Das wilde Leben

Das wilde Leben (2007), DE
Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 01.02.2007

admin edit edit group memberships sweep cache
5.2 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
564 Bewertungen
21 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Achim Bornhak, mit Natalia Avelon und Matthias Schweighöfer

Der Film erzählt die Geschichte der jungen Uschi Obermaier in den wilden Sechzigern: Als 16jährige langweilt sich die hübsche Uschi tagsüber in ihrem Job im Fotolabor, um abends auf der Tanzfläche des Münchner Clubs Big Apple den Männern den Kopf zu verdrehen. Dort lernt sie Rainer Langhans, den Mitbegründer der legendären “Kommune 1” in Berlin kennen. Sie geht mit ihm, merkt aber schnell, dass das Leben in einer Kommune nichts für sie ist. Uschi wird dann sehr schnell zu einem begehrten Topmodel und zur Ikone der jungen Generation: Sie lässt sich als Cover-Girl für den Playboy ablichten und selbst die heißesten Männer dieser Zeit, u.a. Mick Jagger und Keith Richards, liegen ihr zu Füßen. Der berühmte italienische Produzent Carlo Ponti bietet ihr sogar einen Zehnjahresvertrag als Schauspielerin an, mit dem sie ein Star würde. Doch Uschi lehnt ab: Ihre Freiheit ist ihr wichtiger. Sie lernt den Abenteurer Dieter Bockhorn kennen, der in St. Pauli das berühmte Café Adler im Rotlichtviertel betreibt. Beide suchen nach Freiheit und leben für den Augenblick. Sie reisen nach Asien und lassen sich in Indien trauen, doch plötzlich zerfällt das Glück.

  • Das wilde Leben - Bild 36706
  • Das wilde Leben - Bild 36707
  • Das wilde Leben - Bild 36708
  • Das wilde Leben - Bild 36709

Mehr Bilder (15) und Videos (1) zu Das wilde Leben


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Das wilde Leben

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Regisseur und Co-Autor Achim Bornhak – selber Jahrgang 1969 – nähert sich den Lebenserinnerungen der Uschi Obermaier zunächst aus einem merklich ironischen Blickwinkel. Das bedeutet nicht, er würde die Gefühle seiner Protagonisten nicht ernst nehmen oder ihre Motive belächeln, vielmehr nimmt er der 68er-Bewegung vor allem in den Szenen rund um die "Kommune 1" einen Teil ihrer unnahbaren Aura. Langhans hatte – so wie es Obermaier erfahren musste – letztlich ebenso wie alle anderen mit der Diskrepanz zwischen theoretischem Anspruch und praktischer Umsetzung zu kämpfen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Mit Talenten gesegnet sind zu dieser Zeit andere. Uschi Obermaier beschränkt sich aufs gute Aussehen - und wird doch zur Ikone. Das 68er-Sexsymbol ist nicht nur mittendrin im "Wilden Leben", sondern überall dabei. Jedenfalls so lange es ihr passt. Debütant Achim Bornhak verfilmte die ihren Erinnerungen frei nachempfundene Lebensgeschichte und brachte mit seiner Hauptdarstellerin Natalia Avelon auch gleich ein neues Sternchen zum Leuchten.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Synopsis: zeitgeist Print & Online

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

"Schau an, die Untermaier!" Ein Lehrstück dafür, wie Schönheit die Persönlichkeitsentwicklung unterbinden kann.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: Das wilde Leben

Kommentar schreiben
Sortierung

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Wieder so ein Film, bei dem ich nicht weiß, was ich davon halten soll. Eigentlich war es ja eine interessante Zeit, aber vielleicht hätte ich doch lieber einen Film über die APO im Stile vom Baader-Meinhof-Komplex gehabt, bei dem die gute Uschi ihre M. nur mal beiläufig präsentiert und der Film selbst sich einem interessanteren Thema widmet.

Wenn ich es böse formuliere, hetzt der Film von Stecher zu Stecher, wie Bugs Bunny auf Koks. Langhans, Stones, Kiez-Prinz ... Nunja, das wäre nicht ganz fair. Aber die Stationen der O. werden hier schon ziemlich abgeackert - nach dem Gedächtnis der Uschi. Bei dem ganzen Drogenkonsum häng ich mich mal nicht an den Daten auf und hinterfrage ihre Korrektheit nicht. Dennoch, sie sind der einzige Indikator, dass es sich hier nicht um einen Trip von ein paar Wochen handelt, sondern wir hier über locker 10 Jahre reden. Vieles wirkt abgehackt, rast am Zuschauer vorbei und man ist am Ende nicht viel schlauer. Ich wusste auch vorher, dass sie viele Promistecher hatte, gemodelt hat und in der Kommune 1 war. Nur die Weltreise mit ihrem Kiez-Prinz war mir nicht klar, aber da hätte ein Blick in den entsprechenden Wiki-Artikel gereicht.

Am Ende bleibt ein kleiner Einblick in die frühen 70er mit teilweise ganz netter Musik. Und natürlich die unersetzliche Erfahrung, den Puller vom Schweighöfer gesehen zu haben ... na danke. Da war Natalia Avelon ein wesentlich angenehmerer Anblick, wenngleich nicht ansatzweise so komisch.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

truelo

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

nettes Filmchen über pubertierende Charaktere...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kill_Diether

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Am Anfang steht geschrieben, dass dieser Film frei den Erinnerungen von Uschi Obermaier nachempfunden ist. Es ist jedoch vielmehr so, als würde Uschi ihre eigene Geschichte durch die rosa Brille nacherzählen. So hat sie anscheinend alle Dialoge mit Männern wie Mick Jagger, Keith Richards, Reiner Langhans nur als genuscheltes Gebrabbel in Erinnerung. Das passt, denn für Hintergründe oder gar Politisches hat sich das hübsche Weibchen scheinbar nie interessiert. O.k., wenn 'ne Demo gerade ein bisschen Action versprach, ist auch mal mitmarschiert worden.
Ansonsten galt ihr Interesse immer nur sich selbst. Die Kommune 1, samt Herrn Langhans, werden als ein Haufen Idioten gezeigt und die Stones auf belanglos, stereotypische Popsternchen degradiert.
So völlig ohne Tiefgang, wie das Leben der Uschi, sind auch die Schauspieler und die Dramaturgie des Films. Nur der Schluss, geht mit einem der besten Songs aus dieser Zeit "Nancy Sinatra & Lee Hazlewood - Summer Wine" (obwohl der Soundtrack nicht das bessere Orginal ist), und dem Abspann etwas unter die Haut.
Trotzdem ist es, wenn auch kein gutes Zeitdokument, das vor allem Stoff für die liefert, welche sich für die Zeit um 1965 bis etwa 1985 interessieren.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Narcissa

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Ich habe nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen, weil ich mich die ganze Zeit über gefragt hatte, warum ich mir diesen Film eigentlich weiter ansehen sollte. Wikipedia führt einen recht kurzen Artikel über Uschi Obermeyer, mehr erzählt der Film allerdings auch nicht. Ich fand es zudem schwierig, dem Film zu folgen, einmal seiner Langwierigkeit wegen und weil er teilweise wegen Uschis Dialekts und der in manchen Szenen sehr lauten Hintergrundmusik schwierig zu verstehen war.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Überwiegend langweilige Biographie, bei der einzig die Attaktivität der Hauptdarstellerin hervorstechend ist. Prädikat: überflüssig.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Michelle264

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

schlimm.
wieso verfilmt man das und wieso landet der Scheiß nicht in irgend nem billigen Möchtegern-Porno Regal?
Ach ja,sorry ich vergaß: Sogar jeder schlechte Porno ist noch besser als dieser Film. Einer der Wenigen, die ich nicht bis zum Ende ausgehalten habe- ich hätte zuviel Hirnschmerzen riskiert!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

1000maria

Kommentar löschen

Also, ich fand den Film ja ganz interessant. Anscheinend ging das ja damals wirklich so zu, oder? Na ja, wie gesagt, wenn man das als Film betrachtet und niemanden damit ansprechen will, ich meine, ausser den Beteiligten, die ja involviert waren, dann ist der Film ja wirklich interessant zum Ansehen. Aber sollten das natürlich Geschichten widerspiegeln, die tatsächlich passiert sein sollen, oder die man sich über jemanden einfach so erzählt, ist das natürlich schlecht. Ich meine der Film bleibt (wie Kommentar für den Film Monster.), jedoch ist das natürlich nicht so günstig für den Betroffenen. Aber ich meine, Uschi Obermeier, kenne ich ja nicht und sie ist dann ja wohl einverstanden gewesen. Dann ist es ja gut, wie gesagt, sollte dieser Film halt entstanden sein durch Gerüchte über jemanden und der weiß davon nichts, ist das wirklich äusserst ungünstig!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

spanky

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Überraschend gelungenes und um Authenzitität bemühtes Biopic. Vielleicht etwas tittenlastig, aber das ist wohl der portraitierten Zeit geschuldet. Der Avelon zuzuschauen (und zu hören) ist eine wahre Erfrischung, denn sie ist im Bayovarischen und im Optischen so wunderbar nahe an der Obermaier. Und auch die anderen Protagonisten sind sauber getroffen, allen voran Keith Richards, der durchs blanke Zelluloid nur so nach Dope riecht. Super!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Zitrone

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Das wilde Leben der Uschi Obermaier soll mit diesem Biopic gezeigt werden. Ja wild geht es zwar zu, aber viel Substanz hat der Film nicht. Die meiste Zeit hüpft Natalia Avelon unbekleidet durchs Bild und zeigt sich bei wilden Liebesspielen mit ihren Liebhabern. Dabei werden immer mal wieder ein paar Fotosessions von ihr eingestreut. Das Geschehen wechselt zwischen Deutschland, England, USA, Indien und Mexico, hab ich noch ein Land vergessen? Naja auf eins mehr oder weniger kommt es eh nicht an.
So im großen und ganzen ist das der Inhalt. Der Film bleibt leider oberflächlich und die Figuren sind einem nicht wirklich sympathisch.
Warum die Uschi nun die Ikone der 60er war ist mir durch den Film aber nicht begreiflich geworden. Wahrscheinlich nur was für echte Obermaier Fans.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mikkean

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Um Himmels Willen, die Uschi hat in einer geilen Zeit gelebt!!! Sie hat viel gesehen und (fast) mitgemacht - das muss ja ein toller Film werden! Nun ja, neben dem Groupie-tum und Modelsein könnte dieser Film auch das Leben meiner Oma widerspiegeln. Zu ziellos bewegt sich dieser Biopic-Versuch über die Obermaier und versagt gar als Zeitreise. Recht belanglos wird die Kommune 1 abgehandelt, lächerlich die "Rolling Stones" (ähem) und ziemlich unsympathisch die Hauptfigur. Mal gibt's Drama, dann Rausch - es schneint, die Macher wussten auch nicht so recht, was der Stoff noch hergeben sollte. Wie soll ich mir sonst diese vorsetzliche Sedierung mit nackter Haut und flippigen Bildern erklären. Nicht mal der gefällige Soundtrack mit Schlagern oder den MC5 wollte so richtig Stimmung aufkommen lassen. "Das wilde Leben" ist leider nicht mehr als ein Kaugummi, der getrost ausgespuckt werden kann, wenn man genug davon hat.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marie Krolock

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Überraschenderweise fand ich ihn gar nicht so schlecht, obwohl ich mit dem Komunenleben etc. ansonsten gar nichts anfangen kann.
Die Dialoge könnten zum Teil auch aus einem billigen Sexfilm kommen. Sehr erheiternd.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

1000maria

Antwort löschen

nochmal zu dem Film: das Problem ist, dass die Geschichte wahrscheinlich überhaupt nicht der Wahrheit entsprechend dargestellt wurde, aber Uschi Obermeier war ja einverstanden, wie gesagt, und man kann ja nur hoffen, dass die Geschichte nun nicht aus Gerüchten über jemand anderen entstanden ist, wie gesagt, wenn doch, dann ist das wirklich schlecht, denn dann kann derjenige sehr große Schwierigkeiten bekommen, nur fraglich, was dann mit den Leuten passiert, die diese schrecklichen Gerüchte in die Welt gesetzt haben.... Ich kann mir nur denken, dass da vielleicht die Falschen zur Rechenschaft gezogen werden???


1000maria

Antwort löschen

nochmal zu dem Film: das Problem ist, dass die Geschichte wahrscheinlich überhaupt nicht der Wahrheit entsprechend dargestellt wurde, aber Uschi Obermeier war ja einverstanden, wie gesagt, und man kann ja nur hoffen, dass die Geschichte nun nicht aus Gerüchten über jemand anderen entstanden ist, wie gesagt, wenn doch, dann ist das wirklich schlecht, denn dann kann derjenige sehr große Schwierigkeiten bekommen, nur fraglich, was dann mit den Leuten passiert, die diese schrecklichen Gerüchte in die Welt gesetzt haben.... Ich kann mir nur denken, dass da vielleicht die Falschen zur Rechenschaft gezogen werden???


fabel

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Biografien erstellt ja mittlerweile so ziemlich jeder von sich.
In bewegten Bildern gibt es bald unter anderem das Schicksal des Marco W. auf dem Bällchensender SAT1.
Dort bekamen die Zuschauer, groß angekündigt als FILMFILM und als Free-TV Premiere, die Biografie der Uschi Obermaier zu sehen.
Getreu dem Motto "Carlo Cokxxx Nutten" kam sie durchs Leben. (ich wollte das F-Wort mal nicht benutzen)
Und sonst ?
Was hatte der Film sonst zu bieten ?
Nichts.
Ich glaube die Biografie der Edelnutte Pamela wäre durchaus spannender und ansehnlicher gewesen. Lauter nackte Haut, wilde Orgien und Erkenntnissen die der Zuschauer die ganze Zeit miterleiden musste.
"Fick doch mit wem du willst, du fickst doch eh jeden."
Ja, das war am Ende auch relativ egal, auf wem sie lag.
Drogen und Alkohol wurden gleich im Paket mitgeliefert. Dazu noch eine Gratisportion Geschlechtsteil von Schweighöfer. Wer wollte sowas haben und sehen ?
Also ich zumindestens nicht.
Was bleibt vom Film übrig:
Die Erkenntnis dass Angie gut blasen kann und dass sich das Zeichen von SAT.1 dreht.
Und was bleibt von Uschi über ?
Melonen, die keiner sehen wollte.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jason Bourne

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Bei dem Film hatte ich ständig das Gefühl alle hatten gar keinen Bock. Weder war die Handlung Spannend erzählt noch wirkten die Darsteller überzeugend. Bei dehnen hatte man das Gefühl die machen alles auser Schauspielern. Dazu unnötig in die längegezogen. Und der höepunkt des Films ist mehr als misslungen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Vasafay

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Schlecht ist der Film natürlich nicht. Aber mich hat er einfach schrecklich gelangweilt....Himmel, gab es da viele Längen! Wo ist da bloß der Cutter geblieben...?

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pelle

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwie hat mich der Film selten gefangen. Schade..

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JimiHendrix

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

gute biographieverfilmung, mit sehr realitätsnahen darstellern

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Iroas

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Muss eboleyn zustimmen - Film wird mir nicht nachdrücklich in Erinnerung beleiben. Viel zu stark fixiert auf Avalon, die etwas "überfordert" wirkte und vor allem in jeder zweiten Szene nackt rum stehen musste.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sorenzo

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Gutes Casting, sicher ein bewegendes Leben, für eine Verfilmung jedoch wirklich nicht relevant genug.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch