Das Wort
Ordet (1955), DK Laufzeit 126 Minuten, Drama
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von Carl Theodor Dreyer, mit Hanne Agesen und Kirsten Andreasen
Eine Bauernfamilie in Jütland ist gespalten durch Religion, Wahnsinn und Liebe: Einer der Söhne hält sich für Jesus Christus, ein Sohn wird durch die Lektüre Sören Kierkegaards wahnsinnig und ein weiterer Sohn darf seine große Liebe nicht heiraten.
Cast & Crew
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Carl Theodor Dreyer
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Hanne Agesen
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Kirsten Andreasen
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Sylvia Eckhausen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kirstin Petersen
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Birgitte Federspiel
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Ejner Federspiel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Petersen
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Emil Hass Christensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mikkel Borgen
Regie
Schauspieler
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Cay Kristiansen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anders Borgen
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Preben Lerdorff Rye
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johannes Borgen
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Henrik Malberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morten Borgen
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Gerda Nielsen
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Ann Elisabeth Rud
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Ove Rud
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Susanne Rud
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Henry Skjær
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Edith Trane
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Carl Theodor Dreyer
Drehbuch
Filmdetails Das Wort
Trailer zum Film Das Wort
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (2) — Film: Das Wort
Kommentar schreibenHungerkünstler 2012/01/08 17:31:06
Kommentar löschenCarl Theodor Dreyer ist einer der bedeutendsten skandinavischen Regisseure, gleichwohl recht wenig bekannt, da er sicj dem marktgängigen Kommerzkino verschloss und seine eigenen Vorstellungen verwirklichte. Aus der Stummfilmzeit sztammt sein hochgelobtes Werk "Die Passion der Jungfrau von Orleans". Nach einem Vampyrfilm wandte er sich weitgehend religösen Theman zu, so bereits 1943 in dem Streifen "Tag der Rache" und dann nach 9-jähriger Pause in dem Film "Das Wort (Ordet)". Dieser spielt im bäuerlichen Milieu und kommt ganz ohne Filmstudio aus. Das kommt den überaus eindrucksvllen Bildern der Lanschaft und der durchkomponierten Interieurs, in langen Szenen dargestellt, zugute, die lange im Gedächtnis haften. Die religiöse Thematik, die die Frage des Eingreifen Gottes in das weltliche Geschehen durch eine wundersame Errettung aufwirft, und auch die Art der ausgefeilten filmischen Darstellung erinnert stark an Werke von Ingmar Bergman (ob hier eine Beeinflussung Bergmans besteht vermag ichnicht zu entscheiden). In dem jahrzehnteangen Filmschaffen Dreyers sind , da er nicht auf finanzielle Erfolge aus wa,r, nicht viele Filme netstanden. Sie dürften ausnahmslos der Beachtung wert sein.
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JarvisBln 2010/03/28 12:28:48
Kommentar löschen"Wunder gibt es immer wieder ", so könnte man salopp diesen Film ironisieren, aber
das wäre natürlich ganz falsch. In strenger Form, in kargen Räumen und exzellenten,
harten Schwarz-Weiss Bildern (ich musste immer an Das weiße Band denken) verhandelt
Dreyer theologische Positionen und das Thema Wunder. Die Stärke des Films ist, dass
das ganze alles andere als dröge ist, und dass ich als nicht-religiöser, doch spirituell
interessierter Zuseher, die Auferstehung der toten Mutter als Wunder verstehen kann.
(Nebenbei: Diese Auferstehung wird in dem ebenfalls sehr sehenswerten Film Stellet
Licht direkt zitiert)
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