Dead or Alive

DOA: Dead or Alive (2006), DE/GB Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Eastern, Kinostart 19.10.2006

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3.8
Kritiker
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4.2
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von Corey Yuen, mit Jaime Pressly und Devon Aoki

Die Kinoadation eines Videospiels, ausnahmsweise nicht von Uwe Boll: Auf “Dead or Alive Island”, einer abgelegenen exotischen Insel, wird ein geheimer Kampf-Wettbewerb abgehalten: Nur die Besten werden persönlich dazu eingeladen und dürfen teilnehmen. Wrestling-Star Tina Armstrong (Jaime Pressly) verdient sich die Teilnahme, weil sie eine Horde Piraten in die Flucht schlägt, die ihre Yacht kapern wollen, während sie im sexy Bikini für eine Fotostrecke posiert. Christie alias “The Cat” (Holly Valance) bekommt die Einladung, weil sie in Paris nach einem Diamanten-Coup der Spezialeinheit der französischen Polizei entkommt. Ein Taxifahrer gibt ihr die DOA-Karte und erklärt ihr, dass dem Sieger der DOA-Spiele ein Preisgeld von 10 Millionen Dollar winkt. Kasumi (Devon Aoki), deren Bruder Hayate im Finale der Vorjahres-Kämpfe von einem übermächtigen maskierten Kämpfer getötet wurde, will ebenfalls teilnehmen, um den Tod ihres Bruders zu rächen. Als Prostituierte verkleidet hängt sie sich an die Fersen des texanischen Haudegens Kaufman, der zu DOA eingeladen wird, weil er einen Yakuza-Boss samt Leibwächtern verprügelt hat, der ihm Geld schuldet. Dank ihrer Kung-Fu-Ausbildung hat Kasumi mit Kaufman leichtes Spiel und nimmt ihm im Hotelzimmer seine DOA-Karte ab. Jetzt kann sie auf die Insel, um Hayates Mörder zu finden.

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Kritiken (4) — Film: Dead or Alive

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.5Schwach

Mit Worten nur schwer zu fassendes Panoptikum des Blödsinns, dessen standardisierte Katalogisierung als "Männerfilm" mit ihrer damit einhergehenden Reduktion auf Bikini-Boxen-Bier von einem unglaublichen Groll gegenüber dem "starken Geschlecht" getragen zu sein scheint.

Wenn Corey Yuen in seinem (hoffentlich) letzten Streich sein bisheriges Œuvre Revue passieren lässt und es möglicherweise für gewitzt hält, wenn er eine Hommage an das zugrunde liegende Beat ’em up auf Basis fragwürdiger visueller Gimmicks und hanebüchenen Plotelementen ("Fight via Pager") errichtet, dann ist das für den Zuschauer vorallem eines: Schmerzhaft wie ein Kinnhaken.
Dabei ist das Gesehene - soviel muss man "Dead Or Alive" lassen - über große Strecken dermaßen grotestk und haarsträubend, als das man Yuen und seinem Film einen gewissen, mit dem Trash-Faktor einhergehenden, Unterhaltungswert nicht absprechen kann; selten wurde nerdigem Hormonstau so plakativ ein Denkmal errichtet, selten fanden Fernfahrer-Illustrierte abseits der einschlägigen Genres, größeren filmischen Widerhall, als hier in jenem Prügelspektakel mit Covergirls.

Ohne ironische Lesart und Vertrashung allerdings nur ein weiterer verklemmter und sexistischer Dummbatz-Film, mit Chancen auf Wiederverwertung als Abo-Beigabe in der FHM.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Hendrik

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"Dummbatz-Film" - Interessante Wortwahl, vor allem da Batzman bei den Filmfreunden "DOA" 3 von 5 Sternen gegeben hat ;-)


Hitmanski

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Eine rein zufällige Parallele :D


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

Männer die sich "DOA: Dead or Alive" zusammen mit ihrer Freundin anschauen möchten, sollten sich dass nochmal gut überlegen. Der Film ist ein typischer Männerfilm und diese Spezies Mensch wird daran sehr große Freude haben.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Auf einer Insel irgendwo im Meer vor Asien findet das wichtigste Nahkampfturnier der Welt statt. Teilnahmebedingung: Bikini-Figur. Das muß doch ein super Film werden.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

White_Tip

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Vielleicht würde es sich bei diesem Film wenigstens lohnen in das "Möpse-Horn" von Scrubs zu blasen.


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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1.0Ärgerlich

Im Kino ist es der Videospieladaption "DOA" nun nicht gerade gut gelungen, die Gamer-Gemeinde von der Konsole loszueisen; und das lag ganz sicher nicht am attraktiven Feature "Bouncing Breast", das bei Zuschaltung die digitalen Oberweiten der Kontrahentinnen in mehr oder minder sanften Auf- und Abbewegungen dem Kampfgeschehen anpasst.

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Kommentare (105) — Film: Dead or Alive


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Jek-Hyde

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kein Interesse

Das einzig Wahre Dead or Alive ist von Takashi Miike *! Buh! Schämt euch!

*: oder auf der Konsole :)

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Spike1990

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Bewertung3.0Schwach

Videospiel-Adaptionen taugen in den seltensten Fällen was (siehe Tekken).

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xDAYWALKERx

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Silent Hill


Spike1990

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Das Medium scheint sich nicht für gelungene Filme zu eignen :D


MissEliza0706

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss ja sagen, nach dem ersten Mal fand ich den Film auch schmerzhaft... Aber je häufiger ich gezwungen wurde ihn anzusehen, umso besser wird er irgendwie... :D Mit der Zeit habe ich aufgehört mich über die praktisch nicht vorhandene Story zu ärgern und stattdessen angefangen die hübschen Mädels und doch ganz netten Kampfszenen zu bewundern...

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AmabaX

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Bewertung0.5Schmerzhaft

So schlecht, das es teilweise schon wieder lustig war.

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boeck

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Bewertung4.0Uninteressant

Hey wenn man sich mal die Kante gibt und von der Story abschaut dann macht das alles Sinn. Außerdem Devon Aoki und Sarah Carter reißen das raus :)

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concienda

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Bewertung0.0Hassfilm

Einer der wohl schlechtesten Filme aller Zeiten.

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RedHood

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Bewertung4.0Uninteressant

Dass der Film weder Tiefgang noch schauspielerische Glanzleistung bietet war mir im Voraus schon klar denn Trailer, Cover und Marke schreien dies gerade zu heraus. Daher sollte sich über diesen Aspekt niemand beklagen denn wenn ich auf Scheisse starre erwarte ich keinen Feenstaub. Doch selbst wenn ich über dies hinweg sehe kann "Dead or Alive" nicht überzeugen. Schlecht inszeniert, zäh wie Kaugummi und Sinnlosigkeit die seinesgleichen sucht. Lasst lieber die Finger davon, bis auf ein paar weiblicher Reize, weshalb auch 4 Punkte ;) , hat dieser Streifen leider nichts zu bieten!

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Shady95

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Bewertung1.0Ärgerlich

Himmel war das ein Mist!

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Shady95

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Danke ich wollt eigentlich 1 Punkt geben, weil ein paar lustiges Moves dabei waren :D Aber der Rest war zum Kotzen


uncut123

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das hier meine ich eigentlich...http://www.youtube.com/watch?v=jYWMyh_zcxU

http://www.youtube.com/watch?v=dTlbulbVo8c

da war auch im film die szene wo die frau im kinderplantschbecken voller fäkalien am sterben ist und der typ mit der suppenkelle ihr die ekelbrühe uber den kopf kippt.dann regt er sich urst dolle auf weil sie so stinkt...hab tränen gelacht über diesen schwachsinn...lief damals auf vox im nachtprogramm.


deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Seit "The Expendables" das Kinoversum unsicher machen, wurden ja rufe laut, indem man eine Version mit Weiblichen Protagonisten über die Leinwand jagd. Meines erachtens haben das die Lady's der Altherrengilde doch schon längst voraus gehabt, mit eben jenen Film. Dead or Alive, an diese komische Videospielreihe??? angelegt, die widerum eine Art Kopie der Street Fighter Spiele sind, dann aber innovativerweise andere Ableger hervorbrachten, wie ein DOA Volleyballspiel. Soweit mir das noch Erinnerung geblieben ist. Der Film, inszeniert vom Choreographen Cory Yuen, wohl nicht die schlechteste Entscheidung, wirkt auch wie ein lebendig gewordenes Videospiel. Da von Constantin Film, logischerweise muss man schon sagen, auch eine Bernd Eichinger Produktion. Aber auch eine die durchaus unterhaltsam ist.

Abgesehen, das ein reiner Fight-spiel Film nicht gross interessant ist, wurde sowas wie eine Alibi Story zusammengeschustert. Die einfach, wie ein wackeliges Kartenhaus als Konstrukt dient. Dazu gibts den Bösewicht, den der werte Herr Roberts mal wieder abliefern darf, dann halt ne Handvoll Gesichtsloser Statisten, die sowas wie die Levelhürden darstellen und dann gibt es das Teilnehmerfeld, dass aus heiterem Himmel mit einer seltsamen Metallschleuder zu diesen Kampfturnier eingeladen werden. Sicherlich um auch Reizpunkte zu setzen, setzt sich das Hauptfeld aus sexy Ladys zusammen. Ich sag nur die göttliche Holly Valance (Kiss kiss), Sarah Carter, Jaime Pressly und Natassia Malthe. Hauptakteurin ist Devon Aoki, auf der so die Hauptstory eigentlich basiert. Denn ihr Bruder ist vor einem Jahr ebenfalls eingeladen worden zu diesen Turnier, nur kehrte er niemals zurück. Dadurch fühlte sie sich veranlasst, ihn zu suchen. Durchaus dürftig mit Logikloch ganz gross, aber naja.

Ebenfalls sehr unterhaltsam ist Jaime Pressly, die als Tochter eines Wrestlers (gespielt von Kevin Nash), ebenfalls eingeladen wurde, und naaaaaa klaaaaaar, auch gegen Papi kämpfen muss. Aber deren Geschichte war sehr amüsant, und hätte ruhig noch ein paar Szenen mehr haben können. Die männlichen Gegner entweder absolute Kampfmaschinen, oder so Lackmeier. Die Kulissen, die Aufnahmen und auch paar Kämpfe sind recht gut geworden, so dass man schon von Cory Yuen ein kleinwenig beeindruckt sein darf. Aber wer sich auf Kampfchoreographien versteht, sollte schliesslich auch sein Handwerk verstehen. Auch witzig sind die Piraten geworden, die irgendwie putzig rüber kamen. Erst kurz überlegen, musste ich bei Darsteller Weatherby gespielt von Steve Howey. Diese weissen Beisserchen hab ich doch erst letztens gesehen. Und dann erinnerte mich, klar, in Mega Monster Movie. Der für diese "Kampf"software verantwortlich sowas wie die Gripsbirne hier darstellen durfte, und auch seinen part bekam.

Das Finale ist dann doch sehr schnell runter gespult, bietet allerdings kaum Highlights, aber das stört nicht, denn die sind ja von den reizenden Damen schon gesetzt worden. Was im nachhinein auch Logikloch gross 2 ist, das die im Turnier ausgeschiedenen Figuren später auch überhaupt nicht mehr zu sehen waren.... quasi, wie vom Erdboden verschluckt. Trotzdem find ich den Film unterhaltsam, hält durchgehend ein gutes Tempo, ist Abwechslungsreich, auch das Volleyballspiel (wegen dem DOA Volleyballvideospiel), den Figuren an sich, den Kämpfen (wenn auch manchmal arg übertrieben), und den paar Handvoll Gags. Erst dacht ich damals, Sucker Punch komme ähnlich daher, wegen den weiblichen "Helden", aber nach der Sichtung, ganz klares NEIN!!
Letztendlich bleibe ich bei meinem Standpunkt, warum eine weibliche Variante von den "Expendables", wenn der Film hier doch recht gut darauf sich versteht, Frauen "schlagfertig" daher kommen zu lassen.

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Julian F.

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Bewertung5.5Geht so

Es macht(e) mir zugegebenermaßen Spaß, den Darstellerinnen beim Kämpfen zuzuschauen.... wobei es nur wenige Augenblicke gibt, in denen es wirklich gut choreografiert ist.
Eine Handlung ist immerhin existent, das Niveau des Films ist auf die Zielgruppe zugeschnitten, zu der ich mich hier ausnahmsweise zählen darf ;)

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Mac_C_Tiro

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dead or Alive? Diese Frage habe ich mir bezüglich meines eigenen Hirns und dem Verstand des Produktionsteams dieses "Films" auch stellen müssen... Wer einen amazonenartigen Softporno mit etwas Haudraufaction sucht ist gut beraten diesen Film zu schauen. Story, Sinn, gutes Schauspiel oder gar brauchbare Dialoge sucht man hier allerdings vergebens. Ich persönlich wäre lieber in Filmen wie "Pulp Fiction" "Dead" als in diesem Nonsense "Alive", aber wers mag...

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Lord Chinesy

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Bewertung6.0Ganz gut

Am Anfang werden drei der gut ausgerüsteten Hauptdarstellerinnen vorgestellt, ansonsten gibt es nur Titten, fights und nochmehr Titten. Die männlichen Hauptdarsteller merkt man anfangs gar nicht und man vergisst sie auch schnell wieder... Und es gibt sogar eine Handlung, was im Tittenfightgenre selten ist, doch die Handlung darf man eigentlich nicht als Handlung bezeichnen, da sie Nebensächlich ist, und darauf ausgelegt ist, dass sich gutbestückte Frauen noch mehr in knapper Bekleidung bekämpfen...

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hrxuuuu

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Bewertung4.5Uninteressant

Zuviel Trash, dass Tekken der Film dafür einen Oscar bekommt.

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erik-weber

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Bewertung3.0Schwach

einfach nur erbärmlich!

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BattlemasterIZ

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Girls sind alle wohlgebildet ;-) & wohlgeformt, besonders Holly Valance find ich gut :D
Aber hübsche Girls und nette Fights reichen halt, selbst in diesem Genre nicht aus...

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Dom699

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Bewertung7.5Sehenswert

titten und kung fu.... mehr muss ich nicht sagen, oder?
mehr hat der film auch nicht zu bieten.

fazit: FETT!!!

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Rukus

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Bewertung3.5Schwach

Auf Neu-Prolldeutsch für Subtitelmacher könnte man den Film in etwa so zusammen fassen: Heiße Chicks und krasse Kicks!

Insgesamt ist das aber nur ein ziemlich mauer Streifen, bei dem kein Element so richtig aus dem Quark kommt. Wenn ich ne ordentliche Prügelei sehen will, greif ich zum ultimativen Buddy-Duo oder Jackie, wenns denn Asia-Style sein soll, will ich Haut sehen, krieg ich für den Preis dieses Filmes auch ne Eintrittskarte fürs Freibad, und wenn ich eine bescheidene Story suche kann ich gleich zu Asylum greifen. Den coolsten und erfrischendsten Auftritt im ganzen Film liefert Kevin Nash ab. Auf dem Charakter hätte man den Film aufbauen sollen, dann wär zumindest ne handfeste Action-Comedy draus geworden.

Dead or Alive? Beat'it up!

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nikl 1987

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Bewertung3.0Schwach

Man erinnert sich eigentlich nur an die weiblichen Hauptdarsteller

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HulktopF

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Bewertung2.0Ärgerlich

titten und kung fu.... mehr muss ich nicht sagen, oder?
mehr hat der film auch nicht zu bieten.

fazit: LAHM

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PeterGriffn

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Damit kann man sich doch auch gut unterhalten.;PXD


Azog

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Bewertung2.5Ärgerlich

diese bewertung kam aber auch wirklich nur wegen den ansehnlichen darstellerinnen zustande!...als fapvorlage sogar schon dürftig...als film miserabel!

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