Tödliche Magie
Death Defying Acts (2007), GB/AU Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Drama
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4 Kommentare
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von Gillian Armstrong, mit Guy Pearce und Catherine Zeta-Jones
Leidenschaftlich widmet sich der große Houdini der Entlarvung angeblicher übernatürlicher Fähigkeiten. Deshalb hat der Entfesselungskünstler 10.000 Dollar Preisgeld für denjenigen ausgesetzt, der ihm die letzten Worte seiner Mutter nennen kann. Für die Trickbetrügerin Mary, die sich mit ihrer Tochter mehr schlecht als recht als exotisches “Medium” durchschlägt, ist das eine enorme Summe. Mit allen Mitteln will sie an die richtige Lösung zu kommen. Doch die Begegnung mit dem weltberühmten Illusionisten bringt ihre raffinierten Pläne ins Wanken.
Cast & Crew
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Gillian Armstrong
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Guy Pearce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Houdini
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Catherine Zeta-Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary McGarvie
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Timothy Spall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sugarman
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Jack Bailey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Red Haired Pilot
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Saoirse Ronan
Regie
Schauspieler
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Tony Grisoni
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Brian Ward
- Genre
- Liebesfilm, Drama

















Kommentare (4) — Film: Tödliche Magie
Kommentar schreibenFilmkenner77 2011/06/18 15:50:46
Kommentar löschenDas einzig tödliche an "Tödliche Magie" war die Langeweile, die mich überkommen hat. Tatsächlich habe ich den den letzten Jahren schon einige Filme gesehen, aber dieser wilde Genremix aus Liebesfilm, Kostümdrama und Mystery war doch so sehr ermüdend, dass ich mich förmlich durch den Film gequält habe. Eine Schande, dass die recht gute Besetzung um Zeta-Jones, Pearce und Ronin in solch einer schwachen Story verbrannt wird. Eigentlich hatte ich einen Film in der Art von "Prestige" oder "The Illusionist" erwartet, aber "Tödliche Magie" ist diesen Streifen in allen Belangen unterlegen. Die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt und die Protagonisten harmonieren überhaupt nicht miteinander. Der größte Minuspunkt ist aber wie schon erwähnt die Geschichte, die zu keiner Zeit Interesse wecken kann. Somit wurden 20 Millionen Dollar Produktionskosten nahezu in den Sand gesetzt.
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Filmkenner77 2011/06/18 16:02:05
Antwort löschenHast du ihn schon gesehen? Wenn nicht, hast du wirklich nichts verpasst.
Filmkenner77 2011/06/18 16:07:52
Antwort löschenBin auch nur durch die Heft-DVD der TV-Direkt auf in aufmerksam geworden. Insofern zumindest keine große Investition. ;-)
Filmkenner77 2011/06/18 16:10:50
Antwort löschenBingo. ;-)
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Isolation 2011/06/18 19:28:06
Antwort löschenDiese ganzen Filmchen aus TV-Zeitschriften kann man zum größten Teil eh vergessen. Ich kann mit denen mittlerweile ein Regal füllen, aber was Vernünftiges ist das nur sehr, sehr, sehr selten dabei.
Isolation 2011/06/18 19:58:19
Antwort löschenWelche Fernsehzeitschrift war das? :-O
Gut, Shaft hab' ich auch, der war mal in der TV-Movie drin ... Mit der Tonspur ist auch so 'ne Sache, aber die habe ich mittlerweile hingenommen.
spanky 2009/06/02 08:32:27
Kommentar löschenIrgendwie ist es ja gerade so die Saison für Filme über die klassischen Magier. Aber an die Vordenker "The Illusionist" und vor allem "Prestige" kommt er nicht im entferntesten heran. Produktiondesign und Kostüme sind zwar stimmig, jedoch fehlt es hier am Tiefgang im Drehbuch, obwohl die Biografie Houdinis dafür genügend Stoff bieten würde. Ein seichtes dahinplätschern einer eher langweiligen Liebesgeschichte ohne jeden Zauber. Und es fehlt Phillip Moog als Synchronsprecher von Guy Pearce. Verständlich, dass man für so miese Streifen nicht verfügbar sein will.
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patcharisma 2009/04/27 00:08:46
Kommentar löschenDie edle Ausstattung und schöne Optik täuschen nur über das hinweg, was es wirklich ist:
Eine Schmonzette in bester Rosamunde Pilchner-Tradition! Weder dramatisch noch irgendwie packend, nur todlangweilig!
Und das obwohl Catherine ganz schön schottisch dafür gelernt hat.
Ach ja, ist Ihnen eigentlich auch schon aufgefallen, dass Guy Pearce extrem der Billie Whitelaw (aus "Das Omen") gleicht? Könnte ja glatt ihr Sohn sein.
PS: Lieber "The Illusionist" schauen mit Edwart Norton, das ist "True Magic"!
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Sandro67 2009/03/19 23:53:18
Kommentar löschenDie Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern scheint nicht vorhanden, eine Liebesbeziehung mag man den Figuren nicht abnehmen. Die Person des Houdini hätte man sicher schillernder darstellen können und der ganzen Geschichte ein bisschen mehr "Pep" verleihen können. So bleibt nur ein Drama wie 1000 andere, das nichts Zauberhaftes an der Figur des Houdinis und seiner Bekanntschaft mit einer Betrügerin zu zeigen vermag.
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