Death Machine - Der Todestrip
Unspeakable (2002), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
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von Thomas J. Wright, mit Pavan Grover und Michelle Wolff
Dina Purlow ist eine brillante Psychiaterin, die eine neue “Cutting-Edge”-Technologie an Häftlingen, die zum Tode verurteilt sind, testet. Als sie entdeckt, dass man im Begriff ist die neue Methode an einem Unschuldigen zu vollstrecken, versucht Dina das Schicksal dieses Mannes zu ändern. Dadurch wird sie mit der sexistischen Politik konfrontiert, die einer Frau in einer Männerwelt entgegenschlägt. Als sie die Entscheidung trifft, ihre Technologie an dem realen Mörder Jesse Mowatt zu prüfen, öffnet sich ihr eine Welt menschlichen Potential an teuflischen Eigenschaften. Schockiert und doch durch Mowatt gezwungen, fährt sie fort Licht ins Dunkel zu bringen und entdeckt schockierende Geheimnisse und Wahrheiten über Mowatt Vergangenheit und versteht schließlich was er mit “Sie ist die Einzige” meint.
Cast & Crew
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Thomas J. Wright
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Pavan Grover
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jesse Mowatt
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Michelle Wolff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Littlefield
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Mark Voltura
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Littlefields Partner
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Dina Meyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Diana Purlow
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Miguel Pérez
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Dennis Hopper
Regie
Schauspieler
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J.D. Garfield
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Pavan Grover
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Death Machine - Der Todestrip
Trailer zum Film Death Machine - Der Todestrip
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Kommentare
Kommentar schreibenshiva2012 2011/12/03 15:17:50
Kommentar löschenIch habe schon geahnt, dass es ein schlechter Film ist, wollte aber wissen, worum es geht, was aus der Beschreibung nicht richtig hervorgeht. Diese "Cutting-Edge-Technologie" ist eine EEG-mäßige Kappe, die aufgesetzt und mit dem Computer verbunden, Erinnerungen (zum Beispiel an Morde) in perfekter Videoqualität speicherbar macht. Da hätte man was interessantes draus machen können, wären Geschichte, Dialoge und Schauspieler nicht so grottenschlecht. Selbst Dennis Hopper reiht sich hier ein - vielleicht um nicht aufzufallen.
Eine Menge der Wendungen und Reaktionen der Figuren tun richtig weh und hinterlassen den Zuschauer ratlos. Es passt nichts richtig zusammen. Trostpunkte gab es für Kulisse, interessantes Thema und die Meisterleistung, bis zum Schluss bei mir die Hoffnung aufrechtzuerhalten, dass noch irgendwas lohnenswertes passiert.
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