Death Note: The Last Name

Desu nôto: The last name (2006), US/JP
Laufzeit 141 Minuten, FSK 16, Thriller, Fantasyfilm, Kriminalfilm

6.7 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
178 Bewertungen
11 Kommentare
Death Note: The Last Name - Bild 6957
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von Shusuke Kaneko, mit Tatsuya Fujiwara und Takeshi Kaga

Ein neues Todesbuch taucht auf, welches diesmal in die Hände der jungen TV-Moderatorin Misa Amane gelangt. Da Misa ein großer Fan des berühmt-berüchtigten Death-Note – Hexers Kira ist, eifert sie seinen Taten umgehend nach, wobei sie die Unterstützung des Todesgottes Rem erhält. Ihre Fähigkeiten sind sogar noch ausgefeilter als die von “Kira”, denn ihr reicht schon ein einfacher Blick auf ihre Opfer, um deren Namen zu erkennen und sie mit Hilfe des Buchs zu töten. Während dessen möchte der echte Kira, der Student Light Yagami, sein “Death Note” am liebsten weitergeben und mit der ganzen Sache abschließen. Doch dann kreuzen sich die Schicksale von Light und Misa, was natürlich nicht ohne schwerwiegende Folgen bleibt.


Cast & Crew


Kommentare (11) — Film: Death Note: The Last Name

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung5.0Geht so

Während der erste Death Note Realfilm noch nah an der Vorlage war, entfernt sich Teil 2 leider ein Stück weit, was dem Film nicht gerade zu gute kommt. Misa hätte besser umgesetzt werden können und das Ende enttäuscht. Ansonsten nette Unterhaltung.

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Jake000

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Bewertung6.0Ganz gut

Death Note: The Last Name

Als Realverfilmung von einen Anime ist dieser Film einfach nur klasse, aber als Film an sich eher Mittelmäßig.

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Sonse

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Bewertung5.5Geht so

Während ich den ersten "Death Note" ohne Kenntnis von Manga oder Anime noch wirklich überraschend unterhaltsam und sehenswert fand, zieht sich diese Fortsetzung mit ihren zweieinhalb Stunden viel zu sehr. Die Handlungen der Charaktere sind oft nicht nachvollziehbar, das Katz- und Maus-Spiel zwischen Kira und L beginnt zu langweilen und es gibt einfach zu viele Todes-Notizbücher.

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ukky

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Bewertung6.5Ganz gut

1. "Während dessen möchte der echte Kira, der Student Light Yagami, sein “Death Note” am liebsten weitergeben und mit der ganzen Sache abschließen." So ein Quatsch. Hat der Autor den Film jemals gesehen? Oder den Manga gelesen?
2. Mich stört extrem, das die Todesgöttin (!) Rem als männlicher Todesgott dargestellt wird.
3. Muss man Kira unbedingt "Hexer" nennen? D: Verdammt, der schreibt doch nur Namen in ein Notizbuch?!

Alles in allem ein guter Film, am besten wäre es, beide Teile nacheinander zu gucken.
Trotzdem hat er einige Schwächen, vor allem sind mir ein paar Ungereimtheiten in der abgewandelten Story und eher mäßige Übersetzungen aufgefallen.

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erdbeere

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Bewertung4.0Uninteressant

Kann nur empfehlen, die eindeutig besseren Animes zu sehen. Die Handlungen sind viel logischer aufgebaut und man erfährt mehr über Gedanken und Gefühle der Darsteller.

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Tytus

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Bewertung6.5Ganz gut

nebenbei gelungen Musikuntermalung

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mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungener Anschluss an den Vorgänger. Die Spannung verdichtet sich zusehens und bleibt trotz enormer Überzeichnung auf hohem Niveau. Gerade für Nicht-Leser des Originals sehr interessant.

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AnnFlow

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Anime Serie ist eindeutig besser, dieser würde ich eine 10 geben, aber der Stoff ist im Reafilm ganz gut umgesetzt!

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Kris

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Während sich im ersten Teil von "Death Note" ein Student zum mörderischen Rächer des Gesetzes wandelt, wird in diesem Teil eine große Portion Medienkritik geübt. Denn die Einen kämpfen gegen den Massenmörder Kira, und die Anderen kämpfen um Einschaltquoten, indem sie eben diesen als Erlöser und Gott feiern.

In diesem Teil wird stärker von der Original-Geschichte abgewichen und sie damit vermutlich genau um den Teil gekürzt, den die meisten Zuschauer der Anime-Serie am langweiligsten fanden.

Und welchen Einfluss nimmt das Death Note auf den Charakter seines Besitzers / Benutzers?

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Schoby

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist im Vergleich mit dem Anime stark abgewandelt und ist daher nicht mehr ein Fanfilm, sondern fast schon etwas eigenständiges.
Dennoch kann man ihn sich anschauen, erst recht wenn man den Anime nicht gesehen hat.

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Pneumatic

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für alle die eine exakte Verfilmung der Manga oder Anime erwarten mit Sicherheit sehr enttäuschend, meiner Meinung erzeugen jedoch gerade diese starken Abänderungen des Inhalts und der Handlungen trotz der Kenntnis über Bücher und Serie eine athemberaubende Spannung, welche einen bis hin zum unbekannten und unerwarteten Ende fässelt. Die Botschaft und die grandiose Idee hinter der eigentlichen "Deah Note" Geschichte bleibt die gleiche und wird hervorragend rüber gebracht, Applaus dafür!
..Und obwohl die ausschließlich japanische Besetzung einem anfangs ungewohnt scheinen mag, fällt schnell auf das Tatsuya Fujiwara zB ne echt geile Sau ist und auch wirklich gut in die Rolle des Light passt (:

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