Death Race

Death Race (2008), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 27.11.2008

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5.5 Kritiker
30 Bewertungen
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6.5 Community
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von Paul W.S. Anderson, mit Jason Statham und Joan Allen

In einer nahen Zukunft ist Death Race ein Sportspektakel in der Cyberwelt – größer als Nascar, Formel 1 oder der Superbowl. In waffenstarrenden PS-Boliden kämpfen Häftlings-Gladiatoren auf einem mörderischen Rundkurs auf der Gefängnisinsel drei Tage lang um den Sieg, die Freiheit und ihr Überleben. Die Regeln des Rennens könnten einfacher nicht sein: Es gibt keine Regeln. Als der dreifache Speedwaychampion Jensen Ames für den Mord an seiner Frau, den er nicht begangen hat, im Gefängnis landet, stellt ihn die skrupellose Direktorin vor eine einfache Wahl: Entweder er fährt und gewinnt das Death Race oder er verrottet in seiner Zelle. Unterstützt von einem Mechaniker-Team und einer heißblütigen Beifahrerin setzt sich Jensen also hinter das Steuer eines gepanzerten 8-Zylinder-Mustangs, der neben massig Pferdestärken auch ein Maschinengewehr unter der Haube und Rauch, Öl und Reifennägel als Geheimwaffen mit an Bord hat. In der Todesarena von Terminal Island beginnt ein mörderisches Spiel, bei dem die Feinde nicht nur auf der Rennstrecke lauern. Remake des Films “Deathrace 2000” aus dem Jahr 1975, der in Deutschland unter dem Titel “Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen” erschienen war.

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Kritiken (12) — Film: Death Race

sushi25: movie-fan.de

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3.5Schwach

Transporter "Jason Statham" mal in einer ganz anderen Rolle als - Autorennfahrer! Welch inovative Idee! Die Macher scheinen der Auffassung gewesen zu sein, dass zuviel Story da nur störend wirken könnte.
Zumindest in der deutschen Synchro ist Joan Allen als Knastleiterin farblos.
Death Race bedient sich bei aus James Bondfilmen bekannte Autogimmicks. Statham- und Motorsportfans sollten lieber bei den Transporterfilmen bleiben.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.0Sehenswert

Die Handlung von Death Race ist zwar nicht komplett irrelevant, aber sehr nebensächlich. In erster Linie geht es um das Rennen, die Fahrer und die Autos. In der Tat wird dem Zuschauer während der einzelnen Rennetappen mit viel Action, Stunts und Spielereien rund um die Autos gefüttert. Der rasante Einstieg in den Film, der Frankensteins letztes Rennen zeigt, gibt also von Anfang an den Ton an. Special Effects und das Rennenan können also souverän punkten.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.5Ganz gut

Paul W.S. Anderson hat wieder zugeschlagen. Diesmal legt er den Kultstreifen Death Race 2000 von 1975 mit Jason Statham neu auf. Und das Ergebnis präsentiert sich genau wie erwartet: den Zuschauer erwartet ein Testosteron geschwängerter Männerfilm mit Autos, Wummen und Boxenludern, äh, Navigationsfrauen. Nach einem Kollaps der Weltwirtschaft befinden sich die USA im Chaos. Abwechslung versprechen die Todesrennen in einem Gefängnis, die gegen eine satte Gebühr live im Internet übertragen werden. Deren Publikumsliebling Frankenstein liegt nach einem Unfall jedoch im Sterben und wird durch eine Intrige heimlich durch den ehemaligen Rennfahrer Jensen Ames (Statham) ersetzt. Der muss noch ein Todesrennen gewinnen, um seine Freiheit wiederzuerlangen. Die größte Überraschung an Death Race sind die gekonnt in Szene gesetzten Rennen, die knapp die Hälfte des gesamten Filmes ausmachen. Hier wird nicht nur mit Vollgas durch die Gegend gebrettert, sondern auch mit Napalm geworfen, mit Maschinengewehren geschossen und mit anderen Tricks gearbeitet. Das knallharte Kontrastprogramm zu Speed Racer also. Mit einem Cameo von David Carradine und dem geilsten Arsch der Filmgeschichte (Natalie Martinez).

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.0Ganz gut

Das Remake von "Frankensteins Todesrennen", einem Corman-Film aus dem Jahre 1975, fährt im Original extrem brutale Morde auf, die zudem sehr sadistisch präsentiert werden. Eine Innenstadt-Radweg ist da nichts gegen. Bei der Vollgas-Action bleibt nichts übrig von dem kritischen Charakter eines „Running Man“ oder von Menges „Todesspiel“.

Statham ist wie gewohnt cool und extrem hart, die Qualität der Raserei entspricht den Erwartungen des Zielpublikums. Auf der Positiv-Seite entscheiden sich die Duelle nicht alle durch endloses Kopfeinhauen, hier wird der Kopf auch zum Denken gebraucht. Und mit Solidarität kommt Jensen schließlich besser ans Ziel als mit von oben angestachelter Konkurrenz.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Der Film orientiert sich fast stärker an der Carmageddon-Spiele-Serie als an dem Original, dass diesen Spielen als Vorbild diente. Testosteron-Action im Game-Design. Für alle die mit D.O.A. oder Mortal Kombat schon nichts anfangen konnten, wird auch diese simple und selbstironische Kracher wenig zu bieten haben. Im Rahmen seiner Parameter, als reiner Jungs-Film, funktioniert allerdings tatsächlich recht gut. Der fahle Look, die platten Charaktere und die markigen Sprüche stimmen. Die Action könnte bisweilen mehr Übersicht vertragen erfüllt jeden ihren Zweck. Der Film steht und fällt allerdings mit Jason Statham, der es einmal mehr schafft aus einem tumben Actionklotz eine sympathische und durchaus humorvolle Figur zu machen. Death Race solide Unterhaltung, solange man nicht mehr erwartet als die dünne Prämisse verspricht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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3.0Schwach

[...] Ich muss ihm zumindest die hervorragenden und wirklich spannenden Renn-Szenen zugestehen. Der Rest war Grütze. Während die einen es seit Jahren nicht schaffen, Steuererklärungen auf Bierdeckel zu schreiben, packen andere ganze Drehbücher auf Briefmarken und kriegen dann sogar noch das Geld zusammen, diesen Mist tatsächlich zu verfilmen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

Die moralfreie Ehrlichkeit, mit der Anderson sein Testosteron-Kino zusammensetzt, ist schon fast bewundernswert. Autoraserei mit hohem Blutzoll, Geschlechterkampf in seiner krudesten Form - Hauptsache es kracht. "Death Race" ist bedenklicher als jedes Videospiel, und für die anvisierte Zielgruppe ganz sicher ein Mordsvergnügen.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.0Geht so

Selbst passionierte PS-Liebhaber werden diesen Mix aus "The Fast and the Furious" und "Mad Max" zuweilen ermüdend finden. Die optische Rasanz ist irgendwann aufgebraucht, worauf das hektisch geschnittene Renngeschehen seine Redundanz nicht länger verleugnen kann. Auch ist der Versuch, dem Geschehen noch schnell eine holprige Gesellschaftskritik unterzujubeln, letztlich zum Scheitern verurteilt. Man nimmt Anderson einfach nicht ab, daß es ihm ehrlich darum ging, der menschlichen Sensationslust einen Spiegel vorzuhalten. Dafür verwendet sein Film einfach viel zu viel Zeit auf explizite Gewaltdarstellungen, die eben jenes Bedürfnis bedienen. "Death Race" bleibt zumindest für Fans des Genres ein halbwegs passabler Action-Reißer, ein Zwitter zwischen Exploitation-Kino und Videospiel. Nicht mehr und nicht weniger.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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6.0Ganz gut

Der Rest ist dann Totfahren und Totgefahrenwerden. Als badass des Bösen ist die Gefängnisleiterin Hennessey installiert, die zu spielen die mehrfach Oscar-nominierte Charakterdarstellerin Joan Allen sichtlich genießt. Hennessey geht lächelnd über Leichen und hält die Fäden in der Hand, so lange jedenfalls, bis sie ihr entgleiten. Regisseur Paul W. S. Anderson - noch ein Brite - hält das Tempo hoch und die Ironie, die dem Szenario nur geschadet hätte, meistens fern. Von ein paar allzu zynischen Momenten abgesehen, gibt "Death Race" Gas, macht Spaß und knallt rein.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Tollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Wunderbar! Dieser Kunst beizuwohnen ist eine Wonne. Immer wieder schaffen es tumbe Actionfilme sich in ein systemkritisches und pseudo-subversives Kleid zu hüllen und dem Zuschauer Relevanz vorzugaukeln. Auch der Meister der schlechten SciFi-Action Paul W.S. Anderson („Resident Evil“ und „Alien Vs. Predator“) hat nun dieses Feld beackert und erzählt die bereits öfter herunter gebetete Geschichte der Verdummung der Menschen in Kooperation mit steigender Mediengeilheit, der die moralische Beschränkung abgeht. „Death Race“ ist eine krude Abwandlung des 70er Jahre Trash-Werkes „Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen“. Dort hampelten schon der junge Sylvester Stallone und David Carradine als Future-Gladiatoren durch ein hanebüchenes Skript und veranstalteten ein Todesrennen quer durch die USA. Über die Jahrzehnte hinweg gab es heuchlerische Medienschelte, die mit „Running Man“, 1987, von Michael Paul Glaser wohl noch den glaubwürdigsten Vertreter dieses Sub-Genre aufzubieten hat. Andersons „Death Race“ ist indes nur eine extrem oberflächliche Gesellschaftskritik, die das Szenario als bloßes Vehikel für eine immens brutale Dauer-Action nutzt, in dem sich die Protagonisten und aufgemotzten Boliden schwindelig fliegen und krachen. Denn die zu Beginn geäußerte Kritik am Befriedigen der niederen Instinkte und dem damit einhergehenden Moralverfall werden im Verlauf des Films im besten Sinne der billigen Doppelmoral ständig als Aufhänger inszeniert. So bleibt eine äußerst anspruchslose und wilde Mischung aus dem erwähnten „Running Man“ und der TV-Produktion „Prison Break“ sowie einem Schuß „The Rock – Fels der Entscheidung“. Die Effekte sehen ansprechend aus auch wenn einem des Öfteren das Gefühl befällt „Mad Max“ wäre strafversetzt worden: aus der staubigen Wüste ins neblige Hafengelände.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Plumpe, brutale Exploitation - aber irgendwie auch lustig, wenn man solche Dinge mag.

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Kommentare (138) — Film: Death Race

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The_Comedian

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Bewertung4.0Uninteressant

RTL Männerabend - Teil 2

´Death Race´ ist ein Hochgeschwindigkeits-Reißer ohne Sinn und Verstand, jedoch nicht langweilig, da ständig irgendwas passiert. Schön was zum Nebenbei-Schauen, auch Ton-Aus und ´dicke-Hose-Mucke´ als Begleitung kommt gut.

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JackoXL

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mich wundert ehrlich gesagt das gute Abschneiden, speziell im meinem Freundeskreis. "Death Race" ist für mich Kacke auf Rädern, dem ich nicht mal Trashcharme attestieren kann. Das Original von Roger Corman habe ich (noch) nicht gesehen, der interessiert mich aber nach wie vor, da man bei dem wohl von positiven Trash reden kann. Das hier ist ein typischer Paul "Was'ne Scheiße" Anderson Film ("Event Horizon" ausgenommen, wie der das hinbekommen hat ist mir ein Rätsel). Der definiert Trash in seiner wortwörtlichen Übersetzung, kompletter Müll. Das macht keinen Spaß, ist eine sinnlose Aneinanderreihung von Geschrote und Geholze, das sich wohl mit voller Absicht als cool bezeichnen will. Im Leben nicht!
Ganz ehrlich, selbst unter den geringsten Ansprüchen und mit mehr Sprit im Blut als die im Tank könnte ich das niemals als nur halbwegs unterhaltsam abstempeln. Ich finde den nicht nur schlecht, der ist richtig übel.
Jason Statham ist halt der Actionknabe, hat mal gute, mal schlechte Filme. Der Film passt zu seinem Coole-Sau-Image und er wurde bestimmt nicht schlecht bezahlt, daher hält sich meine Kritik an ihm in Grenzen. Ist aber Joan Allen schon so bedürftig, dass sie sich für so eine Grütze prostituieren muss? Wäre echt schade.
Wie man sieht, ich kann an "Death Race" einfach kein gutes Haar lassen. Ich habe verzweifelt nach Gründen gesucht, aber es gibt keine. Trash in seiner schlimmsten Form, dafür ist Paul "Was'n Scheiß" Anderson der richtige Mann.

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JackoXL

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Bin gespannt auf deine Bewertungen, ich denke, dass zumindest "Planet Terror" bei dir voll einschlagen wird.


Andy Dufresne

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Glaub auch das der mir ganz gut gefallen wird :D


marcowski

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach einem interessanten Beginn mittels altbewährtem Plot und angehauchter Gesellschaftskritik versinkt der Film zunehmend in Computerspielatmosphäre und endet absolut einfallslos.

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FabiHawk0200

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe den Film gerade erst gesehen und find ihn toll. Er hat alles was ein guter Actionfilm braucht. Ein guter Schauspieler (Jason Statham), eine gute Kamaraführung und vor allem jede Menge Action. Für mich ein wirklich gelungener Film

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Ninjamoehre

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meine aller erste Blue Ray die ich gesehen habe war "Death Race". Also waren die Erwartungen groß was Bild und Ton angeht. Beim Bild habe ich auf jedenfall ein unterschied es war viel klarer und heller als bei einer DVD.
Nun zum Film ich hatte vorher Teil 2 gesehen was ja eig. auch richtig war da ja der eigentliche erste Teil ist. Dieser hier ist besser als der 2 aber der 2 ist auch gut. Es sind viele dabei die auch im 2 mit spielen. Aber ich finde bei den hier den hauptdarsteller sympatischer als im 2. Statham ist sowieso ne coole Socke :). Gibson war auch gut und McShane ist auch cool. Alles im allem ist "Death Race" ein cooler Action Film ich nenne ihn immer Mario Kart ab 18 :).

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Murphante

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hö hö hö :D Mario Kart ab 18 krchkrch ^^


Nayuma

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Bewertung2.0Ärgerlich

War das jetzt "The Fast & The Furious"- Teil 666?! ;)

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DarkAssassin

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Bewertung7.0Sehenswert

Einfach Hirn ausschalten und anschauen...dann macht der Film auch Spaß!

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alschulte

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Bewertung7.5Sehenswert

Logik - Aus!
Realismus - Aus!
Handlung - Aus!

Action - An!
Geballer - An!
Autorennen mit vielen Explosionen - An!
Heisse Frauen - An!
Death Race - An!

Anspruchsloser Actionfilm für Abende, an denen man nicht mehr viel nachdenken möchte!
Genau das brauchte ich grade! :-)

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1000Mindhunter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fand ihn besser als das original das unfreiwillig komisch war. Der Film hat so manchen unterhaltungswert, die Schauspieler sind nicht die besten doch statham war wie immer cool und lan mcshane wirkte überzeugend.Die effekte sind top und der film war ein wilde kamerafahrt in den trash himmel.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer sich diesen Film anschaut, sollte eigentlich wissen, was einen erwartet. Unterhaltsames, hohles und actionreiches Guilty-Pleasure-Movie.

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lioznnep

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Bewertung7.5Sehenswert

ich finde fast & furious voll scheiße, habe mich in letzter zeit mehrfach gefragt warum der ein oder andere film eine 18er freigabe hat, und fand bis auf teil1, die transporter reihe fürn arsch, also ich bin mit null erwartung an den film rangegangen. mein fazit geilomat.
Gut gemachte fahrszenen, die nicht so wie bei manch anderem film, zu extrem nach computeranimation ausschauen. dazu dateilreiche aktion, wobei ich in dem bereich am anfang auch da wieder meine befürchtung hatte das die 18er nicht gerechtfertigt wäre, das gab sich jedoch mit der Zeit.
kennt zufällig noch jemand die 90er Jahre PC Spiele "have a nice day" "nice2", musste dabei irgendwie wieder daran denken ?

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Thraciel

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Der Gedanke an Nice 2 kam mir auch kurzzeitig ;)
Über Altersfreigaben in D-Land zu streiten ist müßig und meist können ide Filmproduzenten recht wenig dafür.

Aber muss die Zwanghafte Übersetzung von "Action" als "Aktion" immer sein? Ich bin ja nach wie vor der Meinung, das deutsche Aktion ist zwar die wörtliche Übersetzung aber sicherlich nicht die sinngemäße...


Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Rennaction, ne Menge Schrott, Ballerei ... gute Zutaten für ein Actionspektakel. Irgendwie musste ich mal wieder an Running Man denken. Medien verdienen sich ne goldene Nase damit, dass sie den Leuten zeigen, wie Strafgefangene sich abmühen, nicht gekillt zu werden, während sie versuchen, ihre Freiheit zu erlangen. Und der "Held" des Films wurde natürlich durch eine gefakte Verurteilung zum Teilnehmer ... Auch hier sieht man wieder schön, wieso Staat und Wirtschaft nicht zu eng zusammen hängen sollten. Mein Wort zum Sonntag. ;)

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Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Absolut genialer Film. Kann man nur weiterempfehlen. Hab mir den bestimmt schon 5 mal in 3 Monaten angesehn. Viel Action, viel Blut, heiße Schlitten, sexy Bräute, coole Dialoge. Was will man mehr ?

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RoosterCogburn

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Bewertung3.0Schwach

'Transporter' Jason Statham mal in einer ganz anderen Rolle. Und zwar als (*Trommelwirbel*) - Autorennfahrer! Welch innovative Idee!!! Die Macher scheinen der Auffassung gewesen zu sein, dass zuviel Story wohl nur störend wirken könnte. Die Handlung ist komplett nebensächlich. In erster Linie geht es um das Rennen, die Fahrer und die Autos. Einen interessanten Storyfaden sucht man vergebens. Effektiv noch banaler als der Trash Klassiker.

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FilmFreeza

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is ja auch sinn des Filmes , dass man keine Story hat , sondern einfach das Hirn ausschalten kann


FilmFreeza

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich denke bei vielen Filmen, weiss man einfach schon was einen erwartet.
Man weiss natürlich ob der Film einen interessiert, man weiss ob der Film für den jetzigen Zeitpunkt richtig ist und man weiss sogar ungefähr, wieviel Punkte man dem Film in etwa geben wird. ( Wie gesagt nicht bei allen Filmen ;) )
So auch bei Death Race. In diesem Falle, erwartete ich eine hirnverbrannte Story, einen guten Actionschauspieler (Tyrese Gibson), einen überragenden Actiondarsteller (Jason Statham), mindestens eine richtig heisse Braut
und Action, Blut und Tod :D ( mein Gott hab ich das wirklich gesagt ? ) .. aber ihr kennt das doch sicher , wenn man einfach keinen Bock hat sich jetzt irgendwelche Verschwörungen anzuschauen , sondern einfach nur den Kopf abschalten will und dabei zusehen will , wie sich andere Leute gegenseitig zu Brei fahren, da das Ganze zu äusserst spektakulären Szenen führen kann , wie Death Race eindrucksvoll beweisst.
Ah... noch mal zu den Erwartungen die ich hatte und ob sie erfüllt wurden ?!

Hirnverbrannte Story : JA

Tyrese Gibson: Stark

Jason Statham: Stark

eine richtig heisse Braut:
Oh jaa, die gabs. In diesem Fall Natalie Martinez. Aber bitteschön , wie kann man denn sooo nerven , wie diese Frau in dem Film. Ich weiss nicht ob es an der Synchronsprecherin lag, aber es war auf jeden Fall grauenhaft.
Ansonsten überzeugt Death Race durch seine knallharte Action und die Knastszenen wie ich finde.
Paul W.S. Anderson , der sich ja schon in Filmen wie Resident Evil und Alien vs. Predator Regie geführt hat, beweisst hier wieder eindrucksvoll, dass er vor harten Szenen nicht zurückschreckt und was diese angeht auch relativ kreativ ist. So dass Death Race unterm Strich zu einem blutrünstigen Spaß wird, der sich aber definitiv nicht ins Gedächtnis brennt.

P.S. JERRY <3

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lieber_tee

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Hirnverbrannte (männliche?) Bedürfnisbefriedigung. Ich mag es, ich schäme (ein bisschen) mich.


FilmFreeza

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Nein , das musst du nicht :D


Maaaaax

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch hier bin ich wieder anderer Meinung als die meisten hier, denn ich finde diesen Film gut, er hat sehr viel Action und das ganze Packet stimmt einfach, von daher kann ich diesen Film nur empfehlen :)

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adnox

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Bewertung5.0Geht so

105 Minuten sinnlose Action - ein Traum!

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Beautiful

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Spoiler!
sinnlos? sie haben doch am schluss die freiheit gewonnen :D


adnox

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So gesehen... richtig ^^


Streugut91

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Bewertung1.5Ärgerlich

Typischer Hartz4-RTL-Streifen. Schnelle Autos, explodierende Autos, Autos mit MG's ach ja, bevor ich's vergesse: es gibt noch ein paar Alphatier-Prügeleien. Das war's dann auch noch.
Ich finde nicht nur den Film schwach, sondern die Leute die für den Rotz ins Kino gehen und dafür sorgen, dass so ein Schwachsinn weiter produziert wird. Leidtragende sind dann Leute (wie ich) die in der Videothek diese DVD ausleihen und sich dann später über die verschwendete Lebenszeit ärgern.

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DerMika

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Das ist aber ein bisschen übertrieben die Leute als "Schwach" zu bezeichnen die auf Action mit Statham stehen oder?Sag ja auch nicht alle Leute die für "Unsere Erde" ins Kino gehen sind Pussys...naja jeder wie er will.


Schofferhofer

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Jo man, hast du so voll recht man. Am schlimmsten sind aber immer noch die Typen, die sich das Zeug dann auf DVD kaufen oder ausleihen. Ich mein, da ist der Film schon in der Videothek, man hat so voll leicht Möglichkeit Filmkritik aus i.net zu suchen und trotzdem leihen die sich so einen Mist aus und finanzieren damit diese Art von Filmen. Z. B. dieser "Streugut91".

PS: Da mir der Film gefällt hab ich jetzt, um deine Vorurteile zu bestätigen, (dein Mitleidsbonus) meine Hartz4-RTL Formulierung rausgelassen. Leute wie ich sind schon echt das letzte. Wenn wir uns einen Statham-Actionfilm holen, nehmen wir nicht an das wir gleich eine tiefsinnige, filmische Offenbarung zu sehen bekommen, sondern glauben tatsächlich, dass wir stumpfe aber unterhaltsame Action sehen werden. Lächerlich...


Ritaka009

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Bewertung7.5Sehenswert

Und dann kam Split Second ....

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TheNumber

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Bewertung7.5Sehenswert

hat mir gut gefallen. die kameraführung und die schnitte bei den rennszenen waren vielleicht einen tick zu hektisch, aber man hat die übersicht über das wichtigste behalten. jason statham und tyrese gibson passen gut in diesen film.
sehr kurzweiliger, spannender, brutaler actionfilm. kann ich empfehlen als film zum abschalten, unterhält ziemlich gut...

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