Death Race
Death Race (2008), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 27.11.2008
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von Paul W.S. Anderson, mit Jason Statham und Joan Allen
In einer nahen Zukunft ist Death Race ein Sportspektakel in der Cyberwelt – größer als Nascar, Formel 1 oder der Superbowl. In waffenstarrenden PS-Boliden kämpfen Häftlings-Gladiatoren auf einem mörderischen Rundkurs auf der Gefängnisinsel drei Tage lang um den Sieg, die Freiheit und ihr Überleben. Die Regeln des Rennens könnten einfacher nicht sein: Es gibt keine Regeln. Als der dreifache Speedwaychampion Jensen Ames für den Mord an seiner Frau, den er nicht begangen hat, im Gefängnis landet, stellt ihn die skrupellose Direktorin vor eine einfache Wahl: Entweder er fährt und gewinnt das Death Race oder er verrottet in seiner Zelle. Unterstützt von einem Mechaniker-Team und einer heißblütigen Beifahrerin setzt sich Jensen also hinter das Steuer eines gepanzerten 8-Zylinder-Mustangs, der neben massig Pferdestärken auch ein Maschinengewehr unter der Haube und Rauch, Öl und Reifennägel als Geheimwaffen mit an Bord hat. In der Todesarena von Terminal Island beginnt ein mörderisches Spiel, bei dem die Feinde nicht nur auf der Rennstrecke lauern. Remake des Films “Deathrace 2000” aus dem Jahr 1975, der in Deutschland unter dem Titel “Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen” erschienen war.
Cast & Crew
-
Paul W.S. Anderson
-
Jason Statham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jensen Ames
-
Joan Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hennessey
-
Ian McShane
-
Tyrese Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Mason
-
Natalie Martinez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Case
-
Max Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pachenko
Regie
Schauspieler
-
Jason Clarke
-
Frederick Koehler
-
Jacob Vargas
-
Justin Mader
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Travis Colt
-
Robert LaSardo
-
Robin Shou
-
Benz Antoine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe's Navigator
-
Christian Paul
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe's Navigator
-
Bruce McFee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Old Timer
-
Russell Ferrier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angry Worker
-
David Carradine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frankenstein (Voice)
-
Paul W.S. Anderson
- Genre
- Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Zeit
- 2012
- Ort
- Gefängnis, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Autorennen, Bombe, Erpressung, Freiheitsentzug, Gefängnis, Geschoss, Kampf auf Leben und Tod, Lkw, Messer, Mord an Ehefrau, Rennfahrer, Rennwagen, Sabotage, Wirtschaftskrise
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Death Race
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- Death Race: critic.de














Kritiken (12) — Film: Death Race
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTransporter "Jason Statham" mal in einer ganz anderen Rolle als - Autorennfahrer! Welch inovative Idee! Die Macher scheinen der Auffassung gewesen zu sein, dass zuviel Story da nur störend wirken könnte.
Zumindest in der deutschen Synchro ist Joan Allen als Knastleiterin farblos.
Death Race bedient sich bei aus James Bondfilmen bekannte Autogimmicks. Statham- und Motorsportfans sollten lieber bei den Transporterfilmen bleiben.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Handlung von Death Race ist zwar nicht komplett irrelevant, aber sehr nebensächlich. In erster Linie geht es um das Rennen, die Fahrer und die Autos. In der Tat wird dem Zuschauer während der einzelnen Rennetappen mit viel Action, Stunts und Spielereien rund um die Autos gefüttert. Der rasante Einstieg in den Film, der Frankensteins letztes Rennen zeigt, gibt also von Anfang an den Ton an. Special Effects und das Rennenan können also souverän punkten.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenPaul W.S. Anderson hat wieder zugeschlagen. Diesmal legt er den Kultstreifen Death Race 2000 von 1975 mit Jason Statham neu auf. Und das Ergebnis präsentiert sich genau wie erwartet: den Zuschauer erwartet ein Testosteron geschwängerter Männerfilm mit Autos, Wummen und Boxenludern, äh, Navigationsfrauen. Nach einem Kollaps der Weltwirtschaft befinden sich die USA im Chaos. Abwechslung versprechen die Todesrennen in einem Gefängnis, die gegen eine satte Gebühr live im Internet übertragen werden. Deren Publikumsliebling Frankenstein liegt nach einem Unfall jedoch im Sterben und wird durch eine Intrige heimlich durch den ehemaligen Rennfahrer Jensen Ames (Statham) ersetzt. Der muss noch ein Todesrennen gewinnen, um seine Freiheit wiederzuerlangen. Die größte Überraschung an Death Race sind die gekonnt in Szene gesetzten Rennen, die knapp die Hälfte des gesamten Filmes ausmachen. Hier wird nicht nur mit Vollgas durch die Gegend gebrettert, sondern auch mit Napalm geworfen, mit Maschinengewehren geschossen und mit anderen Tricks gearbeitet. Das knallharte Kontrastprogramm zu Speed Racer also. Mit einem Cameo von David Carradine und dem geilsten Arsch der Filmgeschichte (Natalie Martinez).
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDas Remake von "Frankensteins Todesrennen", einem Corman-Film aus dem Jahre 1975, fährt im Original extrem brutale Morde auf, die zudem sehr sadistisch präsentiert werden. Eine Innenstadt-Radweg ist da nichts gegen. Bei der Vollgas-Action bleibt nichts übrig von dem kritischen Charakter eines „Running Man“ oder von Menges „Todesspiel“.
Statham ist wie gewohnt cool und extrem hart, die Qualität der Raserei entspricht den Erwartungen des Zielpublikums. Auf der Positiv-Seite entscheiden sich die Duelle nicht alle durch endloses Kopfeinhauen, hier wird der Kopf auch zum Denken gebraucht. Und mit Solidarität kommt Jensen schließlich besser ans Ziel als mit von oben angestachelter Konkurrenz.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDer Film orientiert sich fast stärker an der Carmageddon-Spiele-Serie als an dem Original, dass diesen Spielen als Vorbild diente. Testosteron-Action im Game-Design. Für alle die mit D.O.A. oder Mortal Kombat schon nichts anfangen konnten, wird auch diese simple und selbstironische Kracher wenig zu bieten haben. Im Rahmen seiner Parameter, als reiner Jungs-Film, funktioniert allerdings tatsächlich recht gut. Der fahle Look, die platten Charaktere und die markigen Sprüche stimmen. Die Action könnte bisweilen mehr Übersicht vertragen erfüllt jeden ihren Zweck. Der Film steht und fällt allerdings mit Jason Statham, der es einmal mehr schafft aus einem tumben Actionklotz eine sympathische und durchaus humorvolle Figur zu machen. Death Race solide Unterhaltung, solange man nicht mehr erwartet als die dünne Prämisse verspricht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Ich muss ihm zumindest die hervorragenden und wirklich spannenden Renn-Szenen zugestehen. Der Rest war Grütze. Während die einen es seit Jahren nicht schaffen, Steuererklärungen auf Bierdeckel zu schreiben, packen andere ganze Drehbücher auf Briefmarken und kriegen dann sogar noch das Geld zusammen, diesen Mist tatsächlich zu verfilmen.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie moralfreie Ehrlichkeit, mit der Anderson sein Testosteron-Kino zusammensetzt, ist schon fast bewundernswert. Autoraserei mit hohem Blutzoll, Geschlechterkampf in seiner krudesten Form - Hauptsache es kracht. "Death Race" ist bedenklicher als jedes Videospiel, und für die anvisierte Zielgruppe ganz sicher ein Mordsvergnügen.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenSelbst passionierte PS-Liebhaber werden diesen Mix aus "The Fast and the Furious" und "Mad Max" zuweilen ermüdend finden. Die optische Rasanz ist irgendwann aufgebraucht, worauf das hektisch geschnittene Renngeschehen seine Redundanz nicht länger verleugnen kann. Auch ist der Versuch, dem Geschehen noch schnell eine holprige Gesellschaftskritik unterzujubeln, letztlich zum Scheitern verurteilt. Man nimmt Anderson einfach nicht ab, daß es ihm ehrlich darum ging, der menschlichen Sensationslust einen Spiegel vorzuhalten. Dafür verwendet sein Film einfach viel zu viel Zeit auf explizite Gewaltdarstellungen, die eben jenes Bedürfnis bedienen. "Death Race" bleibt zumindest für Fans des Genres ein halbwegs passabler Action-Reißer, ein Zwitter zwischen Exploitation-Kino und Videospiel. Nicht mehr und nicht weniger.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenDer Rest ist dann Totfahren und Totgefahrenwerden. Als badass des Bösen ist die Gefängnisleiterin Hennessey installiert, die zu spielen die mehrfach Oscar-nominierte Charakterdarstellerin Joan Allen sichtlich genießt. Hennessey geht lächelnd über Leichen und hält die Fäden in der Hand, so lange jedenfalls, bis sie ihr entgleiten. Regisseur Paul W. S. Anderson - noch ein Brite - hält das Tempo hoch und die Ironie, die dem Szenario nur geschadet hätte, meistens fern. Von ein paar allzu zynischen Momenten abgesehen, gibt "Death Race" Gas, macht Spaß und knallt rein.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenTollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWunderbar! Dieser Kunst beizuwohnen ist eine Wonne. Immer wieder schaffen es tumbe Actionfilme sich in ein systemkritisches und pseudo-subversives Kleid zu hüllen und dem Zuschauer Relevanz vorzugaukeln. Auch der Meister der schlechten SciFi-Action Paul W.S. Anderson („Resident Evil“ und „Alien Vs. Predator“) hat nun dieses Feld beackert und erzählt die bereits öfter herunter gebetete Geschichte der Verdummung der Menschen in Kooperation mit steigender Mediengeilheit, der die moralische Beschränkung abgeht. „Death Race“ ist eine krude Abwandlung des 70er Jahre Trash-Werkes „Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen“. Dort hampelten schon der junge Sylvester Stallone und David Carradine als Future-Gladiatoren durch ein hanebüchenes Skript und veranstalteten ein Todesrennen quer durch die USA. Über die Jahrzehnte hinweg gab es heuchlerische Medienschelte, die mit „Running Man“, 1987, von Michael Paul Glaser wohl noch den glaubwürdigsten Vertreter dieses Sub-Genre aufzubieten hat. Andersons „Death Race“ ist indes nur eine extrem oberflächliche Gesellschaftskritik, die das Szenario als bloßes Vehikel für eine immens brutale Dauer-Action nutzt, in dem sich die Protagonisten und aufgemotzten Boliden schwindelig fliegen und krachen. Denn die zu Beginn geäußerte Kritik am Befriedigen der niederen Instinkte und dem damit einhergehenden Moralverfall werden im Verlauf des Films im besten Sinne der billigen Doppelmoral ständig als Aufhänger inszeniert. So bleibt eine äußerst anspruchslose und wilde Mischung aus dem erwähnten „Running Man“ und der TV-Produktion „Prison Break“ sowie einem Schuß „The Rock – Fels der Entscheidung“. Die Effekte sehen ansprechend aus auch wenn einem des Öfteren das Gefühl befällt „Mad Max“ wäre strafversetzt worden: aus der staubigen Wüste ins neblige Hafengelände.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenPlumpe, brutale Exploitation - aber irgendwie auch lustig, wenn man solche Dinge mag.
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Kommentare (130) — Film: Death Race
Kommentar schreibenlioznnep 2012/01/11 11:46:46
Kommentar löschenich finde fast & furious voll scheiße, habe mich in letzter zeit mehrfach gefragt warum der ein oder andere film eine 18er freigabe hat, und fand bis auf teil1, die transporter reihe fürn arsch, also ich bin mit null erwartung an den film rangegangen. mein fazit geilomat.
Gut gemachte fahrszenen, die nicht so wie bei manch anderem film, zu extrem nach computeranimation ausschauen. dazu dateilreiche aktion, wobei ich in dem bereich am anfang auch da wieder meine befürchtung hatte das die 18er nicht gerechtfertigt wäre, das gab sich jedoch mit der Zeit.
kennt zufällig noch jemand die 90er Jahre PC Spiele "have a nice day" "nice2", musste dabei irgendwie wieder daran denken ?
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Thraciel 2012/01/22 22:17:58
Antwort löschenDer Gedanke an Nice 2 kam mir auch kurzzeitig ;)
Über Altersfreigaben in D-Land zu streiten ist müßig und meist können ide Filmproduzenten recht wenig dafür.
Aber muss die Zwanghafte Übersetzung von "Action" als "Aktion" immer sein? Ich bin ja nach wie vor der Meinung, das deutsche Aktion ist zwar die wörtliche Übersetzung aber sicherlich nicht die sinngemäße...
Rukus 2011/12/28 02:28:38
Kommentar löschenRennaction, ne Menge Schrott, Ballerei ... gute Zutaten für ein Actionspektakel. Irgendwie musste ich mal wieder an Running Man denken. Medien verdienen sich ne goldene Nase damit, dass sie den Leuten zeigen, wie Strafgefangene sich abmühen, nicht gekillt zu werden, während sie versuchen, ihre Freiheit zu erlangen. Und der "Held" des Films wurde natürlich durch eine gefakte Verurteilung zum Teilnehmer ... Auch hier sieht man wieder schön, wieso Staat und Wirtschaft nicht zu eng zusammen hängen sollten. Mein Wort zum Sonntag. ;)
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Keky 2011/12/20 12:08:21
Kommentar löschenAbsolut genialer Film. Kann man nur weiterempfehlen. Hab mir den bestimmt schon 5 mal in 3 Monaten angesehn. Viel Action, viel Blut, heiße Schlitten, sexy Bräute, coole Dialoge. Was will man mehr ?
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RoosterCogburn 2011/12/19 11:52:43
Kommentar löschen'Transporter' Jason Statham mal in einer ganz anderen Rolle. Und zwar als (*Trommelwirbel*) - Autorennfahrer! Welch innovative Idee!!! Die Macher scheinen der Auffassung gewesen zu sein, dass zuviel Story wohl nur störend wirken könnte. Die Handlung ist komplett nebensächlich. In erster Linie geht es um das Rennen, die Fahrer und die Autos. Einen interessanten Storyfaden sucht man vergebens. Effektiv noch banaler als der Trash Klassiker.
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FilmFreeza 2011/12/19 15:25:41
Antwort löschenis ja auch sinn des Filmes , dass man keine Story hat , sondern einfach das Hirn ausschalten kann
FilmFreeza 2011/12/15 21:36:41
Kommentar löschenIch denke bei vielen Filmen, weiss man einfach schon was einen erwartet.
Man weiss natürlich ob der Film einen interessiert, man weiss ob der Film für den jetzigen Zeitpunkt richtig ist und man weiss sogar ungefähr, wieviel Punkte man dem Film in etwa geben wird. ( Wie gesagt nicht bei allen Filmen ;) )
So auch bei Death Race. In diesem Falle, erwartete ich eine hirnverbrannte Story, einen guten Actionschauspieler (Tyrese Gibson), einen überragenden Actiondarsteller (Jason Statham), mindestens eine richtig heisse Braut
und Action, Blut und Tod :D ( mein Gott hab ich das wirklich gesagt ? ) .. aber ihr kennt das doch sicher , wenn man einfach keinen Bock hat sich jetzt irgendwelche Verschwörungen anzuschauen , sondern einfach nur den Kopf abschalten will und dabei zusehen will , wie sich andere Leute gegenseitig zu Brei fahren, da das Ganze zu äusserst spektakulären Szenen führen kann , wie Death Race eindrucksvoll beweisst.
Ah... noch mal zu den Erwartungen die ich hatte und ob sie erfüllt wurden ?!
Hirnverbrannte Story : JA
Tyrese Gibson: Stark
Jason Statham: Stark
eine richtig heisse Braut:
Oh jaa, die gabs. In diesem Fall Natalie Martinez. Aber bitteschön , wie kann man denn sooo nerven , wie diese Frau in dem Film. Ich weiss nicht ob es an der Synchronsprecherin lag, aber es war auf jeden Fall grauenhaft.
Ansonsten überzeugt Death Race durch seine knallharte Action und die Knastszenen wie ich finde.
Paul W.S. Anderson , der sich ja schon in Filmen wie Resident Evil und Alien vs. Predator Regie geführt hat, beweisst hier wieder eindrucksvoll, dass er vor harten Szenen nicht zurückschreckt und was diese angeht auch relativ kreativ ist. So dass Death Race unterm Strich zu einem blutrünstigen Spaß wird, der sich aber definitiv nicht ins Gedächtnis brennt.
P.S. JERRY <3
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lieber_tee 2011/12/15 22:01:52
Antwort löschenHirnverbrannte (männliche?) Bedürfnisbefriedigung. Ich mag es, ich schäme (ein bisschen) mich.
FilmFreeza 2011/12/15 23:19:43
Antwort löschenNein , das musst du nicht :D
Maaaaax 2011/12/15 21:36:14
Kommentar löschenAuch hier bin ich wieder anderer Meinung als die meisten hier, denn ich finde diesen Film gut, er hat sehr viel Action und das ganze Packet stimmt einfach, von daher kann ich diesen Film nur empfehlen :)
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adnox 2011/12/15 10:48:28
Kommentar löschen105 Minuten sinnlose Action - ein Traum!
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Streugut91 2011/11/24 00:14:09
Kommentar löschenTypischer Hartz4-RTL-Streifen. Schnelle Autos, explodierende Autos, Autos mit MG's ach ja, bevor ich's vergesse: es gibt noch ein paar Alphatier-Prügeleien. Das war's dann auch noch.
Ich finde nicht nur den Film schwach, sondern die Leute die für den Rotz ins Kino gehen und dafür sorgen, dass so ein Schwachsinn weiter produziert wird. Leidtragende sind dann Leute (wie ich) die in der Videothek diese DVD ausleihen und sich dann später über die verschwendete Lebenszeit ärgern.
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-Benson94- 2011/06/24 16:49:24
Kommentar löschenIch möchte einen netten,leicht verdaulichen Krawall-Film genießen.Dafür verwende ich folgende Zutaten:Total bescheuerte Dialoge ("Ich hab gehört, euer Mann Frank liegt noch mit 15 nicht verheilten Brüchen auf der Krankenstation." - "Du hörst ja viel."),einen ordentlichen Jason Statham der ca.90% des Films trägt,Regisseur Paul W.S.Anderson bei dem sich die trash-spirale anscheinend immer weiter nach unten dreht und natürlich die ausschlagsgebende Zutat:verdammt unterhaltsame Action,gepaart mit der verdammt heißen Natalie Martinez.Bon Appetit. (P.S.:wer noch eine ganz besondere Note für dieses Mahl genießen will,organisiert am besten 1 Kasten Bier seiner Wahl.)
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Ritaka009 2011/06/23 22:33:44
Kommentar löschenUnd dann kam Split Second ....
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TheNumber 2011/06/23 17:55:52
Kommentar löschenhat mir gut gefallen. die kameraführung und die schnitte bei den rennszenen waren vielleicht einen tick zu hektisch, aber man hat die übersicht über das wichtigste behalten. jason statham und tyrese gibson passen gut in diesen film.
sehr kurzweiliger, spannender, brutaler actionfilm. kann ich empfehlen als film zum abschalten, unterhält ziemlich gut...
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mikkean 2011/06/18 15:30:43
Kommentar löschen"Mortal Kombat" auf Rädern, da kann man sich auf was gefasst machen. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, denn "Death Race" ist zwar ein ohrenbetäubend dumpfes Vehikel, dass sich einen kultigen Corman-Trash zum Vorbild nimmt - gefällt mir gleichzeitig aber auch als einer der handwerklich besseren Filme von Paul W.S. Anderson. Zum einen versteht es der Mann, seinen Helden Jason Statham gut ins Szene zu setzen, zum anderen sprengt er die "Fast And The Furious" aus der Pole Position. Denn was hat die außer unsagbar teuren Vollhonk-Kisten und blöden Sprüchen denn zu bieten? Etwa einen rauen Gefängnis-Reißer mit Gladiatoren-Kämpfen auf vier Rädern - genau das, was "Death Race" jetzt auffährt. Da darf sich W.S. Anderson mitunter richtig austoben und hinterlässt den einen oder anderen blutigen menschlichen Kollateral-Schaden. Alles im Namen der Quote dieses Mords-Spektakels, dass Joan Allen in ihrer Rolle als Oberbitch und Gefängnis-Direktoren veranstalten lässt. Die Frage nach Anstand und Moral wird jedenfalls mächtig niedergemacht. Zu einer durchaus angebrachten Reflexion über den Sinn des Geschehens wie er noch in "Rollerball" anno 1974 anklingen durfte, reicht es erwartungsgemäß nicht. Und auch das Rennen selbst wird eher aufs Werkzeug einer totalitären Führung reduziert, an dem sich Millionen Zuschauer ergötzen wollen. Da fährt man halt mit, wenn man wieder in die Freiheit will. Aber vergessen wir doch diesen Makel, hier brüllt es geradezu nach Spektakel und Hirn-Aus-Action, schön mit Stereotypen versehen. Herr Statham glaube ich, kann seinen Helden im Schlaf spielen, Langzeit-Gegner Tyrese Gibson ist auch in der "Fast And Furious"-Routine, ich erwarte aber auch keine ausgeklügelten Charaktere. Spass macht das ganze gerade durch die Nebenfiguren wie Ian McShane als launigen Mechaniker. Bei der Frauen-Quote ist es vor allem Frau Allen vorbehalten, hier eben die böse Königin des Knast-Lands zu spielen. Und das kann sie gut. Vergessen werden darf da aber nicht Natalie Martinez als Navigator, wobei dieses Power-Frau-Rolle eher aufs Übliche reduziert ist. Um die Figuren geht es bei "Death Race" ja auch nicht wirklich, sonst würde es ja "Death People" heißen. Aber dennoch schmuggelt W.S. Anderson ein paar schöne Knast-Vögel rein, wie den ewigen Psychopathen Robert LeSardo, den allein seine Tattoos für solche Rollen qualifizieren oder auch "Liu Kang" Robin Shou, auch wenn ich da zweimal hinschauen musste. Ansonsten ist der Film ein schneller Reißer, der bestens zu langweiligen Abenden passt. Und mich dabei sogar überzeugt, dass W.S. Anderson wirklich ein Filme-Macher ist. Jedenfalls spreche ich "Death Race" mal einen dicken Sympathie-Bonus aus. Nach "Resident Evil" oder "Aliens Vs. Predator" hatte der Mann diesen auch nötig. Nur nicht so leichtfertig verspielen, okay Paul?
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Filmkenner77 2011/06/18 15:55:33
Antwort löschenSchau dir mal "Event Horizon" an, wenn du den noch nicht kennen solltest. Da hatte ich noch Hoffnung, dass aus Anderson etwas wird. Übrigens, schöner Kommentar.
mikkean 2011/06/19 23:07:39
Antwort löschenVielen Dank und ja, "Event Horizon", das ist schon länger her. Wirklich guter Streifen, aber danach kamen eben "Resident Evil" und "Alien Vs. Predator".
ash-williams 2011/06/18 00:55:47
Kommentar löschenTypischer Actionspaß mit B-Movie Charakter. Dieses Werk bietet alles was der Actionfan braucht: schnelle Autos, laute Musik, schöne Frauen (hätte ruhig noch mehr sein dürfen) und viel Blut. Das ganze wird zwischendurch mit dem ein oder anderen flotten Spruch aufgelockert und schon hat man etwas über 1 1/2 Stunden einigermaßen Spaß. Die Story ist aus allen möglichen Vorbilderfilmen zusammengeklaut (Running Man, Fortress etc.), aber es kracht und man sieht meinen Lieblingsactionhelden unter 50...was braucht man mehr?
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Hooded Justice 2011/06/17 17:46:54
Kommentar löschenAllein, dass ein Typ sich durch ein Rennen aus dem Gefängnis freirasen kann, lässt einen entsetzt den Kopf schütteln. Der Rest des Filmes beschäftigt sich mit „ganzen Männersachen“: schnelle Autos, aufgepimpte Autos, Autos mit Maschinengewehren, Autos mit Flammenwerfern und Prügeleien. Kann man cool finden. Da gibt es aber eine ganze Menge Erträglicheres.
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Hellbilly 2011/06/17 18:05:08
Antwort löschenIch mag Kommentare, die keine Spoiler enthalten und so noch nicht das Ende des Films verraten... Daumen hoch!
hallidalli 2011/06/15 22:31:18
Kommentar löschenfand den Film gut, Handlung war vielleicht nicht der Bringer aber das sollte einem dank Kritiken schon davor bewusst sein. Die Idee mit den freitschaltbaren Waffen war sehr cool. Zum Glück hat neben Jason Statham noch Tyrese Gibson mitgespielt, das hat dem Film aufjedenfall gut getan.
Von "Frankensteins Todesrennen" hab ich davor noch nie etwas gehört gehabt ?? ?
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Filmkenner77 2011/06/15 13:35:01
Kommentar löschenSchwache und nahezu inhaltslose Rennaction, die an eine halbgare Mischung aus "Running Man" und "The Fast and the Furious" erinnert, tatsächlich aber ein Remake des B-Action-Streifens "Frankensteins Todesrennen" aus dem Jahre 1975 ist. Paul W. S. Anderson hat ausnahmsweise mal nicht dazu beitragen, seiner Frau Milla Jovovich einen Job zu verschaffen, was möglicherweise daran lag, dass diese zum Zeitpunkt der Dreharbeiten schwanger war. Auch ohne sie stellt Anderson mal wieder sein mäßiges Regietalent unter Beweis. Die Story gibt naturgemäß wieder einmal nicht viel her und die Darsteller, allen voran Ian McShane und Joan Allen werden nicht gefordert. Vor allem Joan Allen spielt auf Autopilot und wiederholt im Grunde nur ihre Rolle aus der "Bourne"-Trilogie als eiskalte Strippenzieherin. Wer auf handfeste Action ohne Sinn und Verstand steht, wird zumindest bestens bedient.
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Impeesa 2011/06/15 10:40:03
Kommentar löschenSo ein Death Race ist schon eine etwas zweifelhafte Resozialisierungsmaßnahme.
Aber sonst macht der Film Spaß.
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Hellbilly 2011/06/14 15:14:55
Kommentar löschenHirn aus, Film an...
Funktioniert als reiner Actionfilm wunderbar und bietet kurzweilige Unterhaltung für alle, die sich auch mal nur an Autos, Knarren und Explosionen erfreuen können. Die Rennen bieten zum Glück jedes Mal eine kleine "Extrasensation", sodass sie nicht langweilig werden. Würden alle nach dem gleichen Schema ablaufen, könnte man sich den Film nicht anschaun.
Die Fitzelchen an halbwegs sinnvoller Handlung, die den Film anscheinend zu mehr als einer reinen Adrenalinkur machen sollen, verpuffen allerdings dermaßen schnell, dass man sie auch gleich hätte weglassen können.
Der Film ist perfekt, wenn man zwischendurch einfach mal eine große Portion Peng ohne Beilage braucht - für alle anderen Gelüste deutlich zu seicht.
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Reload 2011/06/14 13:01:57
Kommentar löschenDer "Transporter" fährt weiter Auto. Nun im Knast und das ganze schimpft sich "Death Race". Man hätte einen kurzweiligen Actionfilm daraus machen können, und das hatte ich eigentlich auch erwartet. Aber leider bekommt man das Gegenteil. Die Rennen sind schlicht langweilig, das Fitzelchen Story, was am Anfang gesät wird, erstickt ziemlich schnell. Die dargebrachten Oneliner sind weder lustig oder lässig, wie es sich für diese Art Film gehören sollte. Ein klitzekleiner Lichtblick ist Joan Allen, die als eiskalte Gefängisdirektorin durchaus zu gefallen weiß. Ansonsten läuft alles eher schlecht nach Schema F. Das der Film offensichtlich gekürzt im Fernsehen lief ist natürlich nicht optimal, allerdings hätten die zusätlichen Minuten auch keine Punkteverbesserung gebracht.
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cpt. chaos 2011/06/14 17:09:16
Antwort löschenAlso ich hab die ungekürzte Fassung gesehen, aber das hat auch nichts rausgerissen!
Schlecht bleibt schlecht, das kann auch eine FSK 18-Fassung nicht vollständig korrigieren.
Reload 2011/06/14 17:27:57
Antwort löschenJa, das dachte ich mir ja schon. Hatte mich eigentlich auf trashige B-Movie Action gefreut, aber wie du schon sagtest, schlecht bleibt schlecht.
filmfreak23 2011/06/14 12:53:55
Kommentar löschenNatürlich gibt die Story nicht viel her, aber das habe ich auch nicht erwartet.
Zu viel Story und Charakterzeichnung wäre hier ehr störend gewesen, denn hier geht es nur um furiose und harte Action!!!
Meine Erwartungen hinsichtlich der Action wurden nicht nur erfüllt sondern überboten.
Außnahmslos alle Actionsequenzen sind perfekt geschnitten und mit fetzigem Soundtrack untermahlt, sodass sie einem fast den Atem rauben.
Die Karren mit all ihren Extras und Waffen sehen sehr nice aus.
Zu Jason Statham muss ich sagen, dass er malwieder ganz er selbst ist, nähmlich übercool!!
Fazit:
Ein adrenalingeladener, schneller, kompromissloser und vor allem sehr sehr kurzweiliger Actionstreifen.
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