Death Race

Death Race (2008), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 27.11.2008

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von Paul W.S. Anderson, mit Jason Statham und Joan Allen

In einer nahen Zukunft ist Death Race ein Sportspektakel in der Cyberwelt – größer als Nascar, Formel 1 oder der Superbowl. In waffenstarrenden PS-Boliden kämpfen Häftlings-Gladiatoren auf einem mörderischen Rundkurs auf der Gefängnisinsel drei Tage lang um den Sieg, die Freiheit und ihr Überleben. Die Regeln des Rennens könnten einfacher nicht sein: Es gibt keine Regeln. Als der dreifache Speedwaychampion Jensen Ames für den Mord an seiner Frau, den er nicht begangen hat, im Gefängnis landet, stellt ihn die skrupellose Direktorin vor eine einfache Wahl: Entweder er fährt und gewinnt das Death Race oder er verrottet in seiner Zelle. Unterstützt von einem Mechaniker-Team und einer heißblütigen Beifahrerin setzt sich Jensen also hinter das Steuer eines gepanzerten 8-Zylinder-Mustangs, der neben massig Pferdestärken auch ein Maschinengewehr unter der Haube und Rauch, Öl und Reifennägel als Geheimwaffen mit an Bord hat. In der Todesarena von Terminal Island beginnt ein mörderisches Spiel, bei dem die Feinde nicht nur auf der Rennstrecke lauern. Remake des Films “Deathrace 2000” aus dem Jahr 1975, der in Deutschland unter dem Titel “Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen” erschienen war.

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Kritiken (12) — Film: Death Race

sushi25: movie-fan.de

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3.5Schwach

Transporter "Jason Statham" mal in einer ganz anderen Rolle als - Autorennfahrer! Welch inovative Idee! Die Macher scheinen der Auffassung gewesen zu sein, dass zuviel Story da nur störend wirken könnte.
Zumindest in der deutschen Synchro ist Joan Allen als Knastleiterin farblos.
Death Race bedient sich bei aus James Bondfilmen bekannte Autogimmicks. Statham- und Motorsportfans sollten lieber bei den Transporterfilmen bleiben.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.0Sehenswert

Die Handlung von Death Race ist zwar nicht komplett irrelevant, aber sehr nebensächlich. In erster Linie geht es um das Rennen, die Fahrer und die Autos. In der Tat wird dem Zuschauer während der einzelnen Rennetappen mit viel Action, Stunts und Spielereien rund um die Autos gefüttert. Der rasante Einstieg in den Film, der Frankensteins letztes Rennen zeigt, gibt also von Anfang an den Ton an. Special Effects und das Rennenan können also souverän punkten.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.5Ganz gut

Paul W.S. Anderson hat wieder zugeschlagen. Diesmal legt er den Kultstreifen Death Race 2000 von 1975 mit Jason Statham neu auf. Und das Ergebnis präsentiert sich genau wie erwartet: den Zuschauer erwartet ein Testosteron geschwängerter Männerfilm mit Autos, Wummen und Boxenludern, äh, Navigationsfrauen. Nach einem Kollaps der Weltwirtschaft befinden sich die USA im Chaos. Abwechslung versprechen die Todesrennen in einem Gefängnis, die gegen eine satte Gebühr live im Internet übertragen werden. Deren Publikumsliebling Frankenstein liegt nach einem Unfall jedoch im Sterben und wird durch eine Intrige heimlich durch den ehemaligen Rennfahrer Jensen Ames (Statham) ersetzt. Der muss noch ein Todesrennen gewinnen, um seine Freiheit wiederzuerlangen. Die größte Überraschung an Death Race sind die gekonnt in Szene gesetzten Rennen, die knapp die Hälfte des gesamten Filmes ausmachen. Hier wird nicht nur mit Vollgas durch die Gegend gebrettert, sondern auch mit Napalm geworfen, mit Maschinengewehren geschossen und mit anderen Tricks gearbeitet. Das knallharte Kontrastprogramm zu Speed Racer also. Mit einem Cameo von David Carradine und dem geilsten Arsch der Filmgeschichte (Natalie Martinez).

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.0Ganz gut

Das Remake von "Frankensteins Todesrennen", einem Corman-Film aus dem Jahre 1975, fährt im Original extrem brutale Morde auf, die zudem sehr sadistisch präsentiert werden. Eine Innenstadt-Radweg ist da nichts gegen. Bei der Vollgas-Action bleibt nichts übrig von dem kritischen Charakter eines „Running Man“ oder von Menges „Todesspiel“.

Statham ist wie gewohnt cool und extrem hart, die Qualität der Raserei entspricht den Erwartungen des Zielpublikums. Auf der Positiv-Seite entscheiden sich die Duelle nicht alle durch endloses Kopfeinhauen, hier wird der Kopf auch zum Denken gebraucht. Und mit Solidarität kommt Jensen schließlich besser ans Ziel als mit von oben angestachelter Konkurrenz.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Der Film orientiert sich fast stärker an der Carmageddon-Spiele-Serie als an dem Original, dass diesen Spielen als Vorbild diente. Testosteron-Action im Game-Design. Für alle die mit D.O.A. oder Mortal Kombat schon nichts anfangen konnten, wird auch diese simple und selbstironische Kracher wenig zu bieten haben. Im Rahmen seiner Parameter, als reiner Jungs-Film, funktioniert allerdings tatsächlich recht gut. Der fahle Look, die platten Charaktere und die markigen Sprüche stimmen. Die Action könnte bisweilen mehr Übersicht vertragen erfüllt jeden ihren Zweck. Der Film steht und fällt allerdings mit Jason Statham, der es einmal mehr schafft aus einem tumben Actionklotz eine sympathische und durchaus humorvolle Figur zu machen. Death Race solide Unterhaltung, solange man nicht mehr erwartet als die dünne Prämisse verspricht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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3.0Schwach

[...] Ich muss ihm zumindest die hervorragenden und wirklich spannenden Renn-Szenen zugestehen. Der Rest war Grütze. Während die einen es seit Jahren nicht schaffen, Steuererklärungen auf Bierdeckel zu schreiben, packen andere ganze Drehbücher auf Briefmarken und kriegen dann sogar noch das Geld zusammen, diesen Mist tatsächlich zu verfilmen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

Die moralfreie Ehrlichkeit, mit der Anderson sein Testosteron-Kino zusammensetzt, ist schon fast bewundernswert. Autoraserei mit hohem Blutzoll, Geschlechterkampf in seiner krudesten Form - Hauptsache es kracht. "Death Race" ist bedenklicher als jedes Videospiel, und für die anvisierte Zielgruppe ganz sicher ein Mordsvergnügen.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.0Geht so

Selbst passionierte PS-Liebhaber werden diesen Mix aus "The Fast and the Furious" und "Mad Max" zuweilen ermüdend finden. Die optische Rasanz ist irgendwann aufgebraucht, worauf das hektisch geschnittene Renngeschehen seine Redundanz nicht länger verleugnen kann. Auch ist der Versuch, dem Geschehen noch schnell eine holprige Gesellschaftskritik unterzujubeln, letztlich zum Scheitern verurteilt. Man nimmt Anderson einfach nicht ab, daß es ihm ehrlich darum ging, der menschlichen Sensationslust einen Spiegel vorzuhalten. Dafür verwendet sein Film einfach viel zu viel Zeit auf explizite Gewaltdarstellungen, die eben jenes Bedürfnis bedienen. "Death Race" bleibt zumindest für Fans des Genres ein halbwegs passabler Action-Reißer, ein Zwitter zwischen Exploitation-Kino und Videospiel. Nicht mehr und nicht weniger.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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6.0Ganz gut

Der Rest ist dann Totfahren und Totgefahrenwerden. Als badass des Bösen ist die Gefängnisleiterin Hennessey installiert, die zu spielen die mehrfach Oscar-nominierte Charakterdarstellerin Joan Allen sichtlich genießt. Hennessey geht lächelnd über Leichen und hält die Fäden in der Hand, so lange jedenfalls, bis sie ihr entgleiten. Regisseur Paul W. S. Anderson - noch ein Brite - hält das Tempo hoch und die Ironie, die dem Szenario nur geschadet hätte, meistens fern. Von ein paar allzu zynischen Momenten abgesehen, gibt "Death Race" Gas, macht Spaß und knallt rein.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Tollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Wunderbar! Dieser Kunst beizuwohnen ist eine Wonne. Immer wieder schaffen es tumbe Actionfilme sich in ein systemkritisches und pseudo-subversives Kleid zu hüllen und dem Zuschauer Relevanz vorzugaukeln. Auch der Meister der schlechten SciFi-Action Paul W.S. Anderson („Resident Evil“ und „Alien Vs. Predator“) hat nun dieses Feld beackert und erzählt die bereits öfter herunter gebetete Geschichte der Verdummung der Menschen in Kooperation mit steigender Mediengeilheit, der die moralische Beschränkung abgeht. „Death Race“ ist eine krude Abwandlung des 70er Jahre Trash-Werkes „Herrscher der Straße – Frankensteins Todesrennen“. Dort hampelten schon der junge Sylvester Stallone und David Carradine als Future-Gladiatoren durch ein hanebüchenes Skript und veranstalteten ein Todesrennen quer durch die USA. Über die Jahrzehnte hinweg gab es heuchlerische Medienschelte, die mit „Running Man“, 1987, von Michael Paul Glaser wohl noch den glaubwürdigsten Vertreter dieses Sub-Genre aufzubieten hat. Andersons „Death Race“ ist indes nur eine extrem oberflächliche Gesellschaftskritik, die das Szenario als bloßes Vehikel für eine immens brutale Dauer-Action nutzt, in dem sich die Protagonisten und aufgemotzten Boliden schwindelig fliegen und krachen. Denn die zu Beginn geäußerte Kritik am Befriedigen der niederen Instinkte und dem damit einhergehenden Moralverfall werden im Verlauf des Films im besten Sinne der billigen Doppelmoral ständig als Aufhänger inszeniert. So bleibt eine äußerst anspruchslose und wilde Mischung aus dem erwähnten „Running Man“ und der TV-Produktion „Prison Break“ sowie einem Schuß „The Rock – Fels der Entscheidung“. Die Effekte sehen ansprechend aus auch wenn einem des Öfteren das Gefühl befällt „Mad Max“ wäre strafversetzt worden: aus der staubigen Wüste ins neblige Hafengelände.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Plumpe, brutale Exploitation - aber irgendwie auch lustig, wenn man solche Dinge mag.

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Kommentare (148) — Film: Death Race


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cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Es überrascht nicht, dass Death Race keinen Preis in Cannes abgeräumt hat seinerzeit. Oder auch nur nominiert wurde. Jason Statham rast über Gefängnisrundkurse und tötet reihenweise Kontrahenten. That's it. Zimperlich geht's dabei nicht zu, aber auch nie geschmacklos. Knackige One-Liner, jede Menge Explosionen, passabel inszenierte Renn-Action und Brüste. Mehr braucht der Actionfilm für den Herrenabend nicht!

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markus.rittner

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herrlich anspruchsloser aber unterhaltsamer Streifen. Action, Autos und Titten.......Bier her und Kopf aus!

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cariballdi

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Genau! Kann man leider von den Fortsetzungen nicht mehr ganz so behaupten :D


markus.rittner

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Inferno hab ich noch nicht gesehen, der zweite Teil hat ein bisschen Anlaufschwierigkeiten gehabt, mich aber dann auch klasse unterhalten!


BOW666

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Bewertung7.5Sehenswert

Death Race ist sehr unterhaltsam, gute Action und rasante Gewalt, zwar etwas zu leicht gestrickte Story aber was solls ACTION!!!

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Kein Meilenstein,aber...

.....es ist gute Unterhaltung ohne Tiefgang. FSK 18? Zurecht,aber da gibts Filme die es eher verdient haben. Die Action ist gut und Jason Stratham untermauert hier mal wieder sein Image. Nur: Wann macht Paul W. Anderson mal nen vernünftigen Film?
Also damit meine ich auch nen Popcornfilm wo man nach dem Abspann noch Popcorn in der Tüte hat, weil man vor Aufregung nicht zum Essen kommt?
Bei Resident Evil ist es ihm zum Teil gelungen, aber danach nicht mehr.
Aber nen unschuldigen Abend hat man bei dem Film, der durchaus seine kritischen Momente hat, wie die Szenen, welches Das Death Race als Spiel zeigen offenbart.

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Courage Yannick

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll ich sagen? Jason Statham fährt Auto und tötet Menschen.

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daniel.heinz.18

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ich hätte es nicht besser sagen können hahaha :D


MaximusMeridius

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;-)


CHF

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Bewertung1.0Ärgerlich

Er fuhr Ford und kam nie wieder. Das ist richtig doofer Shit, selbst für Cobra 11 Freunde noch eine Zumutung.

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vega_vincent

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Bewertung9.0Herausragend

Ich dachte lange, die Filme der «Fast & Furious»-Reihe hätten alles, was ein Film so braucht: Schnelle Autos, heisse Bräute, dumme Sprüche und Action. Dass man die Autos mit Waffen ausrüsten und damit für mehr Action sorgen könnte – auf die Idee kam ich trotz exzessiven Mario Kart-Sessions in jungen Jahren nicht. Der Film ist der Oberknaller! Dass Frauen ihn nicht mögen, klar. Aber ein Mann, der den Film schrottig findet? Was soll man davon halten? Wer hier auch nur den Hauch von Story oder Tiefsinn erwartet, hat sich wohl einfach im Regal vergriffen.

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lieber_tee

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Bewertung7.0Sehenswert

Brachialer Actioner vom viel gehassten P.W.S. Anderson (ich schätze ihn!), mit schlichten Genre-Figuren, kernigen One-Linern und berstenden Metall-Crashs. Das ist modernes Exploitation-Zelluloid der 2000er, so wie ich es mag. Style over Substance. Ein Krawall-Film ohne Hirn aber mit Gaspedal. Pures Kinetisches Bewegungs-Kino.
Hervorragend geeignet damit Liebhabern von selbstgefälligen Arthouse-Filmen auf den Topf zu setzen, die dann wahrscheinlich Durchfall bekommen...

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Murphante

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@Hornblower ... du schmeißt hier mit Wörtern um Dich :D
ich hab erst was ganz anderes daraus gelesen :P


Hornblower

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Nämlich? (Ich ahne Schlimmes...)


soucheib

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat mich an eine äusserst blutige Version von Mario-Kart erinnert. Ich liebe Mario-Kart. Death Race liebe ich nicht, aber fand ihn nicht sooo übel.

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MarkRenton

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Bewertung3.0Schwach

Hab mich lange erfolgreich vor diesem Film gedrückt - und jetzt weiß ich auch warum! Abgefahrener brachial-Actionfilm, armer, ehrlicher Hafenarbeiter-/Familiendrama, Knastthriller, gesellschaftskritische Actionkomödie, verschärfte Version von "The Fast And The Furious" - der Film weiß nicht was er sein will und ist deshalb letzendlich einfach nur Schrott! Drei Punkte für Ian McShane.

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Kryz

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Bewertung5.5Geht so

Naja, stylish sehen die Bilder schon aus, die Herr Anderson da macht. Alles sehr Männlich und Macho.. wenn eine Frau aus dem Wagen steigt, dann kommt schon mal ein Rapsong, mit dem Text, dass grad ne Sexy Bitch aus dem Autos steigt. Alle sind Missmutig und schauen möglichst streng aus der Wäsche, so auch Rauhbein Statham. Das ganze funktioniert von der Story noch überraschend gut, da sie sehr klar und verständlich ist.. ja, er ist unschuldig, ja er will raus, ja er ist der Superracer und ja, sie versuchen ihn zu sabotieren, sonst hätte er sofort alles gewonnen..
Das Herzstück des Filmes sind die Rennen.. und die sind auch sein Problem.. welches mit der Filmischen Sprache zu tun hat... hier hat sich keiner damit beschäftigt, wie man so Sequenzen filmt und schneidet, dass der Zuschauer auch weiß, wo er ist, wer fährt und was passiert. Schon in der ersten Sequenz ist es kaum möglich den Überblick zu behalten, obwohl nur zwei Autos gegeneinader fahren, eins hinten, eins vorne! Das zieht sich so durch, dass Style und Bewegung vor Verständlichkeit stehen.. und so sind die Actionszenen zwar Laut, nett anzusehen und mit Explosionen gespickt, aber spannende Rennatmosphäre, die mir das Leaderboard und die vermeintlichen Millionen zuschauer suggerieren wollen, kommt nicht auf... ich frag mich auch immer noch, warum die Ratings scheinbar steigen, wenn die Chefin das Spiel sabotiert und manipuliert.. hat ja auch im Fussball schon immer zu zufriedenen Zuschauern geführt, wenn Fifa kurzerhand das Tor der präferierten Mannschaft hat verschwinden lassen, so dass der Ball ins leere ging.. that's entertainment..

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Drumhead92

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist Action, wie ich sie mag. Vorallem die Szene mit dem Truck ist awesome! :D

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ordentlich blutiger Actionfilm mit Starbesetzung Jason Statham und coolen gepanzerten, bis an die Zähne bewaffneten Fahrzeugen.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jason Statham gibt noch einmal richtig Gas.
Ich bin nicht so der Autorennfan, aber Death Race fand ich gut, die Story war gelungen weil weit erwachsener als z. B. bei The Fast and the Furios, die Optik überzeugend, die Rennen spektakulär und sauspannend, das Knastsetting weckt Erinnerungen an alte Knastfilme, jedenfalls ist die Atmosphäre ganz gelungen, und neben Statham ist die böse Direktorin auch ein Filmcharakter den ich ganz passabel fand.
Kürz & bünding: Death Race ist rasant, hart, zynisch und unterhaltsam
Sehr gutes Popcornkino ohne tiefern Sinn. :)

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The_Comedian

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Bewertung4.0Uninteressant

RTL Männerabend - Teil 2

´Death Race´ ist ein Hochgeschwindigkeits-Reißer ohne Sinn und Verstand, jedoch nicht langweilig, da ständig irgendwas passiert. Schön was zum Nebenbei-Schauen, auch Ton-Aus und ´dicke-Hose-Mucke´ als Begleitung kommt gut.

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JackoXL

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mich wundert ehrlich gesagt das gute Abschneiden, speziell im meinem Freundeskreis. "Death Race" ist für mich Kacke auf Rädern, dem ich nicht mal Trashcharme attestieren kann. Das Original von Roger Corman habe ich (noch) nicht gesehen, der interessiert mich aber nach wie vor, da man bei dem wohl von positiven Trash reden kann. Das hier ist ein typischer Paul "Was'ne Scheiße" Anderson Film ("Event Horizon" ausgenommen, wie der das hinbekommen hat ist mir ein Rätsel). Der definiert Trash in seiner wortwörtlichen Übersetzung, kompletter Müll. Das macht keinen Spaß, ist eine sinnlose Aneinanderreihung von Geschrote und Geholze, das sich wohl mit voller Absicht als cool bezeichnen will. Im Leben nicht!
Ganz ehrlich, selbst unter den geringsten Ansprüchen und mit mehr Sprit im Blut als die im Tank könnte ich das niemals als nur halbwegs unterhaltsam abstempeln. Ich finde den nicht nur schlecht, der ist richtig übel.
Jason Statham ist halt der Actionknabe, hat mal gute, mal schlechte Filme. Der Film passt zu seinem Coole-Sau-Image und er wurde bestimmt nicht schlecht bezahlt, daher hält sich meine Kritik an ihm in Grenzen. Ist aber Joan Allen schon so bedürftig, dass sie sich für so eine Grütze prostituieren muss? Wäre echt schade.
Wie man sieht, ich kann an "Death Race" einfach kein gutes Haar lassen. Ich habe verzweifelt nach Gründen gesucht, aber es gibt keine. Trash in seiner schlimmsten Form, dafür ist Paul "Was'n Scheiß" Anderson der richtige Mann.

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JackoXL

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Bin gespannt auf deine Bewertungen, ich denke, dass zumindest "Planet Terror" bei dir voll einschlagen wird.


Andy Dufresne

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Glaub auch das der mir ganz gut gefallen wird :D


marcowski

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach einem interessanten Beginn mittels altbewährtem Plot und angehauchter Gesellschaftskritik versinkt der Film zunehmend in Computerspielatmosphäre und endet absolut einfallslos.

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FabiHawk0200

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe den Film gerade erst gesehen und find ihn toll. Er hat alles was ein guter Actionfilm braucht. Ein guter Schauspieler (Jason Statham), eine gute Kamaraführung und vor allem jede Menge Action. Für mich ein wirklich gelungener Film

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Ninjamoehre

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meine aller erste Blue Ray die ich gesehen habe war "Death Race". Also waren die Erwartungen groß was Bild und Ton angeht. Beim Bild habe ich auf jedenfall ein unterschied es war viel klarer und heller als bei einer DVD.
Nun zum Film ich hatte vorher Teil 2 gesehen was ja eig. auch richtig war da ja der eigentliche erste Teil ist. Dieser hier ist besser als der 2 aber der 2 ist auch gut. Es sind viele dabei die auch im 2 mit spielen. Aber ich finde bei den hier den hauptdarsteller sympatischer als im 2. Statham ist sowieso ne coole Socke :). Gibson war auch gut und McShane ist auch cool. Alles im allem ist "Death Race" ein cooler Action Film ich nenne ihn immer Mario Kart ab 18 :).

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Murphante

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hö hö hö :D Mario Kart ab 18 krchkrch ^^


Nayuma

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Bewertung2.0Ärgerlich

War das jetzt "The Fast & The Furious"- Teil 666?! ;)

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