Deep Space
Deep Space (1988), Laufzeit 90 Minuten, Horrorfilm, Science Fiction-Film
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von Fred Olen Ray, mit Charles Napier und Julie Newmar
Eine auf einem Satelliten sitzende biologische Kampfwaffe stürzt ab und landet auf der Erde. Aus dem Inneren kommt ein Alien hervorgekrochen, das nur ein Ziel hat: die Menschheit vernichten! Aber Lieutenant Ian McLemore und seine Freundin Carla haben etwas dagegen und setzen sich zur Wehr…
Cast & Crew
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Fred Olen Ray
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Charles Napier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ian McLemore
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Julie Newmar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Elaine Wentworth
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Bo Svenson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capt. Robertson
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Ron Glass
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Merris
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James Booth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Forsyth
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Fox Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Whately
Regie
Schauspieler
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Michael Forest
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Fred Olen Ray
- Genre
- Weltraummonster-Film, Horrorfilm, Science Fiction-Film
- Handlung
- Alien, Angriff, Außerirdischer, Fremde Lebensform, Invasion aus dem All, Kampf, Satellit, Verteidigung, Waffe
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Deep Space
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Kommentare
Kommentar schreibencrab1973 2012/01/19 21:55:19
Kommentar löschenDann beginnen wir unsere kleine Fred Olen Ray Werkschau mal mit „Deep Space“ seinem 1988er Beitrag zur damals grassierenden Schmadderbiest Welle und seine, wenn man so will, ähm, hüstel Referenz an Ridley Scotts „Alien“.
Der Name an sich ist eigentlich schon eine Mogelpackung, denn im All spielt hier, außer am Anfang vier Sekunden nichts. Wenn ich jetzt gemein wäre könnte ich auch sagen, dass der gute Fred Olen beim Drehbuchschreiben einfach nur so lange „ deep Space“ gedrückt hat bis halt 90 Seiten voll waren. Aber ich bin ja nicht gemein und gehe so objektiv an die Sache ran wie es halt geht.
Ein Raumschiff, oder was die Tricktechniker für so eins halten, stürzt ab und die darin enthaltene Kreatur geht auch gleich auf muntere Mordtour. Ein Cop und sein Partner verfolgen die Spur des Monsters, können jedoch meistens nur die Leichen hinter ihm wegräumen. Ständig verfolgt von nervenden Vorgesetzten und dubiosen Army Angestellten. Denn was die beiden Cops nicht wissen ist das der extraterrestrische Besucher der unfreundlichen Art kein Wesen vom anderen Stern ist, sondern ein strenggeheimes Biowaffenexperiment der Regierung. Das weiß der Zuschauer allerdings schon nach fünf Minuten und so raubt uns der Regisseur das einzige Überraschungsmoment, welches dieser Film vielleicht gehabt hätte. Sei´s drum. Story Twists sind eh überbewertet und so bleiben wir lieber auf dem Pfade des Bekannten.
Bekannt vorkommen dürfte dem geneigten Zuschauer dann auch vieles: Hier gibt es „Facehugger“, die allerdings ihre Opfer nicht befruchten sondern lieber anknabbern. Das Monster fängt seine Opfer mit schleimigen Tentakeln ein und wer dabei auch an „The Thing“ denkt hat einen Weingummi gewonnen. Schließlich das Wesen selbst, das aber wirklich mal so dreist beim Giger Design geklaut wurde, dass es schon wieder eine Freude ist.
Ich will aber nicht nur Spott und Häme über dieses Lichtspiel kippen, denn der Streifen hat auch gewaltig was auf der Habenseite zu verbuchen. Nämlich den Hauptdarsteller Charles Napier.
Wunderbar wie der, leider letztes Jahr verstorbene, Haudegen mit dem Charaktergesicht diesen Film als harter Cop bereichert. Nie nimmt er die Sache zu ernst, nie zieht er es komplett ins Lächerliche. Er erwischt die genau die Mischung die für so ein Werk richtig ist und wenn er gegen Ende das Vieh mit einer Kettensäge bearbeitet ist das zwar nicht besser als bei „Alien“, aber auf jeden Fall cooler.
Napier schenkt durch sein Spiel dem Film auch die entscheidende Kurzweiligkeit, die er nötig hat um nicht langweilig oder ärgerlich zu sein und da im Internet ja Chuck Norris Sprüche so angesagt sind (oder waren) will ich mal drei Fakten über Charles Napier loswerden.
1. Charles Napier geht mit den Worten „Let´s kick some Monsters Ass“ auf Alien Jagd.
2. Charles Napier drischt einen Facehugger mit einem Baseballschläger durchs Fenster.
3. Charles Napier spielt Dudelsack und kriegt damit eine Frau ins Bett.
Wem das noch nicht reicht und eher Augen für die kleinen Dinge hat, bekommt hier außerdem noch die wahrscheinlich größte Anzahl an Anschlussfehlern der jüngeren Filmgeschichte geboten.
Also für den Einstieg in die wunderbare Welt des Fred Olen Ray ist „Deep Space“ bestens geeignet, da sich hier eigentlich alles findet was seine Filme ausmacht.
Na ja, nackte Brüste gibt es keine. Aber keine Angst, da kommen noch genug in den nächsten Filmen.
bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
chs88 2012/01/20 09:30:01
Antwort löschen'Schmadderbiest Welle', göttlich ;D
btw. toller Kommentar
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horro 2012/01/20 09:40:45
Antwort löschenLiest sich schlicht genial ... muss weiter aufrüsten und auch diese Welle mitreiten!
crab1973 2012/01/20 11:14:13
Antwort löschenVieln Dank an beide! Und ja! reite mit. Du hast ja schonmal "Biohazard".