Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit
Déjà Vu, US 2006 — Kritik
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Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 mit John Travolta & Denzel Washington bleibt unterirdisch
2009/09/24 08:55:00
Das Remake Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist ein gutes Beispiel für eine äußerst schlechte Neuauflage eines Films. Tony Scott, Denzel Washington und John Travolta schaffen es nicht, den Film aus den Tiefen des Kino-Schachts herauszuheben.
Kritiker — Ganz gut 6.0
Der Film Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit wurde von 22 Kritikern bewertet.
fko: filmsprung.ch
«Déjà Vu» ist daher nicht als besonders originell einzustufen, aber zumindest vermag Scott über weite Strecken die Spannung aufrecht zu erhalten. Besonders packend ist dabei eine Verfolgungsjagd parallel in beiden Zeitebenen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Déjà Vu" ist alleine wegen Denzel Washington schon wert im Kino gesehen zu werden. Wer ihn da verpasst hat, sollte diesen Fauxpas schnellstens zum DVD-Release nachholen.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Es ist ironisch, dass der Film ausgerechnet Déjà Vu heißt, denn die Grundidee ist inzwischen alles andere als neu und bereits in Filmen wie Butterfly Effect und der TV-Serie Seven Days ausgiebig behandelt worden. Dementsprechend kann auch Regisseur Tony Scott dem Konzept wenig Neues abgewinnen und macht daraus lediglich eine ordentlich spannende Schnitzeljagd. Aber hochtrabende philosophische Überlegungen waren ja noch nie das Ding des Machers von Top Gun. Dafür kann er vor allem Eines inszenieren, und das ist kompromisslose Action.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Ich hatte wohl schon mal erwähnt, dass ich im Hinblick auf Filme/Bücher rund ums Zeitreisen ein eher schlichtes Gemüt bin: anstatt messerscharf auf Logik-Lücken zu achten, lasse ich mich lieber berieseln. Da nehme ich gerne alle wirren Wendungen der Story hin und schließe mich meist kompromisslos der Denkweise des Drehbuchautoren an, anstatt auf biegen und brechen das Gezeigte ad absurdum führen zu wollen.
Schönes Beispiel hierfür: „Deja Vu“. Denzel tritt als Ermittler Doug Carlin an, die Umstände eines Terroranschlags aufzuklären. Bei einer Explosion auf einer Mississippi-Fähre sind über 500 Menschen, hauptsächlich Soldaten gestorben, die gerade den Abschluss ihrer militärischen Ausbildung zelebrieren wollten. Während der Ermittlungen knüpft er Kontakt zu einer ominösen Anti-Terror-Einheit, die über ein untrageheimes Computersystem mit dem schönen Namen „Schneewittchen“ hört. Mit diesem Supercomputer ist es möglich aus den Bildern aller Überwachungskameras eines citynahen Areals ein dreidimensionales Bild zu erstellen, in dem sich die imaginäre Kamera frei bewegen kann. Doch „Schneewittchen“ hat auch seine Grenzen: so wird zwar die Vergangenheit in Echtzeit berechnet, das generierte Bild entstand allerdings jeweils vier Tage und sechs Stunden vor der Gegenwart – Anhalten und Spulen nicht möglich.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Die Drehbuchidee geriert immerhin einige atemraubende Action-Szenen, namentlich eine halsbrecherische Verfolgungsjagd auf zwei Zeitebenen. Dass sich der Attentäter nicht als Ausländer, sondern als fanatischer Nationalist entpuppt, ist nicht nur politisch korrekt, sondern auch soziologisch triftig. Und wo die Metaphysik allzu heftige Volten schlägt, erdet Washington die Geschehnisse in bewährter Manier.
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DietmarKammerer: die tageszeitung, kolik.fil...
Die Referenz auf die World-Trade-Center-Anschläge ist so überdeutlich, wie sie leer bleibt. Der Film zählt dann in rascher Folge die weiteren nationalen Traumata der vergangenen Jahre auf, winkt aber mit lauter Zaunpfählen, hinter denen nichts zu sehen ist. [...] "Déjà Vu" unternimmt nicht einmal den Versuch, diesem Eindruck zu widersprechen, kann sich aber auch nicht für das Popcorn-Event entscheiden.
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Kommentare — Sehenswert 7.0
Der Film Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit wurde von 3015 Mitgliedern bewertet.
Sanylein 2010/01/30 02:50:47
Fand den Film sehr spannend und die Charaktere alle gut, waren auch alle gut gespielt.
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Rezerwat 2009/12/21 18:54:48
Unglaublich spannend !!!
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guggenheim 2009/11/10 15:50:20
Zu konstruiert und zu wenig spannend
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xXxWantedxXx 2009/10/15 20:56:26
unterhaltsames Action-Kino, bei dem die Handlung manchmal aber doch schwer nachzuvollziehen ist
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KlapTrap 2009/10/07 13:03:36
Da ich es hasse, Spoiler in Reviews vorzufinden, werde ich in diesem Text nur über das "Großvater-Paradoxon" referieren, das ganz gut als Schablone zur Handlung von Deja-Vu passt - und eine tieferes Auseinandernehmen der Handlung (hust!) in einem Kommentarbalken anfügen.
Aus Rücksicht für all diejenigen, die sich DEJA-VU ohne Vorkentnisse, und ganz alleine versauen wollen !
Ersteinmal : Ich habe eine Schwäche für diesen ganzen Timeloop/Reset/Rosenbergbrücken-Quatsch - trotz und gerade wegen des, eingefleischten Sci-Fi-Fans wohlvertrauten Großvaterparadoxons, das einfach nur die Frage aufwirft, was wohl passiert, wenn man in der Vergangenheit seinen eigenen Großvater erschießen würde.
Nun, plottechnisch ist die Frage natürlich immer pures Dynamit, und öffnet eine ganze Dose philosophischer Maden.
Aber DEJA-VU ist Bruckheimer-Territorium, und damit war von vorneherein klar, das wir auf dererlei Gedankenspielchen komplett verzichten müssen.
Ärgerlich nur : Der Film deutet diese Art von Paradoxon konsequent an, und reißt dabei sogar richtig mit.
Nicht "Wie kann das sein ?" sondern "Wie kommt das zustande ?".
Die typische Timeloop-Fragestellung, und DEJA-VU fährt sie gut einundhalb Stunden sicher und konsequent nach Hause.
Und dann passiert die tragische "Reifenpanne".
Denn in Bruckheimers Territorium ist es natürlich nicht möglich, seinen eigenen Großvater zu erschießen - nicht wegen universeller, paradoxer Konsequenzen - sondern weil aus dem Gewehrlauf nur Rosenblüten hervorschießen, und der Chor der Darsteller dazu im Einklang singt : "People needs some happy ending !"
Und nicht nur das, DEJA VU begeht damit die zwei größten Kardinalsfehler der Zeitreise-Geschichten :
Nicht nur, das alles was wir gesehen haben sich selbst entwertet - wir haben also zwei Stunden lang nix gesehen - auch sämtmliche Puzzleteile die den Eindruck gemacht haben, perfekt arrangiert worden zu sein, verpuffen in einer Wolke aus Inkosnequenz und purer Unlogik.
Nicht das ich nicht hin und wieder einfach mal das Gehirn zurückfahren, und gut gemachte Blockbuster-Kunst durchaus zu würdigen wüsste - genau aus diesem Grund habe ich mir DEJA-VU immerhin reingezogen, und bin gut 2/3 des Films perfekt unterhalten worden - Nein ! - aber wenn ein Film kurz vor seinem Abspann wahlweise mit dem Finger auf mich zeigt, und auslacht, oder sich klammheimlich und leise pfeifend durch die Hintertür seiner eigenen Konsequenzen verabschiedet, dann werde ich wirklich sauer.
Das Build-Up und die Darsteller machen Deja-Vu durchaus zu einer "Wenn gerade nichts anderes läuft...."-Alternative - sinnvoller wäre es aber dann, gut zwanzig Minuten vor Schluß einfach abzuschalten, und sich sein eigenes Ende auszumalen.
Egal wie unbefriedigend das sein mag - es kann nur besser sein, als die "Wir wissen doch auch nicht was wir hier machen"-Schlußsequenz.
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KlapTrap 2009/10/07 13:03:50
So, nur kurz und am Rande : (S-P-O-I-L-E-R !!!!)
Die weibliche Hauptfigur wurde schon in der ersten Timeline gerettet, und von Denzel in ihre Wohnung gebracht - das stellt der Film klar heraus, und zeigt uns sogar mehrmals die Uhrzeit - sie MUSS erst nach dem Meeting verbrannt, und damit gestorben sein.
Wie allerdings, das weiß der Film wohl selber nicht - lässt er danach jede Andeutung (und Uhrzeit) fallen.Sicher, Denzel kann die Timeline verändert haben - aber auch hier : Ab welchem Punkt, mit welcher Abweichung - dem Film ist´s egal.
Und damit fällt das ganze "Wie kam es dazu ?" in sich zusammen - weil eben nichts überhaupt passierte.
Das haben zwar schon viele Sci-Fi-Klopper gemacht - aber die haben wenigsten den exakten Punkt der neuen Timeline bestimmt - und damit auch erklärt WAS in der ersten Timeline stattgefunden hat.
Für DEJA-VU ist das am Ende nur hinderliche Frage, und damit gibt er offen zu, von Anfang an nicht den geringsten Plan gehabt zu haben.
Ärgerlich !
Strikerth 2009/10/07 13:54:33
Gut geschrieben aber mit nem großen Spoiler währe es besser ;) das heist was genau hat dir nicht gefallen sei mla bitte präzisierer! Spoiler Spoiler Spoiler!!! :D
KlapTrap 2009/10/07 14:08:30
Wie ? Nochmal ? Ächz !
Ich fand das eigentlich schon präzise - aber, nun gut :
SPOILER ! SPOILER SPOILER !
Der Film setzt in seinen Mittelpunkt die Geschichte um die Rettung des Bootes - aber eben auch der verbrannten Protagonistin - und stellt damit von Anfang an dem Zuschuer die Frage : Was ist ihr zugestoßen ?
Nur beantworten tut der Film dies nicht.
Wir sehen wie Denzel sie rettet (aber der Krankenwagen in der Scheune ist der Beweis, das daß immer schon passiert ist !) - Wir sehen wie die beiden in ihre Wohnung fahren (aber die blutigen Handtücher und die Magnetbuchstaben am Kühlschrank sind der Beweis, das daß immer schon passiert ist)...usw..usw....und bis dahin alles im Rahmen der Geschichte logisch !
Dann aber steht fest, sie ist NACH dem Treffen in ihrer Wohnung verbrannt, und eine Stunde vor dem Bootsunglück an Land geschwemmt worden - da wird es zeitlich schon eng.
Theoretisch hätte direkt nach Verlassen der Wohnung etwas mit ihr passieren müssen (die Uhrzeit in den Wohnung bestätigt dies sogar noch!).
Danach aber : Pustekuchen - wir sehen nur noch wie Denzel alles verhindert.
Wir sehen aber NICHT was er so verändert, das die Lady niemals angespült wird - und VIEL SCHLIMMER : wir sehen nie warum sie überhaupt beim ersten Mal angespült wurde.
Die ganze Kernstory um ihren Tod, und damit das Herzstück des Films, wird so am Ende einfach unter den Tisch fallen gelassen.
Ich hoffe, das war deutlich !
Strikerth 2009/10/07 14:13:13
joa :) müsste ihn nochmal sehen aber du hast recht^^
KlapTrap 2009/10/07 14:49:28
Drück dir lieber einen Splitter ins Auge, und stell dir vor du siehst das Ende von 2001 - ODYSEE IM WELTALL.
Da haste mehr von !
Tyler 2009/10/09 22:49:31
Absolut geniale Erklärung, danke :)
KlapTrap 2009/10/09 22:57:45
Ich fass es ja selber noch nicht, das dieser Dreck mich zu so einem langen Text animiert hat.
Da kann man mal sehen wie wütend ich direkt nach erleiden des Streifens war.
WÄre der Film von Anfang an Dreck gewesen - dann wärs ja auch egal - aber wie kann man ein so vielversprechendes,locker vor sich hingroovendes Popcornwerk sooo derbe an die Wand fahren ?
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Tyler 2009/10/09 23:16:35
Das dachte ich mir auch. Obwohl ich zugeben muss, das ich irgendwann in den letzten 20 Minuten aufgehört habe mitzudenken, war mir zu doof.
pellekraut007 2009/10/10 18:05:24
Dito! Grunz!
aaronmarley 2009/09/23 13:34:51
ich mag den wechsel zwischen den zeitebenen sehr denn das sorgt meiner meinung nach für mehr spannung.
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Weltensegler 2009/09/06 16:37:27
Der Anfang ist noch recht gewöhnlich (Explosionen zu Beginn kommen ja öfters vor), als dann aber dieses „Snow White“ Programm vorgestellt wird, bin ich ausgestiegen, hab da sehr wenig verstanden, selbst die angeblichen Erklärungen, wie man in die Vergangenheit sehen kann, waren mir nicht klar. Allerdings ist eine gewisse Grundspannung.
Als der Bösewicht dann etwa kurz nach der Mitte des Films geschnappt wurde, war das Ende völlig offen. Mit Doug’s Reise in die Vergangenheit wird der Film noch mal richtig spannend, allerdings bleiben wichtige Fragen am Ende offen…
Ich gebe 8/10 Punkten, da der Film interessant, abwechslungsreich und nicht so gradlinig wie die meisten Action-Filme, tolle Special FXs hat, aber insgesamt doch schwer zu verstehen ist.
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Strikerth 2009/09/06 17:19:52
gut erkannt !
Glauni 2009/09/04 01:45:39
Zeitreisen gibt es ja zu genüge, und nie geht eine auf, das ist bekannt. Schon die "Zurück in die Zukunft"-Teile hatten ihre gravierenen Macken. Genauso ist es bei diesem Schmuckstück, das aber wieder etwas neues zu bieten hat. Hier versucht man die Zeitreisen-Theorie in zwei unterschiedlichen Zeitstrahlen darzustellen, es ist neu, geht aber auch nicht auf - wie immer. Aber das ist normal. Alles in allem ein sehr spannender Film, bei dem der Regeseur die Meisterleistung vollbringt die genannte spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten und nicht zuviel zu verraten. Auch der Schauspieler kann das Feeling sehr gut vermitteln. Mehr kann man nicht sagen als kaufen und staunen... und sehen was der nächste Zeitsprung-Clou ist.
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JulianGraeve 2009/08/09 21:04:50
Verwirrender und teils unlogischer Film. Trotzdem sehenswert wegen einem super Denzel Washington und einer packenden Story die den Zuschauer bis zum Ende an den Fernseher fesselt. Für einen Thriller relativ kompliziert aufgebaut. Nichts für einen "chilligen" Abend ;).
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Bandrix 2009/07/20 14:58:01
Ein guter Film mit einem klasse Denzel Washington. Nur am Schluss ist der Film etwas unlogisch. Aber darüber sieht man gern hinweg, denn nicht jeder Film schafft es durchgehend spannend und unterhaltsam zu bleiben. So bleibt einem ein sympathisches Zeitreisefilmchen in Erinnerung, dass mit Schauwerten nur so voll gepackt ist und gleichzeitig den schauspielerischen Aspekt nicht vernachlässigt.
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donald20 2009/06/10 22:01:37
Ein wirklich guter und sehr spannender thriller!!!
Braucht zwar etwas bis er richtig in gange kommt aber von da an richtig gut!!!
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terreur 2009/05/17 18:35:08
Netter Zeitreisefilm, der gegen Ende leider ein wenig zu kitschig ist.
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Cirdan121 2009/05/17 12:58:09
Guter Film der einen bis zum Ende unterhält und über den man später auch gut diskutieren kann. Action, Gefühl und Atmosphäre, dieser Film macht wenig Falsch und vieles sehr Richtig.
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Mawazh 2009/05/06 00:51:57
Ein sehr unterhaltsamer Zeitreisethriller mit etwas kitschigem Ende.
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Haze 2009/04/27 22:21:10
Guter Anfang, der mit netten Ideen, guten Actionszenen und Denzel Washington punkten kann. Leider ist nach der ersten Stunde aber die Luft raus und der Film verkommt zu üblichen 08/15 Massenware. Unterhaltsam ist er aber auf jeden Fall.
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Bad_Santa 2009/03/22 15:50:46
eine konstruierte und undurchsichtige Geschichte arbeitet auf ein vollkommen unglaubwürdiges Ende zu.
Weiterhin ist der Film von diversen Logigmacken geplagt
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ikea-man 2009/03/19 14:26:55
... coole Story mit vielen Erzählsträngen ... bischen verwirrend z.T.
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reem 2009/03/09 20:21:00
Mir hat der Film gut gefallen. Er hat zwar ein paar unlogische Schwächen, insgesamt ist er aber gut gemacht.
Nicht zuletzt wegen der sehr sympathischen Rolle des Denzel Washington!
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N24TAk3R 2009/03/09 16:36:52
naja spannend ist der Film jetzt nicht, eher klassisch. Außerdem sind ein paar sehr grobe Logikfehler drinne, pfui pfui. Optisch ist er aber wirklich gelungen. Dafür gibt es ein gaaanz großes Lob
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stalker 2009/02/15 03:19:09
Überflüssiger unlogischer Schwachsinn.
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LMSMDK 2009/01/11 01:33:56
Spannnend Spannend
Ein wirklicher Wettlauf gegen die Zeit!
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SgoTscH 2009/01/07 23:47:22
Na abgesehen davon, dass ich weder diesen Typ Film noch Patriotismus je mochte ist dieses Exemplar hier doch recht solide. Leider hab ich es dann irgendwie verpasst wie unser Freund es dann doch noch geschafft hat die Zeit zu durchbrechen und die Wirklichkeit zu verändern...^^
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Giallo1 2008/10/31 23:12:37
typischer patriotischer Ami-Action-Schrott. Ärgerlich!
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MasterTNQ 2008/10/17 14:28:43
"Déjà Vu", der Film mit dem überflüssigen deutschen Untertitel "Wettlauf gegen die Zeit" hat einiges zu bieten: Tolle Optik, gute Story, passende Musik und adrenalinreiche Action.
Zunächst einmal besticht der Film durch seine auf Hochglanz polierten Schauwerte, die mit hochauflösenden Kameras und Farbfiltern zu gefallen wissen. Hinzu kommen tolle Kameraeinstellungen und moderne Schnitte.
Das alles reicht der beinharten Action nur zum Vorteil, denn die Explosionen, von denen man hier einige zu sehen bekommt, sind wunderschön anzusehen und zaubern jedem Freund von filmischen Zerstörungen ein Lächeln auf das Gesicht.
Anfangs ist man, so überwältigend diese Optik auch sein mag, allerdings ziemlich aufgeschmissen, weil man so gut wie nichts an der Story nachvollziehen kann. Im laufe der ersten halben Stunde wird dieses Gewirr aus Informationen jedoch auseinandergefriemelt und Klarheit entsteht. Nach der einen oder anderen Überraschung fängt "Déjà Vu" dann mit einem Mal richtig an aufzudrehen und es präsentiert sich ein rasanter und einfallsreicher Thriller, der die Spannung von Minute zu Minute höher schnellen lässt.
Die Auflösung am Ende ist dabei der sehr schön gelungen, allerdings hätte mir ein anderer Ausgang wesentlich besser gefallen, der mehr zum Stil des ganzen gepasst und einen gewissen Zyklus geschlossen hätte, den ich aus Spoilergründen nicht hier nennen werde.
Untermalt wird das Ganze von einem tollen Soundtrack, der mit starken, elektronischen Klängen, einwandfrei zum sowieso schon sehr technisch anmutenden Film passt.
Fazit: "Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit" zeigt sich mit einigen guten Ideen, einer tollen Story und einer absoluten Hochglanzoptik, die perfekt in den Stil der Geschichte passt.
Endlich wieder ein Actioner mit intelligenter Story! Ansehen!
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kom4 2008/10/01 19:11:32
Schon mal gesehen? Nein! Vielleicht doch!
Ich war begeistert. So lobe ich mir einen Film, auch wenn er nicht überragend oder überraschend war. Er war auf jeden Fall philosophisch. Die Schauspielerleistungen, sind wie immer bei Denzel Washington sehr gut und auch die Story kann trotz der teilweise durchschaubaren Story überzeugen.
Wer wollte noch nie einmal die Zeit zurückdrehen?
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derblonde 2008/06/15 17:32:51
Wenn man das absurde außer acht läßt, bietet diese Film gute Unterhaltung. Tony Scott Hochglanz eben.
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neumann2000 2008/03/25 17:37:46
Nichts Aussergewöhnliches, aber eine nicht uninteressante Idee spannend umgesetzt. Und - was nicht immer der Fall ist - ein guter Schluß.
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Bäda 2008/03/15 18:44:07
endlich mal wieder ein guter actionreicher Film der sogar noch eine spannende und packende Story hat. Sehr schönes Popcornkino
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Mr.FlovonPo 2008/02/28 01:07:28
Packend aber leider erst in hälfte 2
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Acry 2008/02/27 20:17:07
Die Idee ist nicht schlecht, aber man hätte mehr draus machen können.
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