Blitzlichtgewitter
Delirious (2006), US Laufzeit 107 Minuten, Komödie
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90 Bewertungen
8 Kommentare
Keine
von Tom DiCillo, mit Steve Buscemi und Michael Pitt
“Delirious” handelt von dem Fotografen Les Galantine, der davon lebt, prominente Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit abzulichten. Seit langem wartet er auf das Foto, das ihm großen Ruhm und viel Geld einbringen soll. Als er sich mit dem Obdachlosen Toby Grace anfreundet, und der bei der bekannten PopSängerin landen kann, wird Les eifersüchtig und schwört Rache.
Cast & Crew
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Tom DiCillo
-
Steve Buscemi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Les Galantine
-
Michael Pitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Toby Grace
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Alison Lohman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) K'Harma Leeds
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Gina Gershon
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Callie Thorne
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Callie Thorne
Regie
Schauspieler
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Kevin Corrigan
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Richard Short
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jace Hipley
-
Elvis Costello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elvis Costello
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David Wain
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Mel Gorham
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Cinqué Lee
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Kevin Phillips
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Rodrigo Lopresti
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Melissa Rauch
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Joe D'Onofrio
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Minnie Driver
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Jack Gwaltney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chuck Sirloin
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Amy Hargreaves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nikki Blake
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Nicole Vicius
-
Kristina Klebe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Kris
-
Tom DiCillo
- Genre
- Satire, Romantische Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Hollywood
- Handlung
- Filmstar, Paparazzi, Pop Star, Star, Verfolgung, Verlieben
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Blitzlichtgewitter
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Kritiken (1) — Film: Blitzlichtgewitter
Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...
Kommentar löschen[...]Ungeachtet der prominenten Besetzung ist „Delirious“ ein kleiner Film, echtes amerikanisches Independent-Kino ohne Kopflastigkeit. Mit leichter Hand erzählt Tom DiCillo vor allem von der Sehnsucht: nach Liebe, Freundschaft, Geborgenheit, Sicherheit und dem Drang, etwas Besonderes sein zu wollen – sich abzusetzen von der Masse, gesellschaftlichen Status zu erlangen. Und auch vom Scheitern und von der Nicht-Erfüllung von Träumen erzählt dieser uneingeschränkt sehenswerte Film, ohne dabei seine romantische Ader zu verleugnen.
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Kommentare (7) — Film: Blitzlichtgewitter
Kommentar schreibenMr. Pink 2011/07/22 14:18:55
Kommentar löschenHinter allen Fotos, die man täglich so von berühmten Schauspielern und anderen Stars zu sehen bekommt, steckt natürlich eine Kamera. Und hinter dieser Kamera steckt natürlich immer ein Fotograf. Und genau einen solchen verkörpert Steve Buscemi in "Delirious". Seine grandiose Darbietung des arroganten, (vielleicht genaus deswegen auch) einsamen, harschen, aber irgendwie auch bemitleidenswerten Paparazzo, der irgendwo in seinem Inneren allerdings auch nur nach Liebe und Anerkennung sucht, ist so großartig, dass der Film alleine nur durch ihn schon überaus gelungen ist.
Ansonsten ist der satirische Blick hinter die Kulissen der Glanz- und Glamourwelt zwar nicht so scharf wie er sein könnte, und manchmal kommt der Film nicht schnell genug auf den Punkt, die erzählte Geschichte wirkt dafür aber sehr authentisch und echt. Außerdem hat der Film einige witzige Momente und ist wie ich finde als Ganzes einfach extrem gelungen, sehr herzerwärmend und schön anzusehen.
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Nutella?!! 2011/06/24 18:11:47
Kommentar löschen..Dabei haette es zum Lieblingsfilm reichen koennen..
Eine wunderbare Business- und vor allem Charakterstudie in der ein wie so oft herrlich abgefuckter Buscemi relativ ehrlich zeigt, wie es in dieser Gegend, in dieser Branche viel zu oft zugeht. Dazu menschliche Schicksale aus praegendem Elternhaus bzw der Straße, gekreuzt mit Zukunftsvorstellungen und deren mal mehr mal weniger spontane Umsetzung, aufgelockert mit nebensaechlich kleinen aber irgendwie großartigen Szenen zum Thema egomanisches Verhalten,Vertrauen oder "Freundschaft", sowie Details die mir persoenlich (als Anhaenger des Nikon-Lagers) sehr gefielen... wie er z.b. einfach sein gutes 70-200 in einem Minitresor im Kofferraum aufbewahrt, gleich neben Martiniglass und Sakko, fuer die großen "Events".
Gegen Ende wurde dann nur irgendwie jegliche Coolness und Persoenlichkeit des Filmes fuer ein viel zu konventionelles Hollywood -von der Straße zum Popstar Maerchen abgelegt und daraus wurde eine "reality" Schnulze a la HighSchoolMusical.
Da sich jedoch durch den ganzen Film eine recht interessante Konstellation und Geschichte zieht, die wie erwaehnt interessante Szenen beinhaltet und zumindest in den ersten zwei Dritteln viel ueber Figuren aus dem Leben erzaehlt wird, am Ende ein vielleicht zu kritisch-dramatischen Hoehepunkt die ganze Freundschaftskiste mehr oder weniger gelungen abschließt und mir das Thema sehr zusagt, ist Delirious (welchen ich beim ersten Lesen fuer einen absolut ueberfluessigen Promi RTL-Exclusiv Film hielt), eine nette Abwechslung zwischen ernst gemeinteren Filmen dieses Gebiets, wobei wie in anderen Kommentaren erkannt, der satirische Aspekt wesentlich deutlicher haette hervorgehoben werden koennen.
Spuerbar bleibt es jedoch durchweg und damit ist er Anderen ein ganzes Stueck voraus.
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mellisee 2011/06/24 13:05:18
Kommentar löschenSehenswert ist der Film v.a. wegen Buscemi. Toll!
Dennoch hätte auch ich mir in diesem Film eigentlich mehr Ironie gewünscht, stattdessen schwimmt die Handlung teilweise dahin und wirkt in einigen Szenen wirklich etwas albern. Schade.
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seniorem 2011/06/24 10:35:44
Kommentar löschenGanz net, aber etwas mehr schärfe hätte der Satire nicht geschadet.
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Grohacke 2011/06/24 00:22:38
Kommentar löschenBuscemi grandios wie immer. Michael Pitt ebenbürtig. Story seicht.
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doctorgonzo 2011/06/24 10:47:43
Antwort löschenPassend zusammengefasst.
Grohacke 2011/06/24 13:52:16
Antwort löschenDanke. Dann lass ma' Freunde sein, Doc.
marcowski 2011/06/23 22:57:41
Kommentar löschenLeider nicht so satirisch, wie ich es mir erhofft hatte, obwohl Steve Buscemi den arrogant egozentrischen Fotografen wirklich hervorragend bemitleidenswert spielt. Ansonsten gibt es einfach zu wenig gelungene Momente, wie beispielsweise K'Harma's Kompositionsversuche am Keyboard oder der Besuch bei Les' Eltern. Zwischen diesen Spitzen bleibt der Film über 90 Minuten zu nahe an der Realität mit hohem Fremdschämen-Faktor. Erst mit Les' teuflischen Plan gegen Ende wird es dann wirklich satirisch und sogar ein bißchen spannend.
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veseria 2011/04/12 20:39:34
Kommentar löschenEin lustiger, cool gespielter Film mit liebevollen Charakteren. Leider ein bisschen zu konventionell und ein wenig zu kitschig.
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