Delirium

Murder Obsession (Follia omicida) (1981), Laufzeit 92 Minuten, Horrorfilm, Thriller


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von Riccardo Freda, mit Stefano Patrizi und Martine Brochard

Ein junger Mann, der seit seiner Kindheit für den Tode seines Vaters verantwortlich gemacht wird, gerät ins Zentrum einer Reihe von albtraumhaften Ereignissen.


Cast & Crew


Kommentare


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xtheunknown

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Bewertung5.0Geht so

für komplettisten von euro horror, laura gemser fans und sammlern ausgefallener filme ist delirium einen blick wert. wer atmosphärischen grusel oder einen giallo erwartet ist hier leider an der falschen stelle.

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eXonic

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Der war richtig schön scheiße. :)


xtheunknown

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"schön scheiße" ist treffend


eXonic

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Bewertung6.0Ganz gut

Erstaunlich mit welcher Überzeugung hier Plüsch-Riesenspinnen, an Fäden aufgehängte Fledermäuse und Goreeffekte aus dem Vorschulbastelunterricht in die Kamera gehalten werden. Wirkung hat das heute natürlich nicht mehr, hatte es damals ebenso wenig, erzeugt jedoch einen fantastischen Trash-Charme. Kein Müll hingegen sind die Brüste von der Strindberg, der Gemser und der Dionisio, die beinahe präsenter sind als ihre Gesichter und egal wo, wann, wie, weshalb und warum die Aufmerksamkeit der Kamera bekommen. Zwischen all den Titten und Plastikgetier wird natürlich auch eine kleine Geschichte erzählt, ohne Logik versteht sich. Die Frage ist: wer hat den Vater des Hauptdarstellers umgebracht? War er es selber, denn erinnern kann er sich nicht mehr daran (wieso eigentlich?), seine Mutter, die immergeile Strindberg, die selbst jünger aussieht als ihr Filmsohn, oder der seltsame Butler, den man aufgrund seiner Bewegungen und seines Verhaltens am besten als „Zombievampir“ bezeichnen könnte? Oder vielleicht doch jemand ganz anderes? Die Auflösung ist jedenfalls so beschissen wie man es bis hierhin gewohnt war. Doch trotzdem macht dieser Giallo durch haufenweise unfreiwillig komische Szenen und teils dilettantisches Schauspiel derart Laune, dass es das Trashherz höherschlagen lässt.

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