Departed - Unter Feinden - Kritik

US 2006 Laufzeit 155 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 07.12.2006

  • 9
    Deusfantasy 20.06.2015, 07:57 Geändert 20.06.2015, 13:27

    Remakes oder Neuauflagen haben es in der Filmwelt nicht leicht. Nur allzu oft werden sie als unnötig angesehen, weil das Original doch sowieso immer besser ist. Es gibt aber auch die seltenen, positiven Ausnahmen, wie im Falle von "Departed - Unter Feinden".
    Martin Scorsese erzählt die Geschichte im Kern zwar eins zu eins nach, erweitert den Film aber um viele sinnvolle Dinge. Das zeigt alleine der Vergleich mit der Lauflänge, da Departed gut eine Stunde länger läuft.
    Die Handlung wird logischerweise nach Amerika verlegt, diesmal geht es gegen die Irische Mafia. Dazu werden einige neue Charaktere eingefügt, die die Story erweitern und ihr mehr Dramaturgie verleihen.
    In erster Linie ist es aber der sensationelle Cast, der für sich genommen dem Film schon eine Daseinsberechtigung verleiht. Alle spielen ganz groß auf!
    Doch muss man ein Remake immer mit seinem Original vergleichen? Kann ein solcher Film nicht auch für sich alleine stehen und entsprechend bewertet werden?
    Egal ob für sich alleine oder im direkten Vergleich mit "Infernal Affairs", in beiden Fällen ist Departed der eindeutig bessere Film.
    Der einzige Punkt, den ich wirklich zu kritisieren habe, ist, das allzu typische Hollywood Ending. Hier musste Scorsese sich wohl den gängigen Konventionen beugen. In dem Fall bevorzuge ich dann doch das Original, das bei seinem Ende mehr Mut und Konsequenz bewies.

    3
    • Sollte man auf jeden fall mal gesehen haben.
      Bin zwar kein DiCapriofan, aber er hat die Rolle gut gemacht. Auch Jack hat mir in seiner Rolle gut gefallen. Er spielt halt gern den bösen man :D

      1
      • 9

        Spannend, Wendungsreich und ein erstklassiger Soundtrack. Allerdings muss ich gestehen, Infernal Affairs nicht gesehen zu haben.
        DiCaprios beste Leistung, er übertrifft hier alle Beteiligten inklusive Nicholsen. Wahlberg hat ab einem gewissen Zeitpunkt angefangen, mir gehörig auf die Nerven zu gehen. Genau wie das ständige (teilweise unpassende) Fluchen. Damon spielt zwar solide bis gut, trotzdem passt er irgendwie nicht so ganz in die Rolle.
        Scorseses 4. Film über die Mafia (ich fange an zu bezweifeln, dass The Irishman noch kommt) und vor knapp einem Jahr war er nach Shutter Island der 2., den ich von diesem brillanten Regisseur gesehen hatte.
        "Ranking"
        1. Taxi Driver (10)
        2. GoodFellas (10)
        3. Shutter Island (10, war der erste Film, der mich richtig beeindruckt hat. Ob ich sonst heute hier wäre? Nein)
        4. Casino (9.5)
        5. Raging Bull (9)
        6. Departed (9)
        7. Mean Streets (7.5)
        8. Aviator (7.5)
        9. The Wolf of Wall Street (7.5)
        10. Gangs of New York (7)
        Hugo und Kap der Angst schaffen es nicht :)

        5
        • 10

          Wie schon bei dem Kommentar zu "GoodFellas" mit dem eben genannten Werk Scorseses bester Mafiafilm.

          Ich bin ja so gespannt auf die Interpretation des Whitey Bulger von Johnny Depp :)

          Mal schauen ob sie mit der von Jack Nicholson mithalten kann!

          2
          • 10

            Ganz ganz starker Film von Scorsese mit überragenden Darstellern.

            2
            • 8

              Jack Nicholson spielt eines dreckigen Badass´s würdig und überzeugte mich als seinen Kritiker zum ersten und einzigen Mal in seiner Filmographie.

              Immer wieder sehenswert und mit einem Ende, dass mir persönlich immer in Erinnerung bleibt als vollends gelungener Abschluss. Vollendet mit einer Schelle in das Gesicht des Protagonisten.

              Wie die Ratte über den Balkon läuft und die Melodie von "Sweet Dreams" by it´s best von Buchanan ertönt, so muss ich immer wieder lachen und kriege eine Art Gefühl im Bauch die sich vielleicht wie ein ausgeglichener Moment nach einem deftigem Essen anfühlt, wie sich ein Freitag Abend anfühlt, wie der Anblick des eigenen Automobils nach einer Heiß-Wachs-Wäsche anfühlt, ja gar sich wie ein Moment der totalen Zufriedenheit anfühlt.

              Der einzige Film wo ich noch dem Abspann lauschte.

              snitch snitch snitch snitch snitch überall niergendwo

              Toller Film - amüsierte mich - gerne wieder

              1
              • 7
                moviereporter 01.05.2015, 13:14 Geändert 01.05.2015, 13:17

                The Departed beginnt ungemein zäh, trocken und langwierig. Ich fragte mich schon, ob man sich bei 'Thriller' in der Beschreibung verdruckt hat. Dazu gesellt sich ein auch ziemlich heiterer Soundtrack der eher auf eine Action-Komödie schließen ließe... nur ohne Action.

                Nach einer(!) Stunde kommt dann doch noch etwas Zug in den Haufen und die Story kommt in Gang. Diese wiederrum ist gar nicht dumm und der zerrige Anfang macht sich zum Ende hin absolut bezahlt. Denn im letzten Drittel führt Martin Scorsese (den ich übrigens für einen der meist überschätzten Regisseure halte) alle Fäden zu einem spannungsgeladenen, überraschenden, (dank der Schauspieler auch) emotialen und mitreißenden Finale.

                Die Kamera war echt gut, der Schnitt wurde mit dem Oscar belohnt.... nur ging mir das ständige Assitalking mit der zeit extrem auf die nerven..... hab irgednwann aufgehört 'Sch***lutscher' zu zählen....

                • 9 .5

                  Departed ist wahrscheinlich DER Film über Verräter schlechthin. Am Ende muss man wohl konstatieren, dass unabhängig von den beiden Hauptprotagonisten Costigan/Sullivan in diesem Film irgendwie fast jeder jeden oder irgendetwas auf die ein oder andere Weise verrät. Sehr schön dargestellt sind auch die seelischen Abgründe bzw. die Folgen, die eine solche Handlungen für die psychische Gesundheit des Verräters und des Verratenen haben bzw. haben können. Ein Wort noch zu Matt Damon... ich haben bei der Bewertung des Films 0,5 Punkte abgezogen, weil ich finde, dass er im Vergleich (oder liegt gerade da das Problem?) mit DiCaprio, Wahlberg und Nicholson erschreckend schwach spielt. Sei es wie es wolle: Departed ist ein Meisterwerk und wird aller Voraussicht nach auch noch in 30 Jahren eine filmgeschichtliche Relevanz besitzen. https://www.youtube.com/watch?v=V3f9UJTmgd0

                  2
                  • 10

                    Gehört zusammen mit der Pate zu den besten der besten. Leider hat er es nicht bis zum Olymp geschafft wie andere Filme . Na gut ...vielleicht reift er noch im Laufe der Jahre zu einem Klassiker ;)

                    1
                    • 7

                      .ich habe mehr erwartet..für mioh ist auch der Bildschnitt zu schnell....(allein in der ersten viertelstunde musste ich schon rätseln wer wer darstellt zwischen Di Caprio und Damon z.B.) evtl muss man den mehrmals sehen und ein Fan zu sein...bin auch nicht der Jack Nicholson Symmpatisant...

                      • 9

                        Klasse Film
                        Wird gegen Ende des Film's immer besser und spannender..
                        Und wird mit einem geilen Finale abgeschlossen

                        1
                        • 10

                          upps, schon wieder angeschaut, immer wieder sehenswert.
                          Allein der Cast ist der Hammer und Mark Wahlbergs Sprüche sind genial!

                          2
                          • 9

                            Mein Fazit:

                            Eigentlich hatte ich schon nicht mehr gehofft, diesen Film sehen zu können, aber dann würde ich gestern spontan eingeladen und so begab ich mich trotz Schniefnase und kratzbürstem Hals ins Kino. Und was soll ich sagen? Ich bereue es nicht!

                            Leonardo DiCaprio hat mir mit seiner schauspielerischen Leistung zeitweise Gänsehaut beschert. Eine unglaubliche Darstellung eines Mannes, der nur sein Job tun will und nicht zur Ruhe kommt, außer bei Madeline. Im Gesicht steht die Anspannung geschrieben und auch die Dialoge sowohl mit der Psychologin als auch mit Costello sind so überzeugend, als wäre Leo nie etwas anderes gewesen als Billy.

                            Das Staraufgebot in diesem Film ist natürlich einsame Spitze und neben Leo brillieren natürlich noch Jack Nicholson und Matt Damon. Martin Scorsese, lebende Legende für Mafio-Filme, hat die Top-Stars um sich geschehrt und einen Reigen an bunten Szenen voller Gewalt, Terror und zweifelnder Loyalität fabriziert.
                            Zwei Dinge an dem Film haben mich dennoch gestört: Es wurde unheimlich viel mit Piep-Wörtern gesprochen. Sicher mag es der Realität ziemlich nahe kommen, aber ich glaube, das da einfach zuviel von drin war. Das Ende mag auch realistisch sein, aber dennoch platt und stumpf. Das hat mir nicht so gut gefallen.

                            Ansonsten glaube ich, das Leonardo DiCaprio mit dieser Rolle sicher eine Oscar-Nominierung bekommt.

                            Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2009.

                            1
                            • 9 .5

                              Martin Scorsese bekam einen Traumcast und hat das Ganze genutzt. Ein großartiger Undercover-Thriller welche bis zum Ende spannend ist. Die Schauspieler zeigen dabei zeitgleich, warum so so gefragt sind.

                              • 10

                                Weltklasse

                                • 9

                                  Unfassbar wie man sich in einem Film irren kann. Die zuvor langweilig und klischeehaft klingende Prämisse von einer Polizeieinheit die eben einen Mafioboss zur Strecke bringen will (wow das hat man ja noch nie gehört), entwickelt sich jedoch zu einem unglaublich spannenden und vorallem die Stimmung hochtreibenden Duell zwischen den großartigen Maulwürfen DiCaprio und Damon. Die Szene wo sich beide am Telefon anschweigen ist spannungsmäßig fast nicht zu überbieten.

                                  • 1

                                    Wieso man einen sehr gelungenen »Infernal Affairs« vier Jahre später neuverfilmen muss, nur damit er schöne Hollywoodgesichter bekommt, ist mir rätselhaft.
                                    Departed - Meisterwerk, ist klar.

                                    1
                                    • 8

                                      Gangster Filmkost auf gute alte Scorsese Art. Der Cast schier atemberaubend, die ersten Minuten erscheint ein Hochkaräter nach dem Anderen in der Geschichte, und keiner gibt sich eine Blöße. Schwierig, da nicht den Überblick zu verlieren. Insgesamt ein überzeugender Kriminalfilm, bei dem mir persönlich nur die passende Schluß-Pointe fehlt. Eine solch radikale Tour ist mir dann doch etwas too much.

                                      2
                                      • 8

                                        Zehn Jahre nach »Casino« kehrt Martin Scorsese zum Genre des Gangsterfilms zurück. Er hat die Hongkonger Vorlage ins Milieu der irisch-katholischen Gangster in Boston verlegt, hochkarätig besetzt und mit Zitaten von John Fords »Der Verräter« bis »Der Dritte Mann« gespickt. Bei aller vertrauten Virtuosität erweist sich der Film jedoch nicht als eine Herzensangelegenheit des Regisseurs. [Gerhard Midding]

                                        • Auch nach dem fünften Mal immernoch fantastisch und keine Minute langweilig.

                                          Wir haben ein Problem. Ein Gangsterfilm-Problem. Nachdem die großen Geschichten, besonders der Italiener, schon alle erzählt sind (meist auch von Scorsese) - ja, was soll man da noch zeigen? Ab und zu kommt aus dem nichts ein wirklich toller Film der einige Klischees bedient und auch mal einen Blick z.B. zu anderen Gruppierungen wirft. So wird das mexikanische Kartell von Denzel Washington auseinander genommen oder Jason Stathham verteilt Handkantenschläge an Asiaten. Vigo Mortensen liefert als harter Russe den besten Nacktkampf der Filmgeschichte. Will man von aktuellen US-Latino oder Schwarzen-Gangs mehr sehen muss man meist in Serien wie The Wire oder The Shield reinschauen. Walter White ist der weiße Scarface und zeigt Mafia-Strukturen von Anfang bis Ende. Aber so wirklich oldschool sind die alle nicht. Das liegt auch oft daran, dass Gangsterfilme sehr schnell in zuviel Action und Trash abdriften können und der Gangster an sich nicht wirklich als Träger sondern Füller agiert. So z.B. Safe mit Jason Stathham. Andere hingegen wollen zuviel Inhalt und verlieren sich in der belanglosigkeit so der mMn sehr gute Councelor der aber für Mainstream zu verworren und undurchsichtig war. Wer das umgehen will bedient sich dem Element des Humors und konzentriert sich dann auf eine kurze Episode aus dem Leben eines Gangsters so wie Guy Ritchie und Mr. Tarrantino es jeder auf seine Art perfektioniert hat.

                                          Scorsese dominiert ein Genre, was ihm gehört. Es ist so als würde er sich alle paar Jahre die aktuelle Lage des Gangsterfilmes anschauen um aufzustehen und zu sagen: "Es ist wieder Zeit. Let´s deliver."
                                          Doch auch er ist sich bewusst, dass die Italo-Mafia zu Ende erzählt wurde. So könnte man wohl seine inoffizielle (bisher)Trilogie Gangs of New York, Departed und Wolf of Wallstreet sehen. Ganz Italienerfrei. Also kann man nur hoffen und wenn Scorsese noch ein paar Jahre mental fit bleibt, dann müsste er sich bald aktueller Geschehnisse annehmen.

                                          Solange es Tarantino gibt werden wir abgefuckte Typen in abgefuckten Episoden und crazy Szenarien sehen und uns denken:"Das ist so abgedreht, dass kann so niemals sein."
                                          Wenn Guy Ritchie wieder zu seinen Wurzeln findet werden wir abgefahrene Dialoge und britische Gangsterszenarien serviert bekommen und uns denken:"Das ist so abgedreht, das könnte es sogar so irgendwie geben."
                                          Und mit ganz viel Glück werden die Coen-Brothers uns in eine Odysse schicken, die mal realistisch ist und mal mit schwarzem Humor getränkt.
                                          Doch es wird niemals wieder einen wie Scorsese geben, der uns so eine Vogelperspektive über das Leben und Leiden eines wirklichen Oldschool-Gangsters geben wird. Denn nur bei ihm können wir tolle realistische Stories genießen, an den Fingernägeln kauen um danach schmunzeln zu können, alle Charaktäre irgendwie Cool finden können obwohl sie böse sind, Feuergefechte durchstehen um mit einer schönen Frau und Koks belohnt zu werden um letzendlich dem Wahnsinn zu verfallen.

                                          Danke für deine Filme und wenn du mal keinen Bock auf Gangster hast, dann finden wir Hugo Cabret auch klasse.

                                          4
                                          • 8

                                            Grandioser Cast und Spannung von vorne bis hinten, so stelle ich mir einen gelungenen Thriller vor. Die Handlung hat allerdings sehr viele Wendungen, gerade zum Schluss, über deren Sinn und Verstand man sicherlich streiten kann. Eine einzige Sichtung reicht meiner Meinung nach jedenfalls nicht aus, um das Ganze vollständig zu begreifen. Was sich gut auf den Wiederanschauungswert (gibt es das Wort überhaupt?) auswirkt.

                                            2
                                            • 8 .5
                                              Zenox 10.02.2015, 02:36 Geändert 10.02.2015, 02:36

                                              Hier hat man mal wieder einen richtig starken Cast zusammengestellt. Am besten hat mir Nicholson in seiner Rolle als Mafiaboss gefallen, einfach großartig. Die Story machte von Anfang an Lust auf mehr und die Dialoge waren einfallsreich und sorgten teilweise für einige Schmunzler. Das Ende ging mir im Vergleich zur restlichen Story dann doch etwas zu schnell, konnte dafür aber mit 2-3 unvorsehbaren Wendungen punkten. Insgesamt ein klasse Filme von Scorsese.

                                              • 8 .5
                                                Desmond42 28.01.2015, 22:00 Geändert 28.01.2015, 22:04

                                                Nach Sichtung des Originals und Überarbeitung meiner Meinung zum Film denke ich, dass Scorsese-Werke wohl in der Regel nur eine einzige Schwäche haben: Sie sind zu lang. Gerade am Vergleich mit "Infernal Affairs" sieht man nämlich, dass man diese Story auch locker in zwei Drittel der Zeit hätte packen können. Ansonsten macht dieser geniale Regisseur hier natürlich alles richtig und teilweise sogar noch um einges besser als "Infernal Affairs".

                                                Einerseits möchte ich hier den Cast hervorheben, der wohl nur in wenigen Filmen so perfekt gewählt und umgesetzt wurde wie hier. Mit DiCaprio und Damon (Irgendwie kommt es mir vor, als würde der auf gewisse Weise immer so 'ne Art "Feigling" spielen) kann man in der Regel wohl sowieso nie was falsch machen, und was mir persönlich positiv aufgefallen ist, wäre noch, dass Scorsese es mit Jack Nicholson und Mark Wahlberg sogar schafft, zwei Schauspieler, die mir sonst überhaupt nicht zusagen, für mich richtig gut rüberkommen zu lassen. Gerade in diesem Film leisten die zwei meiner Meinung nach genausogute Arbeit wie die beiden Hauptdarsteller. Zweitens ist noch der Soundtrack überaus hervorragend gelungen, beispielsweise "Baby Blue" oder vor allem der ikonische "Shipping Up To Boston" passen perfekt, wobei ich letzteren gerne bei den Credits gehört hätte. Zwar fällt manchmal auf, wie abrupt die Stücke unterbrochen werden, jedoch wirkt das als Stilmittel beabsichtigt. Besonders interessant ist auch die komplexe und spannende Handlung, bei der hier gezeigt wird, wie man ein Remake richtig macht: Um den Zuseher noch überraschen zu können wurde das Ende ein wenig verändert, wodurch es zwar um einiges konfuser, dadurch aber auch weit genialer und amüsanter rüberkam.

                                                Für mich ist "Departed" also einerseits ein sehr gutes Beispiel für ein gelungenes Remake, an dem sich wohl einige von diversen anderen Remake-Regisseuren ein Stückchen abschneiden können, und andererseits für einen spannenden und tiefgründigen Gangster/Kriminal-Thriller, der meines Erachtens wohl den zweitbesten Scorsese-Film nach "Shutter Island" darstellt, wenn nicht sogar den besten.

                                                12
                                                • 8 .5
                                                  Peter121 27.01.2015, 23:51 Geändert 27.01.2015, 23:52

                                                  Das Ende hat mich ziemlich überrascht, aber im positiven Sinne. Außerdem finde ich den Soundtrack mit unter anderem den Dropkick Murphys dafür ziemlich passend und gelungen

                                                  1
                                                  • 8

                                                    Wie sehr ich es liebe wenn Filme ein solches Ende nehmen. Scorsese hat hier einmal mehr bewiesen wie sehr er eine Spannung aufbauen kann, die sich über den gesamten Film erstreckt. Die Wahl der Schauspieler ist perfekt gewählt worden und haben ihren Teil mehr als nur beigetragen.