La Terra
La Terra (2006), IT Laufzeit 112 Minuten, Kriminalfilm, Komödie, Drama, Kinostart 10.09.2009
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Keine
mit Fabrizio Bentivoglio und Paolo Briguglia
Eigentlich hat Luigi bereits vor vielen Jahren seiner apulischen Heimat den Rücken gekehrt und sich in Mailand eine ordentliche Universitätslaufbahn erarbeitet. Doch nun muss der Professor für Philosophie zurück in seinen Geburtsort Mesagne: der Familiensitz soll verkauft werden, und dazu werden die Unterschriften aller vier Brüder benötigt. Eigentlich nur eine Formalität. Kaum in der Heimat angekommen, wird Luigi in ein kompliziertes Geflecht aus Intrigen, offenen Rechnungen und unausgesprochenen Gefühlen hineingezogen, das sich während seiner Abwesenheit manifestiert hat. Schlimmer noch: im Hintergrund zieht der kriminelle Tonino die Strippen und erpresst das ganze Dorf mit seinen Machenschaften. Und auch Luigis Brüder haben beileibe keine weißen Westen.
Cast & Crew
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Fabrizio Bentivoglio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luigi Di Santo
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Paolo Briguglia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mario Di Santo
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Massimo Venturiello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Aldo Di Santo
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Emilio Solfrizzi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michele Di Santo
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Giovanna Di Rauso
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Alisa Bystrova
Schauspieler
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Carla Cavalluzzi
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Angelo Pasquini
- Genre
- Kriminalfilm, Komödie, Drama

















Kritiken (1) — Film: La Terra
Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenHierzulande ist das Krimigenre fast ausschließlich dem Fernsehen vorbehalten; so ist es ungewohnt, im Kino einem Plot zu folgen, der dem eines „Tatorts“ nicht unähnlich ist: Es gibt eine überschaubare Zahl an Verdächtigen, und der Mörder ist am Ende derjenige, den Kamera und Geschichte am meisten vernachlässigt haben. Allerdings ist Rubinis Reigen üppig ausgestattet und mit Ereignissen wie Personal geradezu überfrachtet – wobei es dem Regisseur immer wieder gelingt, mit Hilfe von Rückblenden oder manchmal etwas steifen, erläuternden Dialogen einen Überblick herzustellen. Die Musik von Pino Donaggio („Wenn die Gondeln Trauer tragen“, fd 18 980) operiert an der Grenze von Kitsch und Ironie: sanftes Gesäusel, wenn eine Behindertentagesstätte zu sehen ist, symphonisches Anschwellen in düsteren, nächtlichen Gassen. Ähnliches gilt für Kamera und Schnitt: oft eine Perspektive, ein Schnitt zu viel, aber für die Wucht der sich überstürzenden Ereignisse gerade dick genug aufgetragen.
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