Der Bodyguard - Für das Leben des Feindes

Body Armour (2007), US/AU/DE/ES
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Actionfilm

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.2 Community
40 Bewertungen
6 Kommentare
Der Bodyguard - Für das Leben des Feindes - Bild 3639
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Gerry Lively, mit Til Schweiger und Chazz Palminteri

John Ridley ist ein Elite-Bodyguard, der noch nie versagt hat. Doch als sein Schutzobjekt Ziel des international gesuchten Auftragskillers Lee Maxwell wird, hat auch Ridley keine Chance und seine Kundin wird erschossen. Nach diesem traumatischen Erlebnis kehrt Ridley dem Bodyguard-Business den Rücken zu. Jahre später offeriert ihm sein alter Boss einen Spezialauftrag von einer unbekannten Person. Ridley zweifelt erst, willigt aber ein, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Als sich allerdings herausstellt, dass es sich bei der zu schützenden Person um Lee Maxwell handelt, ist es zu spät, um abzusagen. John Ridley muss nun 3 Tage das Leben seines Alptraums beschützen, bevor er tun und lassen kann, was er will. ...und nichts ist ihm lieber als Maxwell zu töten!


Cast & Crew


Kommentare (6) — Film: Der Bodyguard - Für das Leben des Feindes

Kommentar schreiben
Sortierung

IZO

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

das gewohnt schlechte und unfreiwillig komische schauspiel von til schweiger paart sich mit gewohnt debilen dialogen und einer müden storyline.
-ein echter til schweiger eben...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JackoXL

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Hab mal gelsesen, dass Schweiger eine Rolle in "Der Soldat James Ryan" abgelehnt hat, weil er keinen deutschen Fritz spielen wollte. Und dann macht er so was, das macht Sinn. Beachtlich, wie man selbst in so einer unterirdischen Katastrophe noch fehlbesetzt wirken kann. Auch ne Leistung. Komm Til, spiel doch wieder Lindenstraße.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

In der Tat ein B-Film, der Schweigers limitiertes Schauspieltalent leider so deutlich wie selten zuvor offenbart. Regie, Drehbuch und Darstellerleistungen sind unterdurchschnittlich.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

erhabenheitsreich

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

das einzige was der film hat ist ein gutes drehbuch.der rest ist plunder hoch 10.schlechte action,schlechter sound und schlechte schauspieler.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fabel

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Am Anfang jedes Jahres ziehen immer junge Menschen von Haus zu Haus.
Nein, ich meine nicht die verstörten Zeugen Jehovas.
Nein, ich meine auch nicht die "Süßes oder Saures" Nervekinder.
Ich denke da an Kaspar, Melchior und Balthasar, die netten drei aus dem Morgenland.
Die Kinder sammeln da immer für Kinder in Afrika, deren Leben nicht gerade super sind.
Ich bitte darum beim nächsten Mal für die Herren Produzenten dieses Werkes zu sammeln. Denn das Budget für diesen Streifen kann eigentlich nicht viel höher gewesen sein, als der Preis für eine KiK-Hose.
Wo fange ich an, diesen bemitleidenswerten Film zu beschreiben.
Einfach mal mit dem haarsträubendsten, aber auch unterhaltsamsten.
Die Schießereien.
Verkleidet als Kellner betreten die Ganoven die Sweat und ballern erstmal auf alles was im Raum steht. Ich glaube man wird mittlerweile in der Killerszene nach verschossenen Kugeln bezahlt, denn dieses Phänomen tauchte noch das ein oder andere Mal auf.
Ebenfalls nur billig waren die Leistungen der "Schauspieler".
Schweiger besitzt wohl nur einen Blick und auch nur einen Ton.
Der restliche Cast war auch eher ein Haufen des Schreckens, als ein Darstellerteam.
Dann kommen wir mal zum nächsten völligen Schwachsinn. Die Story selbst.
Mal davon abgesehen, dass neuerdings wohl trotz Schutzweste und trotz einer normalen Pistole die Kugel sich bis zum Fleisch durchbohren kann und eine entsetzliche Blutung vorantreiben kann, war schon die Grundidee zum Kopfschütteln.
Stelle sich einer vor, ein enger Vertrauter wird erschossen und du sollst eine Zeit später für dessen Mörder "Helfer mit Herz" spielen. Würde man das tun ?
Aber klar doch. Man besitzt ja schließlich Ehre und Würde und der Mörder ist auch todkrank, da ist es egal was er in Vergangenheit so betrieben hat.....
Dieses ganze Gedudel über Ehre und über die Gründe, warum er sich immer in den Kugelhagel legt, war einfach nur lächerlich und billig. Schien so, als wolle das Drehbuch nicht nur einen Unterhaltungsfilm produzieren sondern auch noch Kino zum Nachdenken mit einer Botschaft.
Prost Mahlzeit- das ist ja wundervoll gelaufen......
Der Höhepunkt dieses Wanhsinns (wieso läuft sowas um 20.15 Uhr ???) war dann der Kampf zwischen Glatzkopf und Bodyguard.
Beide legen brüderlich die Waffen beiseite und warten geduldig darauf, dass der andere seine Weste auszieht. Beim Töten soll ja alles fair zugehen.....
Das dann der Chef auch nicht ganz sauber war, war nun auch nicht unbedingt der Twist des Jahrhunderts.
Zu guter Letzt hab ich dann doch noch das Anliegen, dass man beim nächsten Sternsingerbesuch ein paar Euros mehr reinwirft.
Und die Kinder aus Afrika werden vom liebenswerten Fabel kostenlos aufgenommen.
Sozial, nicht wahr ?
Unfähigen Filmemachern Geld zu geben, um mal was ordentliches zu machen und den afrikanischen Kindern eine neue, fabelhafte Heimat zu geben.
Zum Film:
Unterhaltend schlecht !!!

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

sam_ace_rothstein

Antwort löschen

Perfekt getroffen :D musste einige male lachen bei deinem Kommentar und auch beim Film.


JHausschuh

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Hier wurde mal wieder der Beweis geliefert, warum der Herr Schweiger lieber bei den deutschen Komödien bleiben sollte.

Mit stahlharter Botoxmiene führt uns der "Bodyguard" durch den gähnend langweiligen Streifen. Die Geschichte aus der C-Movie Reihe, die Umsetzung leider noch ein paar Schubladen tiefer. Die Synchronisation war stellenweise so schlecht, dass ich in einem Anflug von Aufgebrachtheit erst meinen DVD-Player bestrafen wollte, der eigentlich nichts dafür kann. Das Prädikat "NICHT EMPFEHLENSWERT" wäre hier noch geschmeichelt.

DER BODYGUARD - FÜR DEN DVD PLAYER DES FEINDES

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben