Filmplakat von Der Club der Toten Dichter Der Club der Toten Dichter

Dead Poets Society, US 1989 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.4

Der Film Der Club der Toten Dichter wurde von 35 Kritikern bewertet.

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

4.5Uninteressant

Trügerisch ist die Erinnerung. Denn als der Film herauskam war ich von ihm beeindruckt und hielt ihn für treffend, tiefsinnig und sehr poetisch und anspruchsvoll. Nunja, ich war jung und Fan von Robin Williams, dem ich viel zu viele schlechte Filme verziehen habe. Dead Poets Society ist, ähnlich wie Donnie Darko, ein Film der schamlos an den selbstgerechten Teenager appeliert, dessen Weltsicht schwarz-weiß und oft genug noch sehr eingeschränkt ist. Und man muß wohl Teenager sein, um sich mit ganzem Herzen für die trivialen Lehren dieses Filmes begeistern zu können. Sieht man ihn nach 20 Jahren wieder und schiebt die nostalgischen Gefühle von damals beiseite, fällt es schwer nachzuvollziehen, was einen einstmals so begeisterte. Im Direktvergleich mit witzigen und geistreichen Filmen wie "History Boys" erscheint Weirs Film erstaunlich trivial und in seinem Zugang zu Lyrik und Literatur effekthascherisch und verlogen. Nicht der Zauber gesprochenen Wortes wird hier z… Mehr

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Sonse

Jetzt habe ich Angst den Film jemals wieder zu sehen...


GOgo6969

Naja, ich bin ganz froh, dass auch ich mich "nach der Pubertät tatsächlich noch weiterentwickelt" habe... ohne dabei heute die Erinnerung an das, was mich damals bewegt hat, zu verleugnen!

Nur weil man jetzt ein Erwachsener, aber nicht unbedingt ein Erleuchteter ist, die Gefühle der eigenen Jugend als "trivial" zu bezeichnen, zeugt weder von besonders neuer, noch von besonders tiefgreifender Erkenntnis.

Oft werden aus jugendliche Revoluzzern im Alter einfache Spießer, die dann aber gerne und oft, möglichst wortgewaltig, die eigene Selbstherrlichkeit zelebrieren.

Da sage ich nur: CARPE DIEM!

Meiner Meinung nach die uneingeschränkt positive Aussage, dieses schönen Films, der allerdings noch nie ein Film für selbsternannte Film- oder Literaturkritiker war.



Kommentare — Sehenswert 7.6

Der Film Der Club der Toten Dichter wurde von 42 Mitgliedern bewertet.

abalahamma

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der mit einem Oscar (bestes Drehbuch) ausgezeichnete Film gibt durch den überzeugend gespielten Lehrer Keating (Robin Williams) eine sehr wichtige Botschaft mit: Carpe Diem!
Nutze den Tag! Handle jetzt, handle bevor es zu spät ist, du hast nicht ewig Zeit! Sei individuell, mach etwas Außergewöhnliches!
Jeder Mensch sollte für sich ganz persönlich sein Leben planen und auch gegen den Strom schwimmen dürfen. Jeder Mensch sollte die Chance haben sein Leben zu etwas außergewöhnlichem machen zu dürfen und nicht durch viel zu simple Lehren, die das Leben nur aus einer Perspektive zeigen, eingesperrt leben.
Keating erklärt dies anhand der Poesie: Man kann sie nicht mit wissenschaftlichen Methoden bewerten und analysieren, wie es von der Schule verlangt wird. Die Poesie ist nichts, was man trocken und einfach bewerten kann. Man muss sie spüren, sie leben und versuchen sie wiederzugeben. Er stellt sie als eine Hilfe dar, sich auszudrücken und seine Gefühle mitzuteilen. So bringt er Todd dazu sich das erste Mal preiszugeben und schafft es mit einem Zitat von Walt Whitman auch, dass er endlich aus sich rauskommt und lockerer wird.
Keating praktiziert seine Lehre selber. Er behandelt jeden seiner Schüler individuell und schafft es so, dass sie ihm mehr und mehr entgegenkommen und sich von anfänglichen Zweifeln lösen und sie die Schönheit und Kreativität der Sprache entdecken.
Jeder Schüler merkt nach und nach was sie durch ihn gewinnen und zollen ihm am Ende durch die erhebende Geste ihren Respekt und ihre Dankbarkeit. Er hat sie auf ihrer geistigen Reise stets geleitet und weiter gebracht; er war ihr Kapitän...

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Jason Bourne

Bewertung7.5Sehenswert

Ausgerechnet in den Ruhigen Filmen brilliert Robin Williams großartig. Die Handlung ist dazu auch ganz nett. Der Club der Toten Dichter ist ein guter Film der wahrscheinlich beim jungen Publikum das Interresse an Dichtung und Literatur wecken soll.Aber das hat bei mir jetzt nicht wirklich funktioniert.

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Rezerwat

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Etwas zu pathetisch...

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guggenheim

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viel Pathos und scheinbarer Tiefsinn retten keinen Film. Aber da mich immer wieder die Gänsehaut schüttelt, gebe ich doch eine hohe Wertung...

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Vegeta

Bewertung6.0Ganz gut

Guter und anspruchsvoller Film, der allerdings Geschmackssache ist. Robin Williams bringt wieder seine Rolle gut rüber, allerdings hinkt oft die Story und versinkt in ihrer poetischen Ader, sodass mir einige Szenen dann doch zu gespielt rüber kommen. Kann auch sein das ich einfach nichts mit der Steifheit dieses Internats anfangen kann.

Für Dr. House Fans könnte noch interessant sein das ein recht junger Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson) auftaucht. Leider ist es schon eine weile her, daher kann ich mich nicht mehr genau erinnern wie er seine Rolle spielte.

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kaffeeschluerf

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich denke der Film stellt sehr realistisch den Verlauf des Lebens dar und zwar von denen, die Vorreiter ihrer Gesellschaft waren.
Er zeigt das es wichtig ist Gefühle nicht als Affekte abzustempeln und zu ignorieren, sondern ein gekonntes Maß für eine Kombination aus den selben und aus Gedanken zu erkennen.

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Marienkäfer

Bewertung9.0Herausragend

Ich habe geweint, gelacht und gelernt!
Ich finde dieser Film drückt das wahre Leben aus. Natürlich nicht komplett, aber im Ansatz.
Ja, das Leben ist hart und oftmals wird man von Anderen unterdrückt, aber es lohnt sich zu kämpfen.
Ich finde in diesem Film steckt eine wichte Lebensbotschaft: Nutze den Tag und zwar jeden, denn du weißt nie wann der letzte Tag anbricht!
Klar kennt sie jeden, aber nach ihr leben und sie richtig verinnerlichen tun es nur die Wenigsten.

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Vielfraß

Bewertung9.0Herausragend

mein gott, ich hab geheult!

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HauntedSaint

Bewertung7.0Sehenswert

Oh Captain, my Captain!
Ich muss sagen das Buch hat mir zwar inhaltlich besser gefallen als der Film, aber Bilder drücken Gefühle eben immer noch besser aus als Schriften wenn man es richtig macht.
Freies Denken ist sehr wertvoll und nicht immer und überall gegeben und das wird hier sehr schön zur Schau gestellt.
Eben so wie wichtig Solidarität und Zivilcourage sind.
Man sollte sich aber durchaus für Literatur und Lyrik interessieren sonst wird der Film nicht sehenswert.

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vickymawiva

Bewertung9.0Herausragend

Meiner Meinung nach ist der Film sehr gut, da er sich auch mit sehr vielen für mich wichtigen Fragen beschäftigt... beispielsweise der Grund des Daseins ect. ...

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Deep Ford

Bewertung7.5Sehenswert

Mein Englischlehrer fand den Film damals Mist - wahrscheinlich gefiel er mir deshalb so gut!
Als Teenager hat man offenbar eine andere Wahrnehmung und ist für Holzhammer-Emocore wohl empfänglicher, denn heute geht mir die Gefühlsduselei ein bißchen auf den Keks, aber hey: vielleicht soll der Film eben diese Emotionalität eines hormongesteuerten Teenies rüberbringen, und das tut er.
Das Overacting von Williams ist auf die Dauer nervig - aber die Botschaft des Films ist wichtig und gut!
Anschauen.^^

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Indigomiau

Bewertung10.0Lieblingsfilm

YAAAAWP !!!

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delaVega

Bewertung9.0Herausragend

Klassiker. Da kommt direkt der routinierte Klick auf die 9.

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König Leonidas

Bewertung9.0Herausragend

Anspruchvolles Kino mit einer Schauspielerriege die bis in die kleinste Nebenrolle vollends überzeugen kann."Carpe diem! Nutze den Tag! Macht etwas Außergewöhnliches aus Eurem Leben,
da es vergänglich ist"

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PrettyPenny

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wunderbarer Film über die Entwicklung unterschiedlicher Jungendlicher und dem Mut zu sich selbst zu stehen. Dabei geht es manchmal um Liebe, manchmal um Freundschaft und um Loyalität.

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AgentGuhl86

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Kampf des Freidenkertums gegen den Riesen "Tradition". Eindrucks- und vor allem gefühlvoll geschildert in diesem bewegenden Drama, das die Poesie als Instrument des Lebens versteht. Mit Robin Williams und Robert Sean Leonard (oder wie Dr. House sagen würde - Wilson) super besetzt!

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LivingDead

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Amerika, Ende der Fünfziger Jahre. Die Nachkriegszeit zeichnet sich in Privatschulen ab, die längst eine Wertverschiebung hin zu Tradition, Disziplin und Leistung vollzogen hat und die Schüler diese Doktrin selbst durch ihre Eltern erfahren, die in ihren Kindern nur die Zukunft des eigenen Landes sehen, und weniger den Teenager, welcher immer noch in ihnen steckt. Drehbuchautor Tom Schulman war selbst Schüler auf einer Privatschule, die sich eben dieser Dogmen annahm. Schulman verarbeitete seine Kindheitserinnerungen dieser Zeit in einem Drehbuch, welches er 1985 schrieb. Nur ein Jahr später sicherte sich dann der Produzent Steven Haff die Rechte an dem Skript. Und noch einmal drei Jahre später verfilmte der renommierte Regisseur Peter Weir das Drehbuch.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen eine handvoll Schüler, die die konservative Welton Akademie, ein Internat im US-Bundesstaat Vermont, besuchen. Als der neue Englischlehrer John Keating (Robin Williams) durch seine aparten Unterrichtsmethoden frischen Wind in den tristen Schulalltag bringt, ändert sich auch das Leben der Schüler. Keating zeigt den Jugendlichen, dass das Leben endlich ist, und dass durch diese Endlichkeit mit Hilfe des Grundsatzes „Carpe Diem“ (lat. „Nutze den Tag!“) mehr Lebensqualität einhergehen kann. Gedichte sollten gelebt werden, jeder Tag genossen werden, als sei es der letzte; und jeder sollte sich seine eigene Perspektive zu den Dingen suchen. Ein jeder ist ein Freidenker. Leider stößt Keating mit seinen Ansichten nicht gerade auf Gegenliebe bei dem Direktor der Schule. Und zudem findet plötzlich der berüchtigte „Club der toten Dichter“ seine Reinkarnation unter den Schülern.

Wichtig für solch eine Geschichte, die nun einmal durch ihre glaubwürdigen Charaktere lebt, sind die Schauspieler, die diese verkörpern; und die Macher haben wahrlich ein glückliches Händchen dabei bewiesen. Selbst Nebenrollen sind absolut apodiktisch besetzt und erzeugen ein authentisches Feeling, wenn es darum geht die – zugegeben teils nicht mehr auf die Gegenwart zu übertragenen – Anschauungen darzustellen.

Doch auch rein handwerklich trifft Weir den Ton, schafft es in den richtigen Momenten den Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen. Sind einem die Charaktere gerade ans Herz gewachsen, so stellt Weir den Zuschauer gerade zum Ende hin ein Bein, und lässt ihn hart zu Boden stürzen, wenn urplötzlich das Gerüst eines Feel-Good-Movies in sich zusammensinkt und Freidenkertum und Konservativismus wie zwei Wirbelstürme aufeinander treffen. Dann entlädt sich die Geschichte in einen der emotionalsten Momente der Filmhistorie und lässt die Qualitäten des Filmes am eigenen Körper spüren.

Doch perfekt ist auch „Dead Poets Society“ nicht, denn gerade das hoch gelobte Drehbuch beinhaltet auch einige kleinere Schwächen, wenn es um Stringenz und Reflexion geht. Einige Handlungsstränge scheinen abgebrochen und nicht ganz zu Ende gedacht. Das ist manchmal ärgerlich, aufgrund der hohen Laufzeit von über zwei Stunden aber noch zu verkraften. Insgesamt bleibt ein hochemotionaler Klassiker des modernen Erzählkinos, welcher durch überzeugende Darsteller, ein sehr gutes – aber nicht mangelfreies – Drehbuch und einer tollen Regie einen sicheren Platz in den Annalen der Filmgeschichte eingenommen hat.

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RaZer

Bewertung7.0Sehenswert

Nicht wirklich mein Genre, aber die Geschichte ist durchaus gehaltvoll. Schon wegen Robin Williams, der hier prima den unkonventionellen Lehrer verkörpert, ist der Film sehenswert. Witzig, tragisch und tiefgründig.

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Mawazh

Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr rührende Geschichte, die aber etwas viel Pathos an den Tag legt.

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Matty

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Robin Williams in einer seiner besten Rollen.

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EvilFiek

Bewertung7.5Sehenswert

Schön besetztes Drama mit einer unterstützenswerten Nachricht. Den Film sollten sich Vertreter der heutigen Jugend durchaus zu Gemüte führen.

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*KISSME*

Bewertung9.0Herausragend

Robin Williams ist einfach umwerfend und macht diesen Film einzigartig.

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Big_Mama

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film den man gesehen haben muss...

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Morgil

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man kann den Film als Klassiker bezeichnen, allerdings ist dieses Lob meiner Meinung nach dann doch übertrieben. Der Film ist sehr schönes Unterhaltungskino, aber kaum mehr, wenn auch bestmöglich umgesetzt.

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kom4

Bewertung10.0Herausragend

Ich kann die schlechteren Bewertungen und Begründungen nicht verstehen. Dieser Film zeigt, was Jugendliche brauchen und was Lyrik bedeutet. Allein die Szene, als die Schüler für ihren Lehrer auf die Tische steigen weckt Emotionen und zeigt großes Kino. Ich finde diesen Film grandios und sehr spannend und gut gemacht!

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Kubrick_obscura

Bewertung5.0Geht so

Ein Film ohne Geheimnisse...

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maslobojew

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wohl kein Klassiker, aber zu der damaligen Zeit bei einer bestimmten Altersgruppe mit einem bestimmten Hintergrund hatte dieser Film doch eine kolossale (positive) Wirkung.

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Beganda

Bewertung3.5Schwach

Bemüht sich aufdringlich, seine Botschaft an den Mann zu bringen und auf die Tränendrüse zu drücken. Einfach zu plump und langweilig.

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Ansi

Bewertung9.5Herausragend

Der Film "Der Club der Toten Dichter" von Peter Weir, welcher auch bei "Die Truman Show" Regie führte, gilt schon jetzt als Klassiker. Dies liegt nicht nur an der schönen, sehr emotional vorgetragenen Story, sondern auch an den guten und sehr ansprechend agierenden Schauspielern. Als besonders überzeugend kann man hier natürlich Robin Williams und Ethan Hawke bewerten, welche dem durchweg hohen schauspielerischen Niveau des Films die Krone aufsetzen.
Der Film sagt, dass man sich in seinen Plänen und Zielen nicht nach Konventionen und Plänen der Eltern oder anderer Obrigkeiten richten soll bzw. muss, sondern die Freiheit hat, dass zu tun wofür man bestimmt ist und genau mit diesem Motiv spricht der Film besonders junge Leute immer wieder an.
Insgesamt ist der Film emotional mehr als ansprechend, rührend, ergreifend, lehrreich, allgemeingültig in seinem Hauptmotiv und ohne Frage die beste schauspielerische Leistung von Robin Williams in seiner Karriere.

Spaß: *
Action: *
Spannung: *
Gefühl: ***
Anspruch: ***
Kreativität: **

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Thomas1985

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Cape Diem! Robin Williams in seiner besten Rolle! Dieser Film hat mich inspiriert...

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