Der Diktator - Kritik

US 2012 Laufzeit 84 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 17.05.2012

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Kritiken (32) — Film: Der Diktator

Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.0Ausgezeichnet

Ultraböse, schamlos und grenzwertig - Sacha Baron Cohens neue Komödie präsentiert sich wie vom Schauspieler und Autor gewohnt und kann wieder mit humorvollen Einfällen punkten

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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8.0Ausgezeichnet

Die himmelschreiende Scheinheiligkeit militaristischer, menschenverachtender Diktaturen kriegt ebenso ihr Fett weg wie der diplomatische Mummenschanz „zivilisierter“ Sozietäten, hirnverbrannte Xenophobie genauso wie falsche Toleranz. Dabei reiht sich General Aladeen in all seiner Widersprüchlichkeit nahtlos ein in Cohens Riege liebenswerter Widerlinge: Ein verwöhntes, launisches und überempfindliches Mannskind mit teils recht abgründigen Schattierungen, das seinen privilegierten Status für eine Selbstverständlichkeit hält und deshalb seiner Umwelt entfremdet ist.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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5.5Geht so

[...] Beginnt Der Diktator noch extrem vielversprechend im fernen wie fiktiven Wadiya, das wirklich herrlich überzeichnet und von dem ebenso überzeichnet dargestellten Diktator regiert wird, so weicht dieser durchweg positive Ersteindruck spätestens beim Eintreffen in New York, denn so sehr hier der Culture-Clash hätte forciert werden können oder sollen, so sehr ist es auch schon Essig damit, wenn Aladeen alsbald entführt wird und sich als arabischer Nobody in der großen Stadt wiederfindet, wenngleich er seine despotischen Ansichten durchaus nicht zu verleugnen sucht und immer wieder mit seiner Umwelt aneinander gerät. Doch es ist eben etwas völlig anderes, ob ein Borat ahnungslose Touristen schockiert oder wie hier ein General Aladeen einer Anna Faris als gnadenlos klischeebehafteter Öko-Aktivistin und Hippie-Braut mit Haaren unter den Achseln vor den Kopf stößt. Zwar hält auch diese Figurenkonstellation einige Lacher bereit, doch ist es in weiten Teilen eben auch eine Liebesgeschichte nach Schema F, die sich dem filmischen Duktus zu beugen hat und die Plattheit von Der Diktator noch untermauert. [...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Mochte man Cohens bisherige Werke, wird man auch diesen Film mögen. Alle die nichts mit seinem fragwürdigen und durchaus bissigen Humor anfangen können, sollten um “Der Diktator” einen großen Bogen machen.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Admiral General Aladeen, seines Zeichens Diktator, ist wieder deutlich näher an Borat. Da ersterer nicht mit echten Menschen, sondern ausschließlich mit anderen gespielten Rollen agiert, sieht das Ganze deutlich eleganter aus, lässt aber auch den Reiz vermissen, der Cohens größte Erfolge überhaupt erst ausmachte. „Der Diktator“ hat keine andere Wahl, als in seiner in sich geschlossenen Welt zu witzeln und driftet dabei völlig in Zoten ab. Dabei gehen die bissige Satire und die Aussage an sich verloren. Wenn es dann doch mal einen Moment gibt, der sich nach Gesellschaftskritik anfühlt, ist die Ironie darin dünn verpackt und hat im Grunde genommen nichts zu sagen, was Charlie Chaplin nicht schon schöner gesagt hat. [...]

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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6.0Ganz gut

Doch statt kontroverser Realsatire hat sich der Krawallkomiker dieses Mal für die falschen Kulissen einer Durchschnittskomödie entschieden.

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Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

“Borat” war anders. Eine respektlose Komödie, in der den Amerikanern der Spiegel vorgehalten wurde und die so einige Klagen nach sich zog, weil manche unfreiwilligen Darsteller gar nicht damit einverstanden waren, dass ihre Aussagen im Kino einem Millionenpublikum präsentiert wurden. Zu “Brüno” kann ich leider nichts sagen, da ich ihn nicht gesehen habe, aber “Der Diktator” klang dann wieder vielversprechend: Ein Film über einen afrikanischen Diktator, der sein Volk unterdrückt und dem der Besitz von waffenfähigem Plutonium nachgesagt wird – reale aktuelle politische Ereignisse lassen grüßen und man konnte eine bissige Satire erwarten. Aber Sacha B. Cohen zeigt nur selten, was der Film hätte werden können und drehte stattdessen eine Hommage an Adam Sandler mit zahlreichen Sex-Witzchen und einer unnötigen (aber zu erwartenden) Liebesgeschichte. Selig die, die den Trailer im Vorfeld nicht kannten: Selten hat die Werbung für einen Film die wenigen lustigen Szenen überhaupt schon komplett im Vorfeld gezeigt, so dass im Grunde nur noch ein komplett spannungs- und humorbefreites Filmchen übrig bleibt. Die gesamte virale Kampagne im Vorfeld des Kinostarts war lustiger als das Ergebnis im Kino.

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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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4.5Uninteressant

Sacha Baron Cohens neuer Film „Der Diktator“, den wie schon bei „Borat“ und „Brüno“ der Regisseur Larry Charles in Szene gesetzt hat, soll eine beißende Satire auf die Weltpolitik, das Demokratieverständnis des Westens und eine Parodie auf Diktatoren wie Gaddafi, Mubarak oder Kim Jong-il sein. Doch leider bleibt der Film zahnlos. Bei „Brüno“ konnten wir bereits erleben, wie der Guerilla-Komiker so langsam im Mainstream vor Anker geht. Nun ist „Der Diktator“ ein klassischer Hollywood-Film mit Handlung geworden, der bis auf ein paar Geschmacklosigkeiten für die breite Masse taugt. Wie konnte das passieren? Die Themen, die Cohen in seinem neuen Film anfaßt, sind im Grunde hochpolitisch und werden doch nur als bunte Revue präsentiert. Es zeigt sich, daß gerade die Ironie und das Karnevaleske für eine Polit-Satire leerlaufen können. Florian Illies schreibt in seinem ironischen Buch „Generation Golf“ selbstkritisch: „Und bevor die Empörung kommen könnte, haben wir immer noch die weiten Arme der Ironie. Wenn man alles in Gänsefüßchen denkt, ist alles akzeptabel.“ Das ist die Krux an diesem Film, es stellt sich beim Zuschauer keine Empörung mehr ein und damit auch keine Komik. Abgesehen von den paar Gags aus dem Trailer langweilt dieser gerade mal 80minütige, nur mit Mühe zusammengeschusterte Streifen fürchterlich. Daß Stars wie Sir Ben Kingsley, Megan Fox und Anna Faris hier mitspielen, zeigt auch, wie sehr Hollywood das Enfant terrible Sacha Baron Cohen schon vereinnahmt hat. Mehr dazu im Video

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Der Diktator ist mit nur 83 Minuten Laufzeit ein dramaturgisch zugespitztes Gagfeuerwerk, das allerdings weniger mit Borat als mit der Nackten Kanone gemein hat. Baron Cohen und Charles verlassen die unberechenbaren Pfade der Mockumentary und liefern lediglich einen inszenierten Spielfilm, der mit Schauspielern wie Ben Kingsley, Megan Fox und John C. Reilly prominent besetzt ist. Der anarchische Charme des Guerilla-Filmemachens versickert im derben, aber harmlosen Fäkalhumor. Höchstens die echten Diktatoren dieser Welt könnten sich vielleicht von der viel zu liebenswerten Witzfigur Aladeen auf den Schlips getreten fühlen und nicht über ihn lachen können und wollen.

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Affenpranke

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Ich hab ihn nach 15min ausschalten müssen. Gags waren viel zu platt und irgendwo auch peinlich schlecht.


F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Um die zentralen Stärken seiner Quasi-Vorgänger beraubt, ist "Der Diktator" damit 'nur' ein durchaus amüsanter Kino-Klamauk, dem es aber an wirklich zündender Originalität mangelt.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.5Ganz gut

Während sich Cohen dabei den (Größen-)Wahnsinn, die billige Propaganda und Exzentrik bekannt berüchtigter Schreckensherrscher vornimmt, feuert er erwartungsgemäß schmerzlos über sämtliche Grenzen hinweg.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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7.0Sehenswert

Der britische Komiker sprengt dabei zwar immer wieder die Grenzen des guten Geschmacks und verfällt in pubertär-platten Humor. Damit ist er aber nicht weit entfernt von den Pythons oder »Little Britain« und steht damit durchaus in guter Tradition.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Das kontrollierbaren Umfeld eines Spielfilms nimmt der Figur zwar die Spontaneität, sorgt jedoch dafür, dass die Gags das passende Timing haben und zünden - auch, wenn der Brite auf Teufel komm raus nicht darauf verzichten will, unter die Gürtellinie zu gehen.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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6.5Ganz gut

Mit Der Diktator gelingt es Cohen insgesamt nicht, an den brachial-provokativen Charakter der Vorgänger anzuschließen. Der Film legt es dafür zu sehr darauf an, (platt) zu unterhalten, sodass viel von der transportierten Kritik im Grunde verpuffen muss.

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CINEMAN.ch

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4.0Uninteressant

Admiral General Aladeen (Sacha Baron Cohen) ist der Herrscher über das arabische Land Wadiya. Er lässt an der Atombombe basteln, weswegen ihm ein Militärschlag ausländischer Mächte angedroht wird. Darum soll er vor der UNO-Vollversammlung sprechen, doch dann wird er Opfer eines Komplotts, seines Barts beraubt und durch einen Doppelgänger ersetzt. Plötzlich muss sich Aladeen als ganz normaler Mann in New York zurechtfinden - und möchte doch wieder der Despot werden, den sein Volk so liebt. Weit von der entlarvenden Komik von Sacha Baron Cohens Vorgängerfilmen (Borat, Brüno) entfernt, ist The Dictator vor allem eine platte Komödie mit viel Brachialhumor.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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3.0Schwach

Viele Gags zielen eindeutig unter die Gürtellinie. Sonderlich erhellend ist das für die Zuschauer diesmal nicht. Dieser "Diktator" ist eher pubertär als politisch.

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DBW

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Oh mein Gott, was für ne verfehlte Beurteilung...


Kritik2punkt0

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aber wirklich!


Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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9.0Herausragend

Sacha Baron Cohen bringt uns nicht nur zum Lachen, sondern er hat auch etwas zu sagen: Sein Filmheld ist ein wandelnder Anachronismus, einer, der nichts mehr zu suchen hat in einer auf Menschenrechten basierenden Welt. So aktuell kann Komik sein.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.0Sehenswert

Die gute Nachricht ist, dass Der Diktator eine lockere, alberne und teilweise erheiternde politische Farce in Tradition von (unübersehbar) Chaplins "Der Große Diktator", als auch vom Antikriegsmeisterwerk "Duck Soup" der Marx Brothers ist. Das sieht man alles in flotten 83 Minuten - genau richtig!

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Bert Rebhandl: Berliner Zeitung, Der Standard Bert Rebhandl: Berliner Zeitung, Der Standard

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6.0Ganz gut

Den Möchtegernkalifen die Luft ablassen – das möchte Sacha Baron Cohen gern in seinem neuen Film „Der Diktator“. Das klappt. Wenn man das eigene Denken abschaltet.

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Stephanie Zacharek: Movieline Stephanie Zacharek: Movieline

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8.5Ausgezeichnet

Der Diktator nimmt, trotz all seiner liberalen Tendenzen, niemanden aus der Verantwortung - nicht einmal die es so gut meinenden Liberalen. Cohen ist direkt und spricht Dinge an, die wir uns in höflichen Gesprächen niemals trauen würden. Er weiß, dass es die unhöflichen Konversationen sind, die wirklich etwas bewegen.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Baron Cohen und seine drei Koautoren, alle mit "Seinfeld"- und "Curb Your Enthusiasm"-Credits ausgestattet, ziehen unterschiedliche Register für unterschiedliche Zielgruppen und wollen es dabei möglichst vielen recht machen. Wo der Kunde König ist, da hat selbst ein Diktator einen schweren Stand.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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6.0Ganz gut

Typischerweise könnte für die Filmemacher nichts ferner liegen, als Political Correctness. Was der Film jedoch am meisten vermissen lässt, ist eine art Appell an die Menschlichkeit, wie am Ende von Chaplins "Der Große Diktator". Baron Cohen mag mutig sein, jedoch scheint er nicht mutig genug zu sein, um diese Form von Statement zu machen.

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Stefan Kuzmany: Spiegel Online Stefan Kuzmany: Spiegel Online

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4.0Uninteressant

In "Der Diktator" verzichtet Sacha Baron Cohen auf seine wichtigste Waffe - die entlarvernde Konfrontation normaler Menschen mit seinen Kunstfiguren. Politischer Biss? Fehlt hier fast völlig. Dafür dürfen sich die Freunde zweitklassiger Penisgags freuen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Cohens Angriff auf das Wesentliche ist locker, seine Einstellung ist anarchistisch und er ist besser gelaunt als in "Borat" oder in "Brüno". Hoffentlich bestrebt er nicht plötzlich beliebt zu werden. Ich erwartete diesen als provokantesten der drei Filme. Auch wenn man nicht sagen kann, dass er dies nicht ist (vor allem in Szenen mit dem abgetrennten Kopf eines führenden Bürgerrechtlers), ist er irgendwie... man könnte sagen netter.

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Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail

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5.5Geht so

Selbst bei knapp über 80 Minuten verbringt der Diktator viel zu viel Zeit mit Aladeens Flut an sexuellen und rassistischen Beleidigungen. Obwohl Baron Cohens schlaksig körperliche Situationskomik und seine verbalen Fehltritte lustig sind, wirkt der der Film wie einer der späteren abgedroschenen Pink Panther Filme.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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3.0Schwach

Der trendy Terroristenhumor alleine bringt es nicht mehr: Man muss mehr tun, als nur Grenzen zu überschreiten. Zuviel von Der Diktator ist genauso flach wie die Aktion Cohens, auf dem roten Teppich der Oscarverleihung Asche über Ryan Seacrest zu verschütten.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

Larry Charles, der bereits bei Borat und Brüno für Baron Cohen Regie geführt hat, inszeniert in einer komplett schnörkellosen und unkomplizierten Art und Weise, also allein um die komischen Taten des Stars hervorzuheben - diesmal jedoch ohne Elemente der Mockumentary.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Der Diktator ist ein höchst unterhaltsamer Film in dem Sacha Baron Cohen einmal mehr vorzeigt, dass er keine Skrupel und keine Tabus kennt und mit seinem Brachialhumor immer noch für prächtige Unterhaltung sorgen kann. Allerdings erweist sich der Umstand, dass der Film als reiner Spielfilm realisiert wurde, und deshalb keine schockierten Passanten mehr zu sehen sind, als kleiner Dämpfer. Auch ist es schade, dass sich die Story viel zu sehr am Hollywoodeinheitsbrei orientiert und dem Rabauken Cohen eine belanglose Lovestory aufbürdet. All dies führt dazu, dass es dem Film an manchen Stellen am notwendigen Biss fehlt. Da diese Hürden aber auch immer wieder durch grandiose Einzelmomente überwunden werden und der Unterhaltungswert im Allgemeinen recht hoch ist, machen Fans von schonungslosen Komödien dennoch nichts falsch wenn sie einen Blick riskieren.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Trotz einiger sehr schöner Gags und Ideen, bleibt Der Diktator weit unter seinen Möglichkeiten. Wie schon bei Brüno wird oft reiner Shock-Value (der in der dritten Wiederholung dann auch eher zum genervten Augenrollen denn zum Lachen animiert) vor die Satire gestellt.

Das ist schade, denn in ein paar Szenen - besonders am Anfang und am Ende - lässt Cohen erkennen, wie gut der Film hätte werden können, wenn er sich statt auf Pipikakamumu-Witze auf satirische Breitseiten beschränken würde. Doch leider traut er sich das nicht, will vielleicht auch die Teenie-Zuschauerschaft nicht überfordern und serviert deswegen banale Scherze - die oftmals nicht sehr gut getimed sind.

Das hier im Gegensatz zu Borat und Brüno auch noch alles inszeniert ist rettet nichtmal mehr der WTF-Faktor die derberen Einlagen des Films. In seinen improvisierten Momenten überzeugte gerade Borat oft durch die Konfrontation realer Personen mit Cohens-Kunstfigur. In der Inszenierung geht dieser Reiz verloren…

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[....] Mit einer nicht zu unterschätzenden Genauigkeit und filmischen Sorgfalt bombardieren Cohen und sein ihm merkbar vertrauter Regisseur Larry Charles schlanke 80 Minuten lang Zwerchfell und Geist, in einer vielleicht wirklich nur noch in diesem Größenverhältnis möglichen subversiven Primitivität, analytischen Schärfe und hemmungslosen Verballhornungsstrategie. Ruft man sich dann die erst wenige Tage alten Bilder des an einstige Riefenstahl-Inszenierungen erinnernden Amtsantritts von Kremlchef und Oberbefehlshaber Wladimir Putin ins Gedächtnis, korrespondiert der überzogene Humor des Films auf beinahe erschreckende Art mit der bizarren Absurdität unserer politischen Wirklichkeit – ohne dabei jemals seine Absichten als vorzüglicher Unterhaltungsfilm zu verhehlen. Admiral General Aladeen, der größte Diktator seit Anton Hynkel.

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

Mr Vincent Vega

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Nein. Ich halte Sacha Baron Cohen für den größten Komiker der Filmgeschichte.


Le Samourai

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Wer hat da Vegas Account gehackt?


Edward Nigma: CinemaForever

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7.5Sehenswert

"I love it when women go to school. It’s like seeing a monkey on roller skates: It means nothing to them, but it’s so adorable for us…"

Mit „Der Diktator“ kehrt Englands Export-Komiker Nummer Eins, Sascha Baron Cohen zurück auf die Leinwand. Und wie schon in „Ali G in da House“, „Borat – Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation Kasachstan zu machen“ und „Brüno“ tritt Cohen natürlich wieder in Gestalt eines Alter Egos vor die Kamera. Diesmal verkörpert der Extremkomiker den machtbesessenen General Aladeen, seines Zeichens totalitärer Führer des kleinen Wüstenstaates Wadiya, der sich durch einen gemeinen Hinterhalt plötzlich mitten in den verhassten USA als Zivilbürger wiederfindet. Anders als in „Borat“ oder „Brüno“ verzichten Sascha Baron Cohen und Regisseur Larry Charles („Religulous“) diesmal jedoch darauf, die Kunstfigur mit der ahnungslosen Zivilbevölkerung zu konfrontieren. Eigentlich schade, war es doch gerade Cohens entlarvende Interviewtechnik,…

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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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8.0Ausgezeichnet

Baron Cohens Der Dikator ist dafür bestimmt, Peter Sellers Inspektor Clouseau wie ein Vorbild an Subtilität und Einfühlungsvermögen aussehen zu lassen.

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FilmFuzzi

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WAS? Scheiß Vergleich



Kommentare (193) — Film: Der Diktator


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flopotsdam

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Bewertung5.0Geht so

Nach den Erfolgen mit "Ali G", "Borat" und "Brüno", sollte nun eine neue Figur von Sacha Baron Cohen auf der Kinoleinwand erscheinen. Mit "Der Diktator" und seiner Figur "Aladeen", trifft Cohen den Nerv der Zeit. Denn selten waren so viele Diktatoren in den Medien und gleichzeitig vom Verlust ihrer Macht bedroht.

"Aladeen" (Sacha Baron Cohen) ist Herrscher eines kleinen Landes. Selbstverständlich wird der größte Teil des Staatsbudgets für Militär, Luxus und Frauen ausgegeben. Korruption, eine hungerleidende Bevölkerung und willkürliche Erschießungen sind ebenfalls mit von der Partie. "Aladeen" muss nun allerdings in die USA, um an einer Konferenz teilzunehmen. Wie es der Zufall so will, wird er dort von seiner Delegation (nicht ganz freiwillig) getrennt und das Unheil nimmt seinen Lauf...

Wer bei "der Dikator" nun allerdings scharfsinnige Satire und Humor auf hohen Niveau erwartet, wird leider enttäuscht werden. Es gibt zwar eine Vielzahl von Anspielungen, aber werden diese stets durch Gags auf dem Niveau von Furzkissen torpediert. Der Film versucht krampfhaft witzig zu sein und punktet dabei lediglich mit "Pipi-Kaka-Humor". Das muss nicht unbedingt schlecht sein, jedoch ist man nachdem durchaus kritischen "Borat"-Filme sehr viel mehr gewohnt! Die Erwartung konnten bei mir daher nicht erfüllt werden und bei den meisten Gags wollte der "Lach-Funke" nicht überspringen.

Hinzu kommt, dass "der Dikator" als Spielfim konzipiert ist und damit der pseudo-dokumenatische Charakter fehlt, der "Borat" unter anderem zu dem großen Erfolg werden lies. Keine Begegnungen mit "realen Personen" - alles Schauspieler. Wenige Lichtblicke sind unter anderem die Szene in dem Helikopter und die Rede von "Aladeen" am Ende (genau aufpassen! ;)....

Fazit: Alles in allem eine mittelmäßige Komödie, die zuwenig wirklich gute Gags bietet und mit "Aladeen" die schwächste Figur von Cohen zeigt. Die Gags sind zu sehr gewollt und beziehen ihre Komik meistens von Themen unterhalb der Gürtellinie. Hier wurde viel Potential verschenkt und Satire findet sich hier nur am Rande... "Der große Dikator" von Chaplin aus dem Jahre 1940 ist daher immer noch um längen besser!

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BjoernS

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lange Zeit habe ich mich davor gedrückt, diesen Film zu schauen, habe mich aber letzten Endes doch dazu überwunden und... bin tatsächlich begeistert. Nach "Borat" und "Brüno" erwartete ich Schlimmes. Doch der Film hat mich irgendwie gepackt und über seine ganze Länge sehr gut unterhalten. Ich habe ziemlich oft laut gelacht. Punktabzug gibt es mal wieder für diverse Geschmacklosigkeiten.

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Stefan33

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Bewertung3.5Schwach

So schwachsinnig, dass es schon wieder lustig ist.
Trotzdem nicht mein Fall.

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salvatore.mastroianni.98

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Bewertung9.0Herausragend

Wer keinen schwarzen humor mag sollte ihn garnet erst ansehen !! Der Darsteller hat die figur so geil dargestellt dass man nur lachen musste auch wenn man nicht wollte !!! ein Film für einen lustigen Filmabend mit freunden !!!

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mediumdry

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Bewertung6.5Ganz gut

das politisch korrekte statement mach leider viel kaputt, trotzdem ein lustiger film, neben viel slapstick und blödelei werden islamisten und bauchlinke schön auf den arm genommen!

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mediumdry

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gemeint ist das das politisch korrekte, versöhnende und auf die unvollkommenheit der demokratie abzielende gute-laune-statement kurz vor schluss, das seinen gesellschaftskritischen ansatz etwas untergräbt.


vanilla

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Bewertung5.5Geht so

musste teilweise mehr als nur schmunzeln:-)
Schlechter als Borat und besser als Brüno.
Insgesamt eine witzige, unglaubwürdige und übertriebene Geschichte mit einigen Hieben gegen die Politik und die Führer der heutigen Gesellschaft.

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Hueftgold

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die ersten 10 Minuten sind sowas von genial, doch dann wirds nur noch lächerlich,ekelhaft und peinlich. Und die Lovestory ist ja mal mit Abstand das lächerlichste am ganzen Film!

2,5/10

Lg Hueftgold

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jacker

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Vor allem weil es bei allen Cohen-Figuren darauf ankommt WIE sie etwas sagen. Und wenn ich dann Mola Adebisi einen ALI G nachsprechen höre, kommt maximal ERKAN & STEFAN Niveau dabei raus!


Mr USneun

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genau so ist es!!


Teo

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe nach der Hälfte ausgemacht, bin leider beinahe dabei eingeschlafen. Ein paar mal gelacht habe ich am Anfang schon, aber der Film hat mich irgendwann nicht mehr mitgenommen.

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boogienator3000

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Bewertung6.5Ganz gut

hab gelacht, war okay.

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Ruste

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut, dass Cohen Baron diesmal auf den Doku-Style verzichtet hat. Das war bei Borat und Bruno noch cool, hat sich aber jetzt irgendwie überholt. Der Diktator ist einfach nur eine lustige, alberne Geschichte, für alle die auf Political Uncorrectness stehen. Wer krassen Humor mag ist hier genau richtig. Ich hab gelacht, öfter als bei den meisten anderen Komödien der letzten Zeit.

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timwenig

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Bewertung7.0Sehenswert

Jooaaahh, cohen eben.

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wailer-greg

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Bewertung7.0Sehenswert

Für aufgeschlossene Freunde der stumpf-derben Lachmuskelbetätigung ist "The Dictator" wärmstens zu empfehlen, unter anderem weil das Drehbuch fantasievoll und die dargebotene Schauspielkunst ausgereift ist.
Weniger albern und politisch bissiger wäre er noch besser.

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MikeC.

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Bewertung5.5Geht so

Wenn Sasha Baron Cohen einen Film dreht, dann will er schockieren.
Er tritt die Political Correctness mit Füßen und zieht alles durch den Dreck. Das war schon immer so; das zeichnet seine Figuren und seine Filme aus.

"Borat" glänzte mit seinem selbstironischen Humor, der sich aus dem beschränkten Weltbild der Amerikaner und dem hinterwäldlerischem Verhalten Borats nährte.
Die Seitenhiebe hatten Kontext und schockierten, weil sie schreckliche Realität waren.

Der Diktator hat diesen Aspekt verloren; der Bezug zur Realität ist nicht mehr vorhanden.
Hat uns Borat noch einen Spiegel vorgehalten, der uns unsere schlechten Seiten aufzeigte, so zieht Der Diktator sein humoristisches Material aus Klischees. Klischees gegenüber Diktatoren und Arabern, die ja alle Terroristen sind, Frauen verachten und Menschenrechte für einen schlechten Witz halten. Das ist nicht mehr selbstironisch und real, sondern gezwungen und offensichtlich beleidigend.

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Nishi

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Borat, und auch Brüno, waren teilweise richtig witzig, Diktator war einfach nur noch Mist³!


puroduroo

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich weiß nicht, was das soll...

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Rastamann

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl der Film auch seine Aladeen Momente hatte fand ich ihn ziemlich Aladeen

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wailer-greg

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Ich muss sagen deine Rezension ist zumindest für meinen Geschmack ganz schön Aladeen.


Caroline Schönsee

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vorgemerkt

Ich habe es tatsächlich 20min. ausgehalten...man muss glaube echt in der Stimmung für Null Niveau sein

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Harvey Specter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf diesen Humor muss man schon stehen und offen sein. Hier wird viel in den Dreck gezogen und parodiert. Der Film soll und stoßt schließlich an viele Ecken. ABer ich musste wirklich sehr häufig lachen. Es war grandios. Einer meiner Lieblingsszenen ist die im Restaurant der Aladee-Hasser. Die Etikettenaufschrift einfach anders zu betonen und sie in arabische Namen umzuwandeln ist einfach zum brüllen.

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cariballdi

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Bewertung7.5Sehenswert

Also ich konnte schon lange nicht mehr so gut und so viele male bei einem Film lachen.
Schon klar, die Sprüche sind hart, aber trotzdem lustig... Empfehlbar für Leute mit besonderem Humor

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DeathNote.Misa

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich weiß ja nicht, ob's an meinem "schlechten" Geschmack liegt, aber ich konnte bisher noch keinen Sasha Baron Cohen (?) Film zu Ende schauen. Meiner Meinung nach kompletter Schwachsinn, aber vllt bin ich einfach zu blöd, um seine wahren Botschaften zu verstehen ;D

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salvatore.mastroianni.98

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welche botschaft ? der mann verarscht einfach alles was ihn in die quäre kommt , finds gut dass es einer macht :D


Chriz85

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film ist totaler Schrott!!!

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Deine Meinung zum Film Der Diktator

noch nicht bewertet