[...] "Der Duft der Frauen", das ist in der Summe ein wunderbarer, ein eindringlicher Film, der den Zuschauer auf eine emotionale Tour de Force mitnimmt, dabei Stil beweist und stimmig bleibt, der zwar keine Sentimentalitäten scheut, der aber auch humorvoll wie nachdenklich zwei ungleiche Helden auf ihrem steinigen Weg zu völliger Freundschaft begleitet, und aufzeigt, welchen Preis es schlussendlich wert ist, für diese zu kämpfen. Souverän im Einsatz seiner Mittel sowie im Verhältnis zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, zwischen Bitterkeit und Freude, ist es vor allem ein Al Pacino in einem Glanzauftritt, der seinesgleichen sucht."
Der Duft der Frauen bietet nicht unbedingt eine besonders einfallsreiche Story, dafür aber viel Herz. Die Geschichte ist liebevoll erzählt und bietet tolle Charaktere. Al Pacino legt eine ganz große Leistung hin und es macht einfach nur Spaß ihm zuzusehen. Der Film ist trotz seiner 150 Minuten nie langweilig. Lediglich das vor Pathos triefende Ende enttäuscht etwas, da es wirklich Kitsch pur ist. Ansonsten ein Drama das ich immer gerne sehe.
Ein wunderschöner Film, der das Leben zweier unterschiedlicher Männer näher beleuchtet. Der eine ist ein sensibler und aufrichtiger junger Mann, dem es aber an Selbstbewusstsein fehlt. Der andere ist ein blinder alter Kriegsveteran, dessen Leben ihn hart und grausam gemacht hat. Nie hätte ich gedacht, dass das Zusammenspiel der beiden so schön harmonisch sein kann. Im Laufe des Filmes stellt sich heraus, dass sich unter der harten Schale von Lt. Col. Frank Slate im Grunde ein weicher Kern verbirgt und sich Charlie gegenüber mehr und mehr öffnet.
Die Hauptdarsteller machen ihre Sache sehr gut und hauchen ihren Figuren Leben ein.
Al Pacino hat den Oscar als bester Hauptdarsteller erhalten, aber auch Chris O'Donnell hat eine beachtliche Leistung erbracht.
Und die Tangoszene gehört meiner Meinung nach wohl zu einer der besten Filmszenen aller Zeiten!
Die Geschichte selbst ist nicht besonders neu. Allein Al Pacinos oscarprämierte One-Man-Show verleiht dem Film seine Attraktivität. Er spielt seine Rolle so authentisch, dass man ihn tatsächlich für einen Blinden halten könnte. Auch der subtile Wandel des Seelenlebens von Colonel Slade stellt er ganz und gar großartig dar. Persönlich halte ich dies zwar nicht für seine beste Leistung, allerdings verdient dieser Mann seinen Oscar wie fast kein anderer. Der übrige Cast verblasst neben Pacinos Schauspielkunst und auch die pathetische Rede am Schluss lies mich ein wenig die Nase rümpfen, sowie ich die komplette Nebenhandlung als unsinnig erachte. Die 8.0 allein für das liebenswürdige Ekelpaket und seinen Darsteller.
Auch wenn gewisse, für die Thematik überzogene Texte, wie "there is nothing like a sight of an amputated spirit" (auwaia) den Film etwas verwursten, ist er dennoch 1A gewesen. Die Weigerung korrumpierte Autoritäten anzuerkennen, ohne dabei ältere Zeitgenossen zu verachten, der Aufruf selbständig zu denken und die (echte) Liebe zum weiblichen Geschlecht, sind Ansätze, die sich sehen lassen können. Eingeschüchtert und falsch beraten wird man überall. Nicht hier bei SCENT OF A WOMAN. Das lass ich doch alles glatt durchgehen. Gerade jetzt wo sich alle Blödbacken aus Angst vor den Chinesen gegenseitig fertig machen werden. "Die Jagd ist eröffnet und ihr seid die Beute" ist irgend so ein Quatsch, den Leute gern hören, die sich selbst gerne mit dummen Tieren wie mit Haifischen und Tigern vergleichen. Mal was Neues: "Ich bin ein stinkender Ameisenlöwe!" Dann haben diese Topfpflanzen auch noch den Nerv sich selbst "Realist" zu nennen. Immer weiter so. Leicht(schwer) überzogenes Ausnahme-Kino.
Ein großartiger, bewegender Film mit einem genialen Al Pacino der hier vermutlich die Leistung seines Lebens abliefert, selten habe ich jemanden so überzeugend einen Blinden spielen sehen.
Es gibt nur zwei Silben ..... Genialer geht es nicht mehr. Ein Drama der Superlative. Für mich Al Pacino in seiner zweitbesten Rolle. Aber auch Chris O´Donnell mit einer super Leistung! Auch wenn der Film über 150 Minuten läuft sehe ich keine Längen drin! Ein Film den man so schnell nicht mehr vergisst! .................. uuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaa
Schade, dass das Ende so formelhaft -vorhersehbar nach typischster US -Hollywood Manie(r) hinten dran gezimmert wurde.. Es versaut wirklich den Gesamteindruck ..
Wobei man mit "aach das muss schon so sein.." auf den Lippen, ein paar Augen zudruecken koennte.
Und da der Gesamteindruck vorher einfach von Szenen wie der Ferrarifahrt eines Blinden ( a la "Das Beste kommt zum Schluss" ), gepraegt ist -darf man bei der Bewertung nicht zu streng sein. Komisch ist jedoch, dass in diesem Fall fast niemand das Original aus den 70ern kennt (ich auch nicht), auf dem dieser Film offensichtlich beruht.
Die Hauptaussage der bisherigen Kommentare ist in etwa: "Pacino ist ein guter und charmanter Schauspieler!", wobei die nicht so neue Idee des Filmes in den Hintergrund gerueckt wird..
Nichts desto trotz komm ich bei diesem feinfuehligen Film ueber Wahrnehmung, Sinn (in allen Kategorien (wie Leben oder Geruch)) und Familie zu einer doch "ueberdurchschnittlichen" Bewertung.
Dann bleibt mir nur noch eines herzhaft anzufuegen:
HUUUAAAA!
Der Film ist ein Grund, weshalb ich Pacino so fantastisch finde. Er ist hier so erruptiv, klug, verzweifelt - dass es einen mitreißt und man einfach mitfühlt. Sein Schrei "What life? I’m in the dark here. You understand? I’m in the dark." ist mir jedenfalls noch sehr lange im Ohr geblieben. Und macht mir heute noch Gänsehaut.
Al Pacino beste Leistung seiner grandiosen Karriere!! Er schafft als blinder, suizidgefährdeter Vietnamveteran zu überzeugen. Daneben glänzt der noch sehr junge Chris O. Donnel. Ein Film denn man gesehen haben muss!!
Witzig und tiefgründig zugleich - warum gibt es nicht mehr Filme dieser Art!!!
Ein Kommentar zu Pacinos Schauspiel ist angesichts des Oscars für die Rolle überflüssig. Sagen wir einfach, dass er zurecht zu den großartigsten Schauspielern unserer Zeit gehört.
zuerst mal ist die schauspielerische Meisterleistung von Pacino zu erwähnen, aber auch O`Donell macht seine Arbeit richtig gut. Der Film ist ganz gut und für einen lockeren Abend auch zu empfehlen. Jedoch enttäuscht das Ende ein bisschen. Aber im Großen und Ganzen ein schönes Drama um 2 Menschen, die zuerst nicht unterschiedlicher sein konnten, die jedoch ihr Mut und die Liebe fürs Detail zusammen bringt.
Die Story selbst klingt fast zu banal um wahr zu sein. Doch wie sich die Beziehung dieser beiden völlig unterschiedlichen Typen, die so zufällig aufeinander treffen, auf ihrem Wochenendtrip verändert ist faszinierend anzusehen. Martin Brest gelingt es wieder einmal das die Stimmung des Lebens perfekt darzustellen und kann dabei vor allem auf einen genialen Al Pacino in seiner besten Rolle bauen.
Der Anfang ist super, das Ende scheiße, der Rest halt Durchschnitt. Sicherlich ein Film, an den ich mich in ein paar Wochen nicht mehr wirklich erinnern können werde.
Einer der wenigen Filme die mich nicht eine einzige Sekunde lang langweilten.
Ein großartiger Al Pacino.
Ein großartiger Chris O'Donnell.
Ein dünner Philip Seymour Hoffman.
Toll!
Al Pacino mit einer bemerkenswerten darstellerischen Leistung. Mit seinem intensiven, wortgewaltigen Spiel weist er Chris O'Donnel lässig in die Schranken und liefert wieder einmal eine grandiose und äußerst unterhaltsame One Man Show ab. Völlig zu Recht mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.
Dieser Film ist ein Meisterwerk und die beste Rolle die Herr Pacino je gespielt hat! Der Film hat mich sehr bewegt, es war schön mit anzusehen wie sich ein alter kaputter und lebensmüder Mann wieder zurück ins leben Kämpf durch die innige Freundschaft zu seinen Aufpasser oder Schüler und diesen gleichzeitig auch Hilft nicht von der Schule zu fliegen!
Der Duft der Frauen - Kritik
US 1992 Laufzeit 157 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 04.03.1993
Kritiken (1) — Film: Der Duft der Frauen
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] "Der Duft der Frauen", das ist in der Summe ein wunderbarer, ein eindringlicher Film, der den Zuschauer auf eine emotionale Tour de Force mitnimmt, dabei Stil beweist und stimmig bleibt, der zwar keine Sentimentalitäten scheut, der aber auch humorvoll wie nachdenklich zwei ungleiche Helden auf ihrem steinigen Weg zu völliger Freundschaft begleitet, und aufzeigt, welchen Preis es schlussendlich wert ist, für diese zu kämpfen. Souverän im Einsatz seiner Mittel sowie im Verhältnis zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, zwischen Bitterkeit und Freude, ist es vor allem ein Al Pacino in einem Glanzauftritt, der seinesgleichen sucht."
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
dominjen 2011/04/25 21:58:00
Antwort löschenIst Tour de France nicht geklaut?.;)
Kommentare (46) — Film: Der Duft der Frauen
Kommentar schreibenkobbold 2012/01/25 22:02:50
Kommentar löschenal pacino at its best, eine unglaubbliche sache.
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ash-williams 2011/11/27 23:19:25
Kommentar löschenDer Duft der Frauen bietet nicht unbedingt eine besonders einfallsreiche Story, dafür aber viel Herz. Die Geschichte ist liebevoll erzählt und bietet tolle Charaktere. Al Pacino legt eine ganz große Leistung hin und es macht einfach nur Spaß ihm zuzusehen. Der Film ist trotz seiner 150 Minuten nie langweilig. Lediglich das vor Pathos triefende Ende enttäuscht etwas, da es wirklich Kitsch pur ist. Ansonsten ein Drama das ich immer gerne sehe.
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Prechtl 2011/09/17 21:29:22
Kommentar löschenEin wunderschöner Film, der das Leben zweier unterschiedlicher Männer näher beleuchtet. Der eine ist ein sensibler und aufrichtiger junger Mann, dem es aber an Selbstbewusstsein fehlt. Der andere ist ein blinder alter Kriegsveteran, dessen Leben ihn hart und grausam gemacht hat. Nie hätte ich gedacht, dass das Zusammenspiel der beiden so schön harmonisch sein kann. Im Laufe des Filmes stellt sich heraus, dass sich unter der harten Schale von Lt. Col. Frank Slate im Grunde ein weicher Kern verbirgt und sich Charlie gegenüber mehr und mehr öffnet.
Die Hauptdarsteller machen ihre Sache sehr gut und hauchen ihren Figuren Leben ein.
Al Pacino hat den Oscar als bester Hauptdarsteller erhalten, aber auch Chris O'Donnell hat eine beachtliche Leistung erbracht.
Und die Tangoszene gehört meiner Meinung nach wohl zu einer der besten Filmszenen aller Zeiten!
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La Bardot 2011/08/21 16:50:11
Kommentar löschenDie Geschichte selbst ist nicht besonders neu. Allein Al Pacinos oscarprämierte One-Man-Show verleiht dem Film seine Attraktivität. Er spielt seine Rolle so authentisch, dass man ihn tatsächlich für einen Blinden halten könnte. Auch der subtile Wandel des Seelenlebens von Colonel Slade stellt er ganz und gar großartig dar. Persönlich halte ich dies zwar nicht für seine beste Leistung, allerdings verdient dieser Mann seinen Oscar wie fast kein anderer. Der übrige Cast verblasst neben Pacinos Schauspielkunst und auch die pathetische Rede am Schluss lies mich ein wenig die Nase rümpfen, sowie ich die komplette Nebenhandlung als unsinnig erachte. Die 8.0 allein für das liebenswürdige Ekelpaket und seinen Darsteller.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BlueSquirrel 2011/08/06 22:28:08
Kommentar löschenAuch wenn gewisse, für die Thematik überzogene Texte, wie "there is nothing like a sight of an amputated spirit" (auwaia) den Film etwas verwursten, ist er dennoch 1A gewesen. Die Weigerung korrumpierte Autoritäten anzuerkennen, ohne dabei ältere Zeitgenossen zu verachten, der Aufruf selbständig zu denken und die (echte) Liebe zum weiblichen Geschlecht, sind Ansätze, die sich sehen lassen können. Eingeschüchtert und falsch beraten wird man überall. Nicht hier bei SCENT OF A WOMAN. Das lass ich doch alles glatt durchgehen. Gerade jetzt wo sich alle Blödbacken aus Angst vor den Chinesen gegenseitig fertig machen werden. "Die Jagd ist eröffnet und ihr seid die Beute" ist irgend so ein Quatsch, den Leute gern hören, die sich selbst gerne mit dummen Tieren wie mit Haifischen und Tigern vergleichen. Mal was Neues: "Ich bin ein stinkender Ameisenlöwe!" Dann haben diese Topfpflanzen auch noch den Nerv sich selbst "Realist" zu nennen. Immer weiter so. Leicht(schwer) überzogenes Ausnahme-Kino.
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Thanatos1 2011/07/11 11:48:10
Kommentar löschenEin großartiger, bewegender Film mit einem genialen Al Pacino der hier vermutlich die Leistung seines Lebens abliefert, selten habe ich jemanden so überzeugend einen Blinden spielen sehen.
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bocity1848 2011/06/26 17:20:14
Kommentar löschenEs gibt nur zwei Silben ..... Genialer geht es nicht mehr. Ein Drama der Superlative. Für mich Al Pacino in seiner zweitbesten Rolle. Aber auch Chris O´Donnell mit einer super Leistung! Auch wenn der Film über 150 Minuten läuft sehe ich keine Längen drin! Ein Film den man so schnell nicht mehr vergisst! .................. uuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaa
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Nutella?!! 2011/04/26 14:48:23
Kommentar löschenSchade, dass das Ende so formelhaft -vorhersehbar nach typischster US -Hollywood Manie(r) hinten dran gezimmert wurde.. Es versaut wirklich den Gesamteindruck ..
Wobei man mit "aach das muss schon so sein.." auf den Lippen, ein paar Augen zudruecken koennte.
Und da der Gesamteindruck vorher einfach von Szenen wie der Ferrarifahrt eines Blinden ( a la "Das Beste kommt zum Schluss" ), gepraegt ist -darf man bei der Bewertung nicht zu streng sein. Komisch ist jedoch, dass in diesem Fall fast niemand das Original aus den 70ern kennt (ich auch nicht), auf dem dieser Film offensichtlich beruht.
Die Hauptaussage der bisherigen Kommentare ist in etwa: "Pacino ist ein guter und charmanter Schauspieler!", wobei die nicht so neue Idee des Filmes in den Hintergrund gerueckt wird..
Nichts desto trotz komm ich bei diesem feinfuehligen Film ueber Wahrnehmung, Sinn (in allen Kategorien (wie Leben oder Geruch)) und Familie zu einer doch "ueberdurchschnittlichen" Bewertung.
Dann bleibt mir nur noch eines herzhaft anzufuegen:
HUUUAAAA!
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lhiannan 2011/04/11 22:53:20
Kommentar löschenDer Film ist ein Grund, weshalb ich Pacino so fantastisch finde. Er ist hier so erruptiv, klug, verzweifelt - dass es einen mitreißt und man einfach mitfühlt. Sein Schrei "What life? I’m in the dark here. You understand? I’m in the dark." ist mir jedenfalls noch sehr lange im Ohr geblieben. Und macht mir heute noch Gänsehaut.
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pxl 2011/02/21 20:17:33
Kommentar löschenhuaaaaaaaaaaa
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Nutella?!! 2011/04/26 14:28:48
Antwort löschenTreffend formuliert!
donatboy 2011/05/01 23:38:40
Antwort löschenMehr muss man net sagen. Huaaaa Lieblingsfilm
Tyler Durden 22 2011/02/16 16:30:20
Kommentar löschenAl Pacino beste Leistung seiner grandiosen Karriere!! Er schafft als blinder, suizidgefährdeter Vietnamveteran zu überzeugen. Daneben glänzt der noch sehr junge Chris O. Donnel. Ein Film denn man gesehen haben muss!!
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dustyOn3 2011/02/09 06:05:48
Kommentar löschenHumorvolle Tragik-Komödie mit viel Gefühl und einem erstklassigen Al Pacino.
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tollkirsche09 2011/01/30 11:40:52
Kommentar löschenWitzig und tiefgründig zugleich - warum gibt es nicht mehr Filme dieser Art!!!
Ein Kommentar zu Pacinos Schauspiel ist angesichts des Oscars für die Rolle überflüssig. Sagen wir einfach, dass er zurecht zu den großartigsten Schauspielern unserer Zeit gehört.
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vanilla 2011/01/15 14:04:03
Kommentar löschenzuerst mal ist die schauspielerische Meisterleistung von Pacino zu erwähnen, aber auch O`Donell macht seine Arbeit richtig gut. Der Film ist ganz gut und für einen lockeren Abend auch zu empfehlen. Jedoch enttäuscht das Ende ein bisschen. Aber im Großen und Ganzen ein schönes Drama um 2 Menschen, die zuerst nicht unterschiedlicher sein konnten, die jedoch ihr Mut und die Liebe fürs Detail zusammen bringt.
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Brazzo 2011/01/07 14:52:42
Kommentar löschenDie Story selbst klingt fast zu banal um wahr zu sein. Doch wie sich die Beziehung dieser beiden völlig unterschiedlichen Typen, die so zufällig aufeinander treffen, auf ihrem Wochenendtrip verändert ist faszinierend anzusehen. Martin Brest gelingt es wieder einmal das die Stimmung des Lebens perfekt darzustellen und kann dabei vor allem auf einen genialen Al Pacino in seiner besten Rolle bauen.
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TinaCocaine 2011/01/06 17:46:00
Kommentar löschenDer Anfang ist super, das Ende scheiße, der Rest halt Durchschnitt. Sicherlich ein Film, an den ich mich in ein paar Wochen nicht mehr wirklich erinnern können werde.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
reveal 2011/01/15 19:33:52
Antwort löschen"das Ende scheiße" - Ich kann nur hoffen, dass du damit nicht die Rede von Frank Slade im College meinst.
TinaCocaine 2011/01/15 23:44:35
Antwort löschenNein, die meine ich nicht, aber ich finde, alles ist ein wenig vorhersehbar, was mich immer sehr enttäuscht. Die Rede an sich ist rührend!
dominjen 2011/04/25 21:59:47
Antwort löschenWeniger Drogen, dann vergisst man auch nicht so viel.;)
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TinaCocaine 2011/04/28 01:52:25
Antwort löschenGuter Tipp...Nehme auch schon seit 3 Wochen nichts mehr! ;)
dominjen 2011/04/28 08:08:27
Antwort löschenSehr gut, dann wünsch ich Dir das es auch so bleibt!
dinev 2010/12/30 01:16:33
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme die mich nicht eine einzige Sekunde lang langweilten.
Ein großartiger Al Pacino.
Ein großartiger Chris O'Donnell.
Ein dünner Philip Seymour Hoffman.
Toll!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
IzzO 2010/11/14 14:12:02
Kommentar löschenAl Pacino mit einer bemerkenswerten darstellerischen Leistung. Mit seinem intensiven, wortgewaltigen Spiel weist er Chris O'Donnel lässig in die Schranken und liefert wieder einmal eine grandiose und äußerst unterhaltsame One Man Show ab. Völlig zu Recht mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
tomtom1987 2010/11/10 12:13:34
Kommentar löschenDieser Film ist ein Meisterwerk und die beste Rolle die Herr Pacino je gespielt hat! Der Film hat mich sehr bewegt, es war schön mit anzusehen wie sich ein alter kaputter und lebensmüder Mann wieder zurück ins leben Kämpf durch die innige Freundschaft zu seinen Aufpasser oder Schüler und diesen gleichzeitig auch Hilft nicht von der Schule zu fliegen!
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Filmkenner77 2010/08/20 16:27:38
Kommentar löschenGut gespielt, hat aber manchmal auch ein paar Längen.
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