[...]
Wie gesagt: Ein neuer Meilenstein des Horror-Genres offenbart sich hier nicht. "Der Fluch der 2 Schwestern" bietet solide Kost knapp über dem Durchschnitt und weiß durchaus zu gefallen. Langeweile kommt zu keinem Moment auf, erst recht da die Geschichte durch den ein oder anderen Schockmoment „aufgelockert“ wird. Wer das Original kennt, sollte sich jedoch wahrscheinlich zwei Mal überlegen, auch diese Variante zu sehen; ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dabei einiges an Reiz verloren geht.
[...]
[...] Für einen DVD-Abend mag der Film noch ganz passabel sein, schließlich liefern zumindest die Schauspieler eine solide Leistung ab. Wer jedoch glaubt, hier einen Film zu sehen, der dem Horror-Film oder dem Thriller neue Impulse geben kann, der wird sehr enttäuscht sein.
Der koreanische Ideengeber wurde jeder Komplexität beraubt und auf ein sonnendurchflutetes Krimiklein runtergekocht. Dialogszenen auf Telenovela-Niveau (ständig wird in der Küche beim Reden irgendwas zu Essen gemacht) und ein - selbst vor dem Hintergrund der schlußendlichen Erklärung - durchgängig absurdes Verhalten sämtlicher Figuren gesellen sich zu herbstlich-gemütlichen Aufnahmen schöner kanadischer Locations. Man fühlt sich wie beim ZDF am Sonntag abend, wo Eva Habermann Rosamunde Pilchers Zeilen runterleiert.
Skeptiker dürften sich somit in ihrer Vermutung bestätigt sehen, dass der Remake-Versuch eines an sich nahezu perfekten Films fast immer zum Scheitern verurteilt ist. Dabei machen die Schauspieler - allen voran die junge Emily Browning - gar keine schlechte Figur. Nur werden sie und ihre Rollen in das viel zu enge Korsett eines fantasielosen Drehbuchs gezwungen, das sich weitgehend erfolglos an Genre-Klischees (unheilvolle Visionen, aufmüpfige Geister) abarbeitet. Die Mär von der mordenden Erbschleicherin, die auf ihre misstrauische Stieftochter trifft, entsprang bei Kim Ji-woon zumindest einem stringenten, psychologischen Konzept. Der finale Plot-Twist verwirrte und schockierte gleichermaßen. Vermutlich aus Angst, der Zuschauer könnte mit einer solchen Auflösung womöglich überfordert sein und frustriert das Kino verlassen, entschied man sich dieses Mal für ein abgeschwächtes Ende, das nach mehreren Rückblenden und einer allerletzten Pointe keine Fragen mehr offen lässt. Da aber auch der übrige Film ohnehin nicht an die Komplexität des Originals heranreicht, ist diese Entscheidung fast schon wieder konsequent.
[...] Eine ordentliche Mischung aus „Shining“, „The Sixth Sense“, „High Tension“, „Amityville Horror“ und vielen anderen, oder einfach nur das x-millionste Asia-Remake. Das Original „A Tale Of Two Sisters“ wurde 2003 in Südkorea gedreht. Kenner dieses Originals dürfen sich jetzt ihren Teil zum Thema „unnötige Remakes“ selber denken. Als eigenständiger Film betrachtet weiß „Der Fluch der 2 Schwestern“ jedenfalls zu überzeugen, gut fotografiert, gut besetzt und gut gespielt. [...]
Ein bisschen sinnlos ist der deutsche Titel des US-Films "The Uninvited" bei genauer Betrachtung schon, denn um Verfluchung und andere Mystery-Elemente geht es hier weniger als um Psychologie. Das Kino, nicht zuletzt das Horrorkino, verdankt Freud viel, und es vermag Träume und Einbildungen zu materialisieren, dem Bewusstseinsinneren eines Menschen Gestalt zu geben. Dies sollte man in Erinnerung behalten bei diesem Horrorfilm, der intelligenter, subtiler und weniger gradlinig ist, als er im ersten Augenblick scheint - am Ende dann aber doch etwas durchschaubarer, als er es gern wäre. [...] "Der Fluch der zwei Schwestern" ist klassisches Horrorkino, das im Gegensatz zu neumodischen Teenie-Slasher-Filmen sehr unblutig bleibt und stattdessen auf Nervenkitzel-Suspense und klassische Schockästhetik setzt, daher in Story wie Bildern eher an [extern] The Shining (1980) und [extern] The Sixth Sense (1999) erinnert. Dieser Film aber handelt, wie gesagt, nicht vom Irrealen - wie Geistern -, sondern vom Allzu-Realen: Von Verdrängung, von Schizophrenie, von der Liebe der Töchter zu ihren Vätern, von Eifersucht, von Pubertät, von weiblichem coming-of-age, von nicht integrierten Triebwünschen. Am Ende steht daher der Anfang, die Wiederkehr des Verdrängten. So einfach ist das manchmal und so schwer…
Altmodisch und ohne großer Effekte inszenierter Gruselthriller, von dessen Spannung und Atmosphäre sich so einige Filme ein paar Scheiben abschneiden könnten. Kein Film für die MTV-Generation, aber ein gutes Beispiel dafür, dass die Kraft manchmal halt doch in der Ruhe liegt.
Der Film ist keine zynisch brutale Folterorgie wie sie seit Filmen wie "Hostel" oder "SAW" für das Genre üblich ist, sondern ein grundsolider Familien-Horror-Film aus dem Hause Dreamworks, der mit wunderbaren Gänsehautmomenten und guten Schauspielern/innen überzeugen kann.
Die innovativste Idee, die den Produzenten dieses überflüssigen Aufguss eines in seiner psychologischen Dichte herausragenden Kino-Schauermärchens gekommen ist, war die Entscheidung, die Regie einem Brüderpaar, den Engländern Charles und Thomas Guard, zu übertragen. Vielleicht knüpfte sich daran die Hoffnung, dass diese beiden jungen Filmemacher, die bisher nur mit ein paar Kurzfilmen in Erscheinung getreten waren, die besondere Dynamik im Verhältnis der zwei Schwestern einfangen könnten. Nur fehlten den Guard-Brüdern dafür die Voraussetzungen.
Die wahrhaft verstörenden Untertöne in der Beziehung der beiden Mädchen, die das südkoreanische Original ("Jaghwa Hongryeon", DVD: "A Tale Of Two Sisters") unvergesslich machen, haben die drei US-Autoren schon aus dem Drehbuch getilgt.
[...] So ist insbesondere zu bedauern, dass das Remake nicht einmal auf die ausgeklügelte Farbdramaturgie des Originals zurückgreift, um dem unheimlichen Haus einen eigenen Charakter zu verleihen, so wie Kim Jee-Woon es schließlich noch (an Stanley Kubricks "Shining" erinnernd) eindrucksvoll und überaus unheimlich verstand. Auch der Verzicht auf kluge Regieeinfälle, etwa wenn in "A Tale of Two Sisters" – in Hinblick auf die eigentliche Auflösung der Geschichte – bestimmte Personen nur in ebenso bestimmten Einstellungen zueinander in Beziehung gesetzt wurden, spricht nicht gerade für das künstlerische Konzept der Neuauflage. [...]
Remake des an den asiatischen Kinokassen des Jahres 2003 sehr erfolgreichen wenn auch inhaltlich eher unspektakulären koreanischen Horrorfilms „A Tale of two Sisters“ des Genre-umtriebigen Regisseurs Ji-woon Kim. Eigentlich ist „Der Fluch der zwei Schwestern“ ein langatmiger Bastard aus dem mehr als ausgelutschten Genre des Psychothrillers und eines drögen Horrorfilms. Die Regiebrüder Guard bedienen sich ohne Scham bei den Größen des Horror-Genres und stehlen bereits in der Exposition großzügig bei der filmischen Adaption des Stephen King Klassikers „Friedhof der Kuscheltiere“. Zusätzlich weiß die Inszenierung mit Altbackenem zu langweilen: Der Protagonistin Anna und dem Zuschauer wird wie dem Pawlowschen Hund jeder Schockeffekt per Konditionierung angekündigt. Schnell wird deutlich, das am Ende garantiert ein Twist wartet, der einem den Verständnisteppich unter den Füßen wegziehen will. Und so kommt es natürlich auch. Glücklicherweise ist der Twist gelungen. Er erfindet das Genre nicht neu, ist aber nachvollziehbar aufgebaut und entschädigt nach gerade einmal 80 Minuten Laufzeit für die platten Charaktere und das grausam schlechte Spiel der Hauptdarstellerin.
Auf in eine weitere Runde „Asiatischer Horrorfilm trifft auf sein amerikanisches Remake“: „The Ring“ und „Der Fluch“ machten einst den Anfang, bis darauf gefühlt eigentlich jeder, in Asien jemals produzierte Horrorstreifen seine Auferstehung in Hollywood erfahren hat. Nun also ist der sechs Jahre alte „Janghwa, Hongryeon“ des Südkoreaners Ji-woon Kim an der Reihe, der seine US-Wiedergeburt unter dem deutschen Titel „Der Fluch der 2 Schwestern“ feiert. Die beiden heißen Anna (Emily Browning) und Alex (Arielle Kebbel) und die Handlung setzt ein, als Anna aus einer psychiatrischen Anstalt entlassen wird, wo ihr geholfen wurde, den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten. Bei ihrer Rückkehr auf das großzügige Anwesen der Familie muss sie jedoch feststellen, dass sich ihr Vater bereits neu verlobt hat und zwar ausgerechnet mit Rachel (Elizabeth Banks), der ehemaligen Pflegerin ihrer Mutter. Als Anna in ihren nächtlichen Träumen vom mütterlichen Geist heimgesucht wird, der sie vor Rachel warnt, ist Anna alarmiert. Zusammen mit ihrer Schwester versucht sie, ihren Vater von einer Hochzeit mit Rachel abzuhalten. Der Kampf der zwei Schwestern gegen ihre böse Stiefmutter in spe ist eröffnet und die drei Frauen werden sich in dessen eskalierenden Verlauf garantiert nichts schenken. Mehr Mystery-Thriller als echter Horrorfilm wird einem hier geboten, zumal die raren Grusel- und Schockmomente ähnlich absehbar sind wie der Stiefmutter-Töchter-Konflikt. So liefern die Gebrüder Guard mit ihrem Spielfilmdebüt wenig aufregende Hollywood-Fließbandware mit einer erbärmlichen Story ab, die mit einer zwar überraschenden, zugleich aber auch banalen und darum ärgerlichen Schlusswendung vergeblich aufzutrumpfen versucht.
Wende nicht zu schnell den Blick von Der Fluch der 2 Schwestern ab. Ein stylisher Horrorthriller im Stil von Der Ring, gut gespielt, schockierend und schön produziert.
"Der Fluch der 2 Schwestern" ist ein gelungener und spannender Horrorfilm. Für guten Horror muss nicht immer Blut in rauen Mengen spritzen und genüssliche Folter an hübschen Protagonisten betrieben werden, so wie es in den letzten Jahren doch erschreckend oft der Fall war. Die Umsetzung bietet mehrere Schock- und Gänsehautmomente und vor allem einen gelungen Schlussakt. Doch dem Genre-Kenner ist der Plot nicht unbekannt (und ich kenne das südkoreanische Original bisher nicht). Auch andere Filme funktionieren ähnlich. Vielleicht wirken einige Begebenheiten des Drehbuchs deshalb etwas konstruiert. Je weniger ähnliche Filme man kennt, desto schauriger, mitreißender und überraschender ist die Geschichte. Aber man kann das auch ignorieren und einfach den Film geniessen.
Mein Fazit: Solider Horror-Thriller mit Gänsehautmomenten. Selbst wer glaubt schon alles zu wissen, sollte einen Blick riskieren.
ganz witzig.
Schöne kurze Schockeffekte und unheimliche Masken von der Mutter, der einen Patienten und dem kleinen Mädchen :)
Zwar ist fragwürdig, wieso sie so einen hübschen cast mit zu jungen, schlechten Schauspielern genommen haben aber naja, das ist wohl die Masche des neuen Hollywood-Horrors ^^
Lohnt sich zu schauen, zumal das Ende sehr gut gelungen ist, aber leider bringt er nicht viel neues mit sich.
So gruselig finde ich den Film zwar nicht aber er ist gut besetzt und die Story packt einem vom Filmbegin an. Finde ihn um längen besser als das Original und wie hier auch schon geschrieben wurde, einer der man sich gut mehrmals angucken kann.
Billige Schockeffekte und reichlich Das-kenn-ich-schon-von-woanders-Szenen lassen dieses Korea-Remake schnurstracks im Durchschnitt versumpfen. Das Ende ist ein erfreulicher Ausreißer nach oben, weil anders. Insgesamt kommt dieser Genrebeitrag allerdings nicht über das klassische RTL II-Spätfilm-Niveau hinaus.
Halbwegs spannender Mysterythriller mit leichten Gruselelementen, aber mir fehlt ein wenig der Schliff an den Charakteren (gerade der Vater ist konturlos).
Auch wenn das Ende nicht gerade vorhersehbar ist, fand ich den Film insgesamt ziemlich durchschnittlich.
das ist so einer der film für mich, die ich mir immer wieder angucken kann... obwohl er nicht übermäßig neu oder anders oder sonstwas ist, trotzdem spannend und mit interessanten/hübschen (natürlich...) Charakteren. Irgendwie so'n regnerischer Abend bisschen Grusel Film...schön!
"The Uninvited" hat mich von der Story und deren Aufbau, sowie von der hier erzeugten Gesamtatmosphäre in angenehmer Art und Weise in seinen Bann gezogen.
Die Töchter Alex und Anna haben die Verlobte ihres Vaters in Verdacht, ihre Finger hinsichtlich dem Tod ihrer leiblichen Mutter im Spiel zu haben. Bald sind die beiden Töchter sich einig, dass die neue Freundin sie aus dem Weg raümen will, um den geliebten Vater für sich allein zu haben. Kurze Zeit später stoßen die beiden Schwestern auf einen ähnlichen Fall, der sich in dieser Form zugetragen hat...
Ähnlich wie schon in "The sixth sense", sollte man sich alle Szenen, insbesondere jene, die im Kontext mit den beiden Töchtern stehen, genaustens betrachten. Nicht etwa, um krampfhaft nach einer möglichen Auflösung zu suchen, sondern sich von den Bildern im Finale samt Flashbackunterstützung einfach berieseln zu lassen. Denn das Ende fährt mit Geschützen auf, das alles zuvor gesehene, in einem anderen Licht erstrahlen lässt.
Anschließend möchte ich noch erwähnen, das ich Emily Browning als Anna in diesem Film absolut liebgewonnen habe. Mit einem zurückhaltenden und schüchternen Wesen gelingt es ihr, eine enorme Sympathie auf den Zuschauer zu übertragen. Bei ihrer bezaubernden Präsenz wurde mir jedenfalls warm ums Herz und ihre schauspielerischen Fähigkeiten können sich wirklich sehen lassen. Zu jedem Zeitpunkt ist man auf ihrer Seite und fiebert mit. Sie wertet den Film ungemein auf.
"The Uninvited" bietet einen toll konstruierten Plot, glaubwürdig agierende Darsteller, ein überraschendes Ende, vereinzelte Schockmomente, sowie einen passenden Score. Ein kleiner und durchweg gelungener Gruselstreifen.
"Ich liebe dich.... und ich habe ein Kondom."
bester satz ever :D
der film bietet nichts neues, hat man so oder so ähnlich schon mal irgendwo gesehen, vor allem das ende, also die auflösung. der anfang war mäßig interessant, zum schluss hin wurde es aber spannender.
mir gefiel außerdem die ganze atmosphäre.. das große, schöne haus am see, welches an einen wald grenzt... dass das eben so abgeschieden war, hat total gepasst.
*spoiler*
von ihrem ersten auftritt an wurde die zukünftige stiefmutter als die "böse" dargestellt, von daher war es klar, dass sie es eben nicht ist... viel zu offensichtlich.
Gute Kopie! Aber nur eine KOPIE!!! Naja, Emily ist sooooooooooooooooo süß! An sonsten ist das koreanische Original nicht nur genialer, vielschichtiger und auch spannender!!! Dennoch ist dieser Film (anders als andere Asia-Plagiate) genau auf den europäischen/amerikanischen Zuschauer zugeschnitten... Leicht "verdaulich" und ich so komplex wie dass Original.... Ein guter Grusel-Thriller-Film für s Abendland....
Vorweg sei gesagt: Die Vorzeichen standen nicht besonders günstig für THE UNINVITED. Zum einen handelt es sich bei dem Horrorstreifen um ein Remake, zum anderen waren die Produzenten von RING und DISTURBIA beteiligt. Hinzu kommt, dass das Horrorgenre wahrscheinlich niemals zu meinen Lieblingsfilmrichtungen anvancieren wird.
Umso überraschter war ich über das runde Ergebnis. Stimmungsvolle Locations gesellen sich zu nicht unüblen Schauspielerleistungen, während sich der Handlungsfaden zu keinem Zeitpunkt in Redundanzen oder Banalitäten verliert. Ich kenne zwar das südkoreanische Original (noch) nicht, aber ob mir die dortige Hauptdarstellerin ebenfalls so zusagen wird, ist fraglich. Ganz gewiss kein Beitrag, den man gesehen haben muss, doch als anspruchsloses Feierabendkino durchaus zu ertragen.
Ich wüsste da welche (Auf guten Horrorkram bezogen). SUSPIRIA und HOUSE OF THE DEVIL!
Ich bin Horror ja nicht grundsätzlich abgeneigt, doch kopflose Begeisterung empfinde ich dem Genre auch nicht gegenüber.
Wow. Einfach nur wow. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso dieser Film so schlechte Kritiken/Kommentare hat. Absolut nicht.
90 % des Films waren allerhöchstens Durchschnitt- hier und da ein paar Gruselfratzen und Blutspritzereien - nichts weltbewegendes. Aber das Ende hat mich vollkommen fertig gemacht. Ich habe ungelogen die letzten 15 Minuten wie gebannt auf den Bildschirm gestarrt und dachte mir nur. "Ernsthaft?!"
Die Grundidee ist genial umgesetzt worden und ich persönlich finde Elizabeth Banks in ihrer Rolle als Rachel sehr angsteinflößend. Sie hat so etwas Psychopathisches an sich, dass vermuten lässt, dass sie der Grund allen Übels ist.
Ich finde, dass die 8,5 Punkte durchaus gerechtfertigt sind- ein wunderbarer Psychothriller mit Horrorelementen und genialem Twist.
SPOILER
Achja: Erklärt mir jetzt mal jemand bitte, was die Schlussszene mit Ms Kamps sollte? Hab ich nicht verstanden. Hat sie Anna die Kette gegeben und sie mit ihren Geschichten so verwirrt, dass sie auf diese banale Doppelidentitätenidee kam? Mehr nicht?
@ AddictedTolan: so wie ich das verstanden habe hat das kindermädchen, diese m. kamps oder so, gar nicht wirklich existiert. die geschichte hat sich anna ausgedacht oder wirklich dran geglaubt, aber den namen hatte sie eben von ihrer mitbewohnerin in der geschlossenen abteilung.
Mit ein paar Freunden mag der Film vielleicht noch ganz erträglich sein, jedoch bietet er kaum Spannung und von 'Schockmomenten' braucht man hier erst garnicht zu reden. Bereits nach knapp 20 Minuten hatte ich eine Vermutung, wie der Film ausgehen würde. Diese wurde letzten Endes auch bestätigt, und das in zwei Punkten:
Nicht nur Storymäßig lag ich mit dem Ende richtig, nein, auch die Vermutung der Film würde sich als waschechte Zeitverschwendung entpuppen, bewahrheitete sich.
Einzig die Schauspieler können hier punkten, die einen ganz ordentlichen Job machen. Auch der Soundtrack ist nicht schlecht, bleibt einem aber auch nicht im Kopf. Wieder eines dieser zahlreichen Remakes, die unglaublich öde und vor allem unnötig sind. Werde mich in absehbarer Zeit dem Original widmen, befürchte aber dass das dieser Bewertung nur schaden kann.
Der Fluch der 2 Schwestern ist das Remake des Südkoreanischen "A Tale of Two Sisters".
Alles dreht sich um die traumatisierte Anna die nun seit dem tragischen Todesfall ihrer Mutter vor einem Jahr wieder aus der Psychatrie zu ihrer Familie zurückkehrt. Die vom Vater in der Zwischenzeit begonnene Liaison mit der ehemaligen Krankenschwester der verstorbenen Mutter trägt allerdings nicht zur Erheiterung Annas und ihrer Schwester bei und scheint das neugewonnene oberflächliche Familienglück zu zerstören. Mysteriöse Träume und Begegnungen die Anna heimsuchen und sie am natürlichen Tod der Mutter zweifeln lassen, stellen den Misteryanteil des Films.
Optisch kommt das Ganze daher wie die Präsentation der H&M Sommerkollektion im Ikea Musterhaus und brauch nicht lange um meine Erwartungenzu bestätigen, wahrer Horror oder "Grusel" sind hier nicht stärker präsent als im letzten DSDS Finale. Die nächtlichen Alpträume und Schockmomente erinnern frappiernd an eine leicht angemoderte Ursula von der Leyen, können aber, so schockierend ebenjene Vorstellung ist, kaum ernstgenommen werden oder Spannung erzeugen.
Leider kommt der Psychokrieg der beiden Schwestern VS der Stiefmutter selten über RTL Nachmittagsprogramm Niveau, die Guard Brüder ersetzen subtile Spitzen durch einen Zickenkrieg der mit dem Dampfhammer präsentiert wird. Das sich das ganze in guter alter Privatsendermanier zu 70% in der Küche abspielt und sämtliche Charaktere ein stellenweise mehr als abstruses Verhalten an den Tag legen (selbst vor dem Hintergrund des finalen Plottwists) fällt dabei noch eher weniger in die Waagschale.
Dass das Ganze irgendwie doch nicht ganz so schlecht ist, ist mit Sicherheit der scheinbar wesentlich clevereren Vorlage gedankt. Das Tempo wird zum Ende angezogen und auch wenn die dem Zuschauer angebotene Lösung über die ganze Zeit viel zu offensichtlich erscheint kann das Ende doch überzeugen. Das Gefühl bei aller Skepsis doch irgendwie verarscht worden zu sein ist für einen Thriller in jedem Fall nicht das schlechteste Prädikat.
Der Fluch der 2 Schwestern - Kritik
US 2009 Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 28.05.2009
Kritiken (13) — Film: Der Fluch der 2 Schwestern
Xander8112: at the movies
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Wie gesagt: Ein neuer Meilenstein des Horror-Genres offenbart sich hier nicht. "Der Fluch der 2 Schwestern" bietet solide Kost knapp über dem Durchschnitt und weiß durchaus zu gefallen. Langeweile kommt zu keinem Moment auf, erst recht da die Geschichte durch den ein oder anderen Schockmoment „aufgelockert“ wird. Wer das Original kennt, sollte sich jedoch wahrscheinlich zwei Mal überlegen, auch diese Variante zu sehen; ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dabei einiges an Reiz verloren geht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer koreanische Ideengeber wurde jeder Komplexität beraubt und auf ein sonnendurchflutetes Krimiklein runtergekocht. Dialogszenen auf Telenovela-Niveau (ständig wird in der Küche beim Reden irgendwas zu Essen gemacht) und ein - selbst vor dem Hintergrund der schlußendlichen Erklärung - durchgängig absurdes Verhalten sämtlicher Figuren gesellen sich zu herbstlich-gemütlichen Aufnahmen schöner kanadischer Locations. Man fühlt sich wie beim ZDF am Sonntag abend, wo Eva Habermann Rosamunde Pilchers Zeilen runterleiert.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenSkeptiker dürften sich somit in ihrer Vermutung bestätigt sehen, dass der Remake-Versuch eines an sich nahezu perfekten Films fast immer zum Scheitern verurteilt ist. Dabei machen die Schauspieler - allen voran die junge Emily Browning - gar keine schlechte Figur. Nur werden sie und ihre Rollen in das viel zu enge Korsett eines fantasielosen Drehbuchs gezwungen, das sich weitgehend erfolglos an Genre-Klischees (unheilvolle Visionen, aufmüpfige Geister) abarbeitet. Die Mär von der mordenden Erbschleicherin, die auf ihre misstrauische Stieftochter trifft, entsprang bei Kim Ji-woon zumindest einem stringenten, psychologischen Konzept. Der finale Plot-Twist verwirrte und schockierte gleichermaßen. Vermutlich aus Angst, der Zuschauer könnte mit einer solchen Auflösung womöglich überfordert sein und frustriert das Kino verlassen, entschied man sich dieses Mal für ein abgeschwächtes Ende, das nach mehreren Rückblenden und einer allerletzten Pointe keine Fragen mehr offen lässt. Da aber auch der übrige Film ohnehin nicht an die Komplexität des Originals heranreicht, ist diese Entscheidung fast schon wieder konsequent.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Eine ordentliche Mischung aus „Shining“, „The Sixth Sense“, „High Tension“, „Amityville Horror“ und vielen anderen, oder einfach nur das x-millionste Asia-Remake. Das Original „A Tale Of Two Sisters“ wurde 2003 in Südkorea gedreht. Kenner dieses Originals dürfen sich jetzt ihren Teil zum Thema „unnötige Remakes“ selber denken. Als eigenständiger Film betrachtet weiß „Der Fluch der 2 Schwestern“ jedenfalls zu überzeugen, gut fotografiert, gut besetzt und gut gespielt. [...]
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEin bisschen sinnlos ist der deutsche Titel des US-Films "The Uninvited" bei genauer Betrachtung schon, denn um Verfluchung und andere Mystery-Elemente geht es hier weniger als um Psychologie. Das Kino, nicht zuletzt das Horrorkino, verdankt Freud viel, und es vermag Träume und Einbildungen zu materialisieren, dem Bewusstseinsinneren eines Menschen Gestalt zu geben. Dies sollte man in Erinnerung behalten bei diesem Horrorfilm, der intelligenter, subtiler und weniger gradlinig ist, als er im ersten Augenblick scheint - am Ende dann aber doch etwas durchschaubarer, als er es gern wäre. [...] "Der Fluch der zwei Schwestern" ist klassisches Horrorkino, das im Gegensatz zu neumodischen Teenie-Slasher-Filmen sehr unblutig bleibt und stattdessen auf Nervenkitzel-Suspense und klassische Schockästhetik setzt, daher in Story wie Bildern eher an [extern] The Shining (1980) und [extern] The Sixth Sense (1999) erinnert. Dieser Film aber handelt, wie gesagt, nicht vom Irrealen - wie Geistern -, sondern vom Allzu-Realen: Von Verdrängung, von Schizophrenie, von der Liebe der Töchter zu ihren Vätern, von Eifersucht, von Pubertät, von weiblichem coming-of-age, von nicht integrierten Triebwünschen. Am Ende steht daher der Anfang, die Wiederkehr des Verdrängten. So einfach ist das manchmal und so schwer…
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CineKie: CineKie.de
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDer Film ist keine zynisch brutale Folterorgie wie sie seit Filmen wie "Hostel" oder "SAW" für das Genre üblich ist, sondern ein grundsolider Familien-Horror-Film aus dem Hause Dreamworks, der mit wunderbaren Gänsehautmomenten und guten Schauspielern/innen überzeugen kann.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
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Die wahrhaft verstörenden Untertöne in der Beziehung der beiden Mädchen, die das südkoreanische Original ("Jaghwa Hongryeon", DVD: "A Tale Of Two Sisters") unvergesslich machen, haben die drei US-Autoren schon aus dem Drehbuch getilgt.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] So ist insbesondere zu bedauern, dass das Remake nicht einmal auf die ausgeklügelte Farbdramaturgie des Originals zurückgreift, um dem unheimlichen Haus einen eigenen Charakter zu verleihen, so wie Kim Jee-Woon es schließlich noch (an Stanley Kubricks "Shining" erinnernd) eindrucksvoll und überaus unheimlich verstand. Auch der Verzicht auf kluge Regieeinfälle, etwa wenn in "A Tale of Two Sisters" – in Hinblick auf die eigentliche Auflösung der Geschichte – bestimmte Personen nur in ebenso bestimmten Einstellungen zueinander in Beziehung gesetzt wurden, spricht nicht gerade für das künstlerische Konzept der Neuauflage. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenRemake des an den asiatischen Kinokassen des Jahres 2003 sehr erfolgreichen wenn auch inhaltlich eher unspektakulären koreanischen Horrorfilms „A Tale of two Sisters“ des Genre-umtriebigen Regisseurs Ji-woon Kim. Eigentlich ist „Der Fluch der zwei Schwestern“ ein langatmiger Bastard aus dem mehr als ausgelutschten Genre des Psychothrillers und eines drögen Horrorfilms. Die Regiebrüder Guard bedienen sich ohne Scham bei den Größen des Horror-Genres und stehlen bereits in der Exposition großzügig bei der filmischen Adaption des Stephen King Klassikers „Friedhof der Kuscheltiere“. Zusätzlich weiß die Inszenierung mit Altbackenem zu langweilen: Der Protagonistin Anna und dem Zuschauer wird wie dem Pawlowschen Hund jeder Schockeffekt per Konditionierung angekündigt. Schnell wird deutlich, das am Ende garantiert ein Twist wartet, der einem den Verständnisteppich unter den Füßen wegziehen will. Und so kommt es natürlich auch. Glücklicherweise ist der Twist gelungen. Er erfindet das Genre nicht neu, ist aber nachvollziehbar aufgebaut und entschädigt nach gerade einmal 80 Minuten Laufzeit für die platten Charaktere und das grausam schlechte Spiel der Hauptdarstellerin.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenAuf in eine weitere Runde „Asiatischer Horrorfilm trifft auf sein amerikanisches Remake“: „The Ring“ und „Der Fluch“ machten einst den Anfang, bis darauf gefühlt eigentlich jeder, in Asien jemals produzierte Horrorstreifen seine Auferstehung in Hollywood erfahren hat. Nun also ist der sechs Jahre alte „Janghwa, Hongryeon“ des Südkoreaners Ji-woon Kim an der Reihe, der seine US-Wiedergeburt unter dem deutschen Titel „Der Fluch der 2 Schwestern“ feiert. Die beiden heißen Anna (Emily Browning) und Alex (Arielle Kebbel) und die Handlung setzt ein, als Anna aus einer psychiatrischen Anstalt entlassen wird, wo ihr geholfen wurde, den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten. Bei ihrer Rückkehr auf das großzügige Anwesen der Familie muss sie jedoch feststellen, dass sich ihr Vater bereits neu verlobt hat und zwar ausgerechnet mit Rachel (Elizabeth Banks), der ehemaligen Pflegerin ihrer Mutter. Als Anna in ihren nächtlichen Träumen vom mütterlichen Geist heimgesucht wird, der sie vor Rachel warnt, ist Anna alarmiert. Zusammen mit ihrer Schwester versucht sie, ihren Vater von einer Hochzeit mit Rachel abzuhalten. Der Kampf der zwei Schwestern gegen ihre böse Stiefmutter in spe ist eröffnet und die drei Frauen werden sich in dessen eskalierenden Verlauf garantiert nichts schenken. Mehr Mystery-Thriller als echter Horrorfilm wird einem hier geboten, zumal die raren Grusel- und Schockmomente ähnlich absehbar sind wie der Stiefmutter-Töchter-Konflikt. So liefern die Gebrüder Guard mit ihrem Spielfilmdebüt wenig aufregende Hollywood-Fließbandware mit einer erbärmlichen Story ab, die mit einer zwar überraschenden, zugleich aber auch banalen und darum ärgerlichen Schlusswendung vergeblich aufzutrumpfen versucht.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWende nicht zu schnell den Blick von Der Fluch der 2 Schwestern ab. Ein stylisher Horrorthriller im Stil von Der Ring, gut gespielt, schockierend und schön produziert.
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Kommentare (94) — Film: Der Fluch der 2 Schwestern
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/12/19 12:27:33
Kommentar löschen"Der Fluch der 2 Schwestern" ist ein gelungener und spannender Horrorfilm. Für guten Horror muss nicht immer Blut in rauen Mengen spritzen und genüssliche Folter an hübschen Protagonisten betrieben werden, so wie es in den letzten Jahren doch erschreckend oft der Fall war. Die Umsetzung bietet mehrere Schock- und Gänsehautmomente und vor allem einen gelungen Schlussakt. Doch dem Genre-Kenner ist der Plot nicht unbekannt (und ich kenne das südkoreanische Original bisher nicht). Auch andere Filme funktionieren ähnlich. Vielleicht wirken einige Begebenheiten des Drehbuchs deshalb etwas konstruiert. Je weniger ähnliche Filme man kennt, desto schauriger, mitreißender und überraschender ist die Geschichte. Aber man kann das auch ignorieren und einfach den Film geniessen.
Mein Fazit: Solider Horror-Thriller mit Gänsehautmomenten. Selbst wer glaubt schon alles zu wissen, sollte einen Blick riskieren.
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Katdamon4 2011/12/07 00:56:57
Kommentar löschenGuter Film, der mal wirklich psycho war und ein sehr überraschendes Ende hatte, gute Schauspieler sehr fesselnd und spannend.
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Brascon 2011/11/02 21:47:44
Kommentar löschenganz witzig.
Schöne kurze Schockeffekte und unheimliche Masken von der Mutter, der einen Patienten und dem kleinen Mädchen :)
Zwar ist fragwürdig, wieso sie so einen hübschen cast mit zu jungen, schlechten Schauspielern genommen haben aber naja, das ist wohl die Masche des neuen Hollywood-Horrors ^^
Lohnt sich zu schauen, zumal das Ende sehr gut gelungen ist, aber leider bringt er nicht viel neues mit sich.
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NiboraC 2011/09/25 13:05:18
Kommentar löschenDer Film hat die ganze Zeit Spannung erzeugt. Das Ende is ja mal überkrass & hat mich total geschockt! Echt guter Film
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
StevenStone 2011/09/18 00:36:38
Kommentar löschenSehr toller und komplexer Horror... Spannung bis zum Ende
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Miami Twice 2011/09/04 02:21:47
Kommentar löschenSo gruselig finde ich den Film zwar nicht aber er ist gut besetzt und die Story packt einem vom Filmbegin an. Finde ihn um längen besser als das Original und wie hier auch schon geschrieben wurde, einer der man sich gut mehrmals angucken kann.
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cruzha 2011/09/01 11:41:33
Kommentar löschenBillige Schockeffekte und reichlich Das-kenn-ich-schon-von-woanders-Szenen lassen dieses Korea-Remake schnurstracks im Durchschnitt versumpfen. Das Ende ist ein erfreulicher Ausreißer nach oben, weil anders. Insgesamt kommt dieser Genrebeitrag allerdings nicht über das klassische RTL II-Spätfilm-Niveau hinaus.
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freakualizer 2011/09/01 03:47:12
Kommentar löschenHalbwegs spannender Mysterythriller mit leichten Gruselelementen, aber mir fehlt ein wenig der Schliff an den Charakteren (gerade der Vater ist konturlos).
Auch wenn das Ende nicht gerade vorhersehbar ist, fand ich den Film insgesamt ziemlich durchschnittlich.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kat-ching 2011/08/24 19:36:39
Kommentar löschendas ist so einer der film für mich, die ich mir immer wieder angucken kann... obwohl er nicht übermäßig neu oder anders oder sonstwas ist, trotzdem spannend und mit interessanten/hübschen (natürlich...) Charakteren. Irgendwie so'n regnerischer Abend bisschen Grusel Film...schön!
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Manschi 2011/08/24 07:04:53
Kommentar löschenSuper Film! Selten eine so spannende Story erlebt und noch Ni
E von einem Film hinters Licht geführt worden! Unbedingt ein zweites Mal anschauen!
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kat-ching 2011/08/24 19:33:15
Antwort löschendann solltest du dir vielleicht auch mal "Hide and Seek" angucken, der hat mich jedenfalls über die Hälfte des Films hinters Licht geführt!
Manschi 2011/09/25 12:20:43
Antwort löschenDanke für den tipp, aber schon gesehen. Leider wurde mir damals das ende schon vorher verraten, was dem vergnügen alles genommen hat.
Mclovin3010 2011/07/25 18:58:05
Kommentar löschenDurchschnittlicher Horrorfilm, mal sehen wie das Original abschneidet.
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Joxcus 2011/07/23 22:29:59
Kommentar löschen"The Uninvited" hat mich von der Story und deren Aufbau, sowie von der hier erzeugten Gesamtatmosphäre in angenehmer Art und Weise in seinen Bann gezogen.
Die Töchter Alex und Anna haben die Verlobte ihres Vaters in Verdacht, ihre Finger hinsichtlich dem Tod ihrer leiblichen Mutter im Spiel zu haben. Bald sind die beiden Töchter sich einig, dass die neue Freundin sie aus dem Weg raümen will, um den geliebten Vater für sich allein zu haben. Kurze Zeit später stoßen die beiden Schwestern auf einen ähnlichen Fall, der sich in dieser Form zugetragen hat...
Ähnlich wie schon in "The sixth sense", sollte man sich alle Szenen, insbesondere jene, die im Kontext mit den beiden Töchtern stehen, genaustens betrachten. Nicht etwa, um krampfhaft nach einer möglichen Auflösung zu suchen, sondern sich von den Bildern im Finale samt Flashbackunterstützung einfach berieseln zu lassen. Denn das Ende fährt mit Geschützen auf, das alles zuvor gesehene, in einem anderen Licht erstrahlen lässt.
Anschließend möchte ich noch erwähnen, das ich Emily Browning als Anna in diesem Film absolut liebgewonnen habe. Mit einem zurückhaltenden und schüchternen Wesen gelingt es ihr, eine enorme Sympathie auf den Zuschauer zu übertragen. Bei ihrer bezaubernden Präsenz wurde mir jedenfalls warm ums Herz und ihre schauspielerischen Fähigkeiten können sich wirklich sehen lassen. Zu jedem Zeitpunkt ist man auf ihrer Seite und fiebert mit. Sie wertet den Film ungemein auf.
"The Uninvited" bietet einen toll konstruierten Plot, glaubwürdig agierende Darsteller, ein überraschendes Ende, vereinzelte Schockmomente, sowie einen passenden Score. Ein kleiner und durchweg gelungener Gruselstreifen.
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Magnolia 2011/07/18 21:35:53
Kommentar löschen"Ich liebe dich.... und ich habe ein Kondom."
bester satz ever :D
der film bietet nichts neues, hat man so oder so ähnlich schon mal irgendwo gesehen, vor allem das ende, also die auflösung. der anfang war mäßig interessant, zum schluss hin wurde es aber spannender.
mir gefiel außerdem die ganze atmosphäre.. das große, schöne haus am see, welches an einen wald grenzt... dass das eben so abgeschieden war, hat total gepasst.
*spoiler*
von ihrem ersten auftritt an wurde die zukünftige stiefmutter als die "böse" dargestellt, von daher war es klar, dass sie es eben nicht ist... viel zu offensichtlich.
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agynessa 2011/07/17 17:04:30
Kommentar löschenIst ganz ok.
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KazViPo 2011/07/08 02:22:00
Kommentar löschenGute Kopie! Aber nur eine KOPIE!!! Naja, Emily ist sooooooooooooooooo süß! An sonsten ist das koreanische Original nicht nur genialer, vielschichtiger und auch spannender!!! Dennoch ist dieser Film (anders als andere Asia-Plagiate) genau auf den europäischen/amerikanischen Zuschauer zugeschnitten... Leicht "verdaulich" und ich so komplex wie dass Original.... Ein guter Grusel-Thriller-Film für s Abendland....
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DeDavid 2011/06/25 14:48:25
Kommentar löschenVorweg sei gesagt: Die Vorzeichen standen nicht besonders günstig für THE UNINVITED. Zum einen handelt es sich bei dem Horrorstreifen um ein Remake, zum anderen waren die Produzenten von RING und DISTURBIA beteiligt. Hinzu kommt, dass das Horrorgenre wahrscheinlich niemals zu meinen Lieblingsfilmrichtungen anvancieren wird.
Umso überraschter war ich über das runde Ergebnis. Stimmungsvolle Locations gesellen sich zu nicht unüblen Schauspielerleistungen, während sich der Handlungsfaden zu keinem Zeitpunkt in Redundanzen oder Banalitäten verliert. Ich kenne zwar das südkoreanische Original (noch) nicht, aber ob mir die dortige Hauptdarstellerin ebenfalls so zusagen wird, ist fraglich. Ganz gewiss kein Beitrag, den man gesehen haben muss, doch als anspruchsloses Feierabendkino durchaus zu ertragen.
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DeDavid 2011/06/25 15:36:18
Antwort löschenIch wüsste da welche (Auf guten Horrorkram bezogen). SUSPIRIA und HOUSE OF THE DEVIL!
Ich bin Horror ja nicht grundsätzlich abgeneigt, doch kopflose Begeisterung empfinde ich dem Genre auch nicht gegenüber.
AddictedToIan 2011/04/04 16:52:30
Kommentar löschenWow. Einfach nur wow. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso dieser Film so schlechte Kritiken/Kommentare hat. Absolut nicht.
90 % des Films waren allerhöchstens Durchschnitt- hier und da ein paar Gruselfratzen und Blutspritzereien - nichts weltbewegendes. Aber das Ende hat mich vollkommen fertig gemacht. Ich habe ungelogen die letzten 15 Minuten wie gebannt auf den Bildschirm gestarrt und dachte mir nur. "Ernsthaft?!"
Die Grundidee ist genial umgesetzt worden und ich persönlich finde Elizabeth Banks in ihrer Rolle als Rachel sehr angsteinflößend. Sie hat so etwas Psychopathisches an sich, dass vermuten lässt, dass sie der Grund allen Übels ist.
Ich finde, dass die 8,5 Punkte durchaus gerechtfertigt sind- ein wunderbarer Psychothriller mit Horrorelementen und genialem Twist.
SPOILER
Achja: Erklärt mir jetzt mal jemand bitte, was die Schlussszene mit Ms Kamps sollte? Hab ich nicht verstanden. Hat sie Anna die Kette gegeben und sie mit ihren Geschichten so verwirrt, dass sie auf diese banale Doppelidentitätenidee kam? Mehr nicht?
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Yannik1995 2011/04/05 22:28:33
Antwort löschenHallo, hast du den Sinn der Handlung von Der Fluch der 2 Schwestern verstanden? Finde da irgendwie total nich durch?
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AddictedToIan 2011/04/08 18:48:12
Antwort löschenwas meinst du? was soll ich nicht verstanden haben?
Magnolia 2011/07/18 14:15:20
Antwort löschen@ AddictedTolan: so wie ich das verstanden habe hat das kindermädchen, diese m. kamps oder so, gar nicht wirklich existiert. die geschichte hat sich anna ausgedacht oder wirklich dran geglaubt, aber den namen hatte sie eben von ihrer mitbewohnerin in der geschlossenen abteilung.
ElWray 2011/03/20 17:52:15
Kommentar löschenwar mal wieder ein zufallseinkauf und diesmal hat es sich sogar gelohnt
gelunger thriller mir viel gänsehautfaktor,ein paar geister gibts auch
und als kirsche auf dem sahnehäubchen ein tolles unerwartetes ende
top empfehlung
als nächstes kommt dann wohl das original
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FukkiRon 2011/03/09 01:57:20
Kommentar löschenMit ein paar Freunden mag der Film vielleicht noch ganz erträglich sein, jedoch bietet er kaum Spannung und von 'Schockmomenten' braucht man hier erst garnicht zu reden. Bereits nach knapp 20 Minuten hatte ich eine Vermutung, wie der Film ausgehen würde. Diese wurde letzten Endes auch bestätigt, und das in zwei Punkten:
Nicht nur Storymäßig lag ich mit dem Ende richtig, nein, auch die Vermutung der Film würde sich als waschechte Zeitverschwendung entpuppen, bewahrheitete sich.
Einzig die Schauspieler können hier punkten, die einen ganz ordentlichen Job machen. Auch der Soundtrack ist nicht schlecht, bleibt einem aber auch nicht im Kopf. Wieder eines dieser zahlreichen Remakes, die unglaublich öde und vor allem unnötig sind. Werde mich in absehbarer Zeit dem Original widmen, befürchte aber dass das dieser Bewertung nur schaden kann.
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johannes89 2011/03/02 15:09:52
Kommentar löschenDer Fluch der 2 Schwestern ist das Remake des Südkoreanischen "A Tale of Two Sisters".
Alles dreht sich um die traumatisierte Anna die nun seit dem tragischen Todesfall ihrer Mutter vor einem Jahr wieder aus der Psychatrie zu ihrer Familie zurückkehrt. Die vom Vater in der Zwischenzeit begonnene Liaison mit der ehemaligen Krankenschwester der verstorbenen Mutter trägt allerdings nicht zur Erheiterung Annas und ihrer Schwester bei und scheint das neugewonnene oberflächliche Familienglück zu zerstören. Mysteriöse Träume und Begegnungen die Anna heimsuchen und sie am natürlichen Tod der Mutter zweifeln lassen, stellen den Misteryanteil des Films.
Optisch kommt das Ganze daher wie die Präsentation der H&M Sommerkollektion im Ikea Musterhaus und brauch nicht lange um meine Erwartungenzu bestätigen, wahrer Horror oder "Grusel" sind hier nicht stärker präsent als im letzten DSDS Finale. Die nächtlichen Alpträume und Schockmomente erinnern frappiernd an eine leicht angemoderte Ursula von der Leyen, können aber, so schockierend ebenjene Vorstellung ist, kaum ernstgenommen werden oder Spannung erzeugen.
Leider kommt der Psychokrieg der beiden Schwestern VS der Stiefmutter selten über RTL Nachmittagsprogramm Niveau, die Guard Brüder ersetzen subtile Spitzen durch einen Zickenkrieg der mit dem Dampfhammer präsentiert wird. Das sich das ganze in guter alter Privatsendermanier zu 70% in der Küche abspielt und sämtliche Charaktere ein stellenweise mehr als abstruses Verhalten an den Tag legen (selbst vor dem Hintergrund des finalen Plottwists) fällt dabei noch eher weniger in die Waagschale.
Dass das Ganze irgendwie doch nicht ganz so schlecht ist, ist mit Sicherheit der scheinbar wesentlich clevereren Vorlage gedankt. Das Tempo wird zum Ende angezogen und auch wenn die dem Zuschauer angebotene Lösung über die ganze Zeit viel zu offensichtlich erscheint kann das Ende doch überzeugen. Das Gefühl bei aller Skepsis doch irgendwie verarscht worden zu sein ist für einen Thriller in jedem Fall nicht das schlechteste Prädikat.
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Stalpi 2011/03/02 16:45:08
Antwort löschenRTL Nachmittagsprogramm... höhö
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