Der Fluch der Goldenen Blume
Man cheng jin dai huang jin jia (2006), HK/CN Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Eastern, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 26.04.2007
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21 Kommentare
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von Yimou Zhang, mit Yun-Fat Chow und Li Gong
China vor mehr als 1000 Jahren, zur Zeit der Tang-Dynastie. Als Prinz Jie nach langjährigen Kriegszügen unerwartet an den Hof zurückkehrt, merkt er sofort, dass im Palast so einiges faul ist. In seiner Abwesenheit wurden allerlei verbotene Begehrlichkeiten geweckt, heimliche Liebesbande geknüpft und unheilvolle Allianzen geschmiedet. Wahrend der Kaiser Vorkehrungen rifft, die eigene Gattin zu vergiften, treibt die Kaiserin hinter seinem Rücken ein ebenso intrigantes Komplott voran. Und auch Kronprinz Xiang und Prinz Cheng sind in das komplizierte Geflecht aus Liebe, Eifersucht, Machtgier und Hass verstrickt. Doch wer hält hier die Fäden in der Hand, und wer stolpert als nächstes über die geschickt ausgelegten Fallstricke?
Handlung
Der KönigshofEs ist das China der späten Tang Dynastie vor mehr als 1000 Jahren. Die bewaffneten Konflikte an der mongolischen Grenze sind nicht die einzigen Probleme, die den König (Chow Yun Fat) umtreiben. Denn hinter der Fassade aus Glanz und Gold, die die Königsfamilie nach Aussen hin ausstrahlt, und die durch ein bis ins kleinste Detail ausgeführtes höfisches Zeremoniell verankert ist, ist die Harmonie im Innern längst einer unheilvollen Verstrickung in Lügen, Verrat und Verbrechen gewichen.
Dies bleibt auch Prinz Jie (Jay Chou) nicht verborgen, als dieser von seiner langjährigen militärischen Ausbildung an den königlichen Hof zurückkehrt. Bald schon merkt er, dass nicht nur das Verhältnis seines Vaters zu seiner Ehefrau (Gong Li) im wahrsten Sinne des Wortes vergiftet ist, sondern dass auch seine beiden Geschwister, Kronprinz Xiang (Liu Ye) und der jugendliche Prinz Cheng (Qin Junjie) in das undurchsichtige Geflecht aus Machtgier, Liebe, Eifersucht und Hass verstrickt sind.
Verstrickung und MachtgierDa ist der Leibarzt des Königs (Ni Dahong), der jeden Tag die Medizin für die Königin nach einem Spezialrezept zusammen braut, das vom Regenten persönlich zusammengestellt wurde. Und…
China vor mehr als 1000 Jahren, zur Zeit der Tang-Dynastie. Als Prinz Jie nach langjährigen Kriegszügen unerwartet an den Hof zurückkehrt, merkt er sofort, dass im Palast so einiges faul ist. In seiner Abwesenheit wurden allerlei verbotene Begehrlichkeiten geweckt, heimliche Liebesbande geknüpft und unheilvolle Allianzen geschmiedet. Wahrend der Kaiser Vorkehrungen rifft, die eigene Gattin zu vergiften, treibt die Kaiserin hinter seinem Rücken ein ebenso intrigantes Komplott voran. Und auch Kronprinz Xiang und Prinz Cheng sind in das komplizierte Geflecht aus Liebe, Eifersucht, Machtgier und Hass verstrickt. Doch wer hält hier die Fäden in der Hand, und wer stolpert als nächstes über die geschickt ausgelegten Fallstricke?
Handlung
Der KönigshofEs ist das China der späten Tang Dynastie vor mehr als 1000 Jahren. Die bewaffneten Konflikte an der mongolischen Grenze sind nicht die einzigen Probleme, die den König (Chow Yun Fat) umtreiben. Denn hinter der Fassade aus Glanz und Gold, die die Königsfamilie nach Aussen hin ausstrahlt, und die durch ein bis ins kleinste Detail ausgeführtes höfisches Zeremoniell verankert ist, ist die Harmonie im Innern längst einer unheilvollen Verstrickung in Lügen, Verrat und Verbrechen gewichen.
Dies bleibt auch Prinz Jie (Jay Chou) nicht verborgen, als dieser von seiner langjährigen militärischen Ausbildung an den königlichen Hof zurückkehrt. Bald schon merkt er, dass nicht nur das Verhältnis seines Vaters zu seiner Ehefrau (Gong Li) im wahrsten Sinne des Wortes vergiftet ist, sondern dass auch seine beiden Geschwister, Kronprinz Xiang (Liu Ye) und der jugendliche Prinz Cheng (Qin Junjie) in das undurchsichtige Geflecht aus Machtgier, Liebe, Eifersucht und Hass verstrickt sind.
Verstrickung und MachtgierDa ist der Leibarzt des Königs (Ni Dahong), der jeden Tag die Medizin für die Königin nach einem Spezialrezept zusammen braut, das vom Regenten persönlich zusammengestellt wurde. Und da ist die Tochter des Arztes (Li Man), die den Trank jeden Tag aufs neue der Königin serviert. Nebenbei hat das junge Mädchen jedoch auch noch andere Ambitionen, die auch der Königin nicht verborgen bleiben: Sie möchte ihr Liebesverhältnis mit dem Kronprinzen Xiang lieber fern ab vom Königspalast fortsetzen und drängt diesen, seinen Vater um Erlaubnis zu bitten, in die Provinzstadt Qingzhou zu ziehen.
Doch sie hat die Rechnung ohne die Königin gemacht, die selbst durch eine erotische Liaison mit ihrem Stiefsohn verbunden ist und sich nun von ihrem Liebhaber verraten fühlt. Denn dieser war in der Zeit, in der ihr Sohn Jie fort war, ihr einziger Vertrauter in der Einsamkeit des goldenen Käfigs, die der Königspalast für sie ist. Nun hat sie jedoch ihren Sohn zurück und klagt diesem ihr psychisches und physisches Leid. Sie hegt einen üblen Verdacht, der ihr bald auch bestätigt werden soll. Denn die mysteriöse Krankheit, unter der sie leidet, ist seit der Einnahme der von ihrem Gatten verschriebenen Medizin durchgängig schlechter geworden.
Der Tag des Chrysanthemen-FestesDer König ist jedoch nicht der Einzige, der Vorkehrungen trifft, um seiner unglücklichen Ehe zu entkommen. Denn auch die Königin hat mörderische Absichten: Sie hat bereits mehrere Tausend goldene Chrysanthemen für ein Heer von Kriegern gestickt, die am Tage des traditionellen Chrysanthemen-Festes einen blutigen Putsch gegen den König unternehmen sollen.
Auch die Königssöhne haben keinen einfachen Stand in dem Gewitter aus aufgestauten Emotionen zwischen ihren Eltern. Und doch sind auch sie nicht frei von eigenen Begehrlichkeiten, und verstricken sich immer mehr in die Machenschaften, die schon bald das Königshaus auf eine harte Probe stellen.
Doch wer wird am Ende den Intrigen zum Opfer fallen? Und wer wird am Tage des traditionellen Chrysanthemenfestes als Sieger des mörderischen Kampfes hervorgehen?
Die Geschichte erinnert an Shakespeare. Und wer Shakespeare kennt, der weiß: Es wird ein blutiges Ende geben!
Weiterführende Information
Weitere Wuxiafilme
Weitere Informationen im Internet
Offizielle Website zum Film
Filmseite des deutschen Verleihs
Chinesischer Filmherbst 2006 , Artikel von Isabella Wolte in der Beijing Rundschau
Zu nackt für China, Artikel über die Rezeption des Films auf netzeitung.de
Quellen
Presseheft des deutschen Verleihs TOBIS
Cast & Crew
-
Yimou Zhang
-
Yun-Fat Chow
-
Li Gong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kaiserin Phoenix
-
Jay Chou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Jai
-
Ye Liu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Wan
-
Dahong Ni
-
Junjie Qin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Yu
Regie
Schauspieler
-
Man Li
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jiang Chan
-
Jin Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Jiang
-
Yimou Zhang
- Genre
- Wuxiafilm, Martial-Arts-Film, Historical Fantasy, Ehedrama
- Zeit
- 10. Jahrhundert
- Ort
- Volksrepublik China
- Handlung
- Affäre, Apotheke, Arzt, Attentat, Attentäter, Betrogener Ehemann, Chrysantheme, Dekadenz, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehekrise, Erbe, Erste Liebe, Etiquette, Familienkonflikt, Fremdgehen, Freund, Freundin, Geheimbund, Geliebte, Geplanter Mord, Gift, Große Liebe, Heimliche Liebe, Hof, Hofdame, Höfisches Leben, Höflichkeit, Inzest, Kaiser, Kaiserlicher Hof, Kaiserlicher Hof, Kaiserlicher Hof, Kampf, Kampfkunst, Krieger, König, Königin, Königreich, Königsfamilie, Leidenschaft, Liebe, Liebespaar, Liebeswirren, Liebhaber, Macht, Machtkampf, Medizin, Mordkomplott, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterliebe, Paar, Palast, Partnerschaft, Plan, Prunk, Rache, Roman, Romanze, Schlacht, Schwertkampf, Seitensprung, Staatsstreich, Tang Dynastie, Thron, Thronfolger, Tochter, Verbotene Liebe, Verbotene Stadt, Vergiftung, Verlieben, Verrat, Wahnsinn, Zuneigung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Sexy, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Fluch der Goldenen Blume
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Kritiken (7) — Film: Der Fluch der Goldenen Blume
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenVerglichen mit anderen Produktionen des Genres bietet Fluch der Goldenen Blume wenig Neues, Sehenswertes. Die Kostüme sind, wie die Sets, gewohnt überschäumend, das Wire-Fu mittlerweile bekannt. Die Einblicke in das Leben am Kaiserhof nett, aber nicht wirklich als Story tragfähig. Die Intrigen sind für meinen Geschmack zu offensichtlich, um wirklich spannend zu sein. Dem Film fehlt die Finesse, um an die großen Titel des Genres heranzureichen.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDas China der Tang Dynastie, im 10. Jahrhundert nach Christus. Am Vorabend des Chrysanthemenfestes kehrt Kaiser Ping (Chow Yun-Fat) unerwartet in den Palast zurück, um als amtierender Herrscher gemäss der Tradition das Fest mit seiner Familie zu zelebrieren. Auch sein zweiter Sohn, Prinz Jai (Jay Chou) kehrt zu diesem Anlass nach langen Jahren von seiner wichtigen Aufgabe als Kommandant eines Aussenpostens zurück in die Hauptstadt. Doch der Empfang für den beim Volk gefürchteten Herrscher in den Reihen seiner Familie ist kühl. Hinter den Fassaden sind Machtkämpfe, Misstrauen und Intrigen im Gange, die unvorstellbar scheinen...
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Darstellung despotischer Herrscher und manipulierbarer Massen indes kann in westlichen Augen faschistoid anmuten, wie schon in "Hero": Ständig predigt der Kaiser Zucht und Ordnung - allerdings mit der Fußnote, dass ausgerechnet er selbst es damit nicht immer so genau genommen hat.
Allein die Aufmachung ist den Kinobesuch wert, und bösere Verwerfungen hätte sich auch ein Shakepeare nicht ausdenken können.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Erst in einem fulminanten Finale brechen die Figuren aus ihrer formalen Etikette heraus. Das wird seinerseits mit allerlei Symbolen unterstrichen und durch eine parallel montierte, gigantische Schlachtsequenz veräußerlicht, droht aber im Meer dieser betörenden Farbenpracht unterzugehen. Zhang verlagert hier seinen Schwerpunkt: Nicht die Massenszenen besitzen eine epische Wucht – tatsächlich stören sie die eigentliche Handlung fast ein wenig –, sondern die familiäre Eskalation. Die beherrschte Strenge bei der Durchführung alltäglicher Zeremonien weicht zum Höhepunkt dann einer blutigen Radikalität. Jegliche Eleganz ist dahin, Teppiche und Blumen sind rot gefärbt. "Curse of the Golden Flower" hat vielleicht nicht mehr zu erzählen als eine gewöhnliche Folge "Denver Clan" – aber ein so edles Antlitz darf selbst die gröbste Trivialität schließlich nicht immer haben.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenAngesichts Zhangs ungehemmter Hingabe an ästhetische Perfektion und Schönheit der Oberfläche konnte einen der Eindruck von wundersamen Wesen aus Fantasia beschleichen: blendend und kostbar und nicht von dieser Welt. Wären da nicht die bitteren Geschichten: Verrat und Rache, Liebe und Tod sorgten für Verankerung in der Welt rasender menschlicher Leidenschaften, machten die Filme doch wieder sehr real.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenHier glänzen nicht die Schwerter, sondern die Darsteller: Chow Yun Fat, der asiatische Popstar Jay Chou (der auch für den Popsong im Nachspann verantwortlich zeichent) und vor allem Gong Li, Zhangs einstige Entdeckung und Partnerin, mit der er nun erstmals seit zehn Jahren wieder zusammenarbeitet. "Fluch" ist damit eine Rückkehr zu Zhangs früheren, intimeren Filmen – und eine Fortentwicklung zugleich, hin zu einem schier Shakespeareschem Königsdrama.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDer Fluch der Goldenen Blume verzichtet fast vollständig auf die aufwändigen, exaltierten Martial-Arts Sequenzen, die das Genre in den letzten Jahren prägten. Auch die bedingungslose Stilisierung, die gerade Zhang Yimous eigene Genrebeiträge auszeichnete, sucht man vergebens. Entkleidet des hyperkinetischen Spektakels der Vorgängerfilme, präsentiert Der Fluch der Goldenen Blume die materiellen und ideologischen Grundlagen des Wuxia-Films neuerer Prägung in Reinform. Zhang Yimous neues Werk ist zu allererst, und insbesondere in der zähen Anfangsphase des Films, obsessives Ausstattungskino der unangenehmeren Art.
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Kommentare (14) — Film: Der Fluch der Goldenen Blume
Kommentar schreibenSchlegel 2011/05/30 22:36:54
Kommentar löschenDon't mess with the Emperor. Das ist der Mehrwert, mehr ist nicht zu holen, trotz Drastik und Dramatik. Die schicke Oberfläche ist aber schön anzusehen, auch wenn Zhang Yimous Reichsparteitagsaufmärsche schon länger ein Beweis für "weniger ist mehr" sind.
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Brennegan 2011/01/24 20:02:23
Kommentar löschenWie ein wenig Kabale und Liebe, nur mit viel Prunk und Pracht. Wie eine Seifenoper, nur mit weit mitreißender. Inhaltlich ein absolutes Propaganda-Werk der chinesischen Ideologie, aber trotzdem einfach schön anzusehen. Dass alle Hauptfiguren Dreck am Stecken haben, macht es nicht einfach, sich für eine Seite zu entscheiden und lässt am Ende dieses viesuellen zuckerbonbons, dass einem (mit Freuden) die Karies pber die Augen in die Zähne treibt, nur einen Schluss: Man freut sich über die Niederlage des einen, gönnt dem anderen aber nicht den Sieg. Wäre es anders herum gekommen, man hätte die gleichen Empfindungen gehegt. Und so bleibt die Erkenntnis, dass es wohl immer die absolute Unreinheit ist, die siegt. Denn die Unschuld in Person bleibt im Feld ...
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Miike 2010/07/19 23:51:06
Kommentar löschenAußen Gold und Jade, innen nur Lumpen und Schutt. Dies ist sozusagen das Moto unter dem der Chinesische Ausnahme-Regiesseur Zhang Yimou, nach den wunderbaren "Hero" und "House of the flying Daggers" erneut ein episches Meisterwerk erschaffen hat. Diesmal erzählt er die Geschichte einer kaiserlichen Familie der Tang Dynastie, die gefangen in ihrem Goldenen Käfig, innerlich verfaulen und deren wahres Gesicht sich nach etlosen Manipulationen und Intrigen am Ende zeigt. Zhang Yimou erzählt über diese feudale Gesellschaft, im Hinblick auf die Patriarchalische Alleinherrrschaft des Mannes zu dieser Zeit. Die Frau ist nur dazu da um zu gehorchen. Als Stilmittel um dies zum Ausdruck zu bringen benutzt er so etwas simples wie Medizin. Nur um zu zeigen das er (der Kaiser) die alleinige Macht über seine Frau besitzt, lässt er sie seit 10 Jahren zu jeder zweiten Stunde Medizin zu sich nehmen, obwohl die Kaiserin nicht krank ist. Aufbauend um das einnehmen der Medizin werden Intrigen gesponnen die immer mehr Menschen mit in das Netz der lügen zieht. Um nicht zuviel zu verraten werd ich darauf nicht näher eingehen. Jeder in der Familie trägt ein Geheimnis in sich, dass im Gegensatz zu der pompösen Kleidung und der geradezu abartig dekadenten Ausstattung des Palastes, abgrundtief dunkel ist. Das Finale mündet in einer epochalen Schlacht und dem Ende alles Guten was noch in den Mitgliedern der Familie übrig war. Zur Inszenierung dieses mitreißenden Dramas muss man nicht viel sagen. Jemand der Filme so sehr liebt wie Zhang Yimou und gleichzeitig noch einen unglaublichen Hang zum Detail hat, ist handwerklich gesehen mit der Beste Director den es weltweit im Filmbusiness gibt. Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass sich das kaiserliche Paar Gong Li und Chow Yun Fat geradezu gespenstisch gut ergänzt. Man kann die Spannungen die sich zwischen den zwei Hauptcharakteren des Film über die Jahre aufgebaut haben, fast schon spüren. (Gong Li hätte definitiv eine imposante Kaiserin in der Tang Dynastie sein können :-) Ohja nicht zuvergessen sind natürlich die wunderschönen und absolut detailgetreuen Kostüme und Kulissen des Films. (Die haben den gesamten Palastplatz nachgebaut, ein gigantisches Set)
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Joe Gillis 2010/04/03 12:49:16
Kommentar löschenGeschmacksverstärkte Digitalblut-Metzelorgie im Chinarestaurant »Goldene Blume«.
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Jan Terzky 2010/03/29 09:16:11
Kommentar löschenSicher nicht der stärkste Film von Zhang Yimou. Sehenswert aber schon allein wegen der Schauspielkunst von Gong Li, wobei auch manche Nebenrollen gut besetzt sind. Immer wieder interessant die Verbindung von chinesischer Kultur und Hollywood. Beispiel: Die Handlung spielt an einem Tag im Stil von "24", nur eben mit chinesischer Zeitrechnung.
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Bandrix 2009/07/22 12:03:55
Kommentar löschenTolle Schauspieler, prachtvolle Kostüme und Ausstattung. Dazu noch vor allem in der zweiten Hälfte des Films klasse choreographierte Kämpfe- Fans des Asiafilms werden den Film sicher mögen, obwohl er nicht an Hero oder Tiger and Dragons heranreicht
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Punk 2009/07/05 14:28:00
Kommentar löschenEs ist kein House of flying Daggers oder Tiger and Dragon. Wer das erwartet, sollte die Finger von dem Film lassen.
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reem 2009/04/07 09:27:39
Kommentar löschenWunderschöne Bilder,...der Film ist aber nur für Asia-Fans empfehlenswert. Für alle anderen dürfte der Film langweilig werden...
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Asiatix 2009/03/26 13:13:52
Kommentar löschenVielleicht hatte ich etwas zu viel erwartet, aber ich war ein wenig enttäuscht, als ich den Film gesehen habe. Es ist natürlich wieder ein aufwändiges Meisterwerk mit extremem Farbenspiel und tausenden Komparsen. Trotzdem ist die Handlung nicht so dramatisch und gewaltig, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich den Film im Flugzeug auf einem Mini-Bildschirm gesehen habe, was sicher immer etwas schlechter wirkt.
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Cinefact 2008/02/27 23:50:09
Kommentar löschenEigentlich genau mein Typ von Film. Aber dennoch fand ich ihn langgezogen und teilweise auch langweilig. Das Ende wiederum ist bombastisch. Hero und House of Flying Daggers sind eindeutig besser.
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mnmlst 2008/01/29 19:33:52
Kommentar löschender film lebt durch seine zauberhaften bilder, leider teilweise etwas langatmig und durch den aufbau eines tragischen dramas sehr transparente story, sonst aber top!
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TobiasSD 2008/01/17 11:09:02
Kommentar löschenNach einem eher ruhigen und sehr langem "Intro" überrascht das Finale des Films mit beeindruckenden Kampfszenen, in der alle Intrigen und Geheimnisse gelüftet werden und die Fehden innerhalb der kaiserlichen Familie ihr blutiges Ende finden. Fans von "Tiger & Dragon", "Hero" & Co. sollten dieses bildgewaltige Meisterwerk nicht verpassen!
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Bigogk 2007/12/20 21:33:22
Kommentar löschenDieser Film ist schon rein visuell ganz gross !!!
33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tenzing 2007/08/17 18:36:47
Kommentar löschenHier hat Zhang Jimou eine spannende Geschichte um die meisterhaft intrigante Kaisersgattin (Gong Li) gesponnen. Farbe, Erzählweise, Musik, Kostüm... hier gibt es vieles, was mir gefällt!
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