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Der gestiefelte Kater

Puss in Boots (2011), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 08.12.2011


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6.3
Kritiker
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
4171 Bewertungen
152 Kommentare
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von Chris Miller, mit Antonio Banderas und Zach Galifianakis

Erlebt den gestiefelten Kater aus Shrek in seinem eigenen Animationsfilm.

Er trinkt seine Milch gern mit 3,5% Fett, ein Schnurren von ihm und die Frauen fallen reihenweise in Ohnmacht. Er mag keine Hosen tragen, aber ohne sein Markenzeichen geht er nie aus dem Haus: die Stiefel! Ohne sie wäre er nur irgendeine Katze, er aber ist Der gestiefelte Kater. Sein kulleräugiger Blick lässt selbst die Herzen der fiesesten Bösewichte schmelzen. Wenn er sich nicht gerade streicheln lässt oder einem Lichtpunkt hinterherjagt, besteht er große Abenteuer mit seinem besten Freund, dem zerbrechlichen Humpty Alexander Dumpty.

Als Humpty den gestiefelten Kater jedoch eines Tages verrät, trennt sich das ungewöhnliche Gespann und der Kater schlägt sich fortan als Einzelkämpfer durch. Einige Jahre später trifft er auf seinen ehemals besten Freund und dessen verführerische Begleiterin Kitty Samtpfote. Die beiden wollen eine Gans stehlen, die goldene Eier legt und bitten den Kater um Hilfe. Einmal in den Plan eingeweiht, gerät der geschmeidige Held in große Schwierigkeiten und sieht sich zwei besonders gerissenen Ganoven gegenüber. Im Kampf gegen das Böse muss der gestiefelte Kater seinen ganzen Charme und all sein Können aufbieten. Doch wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Kätzchen her.

Hintergrund & Infos zu Der gestiefelte Kater
Aus dem charmanten Sidekick der Shrek-Filme ist nun ein Hauptdarsteller geworden. Der gestiefelte Kater erzählt die Geschichte des berühmtesten Katers, bevor er in Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück auf den grünen Oger (im Original gesprochen von Austin Powers-Star Mike Myers) traf. Chris Miller, der bereits bei Shrek der Dritte Regie führte, nahm sich des gestiefelten Katers an. An prominenten Stimmen fehlt es auch diesem Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks nicht: Antonio Banderas verleiht dem Kater erneut seinen spanischen Akzent und wird vokal von Salma Hayek in der Rolle der Kitty Samtpfote unterstützt. Billy Bob Thornton schlüpft in die Rolle des Eis Humpty Alexander Dumpty. (JL)

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: Der gestiefelte Kater

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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5.5Geht so

[...]„Der gestiefelte Kater“ ist ein gutes (oder schlechtes, je nach dem…) Beispiel, dass sich selbst die gelungenste Nebenfigur nicht so einfach in den Mittelpunkt einer eigens auf sie zugeschnittenen Geschichte rücken lässt. Der charme-schnurrende Latino-Fellträger mit all seinem Machismo funktionierte toll neben dem schwatzhaften Esel und dem grummeligen Oger in „Shrek“, ergänzte deren Dynamik und muss diese nun selbst erzeugen, was die ersten gut fünfzehn Minuten von „Der gestiefelte Kater“ nicht besonders gut klappt. El diablo gato wirft mit Onelinern und Punchlines um sich und wird mitsamt seines Filmes Opfer all dessen, was in durchschnittlichen DreamWorks-Produktionen zu stinken beginnt, sobald Seh- und Hörnerven das Grundschulalter erfolgreich durchlaufen haben: sujetgebundene blöde Sprüche und Wortspiele, seit Stummfilmzeiten abgenudelter Slapstick, überlange Tanz- und Musiknummern, die der erste „Shrek“ noch so brüllkomisch verschreckte. Der Kater wird seiner Grundsätze entsprechend vorgestellt, als Pussy Lover, Leche-Liebhaber, Outlaw, gerissener Gauner mit Ehre und Stolz, Degen-Derwisch und Tanzteufel. Alles sehr schematisch und auf die Niedlichkeit des Fellknäuls im Kontrast zu seinem heroisch-posenden Pathos gepolt, was schon ganz witzig ist, wenn der Kater zum Beispiel erst entschlossen und fluchend dahin marschiert und im nächsten Moment verspielt einem Lichtpunkt nachjagt. Putzig, aber sowas kann man auch bei der eigenen Katze beobachten.[...]

[...]Was die einem eher selten erzählt, ist ihre Backstory. Die präsentiert in einem ausgedehnten Flashback allerdings „Der gestiefelte Kater“ für seinen Titelhelden, und das sogar ziemlich gut. Diese zehn Minuten des Rückblicks auf den Kater als kleines, kulleräugiges Miezchen, das vor den Toren eines Waisenhauses in San Ricardo ausgesetzt und von der herzlichen Imelda aufgenommen wird und sich mit dem Außenseiter-Ei Humpty Dumpty anfreundet, sind ohne große Übertreibung mit die besten, reifesten und emotionalsten, die DreamWorks auf narrativer Ebene bislang überhaupt geboten hat. Der große Hauptplot von „Der gestiefelte Kater“ ist im Grunde kaum der Rede wert, überraschungsfrei und ein typisches Bandarbeitsprodukt, darin bettet sich aber dieses Kleinod von einem Flashback ein und verleiht selbst den offensichtlichsten Entwicklungen einen Hauch von more than meets the Ei. Brüderliche Freundschaft, Verrat, Enttäuschung, Vergebung: große Themen werden da aufgestoßen, zwar auch alles nichts Neues, aber für den Kater, oder besser die Art, in der DreamWorks ihn zeichnet, natürlich vorzüglich geeignet, um seinem Abenteuer ein paar klassische Züge alter Swashbuckler- und Western-Streifen zu verleihen und ihn wenigstens ein Stück weit wegzuschieben vom reinen Routineruntergerassel.[...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

FlintPaper

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Joa, das wird spätestens bei den dämlicheren Moves in der zweiten Hälfte der Szene (kitter litter oder was war das lol XD?) etwas zu dämlich.


ChristiansFoyer

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Ganz genau...


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

"Puss in Boots" mit einem Wort beschrieben? Standard.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

lieber_tee

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Durchschnittlicher Standard.


Joeyjoejoe17

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Durchschnittlicher Standard, den ich mir nicht ansehen werde :D


Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Der gestiefelte Kate" funktioniert sehr gut als familienkompatibles, modernes Märchen mit rasanten Verfolgungsjagden, einem großen Geheimnis und einfachen Werten wie Freundschaft, Mut und Treue.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

gta21445

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Kurz und knapp, so muss ne bewertung aussehen. Will doch keiner nen Roman lesen.


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Der gestiefelte Kater macht Spaß, ist kurzweilig und mitunter auch charmant. Von grünen Ogern ist dagegen weit und breit nichts zu sehen, erwartungsgemäß auch nichts vom bösen Humor aus dessen ersten beiden Filmen. Geht aber trotzdem mehr als in Ordnung, dieser wohlkalkulierte, aber eben auch qualitativ hochwertige Spin-Off [von Shrek].

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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6.5Ganz gut

Der gestiefelte Film-Kater 2011 ist ein netter Animationsspaß. Prädikat: Hübsches Miau-Schmunzeln. Für Kinder jeden Alters.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Jetzt werden also die Kohle-versprechenden Reste aus dem fast schon unrentabel gewordenen „Shrek“-Franchise verwurstet. Abseits des grünen Ogers plündert Dreamworks erneut das Märchen-Genre, verwandelt das stolze Kätzchen in eine Art Latino-Indiana-Jones und streut dank der nervigen Nebenfiguren auch noch Anleihen aus dem populären Superhelden-Genre mit ein. Dieser merkwürdige Mischmasch glänzt einzig durch seine stimmigen, äußerst rasanten Action-Sequenzen. Übrig bleibt der übliche Konsenskram mit aufgeblasener Geschichte aus dem wie hier wieder einmal hart an der Hach-wie-süß-Verträglichkeitsgrenze entlang schmetternden Animationskosmos. Ist „Der Gestiefelte Kater“ nun lieblose Geldmacherei oder ein routinierter, anspruchsloser Familienspaß, der gerade in der Vorweihnachtszeit genau das Richtige für gestresste Mitmenschen ist? Sie entscheiden!

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

Kater entlaufen! Braunes Fell, Stiefel, Schwert und Hut. Bitte abzugeben bei Familie Shrek im Wald. Er ist klein und wird verlacht. Der gestiefelte Kater gilt als Ein- und Herzensbrecher, wird auch Katernova genannt. Rasant rasiert er seine Gegner mit dem Degen, seine Milch schlürft er noch schneller. Mitten im Westernland Mexiko reitet dieser einsame Räuber immer auf der Suche nach Gold. Als er die Zauberbohnen der schrecklichen Menschen Herr und Frau Jack und Jill klauen will, trifft er auf einen mysteriösen Gegner. Grandios das Duell mit dieser „Catwomen“, die zuerst in mexikanischer Wrestling-Verkleidung auftritt. Die rasante die Verfolgungsrutscherei auf den Dächern des Dorfes endet in einem heißen Flamenco-Battle, das sehr an „West Side Story“ erinnert.

Doch wie in großen Filmen erweist sich auch in diesem Zeichentrick für Kinder alles als abgekatertes Spiel: Hinter den legendären Zauberbohnen, die zur Gans mit den goldenen Eiern führt, steckt Katers Jugendfreund Humpty Alexander Dumpty! (Schon 1922 verkörpert von Stan Laurel, im Original gesprochen von Billy Bob Thornton, deutsch von einem nachnamenlosen Elton.)

Seiner verführerischen Konkurrentin erzählt der Gestiefelte die alte Geschichte von der gemeinsamen Kindheit im Waisenhaus. Damals schon war Kater ein furchtloser Kämpfer und Held. Humpty dagegen kam auf die schiefe Bahn, was schlecht ist, wenn man eine dünne Schale und darunter viel wabbeligen Eidotter hat. Beider Wege trennten sich, doch jetzt vereint sie die Suche. Wie der heilige Gral sollen die Goldenen Eier wieder alle(s) gut machen, zudem liefern sie noch einen Haufen deftiger Wortwitze für Erwachsene. Humptys geniale Erfindungen müssen es dabei mit einer futuristischen, von Wildschweinen gezogenen und mit Kanonen aufgerüsteten Kutsche aufnehmen.

Der Sidekick, die lustige Nebenfigur, bekommt einen eigenen Film - das kennt man, das passiert bestimmt auch noch mit Scat aus „Ice Age“. Für den Kater aus „Shrek“ ist dies ein „Prequel“, wir erfahren, was vor seinem sensationellen Auftritt bei den grünen Riesen geschah. Die Rückblenden zu einer Kindheit im Waisenhaus von San Ricardo sind nicht wirklich so langweilig, dass man wie Kitty Softpaws einschläft.

Sie suchten Ärger und haben ihn oft gefunden - solch lässige Sprüche charakterisieren vor allem den Helden dieses gut gezeichneten Western, in dem die Tiere viel Charakter haben und Menschen die Klischees abbekommen. Einem Mieze-Zorro angemessen, erschüttern Mariachi-Melodien die Weite der Prärie. Im Stile Tarantinos zerschneiden Splitscreens das Bild wie Katers Degen die Unterhosen seiner Gegner. Während der komische spanis-lisspelnde Dialekt des Katers nicht an seine Originalstimme Antonio Banderas herankommt, wirkt Humpty über Elton sehr ver- und gleichzeitig angeschlagen.

Der erste Osterfilm der Saison bietet neben vielen Eier-Scherzen eine unterhaltsame, witzige Spielerei. Der anarchische Humor von Shrek ist völlig weg, der nicht nur mit seiner unwiderstehlichen Augennummer einschmeichelnde Kater legt alles Rebellische schnell ab. Das 3D läuft ohne beeindruckende Effekte ab. Die negative Folge ist, dass vor allem die Innenszenen sehr dunkel bleiben - die unbequemen Brillen fordern ihren Preis nicht nur an der Kasse. Auf der Basis der Märchen von Charles Perrault und der Brüder Grimm zeigt sich „Der gestiefelte Kater“ fantastisch wenn auch nicht wirklich märchenhaft. Trotzdem ist es mit originellen Charakteren, mit viel Trick und Akrobatik ein großer Film für einen kleinen Kater.

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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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8.0Ausgezeichnet

Und da man als Produzent Horrormärchenonkel Guillermo Del Toro ins Boot geholt hat, funktioniert der Film auf mehreren Ebenen: als witziges und romantisches Märchen, als Parodie auf Mantel-und-Degen-Filme und als Abenteuerfilm.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Chris Miller verwendet die 3D-Effekte sinnvoll und beweist auch in Sachen Schnitt und Bildgestaltung große Raffinesse. Ein bisschen davon hätte jedoch auch an anderer Stelle nicht schaden können. Die ein oder andere Pop-Kultur-Anspielung findet sich zwar in "Der gestiefelte Kater", das hintersinnige Gagfeuerwerk aus den ersten beiden "Shrek"-Film wird jedoch wieder nicht gezündet.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.5Ausgezeichnet

Der gestiefelte Kater feierte 2004 im zweiten Shrek-Teil seinen Einstand und ist seitdem vermutlich neben dem grünen Oger selbst eine der beliebtesten Figuren der Filmreihe. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der Kater in eigenen Abenteuern zu sehen sein würde und jetzt ist es endlich soweit. Die Regie hat hier übrigens Chris Miller geführt, der (abgesehen von „Der gestiefelte Kater“) sonst nur den viel gescholtenen „Shrek der Dritte“ gemacht hat. Allerdings kann ich hier Entwarnung geben - sein aktueller Film ist in vielerlei Hinsicht besser.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Großes Showtheater mit starkem Beginn, aber letztlich hohl. Schade.

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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Puss in Boots ist ein Animationsfilm mit zwei Gesichtern. Einerseits bietet der Film harmlose, rasante und perfekt animierte Familienunterhaltung mit einigen zweideutigen Sprüchen eines sympathischen und charismatischen Titelhelden. Andererseits fehlt dem Film eine überzeugende Geschichte und manchmal auch die Seele, welche durchschnittliche Animationsfilme von wirklich gelungenen unterscheidet.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Überraschend kurzweilig und optisch wesentlich inspirierter als die letzten beiden Shrek-Filme lebt der Film hauptsächlich vom Charme des Antonio Banderas, auf dessen Zorro und Desperade-Erbe hier genüsslich abgehoben wird. Mit Salma Hayek und Zack Galifiankis hat er stimmlich ebenbürtige, vielschichtige Figuren zur Seite die den Film zwar nicht nachhaltig beeindruckend machen, aber solide Abenteuerkost liefern. Und endlich wird auch im Shrek-Universum wieder mehr Wert auf, zwar abgedrehte aber treibende Storyelemente gelegt, anstatt sich träge von einer Popkulturreferenz zur anderen zu hangeln. Klar ganz ohne die und ohne Popsong-Tanznummern gehts bei Dreamworks natürlich nicht, aber der von Guillermo del Toro mitproduzierte Film wirkt ambitionierter und origineller, als man es diesem Spin-Off zugetraut hätte. Und verdammt, Katzen sind einfach niedlich...

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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7.0Sehenswert

Anders als die Shrek-Filme gibt einem Der Gestiefelte Kater nicht das leicht merkwürdige Gefühl, auf einer Party voller Filmbusiness-Insider-Witzen gestrandet zu sein. Die Grundstimmung ist unschuldiger und der Film scheint eine etwas jüngere Zielgruppe im Auge zu haben.

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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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7.5Sehenswert

Der Gestiefelte Kater bietet keine wirklich originelle Geschichte und der starke Gebrauch von immer-höher-immer-schneller Action-Szenen ist auf Dauer etwas ermüdend, doch der Gestiefelte Kater bietet auch augenzwinkernden Humor, der den Erwachsenen genauso gut gefällt wie den Kindern - ein rasantes Spektakel.

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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8.0Ausgezeichnet

Während die Geschichte für den Film ausreichend ist, sind es die Charaktere, die Der Gestiefelte Kater zum Schnurren bringen. Antonio Banderas, zeigt wie bereits in den Shrek-Filmen, dass er die geborene Besetzung für den Gestiefelten Kater ist und genau die richtige Menge an Latino-Schmelz und Stil mitbringt. Außerdem hat er das Selbstvertrauen, sich ironisch auf seine Rollen in Zorro und Robert Rodriguez' Desperado zu beziehen.

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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal

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6.0Ganz gut

Der gestiefelte Kater schwelgt in extravangaten Bildern, während Antonio Banderas dafür sorgt, dass der Held auch den nötigen raffinierten Witz nicht vermissen lässt. [...] Doch leider kann die Story nicht ganz mithalten: Viel mehr als eine Abfolge von Zusammenstößen und Ereignissen, die ein wenig an Tom und Jerry denken lassen, wird nicht geboten, was für 90 Minuten etwas wenig ist.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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9.0Herausragend

Regisseur Chris Miller (Shreck der Dritte) sorgt dafür, dass Der gestiefelte Kater niemals in träge Shrek-Musikvideo-Gefilde abdriftet oder sich in Bergen von Popkultur-Witzen verliert.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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5.0Geht so

Der gestiefelte Kater ist wunderschön animiert (obwohl der 3D-Effekt unnötig ist), doch die Handlung ist so überladen, dass es fast so scheint als ob die Macher den Zuschauer von dem liebenswerten, wenn auch eindimensionalen Säbelschwinger ablenken wollten.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

Es wird deutlich, dass die Macher bei den Verfolgungsjagden, Schwertkämpfen, Tanznummer [...] und selbst bei den eher konventionellen Dialogszenen immer die Möglichkeiten der 3D-Optik im Hinterkopf hatten, wodurch die Dritte Dimension zu einem elementaren Bestandteil und nicht bloß zu einem Gag des Films wird. Daher sei Der gestiefelte Kater tatsächlich allen Kinogängern in seiner 3D-Version ans Herz gelegt.

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Kommentare (132) — Film: Der gestiefelte Kater


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Mac_C_Tiro

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Bewertung5.5Geht so

Meist leichtes, teils überzuckertes, Potpourri verschiedenster Märchenmotive das, als Ableger der Shrek- Reihe, den allseits bekannten Gestiefelten Kater in den Mittelpunkt rückt und dessen Geschichte erzählt.

Hier wird versucht das Shrek- Rezept nachzukochen und das gelingt auch leidlich... die Figuren sind, bis auf wenige Ausnahmen, zwar süss aber nicht kitschig und die Anspielungen auf popkulturelle Phänomene und Referenzen zu Genrekollegen sitzen. Leider hat Regisseur Chris Miller einen wichtigen Schritt beim "kochen" vergessen", nämlich das abschmecken... so fehlt es den Charakteren an Charme, der Story an Witz, den Dialogen an Schärfe, kurz und gut: nachwürzen bitte! Kindern bis 10 Jahre dürfte "Der gestiefelte Kater" mit seiner schmunzligen Wildheit trotzdem hervorragend munden (ha.. ALF Gag!^^). Allen Erwachsenen rate ich zu etwas Salz (Bier oder Do... was anderes) um den Geschmack abzurunden. ;)

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BenAffenleck

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Bewertung7.0Sehenswert

"Erste Regel im Bohnen-Club: Du verlierst kein Wort über den Bohnen-Club. Zweite Regel im Bohnen-Club: Du verlierst kein Wort über den Bohnen-Club".

Dreamworks DER GESTIEFELTE KATER fand ich doppelt so gut wie SHREK 3 oder 4. Ich fand den Mix völlig schräg. Gestiefelter Kater, das Humpty Dumpty Ei, die Bohnenstange ins Reich der Riesen und eine Glucke als End-Nemesis. Völlig neben der Spur, zumal das verdammte Ei völlig fehl am Platz war. Aber genau das machte den Charme aus. Außerdem waren einige sehr schöne Bilder dabei, und dafür liebe ich Animationsfilme.

Warum allerdings FSK 0 ist mir ein Rätsel. Mit Kindern unter 6 braucht man den Film nicht anschauen. Zu abgefahren und manchmal zu gruselig.

Beim ersten Mal ansehen, fand ich die PUSS auch noch nicht so gut. Mittlerweile habe ich ihn schon 3 Mal gesehen, und er wurde jedes Mal etwas besser.

7,0 Zauberbohnen für DER GESTIEFELTE KATER

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Filmfan30

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Hab ich mir auch angesehen weil ich die Mietz in Shrek super fand. In seinem Solo-Streifen war er ganz nett, aber nichts was mich vom Hocker gerissen hätte.


BenAffenleck

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Ich mag halt auch den schrägen Mix in dem Film. Ist sicherlich nicht jedermanns (oder fraus) Geschmack. Vor allem wenn man auf was Shrek-mäßiges gefasst ist. Ich finde die Nummer hier um einiges abgefahrener.


Sternenfänger*

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Bewertung5.5Geht so

Stellenweise ganz niedlich mit ein paar (aber leider viel zu wenig) guten Gags, aber kein Vergleich zu den Shrek-Filmen. Die Story ist finde ich sehr an den Haaren herbeigezogen und kommt nur ziemlich schleppend in die Gänge. Die einzig richtig witzige Figur ist noch das Ei, weil es einfach als ganzes so absurd ist und eigentlich null in die Geschichte passt, was eine gewisse Ironie reinbringt. Für einen DVD-Abend ganz in Ordnung, generell hätte man die ganze Nummer aber auch einfach lassen können.

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Daymare

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Bewertung6.5Ganz gut

Temporeicher Animationsfilm für Katzenliebhaber! Nicht der beste Streifen von DreamWorks, aber trotzdem überraschend gut!

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hannihoney

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wieso der Film von vielen so schlecht bewertet wird. Ich fand die Katzen süß, die Handlung ganz nett, das Ende ziemlich traurig und ganz witzig war es schon. Kein herausragender Film, aber auf jeden Fall sehenswert.

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TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Kater ist echt ein cooler Typ und ist sehr sympathisch. Seine übertriebene Selbstüberzeugung in Kombination mit der starken Figur von Kitty Samtpfote führt zu einigen witzigen Situationen. Humpty Dumpty halte ich irgendwie für eine schwächere Figur. Der Film überzeugt mit viel Humor und tollen Animationen sowie einer recht packenden Geschichte. Für mich eine kleine Überraschung, da ich nicht damit gerechnet habe. Für Animationsfilmfreunde definitiv einen Blick wert.

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Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Kater ist toll, die Optik auch (bis auf das Wasser), aber die Geschichte geht sehr schleppend voran und Eltons Synchro geht ja nun garnicht.

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malte.fischer.9404

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Bewertung4.5Uninteressant

"Ein totaler Flop - Dieser Kater haut einen bestimmt nicht aus den Stiefeln, nur der den man nach dem Film hat!"

Ich muss ehrlich gestehen, ich mochte diesen grünen Kerl Shrek schon nicht, obwohl ihn doch so viele lieben. Das soll auch nicht heißen, dass ich Märchen und Fantasy nicht mag. Ich mochte es schon nicht, wie blöd die Märchen bei Shrek zusammen mit blöden Gags dargestellt wurden. Der gestiefelte Kater ist für kleine Kinder tatsächlich ein gestiefelter Volltreffer, denn dieser Film richtet sich eher mehr an das jüngere Publikum bis 12. Auch wenn der Film mit einer FSK 6 dann doch nicht so "familiengerecht" wie Shrek ist, ist Shrek tatsächlich etwas, was auch Jugendliche und Erwachsene mit anregen könnte. Der Kater soll in Shrek noch ziemlich lustig sein. Da sagen mir andere auch, dass er in "seinem eigenen" Film nicht der Echte aus Shrek ist. Ich habe nichts gegen DreamWorks, bin aber eher der, der lieber Pixar und Disney schaut. Einige DreamWorks-Sachen sind ganz nett, die Macher von Ice Age haben es auch drauf, jedoch kann man sich mit diesem Streifen so gar nicht anfreunden. Wo sind hier die guten Gag? Was hat dieses Ei hier zu suchen? Wo ist hier eine vernünftige Story und Handlung? Der gestiefelte Kater ist mir am Ende nur als der Animationsfilm im Kopf geblieben, in dem die Charaktere extrem nervten und ich am Ende denken mussten: "Jetzt habe ich schon wieder alles vergessen!" Die Handlung war sehr absurd und seltsam, dass ich sie also einfach wieder vergaß. Letztendlich sind die guten Animationen sehr überzeugend und ein Zeichen, dass die Macher von Shrek richtig gute Animationen hervorbringen können. Zu einem Kinderfilm wird es dann wirklich durch diese Animationen, welche die Märchenwelt kunterbunt aussehen lassen. Die (gleich am Anfang) "Action"szene am Anfang und auch manchmal das Geschwafel machen das dann wieder kaputt, was die Folge "FSK 6" hat. Also sind am Ende nur die 6-12-jährigen und die Eltern, die sich freuen, dass sich die Kinder freuen, glücklich! In 3DHD ist dieser Film technisch möglicherweise(!) sogar ein Mega-Kracher, nicht unbedingt für alle.

Das alles war nur eine Begründung, warum ich nur(!) 4.5/10 Punkte gebe, was Viele nicht nachvollziehen könnten.

Ich gebe jetzt noch eine kleine Übersicht.

+klasse Animation +für kleine Kinder _______________________________________
-langweilig -uncharmante Charaktere;das Ei -keine zündenden Gags -wirre Handlung
-schlechte Story -nur für 6-12-jährige zzgl. Eltern -schlechte Umsetzung und Einbezug der Märchen -nicht für die >ganze< Familie__________________________________

Technik____++
Witz_______-
Musik______-+
Action_____ -+
Gefühl_____-
Charme___ --

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malte.fischer.9404

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Witz____-
Anspruch /
Spannung --
Musik___ 0
Genre___0
Technik__++
Story____--


halva616

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr unterhaltsam und kein reiner Kinderfilm. Habe am Anfang viel gelacht bzw. geschmunzelt. Der Film ließ ab Mitte nach und der Schluss hat eine höhere Bewertung verhindert. Jedenfalls besser als jede Shrek-Fortsetzung (Special) ab dem 3. Teil.

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Moviegod

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine weitere Dreamworks Enttäuschung nach dem letzten Shrek Teil. Sicherlich, die Optik ist klasse, doch die Handlung zu wirr und sprunghaft. Nur eine Handvoll Witze zünden, von denen die meisten noch auf das Konto von Humpty Dumpty gehen. Die deutsche Synchronisation nervt allerdings nicht so schlimm wie befürchtet. Für einen Sonntagnachmittag mag's gehen.

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cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nette Trickkomödie mit gelungener Optik. Leider kann da die Handlung nicht mithalten, und auch die Nebenfiguren sind teilweise etwas unglücklich. Ein vermenschlichtes Ei? Also bitte... dann ist dieser Charakter auch noch dermaßen unsympathisch, dass er den halben Film runterzieht. Schade, denn im Allgemeinen ist Der gestiefelte Kater gerade für das jüngere Publikum eine echte Attraktion. Und die deutsche Synchro von Benno Fürmann ist ohnehin sehr gelungen.

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.5Sehenswert

Der gestiefelte Kater war eindeutig der heimliche Star bei "Shrek 2", daher war es aber auch sowas von überfällig, dass er mal seinen eigenen Film kriegt. Ein wirkliches Highlight ist der Film allerdings nicht geworden, aber er ist schon nicht schlecht. Er hatte gute wie auch nicht so gute Seiten. Erstmal die Guten: Der Kater ist sympathisch, lustig und süß, und der Film hatte schon echt nette Einfälle bei denen ich lachen musste.
Kommen wir jetzt zu den nicht so guten Sachen: Die Figur Humty Dumpty besitzt irgendwie keinen Charme: Sie hat weder Charisma noch irgendetwas wieder erkennbares. Dann fehlt es an charismatischen Bösewichtern wie Prinz Charming oder die durchgeknallte Fee aus "Shrek". Jack und Jill waren leider keine besonders guten Schurken die einem lange im Gedächtnis bleiben.
Schade, dabei ist die Figur des gestiefelten Katers ein eindeutig sympathischerer Charakter als der dauernd griesgrämige Oger Shrek selbst, daher hatte ich mir einen etwas besseren Film erhofft. Versteht mich nicht falsch, ich fand "Der gestiefelte Kater" war ein gut gemachter, unterhaltsamer Kinderfilm, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass den Machern die Ideen für interessante Figuren ausgingen.
Denn bis auf den gestiefelten Kater, blieben die anderen Charaktere etwas farblos.
So gesehen kein Meilenstein, aber dank des coolen Katers durchaus sehenswert.

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Dj Rise

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ach du dickes Ei !Ich mochte schon Shrek nicht und kann mit diesem Spin off Prequel noch weniger anfangen Aber ich dachte mir trotzdem sehe ich ihn in mir mal an wen er schon auf RTL lauft :) Tja und mein Fazit lautet langweilig belangloser Klamauk mit stumpfsinnigen Charakteren Mal davon abgesehen ist das Ei die widerlichste computerorientierte Figur die ich je gesehen habe !

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malte.fischer.9404

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Ich mag auch Shrek nicht richtig und dachte es gibt keinen anderen im Universum, der Shrek nicht mag! ;)


psuch

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Bewertung4.5Uninteressant

"Der verkaterte Stiefel" wäre interessanter gewesen...

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Copacabanasun

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Bewertung3.5Schwach

Kommt ein Kater in eine Bar und fragt...wo sind meine Stiefel...hohoho so gnadenlos komisch wie dieser Animationsfilm...
.
.
mehr schreib ich nicht dazu...

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Lili 9ochefort

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,.. oder kommt ein Kater und macht Theater, ups falscher Film, den fand ich auch nicht soooo gut, ich glaube ich gab ihm ne 5.


Copacabanasun

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xD


Davki90

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Geschichte ist gut. Der Kater niedlich und die Animationen gelungen. Das Problem: Das Ei verdirbt den ganzen Film leider! Das ist nervig und doof! Ein Ei hat in so einem Film nichts zu suchen. Eine andere Katze oder ein Hund wäre viel passender gewesen!
Also Dreamworks! Ihr wisst was ihr in Teil 2 zu tun habt.

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SimulacraAmo

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Bewertung6.5Ganz gut

Katzenliebhaber werden die schnurrenden Lieblinge in vielerlei Szenen wiedererkennen können und sich halb totlachen.
Allerdings ist das Ei dermaßen unsympatisch, dass es den Film für mich herunterzieht.
Aber was ich nur empfehlen kann:
Den kleinen Extrafilm vom gestiefelten Kater und den Diabolos!
Sehr ansehenswert!

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Während des Anscheunens des Film dachte ich immer wieder, das dieser Film auf mich wirkt wie die Animations-Kinderfilm-Version von Robert Rodriguez' "Desperado", einerseits vom Flaire, andererseits auch so ein bisschen von der Grundstory ( ehemal Ehebarer wird zum Gesetzlosen, jagt den verlorenen Bruder, eine Frau steht zwischen zwei Fronten, etc.); und dann lese ich doch glatt im Abspann, dass der Kater von Antonio Banderas und Kitty von Salma Hayek synchronisiert werden...
Dazu gesellen sich Zach Galifianakis ('Hangover 1-3', 'Stichtag') und Billy Bob Thornton ('Eagle Eye - Außer Kontrolle', 'Armageddon') und runden die Sache so richtig schön ab. Ein herzige Story, Witz für Klein und Groß, der eben schon erwähnte Espaniola-Flaire und jede Menge Filmzitate ("Regel Nummer Eins: Du verlierst kein Wort über den Bohnenclub! Regel Nummer Zwei: Du verlierst kein Wort über den Bohnenclub!") machen diesen Film zu einem Erlebnis, das man erlebt haben sollte und zeigt einmal mehr, das die Dreamworks-Studios eigentlich die Anerkennung bekommen sollten, die oftmals zu Unrecht dann eher den Disney-Pixar-Studios zufällt!

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doktormovie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand den schon sehr witzig :)

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Tom S. Jaeger

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Bewertung6.5Ganz gut

Was der Film gut macht in sachen kreativität und Originalität verspielt er mit dem einen oder anderen zu flachen Witz. Dennoch fand ich ihn unterhaltsam. Man kann ihn gucken wenn man grade mal in der Stimmung für etwas ohne jeglichen anspruch auf relitätsbezug ist.

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