Der Goldene Kompass - Kritik

US 2007 Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 06.12.2007

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Kritiken (12) — Film: Der Goldene Kompass

kobbi88: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

Eine Geschichte, die schon ziemlich blöd wirkt. Ich weiß nicht, wie gut die Buchvorlage von Philip Pullman mit diesem Film umgesetzt wurde. Aber wahrscheinlich muss man die lesen, um im Film besser durchzusteigen.

Zu viele komische Namen, sodass ich ständig wieder neu fragen muss, wer das nun wieder ist und was der mit dem zu tun hat. Dann der Schwachsinn mit dem Staub, mit den Dämonen und viele andere doofe Dinge. Außerdem klar zu sehr auf „Familie“ getrimmt, ein bisschen mehr Düsternis hätte dem Film gut getan. Dazu ein Soundtrack, der mich den ganzen Film über genervt hat. Und Tieranimationen (Eisbären), die absolut grauenhaft aussehen. Also, wirklich beschissen. Da hatte „Jumanji“ schon über zehn Jahre vorher Besseres zu bieten. Auch die Kulissen sehen so extrem künstlich aus, dass ich hier keinerlei Gefallen daran finden konnte.

Merkwürdig ist, dass immerhin die Schauspieler gut waren. Daniel Craig, der zwar nicht lange vorkommt, Nicole Kidman, die schön (und) böse ist und besonders Dakota Blue Richards, die mit ner gesunden Portion Naivität und Leichtigkeit durch den schwerfälligen Film schreitet. Und auch ihr Freund mit Mäusegesicht und Rattenzähnen ist ein lieber Kerl. Eva Green, Christopher Lee und Sam Elliott runden den Cast ab. Achja, als Sprecher der hässlichen(!) Animationstiere sind Freddie Highmore, Kathy Bates, Kristin Scott Thomas und die beiden Ians McShane und McKellen zu hören. Gegen Ende zeigt der Film dann auch mal kurz abseits der Schauspieler, dass hier sogar ein paar interessante Ideen schlummern (Experimente mit Kindern!). Aber die blieben leider in der Tiefschlafphase.

Für die Cinema die „beste Kino-Fantasy seit ‚Der Herr der Ringe‘!“ Für mich (und ich glaube auch für viele andere) mal wieder ein Beispiel für schlechten Geschmack und Langeweile.

-----------------------
Zum Abschluss (für Andy Dufresne --> Dichter)

"Sachen, die mein Gehirn sich ausdenkt, während ich einen Film schaue." (kobbiright by Alex.de.Large) #3:

„Wär Knut am Leben, Flocke hier,
und sähen diesen Müll.
Dann wärn sie sauer und erregt
Und zeigtens mit Gebrüll.
Danach schmiedeten sie nen Plan
dann würden sie sich wehren.
Sie machten ne „Geschlechts“-OP
Und wärn jetzt Grizzlybären.“

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kobbi88

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Gut, werd ich mir vielleicht mal zu Gemüte führen.


JonnyvsSherlock

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Wird dir (hoffentlich) gefallen;)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.0Geht so

Das vorhandene Potential fand leider nur unzureichend Verwendung, da die kritischen Untertöne der Buchvorlage gar gänzlich unter den Tisch gekehrt wurden. So bleibt ein austauschbarer Fantasy-Streifen von der Stange, der Buchunkundigen zu allem Überfluss dank Szenenvertauschung auch noch ein halbgares Happy-End vorgaukelt, das es so in dieser Form eigentlich gar nicht geben dürfte.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Nach einem vielversprechenden Anfang stellt sich heraus, dass sich in „Der Goldene Kompass“ zu viele unausgegorene Komponenten versammeln, um eine stimmige Geschichte zu erzählen, sodass die grandiosen, oscarprämierten Effekte letztendlich das einzige wirklich sehenswerte an dem Film sind. Die damals erst 13jährige Dakota Richards erweist sich in ihrer Hauptrolle als großartige Debütantin und kann es durchaus mit ihrer noch bekannteren Namensfetterin aufnehmen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Fest steht, daß der Film von New Line unter Erfolgsdruck als neuer “Lord of the Rings” konzipiert, einen gewissen Biss vermissen lässt, den die Vorlage durchaus hat. Was nicht heißt, daß er für sich genommen ganz schick anzusehen ist und mit Frau Kidmann, Herrn Craig und vor allem der frech-forschen Dakota Blue Richards eine wirklich attraktive Besetzung aufweist, die auch über die Stellen hinweghilft, in denen dramaturgisch allzusehr gehudelt wird. Vieles überstürzt sich, viele episoden wirken, auch wenn man die Bücher nicht kennt, sehr eingedampft und insgesamt schleicht sich immer wieder eine etwas gehetzte Grundstimmung ein, der ein Mangel an Erklärung und emotionaler Tiefe gegenübersteht.

Andererseits überrascht der Film auch immer wieder positiv, durch einen Mut zur Härte, der in einem “Kinderfilm” als den das Ganze ja verkauft wird, ungewöhnlich erscheint. Der Bodyount ist nicht grade gering, der Kampf der Eisbären durchaus brutal und auch die Schlußschlacht weit entfernt vom zahmen Schwertgefuchtel aus Narnia. Schwierig bleibt jedoch, das recht Abstrakte Konzept des Staubs, des Dust das versucht wird mit einigen Einschüben und vielen Animationen zu erklären. Was sich im Buch langsam entfaltet, muß im Film sofort verstanden werden und da sich letztlich alles um den Staub dreht, is es essenziell, daß die Zuschauer verstehen warum überhaupt soviel Gewese darum gemacht wird. Zusammen mit der stark religiös geprägten Einstellung der Bösewichte, hat es der Film oft schwer die tatsächliche Tragweite des “Staubs” zu vermitteln und warum er so wichtig ist. Nicht zu seinem Nachteil bleibt am Ende ein Gefühl nur halb gesättigt zu sein und eigentlich nur ein Fragment einer vielschichtigeren Story bekommen zu haben, vor allem wenn man weiß, das es keinesfalls sicher ist ob die Fortsetzungen das Licht der Leinwand erblicken.

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ChristiansFoyer

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Um eine Fortsetzung sieht's ja tatsächlich eher düster aus, wodurch dieses Gefühl der Unfertigkeit, was die Tragweite des Stoffes angeht, am Ende schon etwas bitter zu schlucken war. Davon abgesehen war mir das ganze Geschehen einfach "zu weit weg", als betrachte man den Film durch ein verkehrtrum gehaltenes Fernglas, dabei hätte es wohl eher ein Mikroskop gebraucht, um die Vorlage nachvollziehbarer und mitreißender zu erzählen. Ob 'ne Fortsetzung das überhaupt noch hätte gerade biegen können...?


Bandrix: City of Cinema

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7.5Sehenswert

Um einiges mehr gelungen als Eragon oder Narnia!! Wie schon von meinem Vorvoter gesagt, ist der Film ziemlich nah am Buch angelegt, streckenweise aber etwas zu abgehackt. Das machen dann aber die exzellenten Darsteller und guten Effekte wieder wett. Vor allem in Dakota Blue Richard hat Regisseur Chris Weitz eine große Entdeckung gemacht. Normalerweise würde ich jetzt schreiben: Ich freue mich auf den zweiten Teil, aber wie ich gelesen habe, wird es diesen nicht geben...

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Bei dieser Anhäufung von Stars ist es nicht weiter verwunderlich, dass die einzelnen Figuren in diesem knapp zweistündigen Epos nicht viel Raum auf der Leinwand erhalten, zumal die Figur des Mädchens im Zentrum steht. Die Jungschauspielerin Dakota Blue Richards ist ihrer Aufgabe als Identifikationsfigur zum Glück mehr als gewachsen.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Der Film ist leider eine bittere Enttäuschung. Der kommerzielle Erfolg resultierte nur aus der damaligen gigantischen Marketingkampagne. Die Schauspieler wirken unterfordert. Die Story wirkt lustlos runtergespult. Ein Eintauchen in diese Fantasywelt funktioniert nicht.

Da wo LotR den Zuschauer mit auf eine wahnsinnige Reise genommen hat, läßt der goldene Kompass den Zuschauer unberührt zurück.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]

“Der Goldene Kompass” schafft es, aus einem Buch, das für Kinder meines Erachtens nach nur bedingt geeignet ist, einen relativ kindertauglichen Fantasy-Film zu machen, der die Grundstory behält, visuell atemberaubend aufarbeitet und die in der Vorlage vorhandenen “Grausamkeiten” dezent entschärft. Kenner des Buches fühlen sich sofort zu Hause und wissen ja eh, worums geht. Zuschauer, die das Buch nicht kennen, dürfen gerne einen Punkt abziehen - sie werden vielleicht einige Schwierigkeiten haben, das ein oder andere zu verstehen.

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TheCorey: MovieMaze

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3.5Schwach

Das Fantasygenre wurde für große Epen geboren. Hier kann man sich austoben, hier lassen sich neue Welten erschaffen. Eigene Strukturen, eigene Richtlinien und doch meist sehr viel Vertrautes. Durch die Kraft der Phantasie ermöglichen sich Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Michael Ende schickte Bastian Balthasar Bux und mit ihm die Leser auf eine unendliche Geschichte ins sprichwörtliche Fantasien. Ungeachtet der Tatsache, dass Ende ein Buch verfasste, welches in einer Kinotrilogie mündete, verfügen einige verfasste Epen über eine Trilogie. Die bekannteste und beliebteste unter ihnen ist sicherlich J.R.R. Tolkiens The Lord of the Rings. In seiner Trilogie – die ironischerweise nie als solche verfasst wurde – erschuf Tolkien nicht nur mit Mittelerde einen ganzen imaginären Kontinent, sondern auch individuelle Kulturen mit eigenen Sprachen. Wenige Jahre vor Tolkien hatte dessen Freund C.S. Lewis mit den Chronicles of Narnia bereits eine siebenteilige Saga verfasst – einer Saga von Parallelwelten und prophezeiten Konflikten. Erst in den letzten Jahren hatte J.K. Rowling mit ihren sieben Harry Potter-Bänden für einen neuerlichen Boom im Fantasygenre gesorgt, der in Arbeiten von Christopher Paolini (Eragorn) und Eoin Colfer (Artemis Fowl) seinen Ausdruck fand. Doch bereits vor Rowling hatte 1995 der britische Autor Philip Pullman mit seinem Roman Northern Lights seine His Dark Materials-Trilogie eingeleitet, die im letzten Jahr ihre erste Verfilmung fand. New Line Cinema unter ihrem Vorsitzenden Toby Emmerich sicherten sich die Rechte, nachdem ihre von Peter Jackson umgesetzte Lord of the Rings-Trilogie zu einem der erfolgreichsten Franchises aller Zeiten aufstieg. Mit His Dark Materials gelang es Pullman sich ebenso einen Namen zu machen, wie zuvor den Kollegen Lewis, Tolkien und Rowling.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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3.0Schwach

New Lines Post-LOTR-Versuch ist eine ziemlich wüste Zusammensetzung aus altbekannten Fantasyzutaten. Größtes Problem des möchtegern-epischen Märchens ist seine Erklärungswut, mit der er die fremde Welt zugänglich machen will. Anstatt Magie und Lust zu versprühen, in das Reich und dessen Geschichte eintauchen zu wollen, macht sich eher Langeweile breit. Der Film kommt kaum voran, ist erschreckend ideenarm und austauschbar, gönnt seinen Stars fast nur Miniauftritte und rückt stattdessen ein nervtötendes rothaariges Mädchen in den Mittelpunkt, das nicht nur unsympathisch und hässlich ist, sondern auch noch eingebildet und dumm. Die ganze Geschichte ist letztlich weitaus überschaubarer als sie tut – es geht um Kinder, die Kinder retten – und ist zwar nicht mit christlicher Ideologie aufgeladen (wie etwa die Walden Media-Debakel), wartet dafür jedoch mit seltsamen russischen Pelzmützenmännern auf, die Kinder ans Ende der Welt entführen. Bekloppt.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.5Ausgezeichnet

Freiheitlich bis ins Mark und zum Platzen spannend erzählt, gefällt "Der Goldene Kompass" auch filmisch: Er ist voller Anspielungen auf die Film- und die Politische Geschichte [...] Das Ergebnis ist eine aufregende Reise in fremde Welten, mit überzeugenden Darstellern.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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9.0Herausragend

Sagen wir es kurz und knapp: The Golden Compass ist ein kleines, ach was: großes Meisterwerk des Fantasykinos. Locker so gut wie "Der Herr der Ringe", aber nicht ganz so monumental und pathetisch veranlagt, und mit den definitiv besseren Frauenrollen. Und natürlich sowieso um Längen besser als "Eragon" oder die "Chroniken von Narnia".

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claudia.weidauer.5

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also ich muss dir da widersprechen, herr der ringe und der goldene kompass sind völlig unterschiedlich und der goldene kompass reicht nicht einmal ansatzweise an herr der ringe heran.
sorry aber ist meine persönliche meinung



Kommentare (137) — Film: Der Goldene Kompass


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Lili 9ochefort

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Bewertung6.5Ganz gut

Die vorgemerkten Filme & Lili #Film-Nummer 1#

Schon Ewigkeiten zuhause, und noch soooo viele (krawuzi, Kapuzi, mir raucht schon der Kopf,... :)
Vorhersage: 5,5
Bewertung: 6,5, war jetzt nicht so eine große Differenz, wie ich gedacht hatte

Eine schön verträumte Atmosphäre und stimmige Optik machen den Film optisch zu einem Hingucker, und zu Beginn stimmt auch die Chemie was die Handlung angeht zwischen mir und dem Film alles, aber mit zunehmender Laufzeit, wird der Film wirrer und am Ende endet die Schlacht in einem unübersichtlichen Tohuwabohu. Wer kämpft hier gegen wen?.
(Blöder Vergleich, aber in den James Bond Filmen, haben die Bösen eine Station irgendwo versteckt, und dann am Schluss gibt's eine ordentliche Endschlacht, die gab´s auch aber dennoch,... nicht so doll wie in den Bondfilmen oder z.b der Herr der Ringe oder bwz. Willow,... wie kommen ich auf den blöden Vergleich, naja Daniel Craig ist der Grund. Der hat sich bei mir als James Bond einfach verinnerlicht, und neben ihm ist der ganze Cast wirklich toll, Sam Elliot, Nicole Kidman und Abraham F. Murray aber am besten gefiel mir EVA GREEN, nur leider hat sie nur ein kurze Screen-Time als schwarzer Engel. Aber das reicht schon um den Film etwas mehr zu mögen. Auch sonst hat der Film viele nette Idee, die Dämonen zb, der sprechende Eisbär und die ganzen Namen die verblüffend oft an existierende Fraktionen erinnern, aber das nützt halt nicht für alles und wegen den immer lauer werdenden Handlung und dem abrupten Ende halt leider nur ein solider Film. Hätte gern eine höhere Wertung gegeben, denn das meiste stimmt ja eigentlich. :)

Film-Kauf gelohnt JA [+] NEIN [ ]

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HaudenLukas

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Komplexität der literarischen Vorlage wird in Ihrer Tiefe wohl nur selten erreicht. "Der Goldene Kompass" ist zwar eine schön bebildertes, aber mitunter recht wirres Filmspektakel, dessen unkundiger ohne der literarischen Vorlage, Kenntiss besitzender Zuschauer wohl stellenweise leicht den Überblick verlieren dürfte. So bietet das Fantasyspektakel zwar epochale Bildernis mit allen erdenklichen Fantasybildgestalten, verliert aber durch den recht konzeptlosen inhaltlichen Zusammenhang viel an der anfänglichen Magie ohne dabei wirkliche Gefühle beim Zuschauer zu entwickeln.

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Stupid_Motherfucker

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habe ich ma vor langer Zeit gesehen......hab schlechte Erinnerungen daran :(


HaudenLukas

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:D


lennardB.

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Bewertung5.5Geht so

Von der goldene Kompass habe ich das Hörbuch gehört, also kenne ich das Buch und es ist viel komplexer und spannender als der Film. Bei dem Film fehlen ganze und wichtige Dialoge und es fehlt sähmtliche Characterenwicklung. Am meisten stört aber das sehr viel potential fehrlohren geht, indem mindestens in jeder Storyentwicklung die helfte fehlt, bestes Beispiel die Eisbären szene und der List.Die Szene ist so unheimlich kurz.
Man hätte locker einen GUTEN 4 Stunden Film draus machen können, aber nein eer ist nur um die 114 minuten lang. Was aber gut ist sind die Kulissen und der super Cast. Alle Schauspieler machen einen guten Job und das mit den Dämonen ist auch gut umgesetzt.

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carpenoctem410

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Bewertung7.0Sehenswert

Diese Verfilmung von großartigen, aber schwer umsetzbaren Büchern ist deutlich besser gelungen, als sie von vielen Kritikern hingestellt wird.

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lok

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Bewertung5.5Geht so

Netter Fantasyfilm

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Troublemaker69

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Bewertung5.0Geht so

Mir hat der Film leider nicht sonderlich gefallen: Die Story ist zwar ganz nett und optisch ist der Film auch top, aber die Umsetzung gefällt mir einfach nicht. Es kommt keine wirkliche Spannung geschweige denn von Gefühl auf. Außerdem ist der Film teilweise echt langatmig und ein ziemlich unüberzeugendes Ende.

Kann man vielleicht mal machen, wenn man Langeweile hat und das im TV läuft. Ansonsten würde ich den Film nicht wirklich weiterempfehlen, da er einfach sein Potential (Optik und Story) liegen lässt.

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slice

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe zuerst den Film gesehen, und dann die Bücher verschlungen. Der Film hat mir optisch gut gefallen, die Fantasy-Geschichte hat mich gefesselt, und die dargestellte Kirchenkritik hat mich begeistert - endlich wird mal in einem Film das wahre Böse gezeigt ;-D Und Kidman konnte Dank ihrer Null-Emotionen-Botox-Gesichts-Maske sogar Mal wieder in einer Rolle so richtig brillieren, hat sehr gut gepasst!

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Benni-THE-KING

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Bewertung5.5Geht so

Man wird das Gefühl nicht los das das Buch vermutlich viel besser ist. Insofern funktioniert der Film als etwas überteuerter Werbefilm für das Buch vorzüglich. Als eigenständiger Kinofilm dagegen scheitert er fast auf allen Ebenen. Man rast förmlich durch das Geschehen ohne wirklich etwas mitzubekommen. Andauernd hat man das Gefühl 90% zu verpassen. Dabei wirkt die Welt wirklich interessant und man wünscht sich bei den meisten Szenen das man etwas länger dort verweilen könnte.
Da das ganze ja als Film gefoppt ist und man keine Fortsetzung mehr plant, hätte ich eine wirklich gute Idee: wie wärs HBO??? Mit Game Of Thrones hat es doch auch ganz gut geklappt:)

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slice

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Super Idee!


Oekolampad

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das Buch ist schon schlecht, der Film noch schlechter...

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MovieGremlin

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Bewertung3.0Schwach

Hallo, ich bin’s mal wieder…

Kinder- und Jugendfantasyromanverfilmungen waren noch nie so beliebt wie in den letzten Jahren. Sei es die Verfilmung von kleinen Zauberern, magischen Welten Jenseits eines alten Kleiderschrankes, Kindern von griechischen Göttern oder lustige Metzeleien von Jugendlichen zur Unterhaltung der Bevölkerung (und leider auch Romane über emotionslose Glitzerelfen, die darauf bestanden, Vampire genannt zu werden, aber dafür gibt’s schon eine andere Bewertung).
Die meisten dieser Verfilmungen hatten genug Erfolg, um fortgesetzt zu werden, andere wollten auch was vom Trend haben, sind jedoch so gescheitert, dass nur der erste Teil der Reihen verfilmt wurde (Percy Jackson hatte noch mal Glück gehabt) und sie schnell in Vergessenheit geraten sind. Man denke an die Spiderwicks, Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse (ok, da wurden drei Bücher in einen Film gequetscht, was aber die Sache nicht wirklich besser macht) oder, dem besten Beispiel dafür, der Goldene Kompass.

Ich will hier betonen, dass ich nie die Buchreihe gelesen habe und daher nur den Film beurteilen kann, da ich nicht die Unterschiede zwischen beiden Erzählweisen kenne.
Wenn ich den Film in einen Wort zusammenfassen kann, wäre dies eindeutig: Langweilig.

Ich weiß nicht wieso, aber als ich den Film gesehen habe war er größtenteils einfach nur langweilig. Vielleicht war die Geschichte selbst zu verworren, dass man aufgibt, die Handlung zu verstehen. Vielleicht waren die Charaktere nicht so gespielt, dass man eine emotionale Bindung mit ihnen aufbauen kann und daher es einem egal war, was mit ihnen passiert. Vielleicht war ich auch von Narnia, Herr der Ringe & Co zu sehr verwöhnt gewesen, dass mich die Geschichte nicht wirklich faszinierte. Ich kann nicht beurteilen was genau, aber es fehlte halt was, was mich das Interesse hätte wecken können.

Was auf jeden Fall für mich störte war die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Erinnert ihr euch an die Szene aus Avatar – Aufbruch nach Pandora, wo die Einwohner sagten, dass das Flugvieh bisher nur von fünf der großen Anführer gebändigt werden konnte und man schon lange wusste, wer später Nr. 6 sein wird? Dieses Gefühl war die ganze Zeit in diesen Film. Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn man ihn als Kind sich ansieht, dass noch nie oder wenige ähnliche Filme gesehen hat. Die einzig wirkliche Überraschung war das Ende des Eisbärenkampfes, das für Kinderbuchverhältnisse äußerst heftig endete.

Schade, schade, hätte vielleicht was werden können, schließlich sieht er von der Gestaltung her recht passabel aus. Aber, wie man so schön sagt: Hätt der Eisbär nicht geschissen hätt er einen Schneehasen gefangen. So ist der Film einfach nur langweilig.
Daher gibt’s nur 3,0 von 10 Eisbären-Unterkiefer.

Nun entschuldigt mich… Zzzzzz….

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Filmfan30

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Langweilig. Ja! Das ist das richtige Wort. Eine der schlechtesten Buchverfilmungen, die ich je gesehen habe. Die Regisseure haben sich wohl gedacht: Wie kann ich am besten alles Potential was die Vorlage hat verschenken? Genau, ich nehme einfach die Charaktere und mache angepasste Mainstream-Kacke daraus!

Der Eisbär wurde im Buch als ungehobelt und schmutzig beschrieben. Im Film war er schon fast ein Kuscheltier. Lord Asriel ist ein dunkler Charakter, der zu Jähzorn neigt und in seiner Gier nach Macht sogar dazu fähig ist, unschuldigen Kindern zu schaden. Das vor allem wurde im Film total schlecht umgesetzt. Man hat einen Abenteurer, ja, fast einen Helden aus ihm gemacht.

Der Goldene Kompass ist eigentlich nicht wirklich ein Kinderbuch. Es ist eher so was wie ein Allrounder für alle Altersklassen. Das merkt man vor allem an der scharfen Religionskritik, die in Band 2 und 3 noch zunimmt. Das war auch einer der Gründe, weshalb keine weiteren Teile mehr verfilmt wurden. Man wollte sich dann lieber doch nicht mit der katholischen Kirche anlegen.


slice

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Kirchenkritik um genau zu sein... nicht Religionskritik


Ailton32

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Bewertung5.5Geht so

Kinder-Filme als Erwachsener zu bewerten fällt mir immer schwer. Hätte ich den Film vor mehr als 10 Jahren gesehen würde ich ihm sicherlich 2 Punkte mehr geben. So bleibt ein Film mit einer gelungenen Mischung aus erfahrenen Haudegen und Nachwuchstalenten. Der Funke springt nicht wirklich rüber,was Schade ist,da der Film stellenweise sogar wirklich nicht schlecht ist. Das Produktionsbudget war wahrscheinlich einfach zu optimistisch angesetzt,was dazu führte dass es wohl trotz offenen Endes keine Nachfolger geben wird.

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GeburtstagsTorte

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Bewertung5.0Geht so

Es is zwar schon einige Zeit her, dass ich Den Goldenen Kompass gesehen habe , aber ich habe noch gut in Erinnerung wie sehr ich mich auf diesen Film gefreut habe und wie bitter entäuscht ich am Ende war. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich die Bücher verschlungen habe und nicht genug der verschiedenen, kuriosen Parallelwelten bekommen konnte, aber nachdem dieser Streifen auf der Leinwand vor mir vorbeigerauscht ist war ich wirklich bitter entäuscht und ernüchtert. Ich kann jedem nur raten diesen Film zu vergessen und sich in die wundervollen Bücher zu stürzen!! Nun gut ... auch wenn Der Goldene Kompass nicht ganz zu gehetzt wie "Eragon" vergeht fehlen mir doch viele, aus dem Buch bekannte Einzelheiten und Hinweise die das schlechte Drehbuch des Films vernachlässigt, oder ganz weglassen. Leider kann ich kein Beispiel nennen, aber dieser Film ist nichts für Leute, die das Buch gelesen haben .

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Brenda von Tarth

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So schade, dass es keine Fortsetzung geben wird! Mir gefällt das Genre, die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und für die Umsetzung der sprechenden Tiere gibt es einen extra Punkt!
Die Optik ist umwerfend - mir schleierhaft, warum der Film gefloppt ist... es gibt wesentlich Schlechteres, was mehr Geld in die Kasse gespült hat...

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hno-16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was erst ziemlich nerftötend anfing steigerte sich immer weiter positiv rein. Ich fand die Story an der Logik von Fantasy etwas...na ja...abgehackt,aber im guten und ganzen ein recht guter Film und Nicole Kidman hat mich als Schauspielerin in dem ersten Film den ich von ihr gesehen habe überzeugt!

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fuerchtegott

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Lies die Bücher, v.a. Teile 2 und 3. Ganz stark!


LowRidah

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Bewertung4.5Uninteressant

Sehr gute Animationen, halbwegs gute Schauspieler (für Kinder wirken diese sehr überzeugend :D) und ne nette Idee, die bissl besser hätte umgesetzt werden können.

Trotzdem für "damals" (schon sechs Jahre her) sehr gute Animationen ;)

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Copacabanasun

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei dem schlechten Drehbuch hilft auch der goldene Kompass nicht. Was den Film vorm totalen Absturz rettet, sind die Darsteller, auch wenn man selbst Nicole Nidman schon mal besser gesehen hat. Schade das man der großartigen Vorlage nicht gerecht werden konnte.

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fuerchtegott

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Die Bücher fand ich unterhaltsam, insbesondere wie die christliche Religion auf's Korn genommen wird.


Copacabanasun

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Das stimmt Teddy. :) LG


Luke_92

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Bewertung5.5Geht so

Wie ich hörte, soll dies die Verfilmung eines Fantasy-Romans sein, der als einer der besten seines Genre gilt. An einigen Stellen ist dies auch zu spüren. Da wäre beispielsweise die innovative Story, welche keine Analogie kennt und herausragendes Potenzial in sich birgt. Ebenfalls überzeugt der Film optisch, gespickt mit Oscar prämierten Spezialeffekten. Doch viel mehr Gutes gibt es nicht zu sagen. Der Film ist zu kurz, die Handlung wirkt zeitweise verworren und die schauspielerische Leistung ist durch die Bank sehr dürftig.
Fazit: Der Film ist ganz nett, aber schafft es nicht mich zu fesseln.

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MarkWinter

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe das Buch nicht gelesen, aber mir hat der Film gut gefallen, vor allem die schauspielerische Leistung von Dakota Richards. BTW: Mir gefällt D. Craig in jeder Rolle nur nicht als James Bond. Und Kidman, man kann sie mögen oder nicht, aber sie hat hier wieder mal eine gute Falle gemacht. Sam Elliott gefiel mir auch sehr gut. Insgesammt sehr gutes Cast. Ich finde aber, dass man nun nicht jeden Fantasy Film mit Herr der Ringe und den Öden Harry Potter XXXX vergleichen muss. Mir hängt Letzerer sowieso zum Hals heraus. "Oh" Zauberei, es fliegen Dinge herum *oh, ah* aber das ist meine Meinung.

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sebastian.gonera.5

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ich verastehe nicht ganz wieso sich die Leute aufregen ich weiß nur das mir der Film damals sehr gut gefallen hat und ich mir immer noch eine fortsetzug gewünscht habe. Was zum Thema das buch war besser bla bla bla ich meine wenn ein Medium als eigenständiges Werk stehen lässt und dieses aber nicht kann hat es versagt ich weiß nur das dieser Film genau das Positive ist als Fantasyfilm interessant es spricht meinen geschmack was Fantasy betrift sehr gut an

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fuerchtegott

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Mir gefiel der Film ebenfalls. Habe daraufhin Teil zwei und drei gelesen. Hat sich gelohnt!


Masseltoff

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicole Kidman bekommt grundsätzlich immer mindestens 6 Punkte von mir egal wie scheiße der Film war :)
Kleine Ergänzung: Bis auf Harry Potter kann ich Fantasy nicht ausstehen :)

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Deine Meinung zum Film Der Goldene Kompass