Der Goldene Kompass - Kritik

His Dark Materials: The Golden Compass

US · 2007 · Laufzeit 113 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm · Kinostart
  • 6 .5

    Für mich eindeutig kurzweiliger als "Der Herr der Ringe" ...

    • 6

      Es tut mir wirklich weh diesen Film zu Bewerten. Deshalb bewerte ich den Film hier nicht wirklich, sondern schreibe nur meine Gedanken nieder:
      Schon bei der ersten Sicht von "Der goldene Kompass" schlich mich das Gefühl ein, dass etwas nicht ganz rund war. Die Zutaten stimmten, aber der Teig ging nicht auf.
      Ich versuchte mich zeitweise an dem Buch, aber damals sagte es mir nicht zu.
      Jetzt, einige Jahre später habe ich es endlich geschafft das Buch zu lesen und wagte mich danach auch wieder an den Film heran, der aber auch über die Jahre hinweg nicht besser geworden ist.
      Durch Zufall landete ich dann auf einem YouTube-Video, dass mir eine Rekonstruktion des eigentlichen Filmendes zeigte - teilweise waren hier Szenen zu sehen die im Film gar nicht vorkamen. Und so landete ich wiederum auf einer Website die sich mit all diesen herausgeschnittenen Szenen und dem Chaos, dass vor der Veröffentlichung von "Der Goldene Kompass" geherrscht haben muss befasst.
      Dadurch hab ich ein ganz neues Bild von der Arbeit des Regisseurs bekommen und plötzlich erklärte sich auch das seltsame Gefühl, dass etwas mit dem Film nicht stimmte: Hier wurde rumgepfuscht! Und zwar gewaltig!
      Etliche Szenen fielen der Schere zum Opfer! So sollte z.B. die erste Szene eine Katze in unserer Welt zeigen die durch ein Fenster dann in Lyra's Oxford landet. Wie auch in der Literatur gilt auch im Film: Zeigen! Nicht erzählen! Dieses Opening hätte mir viel besser gefallen.
      Des Weiteren wurde das gesamte Ende herausgeschnitten und sollte zu Beginn der nie entstandenen Fortsetzung gezeigt werden. Bei dieser dramaturgischen Entscheidung seitens des Studios greife ich mir auch jetzt noch fassungslos an den Kopf.
      Ja, allgemein hat man mit allen Mitteln Versucht einen Kinderfilm aus einem Buch zu machen, dass kein Kinderbuch ist. Und mit "man" ist hier das Studio gemeint, denn so wie sich unschwer erkennen lässt, hatte Chris Weitz ganz andere Pläne.
      Ich glaube, der "Goldene Kompass" hätte wirklich gut werden können, hätte das Studio nicht zu viel eingegriffen. Scheinbar sollen es 45 min Material sein, die der Schere zum Opfer fielen.
      Ich hoffe, irgendwann wird ein Directors Cut veröffentlich (selbst wenn das ganze CGI fehlt) und wir kommen in Genuss der Version des Goldenen Kompass, die Chris Weitz ursprünglich in die Kinos bringen wollte.

      2
      • 5

        Ich mochte die Eisbären.

        1
        • 4 .5

          Gut bebilderter Fantasy- Abenteuer Film, mit sehr ansehnlichen Effekten und guter Besetzung.
          Leider ist das einer dieser Filme der einfach zu Keimfrei geraten ist, der Film berührt mich zu keiner Phase und genausowenig macht er mir auch spaß.
          UNINTERESSANTES FILMCHEN!

          3
          • 7
            Moviegod 15.08.2015, 11:47 Geändert 27.11.2015, 18:37

            Ein technisch einwandfreier Film. Super ausgestattet, klasse Effekte, ein top Cast. Leider hat die Geschichte, so kreativ sie auch wirken mag, viele Schwächen und einen zu religiösen Unterton.
            Kann man sich aber ruhig mal ansehen.

            • 4 .5
              elmnope 07.08.2015, 23:35 Geändert 08.08.2015, 07:36

              Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal den Goldenen Kompass gesehen habe, habe ich ihn als eine recht solide und ganz unterhaltsame Fantasy-Geschichte empfunden- auch wenn ich den Film schnell wieder vergessen hatte.
              Jetzt habe ich die Bücher gelesen, den Film passend dazu noch einmal geschaut und gemerkt: Im Film passt von Vorne bis Hinten fast gar nichts!
              Die Handlung des ersten Romans wird lieblos abgespielt, wobei die düsteren und grausamen Elemente des Buches aber komplett unter den Tisch fallen.
              Der Erzählton des Films fühlt sich einfach grundsätzlich falsch an, weil er aus dem Ausgangsmaterial, das man nur unter Schwierigkeiten überhaupt als Jugendliteratur bezeichnen kann, versucht einen familienfreundlichen Fantasy-Blockbuster zu machen.
              Nur zu gerne hätte ich gesehen, was Terry Gilliam aus dem Goldenen Kompass gemacht hätte, war er doch kurz für den Regieposten im Gespräch...
              Bei dem vorliegenden Werk gibt es aber zumindest an der Besetzung nichts zu meckern. Dakota Blue Richards gibt eine überzeugende Lyra und Nicole Kidman ist herrlich fies. Nur Daniel Craig ist sichtlich unterfordert. Genauso wie der Zuschauer, dem die Macher des Films wohl einfach nicht mehr zugetraut haben als eine eben eine solide Fantasy-Geschichte. Kein großer Verlust, dass das nicht fortgesetzt wurde.
              Ein kompletter Neustart der Geschichte wäre allerdings interessant- auch wenn es ihn so schnell wohl nicht geben wird.

              4
              • 4
                Daymare 14.05.2015, 12:56 Geändert 14.05.2015, 13:30

                180 Mio. $ Budget. Ein vorzeigbares Ensemble. Und dennoch macht das ambitionierte Großprojekt einfach keinen Spaß. Zu uninteressant ist die Welt, zu spannungsfrei die Geschichte. Insofern ist es auch nicht schade, dass der Film kein richtiges Ende hat.

                1
                • 6 .5

                  Im Prinzip ganz nett gemacht - auch die Besetzung ist oscarreif, der Film qualitativ hochwertig. Storytechnisch aber wohl eher ein Film für Kinder.

                  • 3

                    Da hat irgendwie garnix so recht gepasst...

                    1
                    • 7 .5

                      Ich fand den Film eigentlich ganz gut. Schade nur, dass es keine Fortsetzung gibt...

                      • 8 .5

                        Und was passiert, wenn mal die Zahlen nicht stimmen? Genau, dann wird eine großartige Trilogie einfach nicht beendet. Wäre ja auch nicht schlimmm, allerdings ist der Film so angelegt, dass man am Ende schon nach ein paar Jahren vielleicht eine Fortsetzung sehen möchte?
                        Anscheinend hat der Film in den USA nicht so viel Geld gebracht, wie in Europa. Zudem seien die DVDs zwar gut angekommen aber halt die Kinokasse selber entsprach wohl nicht den Erwartungen. Falls das wirklich stimmt, ist es eine Bezeichnende Tragödie von der Abhängigkeit der kurzzeitigen Berechnung und dem kulturell-künstlerischen Wert eines Films. Das letztere obligt dem ersteren vollends ... gut, glaube 180 Mio Dollar soll der Film gekostet haben...schon eien Stange Geld, die sich ja auch erstmal refinanzieren muss, hätte man also ein bisschen weniger Budget eingesetzt, den ein oder anderen Starschauspieler mit einem "billigeren" ersetzt, 2-3 Hexen weniger reingeCGIed, ect., dann wären die schwarzen Zahlen wohl höher ausgefallen, da weniger Budget benötigt werden würde ...hätte hätte popette.

                        Die Zehnjahresgrenze ist noch nicht überschritten. Sodenn hoffe ich auf eine Fortsetzung der Trilogie auf Leinwand und vielleicht auch mal ein Grund in die Bücher reinzuschnuppern.

                        2
                        • 6

                          Kam dem Buch schon sehr nahe, aber eben nicht ganz. Trotzdem sehr unterhaltsamer und spannender Film!

                          1
                          • 6

                            Viele bekannte Gesichter - Nicole Kidman, sehe ich immer gerne - und 180 Mio. Dollar Budget, Wahnsinn. Ton/Bild und Animationen sind auch auf top Niveau, und ausnahmsweise nerven hier die Kinderdarsteller mal nicht, im Gegenteil, fand sie sogar gut.
                            Mehr gibt es dann auch nicht zu sagen, zumal ich die Romanvorlage nicht kenne.
                            Der Streifen macht das was er machen soll - unterhalten!
                            Gut für zwischendurch und wenn man mal Lust auf etwas weniger anspruchsvolles hat.

                            • 6 .5

                              Die vorgemerkten Filme & Lili #Film-Nummer 1#

                              Schon Ewigkeiten zuhause, und noch soooo viele (krawuzi, Kapuzi, mir raucht schon der Kopf,... :)
                              Vorhersage: 5,5
                              Bewertung: 6,5, war jetzt nicht so eine große Differenz, wie ich gedacht hatte

                              Eine schön verträumte Atmosphäre und stimmige Optik machen den Film optisch zu einem Hingucker, und zu Beginn stimmt auch die Chemie was die Handlung angeht zwischen mir und dem Film alles, aber mit zunehmender Laufzeit, wird der Film wirrer und am Ende endet die Schlacht in einem unübersichtlichen Tohuwabohu. Wer kämpft hier gegen wen?.
                              (Blöder Vergleich, aber in den James Bond Filmen, haben die Bösen eine Station irgendwo versteckt, und dann am Schluss gibt's eine ordentliche Endschlacht, die gab´s auch aber dennoch,... nicht so doll wie in den Bondfilmen oder z.b der Herr der Ringe oder bwz. Willow,... wie kommen ich auf den blöden Vergleich, naja Daniel Craig ist der Grund. Der hat sich bei mir als James Bond einfach verinnerlicht, und neben ihm ist der ganze Cast wirklich toll, Sam Elliot, Nicole Kidman und Abraham F. Murray aber am besten gefiel mir EVA GREEN, nur leider hat sie nur ein kurze Screen-Time als schwarzer Engel. Aber das reicht schon um den Film etwas mehr zu mögen. Auch sonst hat der Film viele nette Idee, die Dämonen zb, der sprechende Eisbär und die ganzen Namen die verblüffend oft an existierende Fraktionen erinnern, aber das nützt halt nicht für alles und wegen den immer lauer werdenden Handlung und dem abrupten Ende halt leider nur ein solider Film. Hätte gern eine höhere Wertung gegeben, denn das meiste stimmt ja eigentlich. :)

                              Film-Kauf gelohnt JA [+] NEIN [ ]

                              8
                              • 4 .5

                                Die Komplexität der literarischen Vorlage wird in Ihrer Tiefe wohl nur selten erreicht. "Der Goldene Kompass" ist zwar eine schön bebildertes, aber mitunter recht wirres Filmspektakel, dessen unkundiger ohne der literarischen Vorlage, Kenntiss besitzender Zuschauer wohl stellenweise leicht den Überblick verlieren dürfte. So bietet das Fantasyspektakel zwar epochale Bildernis mit allen erdenklichen Fantasybildgestalten, verliert aber durch den recht konzeptlosen inhaltlichen Zusammenhang viel an der anfänglichen Magie ohne dabei wirkliche Gefühle beim Zuschauer zu entwickeln.

                                4
                                • 5 .5
                                  lennardB. 01.08.2014, 01:36 Geändert 23.07.2015, 12:55

                                  Von der goldene Kompass habe ich das Hörbuch gehört, also kenne ich das Buch und es ist viel komplexer und spannender als der Film. Bei dem Film fehlen ganze und wichtige Dialoge und es fehlt sähmtliche Characterenwicklung. Am meisten stört aber das sehr viel potential fehrlohren geht, indem mindestens in jeder Storyentwicklung die helfte fehlt, bestes Beispiel die Eisbären szene und der List.Die Szene ist so unheimlich kurz.
                                  Man hätte locker einen GUTEN 4 Stunden Film draus machen können, aber nein er ist nur um die 114 minuten lang. Was aber gut ist sind die Kulissen und der super Cast. Alle Schauspieler machen einen guten Job und das mit den Dämonen ist auch gut umgesetzt.

                                  • 6

                                    Diese Verfilmung von großartigen, aber schwer umsetzbaren Büchern ist deutlich besser gelungen, als sie von vielen Kritikern hingestellt wird.

                                    4
                                    • 5

                                      Mir hat der Film leider nicht sonderlich gefallen: Die Story ist zwar ganz nett und optisch ist der Film auch top, aber die Umsetzung gefällt mir einfach nicht. Es kommt keine wirkliche Spannung geschweige denn von Gefühl auf. Außerdem ist der Film teilweise echt langatmig und ein ziemlich unüberzeugendes Ende.

                                      Kann man vielleicht mal machen, wenn man Langeweile hat und das im TV läuft. Ansonsten würde ich den Film nicht wirklich weiterempfehlen, da er einfach sein Potential (Optik und Story) liegen lässt.

                                      • 8

                                        Ich habe zuerst den Film gesehen, und dann die Bücher verschlungen. Der Film hat mir optisch gut gefallen, die Fantasy-Geschichte hat mich gefesselt, und die dargestellte Kirchenkritik hat mich begeistert - endlich wird mal in einem Film das wahre Böse gezeigt ;-D Und Kidman konnte Dank ihrer Null-Emotionen-Botox-Gesichts-Maske sogar Mal wieder in einer Rolle so richtig brillieren, hat sehr gut gepasst!

                                        • 5 .5

                                          Man wird das Gefühl nicht los das das Buch vermutlich viel besser ist. Insofern funktioniert der Film als etwas überteuerter Werbefilm für das Buch vorzüglich. Als eigenständiger Kinofilm dagegen scheitert er fast auf allen Ebenen. Man rast förmlich durch das Geschehen ohne wirklich etwas mitzubekommen. Andauernd hat man das Gefühl 90% zu verpassen. Dabei wirkt die Welt wirklich interessant und man wünscht sich bei den meisten Szenen das man etwas länger dort verweilen könnte.
                                          Da das ganze ja als Film gefoppt ist und man keine Fortsetzung mehr plant, hätte ich eine wirklich gute Idee: wie wärs HBO??? Mit Game Of Thrones hat es doch auch ganz gut geklappt:)

                                          1
                                          • 2 .5

                                            Das Buch ist schon schlecht, der Film noch schlechter...

                                            • 3

                                              Hallo, ich bin’s mal wieder…

                                              Kinder- und Jugendfantasyromanverfilmungen waren noch nie so beliebt wie in den letzten Jahren. Sei es die Verfilmung von kleinen Zauberern, magischen Welten Jenseits eines alten Kleiderschrankes, Kindern von griechischen Göttern oder lustige Metzeleien von Jugendlichen zur Unterhaltung der Bevölkerung (und leider auch Romane über emotionslose Glitzerelfen, die darauf bestanden, Vampire genannt zu werden, aber dafür gibt’s schon eine andere Bewertung).
                                              Die meisten dieser Verfilmungen hatten genug Erfolg, um fortgesetzt zu werden, andere wollten auch was vom Trend haben, sind jedoch so gescheitert, dass nur der erste Teil der Reihen verfilmt wurde (Percy Jackson hatte noch mal Glück gehabt) und sie schnell in Vergessenheit geraten sind. Man denke an die Spiderwicks, Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse (ok, da wurden drei Bücher in einen Film gequetscht, was aber die Sache nicht wirklich besser macht) oder, dem besten Beispiel dafür, der Goldene Kompass.

                                              Ich will hier betonen, dass ich nie die Buchreihe gelesen habe und daher nur den Film beurteilen kann, da ich nicht die Unterschiede zwischen beiden Erzählweisen kenne.
                                              Wenn ich den Film in einen Wort zusammenfassen kann, wäre dies eindeutig: Langweilig.

                                              Ich weiß nicht wieso, aber als ich den Film gesehen habe war er größtenteils einfach nur langweilig. Vielleicht war die Geschichte selbst zu verworren, dass man aufgibt, die Handlung zu verstehen. Vielleicht waren die Charaktere nicht so gespielt, dass man eine emotionale Bindung mit ihnen aufbauen kann und daher es einem egal war, was mit ihnen passiert. Vielleicht war ich auch von Narnia, Herr der Ringe & Co zu sehr verwöhnt gewesen, dass mich die Geschichte nicht wirklich faszinierte. Ich kann nicht beurteilen was genau, aber es fehlte halt was, was mich das Interesse hätte wecken können.

                                              Was auf jeden Fall für mich störte war die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Erinnert ihr euch an die Szene aus Avatar – Aufbruch nach Pandora, wo die Einwohner sagten, dass das Flugvieh bisher nur von fünf der großen Anführer gebändigt werden konnte und man schon lange wusste, wer später Nr. 6 sein wird? Dieses Gefühl war die ganze Zeit in diesen Film. Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn man ihn als Kind sich ansieht, dass noch nie oder wenige ähnliche Filme gesehen hat. Die einzig wirkliche Überraschung war das Ende des Eisbärenkampfes, das für Kinderbuchverhältnisse äußerst heftig endete.

                                              Schade, schade, hätte vielleicht was werden können, schließlich sieht er von der Gestaltung her recht passabel aus. Aber, wie man so schön sagt: Hätt der Eisbär nicht geschissen hätt er einen Schneehasen gefangen. So ist der Film einfach nur langweilig.
                                              Daher gibt’s nur 3,0 von 10 Eisbären-Unterkiefer.

                                              Nun entschuldigt mich… Zzzzzz….

                                              1
                                              • 5 .5

                                                Kinder-Filme als Erwachsener zu bewerten fällt mir immer schwer. Hätte ich den Film vor mehr als 10 Jahren gesehen würde ich ihm sicherlich 2 Punkte mehr geben. So bleibt ein Film mit einer gelungenen Mischung aus erfahrenen Haudegen und Nachwuchstalenten. Der Funke springt nicht wirklich rüber,was Schade ist,da der Film stellenweise sogar wirklich nicht schlecht ist. Das Produktionsbudget war wahrscheinlich einfach zu optimistisch angesetzt,was dazu führte dass es wohl trotz offenen Endes keine Nachfolger geben wird.

                                                • 5

                                                  Es is zwar schon einige Zeit her, dass ich Den Goldenen Kompass gesehen habe , aber ich habe noch gut in Erinnerung wie sehr ich mich auf diesen Film gefreut habe und wie bitter entäuscht ich am Ende war. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich die Bücher verschlungen habe und nicht genug der verschiedenen, kuriosen Parallelwelten bekommen konnte, aber nachdem dieser Streifen auf der Leinwand vor mir vorbeigerauscht ist war ich wirklich bitter entäuscht und ernüchtert. Ich kann jedem nur raten diesen Film zu vergessen und sich in die wundervollen Bücher zu stürzen!! Nun gut ... auch wenn Der Goldene Kompass nicht ganz zu gehetzt wie "Eragon" vergeht fehlen mir doch viele, aus dem Buch bekannte Einzelheiten und Hinweise die das schlechte Drehbuch des Films vernachlässigt, oder ganz weglassen. Leider kann ich kein Beispiel nennen, aber dieser Film ist nichts für Leute, die das Buch gelesen haben .

                                                  1
                                                  • 8

                                                    So schade, dass es keine Fortsetzung geben wird! Mir gefällt das Genre, die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und für die Umsetzung der sprechenden Tiere gibt es einen extra Punkt!
                                                    Die Optik ist umwerfend - mir schleierhaft, warum der Film gefloppt ist... es gibt wesentlich Schlechteres, was mehr Geld in die Kasse gespült hat...

                                                    2