Der Graf von Monte Christo
Le Comte de Monte-Cristo (1998), Laufzeit 400 Minuten, Historienfilm, Drama
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von Josée Dayan, mit Gérard Depardieu und Ornella Muti
Opulente, schmonzettige und den Roman süßlich adaptierende Dumas-Verfilmung von TV-Event-Macherin Josée Dayan mit großer Starbesetzung um Gérard Depardieu als Edmond Dantès.
Cast & Crew
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Josée Dayan
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Gérard Depardieu
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Ornella Muti
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Jean Rochefort
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Pierre Arditi
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Inés Sastre
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Stanislas Merhar
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Regie
Schauspieler
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Julie Depardieu
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Constanze Engelbrecht
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Jean-Claude Brialy
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Michel Aumont
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Georges Moustaki
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Jean-Marc Thibault
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Florence Darel
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Christopher Thompson
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Hélène Vincent
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Roland Blanche
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Sergio Rubini
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Micheline Presle
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Guillaume Depardieu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edmond Dantès jeune
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Naike Rivelli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mercédès jeune
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Julien Rochefort
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fernand jeune
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Annick Alane
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Serge Merlin
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Roger Dumas
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Yves Penay
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Serge Marquand
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Philippe Clay
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Rodolphe Pauly
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Didier Decoin
- Genre
- Historienfilm, Gerechtigkeitsdrama
- Ort
- Frankreich, Paris
- Handlung
- Gefängnisausbruch, Graf von Monte Christo, Große Liebe, Korruption, Matrose, Monarchie, Napoléon Bonaparte, Plötzlicher Reichtum, Rache, Roman, Schatz, Unschuldig Inhaftierte Person, Verrat
- Stimmung
- Berührend, Traurig
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Drehbuch
Filmdetails Der Graf von Monte Christo
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Kommentare (5) — Film: Der Graf von Monte Christo
Kommentar schreibenJan Terzky 2011/09/26 10:57:36
Kommentar löschenDie Handlung ist bekannt; viele Regisseure haben sich an der Geschichte versucht. So ist dieser erneute Versuch aller Ehren wert, es einmal etwas anders zu erzählen, vom Ende her. Die Leistung der Schauspieler ist mehrheitlich sehr ordentlich (besonders gelungen Sergio Rubini in der Rolle des Bertuccio), und Depardieu zeigt in vielen Szenen seine Extraklasse, aber der ganze Film (vier Folgen) gleitet doch recht oft in reines Kostümkino ab. Die Handlung zerfällt in kleinere Episoden, ganz im Gegensatz zu der Stringenz in der Verfilmung mit Richard Chamberlain. Aber einen Roman kann man mit Recht auch in 400 Minuten erzählen, und das ist nicht schlecht gemacht.
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Micky2210 2011/02/27 18:29:52
Kommentar löschenGut, habe leider zuviel verpasst!
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doctorgonzo 2011/01/24 15:33:01
Kommentar löschenTrotz des opernhaft opulenten Charakters des Filmes, schafft es Dayan, mich hier doch zu begeistern. Man nimmt sich Zeit, um den zahlreichen Ecken, Kanten, Winkelzügen und Strategien so nahe wie möglich zu kommen und das zahlt sich absolut aus. Gelungene Idee ist die Verlagerung der Monologe hin zur Interaktion mit Diener und Freund Bertuccio.
Die Kulissen sind durchgängig ausgezeichnet gewählt und entsprechend in Szene gesetzt.
Auch der Cast läßt kaum Wünsche offen und durch die Kraft der Darstellung sieht man es dem Maître Depardieu, der ein ebenso großer Genußmensch wie Schauspieler ist, auch nur zu gerne nach, dass Dantès nach Jahren der Festungshaft immer noch sehr massiv aussieht.
Bei Ornella Muti ist es schön zu sehen, dass sie noch immer kaum etwas von ihrem Zauber verloren zu haben scheint.
Aber auch die Verkörperungen der Gegenspieler sind ebenfalls sehr überzeugend, heimlicher Held ist jedoch Sergio Rubini, dessen Rolle des Bertuccio in dieser Verfilmung entscheidende Momente hat und auch entscheidend beiträgt.
Kleine Kritikpunkte wie eine übermäßig große Distanz zwischen Zuschauer und Handlung, die allerdings mehr der Inszenierung als den Akteuren geschuldet ist und die zum Ende hin abnehmende Werktreue verhindern eine noch höhere Bewertung.
Trotzdem die wohl akurateste Umsetzung des großartigen Buches von Dumas und neben der Verfilmung mit Jourdan und der mit Marais jeweils als Titelheld die beeindruckendste.
Durch die Gesamtlänge aller Teile kann man hier eben auch dankenswerterweise mit genauerem Eingehen auf viele Elemente der Handlung punkten als in sämtlichen anderen Werken und das ist wohl der größte Vorteil vom Werk der Regisseurin Josée Dayan.
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J0J0 2009/12/30 18:49:06
Kommentar löschenDas einzig richtige: Die Geschichte des Rächers von Monte Christo in mehreren Teilen, mit beindruckender Ausstattung, guten Schauspielern und tollem Titelthema. Nur als Mehrteiler kann sich diese Story mit ihren vielen (auch hier noch gekürzten) Handlungslinien entfalten - ein zweistündiger Kinofilm reicht einfach nicht. Funktioniert fast schon als Gesellschaftspanorama dieser spannenden Zeit. Yay.
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8martin 2009/10/16 18:48:14
Kommentar löschenEs ist die beste Verfilmung des Dumas-Romans nicht nur wegen einem hervorragenden Gérard Depardieu und seinem Sohn Guillaume, die sich hier kongenial ergänzen, auch nicht wegen der schönen Ornela Muti und anderer Schönheiten. Eine ganze Riege namhafter Schauspieler verleiht diesem Abenteuerspektakel ungeheueren Glanz. Es sind beeindruckende Bilder, die mit viel Tempo und bombastischer Ausstattung das Auge des Zuschauers verwöhnen. Der in voller epischer Breite angelegte Mehrteiler lässt kaum Langeweile aufkommen und selbst für Nebenhandlungen ist noch Platz. Und auch wie hier die eigentlich bekannte Handlung dargeboten wird, hält einen für Stunden am Bildschirm. Schnelle Schnitte wechseln mit ruhigen Passagen, nahe Großaufnahmen mit Landschaft oder stürmischer See. So kann man mit viel Sympathie für den Helden seinen berechtigten Rachefeldzug verfolgen, hofft und bangt mit ihm und freut sich auf das Happy End mit Mercedes.
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