Der gute Hirte

The Good Shepherd (2006), US
Laufzeit 167 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 15.02.2007

6.2 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
1588 Bewertungen
41 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Robert De Niro, mit Matt Damon und Alec Baldwin

Der Film erzählt die Geschichte der ersten 40 Jahre des amerikanischen Geheimdienstes CIA und wirft dabei auch einen Schwerpunkt auf das Familienleben des Agentenchefs James Wilson. Edward Wilson ist ein Patriot, der den Wert von Geheimhaltung kennt und mit Begriffen wie “Diskretion” und “Ehre” aufgewachsen ist. Als strebsamer Student in Yale trat er 1939 der “Skull and Bones Society” bei, einer geheimen Bruderschaft, die künftige Führungskräfte für die Politik rekrutieren will. Sein scharfer Verstand, seine einwandfreie Reputation sowie sein tiefer Glaube an die amerikanischen Werte machen Wilson zum idealen Kandidaten für eine Geheimdienstkarriere. Der idealistische junge Mann wird vom Office of Strategic Services (OSS) rekrutiert, dem Vorläufer der CIA während des Zweiten Weltkriegs. Diese Entscheidung wird nicht nur sein weiteres Leben verändern, sondern bestimmt bis heute die geopolitische Lage: Wilson und seine Mitarbeiter gründeten den mächtigsten Geheimdienst der Welt. Als einer der Gründungsväter der CIA arbeitet Wilson in einer Welt, in der Täuschung zum Alltag gehört und nichts so ist, wie es scheint. Sein Idealismus weicht bald einem dauerhaften Misstrauen, der in der langjährigen Paranoia des Kalten Krieges seine Entsprechung findet. Wilson wird zum führenden Mitarbeiter der CIA, seine Methoden werden zum Standard des Geheimdienstes. Wie in einem globalen Schachspiel will Wilson seine Gegenspieler des KGB schlagen. Für den bedingungslosen Einsatz für sein Land zahlt Wilson einen zunehmend höheren Preis. Auch die wachsenden Bedenken seiner Frau Margaret “Clover” und seines geliebten Sohnes können Wilson von seinem Weg abbringen – der ihn schließlich dazu führen wird, alles für seinen Beruf zu opfern.

  • Der gute Hirte - Bild 36856
  • Der gute Hirte - Bild 36857
  • Der gute Hirte - Bild 36858
  • Der gute Hirte - Bild 36859

Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Der gute Hirte


Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Der gute Hirte

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
3.0Schwach

Es ist dem Produzenten De Niro vorzuwerfen, daß er seinen Regisseur De Niro nicht gemaßregelt hat. Die knappen drei Stunden von DER GUTE HIRTE fühlen sich an wie Tage; wie lange, öde, freudlos sich dahinschleppende Regentage, die man mit einer anstrengenden Tätigkeit verbringt, die man sich nicht ausgesucht hat und deren Ende man herbeisehnt. Das Ende kommt nach 167 endlosen Minuten, und schon lange nicht mehr war man so erschöpft und unbeteiligt nach Ansicht eines Films.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Wer gerne Filme mit politischem Hintergrund sieht, kommt an "Der gute Hirte" nicht vorbei. Robert De Niro schafft es einen spannenden, nicht immer einfach zu folgenden Film zu inszenieren. Daneben zeigt "Der gute Hirte" einen Matt Damon in Bestform.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Was hätte die Story der CIA für Stoff geboten bei all den Skandalen, der Selbstherrlichkeit und Arroganz, mit der ihre Agenten über Leben und Tod anderer entscheiden - Missbrauch von und auf fremdem Territorium eingeschlossen, jüngst zum Beispiel auch in Deutschland und im Luftraum darüber. "Der gute Hirte" vermittelt davon allenfalls eine Ahnung, ist langatmiges Stückwerk mit vereinzelten interessanten Szenen. Dabei setzt der Film so viel Wissen über US-Geschichte und -Gesellschaft voraus, dass sich Nichtamerikanisten gar nicht alles erschließen wird.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

Kommentar löschen
5.0Geht so

Die Story wäre eine durchaus packende Grundlage für einen spannungsgeladenen Spionagethriller. Regisseur Robert de Niro verschenkt diese Möglichkeit jedoch durch allzu bemühte regietechnische Wendungen. Die vielen Zeit- und Ortssprünge zusammen mit einem großen Inventar an Haupt- und Nebenfiguren machen die Sache unübersichtlich und teilweise schwer nachvollziehbar. Es wirkt, als solle um jeden Preis Gradlinigkeit vermieden werden, um eine “anspruchsvollere” Dramaturgie zu erzeugen, die aber nur ermüdend wirkt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

Ich gebe es zu: der Film hat NICHTS in mir bewegt. Die Agenten-Story fand ich ziemlich fade. Bei der Suche nach dem Informanten wollte ebenso wenig Spannung aufkommen wie bei den Treffen mit „Ulysses“, dem Ober-Spion der Russen. Selbst diese ganze „Trust no one“-Agenten-Nummer fand ich nur langweilig, da ich – entgegen meiner Art – jederzeit wusste wer falsch spielt und wer nicht. Auch Wilsons Entscheidung am Ende des Films war praktisch zwingend vorgegeben. Sicher sollte der Film so sein: eher dokumentarisch, weniger reißerisch. Aber selbst Dokumentarisches hätte bei drei Stunden Kino ein wenig mehr Pep verdient.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Der Yale-Student Edward Wilson (Matt Damon) ist Mitglied in der Studentenverbindung „Scull & Bones“. Dort lernt er seine spätere Frau Clover (Angelina Jolie) kennen, sowie über einen Verbindungsfreund den General Bill Sullivan (Robert De Niro). Dieser rekrutiert Edward und einige andere für eine neue Organisation zum Schutze der vereinigten Staaten: Die CIA. Im Laufe der Jahre gelangt Wilson immer tiefer in dessen Machenschaften, vollbringt aber gleichzeitig eine beachtliche Karriere im Dienste der Agency. Doch seine kaputte Ehe, die schlechte Beziehung zu seinem Sohn, das Spionagegeschäft und das beständige Misstrauen gegenüber Aussenstehenden zerrütten immer mehr sein Leben…

Werter Herr De Niro, was haben sie nur aus diesem enorm facettenreichen und erfolgsversprechenden Stoff gemacht. Die Geschichte der CIA auf die Leinwand zu bringen, ein löbliches und vor allem interessanten Vorhaben. Den Cast mit allerhand bekannten Superstars zu besetzen, ein Publikumsmagnet, eine Geschichte um Liebe, Verrat, Spionage und das Vaterland, die Amerikaner werden ihnen zu Füßen liegen. Dies alles jedoch unübersichtlich, träge und viel zu gewollt hochtrabend zu inszenieren, auweia, das könnte wohl ins Auge gehen. Und so war dann es leider auch. An den Kinokassen blieb „Der gute Hirte“ weit hinter seinen hochgesteckten Erwartungen zurück. Werbung mit bekannten Namen allein reicht wohl heutzutage wirklich nicht mehr, um die Massen zu bewegen. Umso schwerwiegender sei dieser Vorwurf angesichts der durch die Bank phänomenalen Leistungen, welche De Niros Akteure abliefern.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Ambitionierter Blick hinter die Kulissen des Geheimdienstes, der leider dann doch ein paar Klischeenäpfchen überstolpert und insgesamt etwas mehr Tempo vertragen könnte.

Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (34) — Film: Der gute Hirte

Kommentar schreiben
Sortierung

Teezy123

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

So eine Starbesetzung und trotzdem so ein schlechter Film... kaum zu fassen.
Hundsmiserabel schlecht inszeniert, es ist kaum möglich dem Film wirklich zu folgen.
De Niro & Co tun zwar, was sie können, aber weder ihm, noch der Jolie noch sonstwem gelingt es wirklich diesen Quark noch irgendwie zu retten.
Auch kann sich der Film nicht entscheiden, was er nun eigentlich darstellen will... Beziehungsdrama.... CIA Story... und am Ende kommt eben auch nix Halbes und nix Ganzes heraus.
Fazit: Verschwendete Zeit

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

viewer

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Staubtrockener Geschichtsunterricht und ein dichtes Drama über eine Hauptfigur, die niemand und auch den Zuschauer nicht an sich heran lässt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Deep Ford

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Verfilmte man ein episches Drama um geheime Büroklammerreserven in der Dürener Kreisverwaltung, es wäre ähnlich spannend wie "Der gute Hirte". Aber wesentlich gehaltvoller.
Das Schlimmste war, dass ich auch noch Interesse heucheln musste, damit meine Freundin nicht zum Promiboxen auf Pro7 umschaltet.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Georg Z.

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Arschlahm. Bemüht. Prätentiös. Nervig. Blödsinnig. Belanglos. Angelina Jolie. Ihr dürft euch eins aussuchen...

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Felix.P

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Zugegebenermaßen hat der Film ein paar Schwächen, die zumeist in der etwas langatmigen Erzählweise begründet sind, der viele Zuschauer nichts abgewinnen können. Auch ist Angelina Jolie natürlich absolut fehlbesetzt. Wenn man darüber hinwegsieht hat man jedoch einen komplexen und anspruchsvollen Film, der ein Stück vernachlässigte US-Geschichte näher betrachtet, die Tristesse des 50er gut einfängt und die im Laufe des Films anfallenden Fragen am Ende sehr überraschend und überzeugend auflöst.
Als kleinen Bonus sehen wir Matt Damon in der vielleicht besten Rolle seines Lebens. Normalerweise gereicht es Damon zum Nachteil, dass er unfähig ist auch nur eine einzige Gefühlsregung überzeugend zu spielen. Dadurch wirkt er immer wieder autistische kleine Junge, mit dem nie jemand spielen wollte. In diesem Film jedoch, ist genau das ein unverzichtbarer Teil seiner Rolle, weshalb er hier zum ersten mal wirklich in einer Rolle aufgeht, nämlich als emotionsloser, kalter, unsympathischer Niemand, der für die CIA arbeitet.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

ebennet7

Antwort löschen

Für mich war es auch überraschend Angelina Jolie, die ich sonst gar nicht erst wahrnehme, in einer sehr gut gespielten Rolle zu sehen. Von der fröhlichen, ausgelassenen jungen Frau zur verbitterten, kalten, abgeklärten Frau - das fand ich beeindruckend.


DrPhil

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Das Leben als Geheimagent ist spannend, actionreich und man hat jeden Tag eine andere neben sich im Bett liegen. So könnte die Arbeit eines Spions von einem James Bond Autoren beschrieben sein, aber selbst verständlich ist dies nicht sonderlich realitätsnah. Um dieses Weltbild zu korrigieren wurde dieser Film über die Anfänge der CIA, bzw. auch über die Zeit des OSS, gedreht und kein geringerer als Robert De Niro hat die Produktion, Regie und eine kleine Nebenrolle übernommen. Und tatsächlich dringt man als Zuschauer ein in eine eher alltägliche Welt. Eben morgens früh aufstehen, mit dem Bus ins Büro fahren und abends nach den Nachrichten den Tag zu beenden. Da passt noch sehr viel Privatleben hinein, könnte man meinen aber der Film beschäftigt sich sehr mit dem Thema Vertrauen: Könnte es vielleicht sein das meine langjährigen Sekretärin in Wahrheit eine russische Spionin ist. Mit diesem Zweifel an andere Menschen muss wohl ein Geheimagent leben. Der Hauptdarsteller Matt Damon hat es geschafft dieses Lebensbild überzeugend herüberzubringen. Er verkörpert einen wirklich lebensfremden Menschen und übertrifft damit eigentlich schon die Erwartungshaltung von diesem Charakter. Ebenfalls haben die Nebendarsteller John Turturro, der den Assistenten von Matt Damon spielt und den schon erwähnten Robert De Niro, der einen kranken General spielt, ihre Rolle gut verkörpert. Alec Baldwin hätte man auch billiger besetzen können und Angelina Jolie ist fehlbesetzt.
Der Film kann aber neben den Schauspielern nicht wirklich überzeugen. Wenig Handlung und wenig für das Auge wird hier geboten. Trotz seiner Länge von fast drei Stunden ist der Film allerdings nicht wirklich langweilig, obwohl wirklich sehr wenig passiert. Dieser Film schreit aber praktisch, nach dem ersten Mal sehen, wieder vergessen zu werden. So gut wie nichts wird in Erinnerung bleiben.
Dennoch kein schlechter Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Niles91

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Selten habe ich mich bei einem Film so zu Tode gelangweilt. Ich habe mich leider von dem an sich sehr vielversprechenden Cast blenden lassen, der wirklich mit vielen hochkarätigen Schauspielern aufwarten kann. Dass dabei ein so belangloser und unendlich in die Länge gezogener Streifen herauskommt, hätte ich mir nicht erträumen lassen. Als ich dann auf der DVD noch 15 Minuten zusätzliche Szenen gefunden habe bin ich fast vom Glauben abgefallen!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Janus Winter

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Ich habe den Film sowieso nur wegen Lee Pace gesehen. Es war mir ein großes Vergnügen mit anzusehen, wie er den blöden Matt Damon auf den Kopf gepisst hat. Aber bei so einer kleinen Nebenrolle und so viel Langeweile hat das Durchhalten nicht gelohnt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RolyK

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ich mag die Stimmung und Ruhe - trotz Anspannung - die den ganzen Film durchzieht. Allerdings werde ich ihn wohl noch ein zweites Mal sehen müssen um wirklich alles zu verstehen...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Ripley1

Antwort löschen

Mach das, wird auch beim zweiten oder dritten Mal nicht langweilig.


cyranorick

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Hach, nicht einfach, nicht einfach.
Als Amerikaner hätte ich vermutlich noch nen Pünktchen mehr gegeben.

Matt Damon nun in einem Zeitraum von etlichen Jahren zu sehen, in denen er trotzdem stets das gleiche Milchgesicht zur Schau trägt, vor Cuba, nach Cuba und sogar in der Schule... macht es etwas schwer. hier eine Art Reifeprozess auszumachen.

(Noch schwieriger wird es, wenn man ihn gerade 2 Tage früher ncoh in Good Will Hunting gesehen hat XD )

Der Film ist bei weitem nicht uninteressant, allerdings mit knapp 3 Stunden meines Erachtens etwas ZU lang angelegt.
Da hilft auch keine Angelina Jolie, die als Hausmütterchen irgendwie auch einbüsst XD

Anyway.. ich habe ja auch nichts gegen etwas verschachtelte Filme... aber muss neuerdings JEDER Film hin- und herhüpfen?
Manchmal ist das wirklich nicht nötog. SO auch in diesem Fall.
Die Geschichte hätte auch funktioniert, wenn sie nicht ziemlich am Ende angefangen hätte. ^^

Wie auch immer.. die Kameraführung ist gut, der Score passt meist.. udn auch die Schauspieler liefern solide Arbeit ab.

Irgendwie ist mir der Spannungsbogen dennoch -vermutlich wegen der Überlänge- etwas zu lasch gespannt.

Hmm.. ich glaub, ich brauch mal wieder nen Film aus der Kategorie "Popcornkino XD

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

christian-bauer

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ein langwieriger Film über die Anfänge der CIA und deren Spionagetätigkeiten. Die Geschichte wurde von Regisseur De Niro zu langsam erzählt, weshalb sich der Streifen unnötig in die Länge zieht. Matt Damon spielt wie immer gefühlstot, was aber meiner Meinung nach nicht am Film-Charakter, sondern am Darsteller liegt. Obwohl ich kein Angelina Jolie - Fan bin (oder gerade deswegen) hat sie mich am Meisten von den Darstellern überzeugt, auch John Turturro spielt wie immer brillant.
Einen Punkt gab es auch dafür, dass Joe Pesci wieder mal in einem Film zu sehen war.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JAYonly

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Angesichts der grossen Anpreisung, die Geschichte der CIA und der wohligen Namen auf der DVD Hülle liesen einen guten DVD Abend prophezeien.

Doch irgendwie war das ganze dann doch etwas zu langatmig, zu persönlich, zu wenig aufbauschend erzählt.
Dieser Film hätte locker auf 120min gekürzt werden können.
Leider geht es mehr um die persönlichen Ereignisse, welche zwar gut dargestellt werden, aber ebenfalls meiner Meinung nach zu sehr ins Detail vertieft sind.

Nichts desto trotz ein solider Politthriller, dem einfach ein Quentchen Spannung fehlt und etwas zu lang geraten ist, allerdings mit überzeugenden Schauspielern.
Einzig Jolie die wiedermal deutlich fehl am Platze agierte.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BobbyIII

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Robert de Niro's Machwerk über das Leben in und mit der CIA entwickelt sich zu einer aufgeblähten/langgezogenen extrem langweiligen Liebesgeschichte eines Mannes der langweilige Arbeiten für die CIA erledigt, welche versuchen einen pseudo-politischen Ansatz in diesen Film zu bringen. Der Film weiß nicht wie man begeistert, wie man fesselt oder wie man auch nur mal ansatzweise interessant wird. So sehr ich de Niro schätze, so entäuscht bin ich über dieses Machwerk. Wahrscheinlich könnte ich dem Film eine 1,5-2,5 bessere Bewertung geben wenn ich auf die schauspielerische Leistung von Matt Damon und den allgemein überdurchschnittlichen Cast eingehen würde. Aber whrscheinlich habe ich diese in diesen 167 Minuten purer langeweile verpennt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doc-snider

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Lang gezogenes Beziehungsdrama auf flacher politischer Basis.
Leidenschafts/Zahn-los das Thema CIA verwurstest, eingepackt in ach so wichtiges Liebes/Beziehungsblabla.
So ein sch***film.
...ich zieh ihm doch noch einen Punkt ab.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

*frenzy_punk<3

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

ich denke, mittlerweile sollte jeder geschnallt haben, dass die cia-agenten nicht die reinsten engel sind und der ganze komplex sowieso einen haufen dreck am stecken hat. also warum noch einmal so ein film, der mit der story dermaßen ermüdet. außerdem war die hälfte des streifens schon vorhersehbar, langatmig und spannungslos. auch die grandiosen schauspieler können dies nicht wettmachen. bedauerlicherweise hat der film wenig tiefe und verwirrt an manchen stellen gewaltig durch die zeitsprünge, jedoch merkt der zuschauer oft nicht, dass es einen zeitsprung gab. der gute hirte ist der erste film, in dem mir matt damon so unglaublich unsymphatisch war. vielleicht würde ich den film besser bewerten, wenn ich nicht schon etliche andere solcher filme gesehen hätte, wer weis ...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schlegel

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Wie ein Shakespeare von heute. Selbst die Klischees machen Spaß und gehören einfach dazu (Travestieeinlage, Violinspiel, Treffen vor dem Beichtstuhl). Katharsis garantiert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Paulizei

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Robert de Niro ist als Schauspieler genial. Aber dieser Film, in dem er Regie führte langweilt selbst harteingesessene nach einer halben Stunde. Dann zieht sich der Film wie Kaugummi.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

G.a.G Spencer

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Trotz der Topbestzung zieht der Film sich in die Unerträglichkeit !

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dante`afk

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Interessanter film, auch wenn man ihn nicht immer folgen kann o_O

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GunSpeed

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Ein schwieriger und mitunter langsamer Thriller mit Matt Damon. Wer auf Politik-Thriller steht fährt mit diesem Streifen gut. Ansonsten (abgesehen von der Zeit die der Film abdeckt) ist der Film meiner Meinung nach zu langwierig und auf Matt Damons Figur wird an einigen Stellen zu sehr aufs Detail geachtet. (Man hätte ruhig auf einige familiäre Details verzichten können.)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch