Der Hals der Giraffe

Le Cou de la girafe (2004), BE/FR
Laufzeit 87 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 17.08.2006

8.3 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Safy Nebbou, mit Louisa Pili und Darry Cowl

Die neunjährige Mathilde (Louisa Pill) verlässt eines Nachts heimlich das Haus, in dem sie allein mit ihrer Mutter Hélène (Sandrine Bonnaire) wohnt, um ihren Großvater Paul (Claude Rich) aus dem Altersheim zu entführen. Mit ihm will sie ihre verschollene Großmutter finden, die vor 30 Jahren Paul und Hélène verlassen hat. Wo sich diese aufhält, glaubt Mathilde aus einem Stapel ungeöffneter Briefe zu wissen, in denen ihre Großmutter versucht hat, mit Paul und seiner Tochter in Kontakt zu bleiben. So brechen die beiden nach Biarritz auf.

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Kritiken (1) — Film: Der Hals der Giraffe

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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8.5Ausgezeichnet

„Der Hals der Giraffe“ ist ein Film von großer Zärtlichkeit über das Verhältnis unterschiedlicher Generationen und Patchwork-Identitäten. Behutsam nähert sich Safy Nebbou, Sohn eines algerischen Berbers und einer deutschstämmigen Mutter, der Zerrissenheit einer Familie und schöpft dabei aus eigenen Erfahrungen. Es ist die Tragödie eines Mannes, der zu spät lernt, sich der Trauer um (...)Ein anrührendes, manchmal fast märchenhaftes Meisterwerk über die Zerbrechlichkeit von Gefühlen, voller Kraft und Hoffnung auf Versöhnung.
(Darmstädter Echo)

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Kommentar — Film: Der Hals der Giraffe

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betti.boo

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Bewertung5.5Geht so

Ich hatte mir von dem Film ehrlich gesagt mehr versprochen. Die Geschichte ist zwar an sich ganz rührend aber von den Gefühlen ist bei mir nicht viel angekommen. Außerdem gab es viele Ungereimtheiten, die mich gestört haben (und ich bin in dieser Hinsicht nicht pingelig). Die Kulissen in Biarritz und im spanischen Hochland waren aber sehr schön.

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