Der Haustyrann
Der Haustyrann (1959), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 29.01.1959
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12 Kommentare
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von Hans Deppe, mit Heinz Erhardt und Helga Martin
Kaffeehausbesitzer Paul Perlacher ist ein richtiges Ekel: Nicht nur seine Tochter und Schwester Trude bekommen das schmerzlich zu spüren, sondern auch die Mieter seines Hauses, die er nach allen Regeln der Kunst schikaniert, um sie endlich zum Auszug zu bewegen. Doch Amalie Harting bleibt hartnäckig und wehrt sich gegen den tyrannischen Vermieter. Doch nicht nur das macht Paul zu schaffen, zu allem Überfluss verliebt sich sein Töchterchen auch noch ausgerechnet in den Neffen der rebellischen Mieterin. Als Paul durch einen richterlichen Erlass ins Gefängnis gesteckt wird, steht ihm erstmals selbst das Wasser bis zum Hals.
Cast & Crew
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Hans Deppe
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Heinz Erhardt
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Helga Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inge Perlacher
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Grethe Weiser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amalie Hartung
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Rudolf Platte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellner Gottlieb
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Stephan Schwartz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Perlacher
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Arnulf Schröder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor
Regie
Schauspieler
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Ernst Waldow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Wallner
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Beppo Brem
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Eduard Linkers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Staatsanwalt
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Hans Leibelt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Landgerichtsrat
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Dietrich Thoms
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Postbote
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Hans Reimann
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Toni Impekoven
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Werner P. Zibaso
- Genre
- Komödie
- Handlung
- Mieter, Vermieter
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Haustyrann
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Trailer zum Film Der Haustyrann
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Kommentare (12) — Film: Der Haustyrann
Kommentar schreibenMarkbln 2012/04/16 19:51:09
Kommentar löschenPure Nostalgie. Im Adenauer-Deutschland waren Komiker wie Erhardt und Weiser doch Lichtblicke - nehme ich an.
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cpt. chaos 2011/11/27 11:31:28
Kommentar löschenHeinz Erhardt als cholerischer Kotzbrocken - charmante Komödie mit reichlich Wortwitz und etwas anstrengend anmutenden deutschen Liederguteinlagen.
Das Wiedersehen mit Rudolf Plate und vor allem die Gerichtsverhandlung, gehören zu den eigentlichen Highlights des Films.
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dreichel 2011/07/19 09:13:33
Kommentar löschenHabe gerade zum x-ten Male den Film angesehen - einfach toll!!!
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MarkusVoll 2011/02/19 11:39:55
Kommentar löschenPaul Perlacher ist ein richtiges Ekel. Sowohl seine Familie, wie auch die Untermieterin bekommen das täglich zu spüren. Jetzt will er vor Gericht dafür sorgen, daß die Untermieterin auszieht. Was er nicht weiß, seine Tochter hat eine Beziehung mit dem Enkel der Untermieterin. Als seine Klage vor Gericht abgewiesen wird, eskaliert das Ganze und Perlacher muß vor Gericht, um sich dort wegen Beamtenbeleidigung zu verantworten. Doch hier bekommt er plötzlich Hilfe von ganz unerwarteter Seite.
Ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte mit einem wirklich überzeugenden Heinz Erhardt. Er schafft es mit seinem Humor immer wieder für Lacher zu sorgen. Einfach ein Wohlfühlfilm der ersten Klasse.
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annaberlin 2010/11/23 11:38:11
Kommentar löschenHeinz Erhardt ist ja immer so eine Mischung aus bieder und komisch und genau damit besticht der Film auch 40 Jahre, nachdem er im Kino/Fernsehen lief. Höhepunkt dieser ulkigen Verzerrung eines Nachbarschaftsstreits ist der Gerichtsprozess, wenn die Nachbarin den Richter gründlich herunterputzt. Da merkt man mal wieder, wie dreckig unsere heutigen Umgangsformen sind. Ein entsetztes "Da wird der Hund in der Pfanne verrückt!" hat doch wahrlich mehr Charme als ein Stinkefinger! Und Heinz Erhardt hundertmal mehr Witz und Originalität als Stefan&Erkan oder sonstige Pro7-Deppen. Es tut einfach mal wieder gut, eine alte deutsche Komödie zu schauen - selbst wenn bereits Omi als junges Ding darüber lachte :-)
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Dr.Hasenbein 2010/11/03 02:00:48
Kommentar löschenWieder einmal ein sehr guter Heinz Erhardt Film in dem er mal das Arschloch spielen darf.
Und das macht er mit Bravour!
Über Grethe Weisers Darbietung gibt es mal wieder nichts zu meckern.
Diese Frau würde einfach jeden in den Wahnsinn treiben.
Und am Schluß wird wie wir es von dieser Art von Filmen mögen natürlich alles doch noch gut!
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Blonder 2010/11/01 12:37:22
Kommentar löschenPaul Perlacher wohnt mit seiner hübschen Tochter und seiner Schwester in einem schicken Häuschen und er besitzt ein Kaffeehaus. Auf den ersten Blick müßte doch Perlacher ein ziemlich zufriedener Zeitgenosse sein, aber weit gefehlt. Denn sein häuslicher Frieden wird durch seine Mieterin Amalie Hartung gestört. Was bleibt dem unverstandenen Kaffeehausbetreiber da anderes übrig, als vor Gericht zu ziehen.
Heinz Erhardt als Tyrann mit Herz zeigt der Welt wieder sein Talent und bringt damit auch noch den größten Miesepeter zum lachen. Besonders sehenswert sind die Gerichtsszenen. Aber auch Grethe Weiser spielt sympathisch wie immer.
Nicht der beste Film von Heinz Erhardt, aber dennoch ist er ein gute Laune Macher.
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Filmkenner77 2010/10/09 14:19:48
Kommentar löschenEine der lustigsten Erhardt-Komödien. Die Szenen im Gerichtssaal sind Komik in Vollendung.
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plattfuss69 2010/09/26 19:09:36
Kommentar löschenPutziger Heinz Erhardt-Schinken aus den 50ern - typischer ARD-Sonntagnachmittag-Film. Leider passt die Rolle nicht so richtig für Heinz Erhardt, da er einfach zu sympatisch ist, um so ein Ekel zu spielen. Andererseits mutet Erhardt wieder mal anarchisch an, in dem er sich ziemlich handfest mit der Obrigkeit anlegt. Insgesamt ein unterhaltsamer Einblick in Großmutters Zeiten.
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guggenheim 2009/10/04 14:42:57
Kommentar löschenGrethe Weiser und Heinz Erhardt im Clinch - wirklich amüsant!
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keddschabb 2009/07/30 15:05:45
Kommentar löschenIn der Besetzungsliste fehlt Willy Hagara, der im Kaffeehaus eine für damalige Verhältnisse ungeheuer frivole Gesangsnummer zum besten gibt. Hagara war scheinbar der Ted Herold zu Peter Alexanders Peter Kraus.
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AgentGuhl86 2009/03/16 01:59:31
Kommentar löschenAuf der Bühne glänzte Heinz Erhardt seit jeher mit großartigem Wortwitz und Gedichten die höchsten poetischen Ansprüchen genügen. Warum also sollte es in Filmen nicht auch funktionieren? "Der Haustyrann" zeigt ganz deutlich, dass es funktioniert und Heinz Erhardt in der Rolle des grimmigen und chronisch schlecht gelaunten Vermieters und Cafébesitzers super aufgeht. Dabei heraus gekommen ist eine Komödie mit viel scharfem Wortwitz sowie eine kritische Aussage zur angewandten Juristerei! Sehr gut :)!
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