Der Herr der Elfen

Beings (1998), US Laufzeit 110 Minuten, Abenteuerfilm, Fantasyfilm


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von Paul Matthews, mit Corbin Bernsen und Glynis Barber

Kyle und Evie ziehen mit ihren Eltern auf die Insel Man in ein Haus, das sie von ihrer Großmutter geerbt haben und zu dem eine Goldmine gehört. Allerdings ist die längst geschlossen, denn in der Mine sollen Dämonen wohnen. Seit ihrer frühesten Kindheit haben Kyle und Evie von der Großmutter Gruselgeschichten über Elfen und Riesen gehört. Ihnen ist klar, dass die angeblichen Dämonen nur das Elfenvolk sein können, das zusammen mit ihrem König Ar von einem bösen Riesen in der Erde eingeschlossen wurde und auf seine Erlösung wartet. Und tatsächlich machen die beiden auch Bekanntschaft mit Elfen. Als sie von der unheilbaren Krankheit ihres Vaters erfahren, wollen die Kinder gegen alle Widerstände der abergläubischen Dorfbewohner die Mine wieder öffnen und Ar bitten, ihren Vater zu retten. Dabei werden sie verschüttet.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Herr der Elfen
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm
Produktionsfirma
Peakviewing Transatlantic PLC

Kommentare (3) — Film: Der Herr der Elfen


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Ben Kenobi

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Bewertung5.5Geht so

Simpelst gestrickte und holprig erzählte, aber herzige Familien-Fantasy. Als Bonbon gibt es für die jüngere Generation ein, zwei Lektionen über Xenophobie und für das ältere Publikum Malcolm "Droog Alex" McDowell in der Antagonistenrolle als grantiger Gärtner und Kinderschreck.

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Tina Scheidt

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Bewertung6.0Ganz gut

"Der Herr der Elfen" ist ein märchenhafter Film über ein Familie, die das Anwesen der verstorbenen Großmutter erbt. Die Enkelkinder haben der Großmutter versprochen, den dort lebenden Elfen zu helfen, doch das ist gar nicht so einfach. Besonders Ian (Malcolm Mc Dowel) stellt sich ihnen wo es ihm möglich ist, in den Weg und mit ihm das ganze verwunschen wirkende Dorf, in dessen Nähe das Haus der Großmutter liegt.
Corbin Bernsen überzeugt als liebevoller Familienvater, der *Spoiler* die Goldmine ausbeuten möchte und seinen Kindern glauben möchte, aber wegen seiner tödlichen Erkrankung, die er sich wohl an Ort und Stelle auf mysteriöse Weise zugezogen hat, und vor allem seiner besorgten Ehefrau daran gehindert wird.
Leider ist alles ganz arg vorhersehbar und wird meist auch nicht wirklich gut gespielt, dass der Film sehr viel von seinem anfänglichen Zauber und Charme verliert.
Was es mit den Dämonen auf sich hat, wer die eigentlichen Monster sind, und wie alles ausgeht, könnte einen wirklich guten Film ausmachen, doch leider hapert es an der Umsetzung. "Der Herr der Elfen" ist ein netter Kinderfilm, der leider viel Potential verschenkt, doch die fliegenden kleinen Elfen in ihrer liebevollen Animation machen einiges wieder wett, doch der ganz große Wurf misslingt hier leider.

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steffeck

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Bewertung6.5Ganz gut

"Der Herr der Elfen". Ein kleiner, aber feiner Film über ein zauberhaft verzaubertes Dorf.

Ich muss gestehen, dass es mich ein wenig wundert, dass der Film hier so unbekannt ist.
Früher lief er andauernd auf RTL II im Sonntagnachmittagsprogramm. Dort lernte auch ich ihn kennen und schon damals liebte ich diesen Film.
Vor allem zu Beginn ließ er meine Augen stahlen und sorgte für eine ruhige, wohlige Atmosphäre im Raum. Ich lächelte und genoss die Szenen mit den niedlichen kleinen Elfen und dem urgemütlichen Haus. Die Geschichte wird gemütlich erzählt, jedoch ohne große Längen aufzubauen. Auch heute noch finde ich, "Der Herr der Elfen" ist ein netter Film für zwischendurch.
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Eine Familie zieht in das Haus der verstorbenen Großmutter. Und hinterm Haus steht ´ne alte Goldmine. So etwas finden Kinder natürlich immer klasse, vor allem, wenn dann noch erzählt wird, dass dort Dämonen eingeschlossen sind. Also: Aufi geht’s und rein ins Abenteuer!
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Die Schauspieler. Man hätte die Rollen schlechter besetzen können, doch außerordentlich gute Leistungen sind es nun auch nicht.
Aber sie bringen alle ganz solide Leistungen.
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Die Stimmung änderte sich nach und nach, meine Augen strahlten nicht mehr, mein Lächeln verschwand. Der Film wurde etwas düsterer, doch ich schaute ihn immer noch gespannt weiter.
Wird die Mine geöffnet? Was erwartet uns dann?
Es sah ein wenig anders aus, als zuvor gedacht.
Aber insgesamt ist die Story doch recht vorhersehbar. Aber das macht nichts.

Für einen gemütlichen Nachmittag, an dem nach nicht angestrengt dem Film folgen möchte, ist „Der Herr der Elfen“ genau das Richtige.

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steffeck

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sehr schön! ich finde, er ist auf jeden Fall eine weitere Sichtung nach langer Zeit wert ;)


Ben Kenobi

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Ich war beim neuerlichen Ansehen dann ja doch eher enttäuscht, muss ich sagen. Für Kinder ein schöner Film, aber mittlerweile müsste ich doch so einige Augen zudrücken, wenn der von mir noch eine gute Note bekommen sollte.



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