Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Kritik

NZ/US 2001 Laufzeit 178 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.12.2001

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Kritiken (11) — Film: Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

[...]
Rückblickend kann ich auch gar nicht sagen, ob ich jemals wieder auf bestimmte Szenen verzichten könnte, zu stimmig ist das Gesamtbild, so großartig ist die Atmosphäre dieser Welt, in die uns Peter Jackson eintauchen lässt. Abgesehen davon, dass Jackson gefühlt jeden im Buch beschriebenen Grashalm auch tatsächlich abgefilmt hat, bilden diese drei Filme für mich auch deshalb die besten Buchverfilmungen, weil es das Mittelerde ist, welches man beim Lesen vor Augen hatte. So und nicht anders sieht es dort aus, fühlt es sich an. Inhaltliche Änderungen und Anpassungen für den Massengeschmack hin oder her: Anders kann ich mir einen Film über Isildurs Fluch jetzt nicht mehr vorstellen. Oder drei Filme. Wie auch immer.
[...]
(Vollständige Filmkritik über alle drei Filme)

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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.de

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10.0Lieblingsfilm

"All we have to decide is what to do with the time that is given to us."

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Beeblebrox

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adrian.schmidt.1460

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Eine der besten Szenen, der gesamten Filmgeschichte. <3 ;-)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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10.0Lieblingsfilm

Peter Jackson ist wahrlich ein verträumter Geschichtenerzähler – und ein zu großes Kind. Seine Beschreibungen und Vertiefungen über Enttäuschung und Vergebung, voller Einsatzbereitschaft vorgetragen, sind Ausdruck eines Erzählers, in dessen Geschichten man sich fallen lässt. Man ist ihnen ausgeliefert. Reich an versunkener Unschuld, sentimentalen Gedanken und idyllischer Beschaulichkeit, dürfte dies die größtmögliche Aufrichtigkeit sein, dem Kind im Herzen immer einen Platz reserviert zu haben. Howard Shore malt im ersten Beitrag einer betörenden Flora- und Fauna-Saga ein lyrisches musikalisches, mit satten Farben ästhetisiertes Ölbild, so verschwommen wie die Erinnerung, das vom Pathos des Aufbruchs gesegnet scheint. Der Aufbruch zielt in Richtung Totalitarismus, der nur von einer demokratisch legitimierten, autonom denkenden und handelnden Staatengemeinschaft bekämpft werden kann. Es ist dieser künstlerisch tollkühne Deutungsversuch, den Peter Jackson in verschwenderischer Pracht unverstellt zelebriert und feinfühlig den kleinen Dingen kleiner Leute widmet, indem er die fragile Herrlichkeit im alltäglichen Mittelstand auskostet: Der gefühlstiefe Blick zu einem lächelnden Gesicht, das altert, obwohl es glücklich ist, ersetzt jede schwelgerische Landschaftsaufnahme. Der Film braucht seine Zeit für seine naturalistischen Selbstverständlichkeiten und politischen Verführbarkeiten, die er in einem kaum pralleren Weltentwurf vertont, der lehrt: Unser Leben ist nicht immer schlecht. Wir müssen nur ab und zu den Moment genießen. Ausgiebig.

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Timo K.

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:)


horro

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so sei es :)


Mr.Film: City of Cinema

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10.0Herausragend

"The Lord of the Rings" - Chapter One.

Jeder Filmliebhaber hat einen Film der einen zum Medium Film geführt hat. Bei mir ist es "Der Herr der Ringe". Ich habe auch schon davor viele Filme gesehen, viele die mich berührt haben, die mich schwer beeinflusst haben. "Stand by me" ist ein solcher Film. Doch erst "Der Herr der Ringe" hat mich vollkommen in den Bann des Films gerissen, mich in diese Welt gezogen. Es ist bis dato einfach das größte filmische Erlebniss das ich je durchlebt habe, Liebe, Freundschafft, Gefühle, Witz, Einfallsreichtum, all das und viel mehr vermischt sich zu einem Abenteuer, einem Erlebniss der spitzenklasse. Seite an Seite mit Frodo und seinen Gefährten, kämpft man sich durch die erneut von Dunkelheit überzogene Welt Mittelerdes.
Mir geht einfach jedesmal wieder das Herz auf, wenn ich Gandalf um die Ecke ins Auenland fahren sehe, wie er auf seinem Karren sitzt und freundlich Frodo begrüßt. Die erste Träne wird schon dort vergossen. Ich könnte gar nicht alle Szenen aufzählen wo mir das Wasser in die Augen steigt, meine Augen sind sowieso fast durchgehend übermäßig befeuchtet. Da, die Szene in der Sam mit entsetzen feststellt das Frodo ohne ihn nach Mordor weiterziehen will, Sam versucht ihm nachzuschwimmen, obwohl er nichtmal schwimmen kann, schon wieder eine Träne die runterkullert. Das ist wahre Freundschaft.

"Ich wäre bis zum Ende mit dir gegangen, Frodo, bis in die Feuer Mordors hinein!"

Die Charakter sind vor allem der Grund warum ich diesen Film so leidenschaftlich liebe, jeder ist auf seine Art für mich so wichtig. Ja, vielleicht ist das übertrieben, aber es entsteht eben eine gewisse Liebe zu den Charakteren, eine gewisse Liebe zum Film. Obendrein kriegt man einfach diese Bilder zu bestaunen, Bilder aus einer wunderschönen Welt, Bilder die eigene die Welt vergessen lassen in der man sich grade selbst befindet. Wunderschöne Panoramen mit diesem, vielen dank dafür Howard Shore und Co., fulminanten und phänomenalen Score, der bei mir eine Gänsehaut verursacht die nicht mehr schön anzusehen ist.
Dieser Film ist mehr als ein Film für mich, ich danke Peter Jackson dafür das er soetwas wundervolles geschaffen hat und mich so in die faszinierende Welt von Mittelerde, und vor allem in die Welt des Films führte. Dies war nur der Auftakt. Dies war nur der Auftakt zu dem wohl bedeutendsten Filmerlebniss für mich, ganz klar steht er mit "Stand by me" auf Platz 1 meiner absoluten Highlights. Was? Schon wieder vorbei? Wie können 219 Minuten so schnell vorbei gehen? Nun dann, Kapitel 2 kann kommen.

32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Andy Dufresne

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Sehr persönlich und aus dem Bauch und vor allem dem Herz heraus geschrieben...Super!!!!


Mr.Film

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Dankeschön, und euren Meinungen kann man auch nichts hinzufügen :)


Oceanic6: CinemaForever

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10.0Herausragend

[...] Hobbits, Magier, Zwerge, Elfen, Menschen, Orcs, Trolle und einen Balrog. Feindschaft, Freundschaft, Liebe, Hass, Krieg und Fantasie. 'Die Gefährten' ist ein Film, der so viele wunderschöne Details, Figuren und Facetten zu bieten hat, wie kein zweiter Film auf Erden. Peter Jackson ist für mich ein Genie, denn nur ein Genie vermag es einen solch' komplexen Stoff dermaßen episch, emotional, spannend, liebenswert und der Vorlage gerecht auf Zelluloid zu bannen. Ob Howard Shores meisterlicher Soundtrack, die bis in die kleinste Nebenrolle perfekt gecasteten Darsteller, die eindrucksvollen Aufnahmen oder die revolutionierenden Effekte. Dialoge zum Totlachen, zum Weinen und zum Staunen. Ich könnte hier tagelang aufzählen, wieso ich diesen Film liebe, [...]

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JohnnyKee

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Woooooonderful!


Oceanic6

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Ich danke euch! ;)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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8.0Ausgezeichnet

"It is a strange fate that we should suffer so much fear and doubt over so small a thing." -

Trotz des Nimbus des Unverfilmbaren, und den damit einhergehenden Unkenrufen im Vorfeld: Peter Jacksons mit eigener Kraft verwirklichter Kindheitstraum ist nicht nur auf dem besten Weg, sich tatsächlich zum modernen Klassiker zu mausern, sondern nebenbei auch noch ein außerordentlich gelungener Beitrag zur seit jeher kontrovers geführten Debatte um berühmte Vorlagen und ihre dazugehörige Leinwand-Verarbeitung.

Beeindruckend dabei vor allem, dass und wie es dem ansonsten eher durch schmutzige Genrefilme bekannt gewordenem Regisseur gelingt, Tolkiens Mammutwerk in jeglicher Hinsicht zu entschlacken, dabei aber doch nie Gefahr zu laufen, die Komplexität dieses sonderbaren, aber höchst faszinierenden Kosmos auszuklammern. Sei es die ausufernde Figuren-Exposition, oder die detailverliebte Wiedergabe und Dokumentation hobbit‘scher Schrulligkeiten und deren Welt: Inmitten der Hektik vieler anderer Blockbuster, wirkt Jacksons LORD OF THE RINGS im Allgemeinen, und FELLOWSHIP im Besonderen, nicht selten wie ein aus der Zeit gefallener Exot, der zwar vordergründig als Action- und „Popcornkino“ zu funktionieren weiß, mit seiner Liebe zu Genauigkeit, Ruhe und ebenso breite, wie doch fokussierte Erzählung aber auch den Gegenentwurf zur Pseudo-Epik anderer Weggefährten und zahlreicher Epigonen darstellt.

Denn spätestens, wenn die Schicksalsgemeinschaft von Howard Shores Score untermalt, nach zähen Verhandlungen ins Ungewisse aufbricht, spürt man nicht nur deutlich Jacksons Hingabe an den Stoff, sondern auch seinen unbedingten Willen, eigene Lektüreempfindungen durch die Kraft der Inszenierung in ein anderes Format zu konvertieren, und dabei ebenso memorable wie auch –so abgedroschen es in diesem Kontext auch klingen mag- magische Szenen zu erschaffen. Und wem so etwas gelingt, dem sieht man –vor allem im Wissen, dass die Nachfolger hier Abhilfe schaffen werden- auch gerne einmal nach, dass FELLOWSHIP bedingt durch die schiere Masse an Protagonisten, bisweilen dazu veranlasst wird, manche Figuren nur unter Zuhilfenahme gängiger Charakterschablonen einzuführen. Kurzum: Starkes, wunderbares Kino, und der Auftakt zur größten Trilogie der letzten Dekade.

Kritik im Original 46 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

nilswachter

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Wunderbarer Kommentar Hitmanski.


Hitmanski

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Zweimal Danke!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Die Inszenierung ist vielleicht nicht in jeder Beziehung perfekt. Einige Zeitlupenaufnahmen sind vermutlich übertrieben, diverse Schlachten hätten auch ein wenig gekürzt werden können. Und dennoch begeistert «The Lord of the Rings» von Peter Jackson durch einen stimmungsvollen Gesamteindruck.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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10.0Lieblingsfilm

Mittlerweile hat sich die Trilogie auf RTL, ZDF, Vox und Konsorten todgelaufen, aber damals, Weihnachten 2001, war es ein sensationelles Ereignis. In den aufkeimenden Zeiten von Raubkopien und dummen, angeblichen Filmfans, die durch die Landschaft preschten und Sätze wie "Wozu soll ich ins Kino, ich hab den Film doch bei Kazaa" auf unschuldige Cineasten los ließen, bewies ein Neuseeländer welche Macht das Kino hat.

Selten wurde die Dominanz der großen Kinobilder so deutlich zelebriert wie hier. Ein Klassiker, ein Meisterwerk, ein großkotziges wie unvergessliches Epos. Die jenigen, die damals wirklich glaubten den Film gesehen zu haben, nur weil sie ihn drei Tage vorm offiziellen Start auf einem PC-Monitor gesehen hatten, waren nicht nur dumm, sondern vor allem eines: bemitleidenswert.

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sushi25: movie-fan.de

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10.0Herausragend

Es gibt Filme, so wie in den Siebzigern Star Wars-A new hope, die Quantensprünge der Tricktechnik und der damit verbundenen Erzählmöglichkeiten sind.
LotR ist so ein Quantensprung. PJ hat alles richtig gemacht. Er hat viele Rollen mit relativ unbekannten Schauspielern besetzt. Tolle Filmmusik, was will der filmfan mehr.

Sowohl die Kinoversion, als auch der Directors Cut funktionieren beide.

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Baruka

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Also unbekannt sind die Schauspieler aber nicht, ganz im gegenteil.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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9.0Herausragend

Was die wahrlich fanatstische Stimmung angeht vielleicht der schönste der drei Filme, dessen Tricktechnik mit der Handlung verschmilzt anstatt sie zu dominieren.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Celtos

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kann ich nur zustimmen!


Synopsis: zeitgeist Print & Online

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4.0Uninteressant

Dramatisches Fantasyspektakel, dessen Popularität und tieferer metaphorischer Sinngehalt sich mir bis heute nicht erschließen wollten. Als ob wir nicht schon genügend Probleme in unserer realen Welt zu lösen hätten ... (gilt für alle drei Teile)

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

styx.canomo

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@tatanka: ich bin zwar nicht einer meinung mit dem kommentator, aber solche antworten wie die deine gehen mir gehörig auf den sack und stehen auf einer ebene mit evergreens wie "machs doch selber besser" oder "du magst den film doch nur deshalb nicht, um dich besonders zu fühlen".
dieses ständige verlangen nach absoluter objektivität ist - solange wir keine roboter haben, die die aufgabe des kritikers erledigen - einfach schwachsinn. jeder mensch bewertet kulturelle güter subjektiv und das ist auch sein gutes recht, da er ja in der regel auch dafür bezahlt hat.
davon sind auch die eloquentesten kritiker mit wer weiß wie viel erfahrung nicht ausgeschlossen.
anscheinend kann der verfasser einfach mit fantasy generell nichts anfangen und dann trifft ein film wie herr der ringe nunmal nicht ins schwarze.
auch das argument "dann schaus dir halt nicht an", welches viele dann als reaktion auf eine antwort wie die meine vom stapel lassen ist hier unbedacht platziert, da man daran denken sollte, dass es zum teil nunmal auch zum beruf des kritikers gehört, sich wirklich alle filme anzugucken, ungeachtet des eigenen geschmacks.
dass diese damen und herren dann natürlich nicht zum wohlwollen der allgemeinheit lügen, ist wohl auch klar.
und es ist ja nun wirklich nicht so, dass hier etwas a la "herr der ringe ist scheiße" geschrieben wurde.
und das geht an alle: egal,worum es geht, es wird halt immer menschen geben, die eine andere meinung haben und solange sie diese nicht beleidigend formulieren, kann man zwar argumentativ darauf eingehen und mit dem verfasser diskutieren (dafür sind solche seiten letzendlich ja auch da); jedoch bleibt einem meist nunmal am ende nichts anderes übrig, als diese (immer subjektiv angehauchte) meinung zu akzeptieren, auch wenn sie sich einem nicht erschließt.


Daedra

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Was ist das denn für ein Kommentar? Dieser "Filmkritiker" ist abgeschrieben. Gewisses Maß an Subjektivität sei auch einem "Kritiker" gegönnt, aber das war bei aller Liebe Mist und von Professionalität zeugt der Kommentar nun wirklich nicht.



Kommentare (431) — Film: Der Herr der Ringe: Die Gefährten


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mulledulle01

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Bewertung9.0Herausragend

Der Herr der Ringe war für mich ein Anfang in die große Filmewelt. Es hat für mich irgendwie alles gepasst. Sehr gute Story, Neuseeland als Drehort, sehr gute Schauspielkunst. Wer gerne Filme schaut kommt an diesem nicht vorbei.

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shazad.khokhar

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer von euch die Serie How I Met Your Mother kennt, der wird sich vielleicht an die Folge erinnernt, in der Ted Stella dazu drängt Star Wars zu sehen, weil er es so sehr liebt und es guckt, wann immer er die Möglichkeit dazu hat. Nun ja, mein "Star Wars" in diesem Fall ist und bleibt die Herr der Ringe Reihe!
Alles ist super inszeniert und macht auch beim 1000sten Mal Anschauen Spaß...

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Schlopsi

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Bewertung9.5Herausragend

Schlopsi gibt der Herr der Ringe-Trilogie eine neue Chance: Teil 1 im Extended Cut

Teil 2: http://www.moviepilot.de/movies/der-herr-der-ringe-die-zwei-tuerme/comments/1008034
Teil 3: http://www.moviepilot.de/movies/der-herr-der-ringe-die-rueckkehr-des-koenigs/comments/1008637

"Filme, die XYZ mir empfehlen würde"

Immer und überall stehen sie da. Diese drei Filme. Egal auf welchem Profil ich auch unterwegs bin, ständig holt mich diese Trilogie ein.

"Der Herr der Ringe" und ich. Vor ziemlich genau 10 Jahren habe ich sie das erste Mal gesehen. Damals, alle drei Teile hintereinander und nur wenige Pausen zwischendrin. Sozusagen die angenehmen Vorteile vom aufkommenden PayTV ausgekostet. Filmvergnügen ganz ohne Werbung. Und danach? Nie wieder. Zwar habe ich die Filme nie aus dem Auge verloren, aber der damals schier unbändige Hype konnte mich nie für sich gewinnen. Lag es an meiner ablehnenden Haltung gegenüber Fantasy im Allgemeinen? Oder daran, dass ich Frodo noch Jahre später immer nur als jämmerliche Nervensäge abgestempelt habe? Dass mir Ian Holm als Bilbo Beutlin nie so recht zu gefallen wusste? Ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls, seit Erscheinen des ersten Hobbitfilms (der mich nebenbei bemerkt vollkommen aus dem Nichts positiv zu überraschen vermochte), nagte der Wunsch, mir die „Der Herr der Ringe“-Trilogie noch einmal anzusehen. Als etwas erwachsener, etwas filmaffiner und diesmal auch bereit, mich auf diese Reise durch Mittelerde einzulassen und solch eine epochale Meisterleistung im Film gebührend zu würdigen.
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Eine mächtige, tiefe weibliche Stimme, die durch und durch geht, nimmt uns an die Hand. Sie zeigt uns, weshalb Mittelerde so ist, wie es ist und auch das, was dieser Welt droht.

"Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und Ewig zu binden!"

Dunkelheit, Boshaftigkeit. Eine immerwährende Gefahr, die langsam aber sicher ins Rollen gerät. Doch ehe man sich versieht sehen wir saftig grüne Wiesen. Das Auenland und Beutelsend.
Wenn Gandalf seinen alten Freund Bilbo besucht und das Abenteuer langsam, aber sicher, erste Züge annimmt. Die Bilder strahlen reinste Herzlichkeit aus, schon allein die Szene mit den kleinen Hobbits und dem Feuerwerk entzückt. Wir lernen Bilbo, Frodo und den Rest der Hobbit-Meute kennen und es dauert auch gar nicht lang, ehe das Abenteuer ruft. Und statt nur dem einen Hobbit Frodo, begeben sich nebst Gandalf gleich drei weitere Hobbits mit in das Abenteuer, um ihrem Freund treu zur Seite zu stehen.

Sam: "Es ist soweit!"
Frodo: "Was ist soweit?"
Sam: "Noch ein Schritt und ich bin weiter von zu Hause entfernt als je zuvor."

Und kaum ist dieser eine Schritt getan, bahnt sich bereits die erste von unzähligen Gefahren an, um die sich Frodo und seine Gefährten sorgen müssen… Die Düsternis und die Macht des Rings lockt. Nicht nur den Ringträger und seine Mitmenschen, sondern auch andere Kreaturen, böse Kreaturen.

„Die Gefährten“ ist mit seinen knapp 3 ½ Stunden ordentlich vollgepackt, und doch stört es nicht. Die Geschichte stagniert nie, man bekommt immer neues zu sehen und alle Figuren üben ihre ganz eigenen Reize aus. Nebst dem sympathisch besetzten Cast rund um Ian McKellen, Viggo Mortensen und Co. sorgt die Optik des Films für wahren Genuss. Die Bilder, die unendlichen Weiten Neuseelands, haben mich schon damals begeistert in den Bann ziehen können. Die grünen Wiesen Auenlands, schneebedeckte Gipfel und die weiten Ebenen der Landschaft. Panoramen, die sich jeder Filmfreund wohl am liebsten an die Wand tackern würde. Doch auch wie das alles in Szene gesetzt wird, ist schier atemberaubend. Wenn Arwen vor den Ringgeistern flüchtet und zu Pferd durch den Wald prescht und man befürchtet das Pferd breche sich noch die Haxen, der beengte Kampf in Moria oder der Effekt wenn Frodo den Ring aufzieht. Das alles ist etwas, das mich später noch in der gesamten Filmreihe begeistern konnte: Das Hand in Handgehen der Special Effects und realer Kulissen, sowie der Masken und Requisiten. Anders als im knapp 10 Jahre später erschienenen „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ mitsamt Fortsetzung, dem ich unliebsames CGI-Geplänkel anlaste, ist hier alles Nötige noch in sorgfältiger Handarbeit entstanden. Und da merkt man schon wieder diesen Aspekt der Leidenschaft, den Peter Jackson in sein Opus magnum steckte. Mit ganz viel Herz und Geschick lässt er die fiesen Orks mittels furchterregender Masken auferstehen und zeigt unglaubliche Kreativität bei den Rüstungen der Nazghul oder der malerischen Kulisse Bruchtals. Natürlich kommt auch computergeneriertes zum Vorschein, was von Teil zu Teil auch leicht zunimmt, aber es fällt nicht so ins Gewicht wie beim Hobbit. Daher sind diese Filme optisch sanft und ein Schmaus.

Doch nicht nur visuell sind die Filme ein Traum. Ich glaube das, was diese Filme außerdem noch so beliebt macht, ist die Ausgewogenheit von Humor, Dramatik und Tragik. Es steckt von allem so viel in dieser Geschichte und doch wird nie etwas überzogen, kommt zu kurz oder lässt gar Unglaubwürdigkeit aufkommen. Nichts drängt sich in den Vordergrund, alles befindet sich im Gleichgewicht und trägt die Geschichte weiter. Herzlichkeit (ich liebe dieses Wort) fällt mir dazu nur ein. Gerade eine der letzten Szenen macht das wieder deutlich, wenn Sam Frodo folgen will, als dieser mit dem Boot davon fahren will, um seine Freunde zu schützen. Obwohl er nicht schwimmen kann, steigt er in den Fluss. Engstirnig und doch loyal. Genau solche Szenen sind es, die andere Szenen ausgleichen, von denen ich am liebsten noch mehr gesehen hätte (Stichwort „Galadriel“).

Es sind eben Filme die einen berühren, zum lachen und weinen bringen. Filme, an denen man sich nicht sattsehen kann/will und man bei jeder Sichtung etwas Neues entdeckt, aufgrund des nahezu versessenen Detailreichtums. Gerade bei „Die Gefährten“ wird das auf jeder Ebene deutlich.
Und nach diesem Ende hätte ich bestimmt kein Jahr auf eine Fortsetzung warten können…

„Flieht, ihr Narren!“

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Schlopsi

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Meinst du das Rote? Hatte ich gestern in der Hand, aber 50 Öcken waren mir dann doch zu viel...


TheBruceWayne

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jO jenau das. Aber ich in der Beziehung auch ein Freak :D Habe 1 zum lesen und eins zum Austellen.


odie.holzmann

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Bewertung9.5Herausragend

Danke Mister Jackson, sie haben mich verdorben! Seit ich HdR die Gefährten gesehen habe bin ich Fantasy-Fan und finde leider keinen Film mehr, der mich so dermaßen flasht, wie dieser. J.R.R. Tolkien wäre stolz auf dieses Werk, auch wenn er sich genau wie ich fragen würde, wo denn Tom Bombadil geblieben ist. Ansonsten kann man dem Film höchstens vorwerfen, dass er detailverliebt und schön anzuschauen ist. Schöne Bilder, klasse Musik und tolle Rollen, all das und noch viel mehr ist Herr der Ringe-Die Gefährten.
Fazit: Pflicht für jeden Freund von Fantasy und allen, die es noch werden wollen.

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B.Snyder

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Bewertung9.0Herausragend

Beim ersten Teil der "Herr der Ringe" Reihe hat man meiner Meinung nach immer das Gefühl etwas "episches" zu sehen. Die Story mitsamt den tollen Charakteren und den Schauplätzen zieht einen einfach in seinen Bann. Dazu unterstreicht die Musik immer wieder die Handlung und macht deutlich, dass man etwas besonderes sieht. Mich stört nur etwas, dass es kein wirkliches Ende gibt (Natürlich durch die anderen Teile bedingt).

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JuLe.Oida

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Alle 3 Teile sind einfach perfekt. Kann ich nicht mehr dazu sagen :D

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brucelee76

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Bewertung3.0Schwach

Hi Leute,

ich kann leider mit Herr der Ringe: Die Gefährten und dem Rest der Gefolgschaft, überhaupt nichts anfangen. Das liegt zu einem daran, das dieser mit überladene Computer-Trick-Technik-Phantasiestreifen, nicht im geringsten meine Phantasie anregt und diese Namen Frodo, Bilbo, Gimli oder Gollum, die hören sich für mich an, wie drittklassige Zirkusclowns. Es ist eine Welt in der ich mir fremd vorkomme ...

Und dann dieser Ring nach dem alle scharf sind, glaubt mir Eheringe sind viel gefährlicher.

Ach übrigens Daniel-Day-Lewis hat sicherlich seine Gründe gehabt hier nicht mitzuspielen. Hier werden einem an Schizophrenie leidenden, Amphibien-Affen ähnlichem Wesen auf vier Beinen und einem Ring die volle Aufmerksamkeit geschenkt. Ich frage mich warum dieser Film, mit einer schräger Handlung/Sprache und langweiligen Fabelwesen mit sinnlosen Träumen und Ängsten, so viele Leute in den Bann zieht!? Auch schade, dass so klasse Schauspieler wie Cate Blanchett und Viggo Mortensen hier mitspielen. Aber okay sie waren jung und brauchten das Geld.

Wenn ich in eine Schein/Fabelwelt eintauchen möchte dann schaue ich mir Die unendliche Geschichte oder Shrek an!
Drei Punkte gibt es von mir für SAM GAMBSCHIE, er ist die einzigste Figur die sympathisch und in Ordnung ist und für Peter Jacksons (technischen) Aufwand/Verfilmung und optische Darstellung. Mich aber hat er mit dieser Darbietung Inhaltlich nicht überzeugt. Den Rest der Fabel Bande werde ich mir nicht anschauen.

Mein Fazit: Fehlt nur noch Bin Laden als Schlichter zwischen Sauron und Gandalf. Den Bart hat er schon. Nach meinem Geschmack etwas zu viel Hexerei, Zauberei, Fluch, Krach, Monster, Kobolde, Wichte, sprechende Bäume, Weltherrschaft, komische Namen, Bart, Ring und Gollum. So kann keine Magie/Phantasie entstehen.

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Samweis_Gamdschie

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Sry Bruce jetzt muss ich dich löschen !
Awa Spaß. ist ja nichts dabei wenn man die Filme nicht mag. Ich kenne ja deinen guten Filmgeschmack, der macht das wieder gut ;)
Wenigstens haben wir über Samweis die gleiche Meinung.


MaceWindu1998

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YES!!! Noch jemand, der mit HdR nichts anfangen kann :)
Jetzt werd ich immerhin nicht mehr allein fertig gemacht ;)


emmanuelle.rastoldo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

,,Die Welt ist im Wandel. Ich spüre es im Wasser! Ich spüre es in der Erde! Ich rieche in der Luft! Vieles was einst war, ist verloren. Da niemand mehr lebt, der sich erinnert!"
Tja,an diesem Mega-Meisterwerk wird man sich noch in 2000 Jahren erinnern können.
Der Film ist Legende, ich denke erst in 5000 Jahren wird dieser Film ein Mythos. Bis man ihn wieder findet und seine macht spürt und ,, einen ewig bindet!"

Mein Gott, ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was alles auf mich zukommen würde. Ähnlich wie Frodo. Ich kannte Peter Jacksons frühere Werke. Es waren hauptsächlich Horrorfilme, die er drehte, wie ,,Braindead" oder ,,Bad Taste". Ich befürchtete, er würde das Tolkien-Universum als einen Splatterfilm drehen. Herr der Ringe galt ja immer als unverfilmbar. Der Zeichentrickfilm war zwar nett anzusehen, aber es fehlte der Kick und der Charme. Es war irgendwie so: Jetzt passiert das und das und das..., sie ließen uns kaum Zeit, das Gesehene zu verarbeiten. Und was sollte die Idee den ersten Teil und die Hälfte des Zweiten in einen Film zu verpacken. 1999 kündigt Peter Jackson an, dass er auf dem Regiestuhl sitzt und alle drei Filme gleichzeitig drehen würde. Anscheinend war er ziemlich selbstsicher, das er es schaffen würde, dieses Mammutprojekt zu verfilmen. Wäre der erste ein Flop geworden, wäre die ganze Arbeit für die nächsten umsonst gewesen. Ich dachte, wo auf der Welt würden sie drehen? Manche erwähnten Landschaften wären einfach unmöglich zu finden. Und dann noch die Effekte? Wie werden sie Gollum machen, eine vollanimierte Figur oder...eine Puppe? Ich meine, die meisten ersten Versuche haben ein Reboot nötig. Dennoch folgte ich den News im Internet und war mir nicht sicher, ob er erfolgreich werden würde, aber ich war mir sicher, dass er durch diese wunderbaren Schauspieler kein Flop ist. Mann, hätte ich gewusst, wie erfolgreich Orlando Bloom werden würde. Schließlich kam 2001 der Kinobesuch... und konnte meinen Augen nicht trauen! Peter Jackson schaffte es, diese riesige Welt in einem Film zu zeigen, ich mein, wenn man die Bücher kennt, weiß man, wie lang Teil 1 ist und was alles passiert. Aber nichts wirkte gekürzt ( naja, außer Tom Bombadil :) ) oder in die Länge gezogen. Auch manche neuen Ideen vom guten Peter sind klasse. Arwens Charakter wird besser eingeführt, Boromir stirbt (zum Glück) am Ende von Teil 1 usw. . Ab dem Tag ging ich jeden Tag ins Internet, um allen News zu folgen. Ich ging natürlich nochmal ins Kino :D. Noch mehr erfreut hat mich die Nachricht von einer Extended Edition! Schon am ersten Tag holte ich sie mir, holte noch Chips und Cola und kehrte in die Welt von Mittelerde zurück...mit längeren Aufenthalt ;). Über Teil 2 und 3 wird erst in meinen nächsten Kommentaren gesprochen.:)
Kommen wir mal zur Story:
Es fängt mit einer Einstiegsrede von Galadriel. Ich hab mich erst gefragt:,,Hä? Gibt es kein Bild ? Ist mein Fernseher kaputt?" Natürlich hab ich mich gleich wieder beruhigt :). Es handelt vom Schmieden der großen Ringe. Jede Rasse von Mittelerde bekam seinen Anteil: 3 für die Elben, 7 den Zwergen und 9 den machtgierigen Menschen (was sie schnell bereuten ;) ). Es wurde aber heimlich noch einer geschmiedet. Sauron, der aus den Flammen des Schicksalsberges ein Ring schmiedete, der voll von seiner Grausamkeit und Bosheit durchflossen ist. Mann, ich hätte gern gewusst, was sich unter Saurons Helm befindet °-°. Mit dieser Macht in seiner Hand hat Mittelerdes Volk schon viel zu leiden. Da hat er aber nicht mit Gondors Menschen und den Elben gerechnet, die aber leider nach dieser Schlacht fast nichts miteinander zu tun haben. Deswegen wird diese Schlacht auch ,,Die Schlacht des Letzten Bündnisses" genannt. Schon in den ersten Minuten hab ich gewusst ,,Peter Jackson, du machst es richtig!" Alles war perfekt. Die Musik war klasse, die Effekte und die Orks mehr als herausragend und die Umsetztung der Vorgeschichte perfekt! Das es mit einem Prolog anfängt, hat mich sehr erleichtert. Man sieht eine wenn auch kurze, aber geil inszenierte Schlacht. Nach einer Zeit lang, zeigt sich Sauron und fegt die Menschen weg ( Frag mich, wieso er eine Orkarmee vortreten lässt, um grundlos zu sterben, wenn er die Menschen so leicht fertig macht :D ). Nach dem tragischen Tod eines Menschenkönigs namens Elendil, schneidet dessen Sohn Isildur Saurons Finger samt Ring ab. Ohne ihn war Sauron nichts und schien augenscheinlich vernichtet. Doch das Böse bleibt bestehen, als sich Isildur weigert, den Ring zu vernichten und seinen Freund Elrond im Stich lässt. Doch der Ring will nicht ewig um den Hals eines verführten Menschen hängen und schließlich folgt nach einem Ausritt ein Orkangriff, bei dem Isildur feige unsichtbar ins Wasser flieht. Der Ring findet seine Gelegenheit und rutscht Isildur vom Finger, was dieser mit 3 Pfeilen im Rücken bezahlt. Anschließend muss der Ring fast 2000 Jahre warten, um wieder gefunden zu werden. Man nimmt an, der Ring wäre durch den Rauros aus Mittelerde gespült worden. Stattdessen findet ihn ein Hobbit namens Deagol, einer vom Flussvolk, der einen erbitterten Kampf gegen seinen gierigen Bruder Smeagol führt und mit dem Leben bezahlt. Blind vor Gier verwandelt sich Smeagol in die fischfressende Kreatur Gollum, der den Ring 500 Jahre behält. Schließlich hat der Ring die Nase voll von ihm und verließ ihn, wurde aber von Bilbo Beutlin gefunden, der mit Gandalf und 13 Zwergen auf den Weg zum Erebor, um einen Drachen zu töten. 60 Jahre vergehen und der Ring bekam einer der friedlichsten Landschaften von Mittelerde zu sehen, das Auenland. Nach einer schönen Einführung über das Leben der Hobbits, die gerne Essen, Bier trinken, den Frieden und die Natur lieben, lernen wir den Hauptcharakter Frodo kennen, Bilbos Enkel, dessen Eltern tot sind. Er hat sehr viel von der Abenteuerlust senes Onkels abgekriegt und freut sich, Gandalf wiederzusehen, der leider bei den erwachsenen Hobbits, besonders Sams Ohm und dessen Frau, keinen guten Ruf hat. Doch Frodo merkt schon, dass sein Onkel sich in letzter Zeit seltsam verhält. Nach einer schönen Begegnung zweier alter Freunde, merkt auch Gandalf, dass mit Bilbo irgendwas nicht stimmt. Erist kaum gealtert und fummelt mit seinem Finger in seiner Tasche. Nachdem sie sich ein paar Züge alter Tobi gezogen haben, heißt es,,Party Time!". ( Ist euch aufgefallen, dass Pippin in der Band mitspielt :) ?) Das langerwartete Fest beginnt und alle sind begeistert von Bilbos 111zigstem, die Freude können die Sackheim-Beutlins nicht teilen. Gandalf begeistert mit seinem Feuerwerk die Hobbits, Bilbo erzählt kleinen Kindern seine Begegnung mit den 3 Trollen und (der mit Abstand netteste und coolste Hobbit) Sam tanzt mit seiner Traumfrau Rosie, die als Kellnerin im Grünen Drachen arbeitet. Es werden aber noch zwei freche Gangsterhobbits eingeführt: Meriadoc (Merry) Brandybock und Peregrin(Pippin)Tuk. Die bekommen die tolle Idee ein Feuerwerkskörper zu klauen und ihn IN einer kleinen Hütte anzünden.
Merry:,,So, du musst sie im Boden stecken!" Pippin:,,Sie steckt doch im Boden!" Merry:,,Aber draußen!" Pippin:,,Das wahr deine Idee!" BUUUUUMM! xDDDDDD
Tja, Strafe muss leider sein und schließlich spülen die beiden schön verkohlten Hobbits das Geschirr ab. Schließlich hält Bilbo seine(gut nach dem Buch stammende) Rede und wird unsichtbar. Diese Gelegenheit nutzt er, um sein Reiserucksack zu nehmen, leider hat er dort eine Rechnung mit Gandalf offen. Genau zu diesem Moment beginnt der Ring, Bilbo in Versuchung zu führen, doch Gandalfs ruhige( und laute;) ) Worte schaffen es, ihn umzustimmen. Grad Bilbos beunruhigender Spruch ,,Es ist meiner! Mein Eigen! Mein Scha-a-aaatz!" und Saurons Auge beim Anfassen des Rings führt Gandalf in memoriam. Leider muss Gandalf früher weg als geplant und überlässt ihn in Frodo, er soll ihn aber ,,geheim halten und gut bewahren!". Ohne richtigen Abschied reitet Gandalf nach Minas Tirith und sieht, dass in Mordor wieder irgendwas Bedrohliches erwacht. Und nicht nur das, auch Gollum wurde gefunden, wobei er 2 deutliche Worte aussprach:,,AUENLAND...BEUTLIIIIIN!". Sofort werden die ehemaligen 9 Menschenkönige aus Minas Morgul entlassen auf der Suche nach dem Einen Ring. Geiler Soundtrack, die Melodie der Schwarzen Reiter bzw. Nazgul lässt das Blut gefrieren. Howard Shore, du hast mit der ganzen Musik aus der Trilogie ebenfalls eine neue Welt erschaffen. Gandalf weiß vom letzten Ereignis leider nichts und forscht in Minas Tirith nach und erfährt von Isildurs Aufzeichnungen alles was er wissen muss. Leider kommt er fast zu spät zurück, denn die Ringgeister haben längst das Auenland erreicht. Sehr beuruhigt und nicht auf große Unterhaltungen mit Frodo aus, schmeißt er den Ring in ein Kaminfeuer, worauf auf den Ring deutlich steht: ash nazg durbatuluk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatuluk, agh buzhum-ishi krimpatul (,,Ein Ring, sie zu knechten,----sie alle zu finden, ----ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden!") Schließlich klärt Gandalf Frodo auf, worauf dieser eine Reise nach Bree antreten muss...aber nicht allein. Zum Glück hatte Sam vorm Fenster gehorcht, denn ansonsten wäre Mittelerde am Arsch! Ernsthaft, wäre Sam nicht gewesen, hätte Frodo beim Schwarzen Reiter und mehrere weitere Male versagt. Gandalf muss währenddessen sich mit dem weiß...äh, ich meinte natürlich weisesten vom Orden der Istari, die von Valinor geschickt worden sind, treffen. Leider tickt er nicht mehr richtig in den schwarzen Mauern von Orthanc. Durch den Palantir wurde er wahnsinnig. Er überredet Gandalf sich Sauron anschließen, doch Gandalfs Verstand ist noch nicht verdorben und es folgt ein Kampf, bei dem sich die beiden schön durch den Raum werfen. Gandalf, dessen Wäsche leider nicht so weiß gewaschen ist wie Sarumans wird sein Gefangener und muss oben vom Turm mit ansehen wie Mordors Orks alle Bäume rausreißen und viele Gräben graben, das eine Mischung aus Waffenproduktion und Schlammgräberei ist, bei der neue Orks gezüchtet werden: die furchtbaren Uruk-hai! Oh Gott, hatte ich Angst, als da ein Riesen Monstrum aus dem ekligen Schleim emporkriecht und einen Ork erwürgt °-°! Gandalf schickt eine kleine Motte los um Gwaidhir,den Adlerfürsten zu holen. Die Tat gelingt und Gandalf fliegt auf diesem Riesenadler fort. Für Frodo jedoch fängt sein Abenteuer mit Sam recht chillig an. Sie wandern, sehen Waldelben in der Nacht zu den Grauen Anfurten laufen und versuchen zu schlafen, wobei Sam versucht, nicht von einer Wurzel gepiekst zu werden:). Schließlich fürchtet Sam am nächsten Tag schon, er habe schon in Bauer Maggots Feld seinen ,,Herrn" Frodo verloren. Ist zum Glück nicht der Fall. Man merkt schon, Sam hält zu seinem Versprechen. Er will auf keinen Fall Frodo verlieren. Schließlich treffen die beiden auf Frodos Fetter...äh, Vettern, natürlich, die sich vom Bauer einfach was von seinem Gemüse schnorren. Klar, ist dieser nicht erfreut. So rennen unsere Hobbits also weg und stürzen von einem Abhang ab. Pippin wäre beinahe in Kot reingefallen und Merry meint, ihm wäre irgendwas gebrochen(und holt eine geknickte Karotte unter seinem Rücken hervor XDDDDD ). Zur Freude der Hobbits gibt es Pilze in der Nähe, wo sie gelandet sind. Und sie landeten...auf der Straße, von der Gandalf Frodo geraten hat, einen großen Bogen drum herum zu machen. Alter, bin ich erschrocken, als dieser Nazgulschrei erklang! So einen Schrei hab ich nie gehört. Es folgt eine Creepy-Szene, wo die Hobbits sich unter einer Baumwurzel verstecken und eine vermummte Gestalt auf einem Pferd erscheint. Mann, der Ringgeist ist schon schlimm genug, aber muss noch die Insektenwelt auf den Hobbits rumkrabbeln? Iiiiiiiieh!Mit einem Ablenlenkungsmanöver können sie den Ringgeist vertreiben, aber nicht für lange. Mich hat der Horror getroffen, als die Hobbits zur Bockenburger Fähre rennen und der Ringgeist ihnen auf den Fersen ist. Zum Glück der Hobbits mag dieser kein Wasser und schließlich machen sie eine schlimme Erkenntnis. Es gibt mehrere von ihnen! Endlich erreichen sie Bree und lernen auch schon der Wächter Heinrich kennen, der sie erst kurz befragt und vorbei lässt. Leider sehen die Hobbits in Bree nicht den Erschaffer ihrer Welt, Peter Jackson. Liegt wohl daran, dass es regnet und dass er eine Karotte isst. Schließlich erreichen sie den vereinbarten Treffpunkt: das Lokal,,Zum Tänzelnden Pony", wo Herr Butterblüm sie auch schon nett empfängt. Frodo hat keine Wahl, als seinen Namen zu fälschen( zum Glück gab es zu dieser Zeit keine Ausweise ;) ). Er gibt sich als Herr Unterberg ab. Leider müssen sie erfahren, dass Gandalf nicht hier ist. Doch Merry und Pippin nehmen es etwas gelassener, als Frodo und Sam und gönnen sich ein Bier ( Pippin holt sich aber noch einen, da er wie Merry auch aus einem so großen Bierkrug trinken möchte). Frodo muss aber feststellen, dass sie beobachtet werden, der wie Butterblüm sagt, ein Waldläufer wäre und Streicher hieße. Auch wenn man sein Gesicht nicht sieht, sah er so episch aus! Doch Pippin, der Säufer hat sich zu viel gegönnt und plaudert Frodos wahre Identität aus. Das führt zu einem Unfall, bei dem der Ring auf Frodos Finger fällt. Da lernt Frodo nicht nur wie es heißt, unsichtbar zu sein, sondern sieht auch zum ersten Mal Saurons Auge. Nachdem er ihn aber wieder abgenommen hat, bringt ihn der sogenannte Streicher hinauf auf ein Zimmer und zeigt sich unter seiner Kapuze. Und ich dachte cooler gings nicht. Streicher versucht, das Vertrauen der Hobbits zu gewinnen, da er von ihrer Mission weiß und wer sie verfolgt. Heinrich währendessen wird am Tor von ein paar Ringgeistern zertrampelt. Zum Glück konnte Streicher die Hobbits überzeugen, woanders zu schlafen, sonst wären sie schon löchrig. Am nächsten Morgen geht die Reise weiter, nur dass Streicher ihr Führer ist. Sie machen sich auf den weiten Weg nach Bruchtal. Schließlich müssen sich die Hobbits angewöhnen, ,,nur" 3 Mahlzeiten pro Tag zu haben, statt 7 :). Nach einer widerlichen Überquerung des Mückenmoorwassers, wo es wirklich sehr viele Mücken gibt, schlafen sie alle, nur Streicher wacht und sing über das Päärchen die Elbin Luthien mit dem Menschen Beren. Dasselbe wird auch Streicher passieren ;). Nach vielen Märschen erreichen sie die Wetterspitze, wo sie für die Nacht rasten. Während Streicher sich kurz umsieht und Frodo schläft, grillen die anderen Hobbits Würstchen und Tomaten und locken dummerweise die Ringgeister an. Es folgt eine geile Szene, wo die Hobbits umkreist werden von 5 Ringgeistern und nur Sam die Eier hat, sie anzugreifen. Er ist der Held und nicht Frodo, der sein Schwert fallen lässt *-* und den Ring aufzieht und die menschliche Erscheinung dieser Kreaturen erkennt. Da Frodo aber den Ring nicht abgibt, wird er in die Schulter gestochen mit einer Morgulklinge. Doch es kommt Streicher und rettet den Tag. Wie er die Nazgul fertig macht, epic. Schließlich fackelt er sie alle ab (keine Ahnung, wo sie einen neuen neuen Mantel gefunden haben :) ). Die Morgulklinge tut unserem Frodo leider nicht gut. Sie halten bei den versteinerten 3 Trollen von Bilbo und suchen nach Königskraut, wobei sie jemand besonderen begegnen. Danke,Peter,dass du die Elbin Arwen besser eingeführt hast. Es folgt eine epische Verfolgungsjagd, bei der Arwen mit Frodo auf einem Pferd von den Ringgeistern flieht. Auch sie bekommt einen epischen Satz. Da stehen sie an einem See, da ruft ein Ringgeist:,,Gib uns den Halbling, Elbenweib!" Und sie entgegnet:,,Wenn ihr ihn haben wollt, kommt und verlangt nach ihm!" Schließlich werden die Ringgeister vo einer riesigen Flutwelle aus Wasserpferden weggespült. Frodo wird aber ohnmächtig und erwacht in einem weichen Bett, wo Gandalf neben ihm sitzt, ihm aber von seiner Gefangenschaft nichts erzählt. Doch Sam freut sich so richtig, dass sein ,,Boss" wach ist. Danach erkunden die beiden das wunderbar gestaltete Bruchtal und treffen wieder auf Merry und Pippin und zu Frodos großer Freude, Bilbo, der ohne den Ring schon ziemlich alt aussieht. Frodo jedoch hat seine Abenteuerlust verloren und glaubt nicht, dass er in Bilbos (Hobbit)fußstapfen treten könnte. Elrond und Gandalf halten währenddessen eine Unterhaltung, was mit dem Ring geschehen soll. Leider ist auch nicht Bruchtal sicher. Es wird ein Rat einberufen, bei dem viele Bewohner Mittelerdes nach Bruchtal, darunter Orlando Bloom als Legolas, John Rhys-Davies als grimmiger Zwerg Gimli und NATÜRLICH Sean Bean als Boromir, der NATÜRLICH am Ende stirbt ;). Es folgt eine kleine Unterhaltung von Boromir und Aragorn, bei der Boromir das Schwert Narsil begutachtet. Als dieser weg ist, gibt es eine schöne Liebesszene zwischen Arwen und Aragorn, die mit der Howard Shore-Musik unglaublich schön ist. Sie schenkt ihm ihren Abendstern, eine Halskette. Am nächsten Tag beginnt Elronds Rat, bei der die einen einer Meinung sind und die anderen nicht. Es gibt auch eine kleine Gagszene, bei dem Elrond sagt:,,Der Ring muss vernichtet werden!" und Gimli fragt:,,Worauf warten wir denn noch?", seine Axt rausholt, auf den Ring einschlägt und die Axt zerbricht xD! Es folgt aber ein Streit zwischen den Elben und Zwergen, die schon immer ein Scheiß Bündniss hatten, und auch den Menschen, die schon seit Jahren uneins sind. Frodo hört aber nichts davon, er hört nur Saurons Stimme aus dem Ring,,Ash nazg gimbatul" und entscheidet sich, dass er den Ring tragen wird, zur Überraschung der anderen. Natürlich wird er nicht allein sein. Gandalf kommt mit, so wie Aragorn mit dem geilen Spruch:,, Sollte ich dich durch mein Leben oder meinen Tod schützen können,werde ich es tun! Du hast mein Schwert!" Legolas:,,Und du hast meinen Bogen!" Gimli:,,Und meine Axt!" Boromir kommt natürlich mit, ich meine, wie soll er sonst sterben ;)? Auch Sam ist mehr als nur treu zu seinem Chef und kommt mit. Auch Merry und Pippin lassen sich das nicht entgegen, da die Gemeinschaft welche mit ,,Verstand" braucht! Vor den Aufbruch schaut sich Aragorn nochmal das Grab seiner Mutter an und Frodo bekommt ein paar Geschenke von Bilbo: sein Schwert Stich und ein Mithrilkettenhemd, dass ihm Thorin Eichenschild geschenkt hat. Doch es folgt eine Schreckszene, bei der unserer lieblicher Bilbo etwas tut, was wir ihm nie zugetraut hätten(kanns leider nicht beschreiben ;) )Nach dem traurigen Abschied Arwens und Aragorns macht sich die Gemeinschaft auf. Ihr Plan ist es zur Pforte von Rohan zu gehen. Nachdem sie eine Pause einlegen, Würstchen grillen, Boromir den beiden Hobbits Merry und Pippin kämpfen beibringt und Gimli vorschlägt durch die Minen von Moria zu gehen werden sie von Crebain, Vögel von Isengard und Späher Sarumans überrascht. Sie haben keine Wahl als den Pass von Caradhras zu nehmen, ein riesiger verschneiter Berg von den Nebelbergen. Nach langem Marsch durch den Schnee, überkommt Boromir fast der Sucht den Ring zu nehmen. Leider können sie nicht ewig durch den Schnee kriechen(außer Legolas, der ganz easy drüberläuft ohne zu versinken :)), da Saruman ein Unwetter heraufbeschwört und eine Lawine auslöst. Die Gefährten überleben zwar, sind aber schlau genug einen anderen Weg einzuschlagen. so müssen sie dorthin, wo Gandalf vermeiden wollte hinzugehen. Nach Moria. Nach einer kleinen Warnung Gandalfs, dass der Ring Frodo ihn von außen und innen bedrohen könnte, erreichen sie die Mauern Morias, bei dem sich ein Teich davor gebildet hat. Es ist schön, zu sehen, dass das Tor dem aus dem Buch ähnelt. Leider hat Gandalf Probleme das Passwort zu erraten, da auf dem Tor steht,,Sprich,Freund und tritt ein." Als Pippin nachher fragt:,,Was hast du nun vor?" und Gandalf rastet aus,,MIT DEINEM KOPF DIE TÜR EINSCHLAGEN!"xDDDD! Leider lernen unsere Hobbits Merry und Pippin nie aus und locken durch ihr Steingeschmeiße ins Wasser zwar keine Ringgeister an, dafür ein riesiges Monster mit Tentakeln. Doch bevor es kommt, checkt Frodo das Rätsel. Es heißt,,Sprich ,Freund´´´" , was auf Elbisch ,,Mellon" heißt. Nach einer dramatischen Entdeckung, dass es viele tote Zwerge am Eingang liegen und einem Kampf gegen das Krakenmonster stürzt der Eingang ein und unsere Gefährten sind gefangen. angeführt von Gandalf und seinem Licht überqueren sie die Minen. Sie erfahren von dem Wert Mithrils, dass mehr wert ist als das ganze Auenland, müssen ihre Route aber pausieren, da es 3 Eingänge gibt und nur einer rausführt. Schließlich bemerkt Frodo,dass sie verfolgt werden von Gollum, Gandalf hingegen ist etwas ruhiger und erzählt Frodo von ihm und schenkt ihm eine wichtige Lehre. Nach kurzer Zeit weiß Gandalf welchen Weg sie einschlagen müssen. Anschließend kommt eine beeindruckende Szene mit der Stadt Zwergenbingen. Das sah so geil aus. Dennoch, die Freude bleibt nicht erhalten, denn Gimli entdeckt traurig Balins Grab, sein Vetter. Gandalf entdeckt währenddessen ein Tagebuch vom toten Zwerg Ori und liest seine letzten Aufzeichnungen. Doch Pippin macht wieder eine Dummheit und wirft versehentlich ein Skelett in einen Brunnen. Der Krach verursacht das Schlagen von Orktrommeln und die Ankunft einer ganzen Meue Orks samt Höhlentroll. Nach einem spektakulären Kampf wird Frodo zwar von dem Troll mit einer Lanze aufgespießt, überlebt aber mit Bilbos Kettenhemd. Lange köönen sie sich nicht freuen, es heißt sofort fliehen. Es kommt eine riesige Meute Goblins, bei denen selbst die Gefährten vielleicht keine Chance gehabt hätten. Doch diese werden vertrieben durh die Ankunft eines Balrogs, bei denen die Gefährten keine Chance haben ihn zu bezwingen. Nach einer epischen Flucht über den Brücken (jetzt mal ehrlich, kann sich niemand in Mittelerde ein GELÄNDER leisten? :D ) heißt es die letzt Brücke zu üderqueren: die Brücke von Khazad-Dum. Obwohl alle Gefährten die Brücke überquert haben, schützt sie Gandalf vor dem Balrog. Das ist wohl die ikonischste Szene von Herr der Ringe mit seinem,,Du kannst nicht vorbei!". Zu episch, wie er noch sagt,,Zurück zu den Schatten!" Zwar kann Gandalf den Balrog in die Tiefen Morias stürzen, muss aber leider mit. Mann, das war so traurig im Kino...und die Musik dazu. Wahnsinn! Nachdem alle Gefährten getrauert haben, müssen sie weiter und versuchen den Schmerz zu verarbeiten. Sie werden aber kurz vor den Wäldern Lothloriens von ein paar Elben unter Haldirs Führung, die ihnen erst verbieten weiterzugehen. Doch dank Aragorns überzeugenden Worten können sie weiter. Lothlorien sieht doch schon Hammer aus, nicht wahr? Fehlen nur die G-E-L-Ä-N-D-E-R!:D. Schließlich begegnen sie Frau Galadriel und Celeborn. Cate Blanchett spielt sie echt super, oder? Diese mysteriöse Elbin, die in Gedanken kommunizieren kann. Schon witzig, dass Gimli,der Elbenhasser sich in sie verknallt xD! Auch wenn sie einen schönen Ort zum Übernachten, nagt die Trauer an ihnen. Frodo folgt aber in der Nacht galadriel zu ihrem Wasserspiegel und sieht eine mögliche Zukunft, wo er versagt und das Auenland verbrennt. Er fängt an, zu zweifeln. doch Galadriel muntert ihn auf:,,Selbst der kleinste vermag es den Lauf des Schicksals zu verändern!" Am nächsten Tag müssen sie wieder weg, bekommen aber Geschenke. Läuft bei Gimli, der 3 Strähnen von Galadriels Haar bekommt:). Schließlich reisen sie über den Rauros mit Booten ab mit einer neuen Ration: Lembasbrot. Doch Legolas merkt, dass irgendwas nicht stimmt. Doch nach vielen Diskussionen, erreichen sie die Argonath! Die Künster John Howe und Alan Lee haben es so drauf! Atemberaubend! Schließlich rasten sie am Westufer. Doch Frodo und Boromir sind verschwunden. Frodo wandert einsam, doch Boromir versucht von Frodo den Ring abzunehmen. Erst freundlich, wird aber immer aggressiver. Frodo hat keine wahl als den Ring ERNEUT anzuziehen und entscheidet sich abzuhauen und alleine zum Schicksalsberg zu gehen. Zu traurig, dass das das letzte sein wird, was er von Boromir gesehen hat.:(. Aragorn verabschiedet sich von Frodo, doch gleich werden sie von einer Meute Uruk-hais überrascht, die deutlich stärker sind als Orks. Ihr Anführer, Lurtz WTF °-°! Aber zum ersten Mal machen unsere beiden Hobbittollpätsche was richtiges: sie lenken die Uruks ab, damit Frodo fliehen kann. Aragorn, Legolas und Gimli machen währenddessen aus den Uruks Schnitzel, echt geil! Doch jetzt kommt die traurigste Szene von allen: Boromir rettet Merry und Pippin von den Orks, bezahlt aber mit 3 Pfeilen in der Brust...und kämpt weiter! Mann, war das traurig:(. Aber Aragorn rettet Boromir von einem 4. Pfeil ins Gesicht. Beim Kampf Aragorn vs. Lurtz hat Peter Jackson ein paar Elemente seiner Horrorfime reingebracht ( Dolch im Knie, Arm ab,Magen durchbohrt, Kopf ab). Boromirs Abschied: was für eine mächtige Szene!Frodo weiß nichts von alldem und schnappt sich ein Boot. Doch da hat er nicht mit dem treuen Sam gerechnet! Echt rührend, wie sich die beiden umarmen. Nach Boromirs,,Bestattung" machen sich die Two and a Half Man :D auf den Weg, um Merry und Pippin zu retten. Frodo und Sam machen sich auf den Weg und Gott sei Dank ist Sam bei ihm.
Herr der Ringe:Die Gefährten ist ein Meilenstein des Genres, der Effekte,der Buchverfimungen und Fantasyfilme. Den muss man gesehen haben. Beachtlich ist es, zu sehen wieviel im Film passiert. Ich glaub, ich hab Gandalfs Spruch verstanden:,,Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist!" Die Antwort heißt: Herr der Ringe schauen! EWIGES MEISTERWERK!!!!!!!

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Saur0n

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Ich sprichts mir aus der Seele emmanuelle.rastoldo :D beste filmtrilogie ALLER ZEITEN!!


emmanuelle.rastoldo

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Danke euch allen ;)!


hsv-rossi

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Bewertung9.0Herausragend

Eigentlich wurde über diesen Film bereits alles geschrieben.
Top Besetzung und Wahnsinns Bilder.Hier geht es noch sehr viel um das zwischenmenschliche und weniger um CGI-Effekte als in den darauf folgenden Teilen.
Alle Rollen sind nahezu perfekt umgesetzt.Visuell und von den Landschaften her, gibt Neuseeland auch sehr viel her...

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xlkmx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich war nie so wirklich in dem Franchise drin, aber es ist wirklich unglaublich gut. Und viel anspruchsvoller, als die FSK12 vermuten lässt. Die Bilder sind toll, die Geschichte gut erzählt, klasse schauspielerische Leistungen - nur an die Länge muss man sich erstmal wieder gewöhnen, aber da kann man ja auch einfach mal auf Pause drücken.

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Shatterhand

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Bewertung10.0Herausragend

Wunderschöner Film. Aber...... Der beste Charakter, mit abstand am interessantesten, geheimnisvollsten und am traurigsten ist Boromir. Spoiler: Leider wird er umgebracht, was für mich herzzereissend ist. Er ist 100mal interessanter als Legolas. Aber es sollte nicht sein. Sean Bean bleibt trotzdem einer der besten Schauspieler die ich kenne

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BenjaminMagdziak

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immerhin hatte er einen würdigen tot. ^^


TheMarvelFan

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Bewertung9.5Herausragend

Wäre es keine Buchverfilmung hätte er 10 Punkte. Ist es aber, was einfacher macht Fehler zu finden. Ich will nicht rummeckern aber es gibt eine kleine sache die nicht umgesetzt wurden:
Tom Bombadil (Warum ist er nicht im Film?)
Leider reichen die Hobbit Verfilmungen nicht an Der Herr der Ringe ran :(

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harico

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weil er dann noch länger wäre, als er ohnehin schon ist, und das nicht die breite Masse gefallen hätte.


TheEighthHorcrux

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aufgrund der Tatsache, dass jeder ernsthafte Fantasy-Fan, der sich was auf seine Literaturkenntnisse einbildet, offenbar Herr der Ringe gelesen haben muss, habe ich mich neulich auch an den Büchern versucht, fand diese aber so extrem langweilig, dass ich abends kaum zehn Seiten schaffte, bevor ich eingeschlafen war. Auf die Weise brauchte ich für die ersten zwei Teile Monate, was sonst nicht mein Stil ist.
Die Filme hingegen haben das Material der Vorlagen grandios umgesetzt, waren kaum langatmig und hatten auch eine wunderschöne Szenerie.
In Rivendell und Lorien, wie im Film dargestellt, könnte ich mich glatt verlieben (während ich mir im Buch dachte, wenn noch einmal die Wörter "Gold" und "Silber" erwähnt werden, kotz' ich gleich).
Der Film zeigt große Emotionen, mutige Helden etc.
Unvermeidlicherweise wurden natürlich ein paar Logikfehler hineingeschmuggelt, ebenso wie die Kampfactionszenen mal wieder zu sehr ausgeweitet wurden (bei dem Kampf gegen die Orcs in Moria hab ich mich versucht gefühlt, vorzuspulen, damit mal etwas Abwechslung reinkommt...)
Das Einzige, was ich vom Buch tatsächlich vermisst habe, war Tom Bombadil. Und wie gesagt, es haben sich Logikfehler eingeschlichen und es wurden Fakten verdreht oder im Unklaren gelassen.
Davon abgesehen handelt es sich um die beste Buchverfilmung, die ich je gesehen habe, wo der Film das Buch tatsächlich übertroffen hat.

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howartwollowitz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schöne Bilder,gute Schauspieler,gute Handlung.
Kurz auch auf 47 Zoll lohnt sich der Film.

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ElsaWaltz

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Bewertung9.0Herausragend

Der epische Anfang einer beispiellosen Trielogie, welche die Filmwelt für immer verändert hat und prägen wird!

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Ghost-221B

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

bester beweis, dass eine buchverfilmung gut sein KANN, wenn die macher das buch tatsächlich kennen und mögen....grandioser epos!

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sibisch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

da braucht man nicht mehr viel zu schreiben. Fantasischer Film alle Oscars verdient, definitiv mein Lieblingsfilm!

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bambi.katzchen

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Bewertung10.0Herausragend

Fesselnde Filme

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BountyHunter2602

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Bewertung9.0Herausragend

Unheimlich episch, tolle Charaktere und ein absolut gelungener Auftakt!
Ich schäme mich schon fast ein wenig dafür dass ich erst jetzt in den Genuss dieser Reihe kommen kann. Aber ich denke ich muss nicht allzu viel über den Film sagen, wer ihn noch nicht gesehen hat sollte dies unbedingt nachholen.

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Ryan Zaimi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

DER HERR DER RINGE ist und bleibt die beste Trilogie aller zeiten.
Die Gefährten: Grandios
Die Zwei Türme: Sehr gut
Die Rückkehr des Königs: Perfekt

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