Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Kritik

The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

NZ/US · 2001 · Laufzeit 178 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
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    Was soll man noch groß zu die Herr der Ringe Trilogie schreiben? Es ist einfach ein absolutes Meisterwerk. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wird die Trilogie geguckt und jedesmal bin ich begeistert. Doch was begeistert mich an HdR so sehr. Zum einen ist es die Story. Im groben: Ein Zauberer schickt vier Hobbits los um einen magischen Ring zu zerstören. Dabei werden sie von zwei Menschen, einen Zauberer, einen Zwerg sowie einen Elben begleitet. Für mich als Fantasy-Fan absolut ausreichend.
    Die Schauspieler machen alle ihren Job mehr als gut und ich bin mit jeder Besetzung voll und ganz zufrieden. Besonders hervorzuheben sind für mich Ian McKellen/Gandalf, Viggo Mortensen/Aragorn und Andy Serkis als Gollum.
    Was mir auch noch sehr Positiv gefällt sind die Kostüme und die verschiedenen Schauplätze. Die Orks sehen einfach nur dreckig und furchteinflößend aus. Die Schauplätze sind einfach wunderschön und mit viel liebe zum Detail aufgebaut, zum Beispiel Helms Klamm oder Moria. Und natürlich diese wunderschönen Landschaften. Wenn man die neun Gefährten über die verschiedenen Landschaften laufen sieht und die Kamera zoomt raus und man die komplette Umgebung sieht, dann will man nur noch selbst dahin. Neuseeland irgendwann werd ich dich auch mal besuchen, versprochen.
    Ich könnte jetzt noch so viel weiter schwärmen, es würde einfach kein Ende finden. Ich liebe einfach die Teile (jedoch nicht die Hobbit - Trilogie) und kann sie nur jeden weiterempfehlen der sie noch nicht gesehen hat. Von daher 10 von 10 möglichen Sternen. Danke Peter Jackson für dieses Erlebnis.

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    • 10
      Markiman 28.01.2016, 20:15 Geändert 28.01.2016, 20:23

      Unverfilmbar, sei der Herr der Ringe. So J.R.R. Tolkien, der Autor des wahrscheinlich größten Fantasyepos den es je gegeben hat und nichts konnte diesen Film übertreffen.
      Nicht Harry Potter und schon gar nicht Percy Jackson.
      Herr der Ringe ist einfach unglaublich. Beginnen wir mal mit der Handlung. Zu seinem 111 Geburtstag sollte es eine große Feier geben für Bilbo Beutlin. Es war nicht nur sein Geburtstag ( Was im Film zwar nicht erwähnt wird aber im Buch Teil der ersten Seiten ist ), sondern auch der seines Neffens Frodo. Bei Hobbitfeiern wurde jeder eingeladen der auch nur weniges mit dem Geburtstagskind zu tun hatte. Die meisten mochte er nicht mal. Bilbo war im Besitz eines geheimnissvollen Rings: eines Zauberrings, den er einem Wesen namens Gollum " gestohlen hatte.
      Bilbo verlässt das Auenland. Nur Gandalf ein alter Freund und Zauberer kann ihn davon überzeugen den Ring seinem Neffen zu überlassen. Doch der Ring birgt dunkle Geheimnisse und bald ist es für Frodo nicht mehr sicher im Auenland. Sauron, der ursprüngliche Besitzer des Rings, der wieder zu Stärke finden will, hat es auf den Ring abgesehen. Zusammen mit seinem Gärtner Sammweis Gamdschie macht er sich auf den Weg zu einer Gaststätte, wo Gandalf sich mit ihnen Treffen wollte. Doch er erschien nicht. Stattdessen machten sie Bekanntschaft mit dem " Streicher". Aragorn.
      Aragorn bringt die beiden Hobbits, durch Hindernisse, zu den Elben. Dort, wo er auch Bilbo wieder getroffen hatte, wird sein Schicksal bestimmt. Er muss den Ring vernichten, ihn in die Tiefen des Schicksalsbergs bringen und ihn dort zu vernichten.
      Also machte er sich auf den Weg. Zusammen mit seinen Gefährten.
      Sam.
      Pippin.
      Merry.
      Gandalf.
      Aragorn.
      Legolas.
      Gimli.
      Und Boromir.

      ...

      Der Herr der Ringe: die Gefährten ist der erste Teil des größten Fantasyepos aller Zeiten und der zweitbeste Teil der Trilogie. Die Story ist fantastisch und rührend und die Insezenierung ist perfekt. Die Filmmusik setzt dem ganzen noch die Krone auf!
      Eljah Wood spielt seine Rolle gut. Doch am besten gefällt er mir im dritten Teil.
      Der dritte Teil übertrifft den ersten sogar noch in allen Belangen und das muss was heißen! Denn dieser Film hier ist ein wahres Meisterwerk der Filmgeschichte und ein muss für jeden Fantasiefan!

      P.S.

      " Mein Schatz."

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      • CrimsonK 26.01.2016, 19:53 Geändert 26.01.2016, 19:55

        Im Jahre 2001 ging ich mit meinen Freunden ins Kino. Ich hatte noch nie etwas von Herr der Ringe gehört und der piepende Modemanschluss für 3 Mark 50 die Minute sorgte dafür, dass es noch keine Spoilerkultur gab. Entweder man hats gesehen und erzählt anderen davon, oder es existierte nicht. Ganz einfache Regeln, die sich in den nächsten Jahren ändern sollten. Ich saß da also im Kino und einer meiner semiguten Freunde war ein Fan der Bücher und kannte bereits die gesamte Trilogie in Schriftform. Nachdem man also über zwei Stunden aus dem Leben gefickt wurde, weil man noch nie etwas vergleichbares gesehen hat. Und auf einmal haut es den grauen Mentor der Gruppe in den Abgrund, nachdem er sich dem Balrog stellte und seine most memorable line ever schmetterte. "DUUU .... KOMMMST....NICHT....VORBEIIIIII!"
        Am Ende wurde die Welt der kleinen Hobbits dann noch düsterer als Boromir goodbye sagte. Das war echt heftiger Shit. Die Gruppe aufgesplittert. Zwei Helden weg. Und ja! Helden! Auch wenn man Boromir von Anfang an nicht wirklich mochte. Spätestens als er in sein Horn bläst und lässig mit 5 Pfeilen im Körper 20 UrukHais wegberserkert ist man aber sowas von in Team Bean...aber Hallo!

        Ich habs wirklich vergessen, aber Carpenoctems emotionaler Text hat mich wieder zurück in die Zu--- ähmm Vergangenheit gezoomt. Ich war so emotional weggeballert worden, dass ich ziemlich Riot ging. Wie ein Crackjunkie hing ich knieend am Shirt-Zipfel meines Freundes und flehte ihn an, mir zu verraten was mit Gandalf passiert. Er grinste nur wie ein Nazghul und erfreute sich an meinem Leid. Er blieb Sturr und verriet mir nichts. Da mein Lesebereich noch auf lustige Taschenbücher begrenzt war und es wie gesagt noch keine Spoilerkultur gab, wartete ich also genau ein Jahr. Und das alles um dann wieder komplett in eine der besten Welten ever abzutauchen. Und als Gandalf dann den Kampf beschrieb und man das erste mal die Bilder dazu auf der Kinoleinwand sah, wie die beiden in die Tiefe stürzen und dieser Rentner sich mit diesem 10 Meter Dämon prügelt....

        Heute ist das anders. Da legt man sich einfach die nächste Disc rein.
        Herr der Ringe Gefährten war mein Empire Strikes Back (obwohl ich den auch im Kino / Remasterd gesehen habe -_- ) und Gandalf mein Han Solo.

        Danke dir nochmal dafür Simon. Auch wenn du das nie lesen wirst.

        Man, das war ein geiler Moment. Ich bin gespannt ob man im nächsten Marvel-Film sowas ähnliches hat ........ =)

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        • 10

          vllt der beste Film den ich je gesehen habe. Extrem gut gemacht. Spannung im ganzen Film. super schauspieler, tolle Effekte..schöne Landschaft..mitreissend..muss man einfach gesehen haben...

          • 6 .5

            Guter Film, aber einige Spannungs- und Sound Effekt Momente müssen nicht sein und außerdem ist der Film etwas in die Länge gezogen.

            • 9

              Echt gute Filme, leider wird in allen etwas mitunter sehr wichtiges weggelassen bzw. auf einen späteren Film verschoben. Klar, es gibt die künstlerische Freiheit, aber einige Änderungen schockten bzw. wunderten mich mich als eingefleischten Tolkienfan schon rapide. 2 dieser Änderungen sin hier mal aufgeführt:
              -Als die Hobbits im Buch auf dem Weg nach Bree sind, müssen sie den alten Wald durchqueren, dort treffen sie auf Tom Bombadil, ein Wesen welches zwar ungefähr Hobbitgröße hat, jedoch kein Hobbit ist und schon in den ältesten Tagen geboren wurde/entstanden ist. Bei Tom und seiner Frau, der Elbin Goldbeere nächtigen die Hobbits und es stellt sich heraus, dass Tom für die Macht des Ringes unempfindlich ist. Ich halte diese Passage für eine der wichtigsten der ganzen Reihe, denn die Hobbits merken, dass es selbst in dunklen Zeiten voll mit Geistern, Orks und dunklen Herrschern auch noch gutes gibt.
              -In Film 3 stoßen Frodo und Sam auf die Riesenspinne Kankra/Shelob, das passierte in der Buchvorlage jedoch schon im 2. Teil.
              Dennoch sind es alle drei gute Filme und jeder hat seine ganzen Oscars redlich verdient. (Teil 1 hat 4, Teil 2 hat 2 und Teil 3 hat 11)

              • 6 .5

                Der erste Teil der "Herr der Ringe" Trilogie ist wirklich eine gute Verfilmung. Man wird so langsam in die Geschichte eingeführt. Vor allem positiv zu nennen sind die Handlung und die Effekte.

                • 8 .5

                  Zurück in Mittelerde.
                  Die eigentliche, die Ursprungsreihe. Endlich geht es wieder los.
                  Das ist der Weg des Ringes zum Schicksalsberg.
                  Bilbo hat Geburtstag, sein 111.
                  Sauron dagegen erlangt immer mehr Macht und Kraft und versammelt erneut ein Heer Orks.
                  Der weiße Zauberer Saruman hat sich ihm angeschlossen und bildet in Isengard ebenfalls ein Heer Orks aus. Die Urukais.
                  Jedenfalls in Hobbingen wechselt der Ring der Macht den Besitzer, von Bilbo zu Frodo. Und erneut ist Gandalf mit von der Partie.
                  Der dieses mal mit Frodo los zieht.
                  Dabei klingt es so eigenartig: erneut, wieder, dieses mal.
                  Aber tun wir mal so, als wäre die Hobbittrilogie schon vorher gedreht.
                  Denn schön ist, in Bilbo's Erzählungen (Ian Holm, nicht Martin Freeman) werden alle Dinge eingepackt, die es in der Hobbittrilogie auch zu sehen gab. Die Landkarte, der Drachen, die drei streitenden Trolle (jetzt verstehe ich auch diese Szene besser), Gandalfs geringe Beteiligung, die Seestadt.

                  Und damit ist auch die ausreichende Brücke zur Hobbittrilogie geschlagen.
                  Denn ein neues finsteres Zeitalter soll über Mittelerde hereinbrechen.
                  Und Hobbit Frodo trägt die Bürde, den Ring zu tragen.
                  Ihm folgend aber sein bester Freund Sam, sowie die zwei weiteren Hobbits, Pippin und Merry.
                  Dem sich aber noch Legolas der Elb, Ghimli der Zwerg sowie Streicher und Boromir auch zwei Menschen dazu gesellen. Und flux hat man die Gefährten zusammen.
                  Die sich nach Mordor aufmachen um den Ring in den Berg zu schmeissen. Und supi dupi, geht das alles nie Komplikationsfrei über die Bühne, denn an Frodo's Fersen haben sich die 9 Ringgeister geheftet. Und neben den Orks eine weitere Gefahr bilden.
                  Doch auch der Macht des Ringes zu widerstehen ist eine Versuchung.
                  Das schwierigste ist eben der Weg den die Gemeinschaft zu bewältigen hat.

                  Erschwert auch durch Sarumans Einfluss.
                  Doch die Gemeinschaft schlägt sich tapfer und wagemutig durch die Weiten Mittelerdes.
                  Herausstechend ist wieder mal die tolle Landschaft, wobei ich sagen muss, Jackson verwendete mehr Farbe als noch in der Hobbittrilogie. Und wenn die Kamera so übers Auenland streift und dazu die Farben strahlen und Panflötenmusik einsetzt, dann gibt es einfach dieses wundervolle Märchenflair.
                  Was ebenfalls Großartig ist, ist einfach der Cast für diesen Film.
                  Äusserst Prominent, und jeder passt ganz hervorragend in seine Rolle.
                  Allein Sean Bean wird seiner Biographie gerecht und stirbt irgendwann im Film. ^^
                  Das dieses Mammutprojekt locker die 3 Stunden Spielzeit ankratzt, verlangt vom Zuschauer ja jede Menge Sitzfleisch.
                  Das aber mit spektakulären Bildern, wundervollen Charakteren und einer recht spannend gehaltenen Geschichte belohnt wird.
                  Schön ist einfach, das die Hobbittrilogie im Erzählbogen Erwähnung findet und die Reise durch Mittelerde trotz enormer Lauflänge recht kurzweilig ist.
                  Sicherlich ist der Film Formvollendet, doch nicht ohne leichten Makeln.
                  Doch das kann man leicht verschmerzen. Wichtig ist, dass dieses Filmische Werk so ziemlich alle belange erfüllt die eine fantastische Reise in einer Fantasiewelt benötigt.
                  Schurken, Helden, Symbole, fremde Kreaturen, Fabelwesen, magische und düstere Inhalte, und Filmmusik, die die Bildsprache exzellent ergänzt.
                  Das die Höhepunkte dieser Trilogie sich noch auf die letzten beiden Teile verlagern, ist verständlich und normal. Das die Herr der Ringe Reihe mit den Gefährten dennoch ein wunderbaren Film geworden ist, verdankt man wohl der glänzenden Vorlage und einem Regisseur der es Verstand, seine Figuren und die Szenerie verblüffend gut auf Zelluloid festzuhalten.
                  So darf es gerne weiter und leider auch zu Ende gehen.

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                  • 10

                    Das ganze hatt eigentlich nur als Kommentar auf @MrGrey sehr seltsame Kritik an dem Film angefangen. Wurde dann aber so umfangreich das ich beschloss es gleich in meine eigene "Kritik" mit einzubeziehen.

                    Da HDR wirklich ein sehr kompliziertes Thema ist das nicht nur die Geister scheidet sondern auch stellenweise Gegensätzliche Fakten beinhaltet, sowie durchaus unterschiedliche Meinungen bei der Auslegung des Filmplots/Handlungen gegenüber der Originalvorlage im Buch zulässt, ist es schwierig hier objektiv auf alles einzugehen. Ich fürchte das wird der längste Post den ich je geschrieben habe.

                    Zuerst mal zur Story:
                    Die Gefährten ist der erste von drei Filmen mit denen versucht ( und sie waren wirklich sehr gut und so nah dran wie man es bei nur 3 teilen sein kann ) wurde Tolkiens Meisterwerk "Der Herr der Ringe" Filmisch umzusetzen.

                    Es geht um einen Ring der geschmiedet wurde um dem Träger Sauron die absolute Herrschaft über die anderen Ringe zu verleihen. In diesen Ring bettete er seine Kraft ein ( kurz gesagt ) und deswegen starb er auch nicht endgültig als er in einer großen Schlacht besiegt wurde. Sein Geist blieb erhalten und erstarkte über die Jahrhunderte wieder und versuchte dann diesen Ring, der mittlerweile wieder aufgefunden worden war in seinen Besitz zu bringen. Das ist ganz GROB gesagt die Story.
                    Ich müsste sonst wirklich ein Halbes Buch schreiben nur um die Geschichte anzureißen.

                    Ich weiß noch das ich 1995, bevor ich wusste das sie es wirklich machen in Zypern im Urlaub war. Mit Verlobter und Freunden. Wir saßen abends bei Pina Colladas auf der Veranda und haben versucht den Film zu casten. Und hier muss ich sagen ich würde als caster absolut versagen.

                    Ich bin fast überzeugt das es keine Möglichkeit gegeben hätte die Charaktere in HDR ( Ich meine hier alle drei filme ) besser zu besetzen. Genial bis zum ende. Ich war sowohl von der Besetzung als auch am ende von ihrer Leistung zu 100% überzeugt.

                    Was die CGI angeht war ich angenehm überrascht. Das muss Unsummen verschleudert haben und um ehrlich zu sein ... noch besser wäre es nur gegangen wenn man die Produktionskosten ins absolut lächerliche hochgezogen hätte.
                    Auch die locations und Landschaftsaufnahmen waren gigantisch, aber nie so ausladend das sie langweilig wurden.

                    Der größte Angstpunkt für mich war wie sie die Story umsetzen. Das Buch ist enorm und kaum in drei Teile zu fassen ohne Änderungen vorzunehmen oder ganze Passagen wegzulassen. Nun auch hier war ich sehr angetan. Natürlich stimmt nicht alles zu 100% doch wenn man darüber nachdenkt ist es logisch oder man kann die Beweggründe verstehen.

                    Als Beispiel nehme ich mal die in meinem Bekanntenkreis sehr oft kritisierte Szene als im Film Arwen, Frodo rettete in dem sie ihn auf ihrem Pferd mitnahm und vor den Ringgeistern floh. Lächerlich in meinen Augen denn:
                    Glorfindel taucht einfach nicht mehr in einem Punkt auf in dem sein Charakter wichtig wäre oder für die Handlung ausschlaggebend. Deswegen war es für mich nicht nur logisch sondern sogar eine geniale Idee diesen Part von Arwen übernehmen zu lassen. Einem Char der im Film eine starke Rolle im Hintergrund spielt und die dadurch auch noch einen wirklich guten Auftritt bekommen hat.
                    Zudem wurde hier auch sehr früh deutlich gemacht das es zwischen ihr und Aragorn irgend eine Art Beziehung geben muss. ( Und als Riesen Liv Taylor Fan ist jede Film Sekunde mit ihr eh ein Genuss )
                    Das war ein Beispiel von einigen. Mir ist kein Change wirklich übel aufgestoßen.

                    Ich kann mich auch nicht anschließen das "Die Gefährten" zu lang oder zäh wäre. Ja sicher da wird nicht alle 10 Sekunden einem der Kopf abgehackt. Aber hier wird der Grundstein zu einer Epischen Geschichte erzählt. GENAU das was zb EP VII in SW falsch machte. Da wurde zugunsten der Action und Geschwindigkeit auf jegliches Geschichten erzählen und hintergründiges eingehen auf die Story verzichtet. ( Gut. So toll Lukas Universum auch ist, gegenüber Tolkiens Mittelerde ist das nen nichts wenn man die vorhandenen Hintergrundinfo- und verschachtelten Charaktere anschaut. So kann man das da auch noch verzeihen )

                    Der erste Teil war mit einer der besten für mich. Denn hier wurde auf viel Hintergrund eingegangen. Weniger Kampf und etwas langsamere Plot Entwicklung.
                    Man kann das kritisieren. Ich kann mich dem nur nicht anschließen.

                    Deswegen perfekte Umsetzung des meines Erachtens nach Besten Fantasy Werkes.
                    Klare 10/10 und ich würde noch mehr vergeben wenns ginge.

                    Alles weitere hat weniger mit dem Film als mit dem Umstand zu tun das ich einige Kritiken nicht unkommentiert lassen wollte, das aber lieber hier zentral mache als 100 Posts zu schreiben.

                    Nun zu einigen Punkten die oft als Kritik herbeizitiert, nein ich will sogar sagen, an den Haaren herbeigezogen werden.

                    Das ist der Gut/Böse schwarz/weiß Punkt.
                    Wenn ich den in SW noch gelten lassen kann und auch selbst manchmal mit einem Kopfschütteln kommentiere so ist er in HDR absolut nicht gegen.
                    Jeder der das Buch aufmerksam liest und auch die Filme aufmerksam schaut wird feststellen das weder Tolkien noch dem Drehbuchautor hier so eine Art Rassismus vorgeworfen werden kann. Mal davon ab das ein Rassismusvorwurf in einem Fantasy Film so was von neben der Spur ist das es schon weh tut.

                    Argumente dafür.
                    Elben werden weder im Film noch im Buch als unfehlbar gute Rasse dargestellt. Das mag oberflächlichen Menschen so vorkommen weil sie sich von den Hübschen Gesichtern und dem Umstand das sie fast immer irgendwie "Hell" wirken blenden lassen. Mitnichten sind Elben zu 100% gut oder unfehlbar.
                    Andeutungen auf Neid, Charakterschwächen, Betrug und andere Fehlverhalten gibt es im Buch genug. Auch im Film sind Elben keineswegs frei von Charakterschwächen. Nichtmal von Moralischen. Aber im Buch kommt das ganze natürlich noch besser rüber, wenn man wirklich liest und nicht einfach Polemisch oberflächliche Dinge herbeizieht.

                    Selbst Orcs werden nicht als wirklich Böse bezeichnet. Natürlich von den Protagonisten der Seite auf der wir wohl alle stehen. Ich kenne niemanden der wirklich wollte das in der Geschichte Sauron gewinnt.
                    Tolkien hat sich viel Mühe gegeben den Orcs eine Kultur zu geben, zu erklären wie sie wurden was sie sind und am Ende sind sie unterjochte Sklaven. Ohne Sauron immer noch keine echten Freunde der Menschen aber sie haben nicht die Lebensaufgabe an sich alles auszulöschen. Das kommt durch Saurons Fuchtel und seinen Zwang. Klar wirken sie Böse. Aber hey .. irgendwer muss ja böse wirken und man brauch eben nicht in jedem Film eine Psychologische Erklärung mit Kindheitstrauma um jemanden als Böse zu definieren.

                    Zwerge oder Menschen als "Gutrasse" zu benennen. Nun ich weiß nicht. Das muss mir mal einer erklären wie man da drauf kommen könnte.

                    Ich sehe hier also gar keinen Ansatz nach meiner Meinung um diesen Vorwurf zu rechtfertigen.

                    Selbst Einzelne chars. wo ist denn der "Gutmensch" Character in den Filmen. Welcher Char ist denn in jeder Situation frei von Fehlern, Moralisch absolut integer und handelt nicht mal Fragwürdig.
                    Gandalf zwingt anderen sogar mit Gewalt oder Zaubern seinen Willen auf um seinen Zweck ( der natürlich nach unserer Definition gut ist ) zu erreichen.
                    Die Zwerge verhalten sich nicht alle immer Korrekt. Thorin ist ein gutes Beispiel dafür, auch er muss erst geläutert werden nach seiner Gier nach Gold.
                    Nebendarsteller oder Hauptdarsteller mit nicht so "wichtiger" Rolle mögen als rein GUT herüberkommen aber da sie keine Auswirkungen auf die Handlung haben und auch wenig aktive Screenzeit kann man das wohl nicht als Kriterium nehmen.

                    Selbst Aragorn der nach meiner Meinung genial gespielt wurde hat seine Schwächen. Was im Film noch besser rüberkommt als im Buch. Denn man ( oder ich ) hatte immer das Gefühl das er bis kurz vor Ende mehr zum nutzen seiner Freunde handelte als zum Nutzen der unendlich "Guten" Sache. Im Film gab ja letztendlich der ( auch nicht buchkonforme allerdings bin ich mir nicht sicher ich müsste nach 5 Jahren das Buch nochmal lesen )Umstand das Arwens stirbt wenn sauron gewinnt für ihn den letzten Ausschlag sich in die Schlucht der Toten zu begeben. Er hat das vorher nicht wirklich erwogen obwohl er mehrmals darauf hingewiesen wurde.

                    Dann gab es den Vorwurf des Sexismus.

                    Nun was spezielles zu MrGrey's Sexismus Vorwurf den ich echt klasse fand.
                    / Ironie sei zu beachten

                    Ja ich finde es auch schlimm das in einem Film der neben dem Geschichten erzählen zu 80% aus Nahkämpfen und Schlachtengetümmel besteht nicht mindestens 50% der beteiligten Kämpfer Amazonen sind. Das ist wirklich ein kaum zu verzeihender Fehler
                    / Ironie aus.

                    Ich finde es aber auch schlimm wenn solche Kritiken geschrieben werden die absolut keinen Inhalt haben als absolut haltlose und an den Haaren herbeigezogene Kritik die nicht mal Subjektiv ist denn dann könnte man sie noch erklären. Nein sie ist absolut Inhalts- und Sinnlos.

                    Tolkien stellt Frauen als absolut wichtige Personen in den Mittelpunkt.
                    Das Problem ist nur das sie eben "ausgenommen Eowyn" und Arwen im Film nicht aktiv rumkämpfen .Welche Geschichte hätte man denn bitte noch mit ner Frau erzählen können ? Das passt einfach nich und wenn es nicht passt ist es logisch und nicht sexistisch wenn man Männer besetzt und nicht Frauen. Mein Gott ^^

                    Zu MRGre's Logikfehler Vorwurf.

                    Das ist eben FILM. Wenn Gandalf aufm Adler nach Moria fliegt ist eben nicht nur der Film vorbei sondern das ganze Buch wäre nie geschrieben worden. Hast du Phantasie ? Denk dir was aus warum nicht, denn der Film kann vieles aber dir nicht das denken abnehmen. Nazguls. Außerdem. Logisch erklären kann man das auch dadurch das Saurons Auge, und der Umstand das er die Nähe des Rings spüren kann dagegen sprechen das Ding per Luftpost zu schicken ^^.

                    • 10

                      Mit einem wort : perfekt

                      • 7 .5

                        Für mich insgesamt die beste Trilogie seit den alten drei Indiana Jones Filmen, keiner der drei Filme fällt deutlich ab, wobei dieser Teil meiner Meinung nach der schwächste ist.

                        Stärken sind der Cast, die tollen Landschaftsaufnahmen, der grandiose Soundtrack und die ansprechende Technik. Kostüme ebenfalls stark. Die etwas geschnörkelten Dialoge passen sich gut ins Fantasysetting ein.

                        Schwäche im ersten Teil ist für mich das Pacing. Er ist etwas zu lang, die Handlung läuft nur sehr langsam an, lediglich am Schluss des Films wird das Tempo etwas angezogen, man hätte meiner Meinung nach das tempo etwas beschleunigen sollen, oder den Film einige Minuten kürzen. So bleibt die eine oder andere Länge unangenehm im Gedächtnis.

                        Dennoch für jeden Film fan zu empfehlen.

                        • 10

                          Die mächtigste Fantasy Verfilmung aller Zeiten.

                          • 8
                            Niels.B 26.11.2015, 19:31 Geändert 26.11.2015, 19:32

                            Die Geschichte von Herr der Ringe ist zwar lange erzählt dafür aber unterhaltsam.
                            Einer der besten Fantasy Filme. Klare Empfehlung.

                            • 10

                              Ein wahrliches Meisterwerk der Filmgeschichte. Meinen Dank an Peter Jackson, der die Bücher überwältigend gut umsetzen konnte (im Gegensatz zu den Hobbit-Filmen, der Stachel sitzt noch tief).

                              Die Schauspieler überragen, ebenso der Soundtrack, viele wunderschöne Landschaftsaufnahmen und zum Glück besteht noch nicht alles aus CGI-Effekten. Was will man mehr?

                              Der Auftakt einer tollen Trilogie, der erste Teil ist für mich immer noch der mit Abstand beste der drei Filme.

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                              • 10

                                Bester teil der Reihe. Ein sehr sehr schönes und Spannenedes abenteuer. Top....TOP! Inszeniert. Geiler Soundtrack und mit viel herz und liebe Verfilmt.
                                Einzig die Elben szenen haben mich tierisch gelangweilig...daher leider keine 10 Punkte.

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                                  Ein toller Auftakt einer tollen Trilogie, welche aber klein anfängt, was man schon daran merkt, dass der Film keine für die Trilogie sonst so markante große Schlacht beinhaltet, was aber auch kein wirklicher Kritikpunkt sein soll...

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                                    Habe neulich die Extended Version gesehen. Leider musste ich feststellen, dass durch die zusätzlichen Szenen der Erzählfluss etwas gestört wird und die emotionalen Höhepunkte leicht "verwässert" werden. Außerdem habe ich die Länge nun endgültig als ermüdend empfunden. Für Fans sicherlich toll, aber aus filmischer Sicht nicht mehr ganz das Meisterwerk das die Kinofassung war.

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                                      Für mich ist Die Gefährten der beste der drei Teile. Vor allem weil er noch ein Stück weit subtiler ist als Teil Zwei und Drei, aber auch weil CGI hier wirklich nur sehr spärlich eingesetzt wird, was wiederum zu Ersterem führt.
                                      Ich hatte die Filme schon unzählige Male gesehen, bevor ich mir letztes Jahr über Weihnachten von einem Freund die Bücher geliehen habe. Die Bücher haben (unverständlicherweise) den Ruf, recht schwer zugänglich zu sein.
                                      Nachdem ich diese jetzt gelesen habe, kann ich das aber in keinster Weise nachvollziehen. Man muss sich natürlich drauf einlassen.
                                      Seitdem sehe ich aber auch die Filme noch einmal mit anderen Augen.
                                      Peter Jackson hat hier wirklich unglaubliches geschaffen, er hat ein Buch, was lange Jahre als unverfilmbar galt, auf eine Art und Weise umgesetzt, wie es niemand für möglich gehalten hätte und sich damit ein Denkmal geschaffen.

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                                        Rogjen 28.10.2015, 07:51 Geändert 28.10.2015, 08:34

                                        Bisher habe ich mich um Herr der Ringe drumherum herum drücken können. Nun war es aber dann doch soweit, dass ich mir den Film mit bescheidener Erwartungshaltung angesehen habe.

                                        Insgesamt ist er sehr aufwändig produziert; alleine daher schon einige Punkte wert. Leider packt mich die Story um den Ring so gar nicht und der Film plätschert mehr oder weniger 3 Stunden vor sich hin. Hier und da kommt etwas Tempo rein, aber in wirklich bescheischeidenem Maße. Einen Bezug zu den Figuren habe ich auch nicht aufbauen können. HDR ist eher ein Märchenfilm aufwändiger Art, als dass er Action und/oder Spannung bietet.

                                        Bevor ich HDR gesehen hatte, dachte ich immer, das ist nur was für Kinder. Genauso denke ich nach der Sichtung.

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                                          Lange habe ich damals 2001 auf diesen Abend gewartet und dann war es endlich so weit. Das Licht ging aus und ich durfte eine wundervolle Elben-Stimme hören, die mich tief in ein Kino-Erlebniss hinein zog , welches ich so vielleicht mein ganzes Leben nicht mehr erleben werde. Alles an diesem monumentalem Werk ist für mich perfekt. Von der Auswahl der Schauspieler, über den Score, über die tollen zum Teil handgemachten Effekte bis hin zu der grandiosen Story (die natürlich eine tolle Vorlage hat). Alle drei Filme sind einfach grandios und werden in diesem Genre vielleicht unerreicht bleiben.

                                          P.s.: Und um das Erlebniss damals bei der Premiere perfekt zu machen, kamen wir Nachts aus dem Kino und der erste Schnee des Winters lag über der Stadt. Hach, wirklich ein magischer Abend ;-)

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                                            2001 ist was ganz großes geschehen, Herr der Ringe wurde gedreht. Ein Film, der euch in eine neue undefinierbare Welt bringt, mit Charakteren und Action begeistert. Wonderful.

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                                              Fantasyspektakel.

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                                                Ein Meisterwerk von Peter Jackson!

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                                                  der beste teil....alleine die erste stunde (uncut), einfach nur glücksgefühle/gänsehaut.....

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                                                    Der Vorhang fährt zur Seite ... das Licht wird gedimmt ... die ersten Klänge schweben durch den Saal ... Galadriel, die Herrin von Lothlorien erzählt von den Ringen ... vom Letzten Bündnis der Menschen und Elben ... von ihrem Kampf gegen Sauron, der den Einen Ring geschmiedet hat ... eine epische Schlacht gegen einen übermächtigen Feind ... ein Zufall? ... Hochmut? ... Schicksal? ... der Ring fällt, wird aufgenommen, bemächtigt sich des Diebes und führt ihn ins Verderben ... und fällt wieder ... diesmal für Äonen ... der Vergessenheit anheim. Zischend saugen alle Kinogänger das erste Mal gierig die langsam knapper werdende Atemluft ein.

                                                    Ein alter Hobbit, der seine Memoiren schreibt und von den Hobbits berichtet ... ein Karren rumpelt auf einem schmalen Weg durch den Wald dahin ... darauf einer, den man für einen alten Zausel halten könnte. Eine gar nicht so alte Melodie murmelnd fährt der Alte so dahin, bis ein kecker Ruf ihn stoppt. Langer Rede kurzer Sinn: Kurz darauf liegen sich beide ... junger Hobbit und alter Istari, lachend in den Armen ... und ein auf einmal gar nicht mehr so erwachsener Typ sitzt mit seiner Freundin in einem Kino und heult Rotz und Wasser ... fast drei Stunden am Stück ... und geht am nächsten Tag gleich wieder in den Film, was er bei keinem anderen Film jemals wieder tat ... und heult ebenso viel!

                                                    Ich weiß noch, wie ich in einem kleinen engagierten Spieleladen um die Ecke, den es heute noch gibt mit seinen offenen Spieleabenden einmal die Woche, vom Besitzer erstmals erfuhr, das es eine Verfilmung des "unverfilmbaren" Buches geben würde. Damals sammelte ich gerade die wunderbaren, noch handgemalten Sammelkarten "Middle Earth - The Wizards" und so kamen wir ins Fachsimpeln über erste Details der Schauspieler. Bis auf Cate Blanchett und Liv Tyler kannte ich damals kaum einen der Mimen und ich muss zugeben, ich war skeptisch, obwohl ich die Besetzung für Galadriel und Arwen durchaus sehr gelungen fand. Dann begann das große Warten, das aber gar nicht so schlimm war, weil ich davon ausging, das die Filme typische Vertreter ihrer Art werden würden und dem gewaltigen Werk Tolkiens bei weitem nicht gerecht.

                                                    Noch heute ist es eine wahre Freude, mit den Hobbits durch das Auenland zu streifen. Bilbos hundertundelfzigster Geburtstag ... der unfreiwillige Aufbruch der Hobbits ... Gandalfs Gefangennahme durch Saruman ... die erste Begegnung mit den Ringgeistern, Sauron und dem geheimnisvollen Streicher im Tänzelnden Pony ... der Kampf auf der Wetterspitze ... Verzweiflung und Rettung durch Arwen Abendstern ... Aufenthalt in Bruchtal ... Elronds Rat ... der Zwist der drei Völker ... die Weisheit eines Hobbits ... die Bildung der Gemeinschaft ... der Aufbruch ins Ungewisse...

                                                    Es war und ist nicht einmal so, das meine geringen Erwartungen übertroffen wurden, sie wurden förmlich pulverisiert von Filmen, wie die Welt sie bis dahin nicht gesehen hatte. Filmen, die für mich die allerersten waren, die ich von der Qualität her mit der Buchvorlage gleichsetzte. Einer Welt, wie ich sie mir nicht besser wünschen könnte. Einer Welt, in der es natürlich Neid, Gier, Hass und Grenzen gibt und in der das "Böse" sich nicht nur auf den dunklen Herrscher beschränkt. Aber auch eine Welt voller Liebe und Leben, voller Verbundenheit zu Erde und Himmel, voller uneingeschränkter Freundschaft, echter Treue und wahrer Ehre.

                                                    Letzteres wird von vielen verkörpert, z.B. von Sam und Gandalf, aber am stärksten wohl von Aragorn, dem Stammesführer der Dunedain. Viggo Mortensen spielt, trotz mittlerweile vieler hervorragender Rollen, hier die beste seines Lebens ... nein, er lebt sie. Er, der nur durch Zufall für die Filme ausgewählt wurde, von seinem Sohn überredet werden musste, erwies sich als absoluter Glücksgriff und als Teil der Seele des Films. Aber auch ein Mime wie Christopher Lee trug einen großen Teil dazu bei, wenn er auch lieber Gandalf verkörpert hätte. Er ist der einzige des Teams, der Tolkien persönlich begegnet ist und ein derart profunder Kenner der Materie, das er des öfteren Einfluss nehmen konnte auf bestimmte Aspekte des Films ... und Jackson wohl ab und zu auf die Füße trat.

                                                    Was man auch über Peter Jackson denken mag und über die Filme, die er vor und nach dem HDR schuf, auch er erbrachte die Meisterleistung seines Lebens. Er war der richtige Mensch zur richtigen Zeit am richtigen Ort und machte fast alles richtig. Er holte all diese Menschen zusammen und schuf mit ihnen eine wahrlich würdige Umsetzung von Tolkiens bekanntestem Werk. Last but not least ist es der Soundtrack von Howard Shore, der selbst einen "Schwerhörigen" wie mich schlichtweg vom Hocker gerissen hat. Für mich neben dem Soundtrack zu TERMINATOR 2 der eindrucksvollste, den ich jemals erleben durfte und zu jeder Zeit absolut wasserdicht an die entsprechende Situation angepasst. Abseits der später wieder mal geführten Diskussionen über Rassismus und Sexismus Tolkiens, gibt es von mir eine Zehn mit der Kraft von zwei Herzen für die beste aller ersonnenen Welten, einen zeitlosen Klassiker der Literaturgeschichte und die beste, epischste, liebevollste Trilogie der Filmgeschichte...

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