Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Kritik

The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

NZ/US · 2001 · Laufzeit 178 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
  • 4

    Zugegeben, die Filme sind gut inzeniert. Ich mag auch Kinderfilme und die Muppets. Aber mit Tolkiens Disneyland kann ich rein gar nichts anfangen. Schade drum...

    8
    • 10

      Höchst wertung für alle teile ganz klar

      • 10

        Die herr der Ringe Trilogie gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, weil Jackson einfach sein Handwerk verstanden hat. Wir begleiten die Reise eines kleinen Hobbits namens Frodo Beutlin, wie er versucht, den einen Ring in den Schicksalsberg zu schmeißen, ob das klappt verraten uns die drei Meisterwerke in Filmform von einem nerdigen, dicken Regisseur namens Peter Jackson, der eine Vision hatte und diese umsetzen wollte...und das hat natürlich funktioniert. Mehr muss ich dazu nicht sagen.. einfach anschauen, sonst hat man was verpasst...

        • 8 .5

          Mein Fazit:

          Sich so einen Film an Sylvester anzusehen ist schon irre. Das es an Mammutwerk ist, wußte ich ja sowieso schon, aber 219 Minuten? Sie wollten einfach nicht enden.

          Bis ich aber den Wunsch hatte, das dieser Film enden möge, war ich gefangen in der Auenwelt voller Elben, Hobbits, Krieger, Zauberer und Orks (was für häßliche Kreaturen!!!). Ein Epos voller Magie und Zauber. Wobei mir am besten Viggo Mortensen gefallen hat als Krieger und Erbe eines Königreiches, das er im Grunde gar nicht halben will. Einzig seine Liebe zur Gerechtigkeit und dem Guten scheint ihn aufrecht zu erhalten, und die Liebe zur Halbebe Arwen (Liv Tyler).

          Die Specialeffect sind unglaublich, der Zuschauer hat nicht eine einzige Sekunde das Gefühl, das irgendetwas am Computer oder mit Tricks gemacht wurde. Und das ist der Sinn dieser Effekte.

          Trotz meines kleinen Fernsehers (für das Verhältnis meines großen Wohnzimmers) hat mich das Epos um den Ring mit gerissen. Ich habe mich ganz auf die Geschichte eingelassen, so wie ich es bei „Eragon“ tat. Wer für Fantasie nichts übrig hat und zudem einfach kein Sitzfleisch besitzt, dem rate ich von diesem Film ab, er verlangt vom Zuschauer unbedingte Aufmerksamkeit und Liebe zur Magie und Fantasy.

          Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, diesen habe ich bereits auch auf DVD hier!

          Anmerkung: Die Rezension stammt vom 09.03.2008.

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          • 10

            Immer wieder sehenswert! Und seit dem Wochenende endlich die Extended Edition mein eigen!

            1
            • 8 .5

              Heute werden zwei meiner Weisheitszähne entfernt. Und kurz danach werde ich mir endlich die Extended-Cuts von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ geben.
              Wünscht mir bitte Glück ;-)

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              • 6 .5

                Viel Fantasy, wenig Story, Viele Namen und komplizierte Zusammenhänge, viele Gemetzel. Die Schauspielerischen Leistungen sind etwas lahm ...... Und eindeutig ZU LANG!

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                • 7 .5
                  Stormtrooper 06.04.2016, 00:58 Geändert 06.04.2016, 01:07

                  Ich bewerte ihn mit "sehenswert", da er für mich persönlich nicht "ausgezeichnet" ist. Das erste Drittel kann man meiner Ansicht nach komplett streichen oder in 5-15 Minuten zusammenfassen. Die Hobbitfreunde (außer Frodo) haben mich zudem zu oft gestört. Ständig dumme Aktionen, dumme Kommentare und ständig verschulden sie Umstände. Natürlich ist dies so gewollt und die Szenen sollten ihre Charakter besser beschreiben, aber zum Teil finde ich es übertrieben. Weniger wäre aussagekräftig genug gewesen um sie zu beschreiben. Was ich noch geringfügig bemängeln würde, sind die schwarzen Reiter. Zuerst als ultimativ böse Macht dargestellt, werden sie an anderer Stelle allesamt mit einer Fackel in der Hand einer Person "verscheucht".

                  Auf der anderen Seite kann der Film durch Bildgewalt und Atmosphäre kräftig punkten. An der Stelle, wo sich die gut gespielten Helden treffen und zu Gefährten werden, geht der Film für mich los. Leider wird auch nach dieser grandiosen Szene die Atmosphäre durch ein mehr als unpassendes "Wo müssen wir jetzt hin?" zerstört. Eine Stunde weniger mit entsprechend höherer Dichte und ich hätte gerne 9 Punkte gegeben.

                  Bild: ++
                  Ton: ++
                  Story: o
                  Darsteller: ++
                  Atmosphäre: ++

                  "Was willst du denn nun tun?" - "Mit deinem Kopf die Tür einschlagen, Peregrin Tuk"

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                  • 9 .5
                    Marcy123 04.04.2016, 01:56 Geändert 04.04.2016, 01:56

                    Absolut grandioser Film , den habe ich glaube ich so oft wie keinen zweiten Film gesehen. Super Start der Reihe , macht auch das meiner Meinung nach etwas misslungene Ende vom Rückkehr des Königs wieder gut.

                    • 10
                      Adrian.Cinemacritics 02.04.2016, 18:24 Geändert 02.04.2016, 21:38

                      "Die Welt ist im Wandel. Ich spüre es im Wasser. Ich spüre es in der Erde. Ich rieche es in der Luft. Vieles was einst war ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert."

                      Elben, Zwerge, Trolle, Goblins, Orks, kleine Männchen mit beachtlicher Fußbehaarung und ein Schmuckstück, das zerstört werden soll.
                      Wenn das nicht nach einem schönen Märchen klingt.
                      Eine Gute Nacht-Geschichte für unsere träumenden Kinder.
                      Doch nichts da. Tolkiens "unverfilmbare" Buchtrilogie erschuf nicht nur das Portal für eine der besten Fantasy-Geschichten der Literatur, sondern gab all diesen Figuren den nötigen Respekt zurück, den sie verdient haben.
                      Statt dass Elben putzige, geflügelte Wesen sind, die an den Blumen schnuppern, sind sie weise Kämpfer, die gut mit dem Bogen umgehen können und ihre eigene Religionen und Götter haben.
                      Statt dass Zwerge die liebenswürdigen, bärtigen Wesen sind, die in unseren Gärten buddeln, sind sie gepanzerte Dickköpfe, die einem in Null Komma Nix den Schädel mit ihren Äxten spalten können.
                      Orks sind keine fiesen, grünen Tollpatsche, sondern blutdürstige Bestien, die Menschenfleisch verzehren und aus toten Körpern gezüchtet werden.
                      Und auch wenn die Hobbits liebe Kerlchen sind, so trinken sie viel Bier und rauchen Gras.
                      Ich glaube schon allein für das letzte Beispiel weiß man schon, dass es keine Kindergeschichte ist :)

                      Peter Jacksons Einstieg einer meiner Meinung nach besten Filmtrilogien überhaupt kann man nicht anders beschreiben als mit dem Wort: Episch!
                      Das liegt nicht nur an der beachtlichen Länge dieses Epos, sondern die Art wie er es schafft Tolkiens Universum, seine Mythologie, zum Leben zu erwecken.
                      Man nehme hervorragende Schauspieler, die für ihre Rolle geboren schienen,
                      beeindruckende Kulissen und Kostüme, deren Detailreichtum ihresgleichen sucht,
                      atemberaubende Aufnahmen von Neuseeland,
                      vermischt all das mit erstaunlicher visueller Pracht, die trotz ihres langsam höheren Alters immer noch nicht veraltet ist und weiterhin beeindruckt
                      und verrührt das alles mit einer großen Prise Herzblut
                      = Der Stoff, aus denen Legenden erschaffen werden!

                      Das erste Abenteuer in Mittelerdes Welt gibt mir immer wieder das Gefühl, als ob mich die Magie der Elben ergriffen hätte.
                      Es ist wie als hätte mich der Fernseher hypnotisiert.
                      Als würde ein böser Zauber mich an die Couch fesseln.
                      Wie ich immer herzhaft lachen muss, wenn ich die Hobbits im Auenland feiern sehe.
                      Wie ich immer berührt bin, wenn die unsterbliche Elbenfrau Arwen dem sterblichen Waldläufer Aragorn auf der Brücke im Mondschein ihre Liebe gesteht.
                      Wie ich immer in Angstschweiß bade, wenn ich die unheimlichen, gesichtslosen Ringgeister auf ihren schwarzen Pferden sehe.
                      Wie ich immer mitfiebere, wenn ich die Gemeinschaft des Ringes gegen die Mächte des Bösen kämpfen sehe.
                      Wie mich immer die Gänsehaut packt, wenn Gandalf auf der Brücke gegen den Balrog antritt mit den Worten "Du kannst nicht vorbei!".
                      Wie mir die Schmerztränen kommen, wenn der einst vom Bösen besessene Mensch Boromir beweist, dass Gutes in ihm steckt.
                      Wie mir die Freudentränen kommen, wenn Frodo seinen Freund Sam aus dem tiefen Wasser rauszieht.

                      FAZIT: DER HERR DER RINGE: DIE GEFÄHRTEN war die Rettung des Fantasy-Kinos.
                      Der Quantensprung des Genres.
                      Der Urknall, der die Geschichte des Kinos zum Beben brachte.
                      Und der Beweis, dass selbst das Unmögliche möglich sein kann und dass selbst zu Anfang des 21. Jahrhunderts es immer noch möglich ist, wahre Kinomagie zu erschaffen!
                      Peter Jackson ist ein wahrer Zauberer, denn das was er erschuf, ist zeitlos!
                      Herr der Ringe wird immer ein Teil von uns sein wie ein Zauberbann!
                      Es ist dramatisch, episch, wunderschöner und makelloser als Frau Galadriel selbst, urgewaltig und beeindruckend wie die Minen Morias und macht so fröhlich wie ein Jahresurlaub im friedlichen Auenland!
                      Ich danke ihnen, Herr Jackson, Mellon!
                      Sie haben Magie geschaffen, die wahrscheinlich sogar Herr Tolkien selbst geliebt hätte!
                      Und darauf ein Zug alter Tobi!

                      "Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist."
                      ☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺

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                      • 10

                        Zu dem Film brauch man nicht wirklich viel sagen. Auftakt des besten Fantasyepos aller Zeiten!

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                        • 9
                          Psychedelisch 21.03.2016, 16:00 Geändert 21.03.2016, 18:39

                          Im Gegensatz zum Hobbit hat man beim Herrn der Ringe sehr viel richtig gemacht! Der Film hat Herzblut! Der Film hat gute Schauspieler! Gute Effekte! Es ist alles stimmig, sodas man zu 100% in die Fantasywelt eintauchen kann! - Warum hat man das beim Hobbit nicht hinbekommen? Echt schade.

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                          • 9

                            Die Magie der Mittelerdewelt wird hier fantastisch auf die Kinoleinwand gezaubert, man wird von dieser Welt fasziniert auch ohne die Bücher zu kennen. Die Anfangsszenen sind einfach unglaublich gut. Auenland, Mordor, Bruchtal all diese phänomenalen Schauplätze werden perfekt in Szene gesetzt und von Howard Shore traumhaft untermalt. Die schlichte Story zwischen Gut und Böse wurde selten so unterhaltsam und
                            FAZIT: Obwohl ich mich mit dem Mittelerde Universum nicht sonderlich gut auskenne, haben die Filme eine unglaubliche Magie und Faszination für mich, die für mich persönlich nur von der Star Wars Saga getoppt werden kann :)

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                            • 10
                              DewsReviews 05.03.2016, 09:38 Geändert 05.03.2016, 09:43

                              Auf jeden Fall einer meiner Lieblingsfilme ! Schon 20 mal oder so gesehen und es wird nie langweilig ! Perfekte Locations, und hier überzeugt mich immer am meisten die Filmmusik. Gänsehautgarantie :) Als ich ihn das erste mal sah wollte ich ihn gleich nochmal sehen. Es ist und wird wahrscheinlich für immer mein Lieblings-Fantasy-Film sein. Wunderschöne Aufnahmen. Mit Liebe gemacht !

                              Meinung eines 14 jährigen

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                              • 10

                                Endlich habe ich mal wieder LORD OF THE RINGS gesehen und ich muss jetzt einfach meine Liebe zu dieser Trilogie kundtun.
                                Es beginnt schon mit dem Prolog, direkt im ersten Moment stellen sich meine Nackenhaare auf, wenn die unvergleichbare, magische Musik von Howard Shore aus den Boxen strömt.

                                "Die Welt ist im Wandel. ich spüre es im Wasser. Ich spüre es in der Erde. Ich rieche es in der Luft."

                                Schriftzug.
                                Nochmal Musik. (https://www.youtube.com/watch?v=J93fc--VsaI)
                                Baam!

                                Eine Minute Film, eine Minute Gänsehaut.

                                Ich war und bin eigentlich nie ein großer Liebhaber von Fantasyfilmen oder - literatur gewesen aber alles was der Herr Tolkien geschrieben hat, habe ich verschlungen.

                                Peter Jackson vermag es die bildhaft schöne und ausschweifende Sprache eines Tolkien in eben diese schönen Bilder zu packen.
                                Die riesige und komplexe Welt von Mittelerde mit seinen reichhaltigen Facetten zu zeigen, in jeder Bildeinstellung sieht man die Liebe zu dieser Welt, so detailliert ausgearbeite Sets, so wunderschöne Aufnahmen der Natur Neuseelands.
                                Dazu wird die Geschichte des Ringes und der Gefährten fast perfekt aus dem Buch adaptiert (Der einzige Wehrmutstropfen ist das Fehlen von Tom Bombadil).

                                In all seiner Epik erstrahlt der Handlungsverlauf, der die Gemeinschaft gen Osten führt auf dem Bildschirm und gleichzeitig spürt man die schiere Größe der gesamten Welt, in der die Vergangenheit noch schöner und noch glorreicher war, in der die Geschichte des Ringes nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und noch weitaus mächtigere Geschöpfe jemals ihr Werk in der Welt verrichteten.
                                Doch es sind nicht nur die epischen Zeichnungen der Welt und der Kampf gegen die bösesten Kreaturen, es sind auch die kleinen Momente, die einfachen Einstellungen, welche man immer wieder neu entdeckt, wenn es nur ein kurzes Gespräch zwischen Aragaorn und Arwen vor den Bruchstücken von Narsil ist oder der Moment in dem Gandalf die monumentalen Hallen von Moria mit Licht flutet.
                                Diese atmosphärische Dichte und die spektakulär bebilderte, epische Handlung machen Herr der Ringe zu dem was es ist, eine perfekte Symbiose aus Erzählkunst, Bildern, Musik und Inszenierung.

                                Eine Welt so magisch gezeichnet, dass sie ihre eigene Sprache braucht um sie zu beschreiben.

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                                • 10

                                  Was soll man noch groß zu die Herr der Ringe Trilogie schreiben? Es ist einfach ein absolutes Meisterwerk. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wird die Trilogie geguckt und jedesmal bin ich begeistert. Doch was begeistert mich an HdR so sehr. Zum einen ist es die Story. Im groben: Ein Zauberer schickt vier Hobbits los um einen magischen Ring zu zerstören. Dabei werden sie von zwei Menschen, einen Zauberer, einen Zwerg sowie einen Elben begleitet. Für mich als Fantasy-Fan absolut ausreichend.
                                  Die Schauspieler machen alle ihren Job mehr als gut und ich bin mit jeder Besetzung voll und ganz zufrieden. Besonders hervorzuheben sind für mich Ian McKellen/Gandalf, Viggo Mortensen/Aragorn und Andy Serkis als Gollum.
                                  Was mir auch noch sehr Positiv gefällt sind die Kostüme und die verschiedenen Schauplätze. Die Orks sehen einfach nur dreckig und furchteinflößend aus. Die Schauplätze sind einfach wunderschön und mit viel liebe zum Detail aufgebaut, zum Beispiel Helms Klamm oder Moria. Und natürlich diese wunderschönen Landschaften. Wenn man die neun Gefährten über die verschiedenen Landschaften laufen sieht und die Kamera zoomt raus und man die komplette Umgebung sieht, dann will man nur noch selbst dahin. Neuseeland irgendwann werd ich dich auch mal besuchen, versprochen.
                                  Ich könnte jetzt noch so viel weiter schwärmen, es würde einfach kein Ende finden. Ich liebe einfach die Teile (jedoch nicht die Hobbit - Trilogie) und kann sie nur jeden weiterempfehlen der sie noch nicht gesehen hat. Von daher 10 von 10 möglichen Sternen. Danke Peter Jackson für dieses Erlebnis.

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                                  • 10
                                    Markiman 28.01.2016, 20:15 Geändert 28.01.2016, 20:23

                                    Unverfilmbar, sei der Herr der Ringe. So J.R.R. Tolkien, der Autor des wahrscheinlich größten Fantasyepos den es je gegeben hat und nichts konnte diesen Film übertreffen.
                                    Nicht Harry Potter und schon gar nicht Percy Jackson.
                                    Herr der Ringe ist einfach unglaublich. Beginnen wir mal mit der Handlung. Zu seinem 111 Geburtstag sollte es eine große Feier geben für Bilbo Beutlin. Es war nicht nur sein Geburtstag ( Was im Film zwar nicht erwähnt wird aber im Buch Teil der ersten Seiten ist ), sondern auch der seines Neffens Frodo. Bei Hobbitfeiern wurde jeder eingeladen der auch nur weniges mit dem Geburtstagskind zu tun hatte. Die meisten mochte er nicht mal. Bilbo war im Besitz eines geheimnissvollen Rings: eines Zauberrings, den er einem Wesen namens Gollum " gestohlen hatte.
                                    Bilbo verlässt das Auenland. Nur Gandalf ein alter Freund und Zauberer kann ihn davon überzeugen den Ring seinem Neffen zu überlassen. Doch der Ring birgt dunkle Geheimnisse und bald ist es für Frodo nicht mehr sicher im Auenland. Sauron, der ursprüngliche Besitzer des Rings, der wieder zu Stärke finden will, hat es auf den Ring abgesehen. Zusammen mit seinem Gärtner Sammweis Gamdschie macht er sich auf den Weg zu einer Gaststätte, wo Gandalf sich mit ihnen Treffen wollte. Doch er erschien nicht. Stattdessen machten sie Bekanntschaft mit dem " Streicher". Aragorn.
                                    Aragorn bringt die beiden Hobbits, durch Hindernisse, zu den Elben. Dort, wo er auch Bilbo wieder getroffen hatte, wird sein Schicksal bestimmt. Er muss den Ring vernichten, ihn in die Tiefen des Schicksalsbergs bringen und ihn dort zu vernichten.
                                    Also machte er sich auf den Weg. Zusammen mit seinen Gefährten.
                                    Sam.
                                    Pippin.
                                    Merry.
                                    Gandalf.
                                    Aragorn.
                                    Legolas.
                                    Gimli.
                                    Und Boromir.

                                    ...

                                    Der Herr der Ringe: die Gefährten ist der erste Teil des größten Fantasyepos aller Zeiten und der zweitbeste Teil der Trilogie. Die Story ist fantastisch und rührend und die Insezenierung ist perfekt. Die Filmmusik setzt dem ganzen noch die Krone auf!
                                    Eljah Wood spielt seine Rolle gut. Doch am besten gefällt er mir im dritten Teil.
                                    Der dritte Teil übertrifft den ersten sogar noch in allen Belangen und das muss was heißen! Denn dieser Film hier ist ein wahres Meisterwerk der Filmgeschichte und ein muss für jeden Fantasiefan!

                                    P.S.

                                    " Mein Schatz."

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                                    • 10

                                      vllt der beste Film den ich je gesehen habe. Extrem gut gemacht. Spannung im ganzen Film. super schauspieler, tolle Effekte..schöne Landschaft..mitreissend..muss man einfach gesehen haben...

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                                      • 7

                                        Guter Film, aber einige Spannungs- und Sound Effekt Momente müssen nicht sein und außerdem ist der Film etwas in die Länge gezogen.

                                        • 9

                                          Echt gute Filme, leider wird in allen etwas mitunter sehr wichtiges weggelassen bzw. auf einen späteren Film verschoben. Klar, es gibt die künstlerische Freiheit, aber einige Änderungen schockten bzw. wunderten mich mich als eingefleischten Tolkienfan schon rapide. 2 dieser Änderungen sin hier mal aufgeführt:
                                          -Als die Hobbits im Buch auf dem Weg nach Bree sind, müssen sie den alten Wald durchqueren, dort treffen sie auf Tom Bombadil, ein Wesen welches zwar ungefähr Hobbitgröße hat, jedoch kein Hobbit ist und schon in den ältesten Tagen geboren wurde/entstanden ist. Bei Tom und seiner Frau, der Elbin Goldbeere nächtigen die Hobbits und es stellt sich heraus, dass Tom für die Macht des Ringes unempfindlich ist. Ich halte diese Passage für eine der wichtigsten der ganzen Reihe, denn die Hobbits merken, dass es selbst in dunklen Zeiten voll mit Geistern, Orks und dunklen Herrschern auch noch gutes gibt.
                                          -In Film 3 stoßen Frodo und Sam auf die Riesenspinne Kankra/Shelob, das passierte in der Buchvorlage jedoch schon im 2. Teil.
                                          Dennoch sind es alle drei gute Filme und jeder hat seine ganzen Oscars redlich verdient. (Teil 1 hat 4, Teil 2 hat 2 und Teil 3 hat 11)

                                          • 8 .5

                                            Zurück in Mittelerde.
                                            Die eigentliche, die Ursprungsreihe. Endlich geht es wieder los.
                                            Das ist der Weg des Ringes zum Schicksalsberg.
                                            Bilbo hat Geburtstag, sein 111.
                                            Sauron dagegen erlangt immer mehr Macht und Kraft und versammelt erneut ein Heer Orks.
                                            Der weiße Zauberer Saruman hat sich ihm angeschlossen und bildet in Isengard ebenfalls ein Heer Orks aus. Die Urukais.
                                            Jedenfalls in Hobbingen wechselt der Ring der Macht den Besitzer, von Bilbo zu Frodo. Und erneut ist Gandalf mit von der Partie.
                                            Der dieses mal mit Frodo los zieht.
                                            Dabei klingt es so eigenartig: erneut, wieder, dieses mal.
                                            Aber tun wir mal so, als wäre die Hobbittrilogie schon vorher gedreht.
                                            Denn schön ist, in Bilbo's Erzählungen (Ian Holm, nicht Martin Freeman) werden alle Dinge eingepackt, die es in der Hobbittrilogie auch zu sehen gab. Die Landkarte, der Drachen, die drei streitenden Trolle (jetzt verstehe ich auch diese Szene besser), Gandalfs geringe Beteiligung, die Seestadt.

                                            Und damit ist auch die ausreichende Brücke zur Hobbittrilogie geschlagen.
                                            Denn ein neues finsteres Zeitalter soll über Mittelerde hereinbrechen.
                                            Und Hobbit Frodo trägt die Bürde, den Ring zu tragen.
                                            Ihm folgend aber sein bester Freund Sam, sowie die zwei weiteren Hobbits, Pippin und Merry.
                                            Dem sich aber noch Legolas der Elb, Ghimli der Zwerg sowie Streicher und Boromir auch zwei Menschen dazu gesellen. Und flux hat man die Gefährten zusammen.
                                            Die sich nach Mordor aufmachen um den Ring in den Berg zu schmeissen. Und supi dupi, geht das alles nie Komplikationsfrei über die Bühne, denn an Frodo's Fersen haben sich die 9 Ringgeister geheftet. Und neben den Orks eine weitere Gefahr bilden.
                                            Doch auch der Macht des Ringes zu widerstehen ist eine Versuchung.
                                            Das schwierigste ist eben der Weg den die Gemeinschaft zu bewältigen hat.

                                            Erschwert auch durch Sarumans Einfluss.
                                            Doch die Gemeinschaft schlägt sich tapfer und wagemutig durch die Weiten Mittelerdes.
                                            Herausstechend ist wieder mal die tolle Landschaft, wobei ich sagen muss, Jackson verwendete mehr Farbe als noch in der Hobbittrilogie. Und wenn die Kamera so übers Auenland streift und dazu die Farben strahlen und Panflötenmusik einsetzt, dann gibt es einfach dieses wundervolle Märchenflair.
                                            Was ebenfalls Großartig ist, ist einfach der Cast für diesen Film.
                                            Äusserst Prominent, und jeder passt ganz hervorragend in seine Rolle.
                                            Allein Sean Bean wird seiner Biographie gerecht und stirbt irgendwann im Film. ^^
                                            Das dieses Mammutprojekt locker die 3 Stunden Spielzeit ankratzt, verlangt vom Zuschauer ja jede Menge Sitzfleisch.
                                            Das aber mit spektakulären Bildern, wundervollen Charakteren und einer recht spannend gehaltenen Geschichte belohnt wird.
                                            Schön ist einfach, das die Hobbittrilogie im Erzählbogen Erwähnung findet und die Reise durch Mittelerde trotz enormer Lauflänge recht kurzweilig ist.
                                            Sicherlich ist der Film Formvollendet, doch nicht ohne leichten Makeln.
                                            Doch das kann man leicht verschmerzen. Wichtig ist, dass dieses Filmische Werk so ziemlich alle belange erfüllt die eine fantastische Reise in einer Fantasiewelt benötigt.
                                            Schurken, Helden, Symbole, fremde Kreaturen, Fabelwesen, magische und düstere Inhalte, und Filmmusik, die die Bildsprache exzellent ergänzt.
                                            Das die Höhepunkte dieser Trilogie sich noch auf die letzten beiden Teile verlagern, ist verständlich und normal. Das die Herr der Ringe Reihe mit den Gefährten dennoch ein wunderbaren Film geworden ist, verdankt man wohl der glänzenden Vorlage und einem Regisseur der es Verstand, seine Figuren und die Szenerie verblüffend gut auf Zelluloid festzuhalten.
                                            So darf es gerne weiter und leider auch zu Ende gehen.

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                                            • 10

                                              Das ganze hatt eigentlich nur als Kommentar auf @MrGrey sehr seltsame Kritik an dem Film angefangen. Wurde dann aber so umfangreich das ich beschloss es gleich in meine eigene "Kritik" mit einzubeziehen.

                                              Da HDR wirklich ein sehr kompliziertes Thema ist das nicht nur die Geister scheidet sondern auch stellenweise Gegensätzliche Fakten beinhaltet, sowie durchaus unterschiedliche Meinungen bei der Auslegung des Filmplots/Handlungen gegenüber der Originalvorlage im Buch zulässt, ist es schwierig hier objektiv auf alles einzugehen. Ich fürchte das wird der längste Post den ich je geschrieben habe.

                                              Zuerst mal zur Story:
                                              Die Gefährten ist der erste von drei Filmen mit denen versucht ( und sie waren wirklich sehr gut und so nah dran wie man es bei nur 3 teilen sein kann ) wurde Tolkiens Meisterwerk "Der Herr der Ringe" Filmisch umzusetzen.

                                              Es geht um einen Ring der geschmiedet wurde um dem Träger Sauron die absolute Herrschaft über die anderen Ringe zu verleihen. In diesen Ring bettete er seine Kraft ein ( kurz gesagt ) und deswegen starb er auch nicht endgültig als er in einer großen Schlacht besiegt wurde. Sein Geist blieb erhalten und erstarkte über die Jahrhunderte wieder und versuchte dann diesen Ring, der mittlerweile wieder aufgefunden worden war in seinen Besitz zu bringen. Das ist ganz GROB gesagt die Story.
                                              Ich müsste sonst wirklich ein Halbes Buch schreiben nur um die Geschichte anzureißen.

                                              Ich weiß noch das ich 1995, bevor ich wusste das sie es wirklich machen in Zypern im Urlaub war. Mit Verlobter und Freunden. Wir saßen abends bei Pina Colladas auf der Veranda und haben versucht den Film zu casten. Und hier muss ich sagen ich würde als caster absolut versagen.

                                              Ich bin fast überzeugt das es keine Möglichkeit gegeben hätte die Charaktere in HDR ( Ich meine hier alle drei filme ) besser zu besetzen. Genial bis zum ende. Ich war sowohl von der Besetzung als auch am ende von ihrer Leistung zu 100% überzeugt.

                                              Was die CGI angeht war ich angenehm überrascht. Das muss Unsummen verschleudert haben und um ehrlich zu sein ... noch besser wäre es nur gegangen wenn man die Produktionskosten ins absolut lächerliche hochgezogen hätte.
                                              Auch die locations und Landschaftsaufnahmen waren gigantisch, aber nie so ausladend das sie langweilig wurden.

                                              Der größte Angstpunkt für mich war wie sie die Story umsetzen. Das Buch ist enorm und kaum in drei Teile zu fassen ohne Änderungen vorzunehmen oder ganze Passagen wegzulassen. Nun auch hier war ich sehr angetan. Natürlich stimmt nicht alles zu 100% doch wenn man darüber nachdenkt ist es logisch oder man kann die Beweggründe verstehen.

                                              Als Beispiel nehme ich mal die in meinem Bekanntenkreis sehr oft kritisierte Szene als im Film Arwen, Frodo rettete in dem sie ihn auf ihrem Pferd mitnahm und vor den Ringgeistern floh. Lächerlich in meinen Augen denn:
                                              Glorfindel taucht einfach nicht mehr in einem Punkt auf in dem sein Charakter wichtig wäre oder für die Handlung ausschlaggebend. Deswegen war es für mich nicht nur logisch sondern sogar eine geniale Idee diesen Part von Arwen übernehmen zu lassen. Einem Char der im Film eine starke Rolle im Hintergrund spielt und die dadurch auch noch einen wirklich guten Auftritt bekommen hat.
                                              Zudem wurde hier auch sehr früh deutlich gemacht das es zwischen ihr und Aragorn irgend eine Art Beziehung geben muss. ( Und als Riesen Liv Taylor Fan ist jede Film Sekunde mit ihr eh ein Genuss )
                                              Das war ein Beispiel von einigen. Mir ist kein Change wirklich übel aufgestoßen.

                                              Ich kann mich auch nicht anschließen das "Die Gefährten" zu lang oder zäh wäre. Ja sicher da wird nicht alle 10 Sekunden einem der Kopf abgehackt. Aber hier wird der Grundstein zu einer Epischen Geschichte erzählt. GENAU das was zb EP VII in SW falsch machte. Da wurde zugunsten der Action und Geschwindigkeit auf jegliches Geschichten erzählen und hintergründiges eingehen auf die Story verzichtet. ( Gut. So toll Lukas Universum auch ist, gegenüber Tolkiens Mittelerde ist das nen nichts wenn man die vorhandenen Hintergrundinfo- und verschachtelten Charaktere anschaut. So kann man das da auch noch verzeihen )

                                              Der erste Teil war mit einer der besten für mich. Denn hier wurde auf viel Hintergrund eingegangen. Weniger Kampf und etwas langsamere Plot Entwicklung.
                                              Man kann das kritisieren. Ich kann mich dem nur nicht anschließen.

                                              Deswegen perfekte Umsetzung des meines Erachtens nach Besten Fantasy Werkes.
                                              Klare 10/10 und ich würde noch mehr vergeben wenns ginge.

                                              Alles weitere hat weniger mit dem Film als mit dem Umstand zu tun das ich einige Kritiken nicht unkommentiert lassen wollte, das aber lieber hier zentral mache als 100 Posts zu schreiben.

                                              Nun zu einigen Punkten die oft als Kritik herbeizitiert, nein ich will sogar sagen, an den Haaren herbeigezogen werden.

                                              Das ist der Gut/Böse schwarz/weiß Punkt.
                                              Wenn ich den in SW noch gelten lassen kann und auch selbst manchmal mit einem Kopfschütteln kommentiere so ist er in HDR absolut nicht gegen.
                                              Jeder der das Buch aufmerksam liest und auch die Filme aufmerksam schaut wird feststellen das weder Tolkien noch dem Drehbuchautor hier so eine Art Rassismus vorgeworfen werden kann. Mal davon ab das ein Rassismusvorwurf in einem Fantasy Film so was von neben der Spur ist das es schon weh tut.

                                              Argumente dafür.
                                              Elben werden weder im Film noch im Buch als unfehlbar gute Rasse dargestellt. Das mag oberflächlichen Menschen so vorkommen weil sie sich von den Hübschen Gesichtern und dem Umstand das sie fast immer irgendwie "Hell" wirken blenden lassen. Mitnichten sind Elben zu 100% gut oder unfehlbar.
                                              Andeutungen auf Neid, Charakterschwächen, Betrug und andere Fehlverhalten gibt es im Buch genug. Auch im Film sind Elben keineswegs frei von Charakterschwächen. Nichtmal von Moralischen. Aber im Buch kommt das ganze natürlich noch besser rüber, wenn man wirklich liest und nicht einfach Polemisch oberflächliche Dinge herbeizieht.

                                              Selbst Orcs werden nicht als wirklich Böse bezeichnet. Natürlich von den Protagonisten der Seite auf der wir wohl alle stehen. Ich kenne niemanden der wirklich wollte das in der Geschichte Sauron gewinnt.
                                              Tolkien hat sich viel Mühe gegeben den Orcs eine Kultur zu geben, zu erklären wie sie wurden was sie sind und am Ende sind sie unterjochte Sklaven. Ohne Sauron immer noch keine echten Freunde der Menschen aber sie haben nicht die Lebensaufgabe an sich alles auszulöschen. Das kommt durch Saurons Fuchtel und seinen Zwang. Klar wirken sie Böse. Aber hey .. irgendwer muss ja böse wirken und man brauch eben nicht in jedem Film eine Psychologische Erklärung mit Kindheitstrauma um jemanden als Böse zu definieren.

                                              Zwerge oder Menschen als "Gutrasse" zu benennen. Nun ich weiß nicht. Das muss mir mal einer erklären wie man da drauf kommen könnte.

                                              Ich sehe hier also gar keinen Ansatz nach meiner Meinung um diesen Vorwurf zu rechtfertigen.

                                              Selbst Einzelne chars. wo ist denn der "Gutmensch" Character in den Filmen. Welcher Char ist denn in jeder Situation frei von Fehlern, Moralisch absolut integer und handelt nicht mal Fragwürdig.
                                              Gandalf zwingt anderen sogar mit Gewalt oder Zaubern seinen Willen auf um seinen Zweck ( der natürlich nach unserer Definition gut ist ) zu erreichen.
                                              Die Zwerge verhalten sich nicht alle immer Korrekt. Thorin ist ein gutes Beispiel dafür, auch er muss erst geläutert werden nach seiner Gier nach Gold.
                                              Nebendarsteller oder Hauptdarsteller mit nicht so "wichtiger" Rolle mögen als rein GUT herüberkommen aber da sie keine Auswirkungen auf die Handlung haben und auch wenig aktive Screenzeit kann man das wohl nicht als Kriterium nehmen.

                                              Selbst Aragorn der nach meiner Meinung genial gespielt wurde hat seine Schwächen. Was im Film noch besser rüberkommt als im Buch. Denn man ( oder ich ) hatte immer das Gefühl das er bis kurz vor Ende mehr zum nutzen seiner Freunde handelte als zum Nutzen der unendlich "Guten" Sache. Im Film gab ja letztendlich der ( auch nicht buchkonforme allerdings bin ich mir nicht sicher ich müsste nach 5 Jahren das Buch nochmal lesen )Umstand das Arwens stirbt wenn sauron gewinnt für ihn den letzten Ausschlag sich in die Schlucht der Toten zu begeben. Er hat das vorher nicht wirklich erwogen obwohl er mehrmals darauf hingewiesen wurde.

                                              Dann gab es den Vorwurf des Sexismus.

                                              Nun was spezielles zu MrGrey's Sexismus Vorwurf den ich echt klasse fand.
                                              / Ironie sei zu beachten

                                              Ja ich finde es auch schlimm das in einem Film der neben dem Geschichten erzählen zu 80% aus Nahkämpfen und Schlachtengetümmel besteht nicht mindestens 50% der beteiligten Kämpfer Amazonen sind. Das ist wirklich ein kaum zu verzeihender Fehler
                                              / Ironie aus.

                                              Ich finde es aber auch schlimm wenn solche Kritiken geschrieben werden die absolut keinen Inhalt haben als absolut haltlose und an den Haaren herbeigezogene Kritik die nicht mal Subjektiv ist denn dann könnte man sie noch erklären. Nein sie ist absolut Inhalts- und Sinnlos.

                                              Tolkien stellt Frauen als absolut wichtige Personen in den Mittelpunkt.
                                              Das Problem ist nur das sie eben "ausgenommen Eowyn" und Arwen im Film nicht aktiv rumkämpfen .Welche Geschichte hätte man denn bitte noch mit ner Frau erzählen können ? Das passt einfach nich und wenn es nicht passt ist es logisch und nicht sexistisch wenn man Männer besetzt und nicht Frauen. Mein Gott ^^

                                              Zu MRGre's Logikfehler Vorwurf.

                                              Das ist eben FILM. Wenn Gandalf aufm Adler nach Moria fliegt ist eben nicht nur der Film vorbei sondern das ganze Buch wäre nie geschrieben worden. Hast du Phantasie ? Denk dir was aus warum nicht, denn der Film kann vieles aber dir nicht das denken abnehmen. Nazguls. Außerdem. Logisch erklären kann man das auch dadurch das Saurons Auge, und der Umstand das er die Nähe des Rings spüren kann dagegen sprechen das Ding per Luftpost zu schicken ^^.

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                                              • 10

                                                Mit einem wort : perfekt

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                                                • 7 .5

                                                  Für mich insgesamt die beste Trilogie seit den alten drei Indiana Jones Filmen, keiner der drei Filme fällt deutlich ab, wobei dieser Teil meiner Meinung nach der schwächste ist.

                                                  Stärken sind der Cast, die tollen Landschaftsaufnahmen, der grandiose Soundtrack und die ansprechende Technik. Kostüme ebenfalls stark. Die etwas geschnörkelten Dialoge passen sich gut ins Fantasysetting ein.

                                                  Schwäche im ersten Teil ist für mich das Pacing. Er ist etwas zu lang, die Handlung läuft nur sehr langsam an, lediglich am Schluss des Films wird das Tempo etwas angezogen, man hätte meiner Meinung nach das tempo etwas beschleunigen sollen, oder den Film einige Minuten kürzen. So bleibt die eine oder andere Länge unangenehm im Gedächtnis.

                                                  Dennoch für jeden Film fan zu empfehlen.

                                                  • 10

                                                    Die mächtigste Fantasy Verfilmung aller Zeiten.

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