Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Kritik

NZ/US 2001 Laufzeit 178 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.12.2001

  • 7 .5

    Guter Einstieg in Herr der Ringe. Gute Story, am Anfang etwas schleppend.
    Die Filme danach finde ich etwas besser.

    • 0 .5

      Ne echt jetzt...Ich mach mir hier keine Freunde mit dem Kommentar aber egal.
      Ok, ich verstehe es wenn sich 10 Jährige sowas anschauen, aber erwachsene Leute?! Gibt es hier echt so viele Nerds? Ich stehe generell nicht auf diesen Fantasy Kram, aber ich kann mir nen Fantasyfilm anschauen solange er nicht übertreibt. Und hier? Drachen, Zauberer, Kobolde, Hobbits, Frodos, Bimbos und wie die alle heißen. Das komplette Programm. Und sowas wird dann noch von einigen als bester Film aller Zeiten oder ähnlich dargestellt :O Und jetzt Feuer frei :D

      4
      • 9

        Zweitsichtung etliche Jahre nach der Erstsichtung und quasi zeitgleich mit der Lektüre des Buches (bzw. der ersten zwei von sechs Büchern) Tolkiens. Gleich vorweg muss ich bemerken, dass ich bedaure, dass ausgerechnet Tom Bombardil nicht erwähnt wird. Diese Episode wäre ganz gewiss unterhaltsam gewesen. Wie dem auch sei, ich muss meinen Hut vor Peter Jackson ziehen. Dieser erste Film (die drei Hobbit-Teile habe ich nicht gesehen, an die andern beiden LotR-Filme erinnere ich mich nur noch schwach) trägt ganz klar die Handschrift eines Visionärs und Anhängers der Bücher Tolkiens! Bis ins kleinste Detail widerspiegelt der Film eine Ehrfurcht vor und Bewunderung für die Bücher. Wenn man den Text in guter Erinnerung hat, erkennt man wie Hunderte kleiner Passagen teils nur mit einem flüchtigen Blick, aber eben doch, erwähnt werden. So gesehen ist der Film eine Augenweide. Die Inszenierung kann auch heute noch mit «episch» umschrieben werden – und das im positivsten Sinne. Die Welt, die Tolkien in seiner Phantasie erschaffen hat, ist von Jackson so gut es ihm möglich war in gewaltigen Bildern dargestellt worden, die keine Wünsche offen lassen. Natürlich konnte nicht alles in den Film einfliessen, doch hat die Wahl, was weggelassen wird (ausser vielleicht Bombardil), kein Stirnrunzeln ausgelöst; mit der Auswahl Jacksons kann ich gut leben. Bei einigen Szenen habe ich mich gefragt, weshalb Jackson sie umgestellt hat, aber auch diese Veränderungen haben den Filmspass nicht getrübt. Mit oder ohne Kenntnis des Buches kann der Film jedem Fantasy-Fan wärmstens empfohlen werden.

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        • 4 .5
          Jan123 26.01.2015, 16:15 Geändert 26.01.2015, 16:21

          Ist ganz Okay aber viel zu langatmig!!! Wenn man den Film guckt kommt es einem nicht vor wie ca. 3 Stunden sondern wie 6! Man muss sich regelrecht durch diese Zeit durchkämpfen! Das gilt eigentlich für alle Filme aus dieser Reihe. Außer der letzte der hat noch was halbwegs actionreiches, episches und spannendes an sich. Das soll jetzt nicht heißen das ein Film episch oder besonders actionreich sein muss damit er gut ist aber wenn in so einem Fantasyfilm zu wenig davon drin ist , ist es ziemlich langweilig. Teilweise wirken die Schlachten auch noch ziemlich plump dahingeklatscht und dadurch und durch die Länge mit der Zeit ziemlich langweilig. Die Schauspielerische Leistung ist meist recht gut doch viele Visuelle Effekte lassen wiederum sehr zu wünschen übrig was in solchen Szenen sehr stört denn, die ganze Glaubwürdigkeit verschwindet. Mir persönlich sind obwohl ich die Filme nur einmal gesehen habe gleich mehrere Filmfehler aufgefallen! :( Schade soviel Potenzial und dann doch nicht richtig ausgenutzt. Ich finde persönlich in Sachen Fantasy-Filmreihen gibt es eigentlich nur zwei geniale und das sind Fluch der Karibik und Harry Potter! :) Durch das Makeup die Kostüme und die soliden Soundtracks dennoch 4,5 Punkte von 10.

          3
          • 10

            Erst nach dem Hobbit weiß man vielleicht wirklich zu schätzen,wie unfassbar gut Der Herr der Ringe ist.

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            • 9

              "Die Gefährten" ist der Auftakt der wahrscheinlich besten Filmtriologie aller Zeiten. Die Einführung in Mittelerde ist hübsch gemacht, doch für mich ist der Beginn, damit meine ich die Zeit im Auenland, etwas zu langatmig. Dies ist für mich der Grund, dem Film "nur" 9 Punkte zu geben. Danach nimmt "Die Gefährten" allerdings Fahrt auf. Sehr gut gefallen hat mir die Szenen in Moria. Die düsteren, verlassenen Gänge, das Gefühl in jeder Sekunde beobachtet zu werden und jeden Moment einen Angriff erwarten zu müssen erweckt eine unvergleichliche Atmosphäre. Dies gipfelt im Auftritt des furchterregenden Dämons Balrog. Dieses, ich nenne es mal "Moria-Gefühl", ist ein großer Pluspunkt des Films. Weitere grandiose Szenen folgen, etwa die Verwandlung von Isengart in die Bruststätte des Bösen oder die Endschlacht gegen die Uruk-Hai.
              Obwohl ich "Die Gefährten" schwächer als seine Nachfolger bewertet habe, bedeutet dies nicht, dass ich ihn als schwächsten Film der Reihe ansehe. Ich denke nur, jeder der drei Teile hat seinen eigenen Charme.

              • 10

                Der Herr der Ringe: Die Gefährten

                Der Beginn von Frodo Beutlins großer Reise und der wohl spektakuläresten Filmtriologie aller Zeiten weiß man spätestens dann richtig zu schätzen wenn man sieht was Jackson später mit der Hobbit angestellt hat.

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                • 9
                  HerrGurlitt 14.01.2015, 15:53 Geändert 14.01.2015, 15:57

                  Vorsicht: Satire!*

                  "Je suis Frodo!"

                  *... und die darf ja bekanntlich alles. ;-)

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                  • 10

                    Was mich persönlich echt freut: es gibt keinen Film hier, der öfter bewertet wurde! Das zeugt von Qualität und Zeichensetzung!

                    1
                    • 6

                      Nette Bilder, leider extrem langweilig und die Musik der Erstverfilmung (1978) war bei weiten besser.

                      2
                      • 9
                        jacker 07.01.2015, 17:24 Geändert 09.01.2015, 13:25

                        Interessant, dass Peter Jackson zunächst im gleichen Universum Filme drehen musste, die unglaublich viel falsch machen, um mir bei der (dank Erwerb der großartigen 15-Disc Special Edition) jüngst erfolgten x-ten Wiederholungssichtung mit endgültiger Klarheit vor Augen zu führen, wie er damals zumindest zum Auftakt der originalen Mittelerde-Trilogie so gut wie alles richtig gemacht hat.

                        Normalerweise bin ich ja jemand, der dem Wort episch eine eher negative Konnotation zuweist. Ich erinnere mich an etliche Diskussionen, in denen ich Zähigkeit, Langeweile und sich ewig ziehende Stoffe kritisierte, woraufhin mein(e) Gegenüber mit dem Argument: “Wieso denn das? Das ist doch super-episch!“ konterte(n). Episch also? Scheinbar nichts für mich, denn wie gesagt, die meisten Filme, die dieses Prädikat verliehen bekommen, sind mir einfach viel zu lang und ich sehe die Gründe für die exorbitante Länge nicht. Aber dieser Vertreter hier ist anders. Er ist einer der wenigen Filme, welche mir mit absoluter Brillianz vor Augen führen, warum diese Eigenschaft weithin eine solch positive Bedeutung hat - und sie scheinbar auch für mich haben kann:

                        Wenn man sich nicht, wie so oft, bei 3 Stunden Laufzeit wünscht, dass es eigentlich besser nur 2 gewesen wären, sondern stattdessen bei 4 Stunden Laufzeit wünscht, das es doch ruhig auch 6 hätten sein dürfen, dabei wundervolle, riesengroße, fremde Welten erlebt, sich in beeindruckenden Bildern verliert, zahlreiche liebenswerte Figuren kennen lernt und summa summarum über so eine enorme Länge wie der des Extended Cuts von THE FELLOWSHIP OF THE RING durchweg und ohne Pause verzaubert, fasziniert und gefesselt bleibt, dann sind wohl tatsächlich sämtliche Kriterien erfüllt, die das Werk in den Rang eines Epos aufsteigen lassen. Es folgt, dass dies wahrscheinlich mein liebstes Epos ist!

                        Aber was ist denn am Auftakt der HERR DER RINGE-Trilogie so gut?
                        Simple Antwort: eigentlich alles!

                        Von Anfang an ist klar, dass Peter Jackson hier eine riesengroße, detailreiche Welt etablieren will und dabei jedem noch so kleinen, diese Welt definierenden, Kriterium die nötige Beachtung schenkt. Mittelerde soll wirken und um dies zu erreichen nimmt Jackson sich für die Erzählung unglaublich viel Zeit - Zeit, die sinnvoll investiert wurde, da sie hilft die Figuren kennen zu lernen, der Welt in allen ihren Formen und Farben ein abwechslungsreiches Gesicht zu geben und schleichend in die anfangs so lockere, befreite Atmosphäre, die dunklen Schatten des drohenden Unheils einzuspinnen. Notwendige Zeit, die es braucht, weil HERR DER RINGE mehr möchte, als an der Oberfläche seiner Romanvorlage zu kratzen.

                        Immerhin ist Tolkiens Vision von einer Reise durch Mittelerde in drei dicke Bücher niedergeschrieben, deren gesamter Inhalt nicht einmal in die (aufsummiert mehr als 12 Stunden) Laufzeit der Filmtrilogie hinein passte. Überall wurde gekürzt, ein wenig umgeschrieben und vor allem (oft ausser acht gelassen) der Stoff sinnvoll vom Medium Buch in das Medium Film adaptiert - eins zu eins geht nämlich nicht, dass haben uns etliche Stephen King Verfilmungen schmerzlich vor Augen geführt - so dass ich Frodo's Reise auch wie eben ein solcher anfühlt.

                        Und das ist besonders: Zwar stellt der erste der drei Filme (die eigentlich ein langer sind) streng genommen nur den ersten Akt eben dieses einen Films dar, doch hat schafft dieser, einen grandiosen Spannungsbogen und eine für sich genommen perfekt funktionierende Dramaturgie aufzubauen. Nach kurzer Erklärung der düsteren Ereignisse in der Vergangenheit beginnt DER HERR DER RINGE äußerst gemütlich - wir lernen in überschaubarem Tempo Hobbits kennen, erleben sie beim ausgelassenen feiern, entspannen und genießen, schnell betritt auch der alte Gandalf die Bühne und alles scheint auf ein lockeres Abenteuer hinaus zu laufen. Doch nach und nach, wie Nebel, der unbemerkt durch die schmale Fuge eines Fensters quillt, hält Düsternis Einzug - sowohl auf der Landkarte von Mittelerde, als auch in den herzen der Figuren. Eine unheilvolle Macht geht vom geheimnisvollen Ring aus, angsteinflößende Gestalten kleben der kleinen "Reisegruppe" an den Fersen und der Einfluss des brennenden Auges Saurons wird immer stärker.

                        Nach und nach zieht Jackson auf der Reise dieser zunächst ein, dann zwei handvoll Figuren die Spannungschraube an. Durch gekonnten Kontrast zwischen den Geschehnissen auf Seite der Hobbits und der rapiden Entwicklung der Ork-Armeen seitens Mordor und Isengard schleicht sich, so intensiv wie nur selten, ein omnipräsentes Gefühl der Bedrohung ein. Anfangs trennen die Horden von Orks noch Welten vom Aufenthaltsort der Protagonisten - doch nie bleibt die Hoffnung, dass dies auch lange so bleiben könnte. Stattdessen bangt man um die schnell lieb gewonnen, ulkigen Halblinge und zwar nicht nur, weil auf der anderen Seite von Mittelerde schleimig-blutige, widerliche Monster in den Abschlacht-Modus versetzt werden, sondern vor allem, weil wir es hier mit vielfältigen Charakteren nicht bloß eindimensionalen Figuren zu tun haben. Die Hobbits, die Menschen, der Elb, sie alle haben eigene Motivationen, wollen das richtige tun, doch erliegen zunehmend dem Kampf mit ihren Schwächen (welche durch den hypnotischen Bann des Rings umso mehr zu Tage geführt werden). Filmfiguren also, die menschlich wirken - weil sie menschlich handeln und so reichlich Potenzial für Identifikation und Sym- bzw. Antipathie bieten. Und so wirkt die umfangreich angeschnittene Palette der Emotionen echt. Gefühle wie Hass, Liebe, Angst sind keine Fassade, sondern nachfühlbar, als Konsequenz involviert HERR DER RINGE das Herz des Zuschauers als zehnten Gefährten des Fellowships.

                        Ein weiterer, kaum genug zu lobender, Pluspunkt des Films ist die beeindruckende Audiovisualität!

                        In den (zwei von drei) HOBBIT-Filmen die ich gesehen habe, war einer meiner größten Kritikpunkte, dass Jackson aus Mittelerde ein kitschiges Videogame-Level gemacht hatte. Nichts war mehr echt (und wenn, dann mit ultra-Weichzeichner an die omnipräsente-Computerspieloptik angepasst), alles auf dem Computer und im Resultat nicht greifbar, nicht glaubwürdig. Hier ist das anders. Natürlich kam auch in HERR DER RINGE schon reichlich Rechenpower zum Einsatz, aber eben mit so viel mehr Bedacht und Achtung vor dem Echten, dass die filmische Illusion sich nur selten und bei genauem Hinsehen als solche enttarnt, weil es keinerlei Gründe gibt dem Film seine (auch 13 Jahre später noch überwiegend gelungenen) CGI-Bilder vorzuwerfen, zu perfekt fügen sie sich in das Gesamtbild ein.

                        Die Welt, in welcher sich die Gefährten hier bewegen ist beeindruckend in ihrer Größe, trotz der vielen verschiedenen Regionen vollkommen stimmig und in Summe einfach wunderschön! Echte Wälder (ohne dass per CGI noch zweihundert Meter mehr Baumhöhe oben drauf gerendert wurden), weite Ebenen (ohne dass bunt glitzernde CGI-wasserfälle das Landschaftsbild dominieren) und wenn nötig etwas Nachbesserung per Computer, um Dinge zu zeigen, die ohne NICHT MÖGLICH wären. Das wirkt einfach rund. Trotz opulenter Behausung der (Wald-)elben, trotz riesiger Stein-Statuen an einem See, trotz animierter Minen vor Saroman's dunklem Turm. Der Computer ist hier die Möglichkeit für die Umsetzung von Unmöglichem, nicht easy-Excuse, um keine Kulissen mehr bauen zu müssen, sondern unterbezahlte Animatoren den Hauptjob machen zu lassen, auch krasse Filter und Weichzeichner kommen als Stilmittel zum Einsatz, um beispielsweise den Elben und ihrer Welt einen artifiziellen Charakter zu geben. So wenig inflationär können dieses technischen Add-Ons wirken anstatt abzustumpfen.

                        Gleiches gilt für Kostüme, die Physik der Kämpfe, etc. etc. FELLOWSHIP OF THE RING fühlt sich einfach greifbar an. Es bewegt sich eine Gruppe echter Charaktere durch eine echte Welt und kämpft gegen echte Feinde - das Resultat sind echte Spannung und echtes Mitfiebern. Wenn z.B. die komplette Gruppe nur in totalem Teamwork und aufgrund von besonderen räumlichen Gegebenheiten des Kampfortes eine angreifende Übermacht an Orks besiegen kann, dann erzittert man als Zuschauer - weil dieser Kampf kaum zu gewinnen scheint, der Schwerkraft gehorcht und es FÜHLBAR ist, dass etwas auf dem Spiel steht (was sich im Ausgang auch bewahrheitet). Kein Computer-Legolas, der wie ein Flummi gänzlich Physik-frei über Fässer hüpft und im Alleingang mit seinem Bogen ARMEEN von Orks schlachtet.

                        Einige (auch ruhigere) Momente in FELLOWSHIP OF THE RING entfalten eine emotionale Wucht, wie sie selten erzeugt wird: die Verfolgung durch die Ringgeister verursacht das kalte Grauen, die Besuche bei den verschieden Elbenvölkern fühlen sich beinah transzendierend, wie ein schwebender Traum an, der Aufenthalt in den Minen von Moria ist vom ersten bis zum letzten Frame die pure Spannung. Die Beispiele sind vielzählig und weit mehr als diese drei genannten Szenen kommen der Perfektion nahe, weil Howard Shore's ikonischer Score, die verspielte Montage (welche geschickt mit Chronologie und Aufbau der Szenen spielt) und die stimmige Ausstattung ineinander greifen und den Film von vorn bis hinten auf voller Linie funktionieren lassen - Lachen, Weinen, Mitfiebern, Fluchen, Staunen, alles ist möglich, immer wieder.

                        Ein absoluter Meilenstein des Blockbuster-Kinos!

                        [http://jackers2cents.de/?p=5999]

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                        • 10

                          Endlich komme ich dazu eine Bewertung zu schreiben. Ich habe den Film das erste Mal auf Video gesehen und seitdem haben mich die Filme in ihren Bann gezogen.

                          Der Beginn ist Peter Jackson unglaublich gut gelungen; er erklärt die Vorgeschichte und zieht einen sofort in den Bann des wundervollen Mittelerdes. Das Auenland wurde mit viel Liebe gestaltet und das Leben der Hobbits ist wunderbar anzuschauen. Mit der Geburtstagsfeier Bilbos beginnt die wundervolle Geschichte um Frodo und den Ring, welche in den drei besten Filmen die je gemacht wurden (meiner Meinung nach) erzählt wird. Nach der Spannenden Flucht, in welcher sich Merry und Pippin Frodo und Sam anschließen geht es über Bree und dem fantastischen ersten Auftritt Aragorns nach Bruchtal. Dieser magische Ort ist der Beginn der Gefährten und der Reise der Neun so verschiedenen Personen; einem Zauberer, zwei Menschen, einem Elb, einem Zwerg und vier Hobbits, die sich doch wundervoll ergänzen und sich ins Herz schließen. Die Landschaften Neuseelands sind atemberaubend und sowohl die herzlichen als auch die traurigen Szenen sind packend und man spürt wie viel die Geschichte allen beteiligten bedeutete. Gandalfs Tod ist die wohl berührendste Szene, doch ist auch Boromirs scheiden sehr emotional und zeigt welche Stärke in ihm steckte und wie viel ihm die Gemeinschaft bedeutete. Das Ende des Films ist insgesamt sehr packend, doch lässt es einen trotz der Trennung der Gefährten Hoffnung spüren.

                          Der Cast ist wundervoll gewählt, über Ian McKellen als Gandalf, Christopher Lee als Saruman, Viggo Mortensen als Aragorn, Hugo Weaving als Elrond, Cate Blanchett als Galadriel und, und, und…
                          Auch der Soundtrack lässt einen nach Mittelerde eintauchen; die Stücke von Howard Shore sind so passend und liebevoll und geben dem Auenland, Bruchtal und natürlich Lothlorien ihre Magie.
                          Peter Jackson erfüllte sich damit einen Traum und uns brachte er zum Träumen!

                          • 9 .5

                            Würde der Triologie 10 Punkte geben, jedoch empfinde ich diesen Film als einer der schwächeren HDR - FIlme. Er braucht sehr lange, um in die Gänge zu kommen. Obwohl ich sagen muss, dass ich die Szenen im Auenland sehr mag (diese gemütliche, heitere, unschuldige..) und den Vergleich zu der bösen, gewaltätigen Welt.
                            Jedoch sind einige Passagen sehr langatmig (die Szenen, in denen sie wandern...).
                            Auch wird Frodo etwas sehr schwach dargestellt (was er in den Bücher nicht ist).

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                            • 8

                              Ich habe mich sehr sehr lange dagegen gesträubt knapp 14 jahre mir den film anzusehen obwohl er vom grossartigen peter jackson (kult: braindead, bad taste) ist.
                              aber um meiner freundin einen gefallen zu tun habe ich mich dazu entschlossen nicht immer nein zu sagen ;-)
                              und was soll ich sagen er hat mir wirklich gefallen, schöner fantasyfilm mit tollen landschaften klasse schauspielerische leistung vielen guten bekannten schauspielern (mcKellen, bean, mortensen)
                              freue mich auf die anderen teile, hobbit inbegriffen.

                              • 10

                                Viele Worte spare ich mir hier, das haben schon andere mp-Buddies viel besser gemacht, als ich es jemals könnte.

                                Ich liebe DIE GEFÄHRTEN abgöttisch. Natürlich schaue ich mir nur noch die längere Schnittfassung an, denn wenn man die neu eingefügten Szenen einmal im Film gesehen hat, möchte man diese nie wieder missen.

                                So groß, so erhaben, so bewegend und so schön kann Kino sein. Dagegen ist DER HOBBIT eine Randnotiz in der Scheißhauslektüre des allmächtigen Filmgottes.

                                Fazit: Der beste Teil der Trilogie, in Nuancen sogar noch besser als DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS.

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                                • 10

                                  WIE ICH DIESEN FILM LIEBE!!!
                                  "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ist für mich der beste Film der Trilogie. Doch alle 3 Filme der Trilogie sind auf derart hohem Niveau, dass sie sowiso sämtliche Rahmen sprengen. Trotzdem ist "Die Gefährten" für mich ein gaaaanz klein wenig besser als "Die Zwei Türme" und "Die Rückkehr des Königs".
                                  Zwar ist der erste Teil gegen Anfang noch sehr langgezogen, es passiert nicht viel und viele würden die anderen beiden Filme wegen der genialen Schlachtszenen bevorzugen, aber für mich ist Teil 1 der epischste und irgendwie auch mysthischste Teil: Dem Zuschauer werden Mittelerde und alle Hauptpersonen nahegebracht und dann gibt es dieses "Der Beginn einer laaangen Reise"-Feeling (ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben sollte, aber wer den Film kennt, weiß was ich meine).

                                  "Die Gefährten" ist also in jeder Hinsicht ein besonderer Film und für mich nicht nur der epischste Teil der Trilogie, sondern auch einer der Besten Filme aller Zeiten. Und weil ich den Film so unglaublich bewundere werde ich jetzt sogar noch genauer darauf eingehen. Soll heißen: das wird ein längerer Kommentar werden.

                                  Aber ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...am besten am Anfang!
                                  Hier bekommen wir direkt das wichtigste Kapitel in der Geschichte Mittelerdes innerhalb von 5 Minuten rekapituliert. Hierzu direkt eine geniale Schlacht, die wir mit einer rasanten Kamerafahrt erleben. Auch der übrige Prolog ist sehr gut erzählt und sorgt an einigen Stellen immer wieder für Gänsehaut.

                                  Dann kommen die Szenen im Auenland, die den Zuschauer mit ihrer Bildgewalt, der schönen Musik und den liebevoll gezeichneten Charakteren in den Bann ziehen. In diesen Szenen passiert zwar nicht viel, doch trotzdem sind sie als extrem gute Einleitung storyrelevant. Viele könnten das zwar langweilig finden, aber bei der ersten Sichtung des Films dürfte das eigentlich kein Problem sein.
                                  Und selbst ich (hab den Film schon 7 oder 8 mal gesehen) empfinde diese Szenen nicht irgendwie als zu langatmig.

                                  Nun kommen wieder einige spannende Szenen. Für unsere Helden beginnt die Reise,die 9 schwarzen Reiter greifen an,Gandalf wird verraten, etc.
                                  Hier komm der Film dann richtig in Fahrt. Vor allem die Reiter wirken unglaublich stark und fast wie aus einem Horrorfilm entsprungen. Am Ende kommt es auch zu einem sehr schönen finalen Kampf zwischen den Reitern und Aragorn.

                                  Nun folgen wieder eher ruhigere Szenen. Unsere Freunde sind bei den Elben angelangt und die ursprünglichen "Gefährten" schließen sich endlich zusammen.
                                  Diese Szenen sind zwar nicht sehr spannend, doch irgendwie trotzdem episch. Nicht nur durch die Bildgewalt oder die grandiosen schauspielerischen Leistungen der "Gefährten". Auch die besonderheit des Momentes ist beeindruckend:4 Hobbits, ein Zauberer, ein Zwerg, ein Elb und zwei Menschen schließen sich zusammen um das Böse zu besiegen. WOW!

                                  Doch es wird noch epischer, denn nun ziehen die Gefährten los, über gewaltige Landschaften, begleitet von einfach nur epischer Filmmusik (wenn dieser Soundtrack ertönt erwische ich mich jedes mal beim Mitsummen).
                                  Danach geht es für unsere Helden auch noch in die Minen von Moria. Hier gibt es dann einige einfach geniale Kampfszenen und...naja aus Spoilergründen sollte ich nicht mehr verraten, aber wer den Film kennt weiß wovon ich spreche. Die Minen von Moria sind einfach der Hammer!

                                  Jetzt kommt wieder ein relativ ereignisloser Abschnitt. Doch wie jede andere Szene in diesem Film ist auch diese mit unglaublich viel Liebe zum Detail gemacht und wirkt so keinesfalls langweilig.
                                  Währenddessen sehen wir auch, wie parrallel im feindlichen Lager Unheil heraufzieht. Aber auch hier will ich nicht spoilern.

                                  Und nun kommt meine Lieblingsszene im ganzen Film: Die Gruppe, durch Argwohn und Zwist getrennt, gelangt in einen Wald. Plötzlich greifen die Feindlichen Truppen an. Ich will auch hier nicht spoilern, aber der Kampf sieht unglaublich gut aus und ist einfach nur episch. Und "episch" ist auch gar kein Wort mehr für das Finale dieses Kampfes. Diese Szene ist so GÖTTLICH, dass sie mich fast zum heulen (!!!) bringt. Wohl eine der grandiosesten Filmszenen in der gesamten Filmgeschichte und der würdigste Showdown, den man sich nur wünschen kann.

                                  Und dann kommt das Ende. Teils traurig, teils offen, teils schön...
                                  Ich will nicht viel dazu sagen. Nur soviel: man bekommt danach direkt Lust, Teil 2 anzuschauen.

                                  Oh mann, was habe ich mich wieder verloren...
                                  Aber ich könnte wohl einfach stunden, nein TAGELANG, über diesen Film reden.
                                  Jeder echte HdR-Fan kann das wohl nachvollziehen.
                                  Aber was ist denn die Moral der Geschicht? Der Film hat seine Längen, das ist klar. Er hat extrem spannende, epische und auch actionreiche Szenen; dafür hat er aber auch ruhige Passagen in denen nicht viel passiert. Doch wer das dem Film übelnehmen kann hat endweder keine Ahnung, versteht den Film nicht oder kann mit dem Fantasy-Genre schlichtweg nichts anfangen. Denn "Die Gefährten" ist einer der wenigen Film, bei denen in jeder (wirklich in JEDER) Szene Liebe steckt. Und das merkt man dem Film an. Peter Jackson hat in diesen Film einfach so unglaublich viel Herzblut gesteckt...ich kann nur meinen Hut vor ihm ziehen und mich tief verbeugen!

                                  "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ist eigentlich gar kein Film mehr--sondern ein Erlebnis. Mittelerde ist eine eigene Welt die so viele fantastische Dinge beinhaltet. So zum Beispiel die ganzen verschiedenen Völker, die ganzen Schauplätze und natürlich die Hauptpersonen die entweder total witzig, richtig sympathisch oder einfach cool sind.
                                  Der Soundtrack ist einer der Besten, die ich je gehört habe und sorgt (zusammen mit den gigantischen Bildern) für Gänsehaut pur.
                                  Und die Kamfszenen...ohne Worte...einfach nur EPIC!!!
                                  Und auch das mega geile Finale und das tolle Ende sorgen bei mir jedes mal für Euphorie.

                                  Für mich ist "HdR--Die Gefährten" einfach der epische Auftakt zur besten Fantasy-Trilogie, die es gibt. Für mich ist dieser Film außerdem noch (ganz knapp) der beste Teil der Reihe und der beste Fantasyfilm, den es gibt und wahrscheinlich auch der Beste, den es jemals geben wird.
                                  Einfach gesagt: EIN MEISTERWERK BIS IN ALLE EWIGKEIT!!!

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                                    killzoneliberation 27.12.2014, 21:01 Geändert 27.12.2014, 21:56

                                    Hier erzähle ich warum HDR: Die Gefährten der beste Film aller Zeiten und der beste der Trilogie ist. Es ist unglaublich, was Peter Jackson mit einem geringen Budget und viel Glück geschaffen hat. Der Prolog ist der beste Abschnitt überhaupt. Was da an Bild und Musik geschaffen wurde ist auf derart hohem Niveau, da kann sich nichts anderes damit messen. Es wurden aufwändige Kostüme gestaltet, für Personen, die man nur ein einziges Mal für wenige Sekunden zu sehen bekommt. Meine Lieblingsszene ist ungewöhnlicherweise die Szene wo der Tümpel in der Dämmerung gezeigt wird. Das ist bemerkenswert, wo einfach mal nichts gezeigt wird und doch ist die Wirkung zusammen mit Galadriels geheimnisvoller Stimme so unglaublich hoch. So etwas fehlt mir in den Nachfolgern. Die Schlacht ist, auch wenn sie nur wenige Sekunden dauert, die beste Schlacht der Trilogie. Statt inflationär die ganze Zeit über perfekt inszenierte Achterbahnfahrten zu zeigen werden einfach mal irgendwelche Orks gezeigt, die in die Kamera brüllen, aber die Wirkung ist brilliant. Und dann folgt nur ein von beiden Male eine beeindruckende Kamerafahrt, die aber zusammen durch den epochalen Chorus umso mitreisender ist. Das alles zusammen mit der genialen ölbildhaften Bildbearbeitung hat mich absolut umgehauen. Einzig die etwas chaotischen und unübersichtlich geschnittenen Keilereien passen nicht ganz in das ansonsten perfekte Bild, ein generelles Problem im Film. Aber das ist mir tausend mal lieber, als diese penetrant überinszenierten CGI-Schlachten aus der Hobbit-Trilogie. Mir gefällt auch die Einstellung in der Isildur mit seiner Gefolgschaft einen Pfad entlang trapen und das trübe Farbspektrum zusammen mit den kahlen Bäumen am Wegesrand, die wie eine Dornenkrone um sie schmiegen, ein perfektes Bild ergeben. Leider hier ist im einzigen Falle die Normalfassung besser, da der schemen- und sprunghafte Bildverlauf verloren geht. Was dann folgt ist nicht minder begeisternd. Der Auenlandabschnitt steckt so voller Liebe und unglaublichem Detailreichtum, welche auch durch die besten Director's Cut-Verlängerung nochmals einen echten Mehrwert bietet. Hier kann auch Elijah Wood zeigen, dass er die perfekte Besetzung für Frodo ist. Der Abschnitt ist lang, aber keine Sekunde langweilig. Kein Krieg, ein friedlicher Umgang, hier lästs sichs leben. Der Zuschauer wird eingelullt und fühlt sich wie in keinem anderen Zeitpunkt als ein Teil von Mittelerde. Die Macher nutzen allerlei Mittel um die Größenverhältnisse aufwändig darzustellen. Zu keinem Zeitpunkt fühlt es sich unecht an. Beeindruckend ist, als Gandalf nach Minas Tirith reitet, und man eine riesige Stadt zwei Filme lang nur für einen kurzen Augenblick zu sehen bekommt. Erwähnenswert ist die Szene als Gandal, Frodo sich auf den Weg machen und wie Sam hinterherstolpert. Man sieht nur die schwarzen Silhouetten vor dem rosa morgenlichen Horizont. Einer der vielen Szenen in denen Peter Jackson auf ungewöhnliche Weise in inszeniert. Als Frodo den schwarzen Reiter ausmacht, wird der Weg in der Frontansicht kleiner, während die Umgebung größer wird und der Wind kreisförmig die Blätter aufwirbelt. Ein Horror -und Mysteryfilm-Stilmittel der 80er und 90er, das heute überhaupt nicht mehr Verwendung findet. In Bree wird die Unbekannte und Rücksichtslosigkeit der Menschen dargestellt, indem aus der Perspektive der Hobbits gefilmt wird und sogar Menschen in große Exoanzüge gesteckt wurden um ein natürliches Bild aus der Nähe zu zeigen. Die Kameraeinstellung als die Schwarzen Reiter in das Gasthaus eindringen und man den Wirt direkt von Angesicht zu Angesicht steht, während die Ringgeister vorbeischreiten ist mit die beste im ganzen Film. Wahrscheinlich viel zu wenig beachtet wird die Szene, wenn die Hobbits mit Streicher Bree verlassen und man vom Berghang aus die Stadt in der Ferne als Ölbildhintergrund sehen kann. Ein geniales Stilmittel, dass in Die zwei Türme nur noch einmal und in Die Rückkehr des Königs überhaupt nicht mehr vorkommt. In Bruchtal ist der beste Abschnitt, wo im Film Miniaturen eingesetzt werden. Damals war das überragend, da durch das Aufkommen von CGI-Hintergründen, diese Technik eigentlich veraltet war. Zusammen mit den gemalten Hintergründen ist die Wirkung noch heute ein Augenöffner. Arwen bekommt eine größere Rolle zugeschrieben, um Aragorn mehr Tiefe zu verleihen. Es ist keine aufgesetzte, typische Liebesgeschichte, man sieht die beiden nur ein einziges Mal intim und so weit ich weiß auch nur in der Directors's Cut. Aragron steht im Konflikt mit sich selbst und zeigt auch seine verletzliche Seite auf glaubhafte Weise. Die Kostüme waren damals revolutionär und sind heute noch unerreicht. Skurrierrweise wirken sie, obwohl alle Filme gleichzeitig gedreht wurden, im Vergleich zu die Rückkehr des Königs weniger realistisch und beeindruckend, schon fast lächerlich, wenn man sieht wie die Gesichter der Schauspieler mit den Masken in Die Rückkehr des Königs verschmelzen. In Die Gefährten sehen sie eher wie aus dem Boom aus billig produzierten Mittelalterfilmen- und serien der Mitte 90er wie Xena. Der Balrog von Moria war damals revulotionär. Richtiges CGI-Feuer gab es damals nicht. So wie andere Effekte erst von den Machern erfunden und entwickelt wurden, wie z.B. die Verwischeffekte durch den Ring. Der Troll hatte sogar ein komplettes Muskelskelett. Das Programm für die Massenschlachten wurde von einer Person entwickelt. Erst diese Technik hat die Verfilmung überhaupt möglich gemacht. Obwohl das CGI heute meist maximal Ok ist, ist die Umsetzung deutlich sauberer als in den Nachfolgern, trotz verbesserter Technik. Es gibt lediglich eine schlechte Blue-Screen-Aufnahme als die Gefährten vor der Feuerwand auf die Brücke zulaufen. Kameraführung- und Schnitttechnik sind im Vergleich zu den Nachfolgern noch eher 90er Jahre. Bestes Beispiel sind die weichen Übergänge in den Szenen als die Gefährten im Boot von den Uru-Kais verfolgt werden. So etwas würde man heutzutage nirgends mehr sehen. Der Score ist fantastisch. Was da Howard Shore mit häufigen simplen, aber beeindruckend variantenreichen Melodien zaubert, gehört mit zum besten, was es gibt. Der Cast ist nahezu perfekt, besonders wenn man bedenkt, dass es kaum namenhafte Darsteller sind. Wer hätte gedacht, dass Hugo Weaver ein so toller Elb darstellen würde. Ich kann mir keinen anderen für Gandalf als Ean McKellen vorstellen und auf Elijah Wood hat man nur gewartet. Viele halten ihn für eine Fehlbesetzung. Es ist für mich nachvollziehbar, es liegt aber nicht an ihm, sondern an der Rolle. Im Auenland als pfiffiger, aufgeweckter Bursche: Brilliant. Dann wird er zum übertriebenen Weichei, der andauernd Nahtoterlebnisse feiert und eher ein Klotz am Bein ist und anschließend zum Arschloch, was ihm dann keiner mit seinem Milchbubigesicht, wie auch schon Anakin Skywalker, so richtig abnimmt. Er ist also fast die ganze Geschichte über ein Antisymphatisant. Der Mann von Galadriel ist mir zu männlich für einen Elb. Man kann nicht behaupten, dass Sean Bean nicht schauspielern kann, aber als Boromir wirkt ein wenig zu austauschbar und unpassend. Wie Bradley Cooper in American Hustle, der zwar großartig schauspielert, aber seine Coolness eher in die Miami Vice 80er Jahre als in die funky 70er Jahre passt. Im Gegensatz zu bereits genannten Mittelalterproduktionen stellt DHDR dieses weit mehr authentisch dar, als fast jeder bekannte Historienfilm. Ich weigere mich mir solche anzusehen, in denen Männer nicht durchgängig langen Haare haben.
                                    Ich hoffe, ich konnte meine Schwärmerei für den Film verständlich und nachvollziehbar zum ausdruck bringen und mit diejenigen teilen, die DHDR auf die Weise schätzen, wie ich es tue. Alle anderen sind keine HDR-Fans.

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                                      Eine Filmreihe, die ich mir alle paar Monate ansehen und damit immer wieder aufs neue in Mittelerde eintauchen kann. Entweder man steht drauf, oder eben nicht.

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                                        episches Abenteuer!
                                        Was soll man da noch gross sagen?
                                        Diese Trilogie ist einfach Kult.

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                                          oliver.roth.5059 18.12.2014, 20:04 Geändert 17.01.2015, 14:58

                                          Der wohl authentischte Teil der Trilogie, meiner Meinung nach. Sehr nah am Buch und mit großer liebe zum Detail und viel Herzblut verfilmt. Dazu noch wirklich tolle Schauspieler und eine spannende Story, was will man mehr? Atemberaubend die Szenen in Moria, wer die besagte Stelle und ihre Atmosphäre im Buch ebenfalls so sehr mag wie ich, wird wahrscheinlich derselben Meinung sein. Magisch. Auch wirklich eingefleischte Tolkien Fans ( so wie ich ) müssen zugeben: Very well done, Mr Jackson!

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                                            Soooo, mein erster Kommentar auf Moviepilot, dachte da sollte man mal mit einem seiner Lieblingsfilme beginnen :-)

                                            Was uns Peter Jackson mit seiner Herr der Ringe Trilogie geliefert hat ist einfach nur ganz großes Kino und ich könnte mir nicht vorstellen warum das jemandem nicht gefallen könnte. Ich bewerte hiermit einfach die Trilogie im Ganzen weil sie für mich auch ein Gesamtpaket darstellt. Einfach nur episch mehr kann und will ich gar nicht dazu sagen, muss man gesehen haben!

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                                              Der Auftakt zur besten Filmtrilogie überhaupt. Einfach ein Meisterwerk, dass die Zuschauer für Stunden in den Bann zieht und Lust auf mehr macht. Einfach ein Meisterwerk in jeder Hinsicht. Darsteller, Story, Umsetzung, Landschaftsaufnahmen, Ausstattung, etc..... alles einzigartig. Ich kam beim ersten mal schauen gar nicht aus dem Staunen heraus und schaue den Film immer wieder gerne an. Die längere Fassung auf Blu-Ray ist sogar noch besser und es wird keine Sekunde langweilig.

                                              Meisterwerk!!!

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                                                Es gibt wohl keine Trilogie, die eine schönere Filmmusik aufweisen kann. Legendär!

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                                                  Der Herr der Ringe 1, natürlich einer der besten Filme aller Zeiten, muss man gesehen haben!

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                                                    Der Herr der Ringe- Die Gefährten bietet unvergessliche Kinomomente, die einem direkt ins Herz und nie wieder aus dem Kopf gehen.:)