Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Kritik

The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

NZ/US · 2001 · Laufzeit 178 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
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    Ich bin alleine mit meiner Meinung. Ich weiß das sehr gut. Bin auch der einzige Mensch auf der Welt der alle Filme langweilig fand. Ich bin ein absoluter Fantasy Fan. Herr der Ringe hat mich von Anfang an abgeturnt. Kann nicht mal sagen warum es so ist. Dünne Handlung mit 1000 Nebenkriegsschauplätzen und ich bekomme zu keinem Character wirklich eine enge Bindung hin.
    Sorry da gehe ich lieber Fremd.
    Aber eine Riesen Fan Gemeinde hat er auf jeden Fall und da denke ich stimmt was mit meinem Geschmack nicht. Oder doch?

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    • 9

      Äusserst starker Trilogieauftakt, einfach brillant

      • 10

        beste film, cast, Lauflänge, spannend, und flacht nicht ab

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        • 10
          Copacabanasun 27.09.2016, 21:34 Geändert 27.09.2016, 21:54

          *♡*Der Herr der Ringe: Die Gefährten*♡*
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          Bilbo: "häm häm…Am zweiundzwanzigsten Tage des Septembers im Jahre vierzehnhundert, nach Auenlandzeitrechnung, Beutelsend, Beutelhalbenweg, Hobbingen, Westviertel, Auenland, Mittelerde. Das dritte Zeitalter dieser Welt. Hin und wieder Zurück, die Geschichte eines Hobbits von Bilbo Beutlin. Tja…wo fange ich an? Ach ja. Über Hobbits. Die Hobbits bewohnen und bewirtschaften die vier Viertel des Auenlandes seit vielen Jahrhunderten. Durchaus zufrieden damit die Welt des großen Volks zu meiden und von ihr gemieden zu werden. Und da es in Mittelerde von unzähligen seltsamen Geschöpfen wimmelt, erscheinen die Hobbits wohl sehr wenig wichtig, denn sie sind weder als große Krieger bekannt, noch zählen sie zu den besonders Weisen. Hahaha…Frodo da ist jemand an der Tür. Übrigens, einige sind der Meinung das die einzig wahre Leidenschaft der Hobbits dem Essen gilt. Eine ziemlich ungerechte Behauptung, da wir ebenfalls ein großes Interesse für das Bierbrauen entwickelt haben und gerne Pfeifenkraut rauchen, aber was uns wirklich am Herzen liegt ist Frieden und Stille und ein gut bestellter Boden, denn nichts lieben Hobbits mehr als Dinge die wachsen. Natürlich mag einigen unsere Lebensweise verschoben vorkommen, aber gerade am heutigen Tag wird mir bewusst, es ist nicht das Schlechteste sich am einfachen Leben zu erfreuen. Frodo die Tür! Herrjemine wo steckt der Junge? Frodo!!!"
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          Als "HDR"-Fan, hätte man sich keinen schöneren Start dieser Reihe wünschen können.
          Obwohl hier bei den Drehtagen nicht immer alles Rund lief, merkt man dies dem Film, und den folgenden Zwei, so gut wie garnicht an.
          Und das ist der feine Unterschied zu "Der Hobbit"-Trilogie.
          Da wurde eine fantastische Buch-Vorlage in ein monumentales Computer-Gewand gesteckt, ohne großen Sinn und Verstand dahinter.
          Ausgenommen der erste Teil, der als einziger noch ein gewissen Charme hat.
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          Umso mehr weiß ich die "HDR"-Trilogie nun zu schätzen.
          Die zu meinen Favoriten gehört, und nicht nur einmal im Jahr in meinem Heimkino gefeiert wird, ganz im Hobbit-Party-Stil. :)
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          LoVe iT!!!
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          • 9

            Nach wie vor mein Lieblingsteil der Reihe. Hier passt so gut wie alles und Peter Jackson hat damals noch sein Handwerk verstanden (was er dann beim "Hobbit" gegen die Wand gefahren hat)

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            • 7 .5

              Sooo nun habe ich mich endlich mal dazu entschlossen mit dem ersten Teil der Trilogie anzufangen (jaaa ich habe noch KEINEN der Filme gesehen :D).
              Ich muss sagen das ich Ihn gut fand, jedoch nicht so mega von Ihm begeistert bin wie viele Andere die ich kenne.
              Die Story war ganz interessant und relativ abwechslungsreich aber wenig spannend wie ich finde.
              Ich habe mir die Trilogie in der extra langen Extended Edition gekauft und war dann massiv schockiert wie lang schon allein der erste Teil hier geht... 228 Minuten... das sind fast satte 4 Stunden... ich schaue schon jahre lang leidenschaftlich gern Filme aber SOWAS hatte ich in der Art noch NIE denn ich musste ab der Hälfte des Filmes eine zweite Blu-ray einlegen, da anscheinend der ganze Film nicht auf eine passen wollte ;-)
              Soll heißen das mir das echt zu langatmig war... habe Ihn mir auch nicht am Stück angeschaut, sondern auf 2 Tage verteilt ;-)
              Nun ja, nichts desto trotz werde ich mir die anderen Teile inklusive der Hobbit Trilogie auch noch reinpfeifen.
              Für mich gibt es mit allem drum und dran dennoch eine gute 7.5!

              • 10

                Höchst wertung für alle teile ganz klar

                • 10

                  Die herr der Ringe Trilogie gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, weil Jackson einfach sein Handwerk verstanden hat. Wir begleiten die Reise eines kleinen Hobbits namens Frodo Beutlin, wie er versucht, den einen Ring in den Schicksalsberg zu schmeißen, ob das klappt verraten uns die drei Meisterwerke in Filmform von einem nerdigen, dicken Regisseur namens Peter Jackson, der eine Vision hatte und diese umsetzen wollte...und das hat natürlich funktioniert. Mehr muss ich dazu nicht sagen.. einfach anschauen, sonst hat man was verpasst...

                  • 8 .5

                    Mein Fazit:

                    Sich so einen Film an Sylvester anzusehen ist schon irre. Das es an Mammutwerk ist, wußte ich ja sowieso schon, aber 219 Minuten? Sie wollten einfach nicht enden.

                    Bis ich aber den Wunsch hatte, das dieser Film enden möge, war ich gefangen in der Auenwelt voller Elben, Hobbits, Krieger, Zauberer und Orks (was für häßliche Kreaturen!!!). Ein Epos voller Magie und Zauber. Wobei mir am besten Viggo Mortensen gefallen hat als Krieger und Erbe eines Königreiches, das er im Grunde gar nicht halben will. Einzig seine Liebe zur Gerechtigkeit und dem Guten scheint ihn aufrecht zu erhalten, und die Liebe zur Halbebe Arwen (Liv Tyler).

                    Die Specialeffect sind unglaublich, der Zuschauer hat nicht eine einzige Sekunde das Gefühl, das irgendetwas am Computer oder mit Tricks gemacht wurde. Und das ist der Sinn dieser Effekte.

                    Trotz meines kleinen Fernsehers (für das Verhältnis meines großen Wohnzimmers) hat mich das Epos um den Ring mit gerissen. Ich habe mich ganz auf die Geschichte eingelassen, so wie ich es bei „Eragon“ tat. Wer für Fantasie nichts übrig hat und zudem einfach kein Sitzfleisch besitzt, dem rate ich von diesem Film ab, er verlangt vom Zuschauer unbedingte Aufmerksamkeit und Liebe zur Magie und Fantasy.

                    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, diesen habe ich bereits auch auf DVD hier!

                    Anmerkung: Die Rezension stammt vom 09.03.2008.

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                    • 10

                      Immer wieder sehenswert! Und seit dem Wochenende endlich die Extended Edition mein eigen!

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                      • 8 .5

                        Heute werden zwei meiner Weisheitszähne entfernt. Und kurz danach werde ich mir endlich die Extended-Cuts von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ geben.
                        Wünscht mir bitte Glück ;-)

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                        • 6 .5

                          Viel Fantasy, wenig Story, Viele Namen und komplizierte Zusammenhänge, viele Gemetzel. Die Schauspielerischen Leistungen sind etwas lahm ...... Und eindeutig ZU LANG!

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                          • 7 .5
                            Stormtrooper 06.04.2016, 00:58 Geändert 06.04.2016, 01:07

                            Ich bewerte ihn mit "sehenswert", da er für mich persönlich nicht "ausgezeichnet" ist. Das erste Drittel kann man meiner Ansicht nach komplett streichen oder in 5-15 Minuten zusammenfassen. Die Hobbitfreunde (außer Frodo) haben mich zudem zu oft gestört. Ständig dumme Aktionen, dumme Kommentare und ständig verschulden sie Umstände. Natürlich ist dies so gewollt und die Szenen sollten ihre Charakter besser beschreiben, aber zum Teil finde ich es übertrieben. Weniger wäre aussagekräftig genug gewesen um sie zu beschreiben. Was ich noch geringfügig bemängeln würde, sind die schwarzen Reiter. Zuerst als ultimativ böse Macht dargestellt, werden sie an anderer Stelle allesamt mit einer Fackel in der Hand einer Person "verscheucht".

                            Auf der anderen Seite kann der Film durch Bildgewalt und Atmosphäre kräftig punkten. An der Stelle, wo sich die gut gespielten Helden treffen und zu Gefährten werden, geht der Film für mich los. Leider wird auch nach dieser grandiosen Szene die Atmosphäre durch ein mehr als unpassendes "Wo müssen wir jetzt hin?" zerstört. Eine Stunde weniger mit entsprechend höherer Dichte und ich hätte gerne 9 Punkte gegeben.

                            Bild: ++
                            Ton: ++
                            Story: o
                            Darsteller: ++
                            Atmosphäre: ++

                            "Was willst du denn nun tun?" - "Mit deinem Kopf die Tür einschlagen, Peregrin Tuk"

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                            • 9 .5
                              Marcy123 04.04.2016, 01:56 Geändert 04.04.2016, 01:56

                              Absolut grandioser Film , den habe ich glaube ich so oft wie keinen zweiten Film gesehen. Super Start der Reihe , macht auch das meiner Meinung nach etwas misslungene Ende vom Rückkehr des Königs wieder gut.

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                                Adrian.Cinemacritics 02.04.2016, 18:24 Geändert 02.04.2016, 21:38

                                "Die Welt ist im Wandel. Ich spüre es im Wasser. Ich spüre es in der Erde. Ich rieche es in der Luft. Vieles was einst war ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert."

                                Elben, Zwerge, Trolle, Goblins, Orks, kleine Männchen mit beachtlicher Fußbehaarung und ein Schmuckstück, das zerstört werden soll.
                                Wenn das nicht nach einem schönen Märchen klingt.
                                Eine Gute Nacht-Geschichte für unsere träumenden Kinder.
                                Doch nichts da. Tolkiens "unverfilmbare" Buchtrilogie erschuf nicht nur das Portal für eine der besten Fantasy-Geschichten der Literatur, sondern gab all diesen Figuren den nötigen Respekt zurück, den sie verdient haben.
                                Statt dass Elben putzige, geflügelte Wesen sind, die an den Blumen schnuppern, sind sie weise Kämpfer, die gut mit dem Bogen umgehen können und ihre eigene Religionen und Götter haben.
                                Statt dass Zwerge die liebenswürdigen, bärtigen Wesen sind, die in unseren Gärten buddeln, sind sie gepanzerte Dickköpfe, die einem in Null Komma Nix den Schädel mit ihren Äxten spalten können.
                                Orks sind keine fiesen, grünen Tollpatsche, sondern blutdürstige Bestien, die Menschenfleisch verzehren und aus toten Körpern gezüchtet werden.
                                Und auch wenn die Hobbits liebe Kerlchen sind, so trinken sie viel Bier und rauchen Gras.
                                Ich glaube schon allein für das letzte Beispiel weiß man schon, dass es keine Kindergeschichte ist :)

                                Peter Jacksons Einstieg einer meiner Meinung nach besten Filmtrilogien überhaupt kann man nicht anders beschreiben als mit dem Wort: Episch!
                                Das liegt nicht nur an der beachtlichen Länge dieses Epos, sondern die Art wie er es schafft Tolkiens Universum, seine Mythologie, zum Leben zu erwecken.
                                Man nehme hervorragende Schauspieler, die für ihre Rolle geboren schienen,
                                beeindruckende Kulissen und Kostüme, deren Detailreichtum ihresgleichen sucht,
                                atemberaubende Aufnahmen von Neuseeland,
                                vermischt all das mit erstaunlicher visueller Pracht, die trotz ihres langsam höheren Alters immer noch nicht veraltet ist und weiterhin beeindruckt
                                und verrührt das alles mit einer großen Prise Herzblut
                                = Der Stoff, aus denen Legenden erschaffen werden!

                                Das erste Abenteuer in Mittelerdes Welt gibt mir immer wieder das Gefühl, als ob mich die Magie der Elben ergriffen hätte.
                                Es ist wie als hätte mich der Fernseher hypnotisiert.
                                Als würde ein böser Zauber mich an die Couch fesseln.
                                Wie ich immer herzhaft lachen muss, wenn ich die Hobbits im Auenland feiern sehe.
                                Wie ich immer berührt bin, wenn die unsterbliche Elbenfrau Arwen dem sterblichen Waldläufer Aragorn auf der Brücke im Mondschein ihre Liebe gesteht.
                                Wie ich immer in Angstschweiß bade, wenn ich die unheimlichen, gesichtslosen Ringgeister auf ihren schwarzen Pferden sehe.
                                Wie ich immer mitfiebere, wenn ich die Gemeinschaft des Ringes gegen die Mächte des Bösen kämpfen sehe.
                                Wie mich immer die Gänsehaut packt, wenn Gandalf auf der Brücke gegen den Balrog antritt mit den Worten "Du kannst nicht vorbei!".
                                Wie mir die Schmerztränen kommen, wenn der einst vom Bösen besessene Mensch Boromir beweist, dass Gutes in ihm steckt.
                                Wie mir die Freudentränen kommen, wenn Frodo seinen Freund Sam aus dem tiefen Wasser rauszieht.

                                FAZIT: DER HERR DER RINGE: DIE GEFÄHRTEN war die Rettung des Fantasy-Kinos.
                                Der Quantensprung des Genres.
                                Der Urknall, der die Geschichte des Kinos zum Beben brachte.
                                Und der Beweis, dass selbst das Unmögliche möglich sein kann und dass selbst zu Anfang des 21. Jahrhunderts es immer noch möglich ist, wahre Kinomagie zu erschaffen!
                                Peter Jackson ist ein wahrer Zauberer, denn das was er erschuf, ist zeitlos!
                                Herr der Ringe wird immer ein Teil von uns sein wie ein Zauberbann!
                                Es ist dramatisch, episch, wunderschöner und makelloser als Frau Galadriel selbst, urgewaltig und beeindruckend wie die Minen Morias und macht so fröhlich wie ein Jahresurlaub im friedlichen Auenland!
                                Ich danke ihnen, Herr Jackson, Mellon!
                                Sie haben Magie geschaffen, die wahrscheinlich sogar Herr Tolkien selbst geliebt hätte!
                                Und darauf ein Zug alter Tobi!

                                "Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist."
                                ☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺

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                                • 10

                                  Zu dem Film brauch man nicht wirklich viel sagen. Auftakt des besten Fantasyepos aller Zeiten!

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                                  • 9
                                    Psychedelisch 21.03.2016, 16:00 Geändert 21.03.2016, 18:39

                                    Im Gegensatz zum Hobbit hat man beim Herrn der Ringe sehr viel richtig gemacht! Der Film hat Herzblut! Der Film hat gute Schauspieler! Gute Effekte! Es ist alles stimmig, sodas man zu 100% in die Fantasywelt eintauchen kann! - Warum hat man das beim Hobbit nicht hinbekommen? Echt schade.

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                                    • 9

                                      Die Magie der Mittelerdewelt wird hier fantastisch auf die Kinoleinwand gezaubert, man wird von dieser Welt fasziniert auch ohne die Bücher zu kennen. Die Anfangsszenen sind einfach unglaublich gut. Auenland, Mordor, Bruchtal all diese phänomenalen Schauplätze werden perfekt in Szene gesetzt und von Howard Shore traumhaft untermalt. Die schlichte Story zwischen Gut und Böse wurde selten so unterhaltsam und
                                      FAZIT: Obwohl ich mich mit dem Mittelerde Universum nicht sonderlich gut auskenne, haben die Filme eine unglaubliche Magie und Faszination für mich, die für mich persönlich nur von der Star Wars Saga getoppt werden kann :)

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                                        DewsReviews 05.03.2016, 09:38 Geändert 05.03.2016, 09:43

                                        Auf jeden Fall einer meiner Lieblingsfilme ! Schon 20 mal oder so gesehen und es wird nie langweilig ! Perfekte Locations, und hier überzeugt mich immer am meisten die Filmmusik. Gänsehautgarantie :) Als ich ihn das erste mal sah wollte ich ihn gleich nochmal sehen. Es ist und wird wahrscheinlich für immer mein Lieblings-Fantasy-Film sein. Wunderschöne Aufnahmen. Mit Liebe gemacht !

                                        Meinung eines 14 jährigen

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                                        • 10

                                          Endlich habe ich mal wieder LORD OF THE RINGS gesehen und ich muss jetzt einfach meine Liebe zu dieser Trilogie kundtun.
                                          Es beginnt schon mit dem Prolog, direkt im ersten Moment stellen sich meine Nackenhaare auf, wenn die unvergleichbare, magische Musik von Howard Shore aus den Boxen strömt.

                                          "Die Welt ist im Wandel. ich spüre es im Wasser. Ich spüre es in der Erde. Ich rieche es in der Luft."

                                          Schriftzug.
                                          Nochmal Musik. (https://www.youtube.com/watch?v=J93fc--VsaI)
                                          Baam!

                                          Eine Minute Film, eine Minute Gänsehaut.

                                          Ich war und bin eigentlich nie ein großer Liebhaber von Fantasyfilmen oder - literatur gewesen aber alles was der Herr Tolkien geschrieben hat, habe ich verschlungen.

                                          Peter Jackson vermag es die bildhaft schöne und ausschweifende Sprache eines Tolkien in eben diese schönen Bilder zu packen.
                                          Die riesige und komplexe Welt von Mittelerde mit seinen reichhaltigen Facetten zu zeigen, in jeder Bildeinstellung sieht man die Liebe zu dieser Welt, so detailliert ausgearbeite Sets, so wunderschöne Aufnahmen der Natur Neuseelands.
                                          Dazu wird die Geschichte des Ringes und der Gefährten fast perfekt aus dem Buch adaptiert (Der einzige Wehrmutstropfen ist das Fehlen von Tom Bombadil).

                                          In all seiner Epik erstrahlt der Handlungsverlauf, der die Gemeinschaft gen Osten führt auf dem Bildschirm und gleichzeitig spürt man die schiere Größe der gesamten Welt, in der die Vergangenheit noch schöner und noch glorreicher war, in der die Geschichte des Ringes nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und noch weitaus mächtigere Geschöpfe jemals ihr Werk in der Welt verrichteten.
                                          Doch es sind nicht nur die epischen Zeichnungen der Welt und der Kampf gegen die bösesten Kreaturen, es sind auch die kleinen Momente, die einfachen Einstellungen, welche man immer wieder neu entdeckt, wenn es nur ein kurzes Gespräch zwischen Aragaorn und Arwen vor den Bruchstücken von Narsil ist oder der Moment in dem Gandalf die monumentalen Hallen von Moria mit Licht flutet.
                                          Diese atmosphärische Dichte und die spektakulär bebilderte, epische Handlung machen Herr der Ringe zu dem was es ist, eine perfekte Symbiose aus Erzählkunst, Bildern, Musik und Inszenierung.

                                          Eine Welt so magisch gezeichnet, dass sie ihre eigene Sprache braucht um sie zu beschreiben.

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                                          • 10
                                            Markiman 28.01.2016, 20:15 Geändert 28.01.2016, 20:23

                                            Unverfilmbar, sei der Herr der Ringe. So J.R.R. Tolkien, der Autor des wahrscheinlich größten Fantasyepos den es je gegeben hat und nichts konnte diesen Film übertreffen.
                                            Nicht Harry Potter und schon gar nicht Percy Jackson.
                                            Herr der Ringe ist einfach unglaublich. Beginnen wir mal mit der Handlung. Zu seinem 111 Geburtstag sollte es eine große Feier geben für Bilbo Beutlin. Es war nicht nur sein Geburtstag ( Was im Film zwar nicht erwähnt wird aber im Buch Teil der ersten Seiten ist ), sondern auch der seines Neffens Frodo. Bei Hobbitfeiern wurde jeder eingeladen der auch nur weniges mit dem Geburtstagskind zu tun hatte. Die meisten mochte er nicht mal. Bilbo war im Besitz eines geheimnissvollen Rings: eines Zauberrings, den er einem Wesen namens Gollum " gestohlen hatte.
                                            Bilbo verlässt das Auenland. Nur Gandalf ein alter Freund und Zauberer kann ihn davon überzeugen den Ring seinem Neffen zu überlassen. Doch der Ring birgt dunkle Geheimnisse und bald ist es für Frodo nicht mehr sicher im Auenland. Sauron, der ursprüngliche Besitzer des Rings, der wieder zu Stärke finden will, hat es auf den Ring abgesehen. Zusammen mit seinem Gärtner Sammweis Gamdschie macht er sich auf den Weg zu einer Gaststätte, wo Gandalf sich mit ihnen Treffen wollte. Doch er erschien nicht. Stattdessen machten sie Bekanntschaft mit dem " Streicher". Aragorn.
                                            Aragorn bringt die beiden Hobbits, durch Hindernisse, zu den Elben. Dort, wo er auch Bilbo wieder getroffen hatte, wird sein Schicksal bestimmt. Er muss den Ring vernichten, ihn in die Tiefen des Schicksalsbergs bringen und ihn dort zu vernichten.
                                            Also machte er sich auf den Weg. Zusammen mit seinen Gefährten.
                                            Sam.
                                            Pippin.
                                            Merry.
                                            Gandalf.
                                            Aragorn.
                                            Legolas.
                                            Gimli.
                                            Und Boromir.

                                            ...

                                            Der Herr der Ringe: die Gefährten ist der erste Teil des größten Fantasyepos aller Zeiten und der zweitbeste Teil der Trilogie. Die Story ist fantastisch und rührend und die Insezenierung ist perfekt. Die Filmmusik setzt dem ganzen noch die Krone auf!
                                            Eljah Wood spielt seine Rolle gut. Doch am besten gefällt er mir im dritten Teil.
                                            Der dritte Teil übertrifft den ersten sogar noch in allen Belangen und das muss was heißen! Denn dieser Film hier ist ein wahres Meisterwerk der Filmgeschichte und ein muss für jeden Fantasiefan!

                                            P.S.

                                            " Mein Schatz."

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                                            • 10

                                              vllt der beste Film den ich je gesehen habe. Extrem gut gemacht. Spannung im ganzen Film. super schauspieler, tolle Effekte..schöne Landschaft..mitreissend..muss man einfach gesehen haben...

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                                              • 7

                                                Guter Film, aber einige Spannungs- und Sound Effekt Momente müssen nicht sein und außerdem ist der Film etwas in die Länge gezogen.

                                                • 9

                                                  Echt gute Filme, leider wird in allen etwas mitunter sehr wichtiges weggelassen bzw. auf einen späteren Film verschoben. Klar, es gibt die künstlerische Freiheit, aber einige Änderungen schockten bzw. wunderten mich mich als eingefleischten Tolkienfan schon rapide. 2 dieser Änderungen sin hier mal aufgeführt:
                                                  -Als die Hobbits im Buch auf dem Weg nach Bree sind, müssen sie den alten Wald durchqueren, dort treffen sie auf Tom Bombadil, ein Wesen welches zwar ungefähr Hobbitgröße hat, jedoch kein Hobbit ist und schon in den ältesten Tagen geboren wurde/entstanden ist. Bei Tom und seiner Frau, der Elbin Goldbeere nächtigen die Hobbits und es stellt sich heraus, dass Tom für die Macht des Ringes unempfindlich ist. Ich halte diese Passage für eine der wichtigsten der ganzen Reihe, denn die Hobbits merken, dass es selbst in dunklen Zeiten voll mit Geistern, Orks und dunklen Herrschern auch noch gutes gibt.
                                                  -In Film 3 stoßen Frodo und Sam auf die Riesenspinne Kankra/Shelob, das passierte in der Buchvorlage jedoch schon im 2. Teil.
                                                  Dennoch sind es alle drei gute Filme und jeder hat seine ganzen Oscars redlich verdient. (Teil 1 hat 4, Teil 2 hat 2 und Teil 3 hat 11)

                                                  • 8 .5

                                                    Zurück in Mittelerde.
                                                    Die eigentliche, die Ursprungsreihe. Endlich geht es wieder los.
                                                    Das ist der Weg des Ringes zum Schicksalsberg.
                                                    Bilbo hat Geburtstag, sein 111.
                                                    Sauron dagegen erlangt immer mehr Macht und Kraft und versammelt erneut ein Heer Orks.
                                                    Der weiße Zauberer Saruman hat sich ihm angeschlossen und bildet in Isengard ebenfalls ein Heer Orks aus. Die Urukais.
                                                    Jedenfalls in Hobbingen wechselt der Ring der Macht den Besitzer, von Bilbo zu Frodo. Und erneut ist Gandalf mit von der Partie.
                                                    Der dieses mal mit Frodo los zieht.
                                                    Dabei klingt es so eigenartig: erneut, wieder, dieses mal.
                                                    Aber tun wir mal so, als wäre die Hobbittrilogie schon vorher gedreht.
                                                    Denn schön ist, in Bilbo's Erzählungen (Ian Holm, nicht Martin Freeman) werden alle Dinge eingepackt, die es in der Hobbittrilogie auch zu sehen gab. Die Landkarte, der Drachen, die drei streitenden Trolle (jetzt verstehe ich auch diese Szene besser), Gandalfs geringe Beteiligung, die Seestadt.

                                                    Und damit ist auch die ausreichende Brücke zur Hobbittrilogie geschlagen.
                                                    Denn ein neues finsteres Zeitalter soll über Mittelerde hereinbrechen.
                                                    Und Hobbit Frodo trägt die Bürde, den Ring zu tragen.
                                                    Ihm folgend aber sein bester Freund Sam, sowie die zwei weiteren Hobbits, Pippin und Merry.
                                                    Dem sich aber noch Legolas der Elb, Ghimli der Zwerg sowie Streicher und Boromir auch zwei Menschen dazu gesellen. Und flux hat man die Gefährten zusammen.
                                                    Die sich nach Mordor aufmachen um den Ring in den Berg zu schmeissen. Und supi dupi, geht das alles nie Komplikationsfrei über die Bühne, denn an Frodo's Fersen haben sich die 9 Ringgeister geheftet. Und neben den Orks eine weitere Gefahr bilden.
                                                    Doch auch der Macht des Ringes zu widerstehen ist eine Versuchung.
                                                    Das schwierigste ist eben der Weg den die Gemeinschaft zu bewältigen hat.

                                                    Erschwert auch durch Sarumans Einfluss.
                                                    Doch die Gemeinschaft schlägt sich tapfer und wagemutig durch die Weiten Mittelerdes.
                                                    Herausstechend ist wieder mal die tolle Landschaft, wobei ich sagen muss, Jackson verwendete mehr Farbe als noch in der Hobbittrilogie. Und wenn die Kamera so übers Auenland streift und dazu die Farben strahlen und Panflötenmusik einsetzt, dann gibt es einfach dieses wundervolle Märchenflair.
                                                    Was ebenfalls Großartig ist, ist einfach der Cast für diesen Film.
                                                    Äusserst Prominent, und jeder passt ganz hervorragend in seine Rolle.
                                                    Allein Sean Bean wird seiner Biographie gerecht und stirbt irgendwann im Film. ^^
                                                    Das dieses Mammutprojekt locker die 3 Stunden Spielzeit ankratzt, verlangt vom Zuschauer ja jede Menge Sitzfleisch.
                                                    Das aber mit spektakulären Bildern, wundervollen Charakteren und einer recht spannend gehaltenen Geschichte belohnt wird.
                                                    Schön ist einfach, das die Hobbittrilogie im Erzählbogen Erwähnung findet und die Reise durch Mittelerde trotz enormer Lauflänge recht kurzweilig ist.
                                                    Sicherlich ist der Film Formvollendet, doch nicht ohne leichten Makeln.
                                                    Doch das kann man leicht verschmerzen. Wichtig ist, dass dieses Filmische Werk so ziemlich alle belange erfüllt die eine fantastische Reise in einer Fantasiewelt benötigt.
                                                    Schurken, Helden, Symbole, fremde Kreaturen, Fabelwesen, magische und düstere Inhalte, und Filmmusik, die die Bildsprache exzellent ergänzt.
                                                    Das die Höhepunkte dieser Trilogie sich noch auf die letzten beiden Teile verlagern, ist verständlich und normal. Das die Herr der Ringe Reihe mit den Gefährten dennoch ein wunderbaren Film geworden ist, verdankt man wohl der glänzenden Vorlage und einem Regisseur der es Verstand, seine Figuren und die Szenerie verblüffend gut auf Zelluloid festzuhalten.
                                                    So darf es gerne weiter und leider auch zu Ende gehen.

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