Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - Kritik

NZ/US 2003 Laufzeit 200 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Historienfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 17.12.2003

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Kritiken (9) — Film: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs

Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

[...]
Rückblickend kann ich auch gar nicht sagen, ob ich jemals wieder auf bestimmte Szenen verzichten könnte, zu stimmig ist das Gesamtbild, so großartig ist die Atmosphäre dieser Welt, in die uns Peter Jackson eintauchen lässt. Abgesehen davon, dass Jackson gefühlt jeden im Buch beschriebenen Grashalm auch tatsächlich abgefilmt hat, bilden diese drei Filme für mich auch deshalb die besten Buchverfilmungen, weil es das Mittelerde ist, welches man beim Lesen vor Augen hatte. So und nicht anders sieht es dort aus, fühlt es sich an. Inhaltliche Änderungen und Anpassungen für den Massengeschmack hin oder her: Anders kann ich mir einen Film über Isildurs Fluch jetzt nicht mehr vorstellen. Oder drei Filme. Wie auch immer.
[...]
(Vollständige Filmkritik über alle drei Filme)

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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10.0Lieblingsfilm

Am Ende aller Dinge stehen sie, die Menschen, die Elben, die Zwerge. Und sind glücklich darüber, dass sie sich haben. Seite an Seite sterben sie in tiefer Freundschaft zueinander. Pessimistische Weltuntergangsstimmung beherrscht dieses epochale "Herr der Ringe"-Finale, es geht noch mehr um die seelischen Schrammen vor und nach der Schlacht. Auch wenn der Heroismus in goldgelben Farbabstufungen idealistisch wirken soll, birgt er doch nur den Tod als Bestimmung. "Die Rückkehr des König" erweist sich insofern als Kriegsmanifest, dessen Grübelei über das Leid in einer von Schönheit und Hässlichkeit bestimmten Szene kulminiert, die das Äquivalent zum Vorgängerfilm abbildet: War es dort ein Gedicht zur Kostbarkeit der (kontinuierlich zerstörten) Natur, singt diesmal ein Hobbit ein Lied. Parallel sterben Soldaten einen bestialischen Tod und der König zerquetscht Tomaten, die symbolische Blutspritzer verursachen. Die körperlich-geistige Metamorphose eines Monsters findet ihre bildnerische Entsprechung gleichfalls in der bedrückenden Anfangssequenz. Jackson gemahnt mit seiner Untotenarmee in einem zusätzlichen makabren Regieinfall an "The Frighteners" und die gewandt getimten Handlungssegmente laufen letztmalig klimaktisch zusammen. Der Neuseeländer kontrolliert überdies ein sadistisches Spiel – die Figuren kann er nicht loslassen. Nein. Das erklärt die unzähligen Versuche. Aber für einige wird die Geschichte weitergehen. Wir spielen schließlich alle die Hauptrolle in unserer eigenen.

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kobbi88: Die Drei Muscheln

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10.0Herausragend

Nachdem ich nun "Der Hobbit" im Kino gesehen habe, habe ich mir auch überlegt, was ich denn an den "Der Herr der Ringe"-Filmen so toll fand. Warum ich ihnen allen dreien eine 10 gegeben habe. Das Ergebnis mag dem ein oder anderem wahrscheinlich etwas merkwürdig vorkommen, aber ich versuche hier mal darzustellen, was ich an der „Der Herr der Ringe“ – Trilogie so überragend finde – filmübergreifend!
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Ich bin nicht wirklich ein großer Fan von Fantasy-Geschichten. Mit Zauberern, Monstern, Drachen, Aliens und vielen anderen komischen Figuren. Filme, die im Weltraum spielen, in irgendeinem Fantasiereich oder sonst wo. Ich finde keinen rechten Zugang. Fantasiewelten nur dann, wenn sie entweder in unserer normalen Welt vorkommen oder durch Träume/Übergänge und so weiter entstehen. Wenn also die reale mit einer erfundenen Welt zusammentrifft. Wie bei „Peter Pan“ oder „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Dann sogar sehr gerne. Aber man sollte sie immer im Film von der realen Welt unterscheiden können.
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Nun ja, Die drei „Der Herr der Ringe“- Filme haben einfach alles, was ich persönlich nicht mag, fast schon verabscheue. Orks (und andere merkwürdige Kreaturen), Zauberer, Elben, Zwerge, ein feuriges Auge auf einem Berg, ein Ring mit enormer Macht und noch vieles mehr – für mich also eigentlich genügend Gründe, die Filme nicht mal mit dem A…uge anzusehen.
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Aber - und ich kann es mir selbst nicht wirklich erklären, woran das liegt – „Der Herr der Ringe“ wirkt auf mich so gut wie nie wie ein Fantasy-Epos. Nicht im Auenland bei den Hobbits. Nicht, wenn die Ringgeister angreifen. Nicht, wenn abertausende Orks Festungen angreifen, nicht wenn sich zwei Zauberer duellieren oder wenn einer dieser beiden Zauberer von riesigen sprechenden Bäumen angegriffen und besiegt wird. Es stört mich einfach nicht. Oder noch besser, mir kommt es vor, als ob das alles REAL wäre, als ob sich die Geschichte um Frodo, Aragorn und Gandalf in einem mittelalterlichen Europa wirklich genau so zugetragen haben könnte. Und in meinen Augen ist das die überragendste Leistung von Peter Jackson und seinem Team. Dass er es geschafft hat, diese absolut fantastische Welt, die auch für sich völlig alleine steht und nichts mit unserer realen Welt zu tun hat, für so jemanden wie mich wunderbar darzustellen. Dass er diese Geschichte im positiven Sinne „normal“ erzählt. Ich schau „Der Herr der Ringe“ wie einen Ritterfilm. Und habe zu allem Überfluss den Film auch noch zu den Geschichtsdramen eingeordnet.
.
Auch wenn das viele ganz bestimmt total anders sehen: Für mich ist „Der Herr der Ringe“ kein Fantasy-Epos. Für mich sind die drei Filme, und wenn das meine Geschichts-Profs lesen würden, dann würde ich meine Exmatrikulation schneller in der Hand halten, als ich "Gollum" sagen könnte, für mich sind die drei Filme historisch.

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The Freewheelin Fonda

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Finde du hast es gut begründet ;)
Schöner Kommentar auch wenn Herr der Ringe bei mir nicht ganz so hoch im Kurs steht, dass er die 9er Marke erreicht!


kobbi88

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gracias... ;)


_Garfield: Blogbusters

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9.0Herausragend

[...] Und wenn Sam Frodo die letzten Meter zum Schicksalsberg auf seinem Rücken trägt, dann ist das nicht nur gnadenlos pathetisch, sondern vor allem eines: wahrhaftig. Die Lava spült alles weg, die Katharsis war eingetreten, ganz der dramaturgischen Tradition des Theaters verschrieben. Wenn Frodo und seine Gefährten dann doch siegen, dann ist das auch ein Sieg des Pluralismus, des Liberalismus, vor allem aber der Gemeinschaft. Es ist ein Sieg der Ideale und der tiefen Überzeugung, dass diese Welt keine schlechte ist. [...]

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

_Garfield

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Dankeschön. :)


johnboy1979

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Gut gesagt!


Mr.Film: City of Cinema

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10.0Lieblingsfilm

"The Lord of the Rings" - Chapter Three.

Hobbits:
(verneigen sich unsicher)
Aragorn:
"Meine Freunde..."
Hobbits:
(richten sich wieder auf)
Aragorn:
"...ihr verneigt euch vor niemandem." (kniet vor ihnen nieder)
Arwen und das Volk:
(verneigen sich vor den Auenländern)
Hobbits:
(sind peinlich gerührt)

Diese Szene. Gänsehaut. Mein persönliche Krönung eines einzigen, 726 Minuten andauernden Höhepunktes. Haarsträuben. Eine weitere Träne. Ein Ende von vielen Enden die es in "Der Herr der Ringe" gibt.

Ich schaue mir diese 3 Kapitel immer und immer wieder an, und bin immer und immer wieder so froh das Peter Jackson ein so würdiges Finale für dieses Kunstwerk geschaffen hat, die Buchvorlage konnte besser nicht umgesetzt werden, so majestätisch, so würdevoll.
Ich sehe den Abspann vor meinen Augen, ein Haufen ehrenhafter Namen rattern da runter, Namen die mich so sehr begeistern konnten, Namen die eine Welt geschaffen haben, die man früher nur aus seinen Fantasien kannte. Nicht nur der Cast ist erfüllt von großen Namen, diesen Film würde es ohne J. R. R. Tolkien und seine Buchvorlagen nicht geben, ohne Howard Shore’s Score wäre es nicht diese verzaubernde Welt von Mittelerde, aber auch die Leute die die Masken und Kulissen hergestellt haben sollte man nicht vergessen. Es sind viel zu viele Namen um alle aufzuzählen.

Jede einzelne Schlacht die man mit Aragorn und Co. erlebt hat, wird man nie vergessen, jede Szene in der man eine Träne vergossen hat wird für immer im Gedächtnis bleiben. Eine übermäßige Laufzeit? Davon habe ich nichts gemerkt. Es hätte noch weiter gehen können, von mir aus hätten noch 10 weitere Enden kommen können. Ich genieße jedes Bild das mir vor die Linse stößt.
Für jeden Charakter entwickelt man im Laufe der Geschichte Sympathien und Antipathien, man freut sich wenn sie sich freuen, man leidet wenn sie leiden. Man steht mit Frodo am Schicksalsberg und will ihn per Gedankenkraft dazu zwingen endlich diesen verdammten Ring in das Feuer zu werfen, damit Frodo und Sam diese Tortur hinter sich haben und erlöst werden.
Jedes Genre findet seinen Platz, jedes Genre wird würdig vertreten.
Ihr fragt euch warum ich erst jetzt das Herz vergebe? Nun, "Der Herr der Ringe" ist für mich eben nur ein Film, also vergebe ich logischerweise auch nur ein Herz. Jedes Kapitel liebe ich. Jede Minute koste ich dieses unbeschreibliche 'Herr der Ringe'-Gefühl aus.
John Ronald Reuel Tolkien und Peter Jackson. Ich verneige mich vor euch.

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

Kairesma

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allein vom Lesen der Szene wieder Gänsehaut


silsch09

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Eine der emotionalsten Szenen der Filmgeschichte. Minutenlange Gänsehaut


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Die Inszenierung ist vielleicht nicht in jeder Beziehung perfekt. Einige Zeitlupenaufnahmen sind vermutlich übertrieben, diverse Schlachten hätten auch ein wenig gekürzt werden können. Und dennoch begeistert «The Lord of the Rings» von Peter Jackson durch einen stimmungsvollen Gesamteindruck.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Braveheart

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Für alle drei Teile den selben Kommentar abgegeben??Ok?!!!


Teezy123

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Das mit dem selben Kommentar hab ich auch so gemacht... warum auch nicht...


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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8.5Ausgezeichnet

Oh ja, das war schön. Gemeinsam mit einem Pulk von Freunden sind wir damals in die lange "Herr der Ringe"-Nacht gegangen und sogar meine Mutter kam mit und konnte vor lauter Vorfreude nicht richtig schlafen. Die Karten hatten wir schon im Sommer reserviert und bis heute kann ich behaupten, dass dieser Kinobesuch einer meiner schönsten war.

"Die Rückkehr des Königs" ist, wen wundert's, epochal, gigantisch, kaum messbar in ihrer inszenierten Größe. Ein waschechtes Finale, dass leider etwas an seinen Effekten krankt, die mir schon damals zu selbstverliebt vorkamen. Aber wie die Vorgänger auch war dieser Film ein Ereignis. Wie Kinder fieberten wir diesem finalen Moment entgegen. Das Ende war es, was wir unbedingt sehen wollten, obwohl wir wussten dass damit eine der schönsten Kinozeiten vorüber geht. Am Ende, als das Warner Bros. Logo zu sehen war, die letzten Noten von Howard Shores monumentlaen Score zu hören waren und der Vorgang sich langsam begann zu schließen, war es klar: So etwas wird es nicht mehr so schnell geben, auch wenn es viele versuchen werden.

Heute, einige Jahre und zig TV-Austrahlungen und DVD-Abende später bin ich froh wenn ich bis zum Start des kleinen Hobbits mit Mittelerde verschont werde. Aber natürlich hoffe ich, das Jacksons neuster Pelzfuß-Film an die Qualität der Ringe-Trilogie anschließt. Denn Dann freue ich mich jetzt schon auf die lange "Der kleine Hobbit"-Nacht im Winter 2013. Wann kann man endlich die Karten reservieren?

Die Bewertung bezieht sich auf die Kinofassung. Die erweiterte Fassung bekommt von mir volle 10 Punkte.

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sushi25: movie-fan.de

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9.5Herausragend

Der Dritte teil fällt (insbesondere im Directors Cut) etwas neben den beiden anderen Teilen ab. Liegt vermutlich an mir und den Bildern, die ich aus den Büchern im Kopf habe.

Insgesamt aber immer noch ein toller Abschluß der Triologie. Warten wir mal auf den Hobbit.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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4.0Uninteressant

Dramatisches Fantasyspektakel, dessen Popularität und tieferer metaphorischer Sinngehalt sich mir bis heute nicht erschließen wollten. Als ob wir nicht schon genügend Probleme in unserer realen Welt zu lösen hätten ... (gilt für alle drei Teile)

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Baruka

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Und was hat das damit zu tun ??? Buz ?! Du kannst sowas nicht mit der Herr der Ringe triologie vergleichen. Zum zweiten mal wer sowas nicht gut findet guckt lieber ARD oder ZDF millionen zuschauer und mehrere Oskars bekommen die nicht :)


nilswachter

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:D



Kommentare (327) — Film: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs


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howartwollowitz

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Bewertung10.0Herausragend

Ein unvergessliches Fantasy Spektakel
das in allen Punkten überzeugt.

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DocArroway

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Die Rückkehr des Königs" ist zweifellos der spektakulärste und actionreichste Teil der Trilogie. Mit seiner Lauflänge von über drei Stunden ist er bis heute der längste Film, den ich überhaupt jemals im Kino gesehen habe, aber diese Zeit verging wie im Flug. Der Film ist bis zum Rand vollgepackt mit dramatischen und schier atemberaubenen Szenen, die sich in das Gedächtnis brennen und man in dieser Perfektion niemals wieder gesehen hat. "Die Rückkehr des Königs" hat jeden einzelnen seiner elf Oscars verdient, denn für Filme wie diese wurde das Kino erfunden: Sie entführen die Zuschauer für ein paar Stunden in eine andere Welt, die ihn den Alltag vergessen lässt. Jeder, der diesen Film bisher nocht nicht gesehen hat, hat wirklich etwas verpasst.

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lok

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste teil der Reihe. Atemberaubendes Spektakel, grandioses Meisterwerk!!1 wer diesen teil als den schwächsten bezeichnet ist irgendwie komisch ,soory.

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gandalfdergraue

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film lässt sich ganz einfach mit einem Wort beschreiben: unglaublich
Eine wahrlich fantastische Handlung, die nach der Buchvorlage super umgesetzt wurde oder sogar noch besser. Der Film liefert Action, Spannung und vor allem eine ausgezeichnete Handlung zu jedem Zeitpunkt. Ich war einfach total in dieser Handlung drinnen und habe richtig mitgefiebert und mitgefühlt. Ich beziehe mich bei dieser Beurteilung auf die special extended edition und kann wirklich absolut jedem empfehlen sich diese anzuschauen. Ganz besonders beim dritten Teil wurden viele wichtige Szenen rausgeschnitten die zum Teil auch für die Logik des Films wichtig waren. (Sarumans Tod, Gandalf vs. Hexenköning von Angmar, Saurons Mund,...).
Herr der Ringe ist auf jeden Fall eine der besten je gedrehten Filmreihen und die Rückkehr des Königs gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.
Fazit: Ein herausragender Film, der schwer zu überbieten sein wird.

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philipp.ottmar

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es gibt nur eine handvoll Trilogien(wenn überhaupt), die man als großes ganzes bewerten kann. Und da gehört "Der Herr Der Ringe" ganz klar nach ganz oben. Keine andere Fantasy-Filmreihe versprüht in jedem Teil so viel Magie und Atmosphäre! Das ist DAS Kino-Märchen der Filmgeschichte, welches wohl auch noch für mehrere Jahrzehnte unerreicht bleiben wird. In Bildgewalt und Epik bisher unerreichbar und damit eine klare 10 für alle 3 Teile.

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Dan92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Zu dieser Trilogie muss man eigentlich nicht viel sagen. Einfach anschauen und genießen, die Filme sprechen für sich.
Ich finde es auch nicht so schlimm, dass einiges aus dem Buch weggelassen wurde, wie zum Beispiel die Rückeroberung des Auenlandes zum Schluss. Das Ende des Filmes ist einfach dermaßen perfekt, da kann ich über so was gerne hinwegsehen.
Was ich noch sagen muss: Ich finde, Sam ist der wahre Held dieser Trilogie! Ohne Sam hätte Frodo seine Aufgabe niemals vollbringen können und Sean Astin holt auch wirklich alles aus seiner Rolle heraus. Sein Monolog am Ende des zweiten Teil bereitet mir jedes mal wieder Gänsehaut.
Und auch Gollum ist großartig gelungen. Seine Geschichte am Anfang ist wirklich ganz große Kinomagie, vor allem in der Extended Version!
A propos: Die Extended Version kann ich wirklich nur empfehlen, da sie der gesamtem Trilogie noch so unendlich mehr von allem verleiht! Macht auch wirklich Spaß so alle Filme am Stück zu genießen. 11 Stunden pure Magie!
Howard Shore tut mit seinem grandiosen Score sein übriges, um die Herr-der-Ringe-Trilogie zu einem wahren Meisterwerk der Kinogeschichte zu machen. Denn seine Musik setzt dem ganzen noch mal das Sahnehäubchen auf.
Also wirklich wunderschöne Filme, die man immer wieder gucken kann. Auch wenn Frodo manchmal ziemlich nerven kann, ist diese Trilogie schlichtweg perfekt.

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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs bewegt sich nach Teil zwei qualitativ wieder ein wenig mehr in Richtung Teil eins. Dabei hat der Film zwar eine noch längere Lauflänge, hat aber auch durchaus mehr zu erzählen. Denn hier gibt es nach dem etwas langweiligen (wenn trotzdem noch gutem) zweiten Teil viel mehr Schlachten, viel mehr Atmosphäre und auch mehr Spannung, wenn sich der Film trotzdem nicht die typische Schwäche der Reihe, nämlich die, das der Streifen zu sehr in die Länge gezogen ist, am Ende nicht verkneifen kann.
Trotzdem ist das ein sehr ansehnliches Ende der Trilogie, denn hier hat man wirklich nochmal alles auf eine epische Schlacht gesetzt und hat dabei mit sehr guten Effekten und toller Atmosphäre gearbeitet.
Man hätte meiner Meinung nach hier aufhören sollen und sich nicht noch dem Hobbit zuwenden sollen.

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Troublemaker69

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Haha echt? Ich denke irgendwie bei der Herr der Ringe am Ende: So...jetzt reicht es langsam... :D


cherubium

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Mir ist sogar die extended Fassung viel zu kurz :(


lennardB.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein bombastisches Finale mit toller Stimmung.

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MemoriAria11

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Bewertung9.0Herausragend

Bester Film der Reihe ... und die anderen sind schon Meisterwerke für sich. :D

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BlubberKing

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Ja, für mich auch der beste der Reihe.


lok

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für mich auch. teil 1 kriegt 9.5, teil 2 9 und teil 3 10 punkte von mir.


chrissley

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dazu muss man gar nichts mehr sagen. HdR ist Kult und einfach nur grandios !!!

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Spacekid

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Bewertung7.5Sehenswert

Leider ging bei der Verfilmung Viel interessantes von den Büchern verloren oder wurde stark verändert..... Aber sonst war Der Film ganz gut, immer wieder lustig sich ihn amzuschauen.

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timmoe

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Bewertung9.0Herausragend

Ein würdiger Abschluss

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Mr.Magoo

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Bewertung3.0Schwach

Rückblickend betrachtet waren nur die Kampfszenen halbwegs unterhaltsam. Mehr hatte ich auch nach Lektüre der Buchvorlage nicht erwartet - schon die drei Bände zu lesen, war ziemlich anstrengend, wobei ich den zweiten nur überflogen habe.
Gollum hätte jedenfalls von Steve Buscemi gespielt werden sollen, da hätte es dann keine Maske und Effekte gebraucht.

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cinenerd

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der dritte Teil der Trilogie um den Einen Ring ist ein würdiger Abschluss. Den Film habe ich wie es sich gehört im Kino gesehen und zu Hause die Extended Version. Wobei ich die Extended Version noch mal einen Ticken interessanter finde, da einfach mehr und länger erzählt wird. Klar muss bei so einem Werk deutlich gekürzt werden, da einfach der Film sonst schnell drei bis viermal so lang geworden wäre, wenn man sich stets an die Buchvorlage gehalten hätte. Nachdem das Böse endgültig vernichtet wurde, ist es auch toll mal wieder das Auenland zu sehen mit den hobbitschen Festivitäten. Definitiv sollte man die beiden Vorgängerfilme gesehen haben, um der Story gut folgen zu können.

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SBS

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Bewertung10.0Herausragend

Im letzten Teil der LOTR Trilogie werden Merry und Pippin gefunden und nach Rohan gebracht. Gandalf reitet mit Pippin nun nach Gondor, um die Bevölkerung vor dem Angriff Saurons zu warnen. Mit der Hilfe der Rohirrim kann Gondor den Kampf überstehen. Währenddessen sind Frodo und Sam im Lande Mordor und nähern sich dem Schicksalsberg, wo der Ring zerstört werden muss. Rohan und Gondor begeben sich nach Mordor, um Sauron von Frodo und Sam abzulenken; dies ist die finale Schlacht von Mittelerde. Tolkiens Buch kam 1955 auf den Markt und wurde auch schon oft verfilmt, aber ich schätze diese von Peter Jackson am meisten. Der Film setzt der Trilogie einen epischen Schlusspunkt mit tollen Darstellern, welche hier überwiegend am besten mitmachen, aber auch wieder schönen Drehorten und coolen Effekten aber auch einer umwerfenden Score von Howard Shore mit schönen Melodien wie "The Return of the King" aber auch pompösen wie "Minas Morgul". Der Film zeigt auch etwas lange Schlachtszenen, welche durch z. B. Saruman im Auenland ersetzt hätten werden können. Aber das Ende des Filmes, als Frodo Mittelerde verlässt ist wieder ein sehr schöner Moment. Im Fazit ist "Die Rückkehr des Königs" ein beeindruckendes Finale der Trilogie, welcher etwas gegen seine Längen kämpft aber von mir trotzdem 10 Punkte bekommt. End? No, the journey doesn't end here. Death is just another path... One that we all must take. The grey rain-curtain of this world rolls back, and all turns to silver glass... And then you see it.

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Martyman

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Kommentar Nr. 300! :)
Und dann endlich bei DIESEM Film!
Man stellt sich die Frage: Gibt es den perfekten Film?
Und die Antwort lautet: Ja.
Eindeutig und unbestreitbar.
Die Verfilmung (und insgesamt ohnehin die komplette Trilogie) eines der berühmtesten Werke der Literatur braucht keine Konkurrenz – es gibt nichts, dass sich an diesem Monument auch nur ansatzweise messen könnte. Kritik an diesem Meisterwerk zu üben, ist demnach ebenfalls unmöglich.
Noch in vielen tausend Jahren wird man begeistert sein von dieser filmischen Ekstase.
Wenn ein Film es schaffen könnte, die Menschen dieser Welt zu einen, sie alle gemeinsam in Frieden nach Hobbiton in Neuseeland pilgern zu lassen, um diesem Film zu huldigen, dann könnte es nur der mit Abstand beste Film aller Zeiten sein.
Man könnte zahllose Adjektive wie sagenhaft, meisterlich, genial, episch, geschaffen für die Ewigkeit, wunderschön, atemberaubend und so weiter in einen ellenlangen Text einbauen, doch was würde das nützen?
Man muss für dieses Machwerk nur eines wissen: Es ist tatsächlich alles perfekt. Alles ist gut, alles ist einfach wunderbar und perfekt. Einfach perfekt. Punkt.
Und jetzt gibt's Pökelfleisch!

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elias.beldzik

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow. Einfach wow. :-) Das wird ein etwas längerer Text und ich bewundere die Ausdauer desjenigen, der ihn durchliest. ;-)

Ich habe den Film unzählige Male sehen und bekomme allein durch das jetzige Schreiben wieder Lust auf ihn. Hmhmhmm. :-) Habe die gekürzte Fassung schon lange hinter mir gelassen und bin ein großer Freund der Extended Edition, bei der so viel vermisstes aus den Büchern erschienen ist, dass es mich noch mehr als beim ersten Mal gefreut hat. Und dieses Gefühl hält eben an, und an und an.

Diese Kritik stammt von einem Fantasyliebhaber, der auch die Bücher klasse fand, Game of Thrones toll findet, Narnia nicht so toll findet, Hohlbeins Märchenmondbücher toll findet, Harry Potter liebt, Eragon mag und Bernhard Hennen verehrt. Um euch ein Bild davon zu machen, dass ich ... ein Fantasyliebhaber bin. ;-)

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Danke Peter Jackson, das war ein genialer Film mit recht großer Genauigkeit zum Buch - anders als bei seiner actionreichen Hobbittrilogie.

Die Mängel des Films auf einen Blick: zwei mir wichtige Dinge wurden weggelassen (Buchspoiler):
1___: Es wird zu meinem Bedauern nicht gezeigt, wie die Hobbits nach Hause kommen und es von Strolchen besetzt und in schrecklicher Verfassung vorfinden. Das Ende von Saruman war dabei sehr aufregend.
2___: Ebenfalls weggelassen wird, wie beschrieben wird, dass Arwen trauert, nachdem Aragorn verstorben ist, und sich in ihr Grab liegt. Das war sehr gefühlsvoll und hätte dem Film mehr Tiefe verliehen, obwohl er auch so meisterlich ist.

Jetzt zu den positiven Seiten:
Die Schauspieler zeigen dem Zuschauer, wie es gemacht wird. Ich kann euch hier wirklich keinen Schauspieler nennen, der nicht überzeugend war, daher spare ich es mir, die Namen zu nennen, da der Text auch so schon groß genug ist.

Tolkiens Geschichte wurde geschickt übernommen, meine Verehrung von Tolkien wurde allerdings stark von Der Hobbit: Smaugs Einöde getrübt, aber diese Trilogie hier hat er meisterlich verfilmt und das Finale war buchstäblich atemberaubend.

Wie oft saß ich mit offenem Mund vor meinem Fernseher, als Aragorn und co vor dem schwarzen Tor stehen, als Frodo und Sam das Ende Saurons auf dem Schicksalsberg besiegeln, als sie alle glücklich beieinander sind - und als eine traurige und überraschende Abschiednahme die Freude trübt, welche sogleich von Sams zukünftiger Familie noch höher gestellt wird als zuvor.

Unter anderem durch den Film (und der Trilogie) habe ich eine große Palette von Lieblingsschauspielern dazugewonnen.

Sonst kann ich noch sagen: DANKE Howard Shore. Genialer Soundtrack, der natürlich auch auf meiner Playlist ist ( ;) ) und dem Film noch mehr Seele einflößt, wenn ich das so sagen darf.

Der Film hat mit Recht unglaubliche viele Preise gewonnen.

Ich lege die Trilogie und damit diesen Abschluss jedem Fantasyfreund ans Herz. Obwohl jeder Fantasyfreund Tolkien kennen sollte. Selbst die Extended Version war mir zu kurz. :-)

Hoffentlich wirkt das jetzt nicht zu besessen.

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familyguy36

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ist halt nich so meins...

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dean.LaChrizz

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er begründet wenigstens seine bewertung ...nicht gut aber er tuts :D


lok

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warum? der ist genial der film. der beste teil der reihe, er hat mindestens 8 punkte verdient. darunter verstehe ich es nicht


DaHeino

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Bewertung10.0Herausragend

durchgehend Gänsehaut fette schlachten Geiler Soundtrack und vieles mehr

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Thirteen

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Bewertung5.0Geht so

Also bei der Herr der Ringe Triologie komm ich wirklich in die Bredouille.
Einerseits technisch perfekt. Handlung auch ganz cool und mit Sicherheit ein Woah-Effekt.
Andererseits....auf jene unglückliche Art des "zuviel des Guten" das man es sich wirklich nicht unbedingt und zwangsläufig ein zweites oder drittes Mal antun muß wenn man seine Meinung und sein Gefühl nicht vom fluss der breiten Masse und den Verlockungen des Hypes abhängig macht.

Ich halte die Produktion für "sinnvoll" (seltsames Wort in diesem Zusammenhang aber ich brauche es hier). Also wertvoll im Sinne das es gut war diese Filme so wie sie sind zu drehen. Die Geschichte komplex darzustellen. Aber nochmal...unglücklich zu viel des Guten. Ich gehöre z.B. einfach zu jenen die Anfangs die Schlachten bestaunten, aber irgendwann die Nase rümpfen weil ich mich eigentlich auf weniger Kriegsgedöhnse eingestellt hatte.

Vielleicht ist die Erklärung für dieses Empfinden aber auch das ich nach dem Betrachten der Triologie immer noch, sogar klarer als vorher, die 2. Fassung von Ralph Bakshi (1978 Zeichentrick) erheblich bevorzuge. Hier finde ich die Auslöser für die passenden Emotionen zur Handlung. In der Verfilmung nicht wirklich weil sie einfach zu sehr Hollywood ist und uns hier immer wieder die selben Gefühle abgerungen werden sollen die wie massenerzeugtes, in Folie verschweißtes Fleisch schmecken...oberflächlich ok, aber eben kein Vergleich wie vom Metzger. Und Hollywood hat immer die selben Konzepte die auf dem Glauben basieren zu wissen was die Seele des Massenpublikums begehrt und man dies nur immer wieder, nur mit jeweils anderem Kostüm, stupide in jedem Film einweben muß.

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elias.beldzik

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*Trilogie :-)
Nun, so viel Kriegsgedöns kommt doch gar nicht vor. Jedenfalls nicht in der Extended Version, die wesentlich ruhiger, schöner und tiefgründiger ist.


Thirteen

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Ja sorry. Mein Fehler. Ich hab mich nicht wirklich auf die Extended bezogen. Die hab ich nie gesehen. Ich bezog mich auf die gesamte, ursprüngliche Triologie und da empfand ich es so. Es war mir zu viel Aufmerksamkeit darauf. Aber das war auch nur ein Beispiel. Mir ist das ganze Ding einfach zuviel. Einerseits toll, andererseits...ok, aber nicht nochmal.
War hier also falsch. ; )



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