Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - Kritik

The Lord of the Rings: The Return of the King

NZ/US · 2003 · Laufzeit 200 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Historienfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
  • 10

    Ein Meisterwerk bzw. für mich DAS Meisterwerk schlechthin....Jedes mal, wenn dieser Film im TV kommt, hab ich einfach nicht die Macht umzuschalten :) Bildgewaltig, wunderschön, episch...alles und viel mehr was ein Film braucht.

    • 10

      Die Herr der Ringe - Reihe ist einfach das Beste, was jemals von Menschenhand produziert werden wird; ganz oben, zusammen mit den von Tolkien geschriebenen Romanen.

      • 9

        Es gibt auch gute Fortsetzungen!

        Das Gerücht der schlechteren Fortsetzungen greift meiner Meinung nach bei vielen Filmen, jedoch nicht bei Jackson's Vorzeigemeisterwerk.

        Na klar, streng gesehen hängen alle 3 Filme so eng beisammen, dass man nicht von einer Fortsetzung sprechen kann, aber dennoch ist der dritte und finale Teil der Reihe ein weiterer Teil der die Story hinauszögert. Das mag schlecht klingen, aber durch die Vielzahl an Dingen auf die man im Herr der Ringe- Universum achten sollte/ muss, ist der Film absolut notwendig.

        Ich ignoriere hier mal die Kinofassung des Films, da ich die Extended Editions schöner und intensiver auffasse. Wer sich von Anfang an in die Welt Mittelerdes hineinversetzen konnte, wird den dritten Teil am meisten lieben. Er bietet das große Finale und mehr noch, die Auflösung für viele zuvor gestrickte Probleme. Das macht den Film spannender und weniger langatmig als (vor allem) den zweiten Teil "Die zwei Türme".

        Viggo Mortensen und Elijah Wood liefern eine tolle Vorstellung und beide reißen mich immer wieder mit. Gerade Mortensen als Aragorn ist im dritten Teile meine liebste Rolle. Und auch die Rückkehr von Gandalf macht den Film zu einem Highlight für Fans (oder noch zu werdende Fans).

        Fazit:
        Der Film besticht durch lebendige, epische Bilder und kolossale Schlachten, die es zuvor so noch nicht gab. Definitiv nicht. Ein wunderschönes Ende für die wohl beste je abgedrehte Filmreihe aller Zeiten! Absolut sehenswert, wenn man die ersten beiden Teile kennt!

        • 9 .5

          Mein Fazit:

          Der dritte Teil umfaßt geschlagene vier Stunden! Und sie vergingen wie im Flug. Und ich bin noch begeisterter über diese Trilogie denn je zuvor.

          Die Schlacht um Gondor war beeidruckend, sowohl von der Szene her als auch vom dahinter stehenden Aufwand. Und Elijah Wood hat mich in diesem dritten Teil noch mehr überzeugt; der Zuschauer spürt, das Frodo erwachsen geworden, gereift ist. Eine Tatsache, die der Regisseur nicht immer gut darstellen kann (in diesem Film allerdings schon). Viggo Mortensen’s Bart ist auch entsprechend der zeitlichen Abläufe gewachsen und seine Leidenschaft für das Gute ist spür- und greifbar.

          Die Spannung war zum Greifen nahe, ich habe auf der Couch gesessen und mit gekämpft. Mit Frodo, mit Aragorn und mit all den anderen. Allerdings hätte ich es gern gesehen, wenn Sauron sich mit Aragorn mißt. Dies ist jedoch nicht geschehen. Das halte ich für einen kleinen Schnitzer, entweder in der Buchvorlage oder in Drehbuchvorlage.

          Ein Epos der großen Gefühle, der Kampf über Gut und Böse mit einem sehr berührenden Ende. Dieses Werk sollte sich niemand entgehen lassen, ich werde es sicher irgendwann noch einmal sehen und vielleicht sogar das Buch dazu lesen!

          Anmerkung: Die Rezension stammt vom 14.03.2008.

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          • 10

            Höchst wertung für alle teile ganz klar

            • 10

              Einfach unglaublich grandios: 11 Goldjungen zurecht für diesen Film und für die gesamte Trilogie...

              • 10
                Flori1998 06.06.2016, 04:40 Geändert 06.06.2016, 04:53

                Für mich ist das, neben Star Wars 4 bis 6, der beste Film und die beste Filmreihe aller Zeiten! Epische Momente, verpackt in einer Geschichte, die unglaublich viel Tiefgang und Detailverliebtheit besitzt, was die Folge hat, dass man bei jedem erneuten schauen noch was entdeckt. Es lohnt sich, trotz der langen Dauer, den Film mehrmals anzusehen.

                Visuell kann man den Film immer noch bewundern, weil der bis Dato nach 12-14 Jahren extrem gut gealtert ist. Die Architektur und allgemein das Design ist immer noch eine Wucht. Auch die Kostüme, vor allem die von den Orks, finde ich super und allgemein besser gelungen als in der darauffolgende Hobbit-Reihe.

                Regie, Schnitt, Ton, Musik und eigentlich auch die Kamera sind sehr gut abgestimmt aufeinander und fangen die Stimmung kaum besser auf als so manch anderer Film. Man weiß genau was passiert, ist aber auch nicht zu langatmig, weil sonst wäre die Inszenierung nicht so eine Bombe, ist aber noch übersichtlich genug. Man verliert also nicht so schnell den Faden.

                Jeder einzelne, vor allem Ian McKellen, liefert gute schauspielerische Leistungen ab. Es ist vielleicht nicht auf dem Niveau eines Harrison Ford oder Leonardo DiCaprio, aber so das die Figuren und Reaktionen nebenbei glaubhaft wirken. Das Auftreten der Schauspieler passt also sehr gut in die Fantasy-Welt und ist dadurch sehr stilsicher.

                Das Drehbuch ist, dank der guten Vorlage, fantastisch, weil neben dem Gesprochenen auch jede Menge passiert. Jeder Dialog ist mit Bedacht geschrieben worden, so das jede Figur der Vorlage entspricht, aber so dass der Film (eigentlich alle Filme der Reihe) nicht zu Lange gerät. Vor allem das letzte Drittel ist wirklich Kino und Film in Perfektion. Wer diese Szenen nicht als einer der besten Szenen, vielleicht auch die besten Szenen aller Zeiten, sieht, der hat einfach einen extremst grauenhaften Filmgeschmack. Es braucht trotzdem die nötige Zeit um jedes Detail zu erfassen, aber genau das macht es umso faszinierender und spannender.

                Ich will meine Meinung mit dem Thema, ob der Film die 11 Oscars verdient hat und damit mit Titanic und Ben Hur gleichzog, abschließen. Ich mochte Titanic nicht so sehr und über Ben Hur kann ich nicht urteilen, weil ich ihn noch nicht gesehen habe. Animationsfilme haben häufig nicht so viele Oscars und Star Wars 4 hat auch viele Oscars (genau 6 bzw. 7 mit Sonderoscar) abgeräumt, ist aber eigentlich objektiv gesehen schlechter als Herr der Ringe. Somit lautet meine Antwort ja, hat er.

                Unbedingt die komplette Reihe anschauen!!! Sonst komme ich höchstpersönlich als Ork aus dem nichts und werde diese Leute verspeisen, die kurz vor dem Sterben sind und diesen Film nicht angeschaut haben!!! :D

                P.S. Extended Edition kann man sich auch mal ruhig anschauen.

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                • 10

                  In der Extended Edition fast wie ein neuer Film. Sehr sehenswert!

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                  • 7 .5

                    Auch dem letzten Teil der Trilogie gebe ich "nur" 7,5 Punkte. Im Grunde hätte er eine 9 verdient gehabt, aber dafür hat er mir zu viele Makel. Es gibt auch hier wieder optisch einiges zu bestaunen und er kam mir nicht so extrem in die Länge gezogen vor wie die ersten beiden Teile, aber hier gibt es für meinen Geschmack zu viele einzelne kleine Storys. Das verdichtet zwar, aber ermüdet auch. Ansonsten finde ich es etwas schwach, dass bei einem Film mit diesem Budget teilweise bei den Effekten gespart wurde. Beispielsweise die Szene am Anfang unter Wasser wirkte ziemlich billig produziert. Zumindest im Gegensatz zu vielen anderen.

                    Was die Story angeht, kommt mir zuviel in letzter Sekunde vom Himmel geflogen. Die Abschnitte in denen alles so aussieht als gäbe es keinen Ausweg mehr, werden zu langweilig aufgelöst. Ich glaube drei mal tauchen irgendwelche anderen in letzter Sekunde auf um auszuhelfen. Das ist aus meiner Sicht nicht besonders kreativ. Das kann man ein mal machen, aber auch das ist schon bedenklich. Aber mehrmals in einem Film sollte das nicht passieren. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber Tolkien hat es glaube ich für seinen Sohn oder Enkel geschrieben. Von daher lag es vielleicht daran, dass die Vorlage es einfach so hergibt und eben ein "Kinderbuch" ist.

                    Bild: +
                    Ton: +
                    Story: o
                    Darsteller: +
                    Atmosphäre: +

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                    • 7

                      Hat mir im Vergleich zu den beiden Vorgängern am wenigsten beeindruckt. Trotzdem immer noch ein durchaus gelungener Abenteuerfilm.

                      • 10

                        Krönender Abschluß! DER Lieblingsfilm von mir! Einfach monumental. Für mich..einer der besten Filme aller Zeiten.

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                        • 9

                          Was soll man sagen... Es ist Herr der Ringe :D

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                          • 9

                            Die schönste und beste High-Fantasy Trilogie findet hier ihren krönenden Abschluss.
                            Es stimmt hier einfach alles die Schlachten, die Charaktere, die phänomenale Optik und die Story.
                            Das einzige was stört sind die nervigen Frodo und Sam Szenen da hätte man meiner Meinung nach etwas kürzen können.
                            FAZIT: Ein episches Meisterwerk, die Trilogie wird unvergleichlich bleiben!

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                            • 9

                              Auch super geworden ! Wieder sehr gut gemacht und sehr spannend ! Ich liebe einfach die komplette HDR Reihe und Teil 3 ist der perfekte Abschluss. Besser gehts nicht ! Jede Szene ist der Hammer und kein bisschen langweilig ! Er ist keineswegs schlechter als seine Vorgänger !

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                              • 10
                                Markiman 29.01.2016, 18:14 Geändert 29.01.2016, 19:04

                                " Ich kann ihn nicht für dich tragen. Aber ich kann dich tragen!"

                                Tolkiens Aussage wurde das Gegenteil bewiesen. Und wie der Herr der Ringe verfilmbar war! Und wie! Dieser Film ist so... Unglaublich! Am Ende kann ich mir nie Tränen verkneifen. Ich kann nie verhindern mit zu fühlen. Ich kann nie verhindern diesen Film zu lieben! Jeder Moment, jede Szene ist pure Perfektion und eines der besten Dinge die das Kino je erschaffen hat. Die Rückkehr des Königs ist DER FILM der sich mit Star Wars 6 um den ersten Platz in meiner Lieblingsfilmliste streiten muss! Ich habe zwar viele Filme die ich als Lieblingsfilme bezeichnen kann, doch Star Wars und Hdr liegen ganz vorne!
                                Teil 3 ist die beste EPISODE der Trilogie und schließt perfekt ab, womit seine beiden Vorgänger begonnen hatten.
                                Der Ring hat fast vollständig die Überhand gegen Frodo gewonnen und lässt ihn nicht mehr richtig. Wovon keiner etwas weiß, Sam aber ahnt, ist der Plan der Gollum zusammen mit seiner zweiten Persönlichkeit geschmiedet hatte! Den Ring an sich nehmen und Frodo und Sam vernichten. Er versucht alles um Sam gegen Frodo auf zu hetzen. Und es gelingt ihm. Frodo im Glauben gelassen Sam hätte die letzten Brote gefuttert die sie für ihre lange Reise mitgenommen hatten.

                                Die Rückkehr des Königs weist eine perfekte Story, perfekte Inszenierung und fantastische Schauspielerleistung auf! Der emotionalste Teil der Trilogie! Der Soundtrack kann einem nur Gänsehaut verschaffen!

                                Das Ende: Durch Hindernisse schafft es Frodo den Ring zu vernichten und verliert dabei zwei Finger, die Gollum ihm abgebissen hatte. Der Vulkan explodiert und sie retten sich auf einen Felsen.

                                " Ich bin froh dass du bei mir bist. Hier... Am Ende aller Dinge."

                                Ab da, muss ich zugeben, hatte ich bis zum Ende zwei nasse Augen.
                                Die beiden werden von Gandalf gerettet.
                                Aragorn wird endlich zum König gekrönt! Und lobt die vier Hobbits.
                                Doch das traurigste kommt noch.
                                Nachdem sie wieder ins Auenland zurückkehrten, Jahre später, hinterließ Frodo Sam das Buch, in dem er und Bilbo ihre Geschichten festhielten und sagte ihm, dass die letzten Seiten für ihn wären... Und geht dann zusammen mit Gandalf, Bilbo und Elben auf ein neues Abenteuer.

                                " Ein Ring sie zu knechten
                                Sie alle zu finden
                                Ins Dunkel zu treiben
                                Und ewig zu binden
                                Im Lande Mordor,
                                Wo die Schatten drohen."

                                P.S.

                                Mein Schatz!

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                                • 10

                                  Es war 2001, und ich niedliche zehn Jahre alt, groß, schlaksig, wissbegierig, vorlaut und, wie jeder Teenager, wohl viel zu fanatisch und über die Maßen engagiert in Dingen, die ich mochte. Ein kleiner Nerd, der gern las und schrieb und seine Hausaufgaben machte und sich die Wochenenden freihielt, nur um sich dann mit der besten Freundin zum gemeinsamen Lesen, Schreiben und Malen zu treffen. Als “Die Gefährten” schließlich in die Kinos kam, waren meine Freundin und ich noch zu jung, und, ehrlich gesagt, an Filmen ohne vorangeschaltetem Disney-Logo nur mäßig interessiert. Auch zwei Jahre später, als mir die VHS-Kassette zu “Die Gefährten” endlich in die Hände fiel, fühlte ich mich vor dem heimischen Röhrenfernseher zwar gut unterhalten, aber weitere Auswirkungen hatte der Film auf mich nicht.
                                  Bis “Die Rückkehr des Königs” in Deutschland in die Kinos kam.
                                  2003 war ich zwölf, um Weihnachten herum sogar schon 13, und natürlich wollte ich endlich Filme sehen, die ich bisher wegen der Altersbeschränkung noch nicht hatte sehen dürfen. Ich mochte Fantasy, las Cornelia Funke, J.K.Rowling und Wolfgang Hohlbein, und wollte wissen, wie die Geschichte um den Ring und das Schicksal von Mittelerde denn nun ausging. Bis heute erinnere ich mich an diesen Kinobesuch: Die riesige Leinwand in Saal 1 war für mich gewaltig, wir saßen ganz vorne in Reihe zwei, links am Rand, und vor mir saß der wohl einzige Kinobesucher mit der Frisur eines Vogelnests, die mir ständig im Sichtfeld hing. Und obwohl der Film bis zur Pause nur unscharf lief, obwohl ich so weit vorne saß, obwohl ich sicherlich nicht alles verstand, was ich da sah - traf mich der Film mit einer nachhaltig-emotionalen Wucht, die ich wohl erst heute verstehen kann. Diese Bilder, diese Musik, diese Epik, die ich so noch nie gesehen hatte, verankerten unwiderruflich in mir die Liebe zum Kino, zum Film und zum Geschichten erzählen.
                                  Schon damals nach dem Kinobesuch führte mich das “Erlebnis” Lord of the Rings in eine nie wirklich zu Ende gehende, pubertäre Fangirling-Phase. Ich kaufte mir die Bücher und traf mich mit meiner besten Freundin, um mit ihr die Gedichte darin auswendig zu lernen. Wir verglichen die unterschiedlichen Übersetzungen, hängten uns Poster von Aragorn und Legolas übers Bett, und lernten die elbischen Schriftzeichen, um uns mit ihnen Briefe schreiben zu können. (Und Spickzettel. Äußerst praktisch. Checkt kein Lehrer - versprochen!) Wir ließen uns Kleider schneidern und gingen zu Fasching als Arwen und Galadriel. An unzähligen Abenden saßen wir zusammen, um Screenshots der Filmszenen abzuspeichern und mit unseren noch recht rohen Photoshop-Kenntnissen Desktop-Hintergründe daraus zu basteln. Bald besaß ich den einen Ring, und meine liebe Freundin den Galadriels. Als ich dann in der achten Klasse das Making-Of zu “Die zwei Türme” sah und mich für ein Referat zum Thema “Gollum” vorbereitete, wuchs meine Faszination fürs Filmemachen in unbekannte Höhen. Unbelebten Pixeln dieses Leben einzuhauchen, ein digitales Lebewesen zu kreieren aus dem Rumgehopse eines Schauspielers im grünen Ganzkörperkondom, das fesselte mich so sehr, dass ich wusste: Das ist es. Genau das will ich mein Leben lang machen. Visionen verwirklichen. Die Seele und das Herzblut hinter den toten Pixeln sein. Anderen Menschen diese Erfahrung schenken.

                                  Die darauffolgenden Jahre waren, fairerweise gesagt, nicht wirklich LotR-geprägt. Erwachsenwerden nimmt Zeit in Anspruch, Freundschaften kamen und gingen, das Abitur, das Studium … und auch wenn ich mein berufliches Ziel nie aus den Augen verloren, sondern heute sogar erreicht habe, so blieb die Trilogie, die alles gestartet hatte, doch leider ein wenig auf der Strecke. Gut sieben Jahre hatte ich sie nicht mehr angesehen, bevor ich dieses Wochenende endlich die Zeit gefunden und die Special Edition Blu-ray Box aus meinem DVD-Regal gezogen habe. Meine Neugier war groß: Sind sie gut gealtert? Sind sie immer noch so beeindruckend wie damals, treffen sie mich wie damals, und … waren sie es wert gewesen? All das?

                                  Keine fünf Minuten, und ich war wieder gefangen. Ganzkörpergänsehaut, zwölf Stunden lang, Schweißausbrüche, den Blick gebannt auf das Beamer-Bild, die Ohren sehnsuchtsvoll nach jedem Bläser-Crescendo verlangend, die Seele wieder ganz dabei, ganz “drin” in diesem Abenteuer. Ich habe sie wiedergetroffen, die alten Freunde, und sie durch ganz neue, erwachsene Augen gesehen. Habe vieles ganz anders, ganz neu begriffen. Und selbst in den Momenten, in denen ich aus beruflichen Augen hingesehen habe, ließen mich die Bilder staunen. 14 Jahre … mehr als mein halbes Leben alt, und mich wieder so begeisternd wie damals zu der Zeit, als die Welt und ihre Möglichkeiten sich noch so neu angefühlt haben.
                                  Ich nehme das Wort vielleicht viel zu gerne in den Mund, und doch muss ich es so sagen: Diese drei Filme sind einfach perfekt. Perfekt für mich, für meine Persönlichkeit, für das was ich mir erhoffe und erträume von diesem wunderbaren Medium Film. Sie machen mich glücklich. Natürlich spielt auch eine gehörige Portion Nostalgie eine Rolle, ganz klar. Trotzdem hat Peter Jackson hier etwas für die Ewigkeit erschaffen, und war ebenso zur richtigen Zeit am richtigen Ort wie ich damals, als ich mit meiner Mutter diesen Kinosaal betreten habe. Er hat Kino für mich zu einem Erlebnis gemacht. Und auch wenn das Leben weitergeht, die Geschmäcker sich ändern und Faszinationen verblassen, so bleibt doch immer die Liebe und Dankbarkeit, die man auch empfindet, wenn man alte Freunde wiedersieht.
                                  In diesem Sinne: Danke, Peter, und danke, Crew. Danke für euer Herzblut und für euren Mut. Nie davor oder danach hat sich Mittelerde so real angefühlt. Ich kehr so gern dorthin zurück … und lass mich ewig binden.

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                                  • 9

                                    Herausragend

                                    • 9 .5

                                      Einfach ein tolles Finale, dass der Herr der Ringe Triologie den Abschluss bereitet den sie verdient - nur Frodo nervt, deswegen der halbe Punkt Abzug ;)

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                                      • 9 .5

                                        Gelungener Abschluss einer gut gelungenen Filmreihe

                                        • 8 .5

                                          Der einzige Film, wo ich jemals erlebt habe, dass im Kino applaudiert wurde nach Schluss. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

                                          • 8 .5

                                            Haaach jaaaa!

                                            Erstmal ein tiefer Seufzer zum ausstossen.

                                            Traurig ist es schon, wenn irgendwas zu Ende geht, oder einer geht.
                                            Sei es die Beziehung, ein Mensch der stirbt, oder eben wenn eine gute Filmreihe zu Ende geht.
                                            Das letzte mal erging es mir so bei den alten Star Trek Filmen.
                                            Aber es ist Zeit Abschied zu nehmen von Mittelerde.
                                            Und dazu mit dem Knall von 11 Oscars und dem besten Film von 2003.
                                            Und mein letztes empfinden sagte mir, es seie der Beste Film der Reihe.
                                            Doch aktuell sind mir zu viele Kleinigkeiten aufgefallen wo ich sage, hmmm... das war ja peinlich.
                                            Doch zu erst einmal, ist Andy Serkis Fresse zu sehen, die den Wurm am Haken angrinst wie ein Sexgeiles Glühwürmchen auf einer Südseeinsel.
                                            Und da kommen wir zum Nervcharakter #1. Gollum. Der so Schizophren ist, da wird ja das Bier schon Schal.
                                            Und auch gerade die Finale Stelle als Frodo kurz vor dem Ringwurf ein auf Schwächling machen muss, und der Unsichtbare den Schizo Huckepack nimmt. Da wurde es kurz arg albern.
                                            Aber halloooo, 11 Oscars!!

                                            Auch nachdem alles geschafft war, Frodo im warmen gemütlichen Bettchen die Augen auf macht, und das grosse grinsen los geht, und ich irgendwie an die Kissenschlacht in Shang-High Noon im Puff denken musste.
                                            Doch bei aller Lästerei, fällt mir gerade Sean Astin auf, dem ich zum Ende hin des Filmes mein ♥ schenken möchte!
                                            Wer bei gesagter Grinseeinstellung aber den Raum betritt mit so einen stark traurig-glücklichen Gesicht, und dank Drehbuch den allerbesten Kumpel ever geben darf, der hat Zuneigungen verdient.
                                            Unterstützt durch sein trauriges Gesicht, als sich Frodo, Bilbo anschliesst das Auenland zu verlassen.
                                            Doch auch die besagte Abschiedsszene ist eher peinlich als wuchtig.
                                            Hallooo, 11 Oscars!!!
                                            Aber wenn kleine Menschen/oder Kinder einen Hobbit darstellen und die so Pingiunmäßig von dannen watscheln um dieses Elbenboot zu besteigen.
                                            Nee, das war nix. Lächerlich.
                                            Aber gut, bester Film des Jahres! Gelle.

                                            Doch das solls fast gewesen sein mit den Mängel. Doch wie schon in die zwei Türme, die Schlacht stellt mit das Highlight des Films dar.
                                            Und das war schon gigantisch. Vor allem, wenn die Bösen immer die heftigsten Waffen und Getiere aufbieten können.
                                            Trolle, Ottifanten ;) . Und diese Geflügelmonster. Hurra hurra.
                                            Zudem Zahlenmäßig überlegen usw.
                                            Und was macht der neue König, macht ein auf Ghostbuster, und spielt den Royal Flush aus um dann in der Schlacht das Blatt zu wenden indem eine Geisterarmee so quasi alles säubert.
                                            Von der Dimension her ne feine Sache und als Kniff hat das schon was.
                                            Aber reduziert man die Bilder, dann ist das auch arg peinlich, und wirkt wie Arschteures Trash.

                                            Aber um auch fair zu bleiben, ist und bleibt der Cast ein Monster!
                                            Jeder Akteur spielt sich gut durch die Szenen, selbst die Ork Darsteller machen ihre Sache sehr sauber.
                                            Die gesamte Story über ist einfach gut ausgearbeitet.
                                            Und es gibt sogar was zum schmunzeln. Und da sind die One-Liner von Ghimli noch nicht mal mit gemeint.
                                            Nachdem die 4 Hobbits zurück kehren, guckt eine Alte mürrisch beim fegen.
                                            Das ist so genial. Da ist Krieg in Mittelerde, und was machen die Hobbits im Auenland? Nischt.
                                            Die Leben vor sich her. Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.
                                            Das passt so gut, zu dieser einen Szene.

                                            Aber ich denke noch an einen sehr fragwürdigen Moment.
                                            Die Ablenkung an den Toren Mordors, als der Turm mit dem Auge fällt, reisst überall der Boden auf, aber explizit und fein säuberlich nicht da, wo die guten stehen.
                                            Sieht das der Boden?? Das da die Helden und Guten nicht abstürzen dürfen und macht einen Bogen um die??? Respeeeekt!!
                                            11 Oscars!!
                                            Sorry, aber manche Dinge sind so plump, da frag ich mich, wofür jetzt die ganzen Preise?
                                            Manche Stellen sind zu offensichtlich auf happy end getrimmt, da krieg ich Plaque.
                                            Aber nun gut.
                                            Denn nebst der Filmmusik gibt es ja dennoch reichlich gute Szenen und Dialoge zu sehen.
                                            Das der letzte Teil, für mich der Beste Teil war, relativiert sich, grenzt aber nicht aus, das dass Niveau gleichbleibend und durchweg aller drei Ringe Teile recht hoch und fantastisch ist.
                                            Diese 2 Trilogien sind schon tolle Filme und darf als modernes Mär schon verstanden werden.
                                            Ich hab trotz der kleinen diversen Defizite stets Bock, mich nach Mittelerde entführen zu lassen.
                                            Ich bin natürlich kein Fanboy. Aber ich mag grosse Epochale Filme. Und da macht man mit den Filme um Hobbit und Co. definitiv nichts verkehrt!

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                                            • 10

                                              Einer der wenigen Filme denen ich 10 Punkte geben muss. Als Grund reicht es glaube ich zu nennen, dass selbst, wenn ich den Film zum 10ten mal gucke, ich immer noch Gänsehaut kriege, wenn Rohans Reiter kommen. Ich glaube man kann ohne Probleme sagen, dass die Trilogie insgesamt wohl die beste ist, die je verfilmt wurde und dieser Film dazu noch, einer der besten Filme im Gesamtpaket ist, der je verfilmt wurde.

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                                              • 6 .5

                                                Hat mich nicht überzeugt. Zieht sich endlos in die Länge. Golum mit seiner gespaltenen Persönlichkeit regt einen langsam echt auf und Frodo hat mich Ende einfach nur noch genervt.
                                                Die Landschaft und die Animationen sind, aber wieder einmal wundervoll dargestellt.

                                                • 9 .5
                                                  MichaelJ 20.12.2015, 17:14 Geändert 20.12.2015, 17:19

                                                  Ich bekomme ein warmes Gefühl im Bauch und meine Mundwinkel ziehen sich nach unten. Ich heule wie ein Hobbit.

                                                  Du hast mich als letztes so berührt!

                                                  Ich bin froh, dass du bei mir bist, hier am Ende aller Dinge

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                                                  • 10

                                                    Krönender abschluss der trilogie

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