Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - Kritik

The Lord of the Rings: The Return of the King

NZ/US · 2003 · Laufzeit 200 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Historienfilm · Kinostart
Du
  • 10

    Ikonisch, episch, atemberaubend. Eine geniale Filmreihe mit "Die Rückkehr des Königs" an dessen Ende. Diese Filme muss man gesehen haben!

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      Brisby 27.06.2017, 01:07 Geändert 29.06.2017, 14:04

      Peter Jackson hat sich mit dem Trilogiefinale rund um Mittelerde ein wahrhaft schillerndes filmisches Denkmal gesetzt.

      Würde ich die Bücher von Tolkien aus heutiger Sicht eher als gemächliche Highfantasykost für urgemütliche und hochgeduldige Schmökerer beschreiben, so wirkt diese furiose HIghbudgetverfilmung der lange Zeit als unverfilmbar geltenden Geschichte eher wie das explosive Urgestein des modernen Blockbusterkinos. Gerade dieser Widerspruch, der sich aus dieser immens unterschiedlichen Wirkungsweise zwischen Buch und Film ergibt, kann unter Umständen wahnsinnig reizvoll sein, oder komplett vergraulen. Der Mehrheit hat diese stolze und kräftige Art des quasi neu erfundenen Fantasygenres bestens gefallen. Ich reihe mich ungeniert ein und stimme gerne in den Applaus ein.

      Von Jackson hatte ich abseits der Herr der Ringe Trilogie exakt zwei weitere Filme gesehen, bevor ich mir zusammen mit Freunden damals im Kino euphorisch aufgekratzt diesen fantastischen dritten Teil ansah. Mein erster Jackson - und ich wusste lange Zeit nicht mal, dass der Film von ihm ist - war Braindead. Ein älterer Mitschüler, mit dem ich mich wegen geteilten nerdigen Interessen anfreundete, wollte mich an dem Tag mal ein wenig schocken. Du meine Güte, ist ihm das vorzüglich gelungen. Braindead ist ein listiges Miststück von Film, dass einem erst vorgaukelt, harmloser Trash zu sein und dann irgendwann mit einer Intensität der surrealen Gewaltdarstellung derartig audiovisuell bombardiert, dass es einem mehr als anders werden kann. Definitiv eine Erfahrung, aber mehr als speziell und rückbickend auch ein wenig befremdlich. Das Bindeglied zwischen dieser extremen, unbwussten Vorerfahrung und den phänomenalen Tolkien-Verfilmungen dürfte The Frighteners darstellen. Trotz des Humors und dem wie immer kompromisslos sympathischen Michael J. Fox beinhaltet der Film einen leicht gruseligen Zauber. Was kann man ableiten. Genau - Jackson hat sowohl ein Gespür für ein anregend vorgetragenes fantastisches Element, als auch eine Ader für eskalierende Leinwand-Schnetzeleien der besonders heftigen Art. In gewisser Weise kann er diese beiden Talente auf restrukturierte Art und Weise durchaus in die Herr der Ringe Filme einfließen lassen. Die Summe der aufgesammelten Teile ergibt demnach schon deutlichen Sinn.

      Jackson ist über sich hinaus gewachsen und hat mit diesem ehrfurchteinflößenden Mammutprojekt vorzügliche Arbeit geleistet. Dass dieses bildgewaltige Spektakel die 1 Milliarden Dollar Einnahmengrenze überschreiten konnte, wundert mich kein Stück. Der epische Fantasyfilm wurde hiermit sozusagen in Film gemeißelt. Legendäre Helden, die für ihre Leidenschaft und für die Zuschauer haltlos Feuer und Flamme sind, wurden zuvor nie in größere Bilder gebannt. Alle noch offenen Handlungsstränge münden nun in einen schicksalhaften Kampf, der die Leben unzähliger liebevoll beleuchteter Lebewesen Mittelerdes in neue Bahnen lenken soll. Der feierlich zelebrierte Ausklang dieses beschwerlichen, spannenden und außergewöhnlich unterhaltsamen Abenteuers entwickelt eine emotionale Wucht, die bei alljenen, die über drei bezaubernde Filme hinweg zu Freunden der großen Kleinen, Zauberer, Elben, Krieger und sogar Sonderlingen wurden, für festlich feuchte Augen sorgen kann. Ich hätte mir kein schöneres Ende wünschen können.

      Der Film ist wie ein Bild, das geradezu genießerisch mit entschlossenem Duktus bis in die letzte Ecke der Leinwand in Übergröße zu Ende gemalt wurde. Jetzt nochmal einen Schritt zurück gehen, staunen, lächeln, verbeugen und vielleicht sogar ein kleines Tränchen vergießen. Ein unvergessliches Erlebnis.

      Ein Traum:

      • die Natur
      • die Klänge
      • die Wahnsinnsoptik
      • die Verspieltheit
      • die Opulenz
      • die feierliche Stimmung
      • leidenschaftliches Spiel
      • Frodo
      • Gandalf
      • Legolas
      • Gollum
      • Samwise

      Neuseeland ist landschaftlich schlicht perfekt für einen solchen Genrefilm geeignet. Howard Shore gießt im Grunde süßesten Honig in unsere Ohren und macht uns ganz schwummerig. Wenn die Gänsehaut Gänsehaut bekommt, ist das ein verrücktes Zeichen, dass die Musik bestechend gut zu den visuellen Eindrücken passen will. ;) Natürlich braucht man hier und da ordentlich CGI, aber was man optisch auf die Beine stellen konnte, ist auch heute noch völlig atemberaubend und abgefahren. Eine gigantische Ausstattung ist natürlich wünschenswert, aber alles hat seine natürlichen Grenzen. Machbar muss es auch noch sein. Ich sehe in dieser Beziehung eine harmonisch ausgependelte Mitte, die mir ausgezeichnet gut gefällt. Niemand gibt mir Anlass zur Kritik, wenn es um die individuellen Bemühungen um ein ausdrucksstarkes und glaubhaftes Schauspiel geht. Wood gefällt mir mit seiner etwas theatralischen Überdrehung ausgesprochen gut. Ian McKellen straft Richard Harris in meinen Augen Lügen, da ich in jeder Sekunde seiner Performance glühende Leidenschaft für seine Figur und für das Geschehen sehe. Bloom verströmt Eleganz und gleichzeitig gewitzte Dynamik. Im ungleichen Team mit Rhys-Davies einfach nur superlässig. "Der zählt trotzdem nur als einer!" Gollum erstrahlt als clever durchdachtes Gesamtkunstwerk, dem erstaunlich viel Leben eingehaucht werden konnte. Das Beste jedoch zum Schluss - Samwise. In meinen Augen der echte Held der Reihe. Jeder Mensch sollte einen Freund wie Samwise haben. Astin startet durch wie eine unaufhaltsame Rakete und setzt neue Standards in puncto Sympathiebolzen. Denkwürdig, bewegend und gewichtig.

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      • 10

        How To Win The Battle at The Black Gate:

        https://www.youtube.com/watch?v=zlwh6cV_omc

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          Einfach nur episch!

          • 10

            Einer der besten Filme die ich je gesehen habe! Ich habe jedes Mal Gänsehaut bei diesem Film. Ein nicht zu übertreffendes Meisterwerk!

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              Irgendwie hat mir beim 3. Titel etwas gefehlt, hat mich einfach nicht so gefesselt wie die ersten beiden.
              Das Ende ist natürlich schön emotional.

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              • 10

                Ein unglaubliches Ende einer unglaublichen Trilogie. Mehr als episch und unglaublich muss man zu dem Film, glaube ich, nicht sagen.

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                • 10

                  Der beste Film den ich je gesehen habe...

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                    Meine ersten Worte, nachdem ich meine Sprache wiedergefunden hatte, waren in etwa: Das ist das Schönste und Vollkommenste, was jemals gedreht wurde. Und davon weiche ich nicht einen Millimeter ab. Niemals.

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                    • 10

                      Ein gelungener Abschluss! Klasse der Kampf gegen die "Elefanten/Mammuts", Man erfährt endlich Gollums Geschichte, Saruman sein verdientes Ende, der König seine Befreiung von Sarumans Einfluss und Gandalf seine verdiente Belohnung und vor allem der "Waldläufer" , wirklich ein Abenteuer, wo man mitfiebert! Klasse!!

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                        Dieser Film ist fesselnd, hat geile und krasse Actionsequenzen und das beste Filmende aller Zeiten. In meinen Augen ist der dritte Teil von Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie der beste Film aller Zeiten.

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                        • 10

                          Nachdem ich alle Herr der Ringe-Filme mit 10 bewertet habe, kann man schon sagen, dass ich Liebhaberin bin. Allein schon die Spezialeffekte (Legolas auf dem Elefanten) und das berührende Ende.

                          • 10
                            lovebua 11.01.2017, 23:50 Geändert 12.01.2017, 01:48

                            Top

                            • 10

                              Der Wahnsinn!!

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                                sachsenkrieger 09.01.2017, 19:46 Geändert 09.01.2017, 19:47


                                Im den ersten beiden Teilen der Trilogie, findet sich die Gemeinschaft, macht sich auf die Reise, wird geprüft und zerbricht ... oberflächlich betrachtet. Denn alle trachten weiterhin danach, dem Dunklen Herrscher, dem gefallenen Maia Sauron, Anhänger Melkors, den Sieg über Mittelerde zu verwehren. Alte Bündnisse werden erneuert, ein Schwert wird neu geschmiedet, das einem König gehört, der keiner sein will, es aber schließlich muss. Im dritten Teil, der zumindest für den Betrachter wundervollen Reise durch Mittelerde, geht noch einmal richtig die Post ab. Nicht nur die unerreichte Schlacht um Minas Tirith, sondern auch die immer dunkler werdende Reise der Hobbits zum Schicksalsberg, ziehen einen unweigerlich in den Bann. Hier muss jeder, ob Mann, Frau, Zwerg, Elb oder Hobbit, noch einmal zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt, aus welchem Metall er geschmiedet ist, welchen Belastungen er standhalten kann. Auch der Betrachter wird noch einmal vollstens gefordert. Das Ende des heraufziehenden Dritten Zeitalters, ist dann rührselig und tränengeschwängert, aber ein mehr als würdiger Abschluss, einer der größten Geschichten, die ein Mensch sich jemals erdacht hat...

                                Es träumt das Laub im Blätterdach
                                schlummert Borke, Ast und Zweig
                                wenn schattig Moos ist grün und kühl
                                und der westlich Wind lädt ein
                                Wie miss ich dich
                                Wie miss ich dich
                                Und sag, dies Land ist mein...

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                                  Die Rückkehr des Königs

                                  • 8

                                    Klasse Film!

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                                      Ich habe mir nun alle drei Teile am Stück(Triple Feature im Kino) angesehen und bin erneut zum Schluss gekommen, dass dies einfach das Beste ist, was meine Augen (filmisch betrachtet), bisher gesehen haben. Ich könnte mir sogar das "bisher" sparen, weil ich mir eigentlich sicher bin, dass diese Trilogie nicht mehr überboten werden kann. Warum: Naja, neben den Unmengen an Gründen, welche ich hier nicht alle aufzählen möchte (bildgewaltig, soundtrack, schauspielerisch, episch, Effekte,....) glaube ich, dass durch die heutige Technik diese einzigartige Kulisse, welche in DHDR besteht, zunichte gemacht wird. Außerdem wird mich ein 3D Film niemals so beeindrucken können, wie es diese 2D Streifen tun. Das einzige, was ich nach der Xten Sichtung aller Teile korrigieren muss, ist die Bewertung der ersten 2 Teile. Ich dachte immer, "Die Rückkehr des Königs" ist für mich nicht zu übetreffen. "Die Zwei Türme" und "die Gefährten" schon...und zwar von "der Rückkehr des Königs"....Falsch gedacht. Die "Der Herr der Ringe" Trilogie ist "EIN" großes Filmprojekt, welches somit auch nur als ein ganz Großes betrachtet werden darf und es keine andere Bewertung in meinen Augen gibt wie
                                      Der Herr der Ringe - Die Gefährten ...10 Punkte <3
                                      Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ...10 Punkte <3
                                      Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs ...10 Punkte <3

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                                        Big T. 04.12.2016, 14:58 Geändert 11.12.2016, 13:46

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                                        Dieser Kommentar ist am 2. Advent im Rahmen der User-Wichtel-Aktion 2016 entstanden und ist meinem Wichtel-Partner moviesforlife gewidmet, den ich ebenfalls, genau wie meinen Wichtel-Partner vom 2. Advent, moviesforlife, erst seit kurzem kenne. Aber ich bin mir jetzt schon sicher, dass wir einen ziemlich ähnlichen Geschmack haben.
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                                        Nur zur Information: Dieser Kommentar kann auch Spoiler zu den ersten beiden Filmen der „Der Herr der Ringe“-Trilogie beinhalten.

                                        Ach ja, es ist ja schon eine kleine Tradition für mich mir jedes Jahr einmal diese epische Trilogie von Peter Jackson, mit dessen Werk ich sonst nicht viel anfangen kann, anzusehen. Sobald Bilbo Beutlin über Hobbits zu erzählen beginnt und man das saftige Grün der Wiesen des Auenlands sieht dann bekommt man ein Gefühl des nach Hause kommens. Und das muss man Jackson lassen, dass ist ein Gefühl das er geschaffen hat, welches bei mir nur die Filme und nicht die Bücher auslösen konnten. Aber bloß kein schlechtes Wort über die Vorlage zu diesen Filmen. Kein schlechtes Wort über den legendären Roman von J. R. R. Tolkien, der diese atemberaubende Welt, Mittelerde, im vorherigen Werk „Der Hobbit“ geschaffen, und nach „Der Herr der Ringe“ noch im „Silmarillion“ fortgeführt hat und so selbst mit seinen Büchern nicht nur zu einer Legende sondern auch ein Vorbild wurde für andere Autoren wie z.B. Stephen King und seinen „Der dunkle Turm“-Zyklus. Welchen Einfluss Tolkien auf das gesamte Fantasy-Genre hatte muss man wohl keinem mehr erzählen – Tolkien ist Fantasy!

                                        „Der Herr der Ringe“ bringt uns Elben, Zwerge, Zauberer und Halblinge kombiniert mit nordischer und germanischer Mythologie. Eine Welt in der das Böse sich erhebt und alle über sich hinauswachsen müssen, inklusive den kleinsten, den Hobbits. Wir werden Teil der Gemeinschaft des Ringes, wir werden ein Gefährte.
                                        Kleine Anmerkung aus meinem Leben:
                                        Ich wurde erst Jahre später ein Gefährte von Gandalf & Co denn damals als „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in den Kinos lief war ich 10 Jahre alt und ich wollte mit meinem Vater reingehen. Wollten. Die Frau damals an der Kinokasse ließ mich nicht rein weil ich zu jung war für die brutale Action. Ich weiß bis heute nicht ob die Frau da überreagiert hat, da der Film ja eine FSK 12 hat, oder mich vor ein paar Alpträumen bewahrt hat. Übrigens lief damals neben dem ersten Teil der HdR-Trilogie auch der erste Teil des Harry Potter-Franchises an und das war das einzige Mal, dass sich wirklich Menschenmassen vor dem Kino standen. Schlangen die so lang waren, dass sie die ganze Straße entlang ging, einfach der Wahnsinn.

                                        „Der Herr der Ringe“, das heißt auch große Emotionen.
                                        Wer fühlt ihn nicht, den Schlag in die Magengrube, wenn Gandalf vom Balrog in den Mienen von Moria in die Tiefe gerissen wird und wir das schlimmste annehmen müssen.
                                        Wer hat nicht auch ein bisschen Pipi in den Augen wenn das Böse besiegt wurde und alle vor unseren vier Hobbitfreunden Frodo, Sam, Pippin und Merry auf die Knie gehen.
                                        Apropo Pipi in den Augen: Die kommt auch wenn Frodo, der diese Reise sichtbar verändert hat, sich von seinen drei Freunden verabschiedet um mit Gandalf und seinem Onkel Bilbo fortzugehen.
                                        Das waren meine drei Highlights in Sachen Emotionen bei „Der Herr der Ringe“. Es gibt noch viele weitere wie z.B. das Gefühl der Anspannung vor jeder großen Schlacht oder die Freude wenn die Gemeinschaft des Ringes sich wiedervereint (außer Boromir. RIP bro.).

                                        Peter Jackson hat mit dieser Trilogie etwas für die Ewigkeit geschaffen. Die Trilogie hat Filmgeschichte geschrieben und jeder einzelne der mitgewirkt hat kann stolz auf sich sein.
                                        Unvergessen Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Ian McKellen als Gandalf und Andy Serkis als Gollum. Aber eigentlich wäre es unfair hier nur einzelne zu nennen (was ich jetzt aber trotzdem gemacht habe :p) denn hier die drei Filme sind echt nah dran an der Perfektion, an den 100%, an den 10 von 10 mit Herzchen.

                                        Immer wieder gerne. Ich komme gerne nach Hause

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                                        • 10

                                          ich will meine erinnerungen auslöschen und wieder diese filme sehen!

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                                          • 10

                                            Der beste Teil der Trilogie, obwohl die für mich als Ganzes zu betrachten ist, weil das sonst ohnehin keinen Sinn macht. Mindestens einmal im Jahr muss ich mir dafür auch die Zeit nehmen. Und am Ende heule ich dann, wenn Frodo zu den unsterblichen Landen reist. :'(

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                                                Herr der Ringe... Ich habe glaube ich noch keinen Fantasyfilm so oft gesehen wie diesen und obwohl ich inzwischen fast mitsprechen kann, mache ich immer noch liebend gerne Herr der Ringe Marathons.

                                                In Herr der Ringe treffen atemberaubendes Setting, geniale Story und mehrere Lieblingsschauspieler aufeinander, darunter Orlando Bloom und Ian McKellen.
                                                Besonders den dritten Teil habe ich ins Herz geschlossen, weil Aragorn, Legolas, Gimli und Gandalf, sowie Pippin und Merry hier eine besonders große Rolle spielen. Handlung und Setting in Kombination mit den Schauspielern bilden am Ende eine völlig runde Trilogie und es macht noch immer Spaß, die Filme auch zum gefühlt 3000. Mal zu sehen.

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                                                  Der dritte Teil ist für mich der stärkste und epischste Film einer ohnehin legendären Filmreihe. Einer der besten Filme überhaupt.

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                                                    Ich unterteile Der Herr der Ringe nicht in mehrere Teile da es ein Riesenfilm ist
                                                    Was soll man zu diesem Meisterwerk schon sagen
                                                    Geile Story, Mega Optik, Ausführung Top, Schauspieler Spitze
                                                    Für mich persönlich der größte und beste Film aller Zeiten !

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