Der Herr der Ringe: Die zwei Türme - Kritik

The Lord of the Rings: The Two Towers

NZ/US · 2002 · Laufzeit 179 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
  • 6 .5
    thenerd 05.02.2016, 18:05 Geändert 05.02.2016, 18:06

    Der zweite Teil war sehr langweillig. Er zog sich einfach so unendlich in die Länge. Der schlechteste Herr der Ringe. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Herr der Ringe ich fand nur diesen Teil sehr langweillig im vergleich zu den anderen.

    • 1

      Unser Hund hieß auch Frodo, der war jedoch Faszinierender wie dieser D-Movie.

      • 10

        Der Herr der Ringe ist für mich der Inbegriff des Fantasyfilms! Kein anderer konnte mich derart Fesseln wie es Peter Jacksons Trilogie tat. Außer Star Wars, aber das fällt eher in den Bereich Space Opera.
        Die zwei Türme ist eine fantastische Fortsetzung, aber der schlechteste der Trilogie. Dafür habe ich auch Gründe. Es wird ein bisschen zu viel geredet, zu viel geplant. Nicht bei Frodo und Sam die zusammen mit Gollum nach Mordor wollen, sondern bei Aragorn, Legolas und Gimli. Die Schalcht am Ende ist natürlich feinste Unterhaltung und perfekt inszeniert! Nichts desto trotz ist es der schlechteste Teil der Trilogie. Doch was die Szenen mit Aragorn eher langwierig wirken ( Sie sind ganz sicher nicht schlecht!!!!), macht die Zeit gut, die sich mit den zwei Hobbits und ihr Reise befasst. Im zweiten Teil merkt man erst richtig wie verrückt Gollum ist! Der See der Toten ist eine sehr schöne Idee und exzellent umgesetzt. Merry und Pippin, die von den anderen als tot geglaubt waren stießen auf ihrer Flucht vor einem widerwärtigen Ork auf einen Baum.;)
        Nein, kein normaler Baum.
        Ein sprechender Baum.
        Ein wandelnder Baum.
        Kein böser Baum, wie sie zuerst dachten. Nein. Und es gab noch mehr davon. Soagar eine ganze Horde die sich gegen die Unterdrückung des Zauberers Saruman verteidigen. Grandiose Szenen!
        Aragorn, Legolas und Gimli treffen im Wald auf einen weißen Zauberer und ziehen sofort ihre Waffen, in dem Glauben Saruman vor sich stehen zu haben. Doch haben sie sich getäuscht.
        Es war nicht Saruman.
        Es war ein für tot geglaubter Freund. Gandalf der Graue. Oder besser gesagt Gandalf der Weiße!

        Frodo und Sam haben noch keine Ahnung welche Spielchen Gollum mit sich bringt.
        Wir treffen im zweiten Teil auf viele neue Charaktere, z.B. Boromirs Bruder und Vater König Theoden!
        Allen in Allem ein fantastischer Film und verdammt gute Fortsetzung, doch der Höhepunkt folgt noch!

        Wieder einmal überzeugt die perfekte Filmmusik!

        " Smeagol nicht böse!"

        " Fetter Hobbit!"

        " Mein Schatz."

        9
        • 10

          Mein persönlicher Lieblingsteil der gesamten Mittelerde-Saga.
          Saruman ist mein absoluter Lieblingscharakter im Mittelerde Universum und auch die Gefährten erleben spannende Abenteuer.
          Optisch ist der Film natürlich herausragend, die Schlacht um Helms Klamm ist emotional, packend und sehr gut umgesetzt.
          Mir fallen eigentlich gar keine Dinge ein, die ich an "Die zwei Türme" nicht mag, also 10/10 ;)
          FAZIT: Für jeden High-Fantasyfan ein absolutes Muss, Mittelerde ist eine wunderbare Fantasiewelt die auch noch solch phänomenale Filmen umgesetzt wurde!

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          • 8
            AnakinRambo 17.01.2016, 16:15 Geändert 23.01.2016, 10:15

            Besser als Teil 1: z.b. Orlando Bloom punktet mit seinen Waffen, die (Surround, Bass)Effekte sitzen...

            • 8

              War OK. Naja, die Nähe zum Buch...

              • 8 .5

                Es nähert sich der Höhepunkt.
                Und der Ringetrilogie sein Mittelstück.
                Das vom Niveau ähnlich dem der Gefährten gleich ist.
                Das gute am Film sind nochmals neue Charaktere, dem logischen Fortbestand der Handlung und wie in jeden Film bisher, die Landschaft das dicke Plus ist!
                Zudem gibt es die Rückkehr von Gandalf. Nicht mehr als Grauer, sondern als Weißer Zauberer.
                Man lernt aber die Menschenvölker von Rohan und Gondor kennen.
                Und Rohan ist quasi der Kernpunkt der Geschichte.
                Die getrennten Gefährten bewegen sich somit auch auf unterschiedlichen Fährten.
                Die Hobbits Frodo und Sam geleitet von Gollum weiter Richtung Mordor, die anderen beiden Pippin und Merry von Orks geschnappt, können sich in den Wald retten und ziehen später mit den Ents (lebendigen Bäumen) in eine Schlacht gegen Sarumans Isengard Festung, und Aragorn, Ghimli und Legolas treffen auf der Suche nach Merry und Pippin auf Gandalf. Der die drei aber Richtung Rohan schickt, weil dessen König unter dem Einfluss von Schlangenzunge (Brad Dourif) steht.
                Nach dem dessen Tarnung auffliegt kehrt dieser zu Saruman zurück.
                Und das fand ich besonders, nicht bewegend, aber besonders als er mit Blick auf Sarumans Armee vor Erfurcht eine Träne verdrücken musste.

                Wobei viele Charaktere im Film auf Grund ihrer zu spielenden Szene vermehrt Tränen liessen. Das war ein feiner Kniff, und macht die Personen an sich viel authentischer. Und sowas mag ich, wenn sich für das Projekt ins Zeug gelegt wird und man Herzblut rein steckt.
                Das merkt man generell an der Trilogie.
                Das einzigste Problem was ich mit den zwei Türmen habe, ist das der Höhenpunkt, die Schlacht ums Helmsklamm so unendlich hinauszögert wird, und die guten 2 Stunden davor schon leicht aufgebläht gezogen wirken.
                Natürlich nicht langweilig oder uninteressant. Denn passieren tut ja genug. Vor allem weil die drei unterschiedlichen Pfade der ehemaligen Gemeinschaft immer recht gleichmäßig behandelt werden, und somit ein gutes Mischverhältnis entsteht.
                Schön ist auch das Viggo Mortensen's Charakter eine gewisse Charakterentwicklung durchlebt um zu dem zu werden, worauf der Titel für Teil 3 hinweist.
                Der Hobbitweg von Frodo, Sam und Gollum bekommt neben den üblichen Schwierigkeiten auch noch Vertrauensprobleme, auch durch die Ausseneinwirkung der Gondormenschen um Faramir.
                Alles in allem sind die zwei Türme ein sehr guter Film geworden.
                Und die Schlacht am Ende des Films ist natürlich das highlight des ganzen.
                Gespickt mit Verzweiflung, Wankemut, Humor und jeder Menge krawumm.
                Besonders mag ich eigentlich den Angriff auf Isengard.
                Weil die Bäume einfach mal rocken!

                Und weil Teil 2/5 je nach Rechnung, ein mulmiges Ende offen gelassen hat, und Sauron ja angeblich gut angepisst sein soll, freue ich mich (wieder) auf ein geniales Finale in der Rückkehr des Königs.

                9
                • 7

                  Insgesamt der zweitbeste Teil von "Der Herr der Ringe" mit vielen guten Effekten und mit viel Spannung.

                  • 9

                    Für mich der schwächste Teil der Trilogie, aber bei 9 Punkten natürlich immer noch ein Spitzenfilm. Große Bilder, große Emotionen und eine raffinierte Fortsetzung der spannenden Geschichte. Peter Jackson hat hier wirklich das Optimum aus den Büchern herausgekitzelt.
                    Das mir "Die zwei Türme" etwas weniger als Teil 1 gefällt liegt daran dass ein viel größeres Augenmerk auf die Schlachten geworfen wird, wovon ich nicht unbedingt der größte Fan bin, insbesondere da hier natürlich fast alles animiert wird. Etwas weniger Action wäre mMn besser gewesen.
                    Dennoch eine starke Fortsetzung eines gigantischen Fantasy-Epos, welchen man mindestens ein Mal in seinem Leben gesehen haben sollte.

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                    • 10

                      Einfach der Hammer

                      • 8

                        Man kann hier im Grunde genommen das Gleiche schreiben wie zum ersten Teil, Jackson liefert eine Trilogie auf sehr hohem Niveau ab. Technik, Soundtrack, Landschaftsaufnahmen, Kostüme Setting sind allesamt sehr stark, makellos.

                        Auch hier gibt es die ein oder andere Länge in der sehr wenig passiert, durch den grandiosen Höhepunkt, die Schlacht am Ende des Films bewert ich den zweiten Teil einen halben Punkt höher als die Gefährten.

                        • 10

                          Der zweite Teil des Größen Fantasy Epos aller Zeiten

                          • 7

                            Der zweite teil ist meiner Meinung nach der schwächste der Reihe aber es geht noch.
                            Die Story wird hier schlechter erzählt und die Aktion ist auch nicht so meins.

                            • 10

                              Für mich der langweiligste teil der Reihe. Es zieht sich alles in die länge, Das Abenteuer bleibt vollkommen auf der strecke, stattdessen wird ein bevorstehender krieg geplant... und dann wird geredet und geredet.Leute stehen rum und reden. Dann gibts natürlich auch noch szenen mit Elben wo ich mich frage: "Wieso? "Dann gibts noch die ents die wirklich cool aussehen und am ende auch richtig coole szenen haben, aber abgesehen davon ziehen sie alles nur in die länge. ABER dann gibts ja noch die tollen Frodo,Sam und Golum szenen die klasse sind! Endlich mal etwas Abenteuer und charaktere mit tollem zusammenspiel.
                              Die Schlacht am ende ist natürlich auch klasse, keine frage, dennoch finde ich es etwas Effektüberladen.Aber wie soll man sowas auch sonst darstellen daher kann man darüber hinwegsehen.
                              Versteht mich bloß nicht falsch, ich finde das der Film perfekt Inszeniert ist, die Schauspieler sind top, die Effekte sind top, die Musik. Eig alles. Nur die Story hat mich persönlich nicht umgehauen. Villt liegts daran das ich mehr auf "Abenteuer" wie im ersten teil stehe und mich Kriegsplanungen nicht gerade umhauen. Auch haben mich einige der neu eingeführten charaktere 0 interessiert. Manchmal ist weniger mehr. Weniger als 8 punkte kann man dem Film aber nicht geben.

                              • 10

                                Eine bombastische Fortführung von Peter Jackson`s Herr der Ringe-Trilogie, welche im Grunde auch das richtig macht, was auch der Vorgänger richtig macht. Aber im Vergleich zum Erstling hat er teilweise mehr Längen und ist langwieriger, was dem Film jetzt so aber auch nicht schadet. Der erste ist aber deshalb schon viel besser...
                                Mal schauen, wie es mit dem dritten Teil steht (es ist schon so lange her)...

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                                • 10

                                  Nach einem unendlich langem Jahr war es endlich soweit. Wieder ging das Licht aus und ichj wurde wieder ganz tief in diese wundervolle Welt gezogen. Die Kamera fliegt über das Nebelgebirge und wir dürfen Gandalf dabei beobachten wie er gegen den Balrog kämpft, um danach alle Gefährten auf ihren unterschiedlichen Wegen zu begleiten.

                                  Im zweiten Teil werden neue Handlungsstränge aufgenommen und alte weitergeführt. Es kommen neue interessante Figuren hinzu, die den Cast aus dem ersten Teil toll ergänzen und wieder großartig gespielt werden. Alles wird ein bisschen größer, düsterer und bedrolicher. Die Effekte sind wieder große Klasse und vorallem, die Schlacht um Helms Klamm sind beeindruckend. Der Soundtrack vermag es wieder einmal, jede Szene perfekt zu unterlegen und zaubert einem immer wieder Gänsehaut auf den Arm.

                                  Wieder ein perfekter Film, der dieses Meisterwerk gebührend fortführt.

                                  • 10

                                    Der Vorhang fährt zur Seite ... das Licht wird gedimmt ... die ersten Klänge schweben durch den Saal ... Galadriel, die Herrin von Lothlorien erzählt von den Ringen ... vom Letzten Bündnis der Menschen und Elben ... von ihrem Kampf gegen Sauron, der den Einen Ring geschmiedet hat ... eine epische Schlacht gegen einen übermächtigen Feind ... ein Zufall? ... Hochmut? ... Schicksal? ... der Ring fällt, wird aufgenommen, bemächtigt sich des Diebes und führt ihn ins Verderben ... und fällt wieder ... diesmal für Äonen ... der Vergessenheit anheim. Zischend saugen alle Kinogänger das erste Mal gierig die langsam knapper werdende Atemluft ein.

                                    Ein alter Hobbit, der seine Memoiren schreibt und von den Hobbits berichtet ... ein Karren rumpelt auf einem schmalen Weg durch den Wald dahin ... darauf einer, den man für einen alten Zausel halten könnte. Eine gar nicht so alte Melodie murmelnd fährt der Alte so dahin, bis ein kecker Ruf ihn stoppt. Langer Rede kurzer Sinn: Kurz darauf liegen sich beide ... junger Hobbit und alter Istari, lachend in den Armen ... und ein auf einmal gar nicht mehr so erwachsener Typ sitzt mit seiner Freundin in einem Kino und heult Rotz und Wasser ... fast drei Stunden am Stück ... und geht am nächsten Tag gleich wieder in den Film, was er bei keinem anderen Film jemals wieder tat ... und heult ebenso viel!

                                    Ich weiß noch, wie ich in einem kleinen engagierten Spieleladen um die Ecke, den es heute noch gibt mit seinen offenen Spieleabenden einmal die Woche, vom Besitzer erstmals erfuhr, das es eine Verfilmung des "unverfilmbaren" Buches geben würde. Damals sammelte ich gerade die wunderbaren, noch handgemalten Sammelkarten "Middle Earth - The Wizards" und so kamen wir ins Fachsimpeln über erste Details der Schauspieler. Bis auf Cate Blanchett und Liv Tyler kannte ich damals kaum einen der Mimen und ich muss zugeben, ich war skeptisch, obwohl ich die Besetzung für Galadriel und Arwen durchaus sehr gelungen fand. Dann begann das große Warten, das aber gar nicht so schlimm war, weil ich davon ausging, das die Filme typische Vertreter ihrer Art werden würden und dem gewaltigen Werk Tolkiens bei weitem nicht gerecht.

                                    Noch heute ist es eine wahre Freude, mit den Hobbits durch das Auenland zu streifen. Bilbos hundertundelfzigster Geburtstag ... der unfreiwillige Aufbruch der Hobbits ... Gandalfs Gefangennahme durch Saruman ... die erste Begegnung mit den Ringgeistern, Sauron und dem geheimnisvollen Streicher im Tänzelnden Pony ... der Kampf auf der Wetterspitze ... Verzweiflung und Rettung durch Arwen Abendstern ... Aufenthalt in Bruchtal ... Elronds Rat ... der Zwist der drei Völker ... die Weisheit eines Hobbits ... die Bildung der Gemeinschaft ... der Aufbruch ins Ungewisse...

                                    Es war und ist nicht einmal so, das meine geringen Erwartungen übertroffen wurden, sie wurden förmlich pulverisiert von Filmen, wie die Welt sie bis dahin nicht gesehen hatte. Filmen, die für mich die allerersten waren, die ich von der Qualität her mit der Buchvorlage gleichsetzte. Einer Welt, wie ich sie mir nicht besser wünschen könnte. Einer Welt, in der es natürlich Neid, Gier, Hass und Grenzen gibt und in der das "Böse" sich nicht nur auf den dunklen Herrscher beschränkt. Aber auch eine Welt voller Liebe und Leben, voller Verbundenheit zu Erde und Himmel, voller uneingeschränkter Freundschaft, echter Treue und wahrer Ehre.

                                    Letzteres wird von vielen verkörpert, z.B. von Sam und Gandalf, aber am stärksten wohl von Aragorn, dem Stammesführer der Dunedain. Viggo Mortensen spielt, trotz mittlerweile vieler hervorragender Rollen, hier die beste seines Lebens ... nein, er lebt sie. Er, der nur durch Zufall für die Filme ausgewählt wurde, von seinem Sohn überredet werden musste, erwies sich als absoluter Glücksgriff und als Teil der Seele des Films. Aber auch ein Mime wie Christopher Lee trug einen großen Teil dazu bei, wenn er auch lieber Gandalf verkörpert hätte. Er ist der einzige des Teams, der Tolkien persönlich begegnet ist und ein derart profunder Kenner der Materie, das er des öfteren Einfluss nehmen konnte auf bestimmte Aspekte des Films ... und Jackson wohl ab und zu auf die Füße trat.

                                    Was man auch über Peter Jackson denken mag und über die Filme, die er vor und nach dem HDR schuf, auch er erbrachte die Meisterleistung seines Lebens. Er war der richtige Mensch zur richtigen Zeit am richtigen Ort und machte fast alles richtig. Er holte all diese Menschen zusammen und schuf mit ihnen eine wahrlich würdige Umsetzung von Tolkiens bekanntestem Werk. Last but not least ist es der Soundtrack von Howard Shore, der selbst einen "Schwerhörigen" wie mich schlichtweg vom Hocker gerissen hat. Für mich neben dem Soundtrack zu TERMINATOR 2 der eindrucksvollste, den ich jemals erleben durfte und zu jeder Zeit absolut wasserdicht an die entsprechende Situation angepasst. Abseits der später wieder mal geführten Diskussionen über Rassismus und Sexismus Tolkiens, gibt es von mir eine Zehn mit der Kraft von zwei Herzen für die beste aller ersonnenen Welten, einen zeitlosen Klassiker der Literaturgeschichte und die beste, epischste, liebevollste Trilogie der Filmgeschichte...

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                                    • 6 .5

                                      Besser als Teil 1. Unterhält.Für mich jedoch wie jeder der Teile etwas zu lang, aber ich denke da man hier Zugeständnisse machen muss, da genau diese Detailgetreue Umsetzung der Handlung von den Fetischisten des Buches gefeiert wird.

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                                      • 10
                                        hal10 10.08.2015, 12:54 Geändert 16.08.2015, 17:40

                                        So...Teil 2. Episches Ereignis mit Atemberaubenden Soundtrack und grandiosen Bildern. Cinema. Vorhersage : 8 Bewertung : 10.0

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                                        • 10

                                          Der Herr der Ringe ist WELTKLASSE!

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                                          • 9

                                            Der schwächste Teil aber dennoch absolut grandios.

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                                            • 9 .5

                                              Genial. Technisch und optisch großartig gemacht. Spannend, gute Handlung, sehr gute Schauspieler, klasse Sound. Mehr geht eigentlich nicht.

                                              Ich differenziere nicht zwischen den einzelen Teilen der Reihe Herr der Ringe. Alle haben für mich eine excelente Qualität.

                                              Ein Meilenstein in der Filmgeschichte.

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                                              • 2

                                                der langweiligste teil...fand den ersten am besten

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                                                  Grandioser Film

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                                                    Habe schon zu dem ersten Teil was geschrieben deswegen hier nur nochmal kopiert.
                                                    Aus meiner Sicht (und ich kenne auch die Zeichentrickversion aus den 70er/80er Jahren, eine ziemlich lahme umsetzung des ganzen. DIe Zeichentrickversion hätte meiner Meinung nach völlig ausgereicht um das Buch zu verfilmen.
                                                    Die Handlung ist ja mal ganz objektiv betrachtet mehr als dünn. Es geht ja echt nur um diesen ollen Ring. Okay soweit so gut. Aber da muss man auch was draus machen. Auch wenn das Buch (welches ich auch gelesen habe) schon älter ist und es für damalige Verhältnisse mehr Handlungsfülle hergab, entlockt mir das aber heute nur noch ein Gähnen (und sie gingen und sie gingen dann liefen sie und gingen dann auch mal langsamer etc.).
                                                    Teilweise sind alle drei Teile nur langatmig, mit uninteressanten Nebenschauplätzen mit Characteren zu denen sich mir einfach kein Bezug aufbauen will. Ich habe mir alle 3 Teile in Long - Version angesehen und das wirklich 2 mal an 2 Wochenenden. Aber es will sich bei mir einfach kein richtiges Fantasy Feeling einstellen. Der Film/die Filme entführen mich nicht sie öden mich nur an. Es fehlen mir einfach mehr Aspekte wie eine Fantastische Vegetation a la Avatar wo einem die Kinnlade herunterfällt und es fehlt mir eine gute Schauspielerische Leistung bei einigen Characteren die mich auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Ich sage mal die 3 Teile hätten wirklich ruhig aus 2 Teilen bestehen können in Shortversion. Das hätte gereicht. Selbst der Film "Legende" aus den 80ern mit Tom Cruise hat mich mehr verzaubert als dieses GÄHHHHN Pseudo-Fantasy-Machwerk. DIe Tricks sind ja wirklich gut das will ich gar nicht abstreiten.
                                                    So ist ein ganzer Samstag dahin für ein unbefriedigendes Filmerlebnis. Leider muss ich das mal so sagen und ich WEISS das ich auf der Welt alleine mit meiner Meinung dastehe. Ich weiss auch das ich jetzt grade in ein Wespennest steche. Aber dazu ist des hier joa doa.
                                                    Trotzdem aber 3 Punkte für die tollen Effekte.

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