Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme - Kritik

NZ/US 2002 Laufzeit 179 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 18.12.2002

  • 9

    Der schwächste Teil aber dennoch absolut grandios.

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    • 9 .5

      Genial. Technisch und optisch großartig gemacht. Spannend, gute Handlung, sehr gute Schauspieler, klasse Sound. Mehr geht eigentlich nicht.

      Ich differenziere nicht zwischen den einzelen Teilen der Reihe Herr der Ringe. Alle haben für mich eine excelente Qualität.

      Ein Meilenstein in der Filmgeschichte.

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      • 2

        der langweiligste teil...fand den ersten am besten

        • 10

          Einfach nur Atemberaubend!!

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          • 8

            Grandioser Film

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            • 3

              Habe schon zu dem ersten Teil was geschrieben deswegen hier nur nochmal kopiert.
              Aus meiner Sicht (und ich kenne auch die Zeichentrickversion aus den 70er/80er Jahren, eine ziemlich lahme umsetzung des ganzen. DIe Zeichentrickversion hätte meiner Meinung nach völlig ausgereicht um das Buch zu verfilmen.
              Die Handlung ist ja mal ganz objektiv betrachtet mehr als dünn. Es geht ja echt nur um diesen ollen Ring. Okay soweit so gut. Aber da muss man auch was draus machen. Auch wenn das Buch (welches ich auch gelesen habe) schon älter ist und es für damalige Verhältnisse mehr Handlungsfülle hergab, entlockt mir das aber heute nur noch ein Gähnen (und sie gingen und sie gingen dann liefen sie und gingen dann auch mal langsamer etc.).
              Teilweise sind alle drei Teile nur langatmig, mit uninteressanten Nebenschauplätzen mit Characteren zu denen sich mir einfach kein Bezug aufbauen will. Ich habe mir alle 3 Teile in Long - Version angesehen und das wirklich 2 mal an 2 Wochenenden. Aber es will sich bei mir einfach kein richtiges Fantasy Feeling einstellen. Der Film/die Filme entführen mich nicht sie öden mich nur an. Es fehlen mir einfach mehr Aspekte wie eine Fantastische Vegetation a la Avatar wo einem die Kinnlade herunterfällt und es fehlt mir eine gute Schauspielerische Leistung bei einigen Characteren die mich auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Ich sage mal die 3 Teile hätten wirklich ruhig aus 2 Teilen bestehen können in Shortversion. Das hätte gereicht. Selbst der Film "Legende" aus den 80ern mit Tom Cruise hat mich mehr verzaubert als dieses GÄHHHHN Pseudo-Fantasy-Machwerk. DIe Tricks sind ja wirklich gut das will ich gar nicht abstreiten.
              So ist ein ganzer Samstag dahin für ein unbefriedigendes Filmerlebnis. Leider muss ich das mal so sagen und ich WEISS das ich auf der Welt alleine mit meiner Meinung dastehe. Ich weiss auch das ich jetzt grade in ein Wespennest steche. Aber dazu ist des hier joa doa.
              Trotzdem aber 3 Punkte für die tollen Effekte.

              • 9 .5

                Tolles Szenario mit der Schlacht um Helms Klamm als Höhepunkt. Die Atmosphäre ist oscarwürdig und atemberaubend. Legolas und Gimli sorgen für Humor :)

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                • 10

                  Jawohl, endlich die 8,2 :)

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                  • 9 .5

                    Der Mittelteil einer Trilogie hat es erfahrungsgemäß immer am schwersten. Er liegt oftmals zwischen einem hoffnungsvollen Anfang und einem fulminanten Finale. Hier ist aber auch Teil 2 gelungen, weil die Entwicklung weitergeht und neue Komponenten hinzukommen. Und letztlich liegt es an Peter Jacksons Machart.
                    Die beiden Bösewichter Sauron und Saruman (Christopher Lee) werden für den Schluss aufgespart. Nach der innovativen Reiterschlacht auf Riesenhyänen ist natürlich das nächtliche Schlachtengetümmel bei der Erstürmung einer Felsenburg der Höhepunkt des Films. Das kam nicht so ausführlich und prall bei Tolkien vor, aber der Schnitt unterteilt die Handlung in drei bzw. vier Stränge, die parallel zueinander laufen Das erhöht die Spannung. Und wenn die ‘Ents‘ auftreten (laufende und sprechende Bäume, die Felsbrocken werfen) naht die Rettung. Neben den ausführlich geschilderten Kämpfen ist Platz für eine zarte Liebesgeschichte zwischen Aragorn (Viggo Mortensen) und Arwen (Liv Tyler). Das ist nicht nur problematisch, weil er sterblich und sie unsterblich ist – und sie ihren Status dadurch verlieren würde, sondern es gibt noch eine zweite Frau, die Aragorn liebt: Eowyn (Miranda Otto).
                    Am Ende folgt der Hinweis auf den dritten Teil ‘Die Schlacht um Mittelerde hat erst begonnen‘, denn man ‘muss weiterkämpfen für das Gute in der Welt‘. Man kann sich auf den 3. Teil dieser gehaltvollen und äußerst spannenden Unterhaltung freuen.

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                    • 8 .5

                      Ein toller Film, aber in meinen Augen der "schwächste" der Reihe. Wobei man hier natürlich nicht von schwach reden kann.

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                      • 10

                        „Ich wüsste zu gern, ob wir jemals in Liedern vorkommen oder in Geschichten. Ich frag‘ mich, ob die Leute jemals sagen: ‚Lass uns von Frodo und dem Ring hören‘ […].“

                        Das tun sie Sam, das tun sie. Denn, weißt du: Es ist immer wieder schön, sich in eurer Geschichte zu verlieren. Einfach mal abzuschalten und sich von diesem wunderbaren Märchen davontragen zu lassen, direkt nach Mittelerde hinein. Direkt zu Frodo, dir und Gollum während eurer Reise nach Mordor. Zu Pippin und Mery in den Fangorn Wald. Zu Aragorn, Legolas und Gimli, die mit aller Kraft Helms Klamm verteidigen.

                        „Die Zwei Türme“ knüpft nahtlos an „Die Gefährten“ an – und was soll man sagen? Mal abgesehen davon, dass ich „Herr der Ringe“ eh als ein Werk betrachte, steht der zweite Teil dem Erstling in nichts nach. Alleine die Einstiegsszene ist an Genialität nicht zu übertreffen: Gandalf lebt! Es kann weiter gehen! Peter Jackson darf wieder zaubern!

                        Und er tut es erneut eindrucksvoll: Wieder einmal versteht er es, die Story geschickt voran zu treiben, neue Charaktere einzuführen und zwischen einzelnen Handlungssträngen zu wechseln. Wieder einmal setzt er uns bezaubernde Bilder vor, beeindruckt visuell noch mehr als im ersten Teil, was vor allem an den epischen Schlachten und der längeren Screentime der Orcs liegt. Generell beinhaltet „Die Zwei Türme“ um einiges mehr Pathos und epochale Strahlungskraft als sein Vorgänger, was dessen Leistung allerdings nicht schmälern soll. Schließlich muss eine solche Legende standesgemäß und etwas ruhiger eingeführt werden. Wieder einmal arbeitet Jackson mit Komponist Howard Shore zusammen und liefert einen der besten Soundtracks aller Zeiten. So auf den Punkt, dass man gar nicht genug davon kriegen kann.

                        Auch die Darstellerriege trumpft wiederholt ganz groß auf. Die grandiosen Leistungen reihen sich hier so eng aneinander, dass es schwer fällt, Einzelne herauszuheben. Elijah Wood als Frodo setzt jedenfalls im Vergleich zu „Die Gefährten“ noch einen drauf, Viggo Mortensen ist für mich DER heldenhafte Mensch schlechthin und auch Sean Astin als Sam sehe ich sehr gerne. Am abgöttischsten aber liebe ich Gollum aka Smergol beziehungsweise Andy Serkis. Diese Figur, die so liebenswürdig und abstoßend zugleich ist, bekommt endlich die verdient wichtige Rolle, die ihr zusteht. Gollum ist ein Faszinosum für sich. An ihm zeigt sich die Macht des Ringes, den er Jahrhunderte lang besessen hatte, am meisten. Er ist schizophren geworden, spricht von sich selbst in der Mehrzahl. Seine Manie ist derartig vereinnahmend, dass ein eigenes Spin-Off nicht uninteressant wäre (und das meine ich ernst!!).

                        Für mich ist es schwer, Abstufungen zwischen den drei Teilen der „Herr der Ringe“-Reihe vorzunehmen. Meiner Meinung nach ist Tolkiens Erzählung ein Gesamtkunstwerk, eben mit Einleitung („Die Gefährten“), Hauptteil („Die Zwei Türme“) und Schluss („Die Rückkehr des Königs“), eine epochale Geschichte, die ich mir wohl noch so oft in meinem Leben anschauen werde, die mich noch so oft auf eine Reise mitnehmen wird, noch so oft alles um mich herum vergessen lassen wird.

                        Und ich bin mir sicher, Sam, noch in dreißig Jahren, da werde ich sagen: „Lass uns von Frodo und dem Ring hören.“

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                        • 10

                          Das Finale des Films ... einfach nur geil.

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                          • 9

                            Der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Die erste Schlacht um Helms Deep ist natürlich geeignet, mächtig was fürs Auge zu bieten, was bei der Verfilmung ordentlich ausgereizt worden ist. Episch beschreibt den Film am besten in nur einem Wort: Herrliche Landschaftsaufnahmen, die die verschiedenen Bereiche Mittelerdes phantastisch widerspiegeln, monströse Schlachten, tolle musikalische Untermalung und und und … Was mich allerdings gestört hat, ist der Umstand, dass deutlich mehr Abänderungen an der Geschichte vorgenommen wurden als noch im ersten Buch. Ich frage mich, weshalb sich Jackson die Freiheit genommen hat, die Vorlage derart abzuändern. Vieles ist dramaturgisch zugespitzt worden, obwohl dies nicht nötig gewesen wäre. Dadurch ist das Buch verhollywooded und verschandelt worden, teilweise schmerzt es richtig gehend. Andere Änderungen sind völlig unnötig, da hätte man sich genauso gut ans Buch halten können. Das verstehe ich wirklich nicht. Dessen ungeachtet darf man auch diesen zweiten Teil als gelungene Verfilmung bezeichnen – tolle Unterhaltung bietet der Film sowieso!

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                            • 8 .5

                              Mein Lieblingsfilm der Reihe,sehr gut gemacht und schöne Bilder.

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                              • 10

                                Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme
                                Auch die Fortsetzung gehört mit zum bestem was je auf Film gebannt wurde. Sollte eigentlich in jeder Filmsammlung vertreten sein.

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                                • 10

                                  "Der Herr der Ringe-Die Zwei Türme" ist die actiongeladene Fortsetzung von "Die Gefährten". Dennoch muss man sagen, dass der Film ein wenig hinter seinem Vorgänger zurückfällt. Aber nur ein gaaaanz kleines bisschen, weshalb der Film natürlich trotzdem nichts Geringeres als 10 von 10 Punkten verdient.
                                  Der größte Vorteil des Films ist natürlich, dass er sich weniger zieht, als Teil 1. Es gibt viel mehr action und weniger ruhige Szenen. Doch trotzdem dauert der Film mit seinen fast 3 Stunden natürlich ziemlich lange, was aber bei der ersten Sichtung kaum eine Rolle spielen dürfte. Denn letztendlich ist der Film immer noch eines: ein episches Meisterwerk. Doch auch hier fällt auf: der Film hat etwas weniger epische Szenen, als Teil 1. Und auch der hammermäßige Soundtrack wird leider zu wenig eingesetzt.
                                  Und dennoch gibt es noch tolle Szenen sowie krasse Zitate, bei denen ich immer noch eine Gänsehaut bekomme:

                                  "...dafür bräuchte es tausende!"
                                  "ZEHNTAUSENDE!"

                                  Auch die schauspielerischen Leistungen sind natürlich mal wier auf höchstem Niveau.
                                  Die Hauptpersonen sind allesamt sympathisch. Vor allem Gimli und Legolas sorgen für Humor.
                                  Und natürlich ein weitere Pluspunkt: Gollum! Der ist einfach super!
                                  Das nun verschiedene Storys parallel erzählt werden, macht mir eigentlich nichts aus, manchmal ist es sogar ziemlich geil. Nur das so oft Frodo und Sam vorkommen finde ich ein bisschen nervig. Denen hätte man gerne ein wenig Screen-Time wegstreichen können.
                                  Das mit abstand Beste an "Die Zwei Türme" ist aber natürlich die Schlacht am Ende. Diese dauert keine Sekunde zu lang, hätte meiner Meinung nach sogar noch ein wenig länger dauern können. Diese krasse Schlacht mit epischen Kampfszenen...einfach over-the-top!!!
                                  Und wenn dann so Szenen kommen, wie Legolas, der auf einem Schild die Treppe runtersurft, dabei Pfeile abfeuert und dazu diese epische Musik kommt...Gänsehaut pur!
                                  Aber die geilste Szene ist für mich immer noch am Ende der Schlacht, als alle Hoffnung schon verloren scheint und dann die Sonne aufgeht:

                                  "Erwartet mein Kommen beim ersten Licht des fünften Tages. Bei Sonnenaufgang...schaut nach Osten!"
                                  Gandalf taucht hinter dem Hügel auf.
                                  "König Theoden steht allein!"
                                  Die Armee erscheint hinter ihm.
                                  "NICHT GANZ!!!"

                                  Bei solchen Szenen können mir manchmal schon fast die Tränen in die Augen schießen, weil sie einfach so episch sind.
                                  Das Ende des Films ist dann auch sehr gut, wenn auch nicht ganz so geil, wie in Teil 1.

                                  Uuuund ich bin mal wieder ins Schwärmen geraten. Aber egal, bei so einem Film kann man das auch verstehen.
                                  "Der Herr der Ringe-Die Zwei Türme" ist also eine Fortsetzung, die minimal schlechter ist, als Teil 1, aber nur weil dieser einfach unübertroffen episch ist.
                                  Die epische Schlacht und die anderen epischen Szenen machen den Film aber trotzdem zu einem absoluten Meisterwerk und einem Lieblingsfilm.
                                  "Die Zwei Türme" ist also ein Film, den jeder gesehen habe sollte...am besten mehrmals!
                                  Die absolute Spitze im Genre Fantasy!

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                                  • 10

                                    Die wundervolle Fortsetzung „Die Zwei Türme“ ist nicht mehr ganz so fließend erzählt wie „Die Gefährten“ da man nun mehreren Handlungssträngen folgt, doch ergeben diese zusammen einen packenden Film, welcher einen erst langsam wieder in die Wirklichkeit zurückkommen lässt.

                                    Die Handlungsstränge sind die Geschichten von einerseits Frodo und Sam, und andererseits von Aragorn, Legolas, Gimli und letztendlich Gandalf, welcher als weißer zurückkehrt. Auch Merry und Pippin werden mehr bedacht als im ersten Teil und schffen es die Ents zum Eingreifen zu bewegen. Der Film ist ernster und dunkler als „Die Gefährten“ doch vermittelt dadurch auch das Fortschreiten der Geschichte und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Es kommt zur ersten großen Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse: In Helms Klamm kämpfen Uruk Hais gegen Menschen und Elben, welche sich gemeinsam gegen Sauron stellen. Dies ist zusammen mit Gandalfs Rückkehr einer der Wendepunkte; die Elben, unsterbliche und weise Kreaturen schließen sich den Menschen an um gegen das Böse zu kämpfen.
                                    Der eigentliche Star dieses Films ist jedoch ein anderer; die verbitterte und bemitleidenswerte Kreatur Gollum, welche eindrucksvoll zeigt wie sehr der Ring der Macht den eigenen Geist verpesten kann. Gollum, durch Andy Serkins bemerkenswert dargestellt, schließt sich Frodo und Sam an und fesselt den Zuschauer durch seine undurchsichtige Art, welche jedoch zu sehr vom Ring vergiftet wurde.

                                    Auch hier zeigt sich wieder Peter Jacksons Feingefühl; der Cast wird durch weitere perfekt gewählte Schauspieler ergänzt und auch die Musik, welche ein wundervollen „Rohan“ Thema erhielt lässt einen wieder in Mittelerde eintauchen.

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                                    • 9

                                      DIE ZWEI TÜRME ist eine fast geniale Fortsetzung, kommt für mich aber Aufgrund der mehreren parallel laufenden Handlungsstränge nicht ganz an die Qualitäten des Vorgängers heran. Alles wirkt etwas zerfaserter, was allerdings klagen auf sehr hohem Niveau ist. Viel mehr missfällt mir hier der Handlungsstrang mit den Ents, finde ich ihn doch sehr gezogen. Und wirklich warm werde ich mit den sprechenden Bäumen auch nicht.

                                      Dafür wird man wieder einmal mit grandiosen Landschaftsaufnahmen entschädigt, und ab der Hälfte bekommt der Film dann doch richtig flow. Die Schlacht um Helms Klamm ist selbst nach 13 Jahren immer noch unglaublich gut inszeniert und getrickst.

                                      Entdeckung des Films ist für mich Bernard Hill, der hier als König Theoden einige bemerkenswerte Auftritte hat. Bei „Kein Vater sollte sein Kind zu Grabe tragen müssen“ muss ich mir beinahe immer einen Luftröhrenschnitt setzen, um an dem riesen Kloß nicht zu ersticken.

                                      Fazit: Grandioser Vermittler zwischen Teil 1 & 3, mit kleinen Abzügen in der B-Note.

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                                      • 10

                                        Nichts auszusetzen...

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                                        • 9

                                          Noch mehr Kampfszenen und mehr Handlungsstränge machen Teil 2 der "Herr der Ringe" Saga zu einem visuellen Feuerwerk,das seinen Vorgänger sogar noch übertrifft.Atmosphärisch einfach nur großartig.

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                                          • 10

                                            Bester.

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                                            • 9
                                              oliver.roth.5059 18.12.2014, 20:18 Geändert 21.12.2014, 20:12

                                              Sehr starker 2. Teil der Herr der Ringe - Saga. Phantastisch gefilmt, und mitreißend erzählt. Die Belagerung von Helms Klamm ist einfach unglaublich gut gelungen (auch wenn Legolas auf einem schild surft aber wir wollen nicht kleinlich sein ), die Umsetzung der Figuren so, wie man es sich als Kind vorgestellt hat. Ein wirklich toller Film!

                                              • 10

                                                Für mich ein unfassbar genialer Film. Allein schon wegen der Schlacht um Helms Klamm ein Kinomeisterwerk, das für mich unter den Top 3 der besten Filme aller Zeiten landet. Ein MUSS für jeden, der das Kino liebt.:)

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                                                  Der zweite Teil ist eine Steigerung zum Ersten. Natürlich wegen der Schlacht um Helms Klamm, aber ich finde es schon fast genial wie sich die Figur Gollum/ Smeagol entwickelt. Die Zwiespalt ist schon krass und hebt diesen Film in die Höchste Kategorie.

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                                                    Diverse Schlachten könnten garnicht besser inszeniert werden. Unfassbar toller Film