Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme - Kritik

NZ/US 2002 Laufzeit 179 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 18.12.2002

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Kritiken (10) — Film: Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme

Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

[...]
Rückblickend kann ich auch gar nicht sagen, ob ich jemals wieder auf bestimmte Szenen verzichten könnte, zu stimmig ist das Gesamtbild, so großartig ist die Atmosphäre dieser Welt, in die uns Peter Jackson eintauchen lässt. Abgesehen davon, dass Jackson gefühlt jeden im Buch beschriebenen Grashalm auch tatsächlich abgefilmt hat, bilden diese drei Filme für mich auch deshalb die besten Buchverfilmungen, weil es das Mittelerde ist, welches man beim Lesen vor Augen hatte. So und nicht anders sieht es dort aus, fühlt es sich an. Inhaltliche Änderungen und Anpassungen für den Massengeschmack hin oder her: Anders kann ich mir einen Film über Isildurs Fluch jetzt nicht mehr vorstellen. Oder drei Filme. Wie auch immer.
[...]
(Vollständige Filmkritik über alle drei Filme)

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kobbi88: Die Drei Muscheln

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9.5Herausragend

Kobbis Gedanken zum Wochenende
************************************************************
Ich bin ja auch ein kleiner Sprachwissenschaftler. Sprache kann hochinteressant sein, Dialekte und Umgangssprache sowieso. Sowohl geschrieben, als auch gesprochen. Manche Formulierungen fallen natürlich besonders auf. Weil sie sehr selten verwendet werden. Oder weil sie an extraponierter Stelle stehen.

Die kleine Formulierung hier vereint beide Begründungen. Sie ist sowohl eine völlig veraltete Formulierung, die eigentlich kaum mehr im Gebrauch stand, als auch an einer zentralen, wichtigen Stelle im Film zu finden. Gemeint ist natürlich der Treueschwur in Helms Klamm an Theodin, ihm „zu jedwedem Ende“ zu folgen, in eine Schlacht, in der es für die Menschen-Elben-Armee eigentlich keine Aussicht auf Erfolg gibt.

Aber wir wissen ja, sie gewinnen (wie sonst sollte es einen dritten Teil geben?).

Ich weiß nicht, ob die Formulierung so aus den deutschen Fassungen der Bücher für den Film übernommen wurde, aber die deutsche Synchro und die generelle Popularität des Films haben es geschafft, diese Formulierung wieder salonfähig zu machen, sie wieder in den Sprach- und Schriftgebrauch der überwiegend jüngeren Generationen einzufügen. Natürlich, diese Wendung gehört nun trotzdem nicht zu den häufigsten Formulierungen, aber dennoch tritt sie nach meinen Beobachtungen deutlich verstärkt auf. Mir fällt sie immer häufiger auf. Dabei weiß ich nicht einmal, ob ich das Wort „jedweder“ an sich gut finden soll, sagt es doch nichts anderes aus als „jeder“. Aber es klingt pathetischer, origineller, es bleibt besser im Gedächtnis hängen. Und, naja, ich finde es schon auch schön, wenn Formulierungen aus Filmen, Büchern oder Liedern, egal ob bewusst oder unbewusst, Einzug in die Sprache des Alltags erhalten. Allerdings gerne auch im falschen Zusammenhang, gerne zu falschen Zeitpunkten.

Darum einfach mal diese kleine Feststellung hier, die vielleicht auch auf Sprache und ihre Verwendung aufmerksam macht. Wenn es euch nicht sowieso schon selbst aufgefallen ist.

Ich zumindest hab an jedwedem und besonders an diesem sprachlichen Phänomen meine helle Freude. Und ich bin mir sicher, der Sprachwissenschaftler Tolkien hätte sie auch gehabt.

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kobbi88

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Angeblich ;)

Tjaja, und ich wohne nicht weit vom loddarmaddäus'schen Raum, wo angeblich nicht mal Deutsch gesprochen werden soll. ;)


Dasprofil

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Also für meine Begriffe wird bei uns das sauberste Hochdeutsch gesprochen :D.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.5Sehenswert

Um Tolkiens unverfilmbare Vorlage im Mittelstück der Trilogie auf der Leinwand dramaturgisch nicht nur ausgedehnter, sondern auch mehrdimensionaler der gegenwärtigen Dimension einer melancholischen Ungewissheit zu verzahnen, die zeitweilig mitten hinein ins Dunkel geleitet, zerstückelt Jackson die Geschichte parallel in zwei größere Stränge und einen kleineren Teilabschnitt. "Die zwei Türme" ist erzählerisch demzufolge immens mühseliger (die Faramir-Episode), aber auch psychologisch schizophrener zwischen Vernunft und Unvernunft angesiedelt. Wenn diese Handlungsfäden sich schlussendlich verknoten, dann ergibt sich ein verblüffendes Breitbildpanorama allmächtiger Hoffnung und der Auflehnung gegen all jene Aggressoren, die sich gegen eine freiheitliche Grundordnung postieren und sich einer (jetzt gewachsenen) pluralistischen Kameradschaft gegenüberstehen. Dem Charakter eines Brückenfragments, das den Weg zum gewaltigen Gesamthintergrund verringert, folgt Jackson dabei. Er fügt Figuren hinzu, ohne die alten standesgemäß zu erklären; lieber vertieft er sie, reflektiert ihre Ängste, ihre Bindung und ihr Hadern mit ihrem Schicksal. Genauso wie der Film kontrastreicher, schwereloser bebildert ist (Jackson greift energischer und etwas schablonenhafter in die Trickkiste des Sensationskinos; der omnipräsente Gimli-Humor wird gar übertrieben bedient), umwirbt er dennoch, gemäß seines Vorgängers, metaphorischen Romantizismus über die unsterbliche Liebe hin zu sensibler Elegie. Dass die vergängliche Natur gegen ihre industrielle Ausrottung zwingender opportuniert, erweitert unterdessen eine in ihrer Wahrhaftigkeit erdrückend-entzückende Ökoparabel.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

_Garfield

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Kommt noch was zu "Der Hobbit"?


Timo K.

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Nope, jedenfalls nicht demnächst, guck' ich erst, wenn er raus ist, gemütlich in 2D und 24 fps.


Mr.Film: City of Cinema

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10.0Herausragend

„The Lord of the Rings“ - Chapter Two.

Der Film geht weiter. Gandalf gegen den Balrog. Meine Finger schwitzen. Sollte jetzt wirklich einer meiner Helden sterben? Sollte man mir diesen Schmerz antun?
(Spoiler sind in dem Text enthalten.)
Derweil lernen Frodo und Sam Gollum kennen, eine wichtige Persönlichkeit wie Gandalf vorhersagte. Wie kann dieses abscheuliche Wesen von Nutzen sein? Sam und ich ahnen böses.

"Dummer, fetter Hobbit!"

Aragorn, Gimli und Legolas sind währenddessen auf der Suche nach Merry und Pippin, und müssen dann auch noch feststellen das Rohan dem Niedergang entgegen reitet.

"Sucht nach euren Freunden, aber macht euch keine Hoffnungen. Die sind verloren in diesem Land!"

Ganz klar. Das zweite Kapitel verlässt das schöne Auenland und die von grünzeug überzogene, heile Welt. Was Moria nur angedeutet hat, wird jetzt dreckiger Alltag, Frodo und Sam müssen durch die karge Landschaft stapfen, die sie schonmal auf Mordor vorbereitet, die anderen Gefährten sehen vor lauter Orks und Uruk-Hai’s den grünen Boden unter ihren Füßen nicht mehr. Die Menschheit steht vor ihrem Ende.
Freundschaft und Vertrauen. Diese zwei Themen ragen wie zwei Türme nach oben, denn darum geht es hier im Großen und Ganzen. Was wäre aus Rohan geworden, wenn die Elben nicht da gewesen wären und vor allem wenn Éomer mit Gandalf nicht gekommen wäre? Was wäre aus Gimli geworden wenn Legolas, ihm nicht den Rücken freigehalten hätte? Was wäre wenn…nein, das könnte einfach ewig so weiter gehen. Es erweicht mir einfach mein Herz, bei jeder dieser Szenen.
Bei diesem Kapitel wurde meine Liebe zu den Charakteren noch weiter gefestigt, Howard Shore und seinen Score haben mich an Mittelerde gebunden, dafür kann ich ihn gar nicht genug schätzen.
Das Ende des Kapitel’s naht, die Schlacht in Helms Klamm ist in vollem Gange, mit rasanten Kamerafahrten ist man mittendrin im Geschehen, Pfeile fliegen an meinem Kopf vorbei, Schwerter schlagen gegen mein Schwert, ich bin im Wettstreit mit Gimli und Legolas.

Legolas: "Ich zähle 42."
Gimli: "Hm, 42 ... das ist gar nicht mal so schlecht für so ein Spitzohriges Elbenprinzlein wie dich. Ich sitze gerade stramm auf Nummer 43."
*Legolas schießt einen Pfeil auf den Ork unter Gimli* Legolas: "43."
Gimli: "Der war schon tot!"
Legolas: "Er hat noch gezuckt."
Gimli: "Er hat noch gezuckt, weil ich ihm meine Axt zwischen die Nervenstränge getrieben habe!"

Isengart muss währenddessen darauf hoffen das die Ents sich nicht dazu entscheiden Krieg zu führen. Was werden sie tun?

„Der Herr der Ringe“ ist wie ein Zauberer, so weise, wie ein Zwerg, so aufmüpfig und kampfgeladen, wie ein Elb, so elegant, wie ein Hobbit, so gutherzig, wie ein Ent, so besonnen, aber auch wie ein Mensch, nicht frei von Fehlern. Nichts ist ohne Fehler, und das ist gut so, das macht das alles noch sympathischer.

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Mr.Film

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:)


Luinaear

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Nicht so lang(sam) wie ein Ent? :D anyway, fettes agreement :D


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

"The fate of the world will now be decided." -

Es ist vielleicht nicht das Schönste, was man über einen Film sagen kann, und doch trifft es in diesem Fall zu: Neben seiner natürlich vorhandenen Funktion als Bindeglied des Gesamtwerks, scheint THE TWO TOWERS vor allem darin aufzugehen, die Brillanz des Vorgängers und Nachfolgers auszustellen und abermals ins Gedächtnis zu rufen.
Natürlich wäre es dem Film gegenüber nicht gerecht, würde man Peter Jacksons zweiten Ausflug nach Mittelerde schwerwiegende Fehler vorwerfen; gerade im Hinblick auf die ganz große Vision des Ringkrieges ist er in seiner tendenziell schwierigen Rolle als ordnender Mittelteil der Trilogie nicht zu unterschätzen, und doch: In Gesamtheit ist der Film einmal zu oft vom Bestreben geprägt, all jene Dinge einzulösen, die FELLOWSHIP seinerzeit (erfreulicherweise) aussparte.

Dass auf dessen gemächliche Exposition samt ihres Roadmovie-Charakters nicht nur der Vorlage, sondern auch der Dramaturgie wegen ein Wechsel im Tempo in Teil zwei folgen musste, mag einleuchten; die damit einhergehende Flucht in Schauwerte, die ihren Höhepunkt in der zweifellos beeindruckenden, aber auch breitgetretenen Schlacht von Helm‘s Deep findet, kann sich jedoch nicht ganz von dem Makel des Zugeständnisses an die Sparte „Popcorn“ befreien. In diesen epischen Massenszenen fühlt sich Jackson -überraschend für einen Mann mit seiner Filmographie- sichtlich wohl; das Manko der unter dem dominanten Bombast der Inszenierung jenes Nebenstrangs leidenden, anderen Plotpfade ungeschehen zu machen, gelingt ihm dabei jedoch nicht immer vollumfänglich.

Vielleicht erzählt THE TWO TOWERS für seine ausladende Spielzeit, die in der Extended Version knapp an der vier-Stunden-Marke kratzt, auch tatsächlich ein bisschen zu wenig, setzt die Schwerpunkte ein bisschen verkehrt, und verlässt sich zu sehr auf die einlullende Magie seiner Welt und Bilder. Aber in diesem letzten Punkt, das kann man dem Film unmöglich absprechen, ist er wirklich gut.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

ihre-herrlichkeit

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Nein.


der cineast

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Ich finde man könnte behaupten die KF ist schneller, ryhthmischer und besser.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Die Inszenierung ist vielleicht nicht in jeder Beziehung perfekt. Einige Zeitlupenaufnahmen sind vermutlich übertrieben, diverse Schlachten hätten auch ein wenig gekürzt werden können. Und dennoch begeistert «The Lord of the Rings» von Peter Jackson durch einen stimmungsvollen Gesamteindruck.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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8.0Ausgezeichnet

Der Hype war nicht zu stoppen und bei Tolkien, ich war so gespannt und aufgeregt und wurde - zwangläufig - enttäuscht, aber auch nur ein wenig. Die Lovestory zwischen Streicher und Arwen war mir zu einfach zu bräsig und in die Länge gezogen. Vergingen die drei Stunden im ersten Teil im Nu, bemerkte ich bei Teil zwei dass ich deutlich länger als sonst auf die Leinwand schaute. Aber auch "Die zwei Türme" sind epochales, absolut stimmiges Eventkino und wie die Macher, allen voran Peter Jackson und Andy Serkis den guten Gollum aka Smeagol hinbekommen haben ist auch heute noch unvergleichglich gut.

Meine Bewertung bezieht sich auf Kinofassung. Die zu bevorzugenen, erweitere Fassung darf sich gerne noch 1 - 1,5 Punkte draufrechnen.

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sushi25: movie-fan.de

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10.0Herausragend

PJ hat Tolkien's Auseinandersetzung mit den Erlebnissen im 1. Weltkrieg, die dieser mit Herr der Ringe verarbeitet hat insbesondere im 2. Teil der Triologie und Isengard eingearbeitet.

Obwohl ich das 2. Buch immer am wenigsten mochte, ist TT eigenlich mein Lieblingsteil der Triologie.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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9.0Herausragend

Tolkiens Roman ist nichts für zarte Seelen. Die Schlachten sind ausführlich beschrieben, und Jackson war bei deren Inszenierung alles andere als zimperlich. Bei der Schlacht um Helms Klamm rollen Köpfe, stapeln sich die Leichen. Ganz nah geht Jackson ans Gemetzel heran, verliert aber seine Protagonisten nie aus dem Blick

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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3.5Schwach

Dramatisches Fantasyspektakel, dessen Popularität und tieferer metaphorischer Sinngehalt sich mir bis heute nicht erschließen wollten. Als ob wir nicht schon genügend Probleme in unserer realen Welt zu lösen hätten ... (gilt für alle drei Teile)

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HulktopF

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ich glaub die person mag einfach keine realitätsnahn emotionen in solchen filmen, oder es erinnert ihn an was *achselzuck* anders kann ich mir das nicht erklären.


GeburtstagsTorte

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Sorry, aber man sollte sich nicht als Filmkritiker ausgeben, wenn man schon genügend Probleme in unserer realen Welt hat.....
Bitte verschwinde, verschwinde und komm nie wieder!!!



Kommentare (242) — Film: Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme


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mulledulle01

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Bewertung9.5Herausragend

Der 2. Teil der Herr der Ringe-Trilogie war noch besser als der Vorgänger. Neben der atemberaubendem Kulisse und der packenden Story um den Ringträger gibts jetzt auch noch sehr viel Action oben drauf. Klasse

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Fampf

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Bewertung10.0Herausragend

Allein schon der Soundtrack dieser drei Filme müsste eigentlich 10 Punkte wert sein. Aber nicht nur dieser ist absolut grandios. eigentlich haben alle Filme eine 10 verdient. Jedoch möchte ich herausstellen, dass dieser Film hier für mich der beste der drei ist.

Warum ?
Nun ja darauf gibt es eigentlich keine klare Antwort. Zum einen Saruman, der hier in Person von Christopher Lee zur absoluten Höchstform aufläuft.
Zum Anderen Ian McKellen der absolut fantastisch ist.
Die Szene, in der er mit Eomer und dessen Heer den Berg hinab kommt...Wahnsinn, auch wenn diese so im Buch nicht vorkommt !
Auch die Ents sollte man hier nicht unerwähnt lassen.

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odie.holzmann

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Bewertung9.5Herausragend

Willkommen zurück in Mittelerde!
Die zwei Türme ist ein mehr als gut gelungener zweite Teil der HdR Trilogie. Es werden neu Charaktere eingeführt, die die Geschichte tatsächlich voran treiben, im besonderen ist hier der großartige, schizophrene Gollum zu erwähnen. Die Landschaftsaufnahmen sind, wie schon im ersten Teil, geradezu überwältigend und die ersten großen Schlachten werden bildgewaltig geschlagen. Dazu versprüht Gimli noch einen Hauch von Humor und die Umsetzung der Ents hat mir gut gefallen. Alles in allem ein genialer Fantasyfilm.
Fazit: Ich liebe diesen Film, das sollte wohl alles ausdrücken.

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Schlopsi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schlopsi gibt der Herr der Ringe-Trilogie eine neue Chance: Teil 2 im Extended Cut

Teil 1: http://www.moviepilot.de/movies/der-herr-der-ringe-die-gefaehrten/comments/1007649
Teil 3: http://www.moviepilot.de/movies/der-herr-der-ringe-die-rueckkehr-des-koenigs/comments/1008637

Wo mich der Erstling also vollkommen in seine fiktionale Welt ziehen konnte, macht es sich die Fortsetzung „Die Zwei Türme“ schon etwas schwerer.
Da könnte man meinen, der unfreiwillige Roadmoviecharakter, der in „Die Zwei Türme“ klar spürbar wird, würde passen. Aber dem ist nicht so. Für mich klar der schwächste Teil der Trilogie, der auf mich einen vergleichsweise leeren Eindruck macht. Natürlich sieht man auch hier wieder viel. Lernt auch weiterhin tragende Figuren Mittelerdes wie zum Beispiel Théoden, König der Reiterherren von Rohan, oder Faramir, Heermeister von Gondor kennen. Aber beim schauen des Extended Cuts kam mir zwischendurch auch viel Langeweile in die Quere, obwohl der Ton erwachsener und roher wurde. Zum Filler degradiert, sehen wir unsere Freunde nur noch umherwandern, gefühlt ziellos und beinahe schon belanglos. Ein Durchhänger, oder eher das große Luftholen für das große Finale, der „Rückkehr des Königs“. Auch der Score war mir hier zu hintergründig, meist nahm ich nur das eine Theme in seinen unterschiedlichen Variationen wahr. Dabei zeigt Howard Shore, wie er es kann und lässt die musikalische Kulisse in Teil 1 und 3 besonders spektakulär werden. Hier war es mir jedoch etwas zu dürftig. Irgendwas fehlte, ließ „Die zwei Türme“ zum unentspannten Lückenfüller verkommen, was schade ist.
(Nachtrag zum Thema Soundtrack: Ich höre mich die letzten Tage über losgelöst vom Film durch den Soundtrack und finde dabei immer mehr epische Perlen wie bspw. "Aragorn's Return", das nun auch rauf und runter läuft... Ist mir jetzt im Nachhinein irgendwie peinlich. Entweder ich war einfach zu müde, oder aber meine sonst so soundtrackaffinen Ohren haben mich hier gnadenlos im Stich gelassen... Asche auf mein Haupt.)

Vielleicht lag es an der Aufteilung der Gruppe, was mir die größte Sorge bereitete, denn irgendwie verlief die Geschichte dadurch im Sande. Sie konnte mich nicht so recht fesseln, auch wenn ich ausnahmslos alle Teilnehmer dieser Unternehmung schnell in mein Herz geschlossen habe und speziell die „Wettkämpfe“ von Legolas und Gimli mein Zwerchfell regelmäßig bombardierten. (Alter, ist Legolas eine coole Socke!) Leider gab es immer wieder diese stagnierenden Elemente, wie beispielweise das Aufeinandertreffen der Hobbits mit Baumbart, dem Ent. Die Hobbits Merry und Pippin laufen, oder werden getragen. Und sie laufen, bzw. werden getragen. Und dann ändern sie die Richtung. Aber sie laufen weiter oder werden weiter getragen… Wenn man so darüber nachdenkt, dann war eigentlich der Vorgänger sowas wie „ziellos“. Aber das bemerkte man nicht, weil es immer wieder neues zu bestaunen gab, sich alles im Fluß befand. Hier wird gefühlt fünfmal dasselbe abgearbeitet, was ihm diesen trägen Grundgedanken gibt. Es ist, als spare sich Jackson alles für das große Finale auf und schlägt hier bestmöglich die Zeit tot. Auch wenn man hier wieder eine ganze Menge zu sehen bekommt, so toll wie das noch im Erstling war, ist das hier nicht mehr.

Andererseits kam mir hier erstmals der Gedanke, wie stimmig die einzelnen Figuren doch besetzt wurden. Ich habe die Bücher nie gelesen, aber so von den Eigenschaften herrührend, wirkt das alles so verdammt passend. Wie man sich das eben vorstellt. Richtig bewusst wurde mir das erst bei der Besetzung von Bernard Hill als König Théoden, was sich rückblickend natürlich auch auf sämtliche andere Figuren ausbreitete. Dominic Monaghan und Billy Boyd als kleine, unbekümmerte Hobbits, die jedoch nach und nach mit der Realität konfrontiert werden, Orlando Bloom als verdammt coolen Elben, John Rhys-Davies als der kleine grummelige, aber gutmütige Zwerg, Viggo Mortensen als Streicher, Ian McKellen als Gandalf und und und… Nirgends hatte ich das Gefühl, jemand wäre dort fehl am Platze. Stattdessen hatte ich dieses Empfinden, als seien die Schauspieler nur für diese eine Rolle prädestiniert. Wenn sie in ihren Rollen aufgehen und eine nachvollziehbare Entwicklung durchleben.
Und wenn die Orks dann Helms Klamm erstürmen und sich unter den Gefährten wahre Führungsqualitäten zeigen, oder sie (noch) verborgen bleiben. Aber bei Momenten wie:

„Das Horn Helm Hammerhands soll erschallen in der Klamm… ein allerletztes Mal. Dies möge die Stunde sein, da wir gemeinsam Schwerter ziehen! Grimmetaten erwachet. Auf zu Zorn, auf zu Verderben und blutig Morgen. Auf, Eorlingas!"

Woah. Genau diese Momente sind für die Ewigkeit. Wenn sie durch und durch gehen und einem Film diese epischen Anleihen schenken… Bei dem Finale und der Schlachtenszene, die ungemeinen Hunger auf mehr macht, lässt sich im Nachhinein so einiges verzeihen. Oder wenn unerwartete Unterstützung für die wenigen Männer in Helms Klamm anrückt, Gandalf im Osten erscheint und… das sind diese Augenblicke, von denen man einfach nicht genug bekommen kann. Was ist die Vorfreude auf Teil 3 nun groß.

Aragorn: "Gondor wird helfen."
Théoden: "Gondor? Wo war Gondor als die Westfold fiel? Wo war Gondor als unsere Feinde den Kreis um uns schlossen? Wo war Gon-? Nein, mein Herr Aragorn, wir sind allein."

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Schlopsi

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Höre mir gerade diesen Zusammenschnitt an:
https://www.youtube.com/watch?v=IvKXvHQyjhg

Klingt wunderbar! Im Film selbst habe ich es aber entweder nur kurz oder kaum wahrgenommen.
Da war mir bspw. "The Wolves of Isengard" dominanter und prägnanter, wenn auch "brutaler".


Schlopsi

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Nachtrag: Verdammt, ich muss den wirklich nochmal sehen und genau auf den Score achten. Höre mich die letzten Tage über losgelöst vom Film durch den Soundtrack und finde immer mehr epische Perlen wie bspw. "Aragorn's Return"... Ist mir jetzt irgendwie peinlich, aber das musste ich unbedingt noch loswerden. :)


B.Snyder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trotz der Einführung des großartigen Charakters Gollum und den klasse Kampfszenen am Ende des Films ist der Teil etwas schlechter als der erste Teil. Hier habe ich das erste Mal die vermuteten Längen bekommen, die bei einer Filmzeit von Drei Stunden geradezu unausweichlich sind. Trotzdem immer noch ein sehr guter Film.

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xlkmx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Geschichte geht weiter und es ist schon sehr episch. Es hat inhaltlich ein bisschen was von einem Katz-und-Maus-Spiel: Alle Hoffnung ist verloren uuund jetzt geht's wieder bergauf und jetzt ist die Menschheit wieder verloren und aaah da stehen die Chancen schon wieder besser. Mir gefällt der Erzählstil in dem Teil sehr gut: die vielen parallelen Handlungen schaffen es über die Länge für Spannung zu sorgen.

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howartwollowitz

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Bewertung9.5Herausragend

Ein episches Meisterwerk.

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DocArroway

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Bewertung9.0Herausragend

In Hinblick auf Tempo und Action stellt "Die zwei Türme" eine echte Steigerung zum Vorgänger dar. Leider hat der Film im Mittelteil einige Längen, weswegen er für mich der schwächste Teil der Trilogie ist. Aber dies ist natürlich Jammern auf hohem Niveau, denn der Film gehört bereits jetzt zu den Klassikern der Kinogeschichte. Und außerdem hat der kultige Gollum hier seinen ersten Auftritt. Andy Serkis hat mit der Darstellung dieser Figur zum ersten Mal gezeigt was er kann. Seine Figur ist eine der erstaunlichsten CGI-Charaktere überhaupt, nicht nur weil er so unglaublich überzeugend aussieht, sondern auch weil er eine echte charakterliche Tiefe besitzt. Die Darstellung dieser Figur lässt ganz sicher keinen Zuschauer kalt.

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gandalfdergraue

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich ist der Film einfach deutlich schlechter wie das Buch, wobei mich unter anderem auch stört, dass Peter jackson viel Erfundenes im Film hinzufügt, das im Buch so in keinster Weise vorkommt. Trotzdem ein absolut gut gelungener Film, der meiner Meinung nach zwar der schwächste Film der Triologie ist (wenn man bei diesen Filmen und Büchern überhaupt von ,,schwach'' reden kann) aber trotzdem ein toller Film.
Bei meiner Beurteilung beziehe ich mich auf sie special extended edition.

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Clamio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach der Beste Teil der Triologie, die riesige Massenschlacht hat es rausgerissen.

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme ist eine durchaus gelungene Fortsetzung, die aber nicht mehr der Qualität des ersten Teils entspricht. Zwar behält sich der Streifen seine Stärken-wie die tolle Atmosphäre- bei, intensiviert aber auch seine Schwächen. Der Film kommt einen noch länger vor als der erste Teil. Die Story wirkt ein wenig abgemagert und dafür ist Spiellänge viel zu lang und das sieht man dem Streifen leider ein wenig häufiger an als dem ersten Teil. Zum Ende hin wird der Film dann leider sogar ein wenig langweilig. Außerdem hat Teil zwei nicht mehr ganz so viele epische Augenblicke zu bieten wie Teil eins. Es gibt weniger Schlachten und dafür mehr Gerede. Man versucht mehr in die Materie von Mittelerde einzudringen, konzentriert sich dabei aber viel zu sehr auf unwichtige Details, die dann auch wieder auf die viel zu lange Lauflänge zurückzuführen sind. Es ist ein Teufelskreis, der sich in der Hobbit-Trilogie noch mehr intensiviert hat, denn Der Herr der Ringe: Die zwei Türme ist ein noch immer gelungener Film, den man sich durchaus ansehen kann, wenn man ein wenig Geduld mit sich bringt und sich auf den Film einlässt.

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pischti

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Klar, die Laufzeit ist vor allem in der Extended-Version riesig, trotzdem tauch ich bei der HdR-Trilogie aber irgendwie in eine andere Welt. "Die Gefährten" ist groß, ganz groß und für mich als Sci-Fi- und Fantasyliebhaber ne klare 10, "Die zwei Türme" kommen aber noch mit einer 8 davon. Für mich eine der besten Triologien die es gibt.


Troublemaker69

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Kann gut verstehen, dass du so denkst, es ist ja auch alles wirklich hervorragend gemacht. Der Film schafft es einfach nur nicht, mich über die komplette Lauflänge hinweg zu faszinieren.


lennardB.

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Bewertung9.0Herausragend

Der zweite Teil ist grandios.

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MemoriAria11

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Meisterwerk ... sehr spannend und tolle Umsetzung des Buches.

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SBS

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Bewertung9.0Herausragend

Die Gefährten trennen sich. Frodo und Sam begeben sich nach Mordor, während sich das Trio Aragorn, Gimli und Legolas 'gen Westen gehen, weil die Hobbits Merry und Pippin von den Orks entführt wurden. Frodo und Sam treffen in den Bergen auf die Gestalt Gollum, welcher sie nach Mordor führt. Gollum war vermutlich einst Besitzer eines Schatzes (Ring), welcher er wieder zurück haben will. Frodo und Sam geraten aber dann in die Hände von Gondor. Der zurückgekehrte Gandalf und das Trio schliessen sich nun dem Lande Rohan an, während Zauberer Saruman und Sauron die Riddermark angreifen. J. R. R. Tolkiens Buch kam auch 1954 auf den Markt. Peter Jackson setzte auch diesen Teil toll um, doch nicht so gut wie den ersten Teil. Ich finde, dass der Kampf etwas zu fest in die Mitte gestellt wurde und dass dieser Film manchmal etwas nervende Längen hat. Aber trotzdem, der Film hat wieder beeindruckende Darsteller wie Andy Serkis, der Gollum verkörperte und auch Bernhard Hill als Théoden aber auch altbekannte wie Elijah Wood, Ian Mckellen, Sean Astin und Viggo Mortensen. Der Film hat auch wieder eine formidable und vielseitige Score von Howard Shore, natürlich auch eine phänomenale Landschaft und faszinierende Effekte. Also ist "Die zwei Türme" in einem Fazit wieder eine spannende Buchverfilmung, welche aber ein paar Kratzer hat. We wants it, we needs it. Must have the precious. They stole it from us. Sneaky little hobbitses. Wicked, tricksy, false!

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familyguy36

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Bewertung2.0Ärgerlich

noch blöder...

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gebsch

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wenn du den ersten teil schon nicht mochtest warum guckst du dir den zweiten an?


dominic.anang

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stumpfsinniger Kommentar! Da will doch jemand nur rumtrollen ;-)


DaHeino

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Bewertung10.0Herausragend

Der schwächste Mittelerde Film aber insgesamt als Film immer noch ein Meisterwerk der extraklasse

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lok

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Bewertung9.0Herausragend

Allein die Schlacht von Helms Klamm ist Oscarwertig und auch die Dramatik steigert sich konstant. Trotzdem etwas schwächer als teil eins.

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Spacekid

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man das Buch dazu gelesen hat, egal ob man davor den Film angeschaut hat oder danach (ja ich weiß: "Bücher sind immer anders, man kann nicht alles verfilmen, blablabla.....") ist man von diesem etwas möglicherweise ein bisschen enttäuscht, weil viel ausgelassen oder stark verändert wurde, daher für diesen dennoch epischen Film"nur" sieben Punkte.

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gandalfdergraue

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Habe auch das Buch gelesen und war dann wirklich etwas enttäuscht, weil einfach sehr viel im Film nicht nur weggelassen wurde, sondern richtig stark verändert wurde. (Der Angriff auf dem Weg nach Helms Klamm; die Elben kommen im Buch nicht nach Helms Klamm, Haldir stirbt nicht; Eomer wird nicht verbannt und ist bereits von Anfang an bei der Schlacht dabei, die Ents beschließen bereits beim Entthing Isengard anzugreifen und nicht erst danach,...)


Spacekid

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mjk:erstens einmal danke, immer wieder schön auf andere kiss/spaceman Fans zu treffen und zweitens sorry für Die späte antwort,Ich check Wie es ausschaut leider meine nachrihcten zuselten;-)
@gandalfdergraue:Ich bin auch etwas enttäuscht, vor allem wenn mamjk:erstens einmal danke, immer wieder schön auf andere kiss/spaceman Fans zu treffen und zweitens sorry für Die späte antwort,Ich check Wie es ausschaut leider meine nachrihcten zuselten;-)
@gandalfdergraue:Ich bin auch etwas enttäuscht, vor allem wenn man, dass man bei einer buchverfilmung Die so lange dauert wie diese vom Buch so Viel Wie möglich verfilmt worden sein sollte und nicht weniger vom Buch, dafür mehr vom Produzenten erfunden.....

, dass man bei einer buchverfilmung Die so lange dauert wie diese vom Buch so Viel Wie möglich verfilmt worden sein sollte und nicht weniger vom Buch, dafür mehr vom Produzenten erfunden.....


timmoe

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Bewertung9.0Herausragend

Teil 2 ist ebenso stark wie der Erste, gerade in der Extended Edition. Die Ants in Isengard und die Schlacht um Helms Klamm sind große Höhepunkte der Trilogie.

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timmoe

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Du warst unterwegs vorm Verfassen des Kommentars oder? :-D

Bevor Grambambuli noch mal um die Ecke kommt:
Es heißt: "SarUman" :-)

Ansonsten *Daumenhoch* :-)


Dr.KingSchultz

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Sollte man meinen aber nein. :( ;)


Mirabilis

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film kann nichts dafür, aber an dieser Stelle der Geschichte wird es einfach etwas langweilig. Das ist im Buch schon so und liegt meiner Meinung nach daran, dass die Gefährten nicht mehr als geschlossene Gruppe ein gemeinsames Abenteuer erleben, sondern an verschiedenen Orten Politik, Politik und noch mehr Politik betreiben, wodurch die Story mit vielen neuen Figuren und Orten überschwemmt wird, zu denen man unmöglich so schnell einen Bezug aufbauen kann. Tolkien halt. Man kann ihn sich ansehen, ich persönlich bin dabei aber fast eingeschlafen - und das als Fan des Genres.

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Deine Meinung zum Film Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme