Der Herr der Ringe: Die zwei Türme - Kritik

The Lord of the Rings: The Two Towers

NZ/US · 2002 · Laufzeit 179 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 10

    LotR 1-2-3-kompakt
    Frodo (Nackenspoiler-Alarm! - Aufnahme in die "New Kids Turbo/Nitro-Vokuhilas-Hall of Fame") Beutlin, seinem besten Buddy Samweis "Sam" Gamdschie (Frodo's MacGyver), Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk (= Jay and Silent Bob von Auenland) wurde eine große Bürde aufgetragen. Den 'einen Ring' (....sie zu knechten...),(Anm. Infos über die Ringgeschichte entnehmen sie bitte dem beigefügten Anhang: CV_Bilbo Beutlin) im Feuer des Schicksalberges von Mordor zu zerstören. Um den Masterplan zu erreichen, bekommen die vier Hobbits Unterstützung. Das Projekt: "Die Gefährten". Frauenversteher Aragorn II. (Isildurs Erbe), "Robin Hood 2.0 - Elf" Legolas (Was bedeutet Schwerkraft?), "Hulk-Zwerg" Gimli (heimlicher Star der HdR-Trilogie, mMn), "Ned Stark" (Träger des Horn von Gondor) und Gandalf "Flieht ihr Narren!" (Anführer der Truppe und Erzfeind von Professor X). Auf dem Trip durch Mittelerde müssen Frodo & Co. gefährliche Abenteuer bestehen und sich im Kampf gegen Saurons (Hauptverantwortlicher für das Ring-Schlamassel) und Sarumans (Turmbewohner, RIP Sir Christopher Frank Carandini Lee) Gestalten der Unterwelt (Nazgûl, Orks, Uruk-Hai, usw.) beweisen.
    !!!SPOILERALARM-Light!!! Frodo vs Gollum (Schizo) - "Rumble in the Vulcano". - Peter Jackson ist mit der "The Lord of the Rings - Trilogy" ein High-Fantasy-Meisterwerk gelungen. Danke. "Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." (J. R. R. Tolkien)

    • 10

      Mein persönlicher Liebling der Herr der Ringe-Filme. Die Schlacht bei Helms-Klamm ist für mich unweigerlich eines der Highlights der gesamten Trilogie.

      • 10

        Einfach Perfekt!!

        • 10
          sachsenkrieger 08.01.2017, 10:02 Geändert 08.01.2017, 10:02


          Orte wie Valinor, Numenor, die Grauen Anfurten, der Pelennor oder Gegenstände wie Narsil, Barahirs Ring oder Nenya. Peter Jackson und sein Team haben es wohl gut hinbekommen, die finale Geschichte des Ringens um den Einen Ring, relativ schlüssig auch für diejenigen zu präsentieren, die nicht einmal das Rote Buch der Westmark gelesen haben. Ich selbst habe auch nur einen, nicht viel mehr als oberflächlichen Blick, ins Werk Tolkiens geworfen, habe mich aber gerade ab dem zweiten Teil der Verfilmungen gefragt, wie unzufrieden man als Zuschauer werden könnte, wenn man halt nicht viel über die Zusammenhänge im Hintergrund wüsste. Zum Beispiel, das Barahirs Ring, den Aragorn trägt, wenn ich mich nicht verrechnet habe, über 8.000 Jahre alt ist. Allein die mit ihm verbundene Geschichte, die im Silmarillion angerissen wird, böte wohl Stoff für eine eigene Trilogie. Ebenso frage ich mich mittlerweile, da ich seit 2001 die Vorlage weder gelesen noch gehört habe, inwieweit ich Buch und Film noch auseinanderhalten könnte. Ich war jüngst erstaunt, das Arwens Abendstern nur im Film existiert. Aber es ist wohl wie mit vielen anderen Filmen auch, die auf Büchern basieren. Man entscheidet selbst, was man sehen, übersehen oder lieber gar nicht erst sehen will.

          Der zweite Teil der Trilogie, geht deutlich mehr in Richtung Bombast und Spektakel, mehr in Richtung echter Blockbuster. Das ist nicht weiter schlimm, denn Jackson hat größten Wert darauf gelegt, so viel wie möglich zu bauen, zu schmieden, zu werkeln und zu basteln. Hunderte, Tausende Rüstungen, Schwerter und andere Gegenstände wurden hergestellt und ... wem ist es noch aufgefallen ... Aragorn hat immer dreckige Finger und sein Rüstzeug, sieht bei näherer Betrachtung, immer arg zerlumpt aus. Aber er ist halt kein geschniegeltes Prinzlein, sondern Dunedain, eine Art Guerillero des Nordens, gegen Sauron und seine Verbündeten. Was ich allerdings mit jeder Sichtung etwas mehr bemängeln muss, ist diese arg elende Tötungszählerei, die sich Legolas und Gimli, z.B. während der episch-tragischen Schlacht um die Hornburg gönnen. Das ist in meinen Augen einfach nur albern und effekthaschend. Dafür bekommen im zweiten Teil, die tapferen Hobbits, und im Gegensatz zur Vorlage, auch einige weibliche Charaktere, einen noch größeren und angemessenen Anteil an der Screentime. Als Glücksgriff erweist es sich auch, das im Film eine etwas andere Erzählstruktur zum Tragen kommt. Während Tolkien, der nun mal kein "ausgebildeter" Schriftsteller war, sich über viele, viele Seiten nur auf einen Teil der Gemeinschaft konzentrierte, "wechselte Jackson oft die Seiten" und brachte dadurch viel mehr Abwechslung ins große Spiel der Mächte. Es ist oft der mittlere Teil einer Geschichte, mit der sie steht oder fällt. Wenngleich der Kampf der Zwei Türme auch nicht mehr so magisch daherkommt, wie es die Bildung der Gemeinschaft tat, so ist er trotzdem ein nahezu nahtlos bündiger Teil der größten Fantasy-Saga aller bisherigen Zeiten...

          19
          • 8

            Klasse Film!

            • 2
              tekyoenbear 27.10.2016, 12:37 Geändert 27.10.2016, 12:38

              Ich bin alleine mit meiner Meinung. Ich weiß das sehr gut. Bin auch der einzige Mensch auf der Welt der alle Filme langweilig fand. Ich bin ein absoluter Fantasy Fan. Herr der Ringe hat mich von Anfang an abgeturnt. Kann nicht mal sagen warum es so ist. Dünne Handlung mit 1000 Nebenkriegsschauplätzen und ich bekomme zu keinem Character wirklich eine enge Bindung hin.
              Sorry da gehe ich lieber Fremd.
              Aber eine Riesen Fan Gemeinde hat er auf jeden Fall und da denke ich stimmt was mit meinem Geschmack nicht. Oder doch?

              1
              • 10

                beste Fantasy Film von früher, und nicht überladen wie jetzt die Filme sind, hauptsache alles kracht, toll

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                • 10
                  Copacabanasun 28.09.2016, 07:45 Geändert 28.09.2016, 22:33

                  *♡*Der Herr der Ringe: Die zwei Türme*♡*
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                  Sam: "Ich bin"s, ich dein Sam; erkennst du deinen Sam nicht mehr?"
                  Frodo: "Ich schaff das nicht, Sam."
                  Sam: "Ich weiß. Das ist alles falsch, eigentlich dürften wir gar nicht hier sein an diesem Ort. Aber wir sind hier. Das ist wie in den großen Geschichten, Herr Frodo, in denen, die wirklich wichtig waren, voller Dunkelheit und Gefahren waren sie, manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen, denn wie könnte so eine Geschichte gut ausgehen? Wie könnte die Welt wieder so wie vorher werden, wenn so viel Schlimmes passiert ist? Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen. Das waren die Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, die irgendwas zu bedeuten hatten. Selbst wenn man noch zu klein war, um sie zu verstehen. Aber ich glaube, Herr Frodo, ich verstehe jetzt. Ich weiß jetzt. Die Leute in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, nur taten sie es nicht, sie gingen weiter, weil sie an irgendetwas geglaubt haben."
                  Frodo: "Woran sollen wir glauben, Sam?"
                  Sam: "Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo und dafür lohnt es sich zu kämpfen!"
                  (Stille)
                  Faramir: "Ich denke nun verstehen wir einander, Frodo Beutlin."
                  Begleiter: "Ihr kennt die Gesetze unseres Landes, die Gesetze eures Vaters. Wenn ihr sie laufen lasst ist euer Leben verwirkt.
                  Faramir: Dann ist es verwirkt. Lasst sie frei!"
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                  Ich weiß noch wie ich damals im Kino saß, und bei dieser Szene richtig Gänsehaut, und Tränen in den Augen bekam. :D
                  Hach war das schön, und mein Popcorn war zu der Zeit schon lange alle.
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                  *Die Welt ist die, die wir daraus machen.
                  Jeder einzelne kann Gutes bewirken.
                  Verscheucht die Dunkelheit aus dieser Welt, niemand brauch sie.
                  Herzenswärme brauchen wir, und keine kalten Gefühle.
                  Lasst die Sonne in euch scheinen, für euch, und für jeden der euch wichtig ist.
                  Ich lass meins für euch scheinen.
                  Jeden einzelnen Tag.*
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                  LoVe iT!!!
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                  ^.^/"

                  20
                  • 10

                    Finde ich noch besser als Teil 1.
                    Ich war damals doch ziemlich beeeindruckt von der Schlacht in diesem Film. Bin ich wohl heute noch, wenn ich mir den Film ansehe.

                    • 8 .5

                      Schwieriger zweiter Teil...

                      Zuerst sei vorweg gesagt: Die Herr der Ringe- Filme brauchen eigentlich ein eigenes Bewertungssystem, da der Aufwand und die Anstrengungen hinter den Filmen (und auch das Endergebnis, also der Film) gar nicht mit anderen Projekten aus Hollywood verglichen werden können. Peter Jackson hat es einfach geschafft, das unmöglich zu machen.

                      Zurecht sei also gesagt, dass auch der zweite Teil der Trilogie um den Ring ein Spektakel für sich ist, welches man keineswegs verpassen sollte.
                      Mir gefällt der Film in Teilen sogar besser als der erste Teil, da ich ihn einfach besser finde. Die Art des Films, die Story, das alles gefällt mir besser und bringt mich näher an Mordor heran.

                      Der große Negativpunkt: Die Extended Edition des Films zieht einige Stellen viel zu sehr in die Länge. Viele wichtige Storypunkte werden um Szenen ergänzt, die aber der Story kaum oder gar nicht wirklich weiterhelfen. Für Fans eine echte Bereicherung, für Filmliebhaber okay, aber für Gelegenheitszuschauer absolut nervig.

                      Daher diese eher durchwachsene Kritik, obwohl mir der FIlm trotzdem super gefällt.

                      • 10

                        Höchst wertung für alle teile ganz klar

                        • 9

                          Mein Fazit:

                          Ich habe meinen Sohn heute nach Oma und Opa hingebracht. Und da es stürmte und regnete, dachte ich mir, trotz des wenigen Schlafes sollte eine zweite „Session“ mit dem Ring drin sein. Dieses Mal war ich über die Länge vorgewarnt (214 Minuten!!!) und packte mich auf der Couch ein.

                          Im zweiten Teil geht es überwiegend um die Vorbereitung auf das Finale. Frodo geht unbeirrt seinen Weg, wird aber von der Last seiner Aufgabe nahezu erdrückt. Dabei sieht man alte Gesichter wieder vom ersten Teil, die wohl -glaube ich- in der Kinofassung nicht erscheinen.

                          Aragorn ist ein kraftvoller Krieger und mir fällt spontan niemand ein, der es besser hätte verkörpern können. Und auch die anderen Akteure sind vom Regisseur perfekt in Szene gesetzt worden. Mir ist eine Gänsehaut gekommen, als ich die Schlacht um Helms Klamm verfolgte. Eine gigantische Szene so perfekt zu instruieren erfordert nicht nur vom Regisseur alles ab. Ich bin sicher, das sich viele an diese Herausforderung nicht wagen würden. Dabei entstanden aber auch einfache aber dennoch gewaltige Bildsequenzen, die der Inbegriff von Freiheit und Kraft sind. Natürlich ist der Film überwiegend düster gehalten, aber das Böse ist ja auch dunkel!

                          Die 214 Minuten vergingen fast wie im Fluge und keine Minute davon ist zuviel. In diesem Film ist alles, Romantik, Komik, Action und Dramatik! Und wie zu anfangs schon gesagt ist der zweite Teil nur die Vorbereitung auf den dritten Teil und den werde ich mir bald anschauen.

                          Anmerkung: Die Rezension stammt vom 14.03.2008.

                          • 10

                            Die herr der Ringe Trilogie gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, weil Jackson einfach sein Handwerk verstanden hat. Wir begleiten die Reise eines kleinen Hobbits namens Frodo Beutlin, wie er versucht, den einen Ring in den Schicksalsberg zu schmeißen, ob das klappt verraten uns die drei Meisterwerke in Filmform von einem nerdigen, dicken Regisseur namens Peter Jackson, der eine Vision hatte und diese umsetzen wollte...und das hat natürlich funktioniert. Mehr muss ich dazu nicht sagen.. einfach anschauen, sonst hat man was verpasst...

                            copy, paste von dem Kommentar aus dem ersten Teil: weil ich einfach alle drei Teile liebe

                            • 9

                              Nicht ganz so stark wie 1 und 3 aber natürlich sehenswert!

                              • 9

                                Fast so gut wie Teil Nummer eins, in jedem Falle eine würdige Fortsetzung der Trilogie!

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                                • 7 .5

                                  Auch den zweiten Teil bewerte ich mit "sehenswert", da er für mich nicht "ausgezeichnet" ist. Die Dinge, die mich am ersten Teil gestört haben, sind hier zum Glück nicht dabei bzw. auf eine angemessene Anzahl reduziert. Was dieser Teil aber vom ersten übernimmt, ist die gefühlte und tatsächliche Überlänge. Man hätte den Inhalt ohne großartige Abstriche auch in einer Stunde weniger zeigen/erzählen können.

                                  Die Schlacht am Ende wurde aber schön mit dem gleichzeitigen Geschehen an anderer Stelle gestreckt und schön umgesetzt. Daher ist es hier nicht ganz so schlimm. Abgesehen vom Ende (also den letzten 1,5 Stunden) kam mir der Film aber sogar länger vor als der erste. Ich finde den zweiten Teil aber insgesamt ein bisschen besser. Vor allem weil mehr passiert, bzw. weil "überhaupt etwas" passiert um es mal etwas überspitzt zu formulieren.

                                  Bild: ++
                                  Ton: +
                                  Story: +
                                  Darsteller: ++
                                  Atmosphäre: +

                                  • 10

                                    „Das ist wie in den großen Geschichten, Herr Frodo, in denen, die wirklich wichtig waren, voller Dunkelheit und Gefahren waren sie, manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen, denn wie könnte so eine Geschichte gut ausgehen? Wie könnte die Welt wieder so wie vorher werden, wenn so viel Schlimmes passiert ist? Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen. Das waren die Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, die irgendwas zu bedeuten hatten. Selbst wenn man noch zu klein war, um sie zu verstehen. Aber ich glaube, Herr Frodo, ich verstehe jetzt. Ich weiß jetzt. Die Leute in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, nur taten sie es nicht, sie gingen weiter, weil sie an irgendetwas geglaubt haben. Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo und dafür lohnt es sich zu kämpfen!“

                                    Schon alleine aufgrund dieser Rede von Sam - ist das mein geheimer Favorit der Triologie. Herr der Ringe ist der meistgesehenste Filme meinerseits und wird von Mal zu Mal besser. Man achtet auf immer mehr Details und die Dialoge, die Landschaften etc. sind für mich der primäre Augenschmaus. Kampfszenen werden, umso öfter Ich den Filme anschaue, mehr und mehr zur Nebensache (in der gesamten Triologie).
                                    Ich finde, dass dieses Zitat (o.g.) den gesamten Film repräsentiert und passt zu jeglichen schwierigen oder gar aussichtslosen Lebenssituationen im alltäglichen Leben. Herr der Ringe wird mich wahrscheinlich mein komplettes Leben begleiten und Ich bin Peter Jackson auf Ewig dankbar für dieses Meisterwerk! (Zumal viele Dialoge etc. - wie auch das oben zitierte - nicht im Buch vorkommen)

                                    Leider hat mich "Der Hobbit" sehr enttäuscht, weil Ich eine hohe Erwartungshaltung an die Triologie hatte (ein schlimmer, jedoch klassicher Fehler beim Filmschauen :D)
                                    Die epischen Filmelemente, die alle Herr der Ringe-Liebhaber fesseln und den Film zu dem machen was er ist, gehen größtenteils verloren. Ist für mich ein rein kommerzielles Problem.. Der Film erinnert teilweise an eine Komödie.. Man erreicht somit eine breite Masse und die Kinos füllen sich mit Familien. Klassische Herr der Ringe-Fans bleiben dabei auf der Strecke und kommen weniger auf ihre Kosten.

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                                    • 9 .5

                                      Mega Fortsetzung. Einfach episch. Immer wieder ein Hochgenuss!

                                      • 10

                                        Ebenfalls Mega ! Sehr spannend und fesselnd ! Der Film ist die perfekt gelungene Fortsetzung von Teil 1 aber nicht ganz so gut wie sein Vorgänger. Das heißt aber keineswegs dass er schlecht ist. Vorallem am Ende wird er nochmal richtig gut !
                                        Perfekte und echt gut gemachte Schlachten kriegt man hier zu sehen !

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                                        • 6 .5
                                          thenerd 05.02.2016, 18:05 Geändert 05.02.2016, 18:06

                                          Der zweite Teil war sehr langweillig. Er zog sich einfach so unendlich in die Länge. Der schlechteste Herr der Ringe. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Herr der Ringe ich fand nur diesen Teil sehr langweillig im vergleich zu den anderen.

                                          • 1

                                            Unser Hund hieß auch Frodo, der war jedoch Faszinierender wie dieser D-Movie.

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                                            • 10

                                              Mein persönlicher Lieblingsteil der gesamten Mittelerde-Saga.
                                              Saruman ist mein absoluter Lieblingscharakter im Mittelerde Universum und auch die Gefährten erleben spannende Abenteuer.
                                              Optisch ist der Film natürlich herausragend, die Schlacht um Helms Klamm ist emotional, packend und sehr gut umgesetzt.
                                              Mir fallen eigentlich gar keine Dinge ein, die ich an "Die zwei Türme" nicht mag, also 10/10 ;)
                                              FAZIT: Für jeden High-Fantasyfan ein absolutes Muss, Mittelerde ist eine wunderbare Fantasiewelt die auch noch solch phänomenale Filmen umgesetzt wurde!

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                                              • 8
                                                AnakinRambo 17.01.2016, 16:15 Geändert 23.01.2016, 10:15

                                                Besser als Teil 1: z.b. Orlando Bloom punktet mit seinen Waffen, die (Surround, Bass)Effekte sitzen...

                                                • 8

                                                  War OK. Naja, die Nähe zum Buch...

                                                  • 8 .5

                                                    Es nähert sich der Höhepunkt.
                                                    Und der Ringetrilogie sein Mittelstück.
                                                    Das vom Niveau ähnlich dem der Gefährten gleich ist.
                                                    Das gute am Film sind nochmals neue Charaktere, dem logischen Fortbestand der Handlung und wie in jeden Film bisher, die Landschaft das dicke Plus ist!
                                                    Zudem gibt es die Rückkehr von Gandalf. Nicht mehr als Grauer, sondern als Weißer Zauberer.
                                                    Man lernt aber die Menschenvölker von Rohan und Gondor kennen.
                                                    Und Rohan ist quasi der Kernpunkt der Geschichte.
                                                    Die getrennten Gefährten bewegen sich somit auch auf unterschiedlichen Fährten.
                                                    Die Hobbits Frodo und Sam geleitet von Gollum weiter Richtung Mordor, die anderen beiden Pippin und Merry von Orks geschnappt, können sich in den Wald retten und ziehen später mit den Ents (lebendigen Bäumen) in eine Schlacht gegen Sarumans Isengard Festung, und Aragorn, Ghimli und Legolas treffen auf der Suche nach Merry und Pippin auf Gandalf. Der die drei aber Richtung Rohan schickt, weil dessen König unter dem Einfluss von Schlangenzunge (Brad Dourif) steht.
                                                    Nach dem dessen Tarnung auffliegt kehrt dieser zu Saruman zurück.
                                                    Und das fand ich besonders, nicht bewegend, aber besonders als er mit Blick auf Sarumans Armee vor Erfurcht eine Träne verdrücken musste.

                                                    Wobei viele Charaktere im Film auf Grund ihrer zu spielenden Szene vermehrt Tränen liessen. Das war ein feiner Kniff, und macht die Personen an sich viel authentischer. Und sowas mag ich, wenn sich für das Projekt ins Zeug gelegt wird und man Herzblut rein steckt.
                                                    Das merkt man generell an der Trilogie.
                                                    Das einzigste Problem was ich mit den zwei Türmen habe, ist das der Höhenpunkt, die Schlacht ums Helmsklamm so unendlich hinauszögert wird, und die guten 2 Stunden davor schon leicht aufgebläht gezogen wirken.
                                                    Natürlich nicht langweilig oder uninteressant. Denn passieren tut ja genug. Vor allem weil die drei unterschiedlichen Pfade der ehemaligen Gemeinschaft immer recht gleichmäßig behandelt werden, und somit ein gutes Mischverhältnis entsteht.
                                                    Schön ist auch das Viggo Mortensen's Charakter eine gewisse Charakterentwicklung durchlebt um zu dem zu werden, worauf der Titel für Teil 3 hinweist.
                                                    Der Hobbitweg von Frodo, Sam und Gollum bekommt neben den üblichen Schwierigkeiten auch noch Vertrauensprobleme, auch durch die Ausseneinwirkung der Gondormenschen um Faramir.
                                                    Alles in allem sind die zwei Türme ein sehr guter Film geworden.
                                                    Und die Schlacht am Ende des Films ist natürlich das highlight des ganzen.
                                                    Gespickt mit Verzweiflung, Wankemut, Humor und jeder Menge krawumm.
                                                    Besonders mag ich eigentlich den Angriff auf Isengard.
                                                    Weil die Bäume einfach mal rocken!

                                                    Und weil Teil 2/5 je nach Rechnung, ein mulmiges Ende offen gelassen hat, und Sauron ja angeblich gut angepisst sein soll, freue ich mich (wieder) auf ein geniales Finale in der Rückkehr des Königs.

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