Der Hund von Baskerville
The Hound of the Baskervilles (1978), Laufzeit 85 Minuten, Komödie, Kriminalfilm
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von Paul Morrissey, mit Peter Cook und Dudley Moore
Die bekannteste Sherlock Holmes Geschichte wird hier teilweise derb auf die Schippe genommen. Ein bügelnder Detektiv, Unterwäsche-Zoten und ständig der Geruch von Hundeurin…
Cast & Crew
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Paul Morrissey
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Peter Cook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sherlock Holmes
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Dudley Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. John Watson
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Denholm Elliott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Stapleton
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Terry-Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Mortimer
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Joan Greenwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Beryl Stapleton
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Hugh Griffith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Frankland
Regie
Schauspieler
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Kenneth Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir Henry Baskerville
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Roy Kinnear
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seldon the Convict
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Spike Milligan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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Prunella Scales
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Peter Cook
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Paul Morrissey
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Dudley Moore
- Genre
- Krimikomödie, Detektivfilm, Parodie
- Ort
- London
- Handlung
- Detektiv, Moor, Mord, Sherlock Holmes
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Hund von Baskerville
Trailer zum Film Der Hund von Baskerville
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Kommentare
Kommentar schreibendoctorgonzo 2012/02/21 17:43:46
Kommentar löschenLange bevor aktuelle Spoof Movies dem kultivierten modernen Höhlenmensch in den Kinosälen des neuen Neandertales serviert wurden, kam diese Holmes Parodie von und mit Dudley Moore der ganzen Schrecklichkeit aus dem Friedberg/Seltzer Universum in einigen wenigen Punkten bedenklich nahe.
Vornehmlich durch die reichliche Präsentation von (hier tierischen) Körperflüssigkeiten.
Zum Ausgleich dafür ist das Ensemble deutlich besser und vor allem sympathischer. Peter Cook als Holmes. Moore als Watson und in mehreren Nebenrollen, u.a. als Pianospieler macht ebenso Spaß.
Dazu werden mit Denholm Elliott (besser bekannt als Marcus Brody), Joan Greenwood und Terry- Thomas weitere britische Urgesteine aufgeboten, außerdem tritt mit Kenneth Williams eine "Ist ja irre..." Legende auf.
Einen Kurzauftritt hat auch das Humor - Multitalent Spike Milligan.
Die Wendungen sind irgendwo zwischen charmant übertrieben und lächerlich dämlich und die Entfremdung der Originalgeschichte wenig überraschend.
Ziemlich blöde, aber mitunter so blöde, dass es schon wieder gut ist.
Man braucht allerdings mitunter starke Nerven, um den Unsinn echt bis zum bitteren Ende durchzustehen.
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