Der Jane Austen Club

The Jane Austen Book Club (2007), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 07.02.2008

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5.2
Kritiker
4 Bewertungen
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6.1
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14 Kommentare
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von Robin Swicord, mit Maria Bello und Emily Blunt

Sylvia wird nach langen, scheinbar glücklichen Ehejahren plötzlich von ihrem Mann verlassen. Ihre Freundin Bernadette, eine starke Frau, die ihr Leben nach eigenen Regeln lebt, organisiert daraufhin einen “Buchclub”, um der Verzweifelten dabei zu helfen, wieder auf andere Gedanken zu kommen. Fünf Frauen treffen sich daraufhin einmal im Monat, um über eines von Jane Austens Bücher zu diskutieren: Neben Bernadette und Silvia sind das Sylvias lesbische Tochter Allegra, die eigentlich nur ihre Mutter über den Verlust hinwegtrösten will, die junge Lehrerin Prudie, die in einer unglücklichen Ehe lebt, sowie Sylvias Single-Freundin Jocelyn, die den einzigen Mann mit in den Club bringt: Grigg, der insgeheim hofft, durch den Buchclub bei Jocelyn landen zu können. Als die Gruppe nach und nach die einzelnen Werke von Austen durchgeht, entwickelt sich das Liebesleben eines jeden Beteiligten parallel zu den Geschichten Austens: Unbewusst sucht sich jeder die Plots und Charaktere aus, die dem eigenen Leben ähneln – und projiziert seine Wünsche, Sorgen und Hoffnungen in die Bücher hinein.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Der Jane Austen Club

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Jane Austen bleibt populär - auch im Kino. Im Herbst erst erzählte uns die Biografie "Geliebte Jane" von den ersten Liebesjahren der Autorin. Doch liegt es am Geschlecht, dass man sich mit dem "Jane Austen Club" schwer tut? Oder hat es sich die erfolgreiche Autorin Robin Swicord in ihrer ersten Regie zu einfach gemacht? Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Karen Joy Fowler kann sich nie von Look und Gefühl einer TV-Serie lösen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Wer musste noch nicht mit einer Holden über gefühlte zehn Stunden "Stolz und Voruteil" schauen? Weil das gute Dutzend ihrer bekannten Romane nun gottlob nicht jedes Jahr neu verfilmt werden kann und Julian Jarrold kürzlich in einer biografischen Kostümromanze über das Liebesleben Jane Austens und dessen Einfluss auf ihr Werk spekuliert hat, bedient man sich nun des eleganten Kunstgriffs, mit Karen Joy Fowlers Buchclub-Bestseller das England des 19. Jahrhunderts ins Kalifornien von heute zu holen.

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Kommentare (12) — Film: Der Jane Austen Club


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Amadis

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Bewertung9.0Herausragend

Das war nun mal wieder ein richtig herzerwärmender, kluger und pointierter Film. Ich habe mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Die spannenden Dialoge und intelligent eingefädelten Handlungsstränge, haben mich von Beginn an gepackt und nicht mehr losgelassen.
Das Spiel mit der Literatur von Jane Austen und die Vermischung mit der realen Geschichte, in der sich gewissermassen genau die Themen aus den Austen-Romanen widerspiegelt, ist hervorragend gelöst und schauspielerisch grandios umgesetzt. Wobei mich vor allem Emily Blunt einmal mehr sehr beeindruckt hat.
Es ist tatsächlich nicht zwingend, dass man die Romane von Austen kennt um der Handlung folgen zu können, umbestritten ist aber natürlich schon, dass man die eine oder andere unkommentierte Anspielung nicht versteht wenn man sie nicht kennt...
Alles in Allem ein hervorragender Streifen für einen gemütlichen Filmabend zu Zweit.

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gibtsnet

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Bewertung4.0Uninteressant

blablablabla ... einfach zuviel.
Ich mag die Bücher von Austen und deren Verfilmungen, aber darüber einen derartigen Buchklub Film zu machen, zerstört irgendwie das ganze Flair von den Werken von ihr.
Hat sich nur zähflüssig dahingezogen und die Dialoge waren für mich nach spätestens einer halben Stunde nur mehr lästig.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

Naja, Swicords "The Jane Austen Book Club" ist nicht so das was ich mir erhofft hatte. Vielleicht hätte ich auch erst alle Austen Bücher lesen müssen, um den Tiefgang in diesem Film zu ergründen. Oder es gab schlichtweg einfach gar keinen. Irgendwie war mir alles zu kitschig und das Ende wirkte sehr in das übliche Klischee reingedrängt. Regelrecht gezwungen. Hugh Dancy mochte ich sehr, sein Charakter war der einzige den ich wirklich mochte. So bietet "The Jane Austen Book Club" viel zu viel Gesülze und viel zu sehr Drama. Unter einer romantischen Komödie verstehe ich zumindest etwas anderes. Überhaupt fehlte auch die ganze Romantik. Die Handlung war langweilig inszeniert, nach 18 Minuten wollte ich schon "Stopp" drücken, aber irgendwie wollte ich es doch durchziehen.
Fazit: Ein Film der nicht in Erinnerung bleibt, ebenso wie die Filme über die Buchvorlagen von Austen und ihre nahe Biografie.
Und auch zu langweilig um einen originellen Kommentar darüber zu verfassen -.-

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Mervit

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Bewertung4.5Uninteressant

Vom anfang bis zur Mitte war der Film sehr gut aber das Ende war... naja wie soll man sagen, das ende hat gar nicht so in die Story reingepasst weiß auch nicht. Guckt ihn euch einfach an, es ist wert ihn zusehen. ;D

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Für mich zuviel Sinnloses gelaber gewesen, ansonsten nicht schlecht.

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Yuhlia

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Film der zwischenzeitig auch sehr unterhaltend ist.
Das Buch kenne ich nicht doch auch ich finde, dass es den Charakteren ein wenig an Tiefgang fehlt.
Die Geschichte ist mitreissend erzählt und man baut während des Filmes eine gewisse Beziehung zu den Charakteren auf, wodurch man auch irgendwie ein bisschen mit ihnen mitfühlt.
Was mich jedoch sehr an dem Film gestört hat ist das Ende!
Dass die Lehrerin einfach wieder zu ihrem Ekelpaket von Mann zurückgeht obwohl sie ja ( laut eigener Aussage) in den Jungen verliebt gewesen ist, ihn danach aber nicht mehr mit einem Wort erwähnt oder auch nur an ihn denkt ist meiner Meinung nach sehr enttäuschend und unverständlich, da sie nämlich noch der interessanteste Charakter war für mich.

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lyogen

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kenne die Buchvorlage nicht, hatte jedoch ständig den Eindruck, dass das Buch ins Filmformat gequetscht wurde und dadurch die Charakter leiden mussten. Mir war das zu oberflächlich, um mich hineinfühlen zu können.

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Hennes Bender

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein "Date"-Movie mit leicht literarischem Anspruch, quasi die Jane-Austen VHS Version (Und ich meine nicht das Videoformat sondern "Volkshochschule"). Der Cast ist "unverbraucht" und der Film funktioniert vor allem als Ensemblestück. Auch wenn ich kein Jane-Austen-Fan bin hatte ich viel Vergnügen. Der Film nimmt seine Figuren und den Zuschauer ernst und das ist mehr als man von so manchen "romantischen Komödie" behaupten kann. Männer, auch wenn das ein Frauenfilm ist: Es lohnt sich.

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AgentGuhl86

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Kompendium von Analysen und Interpretationen von Jane Austens Werken und auch der Schriftstellerin selbst...angewandt auf das Leben um alles wieder gut werden zu lassen. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern man Parallelen zu den Büchern im Film vorfindet. Dafür hab ich zu wenig davon gelesen. Gut fand ich die kleine, aber wertvolle Aussage, dass die Bücher Austens nicht als Frauenbücher pauschal abgetan werden sollten. Man muss es gelesen haben, um urteilen zu können. Was mir nicht gefallen hat, ist die wirklich minimale Ausarbeitung der Konflikte im Film. Sie kamen und gingen und irgendwann war alles wieder gut. Ohne großartig in die Tiefe zu gehen....daraus entstehen viele unnötige Längen. Für Jane Austen Fans sind die Gespräche über die einzelnen Werke sicherlich das Herz des Films. Für andere bleibt nicht viel gutes.

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Muuvy

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Bewertung6.5Ganz gut

"Man muss die Bücher nicht kennen, um im Club zu sein" heißt es auf der DVD-Hülle - deutlicher Ausdruck des Bemühens, nicht nur Jane Austen-Fans in den Film zu locken. Aber es hilft schon, die Vielschichtigkeit des Plots zu durchschauen und wertzuschätzen.
Denke ich mir jedenfalls, denn als nur mäßiger Kenner des Oevres der Britin habe ich ein paar Parallelen erkannt, viele aber sind mir sicher entgangen. Lag es daran, dass ich keinen rechten Zugang zu dem Streifen finden konnte?
Vielleicht. "Der Jane Austen Club" aber krankt meiner Meinung nach eher an seiner Unentschlossenheit: Indie-Drama? Großes Hollyowood-Kino? Was will er sein?
Nicht, dass das Spiel der Akteure schwach wäre, nein, sicher nicht. Aber den Zuschauer wirklich in seinen Bann ziehen, können sie dann doch nicht. Und letztlich bleibt die Schwäche wie bei der Kameraführujng der ZDF-Sendung "Lesen!" oder vergleichbaren Sendungen: Bücher kann man nicht abfilmen ...

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tin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich fand ihn schön! bestimmt nicht besonders revolutionär, aber ich mochte die personen und die geschichten und auch das ende. ein film den man sich immer mal wieder anschauen kann. besonders interessant sind die gespräche über die bücher (zur zweiten hälfte hin leider etwas zu kurz gekommen), da hätte man doch gern dabei gesessen =)

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loewenzahn

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film hat mich wirklich überrascht. Ich hatte nichts erwartet und hab doch um einiges mehr bekommen. Zwar versammeln sich hier klassische Geschichten. Doch ich mag die Klassiker und in diesem Film sind sie meiner Meinung nach gut gespielt, gut gefilmt, gut in Szene gesetzt und mit schönes Musik untermalt.

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