Der Klang des Herzens

August Rush (2007), US
Laufzeit 114 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Kinostart 13.12.2007

4.9 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
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von Kirsten Sheridan, mit Freddie Highmore und Keri Russell

Lyla ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis ein irischer Rockmusiker. Eine einzige Nacht über den Dächern von New York verändert für beide alles. Aber Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Und als sie hochschwanger verunglückt, lässt er Lyla in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten. Jahre später schlägt sich ein kleiner Junge als Straßenmusiker durch den Big Apple. Er nennt sich August Rush und erfreut mit seinem Talent nicht nur Passanten, sondern erregt auch die Neugier des Vagabunden Wizard. Doch klingende Münzen im Gitarrenkasten interessieren den kleinen August nicht. Was ihn antreibt sind die Stimme seines Herzens und der sehnsüchtige Wunsch, irgendwo da draußen seine Eltern, die er nie kennen gelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen.

HandlungZerbrochene LiebeLyla Novacek (Keri Russell) ist eine begnadete Cellistin und wird trotz anfänglichen Zögerns von einer Freundin auf eine Party mitgenommen. Als sie sich nach kurzer Zeit genervt auf das Dach des Hauses flüchtet, trifft sie dort auf den melancholischen Rockmusiker und Sänger Louis Connelly (Jonathan Rhys Meyers). Es ist Liebe auf den ersten Blick. Beide verbringen eine bezaubernde Nacht miteinander und trennen sich erst am Morgen, mit dem Versprechen, sich am nächsten Tag wieder zu sehen. Doch zu einem zweiten Treffen kommt es nicht. Louis wartet vergeblich am vereinbarten Ort und muss kurze Zeit später hilflos mit ansehen, wie Lyla zu einem älteren Mann ins Auto steigt.
Doch der Schein trügt. Nur all zu gern wäre Lyla erschienen. Der ältere Herr ist ihr ehrgeiziger Vater (William Sadler). Er wusste die Liebesbeziehung im richtigen Moment zu verhindern, denn der Karriere seiner Tochter darf nichts im Wege stehen.
Monate vergehen, doch Lyla ist immer noch tief verletzt und macht ihrem Vater schwere Vorwürfe. Nicht ohne Grund, denn aus der Liebesnacht ist ein Kind entstanden. Als die hochschwangere Musikerin nach einem Streit mit dem Vater…

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Kritiken (2) — Film: Der Klang des Herzens

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.5Ganz gut

Regisseurin Kirsten Sheridan – und das ist dann irgendwie wieder sehr sympathisch – unternimmt zu keiner Zeit den Versuch, die viel zu dick aufgetragene Gutmenschen-Botschaft ihres Films zu verstecken. Vielleicht weil sie weiß, dass solch ein Unterfangen angesichts soviel weinerlicher Rührseligkeit ohnehin scheitern müsste. Stattdessen hält sie auch auf die Gefahr hin, dass sich manch ein Zuschauer in Zynismus und Gleichgültigkeit flüchtet, bis in die letzten Einstellungen an einzelnen Motiven wie den leuchtenden Kinderaugen fest.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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3.5Schwach

Selbst wer mit genügend Lust auf eine sentimentale Fabel ins Kino geht, dürfte von «Der Klang des Herzens», der im Original wesentlich weniger pathetisch «August Rush» heißt, an seine Grenzen gebracht werden. Was hier, vom überehrgeizigen Musikervater über den gut gelaunten Gospelchor bis hin zum Sinfoniekonzert unterm Sternenhimmel, aufgefahren wird, ist nicht nur in musikalischer Hinsicht mehr als zuviel des Guten. Auf dem gesamten Film lastet derart schwer ein tränendrüsiger Saccharinschmelz, dass man sich gen Schluss gegen jeden Anflug von feuchten Augen mit Händen und Füßen sträuben und lieber wieder zu den Weihnachtsplätzchen greifen will.

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Kommentare (30) — Film: Der Klang des Herzens

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Anja Kralala

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

welch ein toller Film!!!

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TheDarkSide007

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Bewertung9.0Herausragend

Leiser, berührender Film über die Verbindung, die Musik zwischen Menschen schaffen kann.
Die Handlung verläuft um das Schicksal eines Jungen, der nie seine Eltern kennenlernen durfte. Trotzdem gibt er die Hoffnung nie auf, eines Tages gefunden zu werden. Seine fast an Autismus grenzende Fähigkeit, die Musik in der Welt um sich herum zu hören, bahnt ihm seinen Weg durch die Straßen der Großstadt.
Neben einer wundervollen Filmmusik bietet der Film zahlreiche Gänsehautmomente. Die Charaktere sind zwar alle "zu gut für diese Welt", aber das verleiht dem Film etwas Märchenhaftes, was ja auch zum Plot passt.

Fazit: Für mich einer der schönsten und herzerweichendsten Filme überhaupt.

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lastadiel

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Bewertung7.5Sehenswert

Nur als Märchen betrachtet ist dieser Film sehenswert; wer ein wenig Kitsch nicht aushält, sollte die Finger davon lassen. Allerdings muss man sich auf einen sehr ungewohnt zwilichtigen und leider etwas schwachen Robin Williams einstellen.

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agynessa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist sooo gefühlvoll. Taschentücher bereithalten!!!

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reveal

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Bewertung5.0Geht so

Puh. Ich hab mit viel Kitsch gerechnet und ich hab diesen Kitsch plus viel esoterisches Geschwätz bekommen. Gute Musik hab ich erwartet, allerdings läuft grad der Abspann und abgesehen vom Wehleidsständchen des Vaters und dem eineinhalbminütigen Raise-it up, war da irgendwie nix.
Dafür war da unglaublich viel Murks dabei. Dass der Film die ganzen Geräusche künstlich in einen Rhythmus quetscht, damit es passt, kann man ja noch so hinnehmen. Dass da mal wieder von einem akkustischen Ausnahmetalent ohne Zwischenstufe zu einem Musikgenie gesprungen wird, ist schon etwas nerviger. Die Szene mit den ganzen Notenblättern fand ich einfach lächerlich. - Nennt mich ruhig pingelig, aber was hat der Kram, den er da gekritzelt hat, mit dem zu tun, was sie ihm vorher gezeigt hat? Irgendwie nix oder ich hab den Teil zu Tonlängen, Triolen usw. verpasst. Wenn das nur zeigen sollte, dass er ja so obercoole Kompositionen im Kopf zusammenbasteln kann, dann spart euch den Notenteil. Dafür wurden die Geräusche schon in einen Rhythmus gequetscht und man hört ihn die ganze Zeit spielen.

Interessant fand ich dieses Nimmerland der Kinder. Vielleicht kam die Assoziation durch Robin Williams, aber der Auftritt der Kinder als die Pizza präsentiert wurde, hat mich stark an Hook erinnert.

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ShanRai

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Realistisch? Nein! Vorausschaubar? Ja! Kitschig? Aber hallo! Trotzdem ein sehr schöner Film! Wunderbare und herzerwärmende Leistung von Freddie Highmore. Die Handlung ist klar, einfach und, obwohl man das Ende schon ahnt bzw diese dem Film förmlich schon entspringt, spannend.
Das nicht alles ganz realistisch ist, schadet nicht. Wen es stört, der hat halt nicht "die Musik gehört".
Ein Film, den man nicht einfach übersehen sollte! Wer gerne für 114 Minuten verzaubert werden will; August Rush, everyone!

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quellecair

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist schon erstaunlich, wie man immer wieder Filme entdeckt, bei denen man Hierzulande nie die Möglichkeit hatte, sie im Kino zu sehen und die obendrauf vorbehaltlos mit den grossen Ankündigungen mithalten können, ja, gelegentlich sogar noch in den Schatten zu stellen vermögen. „Der Klang des Herzens“ ist die zweite Regiearbeit der Irin Kirsten Sheridan, der Tochter von Jim Sheridan, der mit Filmen wie „Mein linker Fuss“ oder „Im Namen des Vaters“ Publikum und Kritiker weltweit zu begeistern wusste. Und man kann sagen, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Denn Kirsten weiss mit ihrem Film zu überzeugen – und wie!

Die Geschichte um den Jungen Evan Taylor (Freddie Highmore) ist eine besondere:
Zur Musik hingezogen lebt er in einem Waisenhaus. Im Glauben, dass seine Eltern noch Leben, flieht er und landet in New York. Dort trifft er auf den zwielichtigen „Wizard“ (Robin Williams), einen Strassenmusiker und dessen Kinderbande, wo er die Liebe zur Musik entdeckt. Auf der anderen Seite ist die Geschichte der Eltern, der Cellistin Lyla (Kerri Russell) und dem irischen Rockmusiker Louis (Jonathan Rhys Meyers), denen einst eine unvergessliche Nacht ihr Leben für immer verändern sollte. Denn als Lyla hochschwanger verunglückt, lässt sie ihr ehrgeiziger Vater in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten. Doch elf Jahre später schlägt sich unter dem Namen „August Rush“ ein Strassenmusiker durch den Big Apple mit dem sehnsüchtigen Wunsch, mit seiner Musik die Eltern auf sich aufmerksam zu machen.

Es gibt Filme, bei denen werden die Weichen bereits nach den ersten Szeneneinstellungen gestellt. Die Einen werden die Nase rümpfen und sich ungemütlich im Sessel hin und her rangeln, während die Anderen schlichtweg verzaubert werden. „Der Klang des Herzens“ gehört genau in diese Kategorie. Wer die ersten Filmminuten liebt, der wird mit zunehmender Filmlänge ein wahres Fest für die Sinne erleben.
Zwar ist einiges voraussehbar und man wird nicht mit grossen Überraschungen überhäuft, doch was hier Kerstin Sheridan inszeniert, verdient wirklich grossen Applaus. Es vergehen nur wenige Minuten und man steht bereits mitten im Geschehen. Der kleine Louis hat das Herz des Zuschauers sofort gewonnen und man kann auf eindrücklich nachempfindsame Weise die Klänge seines Herzens erleben. Die Kameraarbeit ist zwar schlicht, doch zusammen mit der überragenden Schnitttechnik und der Einbindung der Musik ist der Film schlichtweg eine emotionale Wucht. Das Ganze wird spätestens im pulsierenden Finale klar, welches man ohne Weiteres zu einem der grossartigsten überhaupt zählen darf.

„Der Klang des Herzens“ gehört trotz einigen Ungereimtheiten, die in einem Grossstadtmärchen durchaus vertretbar sind, zu einem der schönsten und erquickendsten Dramen der neueren Kinoära.

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m.laterne

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Bewertung3.5Schwach

Der Klang des Herzens? Ich wünschte ich wär taub. Zumindest über die Spieldauer dieses Streifens. Außerdem wäre ich auch gerne blind. Denn bei derart miesen Schauspielerleistungen, insbesondere bei den Blagen, weinte ich direkt Blut.
Überall triefte der Schmalz, sogar bei mir aus den Ohren. Ich hätte Kerzen draus gießen können. Dabei hätte ich es ahnen müssen. Allein schon der Titel. Ein absoluter Frauenfilm. Obwohl, meine Feundin fand ihn auch ziemlich beknackt.

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Chris12zero

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Bewertung7.5Sehenswert

"Der Klang des Herzens" ist natürlich in erster Linie ein märchenhafter Kitsch-hoch-10-drückt-kräftig-auf-die-Tränendrüse-gefühlsbetonter-Wohlfühl-Film !!
Doch trotzalledem hab ich mir am 2. Weihnachtstag nach einem leckeren Mittagessen, es gab traditionell Entenbraten bei Oma, ein Herz gefasst und mir die zu Herzen gehende Story eines einsamen, von der Macht und Magie der Musik getragenen Heimjungen (großartig: Freddie Highmore) mittags um 12:05 Uhr auf dem Ersten (denn mit dem Zweiten seh ich wirklich nicht besser!!^^) angesehen !!
Man muss sich natürlich von vornherein auf diesen Kitschtriefenden Film einlassen !! Das tat ich und mir ging ein Herz auf !! Das kann natürlich auch daran liegen, das ich ein absolut begeisterter Musik-Fan bin und mich der Film deswegen so gut unterhielt !! Oder aber ich bin ein absolutes Weichei was diese Sorte von Kitsch betrifft !!
I don´t no !! :)
Na jedenfalls ist "August Rush", so der Film im Originalen, ein absolut gelungener Wohlfühlfilm und ganz besonders eben zu Weihnachten zu genießen !!
Neben dem großartigen Jungstar Freddie Highmore sind ebenfalls tolle Schauspieler zu bewundern wie ein Robin Williams in einer fiesen Nebenrolle, Terrence Howard (Hustle & Flow), Keri Russell (Jennas Kuchen), Mykelti Williamson (24/Forrest Gump), Alex O´Loughlin (Moonlight) und nicht zu vergessen ein Jonathan Rhys-Meyers (Die Tudors/From Paris with Love) beweist hier, das er durchaus gut singen kann !!

Fazit: Herzeleid !! Ich hab ein Herz für den Klang des Herzens !! X-mas sei Dank !! :)

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8martin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Regisseurin Kirsten Sheridan hat sich wieder einmal als begabte Tochter des großen Jim bewiesen. Ihr ist eine moderne Romanze gelungen, die einen emotional packt ohne einen in den Schmalztopf fallen zu lassen. Außer den hervorragenden drei Hauptdarstellern (besonders beeindruckend in der Titelrolle der kleine Freddie Highmore als Evan Taylor) überzeugt die Story, die so in Richtung eines modernen Märchens geht. Wunderschöne Bilder transportieren Gefühle wie Sehnsucht oder Einsamkeit. Aber das Allergrößte an diesem Film ist, dass es gelungen ist, Töne sichtbar zu machen. Das beginnt gleich in den Anfangssequenzen und setzt sich bei Evans Streifzug durch New York verstärkt fort. Genial umgesetzt wie zwei an sich völlig unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten - Auge und Ohr - aufeinandertreffen. Der deutsche Titel weckt zu Unrecht Befürchtungen an Pilcher und Co. und den Originaltitel versteht nur, wer den Film im Original gesehen hat. Ein Muss nicht nur für kalte Wintertage, weil er das Herz mit seinem Klang erwärmt. Und wenn einem dieser Film nicht unter die Haut geht, stammt man aus der Abteilung ’Herzlos’. Der ganze Soundtrack ist auch nicht schlecht, denn es geht ja schließlich um Musik, viel Musik aus ganz unterschiedlichen Lagern.

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Kloina1893

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Bewertung7.5Sehenswert

"Music is all around us. All you have to do is listen."

Ein schöner Film über die Macht der Musik. Ja, der Film ist kitschig und hat zwischendurch auch einige kleine Durchhänger, dennoch hat er mich einfach berührt.

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Guldmarie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gänsehautfilm!

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Schlunfs

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

absoluter mädchenfilm! wunderschön, ein bisschen kitschig und eine hommage an die musik. und naja... jonathan rhys meyers in der hauptrolle... was will man mehr? ;)

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kristallrainer

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ne gewichtslimit ;) so einer bin ich eigentlich nicht ! Schlunfs hat sonst einen guten Geschmack ( 75 Prozent Übereinstimmung) , daher hatte ich gehofft, ihr "für mich bessere" Filme näherzubringen. Ich würde - ohne sie zu kennen - eine Wette eingehen, dass der Film in einigen Jahren nicht mehr auf 10.0 kommt :) Sollte es nach wie vor so sein, dann waren meine Bemühungen halt umsonst ;)


Schlunfs

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in diesem fall danke :) ich bin immer offen für filmvorschläge und once steht jetzt oben auf meiner liste! die 10 punkte gibts auch nur weil ich in den hauptdarsteller verliebt bin ;D
und gewichtslimit: ich glaub ja dass once besser ist, lass ihn mich anschauen und dann sehen wir weiter^^


kristallrainer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einfach unerträglich!!! Was für schlechte Dialoge, was für eine unglaubwürdige und dämliche Geschichte... Bin eigentlich ein Fan von (authentischen) Musikfilmen die mit einer kleinen aber feinen Liebesgeschichte verpackt sind (z.B.Once) aber hier habe ich wirklich gelitten, die vollen 114 Minuten. Unsäglich schlecht und hochgradig peinlicher Film, selbst der Auftritt von Robin Williams der aussieht wie Bono ist nicht der Rede wert.

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Knutrobert

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Packt man eine große Prise Kitsch mit ner großen Menge guter Musik und ein paar netten Schauspielern in einen Film, dann kommt ungefähr ein so sehenswerter Streifen wie "Klang des Herzens" raus. Da der Kitsch manchmal überwiegt gibts ein bisschen Punktabzug. Lohnt sich dennoch!

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist kitschig und die Geschichte ist "etwas" unglaubwürdig - das stimmt. Aber auf der anderen Seite ist es ein wirklich süßer Film mit einem umwerfend gutaussehenden Jonathan Rhys Meyers! Und wie der singen kann....

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JoeShoe

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Bewertung0.0Hassfilm

Die größte esoterische Scheiße, die man sich nur vorstellen kann. Und von dem, wovon der Film angeblich handeln soll, von Musik, hat die Frau Filmemacherin leider absolut keine Ahnung. Sie hat irgendwann in ihrem Lebenslauf Geräusche mit Musik verwechselt. Die Hauptfigur, ein Junge, hört erst Rauschen und Autohupen, und kann gleich darauf eine Symphonie schreiben. Und die Eltern finden in dieser von vorne bis hinten völlig haarsträubenden Geschichte ihr Kind wieder, weil sie seine Musik hören. Das alles ist selbst mit allen Kräften und bestem Willen nicht ertragbar.

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ursusmajor

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Bewertung3.0Schwach

Bei diesem Film fiel mir ein Wort ein: Emotionsporno. Die Handlung ist komplett nebensächlich, Hauptsache ist das Happy End, wenn auch mit der Brechstange umgesetzt. Und alles nur um zu zeigen, wie ein Paar dass unsterblichen Liebe auf den ersten Blick erfahren hat, sich der Fleischeslust sogleich hingibt, dabei unwissentlich nen Kind zeugt, sich von da an nicht mehr sieht und für die nächsten 11 Jahre das einst geliebte Musikerleben aufgibt und über die eine Nacht nicht hinwegkommt. Der Sprößling kommt unter dubiosen Umständen als Neugeborender frisch aus Mutterns Bauch in ein Weisenheim, hat Mucke im Blut und lauscht ulkige Grimassen schneidend dem Wind. Dann, nach 11 Jahren, büchst der Bengel aus und ein Gemüselastfahrer!! nimmt den kleinen mit in die große Stadt. Der Bengel spielt auf auf der Straße, gibt die Kohle dem bestimmt pädophilen Penner "Robin Willimas", wird vom Philharmonieorchester entdeckt, weil er mal über Nacht in einer Kirche so mir nichts Dir nichts und ohne je Noten gesehen zu haben, nen Stück geschrieben hat. Und weil sonst anscheindend auch Personalprobleme das Orchester plagen, wollen sie seine Mama -die zwischendurch von ihren sterbenden Vater über das wahre Schicksal ihres Kindes aufgeklärt wurde- wieder reaktiveieren, auch wenn sie seit nem Jahrzehnt kein Cello mehr angefasst hat. Und schließlich hampelt der Kleine auf der Bühne im Central Park und da deucht es Mama und Papa (der ist grad in der Nähe) dass sie sich in der Musike wiedererkennen. Ja, und während Junior dirigiert sehen sich P+M nach 11 jahren wieder und durch Ätherwellenübertragung erkennt Junior und alle anderen, dass die beiden Pfeifen da unten seine Mama und Papa sind.

Wenn die Story am Beginn ein 1mm Haarschnitt hatte, so wurde an den Stoppeln so gezogen, bis die Haare bis zum Hintern reichen. **gähn**

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Yuhlia

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für Fans von romantischen Dramen sicherlich ein guter Film. Der kleine Hauptdarsteller ging einem jedoch nach kurzer Zeit sehr auf die Nerven und Robbie Williams passte einfach nicht in die Rolle des "Bösen", obwohl er ein großer Schauspieler ist.
Die gute und herzzerreißende Story lässt jedoch darüber hinwegsehen.

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Schwie

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Bewertung3.0Schwach

Als ich "Das Parfum" gesehen hab, dachte ich es gäbe keinen schlechteren Film dieser Art (die Handlung ist im Grunde das selbe nur mit Hören statt Riechen) - ich wurde bitter enttäuscht!
Keri Russell sieht definitv bezaubernd aus aber spielt einfach nur katastrophal! Freddie Highmore nervt nach einer gewissen Zeit ziemlich stark, spätestens nachdem die Kamera zum zehnten Mal für unzählbare Sekunden sein "putziges" Gesicht festhält. Und Robin Williams passt zu dem Film ungefähr so gut wie eine Tafel Schokolade auf eine Pizza.
Die Schauspieler können den Film überhaupt nicht tragen, die Story wird todlangweilig erzählt ohne Höhen und Tiefen, die Schauplätze nimmt man fast nicht war, die Schauspieler letztlich auch nicht.

Und dabei wäre mit der Story echt was zu reißen. Äußerst Schade!

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