Der kleine Nick
Le petit Nicolas (2009), FR Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 26.08.2010
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411 Bewertungen
36 Kommentare
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von Laurent Tirard, mit Maxime Godart und Valérie Lemercier
Der kleine Nick hat einen schrecklichen Verdacht: seine Eltern wollen ein neues Kind bekommen und ihn im Wald aussetzen. Doch Nick und seine Freunde sind schlau genug, um dieses abscheuliche Verbrechen zu verhindern. Wohl niemand kommt um die Abenteuer des kleinen Nicks herum. Die Buchvorlage, geschrieben von René Goscinny und illustriert von Jean-Jacques Sempé, ist so zeitlos und warmherzig, dass der kleine Junge mit den großen Augen und der hinreißend klugen Naivität seit drei Generationen von einer Hand zur nächsten wandert. Endlich erobern Nick, seine Eltern und Freunde auch die Leinwand und werden jeden verzaubern, der ein Herz hat.
Cast & Crew
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Laurent Tirard
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Maxime Godart
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Valérie Lemercier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicolas' Mutter
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Kad Merad
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicolas' Vater
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Sandrine Kiberlain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maîtresse
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Daniel Prévost
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) M. Mouchebourne
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François-Xavier Demaison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bouillon
Regie
Schauspieler
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Michel Duchaussoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) le directeur
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Michel Galabru
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister
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Anémone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mlle Navarin
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François Damiens
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Serge Riaboukine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francis Leborgne
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Françoise Bertin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) la vieille dame qui joue à la roulette
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Louise Bourgoin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Floristin
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Vincent Claude
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Charles Vaillant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geoffroy
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Victor Carles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clotaire
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Benjamin Averty
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Germain Petit Damico
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Damien Ferdel
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Virgile Tirard
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Elisa Heusch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie-Edwige
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Gérard Jugnot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gérard Jugnot
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Nathalie Cerda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Moucheboume
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Laurent Tirard
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Grégoire Vigneron
-
Alain Chabat
- Genre
- Familienkomödie
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Aussetzen, Besorgt sein, Comic, Freundschaft, Geschwister, Schwangerschaft und Geburt, Schüler, Streich
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der kleine Nick
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Trailer zum Film Der kleine Nick
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Kritiken (14) — Film: Der kleine Nick
Xander8112: at the movies
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Man sollte Buchverfilmungen nicht immer an ihrer Vorlage messen. Wenn man diese jedoch kennt, ist es fast unmöglich, den Film fortwährend mit dieser zu vergleichen. Natürlich hat es ein Film schwer, sich mit den Büchern vom kleinen Nick zu messen, sind diese doch auf ihre eigene Art schwer umsetzbar. Doch kann man den Film auch als etwas Eigenständiges sehen, denn „Le Petit Nicolas“ dürfte auch all diejenigen unterhalten, die die Bücher nicht kennen. Im Grunde ist es ein Kinderfilm, an dem auch jung gebliebene Erwachsene ihren Spaß haben werden. Er besteht zwar nicht aus einer Ansammlung von Schenkelklopfern, doch beim Abspann sollte jeder ein Lächeln im Gesicht haben, denn man weiß, warum Nick anfangs keine Ahnung hat, was er werden soll: Eigentlich soll sich gar nichts verändern, denn es ist ja prima so, wie es jetzt ist. Auch wenn er am Ende einsieht, dass nicht jede Veränderung automatisch schlecht ist.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNeben der leicht comichaften Überzeichnung sind es seine charismatischen Kinderdarsteller, die „Der kleine Nick“ so bezaubernd machen. Das gilt sowohl für den zehn Jahre alten, goldigen Godart in seinen Kniestrümpfen, kurzer Hose und rotem Pullunder über weißem Hemd, als auch die gesamte Rasselbande. Letzten Endes dreht sich’s für die Älteren ums Bewahrenwollen und Laufenlassenkönnen und wenn dann auch junge Zuseher herzlich amüsiert sind, geschieht dies in Goscinnys Geiste.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenWährend sich die Comic-Vorlagen durch erzählerische Reduktion und einen naiv-skurrilen Tonfall auszeichnen, setzt der Film auf die Weihen des höheren Klamauks. [...] Die gelungensten Momente von Der kleine Nick spielen sich im Kosmos der Schule ab, schon bei den Comics das Herzstück, in dem die Typologie der einzelnen Charaktere liebevoll ausgearbeitet ist. [...] Wie schon Die fabelhafte Welt der Amélie oder Willkommen bei den Sch'tis wird hier eine etwas biedermeierliche Enklave geschaffen, mit den Werten und Hierarchien einer vergangenen Ära.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenDer kleine Nick ist ein charmanter und unterhaltsamer Film für den die überstrapazierte Aussage „für die ganze Familie“ tatsächlich Gültigkeit besitzt. Denn die Comic-Verfilmung nach Vorbild von Asterix-Mastermind René Coscinny macht viel Spaß und schafft es uns die Welt aus den Augen eines Kindes zu zeigen. Auf die ganz großen Lacher wartet man zwar vergebens und auch fühlt sich der Film reichlich konventionell an, jedoch ändert dies nichts daran, dass für ein Mainstreampublikum sympathische Unterhaltung geboten wird.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschen"Der kleine Nick" ist in der Tat derart bezaubernd, dass man dieses Adjektiv hier auch noch ein zweites Mal verwenden darf, und es ist einfach rundherum erfreulich, wenn eine Adaption tatsächlich mal so überzeugend gelingt. Für jeden, der sich nicht gerade am gleichen Tag seine Lippen hat operieren lassen, dürfte es daher praktisch unmöglich sein, den Saal nach der Vorstellung nicht mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu verlassen.
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Karolin Jacquemain: Hamburger Abendblatt Karolin Jacquemain: Hamburger Abendblatt
Kommentar löschenIn seinem Film lässt Regisseur Tirard die Formen- und Farbwelt der 50er-Jahre wieder auferstehen. Er schafft es, einen bestimmten Duft, eine Melodie, kurz: das Flair dieser Zeit einzufangen und in Bilder zu übersetzen - und damit in unser kollektives Unterbewusstsein vorzudringen. [...]
"Der Kleine Nick" ist ein tröstlicher und warmer Film, ähnlich wie der jüngste Kinohit aus Frankreich, "Willkommen bei den Sch'tis". In seiner Heimat lockte er mehr als 5,5 Millionen Zuschauer in die Kinos und war damit die erfolgreichste einheimische Produktion 2009. Sempés präzise, minimalistische Zeichnungen haben es - eine kluge Entscheidung - nicht in den Film geschafft, aber immerhin in den Vorspann, bei dem man die Augen aufsperren sollte. Ein animiertes Papierschauspiel entfaltet sich da, das nach wenigen Minuten elegant an die Schauspieler übergibt.
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Elmar Krekeler: Die Welt Elmar Krekeler: Die Welt
Kommentar löschenLaurent Tirard ist ein equilibristisches Meisterstück gelungen, das den französischen Markt mit 5,5 Millionen Zuschauern die Bilanzen gerettet hat. Ein Balanceakt der besonderen Art. Nostalgisch, aber nicht verstaubt. Kunstvoll künstlich, aber nirgends kalt. Detailverliebt, aber nirgends klischiert.
Ein Kunststück schon, wie Tirard aus den Kurzgeschichten einen dramaturgisch funktionierenden Plot gebastelt hat. [...]
Keinen Zentimeter wagt sich Laurent Tirard heraus aus Nicks Welt. So astral rein wie faltenfrei laufen Nick und seine Bande - die allesamt sehr prima spielen - durch ein fabelhaft abgestaubtes Freilichtmuseum der ausgehenden Fünfziger. Und doch beschränkt sich Tirard - deswegen ist "Der kleine Nick" auch mehr als bloß ein nostalgischer Kinderfilm - nicht darauf, nur Goscinny/Sempé abzupausen. So fein nämlich wie Sempé zeichnet, so fein ziseliert Tirard die sozialen Hintergründe einer Schwellenzeit.
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Maris Hubschmid: Der Tagesspiegel Maris Hubschmid: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenZwar erweisen sich, in hinreißende Bonbonfarben getaucht, die krampfhaften Bemühungen der Eltern um gesellschaftlichen Aufstieg als vergnügliches Generationsporträt. Auch der alltägliche Schulwahnsinn ist liebevoll in Szene gesetzt. Trotz guter schauspielerischer Leistungen – hervorragend: Sandrine Kiberlain als Lehrerin – wirkt der Film aber streckenweise künstlich. Vater und Mutter (Valérie Lemercier und Kad Merad) agieren angestrengt plakativ und Nick bleibt, trotz seines knallroten Pullunders, enttäuschend farblos.
Zuweilen droht er gar gänzlich in Vergessenheit zu geraten. Die humorvollsten Momente sind die, an denen er nicht teilhat und die sich auch den kindlichen Zuschauern kaum erschließen dürften. Diese Zielgruppe wird mit ein bisschen Slapstick abgespeist. Es ist zwar mutig, wie Regisseur Laurent Tirard hier 15 einst von Jean-Jacques Sempé illustrierte Mini-Geschichten zusammenführt. Aber die Umsetzung des Projekts ist insgesamt schwach geraten.
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Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung
Kommentar löschenWie "Der kleine Nick" Innenräume entwirft und die Gassen des Städtchens, wie er die alte Autos ins Bild rollen lässt und sich an der Kleidermode einer anderen Zeit erfreut, ja, man muss es zugeben, wie er auch die klareren Geschlechterrollen zu genießen scheint, das entlarvt ihn nach und nach als etwas anderes als ein Werk nach einem Stapel alter Bücher. Viel eher ist dies ein hinterlistiger Film über andere Filme, eine deftige Konzentration der Heile-Welt-Signale des Unterhaltungskinos von einst. Indem er dessen Verheißungen und Gewissheiten noch einmal lockend vorführt, weckt Tirard auch einen kitzligen Selbstzweifel in uns, ob wir diesen kleinbürgerlichen Paradiesideen wirklich nur ironisch abgeklärt gegenüberstehen.
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Marguerite Seidel
Kommentar löschenSpaß bereiten die Details: die Kreischanfälle von Streber Adalbert, die lange Leitung vom Klassenletzten Chlodwig oder der völlig schief singende Chor, augenzwinkernd dirigiert von "Monsieur Mathieu"-Schauspieler Gérard Jugnot. Nur Maxime Godart als Nick bleibt trotz roten Pullunders ein wenig blass [...] einfach den genauen Strich der Vorlage vermissen.
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N.Wiedmann: Schnitt N.Wiedmann: Schnitt
Kommentar löschenDrôlement chouette, diese Familienkomödie, deren nostalgisches Gewand manchmal überraschend makabre Einsprengsel aufweist.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenRegisseur Laurent Tirard siedelt seinen Film in einer knallbunten Welt an. Obwohl Kleidung, Möbel, Einrichtung oder auch die Haushaltsgeräte und die Autos an die fünfziger oder frühen sechziger Jahre erinnern, in denen die ersten Geschichten von Goscinny und Sempé erschienen, nimmt sich Nicks Welt alles andere als realistisch an. Sie ist vielmehr eine Fantasiewelt, die mit den verklärten Augen einer glücklichen Kindheit gesehen wird. Diese Perspektive behält Tirards Inszenierung konsequent bei, nicht nur weil die Kamera bevorzugt Nicks Sicht übernimmt und darüber hinaus seine Off-Kommentare den ganzen Film begleiten. Die kindlich-naive Perspektive spiegelt sich außerdem in der Musik wider, die sich mal sehr beschwingt ausnimmt, im Wald jedoch geheimnisvoll-bedrohlich klingt.
Obwohl diese allzu eng an die Vorlage angelehnte, mit Sempé-Originalzeichnungen im Vorspann angekündigte, verklärte Inszenierung dem heutigen Zuschauer zu unrealistisch scheinen mag, spricht „Der kleine Nick“ auch tiefgründige Fragen an: Zu Beginn sollen Nick und seine Klassenkameraden einen Schulaufsatz darüber schreiben, was sie werden wollen. Was Nick in große Schwierigkeiten bringt. Denn so glücklich wie jetzt kann er sich keine Zukunft vorstellen.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTja was soll man sagen; ein Kinderfilm ist es nicht wirklich geworden. Für (die in der PV anwesenden) Kinder war nicht genügend Komik im Film. Nick bringt seine Geschichte mit einer gewissen Melancholie auf die Leinwand, die nicht zwingend Familenfilmtauglich ist. Gelacht wurde im Kino nicht wirklich. Damit ist der Film als Komödie nah dran an der Themaverfehlung. Trotz Kad Merad und großer Comic-Vorlage weitgehend eine Enttäuschung.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenWas fehlt, ist der kindliche Blick: Laurent Tirards Verfilmung der Geschichten vom kleinen Nick gelingt vor allem dann, wenn die Kinder fehlen.
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Kommentare (22) — Film: Der kleine Nick
Kommentar schreibenpellekraut007 2011/12/28 14:41:18
Kommentar löschen"Ein Fluß in Paris? - (strampel, strampel... strampel!) Die .... Seine? - HURAAA! - War das denn so schwer? Jahaaaaa!" Ich habe 90 Minuten durchgequieckt, teilweise sogar aufgeschrien! Wie die Ersatzlehrerin den Klugscheißer hat auflaufen lassen, war der Kracher! Endlich wieder mal Spaß und kein abgelutschter Pipi-, Popo-, Kaka-, Schwulenwitz-, Bongrauch-, Alk- und Sexklamauk! Dafür astreines Komödien-Kino, perfekt inszeniert, mit einem perfektem Timing, genau so viel Dialog wie nötig und wunderbaren Gesten wie möglich. Und mit herrlichen Typen und nicht Look-or-Doalikes, wie in jedem deutschen Film! Hier wären die Eltern vom kleinen Nick, der ganz sicher Maxi geheißen hätte, ein hippes Nuschelblondchen und ein austauschbarer Bankertyp gewesen, die noch schreiend und telefonierend irgend einen Beziehungsschmalz hätten durchkauen müssen und die Kinder wären affig gewesen und auf altklug getrimmt. Aber zum Glück, zum Glück ist das ein französischer Film! Und da hat es Spaß gemacht, zuzusehen. Wie bei den anderen französischen Komödien. Könnte man sich in Deutschland einen sympathischen Hauptdarsteller mit Glubschaugen und Stirnglatze vorstellen? Ja, aber der müßte so herumspasten wie Bruce Willis! Nein, grunz, der kleine Nick ist ein kleiner Franzose und geht auch im Film seinen eigenen Weg. Und zwar so flockig und punktgenau, wie beim Pfützenspringen! Was für ein Glück, wieder mal einen guten Film gesehen zu haben. Merci! So, jetz muß ich mit meinem kleinen Bruder vor die Tür, denn der weiß noch nicht, wie man sich suhlt, grunz! Das zeig ich ihm jetz! Grunz!
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patcharisma 2011/08/30 21:57:16
Kommentar löschenMuss man eigentlich immer jedes kultige Buch verfilmen? Die Original-Bücher in LP-Grösse mit Sempé's schlichten schwarzen Strichen mit dem damals wirklich echt kleinen Nick (das Pariserbrot, das er oft trug, überragte ihn gleich vierfach) waren für uns Kinder in den 70ern eine Institution und kamen in etwa an die Kinderbuch-Kunst eines Tomi Ungerers heran.
Und der Film nun? Schon mit den toll gestalteten Main-Titles zu Beginn wird schnell klar, wohin hier das meiste Geld floss, nämlich ins überedle 60's-Design, das wirklich kein Detail in jeder noch so kleinen Kurzszene auslässt. Dafür wurde leider für mich beim Drehbuch happig gespart: In echt kommen mir Nick und seine Freunde vor wie irgendwelche Ausstellungsobjekte, die sich für keinen Blödsinn zu schade sind, gleichzeitig hyper-clever und stereotyp-kindisch-doof in einem sind und ihr vom Regisseur aufgedonnerte Niedlichkeits-Faktor nervt irgendwann tierisch. Auch der reingeschobene Gesucht-Surrealismus und das Tati-eske Element hilft wenig, die Witze und Zoten haben bei mir kaum je gefunkt, interessanten Figuren (wie der Austauschlehrerin) wurde kaum Raum geboten und mit der permanenten Aufgesetztheit des Ganzen geht schlussendlich auch jeglicher Charme flöten.
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Cinedeluxe 2011/08/07 23:09:50
Kommentar löschenEine wunderschöne Komödie. Man kann herzhaft lachen, die Darsteller sind charismatisch und besonders haben mir auch Kostüm und Requisite gefallen. Sehenswert und kurzweilig.
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MartinAusBerlin 2011/07/14 22:00:07
Kommentar löschenFür Kinder ist dieser Film sicher großartig. Für große Kinder auf jeden Fall sehenswert.
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BellaS. 2011/06/24 15:53:52
Kommentar löschenEin Spaß für die ganze Familie :D sooo süß!
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BaitfroN 2011/05/21 12:50:03
Kommentar löschenIrgendwie schaffen es die Franzosen immer wieder so richtig geniale Komödien zu machen, das Beste war der Gastauftritt von Gerard Jugnot als Monsieur Mathieu, einfach genial.
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stalker 2011/05/14 08:01:28
Kommentar löschenDer kleine Nick. Putziger Junge, putziges Filmchen, aus Zeiten, als Kids Sex noch für ne Zahl hielten und auch sonst nicht auf Krawall aus waren, als Klassenzimmer noch flogen und nicht brannten, und wenn mal Krieg, dann nur mit Knöpfen. Das ist fast zu schön, um ihn zu mögen. Aber nur fast.
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TerminatorCHRIS 2011/04/20 23:50:18
Kommentar löschen"Der kleine Nick" ist ein gelungener Film über einen kleinen Jungen, der sich kein Geschwisterchen wünscht.
Auch die Erwachsene können an diesem Film Gefallen haben. Man versetzt sich in seiner eigenen Jugend teilweise und überlegt, welchen Unfug man selber früher gemacht hat:-)
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stuforcedyou 2011/03/02 13:58:41
Kommentar löschenDie Verfilmung der großartigen Bücher von Sempe und Goscinny fängt die Stimmung der Vorlage perfekt ein. Der Film ist also herzlich, liebenswert und sehr amüsant. Seit langem eine Buchverfilmung die der Vorlage absolut gerecht wird. Danach holt man gerne noch einmal die alten, vergilbten Romane heraus.
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CirqueduFreak 2010/12/17 16:26:55
Kommentar löschenIch habe den Film erst auf Französisch geguckt und er hat mir schon gefallen. So gut, dass ich ihn ein paar mal hinter einander zu Hause auf Deutsch geguckt habe. Solche Filme liebe ich einfach. Es ist so witzig wie Kinder die Welt ganz anders verstehen. Anders als die Erwachsenen.
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gassi99 2010/12/17 14:46:40
Kommentar löschenein echt amüsanter famielien film!
echt sehenswert!
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MartinDoeringer 2010/09/29 22:32:36
Kommentar löschenEinfach nur genial!
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Dr. Tyrell 2010/09/27 22:21:09
Kommentar löschenIch habe mich köstlich amüsiert!
Die Mudda ist der Burner!!!
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Chris1981 2010/09/16 23:14:39
Kommentar löschenWas für ein großartiger Film! Ich bin derart begeistert, das ich es kaum in Worte zu fassen vermag.
Ein Film sowohl für Kinder, als auch für diejenigen die sich -zumindest ein wenig- des Kindes in ihrem Innern bewahrt haben.
Diese wunderbar einfache Sicht auf die Dinge, diese Logik wie sie nur Kinder an den Tag legen können... Der Film ist in sich perfekt stimmig.
Ein paar kleine Abzüge muss er jedoch für die -wenn auch wenigen- mir zu französichen Elemente (etwa die Szene im Blumenladen oder die Geschichte mit dem Auto) hinnehmen.
Aber davon abgesehen habe ich mich köstlich amüsiert, mehrmals lauthals gelacht und war eineinhalb Stunden so gut und vor allen Dingen angenehm unterhalten wie schon lange von keinem Film mehr.
'Der kleine Nick' erhält von mir daher eine vollumfängliche Empfehlung! Diesen Film sollte man gesehen haben... egal wie alt man ist! ;-)
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Homunculus 2010/09/13 19:58:02
Kommentar löschenDer kleine Nick und seine Schulkameraden, der stets fressende Otto, der prügelnde Franz, Streber Adalbert, der sich in einer Tour heulend am Boden wälzt; die Helden meiner Kindheit, ich hab`s geliebt wie kaum ein anderes Buch und beim lesen jede menge Tränen vergossen.Selbiges kann ich von jener Adaption nicht gerade behaupten, die sprühende Komik und der kindlich pfiffige Erzählstil Goscinny`s, die er dem kleinen Nick in den Mund legt, werden im Film kaum ansatzweise erreicht Für sich allein stehend hat der Film sicherlich einen gewissen Charme, mir reicht das definitiv nicht
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Joe Gillis 2010/09/03 00:14:39
Kommentar löschenLiebevolles Portrait einer ideal-synthetischen Welt, in der das größte Problem eines Jungen die potentielle Geburt eines kleinen Bruders ist. Nostalgische Sehnsucht trieft aus jedem Bild, wird von süffisanten Spitzen gegen allerlei menschliche Schwächen (Ehrgeiz, Trägheit, Streitsucht) aber immer wieder weggewischt. Die jüngeren und älteren Darsteller machen Spaß, französische Leinwand-Institutionen wie Galabru, Duchaussoy und Anémone bieten Kabinettstückchen ihrer Kunst. »Le petit Nicolas« selbst bildet als Erzähler eine merkwürdige Leerstelle im Mittelpunkt: mehr Katalysator als Motor des Geschehens. Laurent Tirard hat keinen Film für Kinder gemacht, nicht einmal einen Film über Kinder – vielmehr einen Film über die Fiktion ewiger Kindheit, in die sich der eine oder andere Erwachsene (nicht ganz ohne Melancholie) wohlig hineinkuscheln mag. Wie auch immer: un film assez chouette.
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Haley 2010/09/02 14:45:02
Kommentar löschenDer Film ist wirklich hervorragend gelungen.
Eine herzerwärmende Komödie über das Kindsein!
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aggrotainment 2010/08/30 19:04:22
Kommentar löschenGanz toller Film. Absolut niedliche Darsteller die Ihre sache auch sehr gut machen. Sogar die Szenen mit den Eltern sind mehr als gelungen. -Mini Spoiler-: In einer Szene wo der Chef des Vaters zum Essen eingeladen wird war sogar soviel Drama Drama Drama, dass ich kaum hinschauen konnte :) Meh will ich nicht verraten. -Spoiler Ende-.
Ansonsten ist auch die Kulisse hervorragend gelungen. Es macht von der ersten Minute an Spass diesen Film zu schauen. In regelmäßigen abständen kommen kleine und manchmal auch große Lacher. Aber am schönsten bleibt das Gefühl, dass Kinder einfach das beste sind.
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Bandrix 2010/08/24 18:56:11
Kommentar löschenGesneaked.
„Der kleine Nick“ ist die Geschichte eines kleinen französischen Jungen. Eben dieser denkt, dass seine Eltern ihn aussetzen, da sie wohl ein Baby bekommen. Er sieht plötzlich überall Anzeichen dafür, dass sie ihn nicht mehr mögen. Also setzt sich Nick mit seinen Freunden zusammen und heckt einen verrückten Plan aus, um seinen Bruder loszuwerden…
Klingt ja eigentlich ganz nett, die Geschichte. Richtig. Eigentlich.
Denn irgendwie hat man das Gefühl, es fehlt irgendwas. Der Anfang ist ziemlich behäbig und der Film braucht etwas um in die Gänge zu kommen.
Doch nach anfänglichem Unbehagen(Nicks Mutter erinnerte mich leider schmerzhaft an meine verhasste, ehemalige Französischlehrerin) wurde aus dem Film doch noch eine nette Geschichte.
Es gibt einige typisch französische Szenen und die Charakter, vor allem Nicks Freunde, sind ziemlich originell und jeder auf seine Art lustig. Nick begleitet den Zuschauer auch ständig mittels Voice over Kommentar. Das kann manche vielleicht nerven.
Insgesamt ist die Geschichte aber dann doch ein klein wenig vorhersehbar.
Fazit: Netter Film, den man sich an einem verregneten Samstagnachmittag mal anschauen kann. Nicht mehr, aber mit Sicherheit auch nicht weniger.
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LMSMDK 2010/08/16 23:00:12
Kommentar löschenWieso sind französische Komödie immer so gut, also zumindest von denen die ich gesehen habe: Das waren 2! ;)
Der kleine Nick wartet mit vielen kleinen Lachern auf, die sich zu großen entwickeln. Ich war die 91 Minuten Film ziemlich gut unterhalten und der Rest des Sneak-Publikums ebenso. War zwischendurch mal ziemlich laut, die Lacher im Film eben, die gut ansetzten.
Nick ist zum Schießen ulkig und seine Freunde sind auch schon so zum Schießen. G
Französischer Komödienspaß!
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