Der letzte amerikanische Soldat
Commander (1988), Laufzeit 99 Minuten, Historienfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
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mit David Light und Larry Brand
Roger Craig lebt in Vietnam mit seiner Frau im Dschungel. Zusammen mit zwei Spezialisten aus dem Dorf verübt er Sabotageakte gegen den Vietcong und dessen Verbündeten, einen russischen Offizier.
Cast & Crew
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David Light
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Larry Brand
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Tanya Gomez
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Max Laurel
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Mike Monty
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Ken Watanabe
Schauspieler
- Genre
- Kriegsfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Vietnamkrieg
- Ort
- Vietnam
- Handlung
- Amerikanischer Soldat, Offizier, Russe, Sabotage, Soldat, Vietcong, Vietnamese, Vietnamkrieg
- Stimmung
- Hart, Spannend
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Filmdetails Der letzte amerikanische Soldat
Trailer zum Film Der letzte amerikanische Soldat
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Kritiken (1) — Film: Der letzte amerikanische Soldat
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenWenn es ein Genre gibt, von dem ich seit meinem Zivildienst den Hals nicht voll genug kriegen kann, dann ist das der Söldnerfilm. Harte Männer, die sich mit dicken Rohren den Weg durch den Wildwuchs der Natur erkämpfen? Ich bin dabei. So auch hier: „Der letzte amerikanische Soldat“ ist im Grunde nichts weiter als ein „Rambo II“-Ripoff, das gerade soweit verändert wurde, um nicht vor Gericht zu landen. Roger Craig, der Hauptcharakter, wird der Commander genannt und macht keinen so rechten Spaß, da Schauspieler Craig Alan unter dem Fluch des dummen Gesichts leidet. Das ist noch nicht mal böse gemeint, wer ihn sieht, wird verstehen, was ich meine. Da wundert es wenig, dass der Mann auch sonst nicht außergewöhnlich aktiv war (sechs Titel). Jedenfalls mogelt man sich halbinteressiert durch die ersten 70min und ist höchstens verblüfft über die ganz schön wüsten Folterszenen (der Commander muss wesentlich mehr wegstecken als sein amerikanischer Kollege), da haben die Macher schlussendlich dann wohl selbst gemerkt, dass ihr Film so langsam etwas Dampf gebrauchen könnte und lassen ein sattes 30min-Finale vom Stapel, das mit durchaus beeindruckenden Explosionen aufwartet. Am Ende hängt unser Held mit einem Arm an einer Leiter aus einem Hubschrauber und feuert mit dem anderen einen Raketenwerfer ab. Wow! Das macht Spaß und da Regisseur Ignazio Dolce nicht gänzlich unerfahren ist (häufig Second Unit bei Margeriti und sogar bei Lynch) und offenbar auch ein paar Lire mehr vorhanden waren, ist "Der letzte amerikanische Soldat" zumindest nicht der letzte Scheiß.
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