Der letzte Kaiser
The Last Emperor (1987), IT/GB/HK/FR/US Laufzeit 160 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 29.10.1987
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1106 Bewertungen
11 Kommentare
Keine ?
von Bernardo Bertolucci, mit John Lone und Henry Kyi
Der dreijährige Pu Yi wird 1908 auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt gebracht. Das Kind wird zum Kaiser gekrönt und wächst von der Außenwelt abgeschirmt in einem goldenen Käfig auf. 1500 Diener stehen ihm stets zur Verfügung. Sie verfolgen jeden seiner Schritte und werden für Untaten an seiner Stelle bestraft. Außerhalb der verbotenen Stadt entmachtet die Revolution den Kaiser, aber innerhalb der Palastmauern bleibt alles beim Alten. Mit 18 Jahren betritt Pu Yi zum ersten Mal die Außenwelt. Als Soldaten in die Verbotene Stadt eindringen, flüchtet er in die japanische Botschaft.
Cast & Crew
-
Bernardo Bertolucci
-
John Lone
-
Henry Kyi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pu Chieh
-
Peter O'Toole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reginal Flemming Johnson
-
Guang Fan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pu Chieh
-
Tao Wu
-
Ryuichi Sakamoto
Regie
Schauspieler
-
Tsou Tijger
-
Richard Vuu
-
Fumihiko Ikeda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yoshioka
-
Jade Go
-
Cary-Hiroyuki Tagawa
-
Cary-Hiroyuki Tagawa
-
Vivian Wu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wen Hsiu
-
Ric Young
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vernehmer
-
Maggie Han
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eastern Jewel
-
Dennis Dun
-
Victor Wong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chen Pao Shen
-
Ruocheng Ying
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gouverneur
-
Joan Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wang Jung
-
Alvin Riley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pu Chieh
-
Ryûichi Sakamoto
-
Bernardo Bertolucci
-
Mark Peploe
-
Enzo Ungari
- Genre
- Monumentalfilm, Historienfilm, Coming of Age-Film, Schicksalsdrama, Politdrama
- Zeit
- 1910er Jahre, 1940er Jahre, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Asien, Flugzeug, Gefängnis, Japan, Mandschurei, Peking, Volksrepublik China
- Handlung
- Abgeschiedenheit, Adel, Armee, Arrangierte Ehe, Art House-Film, Beichte, Bisexualität, Blume, Botschaft , Botschafter, Brille, Buddhismus, Dach, Dekadenz, Depression, Diener, Drogenhandel, Drogenkrieg, Drogenschmuggel, Dynastie, Ehebruch, Empfang, Erwachsenwerden, Eunuch, Fahrrad, Feuer, Film und Kino, Frauenheld, Freiheitsentzug, Gefangenschaft, Gefängnis, General, Gesang, Geständnis, Gewalt gegen Tiere, Gärtner, Haarschnitt, Hochzeitsnacht, Isolation, Japaner, Kaiser, Klassiker, Kommunismus, Konkubine, Krieg, Kriegsverbrechen, Krönung, Kultfilm, Kulturrevolution, Kuss, Lehrer, Machtergreifung, Maus, Menschenversuch, Monarchie, Museum, Ménage à Trois, Nachrichtensendung, Nacktheit, Opium, Oscargewinner, Palast, Parade, Plan, Regen, Regenzeit, Revolution, Scheidung, Selbstmordversuch, Spucken, Staatsstreich, Sturm, Sucht, Suizid, Tanz, Tennis, Tinte, Tor, Umerziehungslager, Ungeselligkeit, Verbotene Stadt, Vergiftung, Verlust der Mutter, Weltreligion
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der letzte Kaiser
Fans dieses Films gefiel auch
Gandhi
IN/GB 1982
Der Name der Rose
FR/IT/DE 1986
Hotel Ruanda
ZA/IT/CA/GB/US 2004
Lawrence von Arabien
GB 1962
Trailer zum Film Der letzte Kaiser
Alle Trailer, Clips & Videos (3)


Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht









Kommentare (11) — Film: Der letzte Kaiser
Kommentar schreibenadamma 2011/07/05 16:52:12
Kommentar löschenDieser film ist ein richtiges Epos, fesseln, bildgewaltig, beeindrucken, soweit man auf Historienfilme ssteht, ist dieser ein Muss.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
felixi 2011/04/06 19:56:32
Kommentar löschenTtanic,The Kings Speech und der letzte Kaiser.Ach ja, und nicht zu vergessen Ben Hur.Historische Monumentalfilme stauben immer die meisten Oscars ab.
Kommentar gefällt mir Antworten
Filmfan95 2011/02/22 21:42:20
Kommentar löschenBernardo Bertoluccis Verfilmung der Biographie des letzten Kaisers der Qing-Dynastie ist ein monumentales Epos geworden, der seine optischen Reize eindeutig dadurch erhält, dass an Originalschauplätzen gedreht werden konnte. Besonders die erste Hälfte des Films ist ein Rausch der Farben. Trotz der 157 Minuten Filmlänge ist die Geschichte weder langatmig noch langweilig. Pu Yi führte ein bewegtes Leben und Regisseur Bertolucci verstand es auf eindrückliche Weise, den Zuschauer daran teilhaben zulassen. Hauptdarsteller John Lone setzt dabei die kaiserliche Distanziertheit und auch Weltfremdheit sehr gut um. Als sein schottischer Lehrer überzeugt Peter O’Toole in der
Nebenrolle. Einziger Mangel: Ist man als Zuschauer in der Chinesischen Geschichte nicht ganz so sattelfest, fehlt es etwas an Erklärungen der politischen Zusammenhänge.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dAJaro 2010/10/29 21:25:38
Kommentar löschenThe last emperor - Good riddance!
Ich für meinen Teil hätte viel lieber gesehen wie ein Paradigmenwechsel solchen Ausmaßes in einem Land zustande kommt, in dem ein Individuum mit einem gottgleichen Gesellschaftsstatus zu einem gewöhnlichen Gefangenen wird. Stattdessen wurde mir ein überlanges Biopic vorgesetzt, in dem wiederholt Briten und Amerikaner als Gutmenschen dargestellt werden und die Kommunisten als Böse.
Interessanterweise verliert der Film genau dann an Bewegung wenn der Kaiser ins Exil geht. Völlig paradox erscheint es, dass das Erwachsenwerden des Kaisers viel spannender ist als die politischen und persönlichen Folgen der Flucht des machtlosen Kaisers.
Ich frage mich auch, wieso bei diesem überaus chinesischen Thema nicht mit Chinesisch als Originalsprache und entsprechenden Untertiteln gearbeitet wurde. Als wenn es sich nicht mehr als angeboten hätte...
Achja... warum müssen diese Oscarsieger eigentlich ständig an der Dreistundengrenze kratzen?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 2010/08/21 14:30:16
Kommentar löschenGut gespielt, aber leider manchmal auch ein wenig langatmig.
Kommentar gefällt mir Antworten
U-Turn 2010/02/02 20:55:01
Kommentar löschenStreckenweise langweilig, insgesamt ohne Höhepunkte. Außerdem ein Propagandafilm (ach ja die bösen Kommunisten). Trotzdem gut gespielt, daher sehenswert (allerdings nicht für ein 2. Mal).
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Moviefan29 2009/07/17 13:14:41
Kommentar löschenEigentlich ein ausgezeichneter Film(Zumindest die 1.Hälfte).
Aber nach der ersten Hälfte lässt der zuvor so gute Film extrem nach. -Er wird langatmig-. In seinen 156 Minuten ist der Film viel zu lang. Die schauspielerischen Leistungen sind echt gut und das Set ist sehr detailgetreu-so auch die Kostüme-. Schade, denn bei diesem Film merkt man wiedereinmal das weniger mehr hätte sein können. Viel zu lang, aber dennoch ein beeindruckender und äußerst sehenswerter Film.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Liam Quinn 2008/05/18 19:56:48
Kommentar löschenVon Isolation zur harten Realität. Feinfühlig und detailverliebt. Eine tragische Geschichte in epischen Ausmassen. Invormativ, sehr interessant und recht ruhig erzählt Bertolucci sein Meisterwerk. Was den Film so gut macht, sind nicht nur die herausragenden Schauspieler sondern auch die Echtheit der Schauplätze. So wirk alles sehr realistisch. Die länge des Filmes merkt man The Last Emperor nicht an. Der Film ist zur keinen Zeit langatimg und bleibt immer auf einem herausragenden Level.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
iicchh 2008/04/12 01:27:35
Kommentar löschenDie wahre Geschichte über den letzten Kaiser von China bietet viel Stoff für ein großes Epos. Von der Kindheit bis zum Tod wird in dem Film der Wandel der heutigen Weltmacht parallel zum Aufstieg und Fall des Monarchen erzählt. Obendrauf gibt es schöne Bilder zur kleinen Geschichtsstunde.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cinandré 2007/11/30 19:37:36
Kommentar löschenDer Film zeigt, wie ein Mensch wegen seiner relativen Naivität und wegen des Fehlens von Lebensziel und Inhalt als Spielball politischer Machtinteressen mißbraucht wird.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dAShEIKO 2007/06/26 16:45:56
Kommentar löschenBildgewaltiger Historienschinken.
Kommentar gefällt mir Antworten