Filmplakat von Der Letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht Der Letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht

The Last King of Scotland, GB 2006 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.7

Der Film Der Letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht wurde von 32 Kritikern bewertet.

sushi25: movie-fan.de

7.5Sehenswert

Großartige Schauspieler und ein gelungenes Drehbuch. Anspruchsvoller Afrika-Geschichtsunterricht.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

9.0Herausragend

"Der König von Schottland" ist kein Popcornkino, sondern Kino zum nachdenken. Wer sich auf einen guten politisch ausgerichtet Film einlassen kann, sollte diesen Film beim nächsten Einkauf in seinen Wagen packen.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

9.0Herausragend

Der Oscar-gekrönte Forest Whitaker ("Ghost Dog") dominiert den Film mit seiner überragenden Darstellung des charmanten, psychotischen Tyrannen, doch James McAvoy gelingt es als Nicholas Garrigan immer wieder, eigene Akzente zu setzen. Als Arzt im Film wie als Schauspieler gelingt es ihm immer wieder, sich aus dem Schatten des Charismatikers Amin alias Whitaker herauszumanövrieren - ein großartiges Paar.

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ThomasNeuhauser: ARTE

9.0Herausragend

Es ist ein Verdienst des an Originalschauplätzen mit großartiger Kamera (Anthony Dod Mantle) gedrehten Films, diese Schreckensfigur nun vielschichtiger zu zeigen, als es die bekannten Horrormeldungen tun, die das Ausland in dieser Zeit bereit war, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.
Daneben gibt es Handlungslinien, die etwas unentschlossen in der Luft hängen bleiben.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

9.0Herausragend

Forest Whitaker überzeugt auf ganzer Linie! Noch bevor sein Gesicht das erste Mal zu sehen ist, umgibt ihn eine besondere Aura der Macht, gemischt mit einer unberechenbaren Gefährlichkeit. Mit Bravour spielt er einen Machthaber, der – dank des whitaker-typischen sympatischen Lächelns – in einem Moment der beste Freund und im nächsten Moment der größte Feind sein kann. Idi Amin wird dargestellt als einfacher Mann, der mehr oder weniger durch Zufall vom Laufburschen der englischen Armee zum ugandischen Staatsoberhaupt geworden ist. Seine Gedankenwelt ist simpel aufgebaut: wer sympatisch ist wird gut behandelt, wer sich in den Weg stellt wird getötet. Whitakers Spiel passt jederzeit zu dem letztendlichen Fazit: Idi Amin war innerlich noch ein Kind, genau das hat ihn so gefährlich gemacht. Whitaker wird sich in Zukunft damit abfinden müssen, dass er immer wieder mit dieser Glanzrolle in Verbindung gebracht wird, ebenso wie Sir Ben Kingsley, der trotz vieler guter Filme (Sneakers, Schindlers Liste) doch für mich immer „Ghandi“ bleiben wird.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

7.0Sehenswert

Was "Der letzte König von Schottland" schließlich zu einem Must-See macht, hat weniger mit MacDonalds Regieeinfällen als mit der Leistung seines heimlichen Hauptdarstellers zu tun. Forest Whitaker – auch wenn auf ihn im Vergleich zu James McAvoy deutlich weniger Leinwandzeit entfällt – drückt dem Film mit einer der Rolle angemessenen rücksichtslosen Körperlichkeit seinen Stempel auf. Er brilliert mit einem Mienenspiel, das beängstigend sicher zwischen den unterschiedlichsten Gemütszuständen changiert. Von einer Sekunde auf die andere verändert Whitaker Stimme, Mimik und Gestus.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

8.0Ausgezeichnet

Ganz nah herangehen. Verstehen wollen. Das ist die primäre Motivation eines Dokumentaristen, und Kevin Macdonald, der 2000 für "Ein Tag im September", der Geschichte der Geiselnahme während der Olympischen Spiele in München, den Oscar gewann, hat vor "The Last King of Scotland" noch keinen fiktionalen Film gedreht...

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

9.5Herausragend

Eine Mischung aus Infantilität und Intelligenz kann sehr süß sein. Aber auch äußerst gefährlich. Ein Paradebeispiel ist der 2003 im saudischen Exil gestorbene ugandische Präsident und Diktator Idi Amin, der in den frühen 70ern mit hehren Zielen beginnt, sich aber immer mehr im üblichen Gewirr aus Macht, Misstrauen und zugehöriger Paranoia verliert; Land und Volk fast zugrunde richtet.

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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier

6.0Ganz gut

Whitaker lebt Idi Amin. Der Rest ist eine plakative Geschichte über Gier und Lust vor exotischer Kulisse mit einer dramatisch und völlig unpassenden letzten Viertelstunde, die mit dem Erzähltempo und der Inszenierung des vorhergegangenen Filmmaterials bricht.

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9.5Herausragend

Es werden KEINE schwarzen Probleme durch die Augen eines weißen Helden gesehen. In diesem film geht es darum, wie man sich verhält, wenn man Macht geschenkt kriegt. Ein großartiger film!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

6.0Ganz gut

Schwarze Probleme mal wieder durch die Augen eines fiktiven Weißen Helden gesehen. Da man weiß wie die Story endet, trotz respektabler Schauspielleistung nur mässig interessant.

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Kommentare — Sehenswert 7.6

Der Film Der Letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht wurde von 1630 Mitgliedern bewertet.

Hippili

Bewertung8.5Herausragend

McAvoy zeigt auch mal eine anderer, bisher unbekannte Seite. Super Film.

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Dachsman

Bewertung7.0Sehenswert

Abgesehen von der facettenreichen Darstellung Forest Whitaker bietet "Der letzte König von Schottland" absolut nichts, was ihn von anderen Politthrillern abheben würde.
Das ist gerade in Anbetracht des eigentlichen historischen Hintergrundes schade, der im Film zur reinen Staffage verkommt. Über die politische Situation, Amin und dessen Herschaft erfahren wir so gut wie nichts, abgesehen davon, dass er zwar verdammt charismatisch und überzeugend war, allerdings auch einen kleinen Sockenschuss hatte und dann eine Militärdiktatur hochgezogen hat.
Das ist dünn und macht das Szenario austauschbar. Hätte man die Hauptrolle Fürst von Evil und Uganda Glitzerland genannt wäre es auch nicht weiter aufgefallen.
Davon abgesehen aber, gut gefilmt, weit gehend gut geschauspielert, nur eben arg bieder und vorhersehbar.

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chriskaps

Bewertung5.0Geht so

Ehre gebührt Forest Whitaker, der sich richtig ins Zeug legt. Aber warum müssen wir hier mal wieder durch die Augen eines dümmlichen Weißen eine afrikanische Geschichte betrachten? Die Opfer des Diktators hätten eine bessere Story verdient.

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stillertony

Bewertung1.0Ärgerlich

Ich fand den Film nur schwer ertraeglich. Sehr unglaubwuerdig was die Entwicklung des jungen Protagonisten angeht, schwache Dialoge und in manchen Szenen ausgesprochen peinlich. Vollkommen misslungenes und extrem ueberbewertetes Machwerk. Da kann auch Forest Whittaker, als einziger der hier sein Handwerk versteht, nicht mehr viel retten. (In meinem Fall rettet er gerade mal einen Punkt.)

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PrettyPenny

Bewertung6.5Ganz gut

Ein wirklich anspruchsvolles Thema, welches mehr oder minder vorteilhaft umgesetzt wurde. Die einzelnen Szene mit Whitaker waren immer überaus qualitativ hoch gespielt und bei manchen Szenen hatten man sogar eine richtige Gänsehaut, aber die ganze Geschichte mit dem jungen Arzt wirkte doch zwischendurch etwas sher reingequetscht und wurde doch auch gegen Ende etwas übertrieben fortgesetzt. James McAvoy hat auch trotzdem eine fantastische Leistung abgeliefert, wer er langsam aber sicher dem Präsidenten verfällt und seine Moral vergisst, aber trotzdem ist die Tiefe des Films zwischendurch verloren gegangen. Schade.

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kom4

Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film, der mit weniger Brutalität mehr erreicht hätte. Durch das Schockieren wollen, ist der Schock zu sehr in den Knochen stecken geblieben und die eigentliche Botschaft ist leider ein wenig in den Hintergrund gerutscht. Schade, ist dieser Film doch echt einer mit Aussage und guten Schauspielern.

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guggenheim

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz stark: Forest Whitaker als Idi Amin. Nur leider wurde eine etwas dröge Story drumherum gebastelt. Trotzdem alles in allem sehr gut

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Mawazh

Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film, der von Forest Whitakers unglaublich schauspielerischen Leistung getragen wird. Die Handlung geht das ernste Thema stellenweise einfach zu klischeehaft an. Eine nüchternere Umsetzung wäre deutlich besser geworden.

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prinzessin

Bewertung8.0Ausgezeichnet

So einen harten wie auch realen Film mit so stark beeindruckenden Bildern(sowohl positiv als auch negativ) hat man selten gesehen. Anfangs ganz unbeschwert und dann doch so ergreifend und schwermütig, dass man den Glauben an die Menschheit verliert. Super gespielter Film!

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JimiHendrix

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Forest Whitaker ist brilliant Vielschichtig.

Er spielt den charismatischen, aber gleichzeitig auch verrückten, "Schlächter von Afrika" Idi Amin überragend. Der Oscar war sehr verdient, weil er den ganzen Film über so eine bedrückende Präsenz schafft, das man gut nachvollziehn kann, warum der junge schottische Arzt von Amin so geblendet worden ist.

Natürlich wirkte Forest Whitaker eigentlich zu freundlich und sympatisch, aber genau so war er auch in Wirklichkeit. Nur mit dem Nachteil, dass das nur eines seiner "Ichs" war. Seine andere Seite ließ den brutalen Diktator Idi Amin hervorkommen. Der ohne jeden Skrupel seine Kritiker ermordete.

Geschichtlich betrachtet ist der Film nur bedingt stabil, weil dafür halt die Spannung in die Geschichte gepumpt wurde.

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Redapple

Bewertung9.0Herausragend

1a Film mit dichter Atmosphäre (was wohl an den wirklich guten Schauspielern liegt) Wusste davor nichts über das Thema, hat mich trotzdem gepackt. An ein Paar Stellen lässt das ganze ein Bisschen nach aber insgesamt sehr sehenswert !

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maslobojew

Bewertung7.0Sehenswert

Spannende Unterhaltung, allerdings auf dem Rücken von politisch-historisch üblen Verhältnissen.

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Afrin Alburu

Bewertung7.5Sehenswert

Ehrlich gesagt ist mir der Film stellenweise zu nahe am Stil einer Dokumentation. Er zeigt zwar drastisch und auch gut inszeniert die Grausamkeiten die von Amin ausgehen, aber stilmäßig ist es zu weit weg von einem unterhaltenden Film. Wenn einem das nichts ausmacht, und man sich auf den etwas eigenwilligen Stil einlassen kann, dann ist der Film durchaus zu empfehlen. Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass sich der Film stellenweise wiederholt. Mehrfach wird der Mittelsmann der britischen Regierung von Nicholas Garrigan (dem Arzt der die Hauptrolle innehat) zurückgewiesen und Amin verteidigt. Mehrfach kommt es zu Gesprächen zwischen Garrigan und Amin, die immer alle nach dem selben Prinzip ablaufen. Stellenweise ist der Film vorhersehbar, an anderer Stelle überrascht er gekonnt. Inwieweit die Handlung an echten Ereignissen orientiert ist, kann ich leider nicht beurteilen, insgesamt wirkt das Geschehen aber durchaus authentisch.

Fazit: Durchaus sehenswert, wenn auch mit kleinen Macken und einem gewöhnungsbedürftigen Stil.

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Hennes Bender

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gelunger Spagat zwischen dokumentarisch anspruchsvollem Tatsachenbericht und fiktivem Thriller. Hätte auch schwer nach hinten los gehen können, aber Whitaker und McAvoy sind einfach unglaublich glaubwüdig. Das Haupthema ist die Verführung der Macht und die damit verbundenen Konsequenzen. Die DVD liefert mit Dokumnetationen und Augenzeugenberichten den historisch "korrekten" Background.

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patcharisma

Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie ist man sich immer bewusst, dass die Geschichte fiktiv ist & darunter leidet auch das oscarprämierte Spiel von Whittaker. Merkwürdig, irgendwie ist einem der noch sympathisch. Ob das wohl Absicht ist?

Fazit: Packend mit Abstrichen, ein Film mit dem man zuletzt nicht wirklich weiss, wohin er gehört. Ich hab ihn mal meinem Bruder ausgeliehen, soll der doch damit gescheiter werden.

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Punk

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Packend, spannend, gute Darsteller. Der Film ist ein ganz grosser !

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Mr.Floppy

Bewertung6.0Ganz gut

Sicherlich der Film ist von Whitaker toll gespielt. Dann die Thematik und der geblendete, berauschte JungArzt. Und das Aber ist ebenso laut wie ertartet: Schnitttechnisch eine heillose Katastrophe, die einzelnen Fragmente sind immer wieder zu erkennen; komplett ideenlos! Allein der Übergang zur Kussszene am Anfang spricht Bände. Und dann der Schluss, mit dem SPOILER: Aufhängen des Doc's an seiner Haut. Sowas muss ich nicht sehen. Nein danke! Auch sehr fragwüdig die Endeinstellung mit dem Flieger und der Sonne. Alles in allem 6 Punkte für Whitaker.

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"Leon"

Bewertung4.5Uninteressant

Interessant wird der Film nur bei den Dialogen der beiden Hauptdarsteller. Dann ist nämlich durchaus eine gewisse Spannung und Zerissenheit erkennbar. Ansonsten jedoch bleiben diese, in der doch ein wenig zu plump aufgetischten Story außen vor. Man nehme ein wenig freie Liebe und würzt am Ende noch mit einem erschütternden Gewaltakt, um den Film Intensität, Erschütterung, Möglichkeiten zum Nachdenken zu verleihen. Das wirkt alles zu banal und aufgesetzt um glaubhaft zu wirken. Wenn interessiert es dann, das Whitaker eine gute Leistung geboten hat.

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JoeShoe

"Wenn interessiert es dann, das Whitaker eine gute Leistung geboten hat."

Öhm. Mich


filmbaum

Bewertung5.0Geht so

Forest Whitaker spielt sich ein Loch in den Bauch, aber die (fiktionale) Story um den 20jährigen Milchbart, der völlig nichtsahnend an der Seite des Tyrannen landet, ohne dessen Schreckensregime auch nur zu erahnen, kauft man dem Film nicht ab.

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annaberlin

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großartige Schauspielerleistung von Forest Whitaker, die fast den gesamten Film trägt. Man sollte sich den Film auf jeden Fall im Original ansehen und zusätzlich das Bonusmaterial auf der DVD, da Whitaker den Akzent, die Mimik und Gestik exzellent imitiert (obwohl der deutsche Synchronsprecher wirklich sehr nahe drankommt). Wer einen tiefen politischen Einblick erwartet, wird enttäuscht werden. Aber als Parabel für die Macht in den Händen eines inkompetenten Egomanen dient der Politthriller allemal. Außerdem macht er Lust, mehr zu erfahren über dieses geschundene Land und ist endlich mal ein Blick auf Afrika ohne die rosarote Brille, wie wir es in den letzten Jahrzehnten immer aufgedrückt bekamen (Jenseits von Afrika etc.)

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duffy

Bewertung9.5Herausragend

Selten war ein Oscar so berechtigt wie hier. Großartige Leistung von Whitaker und allen anderen Beteildigten.

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john.dynkin

Bewertung7.0Sehenswert

Den Oscar hat Forrest Whitaker sicherlich verdient, die Story des Films kann man auf vielen Weisen interpretieren. Aufjedenfall sehenswert, aber nicht ueberragend!

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till

Bewertung2.5Ärgerlich

Selten kam mir ein Film so ambivalent vor. An sich ein sehr griffiges Thema ("Macht"), aber die Ausführung eher mangelhaft bis langweilig.

Forest Whitaker ist ein großartiger Schauspieler, was den Film aber auch nicht wirklich retten kann. Am Ende wirkt der Film nur einfach unerträglich und wirr. Schade um die Motive - komische Musik und grausamer Schnitt machen alles zu nichte.

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Herr Marcus

Bewertung6.0Ganz gut

Oh, toll lass uns doch eine Geschichte über einen Völkermörder drehen - aber mit cooler afrikanischer Musik, ästhetischen Bildern, geilen Autos, poppigen Schnitten, hotten Sexszenen und richtig heftiger Gewalt am Ende. Yeah!
Aber: Der Schnitt ist unter aller Sau, die Musik immer unpassend und die Story wirr. LIEBLOS!Roger Whitakers einmalige Darstellung ist vergeudet worden.

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Ferdinand

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine riesengroße Leistung von Whitaker. Brutale Wirklichkeit, ohne reißeriche Elemente.

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DoM

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großes Kino! Hammer Leistung der Schauspieler, genial inszeniert und (leider) sehr realistisch. Sollte man gesehen haben. Sehr emotional.

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osh

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die fiktive Geschichte eines schottischen Arztes, der dem Charme des Verführers und Diktators Idi Amin verfällt. Eine gut erzählte Geschichte mit einem Forest Whitacker, der voller Inbrunst den ugandischen Diktator spielt.

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adam102

Bewertung1.0Ärgerlich

"Voller Vorfreude, aufgrund von guten Kritiken, habe ich mir den Film im Kino angeschaut und wurde maßlos enttäuscht. Was nützt eine gute Leistung von Forrest Whitaker, wenn der Film einfach nur schlecht ist. Zudem sind die anderen Schauspieler, besonders dieser Arzt, kaum zu ertragen. Der Film bedient sich der billigsten Klischees und Handlungsmuster, die man sich nur vorstellen kann. Der Regisseur sollte lieber bei seinen Dokus bleiben."

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Alecprime

Bewertung4.5Uninteressant

Das Gute zuerst. Forrest Whitaker hat völlig zurecht einen Oscar für die Rolle des Idi Amin bekommen (Allerdings hat er mit seinem angeborenen hängenden Auge auch einen kleinen anatomischen Vorteil wenn es darum geht einen Irren zu spielen). Der Rest des Films? Bekannte Afrikanische Geschichte, linear erzählt und voller Klischees (böse böse englische Imperialisten, arme arme verleitete Afrikaner). Film-Freunde, es passiert ungefähr gar nichts überraschendes im ganzen Film! Der schottische Dr. Schiwago ist im Prinzip ein notgeiler Jungmediziner, der sich erst an der blonden Frau Kollegin, dann an Frau Amin versucht und dafür die Quittung bekommt. Am Ende mit dem Flieger zur Sonne. Das ist ungefähr so spannend wie eine Folge Marienhof von 2001.

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truelove89

Bewertung9.5Herausragend

Schon allein wegen der geilen Schauspielerleistung von forest whitaker gibts ne 9!

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