Der letzte Mohikaner - Kritik

The Last of the Mohicans

US · 1992 · Laufzeit 122 Minuten · FSK 16 · Abenteuerfilm, Drama, Actionfilm · Kinostart
  • 7 .5
    cycloo77 09.05.2016, 02:09 Geändert 09.05.2016, 02:10

    Ein mit traumhafter Musik untermaltes Kolonialschlachten Epos.

    Herrausragende Bildersprache und wunderbar ausgestattet, zeigt uns der große Michael Mann das er einer der besonderen Regisseure ist.

    Daniel Day-Lewis ist wiedermal Brilliant und gigantisch gut, seine heroische Darstellung ist Acting nah an Perfektion.
    Der Rest der Cast ist ebenfalls sehr Star und die Charaktere sind fein nuanciert besetzt.

    Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das der Film phasenweise etwas unterkühlt wirkt.

    Historienkino mit Schmalz und Pathos garniert!

    7
    • 6
      thenerd 03.04.2016, 17:53 Geändert 03.04.2016, 17:55

      Tja. Ich wünschte ich könnte diesen Film lieben, nur konnte ich leider der Handlung überhaupt nicht folgen. Irgendwie kam ich, mit den Zusammenhängen in diesem, im Film dargestellten Krieg, nicht klar. Die Titelmusik ist fantastisch, eine der besten Filmmusiken die ich kenne. Die Schlachten sind aufregen und spannend. Die Schauspieler spielen echt toll und die Aufnahmen sind großartig, nur wie ich bereits sagte konnte ich der Handlung nicht folgen, dadurch kann ich auch nichts zu den Charakteren sagen, da sie sich mir, ohne die Handlung, auch nicht erschließen.

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      • 9 .5

        Man muss echt nur die Augen schließen, wenn die unverkennbare Titelmelodie von Trevor Rabin und Randy Edelmann anläuft und schon geht man in den unberührten Wäldern von Nordarmerika auf Hirschjagd. Zusammen mit Falkenauge, Uncas und Chingachgook.

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        • 8

          Nach Gangs of New York und There will be Blood ganz klar die beste Leistung von DDL, aber auch Stowe und die Anderen machen ihre Sache super.
          Ich habe das Buch sicher 15 Jahre nicht gelesen, noch den Film gesehen. Er ist aber nach wie vor erzählerisch ein Meilenstein. Bildgewalt und tolle Action runden den Film ab. Werde ich demnächst wieder häufiger schauen.

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          • 9 .5

            Statt Eier auszupusten und zu bemalen, habe ich einen
            Kommi mit Bildchen gebastelt. Da hatte ich einfach mal
            Bock drauf ;). Hier geht`s lang:
            http://www.moviepilot.de/news/der-allerallerallerletzte-mohikaner-169102

            9
            • 7

              Mit „Der letzte Mohikaner“ wurde in den 1990er Jahren klassisches Erzählkino, geboren aus der Urmaterie einer Nation im Wandel, geschaffen. Michael Mann nimmt sich dem James-Fenimore-Cooper-Roman entsprechend der Forderungen an, die die Vorlage zwangsläufig aufwirft: Das Narrativ um Ehre, Courage und Stärke darf sich auf einem ordentlichen Pfund Pathos betten und mit theatralischen Gesten das Herz des Zuschauers stürmen. Denn, egal wie sehr sich „Der letzte Mohikaner“ auch an den Konventionen des amerikanischen Historienkinos bedient, in seiner Essenz zeigt sich das Epos doch an überzeitlichen Themen interessiert und schickt den Zuschauer zusammen mit Daniel Day-Lewis auf eine Suche nach Identität, die sowohl ihn, als auch das von England und Frankreich zerrüttete Amerika erlösen soll. Wir folgen den Spuren der Gewalt und erleben einen Mehrfrontenkrieg, dessen Gesicht nunmehr auch das von Frauen und Kindern ist. „Der letzte Mohikaner“ empfindet die Kolonialkriege mit größtmöglicher Stilsicherheit nach. Ein umsichtiges Gedicht über die Liebe, ein ornamentiertes Schlachtengemälde. Beides gleichermaßen gerahmt vom blassen Mondlicht. Und da zeigt sich auch der genuine Ästhet, den wir in Michael Mann lieben gelernt haben: Reißende Flüsse, ewige Wälder, verbrannte Erde. Zeitgeschichte wird mit Blut geschrieben? Mann schreibt Filmgeschichte mit Poesie.

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              • 9 .5

                DER LETZTE MOHIKANER Dies ist eine Geschichte, die nichts vermissen lässt. Hier treffen verschiedene Charaktere aufeinander, welche großartige Schauspieler verlangen - und bekommen. Nicht nur Daniel Day-Lewis oder Madeleine Stowe überzeugen mit ihrer Darstellen, auch die anderen Rollen sind glänzend besetzt. Man erinnere sich an James F. Cooper, dem Verfasser des Buches. Es ist eine packende Geschichte, die grandiose Unterhaltung bietet. Wie viele dumme Western gibt es, wie wenige können so ein Level halten! Ganz toll, ich bin begeistert :-))

                • Viel wurde geschrieben, wie authentisch Michael Manns Film sei, dass alles, von den Waffen bis hin zu den Kanus genauso so konstruiert wurde, wie in früheren Zeiten. Der Film erzählt die Geschichte von Hawkeye (Daniel Day-Lewis), der verweigert, sich den britischen Truppen im Krieg gegen die Franzosen anzuschliessen. Doch er verliebt sich in die reizende Tochter eines britischen Offiziers (Madeleine Stowe eben reizend) und so schlägt sich der adoptierte Sohn eines Mohikaner Häuptlings doch auf die Seite der Briten gegen die Franzosen, die mit den Huronen verbündet sind. Michael Mann gab zu, dass die alte Verfilmung von The Last Of The Mohicans aus den 30ern seine erste filmische Erinnerung aus der Kindheit sei. Inspiriert wurde sein Film natürlich auch durch James Fenimore Coopers Roman. Eine berühmte Kritik an dem Roman war die, dass die Roman-Figuren ihre Handlungen immer so vollziehen, dass sie dem Aufbau der Geschichte dienen - ganz egal wie unglaubwürdig das auch sei. Manchmal erinnerte ich mich daran, wenn Hawkeye im britischen Fort bleibt, obwohl er gerade seine Männer zur Fahnenflucht anstiftete... Manns Film stellt eine Verbesserung dar gegenüber dem Roman, weil hier Liebe Hawkeyes Tun bestimmt und diese Liebesgeschichte ist der Höhepunkt des Epos! Auch ist Manns Werk ein würdiger Nachfolger für die Version aus den 30ern und das liegt vor allem an Daniel Day-Lewis! Der Film arbeitet sich an einigen Fakten des britisch-französischen Krieges ab, um sich schliesslich dem zuzuwenden, was wir sehen wollen: Wie der Held sein Mädchen bekommt. The Last Of The Mohicans ist nicht so authentisch wie er vorgibt, dafür aber umso unterhaltsamer! Die Kampf-Szenen folgen einem alten Hollywood Prinzip: Der Held trifft fast immer, während die Bösewichte nie jemanden erledigen, der später noch für den Verlauf der Handlung gebraucht wird. Im Grunde stören die historischen Details da nur, wo doch die Rahmenhandlung so wunderbar einfach funktioniert.

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                  • 8 .5

                    Dieser Film spielt während des Kolonialkrieges zwischen Frankreich und England im 18. Jahrhundert. Schauplatz des Konflikts ist die "Neue Welt". In mitten der Fronten stehen Siedler die eigentlich der britischen Krone unterstellt sind und verschiedene Indianerstämme. Das ist die eigentliche Grundlage zu diesem Historienepos.
                    Einer dieser Indianerstämme sind auch die Mohikaner. In Gestalt von Chingachgook und seinen beiden Söhnen Uncas und Hawkeye gespielt von Daniel Day-Lewis. Zu Day-Lewis ist natürlich zusagen das er wie fast immer überragend spielt. Seine Darstellung als Indianer ist einer der Gründe weshalb man diesen Film gesehen haben sollte. Ein Highlight sind auch die großen Bilder welche hier beeindruckend eingefangen wurden. In meinen Augen ist vorallem die 2. Hälfte sowas von mitreißend. Diese Energie, das Tempo, die einmalige Musik und auch die Gewalt haben mich richtig gefesselt. In diesen Szenen ist "Der letzte Mohikaner"ganz großes Kino und Michael Mann zeigt sein ganzes Talent. Obwohl ich diesen Film schon einige Male gesehen habe schaffen es diese Szenen mich immer wieder zu begeistern. Nur die Liebesgeschichte wirkt manchmal ein wenig übertrieben. Doch sonst hat dieser Epos alles was das Herz eines Filmfans höher schlagen lässt.

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                    • 9

                      Auch heute noch ein klasse Film und für mich einer der besten Western der Neuzeit.
                      Kann man immer wieder anschauen, einer der Besten Filme von Michael Mann.

                      • 8

                        Zunächste erst einmal, der alte Film "Der letzte Mohikaner" mit Blacky Fuchsberger gefällt mir persönlich deutlich besser, nichts desto trotz war es ein Vergnügen diesen Streifen zu betrachten, scheut er sich doch nicht, eine für mich glaubhaft erzählte Liebesgeschichte in die Wirren und Blutfehden der damaligen Zeit einzubauen.

                        Guter Bösewicht mit dem Mingo Magua, auch hier hat mir der andere Magua besser gefallen. Die Schlachtszenen sind gut, überhaupt ist eine willkommene Mischung aus Charaktervorantreiben und Action geboten.
                        Der Schluss gipfelt für mich fast zu theatralisch, ACHTUNG SPOILER ...

                        ...
                        das der Lieutenant seine Liebe quasi aufgibt und sich freiwillig ins Feuer der Mingos begibt, quasi um Buße zu tun und für Maguas Familie darin zu brennen.
                        Aber so sind nun mal die Filme und so lieben wir sie auch.
                        Ich fand die damalige Zeit der Eroberung und Verteilungskämpfe zwischen den Franzosen und Engländern unter Webb generell interessant, auch wie verstanden wurde, die rivalisierenden Indianerstämme und ihre Fehden untereinander geschickt für die eigene Sache auszuspielen.

                        Ich glaube, jeder, der etwas Interesse an Historienfilmen hat, besonders auch an der Wild-West-Zeit, wird hier gut bis sehr gut unterhalten werden.
                        Würde ich nicht das Original kennen, hätte ich den Film vermutlich auch höher bewertet.

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                        • 8 .5

                          Daniel Day-Lewis stark wie immer, visuell super, Hammer-Musik (Wohl einer der besten Soundtracks aller Zeiten) und mein persönliches Highlight: Wes Studi. Der ist so authentisch.

                          • 8 .5
                            Steppe76 22.06.2015, 20:30 Geändert 22.06.2015, 20:36

                            Eine herrliche Liebesgeschichte, eingebettet in großartig inszeniertes historisches Schlachtenepos, untermalt von einer wundervollen Filmmusik.
                            Grandios.
                            Einer der Filme, die ruhig drei, vier Stunden dauern dürften.

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                            • 7

                              Ohne Daniel Day- Lewis und den überragenden Soundtrack maximal Mittelmäßiger Streifen.

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                              • 6 .5

                                Packende Musik, die Sets mit viel Liebe in Szene gesetzt, aber leider wurde dafür arg an der Story und an derCharakterentwicklung gespart.

                                • 8 .5

                                  DER LETZTE MOHIKANER

                                  Da ist sie wieder. SIE, genau SIE. Die Rede ist von meiner Schwäche für Historienfilme, unabhängig davon ob sie aus historischer Sicht nun zu 100% korrekt dargestellt worden, oder sich Kleinigkeiten genauso zurechtlegen wie sie es brauchen um ihre Geschichte zu erzählen. DER LETZTE MOHIKANER ist ein Streifen, der trotz seiner filmischen Klasse in gewisser Weise immer noch viiiel zu unbekannt ist, leider. Dabei ist dieser wunderbar stimmig inszenierte Abenteuerfilm von Michael Mann, der jedem durch dessen Überfilm HEAT bekannt sein sollte, einer der besten Historienfilme überhaupt, und ist nebenbei in vielen Belangen nah an der Perfektion, weshalb er, soviel kann man jetzt schon sagen, von jedem eine faire Chance verdient hat.
                                  Michael Mann nahm sich hier einen der bekanntesten historischen Romane überhaupt zum Vorbild, und erschuf letztendlich ein Werk, welches einige dramaturgische Elemente und filmische Grundgenre in einem kompakten ganzen vereint. DER LETZTE MOHIKANER ist sowohl eine geschichtliche Lehrstunde ( wenn auch mit diversen, aber nie schwer ins Gewicht fallenden Änderungen), ein fantastisch inszenierter Abenteuerfilm der die Herzen der Fans dieses Genres höher schlagen lässt, als auch eine authentisch und greifbar wirkende Liebesgeschichte, umspannt vom Streben großer Kolonialmächte nach Macht, Reichtum und Land und einer erneuten Erkenntnis, das die WAHREN Leidtragenden, beginnend mit der Entdeckung der neuen Welt, einzig die Ureinwohner, sprich die Indianer sind.
                                  Die Geschichte des Romans brachte Michael Mann eindrucksvoll auf die große Leinwand! Diese wirkt zu keiner Zeit langatmig, öde oder blass, im Gegenteil. Die Story von DER LETZTE MOHIKANER ist vor allem eines, UNVERBRAUCHT! Gerade dadurch, das man hier eben nicht den x'ten Sandalenfilm rund um römische Kriege gegen diverse barbarische Stämme, sondern einen Streifen sieht, dessen Thematik (bisher) noch nicht in Mengen den Weg ins Kino gefunden hat, macht den Film meiner Meinung nach so stark! Die Geschichte um den weißen adoptierten Hawkeye, der sich mit seinem Vater und Bruder im Kolonialkrieg zwischen den Briten und den Franzosen wiederfindet, ist spannend, fantastisch gefilmt, handwerklich allererste Sahne und musikalisch gesehen ein Fest für die Ohren. Tatsächlich, Trevor Jones und Randal Edelman steuern hier eine der stimmigsten, passendsten, schlichtweg BESTEN Filmmusiken aller Zeiten bei, für die man wirklich nur applaudieren kann! SO geht Filmmusik! Genauso Dante Spinottis Kameraarbeit, grandios! Was dieser Mann für unglaubliche Landschaftsaufnahmen einfängt, die das ungezähmte Grenzland der neuen Welt wunderbar widerspiegeln, ist schier gigantisch. Großes Lob! Auch die Schauspieler, bei denen ich jedoch zugeben muss das ich bis auf Daniel Day Lewis keinen kannte, spielen auf einem hohen Niveau und schlüpfen glaubhaft in die Rollen ihres jeweiligen Charakters. Natürlich ist es erneut Daniel Day Lewis, der hier wieder eine ganz starke Leistung zeigt. Zwar bei weitem nicht seine beste ( man denke nur an GANGS OF NEW YORK oder THERE WILL BE BLOOD...), aber dennoch mehr als ansehnlich.

                                  DER LETZTE MOHIKANER ist wie gesagt (leider) immer noch eine Art Geheimtipp, zu unrecht. Michael Mann ist hier ein äußerst edel und verdammt professionell gefilmter Abenteurerstreifen gelungen, in dem wahrlich ganz viel drin steckt. DER LETZTE MOHIKANER findet dabei stets die richtige Mischung aus Spannung, Action ( die Kämpfe, hier noch ganz ohne CGI etc., wirken wunderbar handgemacht), Drama, Liebe und Epik, weshalb man für dieses Werk, auch nicht zuletzt wegen dem Soundtrack <3 und der Kamera, eine Glasklare Empfehlung aussprechen kann! Schon jetzt eine Art Klassiker.

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                                    moviesforlife 15.02.2015, 19:07 Geändert 30.08.2015, 14:55

                                    "Der letzte Mohikaner" ist ein Film, dem ich zuerst aus dem Weg gegangen bin. Ich dachte irgendwie immer an so einen langatmigen und sichtbar veralteten Streifen der klassischen Lektüre von James F. Cooper.
                                    Umso positiver war ich dann überrascht, als ich den Film sah. Und auf Grund der Zweitsichtung am heutigen Tag, will ich doch mal einen Kommentar (und gleichzeitig eine klare Empfehlung) dalassen!

                                    "Der letzte Mohikaner" ist ein unglaublicher Epos, der diesem Namen auch gerecht wird. Der Film erzählt die Geschichte von Chingachgook und seinem Sohn Uncas-die Letzten vom Stamm der Mohikaner-die zwischen die Engländer und die Franzosen geraten, die sich um den Platz in der Neuen Welt bekriegen. Dabei helfen sie den Töchtern des britischen Offiziers Munro, die von einem feindseligen und rachsüchtigen Indianer verfolgt werden...

                                    Das Erste, was man bei diesem Film positiv erwähnen sollte, ist der Soundtrack! Der ist nämlich einfach hammermäßig und untermalt den Film so brilliant, wie ich es vorher nur selten in einem Film gesehen habe (höchstens in "Herr der Ringe"!). Wer also ein Argument sucht, den Film zu gucken, hier ist es:

                                    https://www.youtube.com/watch?v=5-V3-l3MdWk

                                    Zu dem Hammer-Soundtrack gibt es auch noch wunderschöne Bilder: riesige Wälder, gigantische Wasserfälle, die von Klippen in die Tiefe stürzen...OPTISCH EINE WUCHT!!!
                                    Und auch die Atmosphäre stimmt und wirkt so authentisch, dass man sich direkt in die Kolonien versetzt fühlt!

                                    Schauspielerisch kann der Film auch überzeugen, vor allem durch einen brillianten Daniel Day-Lewis.
                                    Die Hauptpersonen werden toll dargestellt und noch dazu gibt es mit dem grimmigen und bösartigen Magua auch noch einen starken Antagonisten!

                                    Auch für Action sorgt der Film: die Kriegsszenen sind super dargestellt und auch die Schlachten sehen wunderbar aus und liefern einige epische Kampfsszenen!
                                    Und auch das Finale ist einfach nur geil! Ein krasser Showdown und ein toller letzter Kampf, der in Erinnerung bleibt!

                                    Außerdem ist der Film auch noch sehr traurig und dramatisch, vor allem gegen Ende.

                                    Mit etwas über 2 Stunden zieht sich der Film leider auch ein klein wenig, bei der Erstsichtung dürfte das aber kein Problem sein.

                                    "Der letzte Mohikaner" ist also nichts geringeres, als ein bildgewaltiges, actionreiches, episches Meisterwerk, das mit einem göttlichen Soundtrack untermalt wird!
                                    Wer diesen Film also-genau wie ich-lange nicht auf dem Radar hatte, MUSS ihn sich unbeding mal angucken. Allein schon der Soundtrack ist Grund genug. Und dann kommen noch epische Kampfszenen und ein tolles Finale!
                                    Wer also epische Filme, wie "Herr der Ringe" mag und sich auch noch für diese Indianer-und Kolonisations-Thematik begeistert, der MUSS diesen Film gesehen haben!!!
                                    Gigantisch. Episch. Toll.
                                    Hau, ich habe gesprochen!

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                                    • 8

                                      Ein sehr gute actionreiche Verfilmung des klassischen Stoffes von
                                      James Fenimore Cooper!!
                                      Absoluter Pluspunkt: Der geniale opulente Soundtrack!!

                                      • 5

                                        "Der letzte Mohikaner" ist ohne Frage ein schön gefilmter und mit klasse Musik unterlegter Historienstreifen.
                                        Leider hat mich die Geschichte nicht gepackt. Alle Figuren haben mich völlig kalt gelassen und selbst die Leistung von Daniel Day-Lewis fand ich nur durchschnittlich.

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                                        • 7
                                          NewSTARs 04.01.2015, 00:00 Geändert 04.01.2015, 00:05

                                          Michael Mann's bildgewaltiges Leinwandepos "Der letzte Mohikaner" ist ein Schatz im Bereich der Historienfilme. Seine Bilder sind für die ganz große Leinwand gemacht und die gnadenlose Action wurde mit großen Bildern in die spannende Story eingebracht. Emotionsvoll und mitreißend wird die Geschichte vom aussterbenden Volk der Mohikaner erzählt, in dem der einzigartige Daniel Day-Lewis sein großes Können unter Beweis stellt und sowohl in den actiongeladenen, als auch in den ruhigen Szenen durchweg überzeugt. Des weiteren stechen Madeleine Stowe und Steven Waddington sehr für mich heraus, die ihren Charakteren viel Tiefe und Glaubwürdigkeit geben. Natürlich ist auch der äußerst emotionale und eindrucksvolle Soundtrack sehr stark zu loben.

                                          Großes, actionreiches, emotionales und sehr mitreißendes Kino! Unbedingt anschauen!

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                                          • 9 .5
                                            brucelee76 28.12.2014, 13:43 Geändert 28.12.2014, 13:48

                                            Hi Leute,

                                            es gibt Filme die sind einfach Klasse! So wie dieser hier von Michael Mann.
                                            Warum?! Der Cast, Set, Bild, Story und der wahrscheinlich atemberaubendste und wunderschönste Soundtrack, machen diesen Dreiecks-Konflikt zwischen Indianer, Engländer und Franzosen zu einem Kino-Highlight.
                                            Zudem die Liebesgeschichte zwischen den beiden indianischen Halbbrüder und den Britischen Schwestern, einfach todtraurig. Und der überragende Daniel-Day Lewis. Ich kenne keine Filme von ihm wo er schlecht spielt. Er ist der Pendant zu Merryl Streep auch sie hat noch nie schlecht gespielt. Voll-Profis eben!
                                            Ich frage mich wieso er das Herz nicht hat?! Muss den mir mal wieder ansehen! Vielleicht bekommt er ihn dann :-).

                                            Mein Fazit: Die neue Welt wird unter zwei Kolonial-Mächten aufgeteilt. Leidtragende sind alle Indianer. Vor allem die letzten Mohikaner. Die nicht nur gegen die Invasoren antreten müssen, sondern auch gegen ein opportunistisches Huronen-Stamm.

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                                            • 10

                                              Ein absoluter Klassiker, der in jedes Regal gehört http://cinemeg.blog.de/2014/08/11/klassiker-regal-letzte-mohikaner-19106235/

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                                                vladvanhelsing 07.09.2014, 21:33 Geändert 22.01.2015, 23:18

                                                Habe Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um an den Original-Motionpicture-Soundtrack zu gelangen. Toller Film!

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                                                  Edel.
                                                  Sehr edel.
                                                  Aber nicht nur.
                                                  Auch, vor allem, visuell stark, sehr sogar.

                                                  Michael Mann gelingt es ein großes Thema (Liebe/Zukunft der eigenen Leute/Krieg und Frieden) zu bündeln, stark zu konzentrieren.

                                                  Die Musik ist ein Traum!
                                                  Ja klar, pathetisch, ja vielleicht auch im Verdacht zu opulent zu wirken.
                                                  Für mich aber nicht.
                                                  Mich erreicht der Sound, mich erreicht diese Musik, sie "zieht mich rein", sie passt perfekt.

                                                  Dazu schlicht herausragende Kameraarbeit
                                                  Ein ungemein intuitives Gefühl, für die richtige, die wahre, die genaue, präzise Aufnahme.

                                                  "Tod und Ehre mögen für dasselbe gehalten werden.
                                                  Aber Heute hab ich gelernt, dass sie es manchmal nicht sind."

                                                  Viel Pathos, viel Visuelles.
                                                  Aber auch Emotion, aber auch eben Gefühl, wirkt hier in mir.

                                                  Da ist nicht nur Bild und Ton.

                                                  Da ist auch gelungene, glaubhafte Liebesgeschichte.

                                                  "Ich werde dich finden!
                                                  Egal wo du auch bist!
                                                  Ich werde dich finden!"

                                                  Wahrhaft großes Kino, echte Gefühle, sozusagen.

                                                  Und wahrhaft echter Druck, echte Stringenz.

                                                  (Wer gespoilert werden will, oder es eh kennt:
                                                  http://www.youtube.com/watch?v=7tiKM4fxY1U)

                                                  Soll erst mal Einer nachmachen.
                                                  In der Intension, in dieser Bildersprache, dieser Melancholie, in dieser filmischen, wie erzählerischen (keine Worte, rein die Bilder erklären ALLES) Gewalt.

                                                  Ein Kinofilm alter Schule, mit ganz starken, zum Teil herausragenden Schauspielern.

                                                  So geht Epos.
                                                  So geht Erlebnisabenteuerkino.
                                                  So geht Opulenz.

                                                  So geht Film, den man immer und immer wieder schauen kann, vor allem immer und immer wieder schauen will.

                                                  Also:
                                                  So geht Film.

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                                                    Schon als Kind hat mich die Musik in diesem Film total fasziniert. Der Score gehört für mich zum besten in der Filmgeschichte (An erster Stelle immer noch "Sunshine"). Grossartige Landschaft, tolle Schauspieler und dann wie gesagt, diese Musik...

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