Der letzte Mohikaner - Kritik

US 1992 Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 14.01.1993

Kommentare zu Der letzte Mohikaner

  • 9 .5
    vladvanhelsing 07.09.2014, 21:33

    Habe Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um an den Original-Motionpicture-Soundtrack zu gelangen. Toller Film!

    • 9 .5
      Andy Dufresne 22.04.2014, 02:22

      Edel.
      Sehr edel.
      Aber nicht nur.
      Auch, vor allem, visuell stark, sehr sogar.

      Michael Mann gelingt es ein großes Thema (Liebe/Zukunft der eigenen Leute/Krieg und Frieden) zu bündeln, stark zu konzentrieren.

      Die Musik ist ein Traum!
      Ja klar, pathetisch, ja vielleicht auch im Verdacht zu opulent zu wirken.
      Für mich aber nicht.
      Mich erreicht der Sound, mich erreicht diese Musik, sie "zieht mich rein", sie passt perfekt.

      Dazu schlicht herausragende Kameraarbeit
      Ein ungemein intuitives Gefühl, für die richtige, die wahre, die genaue, präzise Aufnahme.

      "Tod und Ehre mögen für dasselbe gehalten werden.
      Aber Heute hab ich gelernt, dass sie es manchmal nicht sind."

      Viel Pathos, viel Visuelles.
      Aber auch Emotion, aber auch eben Gefühl, wirkt hier in mir.

      Da ist nicht nur Bild und Ton.

      Da ist auch gelungene, glaubhafte Liebesgeschichte.

      "Ich werde dich finden!
      Egal wo du auch bist!
      Ich werde dich finden!"

      Wahrhaft großes Kino, echte Gefühle, sozusagen.

      Und wahrhaft echter Druck, echte Stringenz.

      (Wer gespoilert werden will, oder es eh kennt:
      http://www.youtube.com/watch?v=7tiKM4fxY1U)

      Soll erst mal Einer nachmachen.
      In der Intension, in dieser Bildersprache, dieser Melancholie, in dieser filmischen, wie erzählerischen (keine Worte, rein die Bilder erklären ALLES) Gewalt.

      Ein Kinofilm alter Schule, mit ganz starken, zum Teil herausragenden Schauspielern.

      So geht Epos.
      So geht Erlebnisabenteuerkino.
      So geht Opulenz.

      So geht Film, den man immer und immer wieder schauen kann, vor allem immer und immer wieder schauen will.

      Also:
      So geht Film.

      32
      • 8
        Val Vega 19.04.2014, 16:16

        James Fenimore Coopers Roman „Der letzte Mohikaner“ zählt schon immer zu meinen Lieblingsbüchern. Desto skeptischer war ich der Verfilmung gegenüber eingestellt. Doch aus Zufall fand ich den grandiosen Soundtrack des Films (Stichwort: Promentory --> unbedingt YouTuben) und sah mir auch die letzte Szene dieses Films, welche wenn man das Buch mehrere Male gelesen hat kaum „neues“ bietet und war von der Inszenierung begeistert. Immerhin hat ja auch Michael Mann auf dem Regiestuhl platzgenommen. Diese letzte Szene ist so gewaltig, dass alleine sie wirklich 10 Punkte verdient hätte.

        Der Film an sich fängt sehr stimmig an. Man kann sich in die Lage hineinversetzen und Michael Mann gelingt es alle Charaktere glaubhaft in Szene zu setzen, jedoch nicht die eigentlichen Motive des Romans außer acht zu lassen. Die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Nathaniel Poe, dem von Indianern großgezogenen Waldläufer, und Cora Munroe wird wirklich grandios in Szene gesetzt und steht im krassen Kontrast zu den gewalttätigen Schlachtsequenzen. Schauspielerisch ist der Film sowieso einfach perfekt besetzt Daniel Day-Lewis ist wie immer grandios, doch besonders überzeugt hat mich Wes Studi als diabolischer Indianerkrieger, der nach Rache sinnt und das Wort Badass definiert.

        Michael Mann ist hier eine viel zu unbekannte Perle des modernen Abenteuerkinos gelungen. Er entführt uns auf eine spannende Reise durch die atemberaubende Schönheit der nordamerikanischen Wälder, packt gekonnt Zivilisationskritischeaspekte mit ihn das ganze und sträut zum genießen einen wirklich PERFEKTEN Soundtrack mit drauf.

        8
        • 9
          Samweis_Gamdschie 21.01.2014, 22:12

          Toller Film. Kaum jemand kennt ihn, viel zu unrecht. Für mich einer der Filme der viel zu unterbewertet und unbekannt ist . Für alle die ihn noch nicht kennen schaut ihn euch an, enttäuscht werdet ihr nicht!
          Die Schauspieler spielen überragend, besonderes die Hauptfigur, gespielt von Daniel Day- Lewis ist einfach nur toll.
          Die Landschaften und der Soundtrack sind der Hammer. Wunderschöne Bilder und ein Meisterwerk von Soundtrack.
          Der Film wird nie langweilig und entspannt mich über seine 2 Stunden Spielzeit vollkommen.
          Ein viel zu unbekannter Film, der voller Emotionen steckt und den Zuschauer fesselt.
          Geheimtipp !

          5
          • 7 .5
            PommesPapst 12.01.2014, 21:01

            Guter Film mit einen wie immer exzellenten Daniel Day Lewis, allerdings bleibt er ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück, vor allem, weil der Plot sehr schlicht ist und keine Überraschungen bietet.

            Die Bilder sind wiederum super, daher kann man sich den letzten Mohikaner definitiv angucken.

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            • 9
              Prometheus 06.01.2014, 12:13

              Schon als Kind hat mich die Musik in diesem Film total fasziniert. Der Score gehört für mich zum besten in der Filmgeschichte (An erster Stelle immer noch "Sunshine"). Grossartige Landschaft, tolle Schauspieler und dann wie gesagt, diese Musik...

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              • 7 .5
                uncut123 15.12.2013, 03:35

                bestimmt 15 jahre hab ich den immer mal sehen wollen und heute war es soweit...
                war mir ein bissel viel gequatsche aber egal der film ROCKT!!!

                • 8
                  Altai 27.11.2013, 13:11

                  Great Spirit, Maker of All Life. A warrior goes to you swift and straight as an arrow shot into the sun. Welcome him and let him take his place at the council fire of my people. He is Uncas, my son. Tell them to be patient and ask death for speed; for they are all there but one - I, Chingachgook - Last of the Mohicans.

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                  • 8

                    Ein überwältigendes, uramerikanisches Epos der Loyalität und Identitätssuche im Angesicht der Kolonialkriege - England gegen Frankreich auf amerikanischen Boden, beide im Kampf um die neue Heimat, zudem jeweils im Clinch mit den Statuten ihrer Länder und beide verbunden mit den Ureinwohnern Amerikas. Auf die Seite Englands schlagen sich die Mohikaner, auf die Seite Frankreichs die Huronen.

                    Im Mittelpunkt beider Parteien stehen Adoptivsöhne - Hawkeye/Nathaniel Poe (Daniel Day-Lewis), der sich mit den Engländern zusammenschließt und für immer in die Tochter des Colonels Munro, Cora (Madeline Stowe), verliebt und auf der französischen Seite Magua (Wes Studi), der nach blutiger Rache für seinen von den Engländern geschlachteten Stamm sinnt. Zwischen ihnen entscheidet sich im metaphorischen Sinne die Zukunft/Vergebung der neu formierten Nation und die unvermeidliche, opferreiche Adaption an diese. Frieden und Vernichtung stehen sich gegenüber.

                    Michael Mann schenkt dieser recht romantisierten, aber auch kompromisslosen Verfilmung des gleichnamigen Romans von James Fenimore Cooper nicht nur seine absolute, behutsame Hingabe in Sachen Bild- und Tongestaltung, sondern auch emotionaler Nachvollziehbarkeit sowie naturalistischer Härte. Ehre und Nobilität werden da natürlich zu den erhebenden Hauptcharakteristika des Gesamteindrucks, zusammen mit dem durchgehenden Titelthema des Scores.

                    Doch so wie uns dieses Thema begleitet, wie die Charaktere auf ihrer Odyssee, so finden auch wir uns zum Schluss unausweislich in der letzten, großen Entscheidung und erleben in ihrer vollen Konzentration die Bitterkeit der gesamten Reise nochmals in uns - besiegen diese mit einer derartig aufstrebenden Befreiung, dass auch der letzte von uns Zuschauern mit dem letzten Mohikaner und Hawkeye geeint ist. Identität: gefunden.

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                    • 8
                      replicant-10 18.10.2013, 19:00

                      Der wohl beste Film mit Daniel Day Lewis überhaupt.
                      Absolut sehenswert.

                      • 8
                        Spike1990 12.07.2013, 22:08

                        Atemberaubende Schauplätze und ein fantastischer Daniel Day-Lewis. Der Original-Score von Randy Edelman rundet diesen gelungenen Film sehr gut ab.

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                        • 8
                          emotionfreak 24.03.2013, 19:46

                          Recht gute Adaption des Romanklassikers, welche die Romanvorlage auf interessante Art und Weise ausbaut. Darüber ob eine Literaturverfilmungverfilmung sich strickt an die Buchvorlage halten soll, darüber kann man sich natürlich streiten. Die Story, wie gesagt auf gute und interessante Weise ausgebaut, zwar nicht überragende, aber auf jeden Fall solide schauspielerrische Leistung, ab und an recht spannend und schöne Landschatsaufnahmen. Könnte eventuell nach einer weiteren Sichtung noch 8 Punkte bekommen.

                          • 4
                            Frankie Dunn 26.02.2013, 03:14

                            The Last of the Mohicans

                            Ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet, etwas von historischer Relevanz und Korrektheit, aber bekommen habe ich das bei Mann übliche Gemetzel (hier ausnahmsweise ohne Maschinengewehre) in tollen Kulissen. Miami Vice sozusagen, nur im 18. Jahrhundert statt den 80er Jahren. Und Neuengland statt Miami natürlich^^

                            Wirkliche Tiefe besitzt der Film dabei nicht, dem Drehbuch und den Dialogen schmeichelt man mit dem Wort "ausbaufähig". Ich denke auch nicht, dass Manns Interesse an der Thematik herausragend groß gewesen sein kann...
                            "Michael Mann gab zu, dass er vor oder während der Dreharbeiten niemals das Originalbuch von James Fenimore Cooper gelesen hatte."
                            (http://de.wikipedia.org/wiki/Der_letzte_Mohikaner_(1992))

                            Nach solidem Beginn wechseln sich einigermaßen unterhaltsame Szenen mit stark ermüdenden ab, sodass man spätestens am Ende des Films merkt, wie anstrengend und wiederholend Actionszenen, Landschaftsaufnahmen und insbesondere der zunächst angenehme Score wirklich sind. Ich bin nur noch froh gewesen, als es endlich vorüber war. Die Liebesgeschichte war tatsächlich noch das Stärkste, was The Last of the Mohicans bietet. Die Story ist simpel und unspektakulär, die Darstellerleistungen ebenso. Mehr als Manns Talent Einzelszenen gut zu verfilmen, sowie sein Interesse an Landschaftsaufnahmen und Gemetzel, vermag ich hier nicht zu entdecken. Schlechter als alles, was er danach ab Heat gedreht hat, und extremer noch als Miami Vice Einzelszenenactionstückwerk, dessen Sinnhaftigkeit sich mir nicht erschließen will, und das als reines Actionentertainment ebenso nicht funktionieren will.

                            4.0 - Inszenierung nur in Ansätzen sehenswert, auf Dauer ermüdend (speziell der Score), dazu ein sehr durchwachsenes Script

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                            • 7
                              Tina Scheidt 12.09.2012, 08:50

                              Daniel Dey-Lewis ist nicht wirklich mein Fall als Schauspieler, aber ich muss zugeben, dass er Hawkeye, den Blutsbruder (!) und NICHT den Adoptivsohn von Chingachgook überzeugend mit Leben zu füllen versteht. Neben ihm verblasst Uncas geradezu, was ich sehr schade finde.
                              Weiterhin ärgern mich Verdrehungen der Handlung des Romans (was ich noch verschmerzen kann) wie auch der Hauptfiguren (was für mich ein Kardinalsfehler ist, der absolut unverzeihlich ist). Ich erwarte nicht von Michael Mann, dass er als Regisseur die Romane allesamt gelesen hat. Aber wenn er schon sagt, dass er nichts darüber gelesen hat, noch nicht einmal merkt, dass er die Hauptfiguren verdreht hat, ärgert mich das doch.
                              So sind die blonde Alice und Mayor Duncan Heyward ein Liebes(!) paar und nicht wie hier dargestellt! Alice begeht NICHT Selbstmord!!! Wie auch, wenn sie den Mayor heiratet und mit ihm ein Kind bekommt, das im Folgeroman von James Fenimore Cooper noch eine wichtige Rolle spielen wird. Sehr ärgerlich und wie ich finde absolut überflüssig.
                              Die dunkelhaarie Cora (Madeleine Stowe) ist die Geliebte von Uncas, NICHT von Hawkeye!!! (Bzw. die zarte Annäherung der beiden wird im Roman beschrieben.) Sie und Uncas sterben beide zum Ende des Romans!!!
                              Wenn schon Daniel Dey-Lewis den strahlenden Liebhaber darstellen soll, hätte man ihn weitaus passender Uncas darstellen lassen sollen, dem er eh optisch angeglichen worden ist. Oder das Augenmerk eher auf Alice und Mayor Duncan Heyward legen, denn deren Liebesgeschichte ist auch sehr schön!
                              Die Typisierungen der Indianer schmerzen zusätzlich, entstammen aber leider dem Roman, auf dem der Film beruht (Der 2. Roman der Lederstrumpf Reihe, aus der Feder von James Fenimore Cooper).
                              Die Schlachten sind brutal und beinahe schon episch zu nennen, alten Schlachtgemälden ähnlich. Für meinen Geschmack wird die Gewalt zu ausführlich gezeigt. So ausführlich und blutig, dass der Film um 17 Min. gekürzt werden musste, damit er in die Prime Time passte.
                              Die wunderbare Landschaft wird in großartigen, atemberaubenden Bildern eingefangen und die Musik ist wirklich einfach nur schön zu nennen.
                              Wären nicht die Verdrehungen von Personen und Handlung, dieser Film würde bei mir in der Bewertung wesentlich besser abschneiden. Aber ich möchte meine Verärgerung zum Ausdruck bringen, da ich diese Verfälschungen von Personen und ihren Handlungen nicht nachvollziehen kann.

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                                chmul_cr0n 30.07.2012, 03:04

                                So verdammt kitschig. Und so verdammt geil.
                                Kriegskitschepos. :)

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                                  cpt. chaos 16.07.2012, 17:46

                                  Nachdem ich mir zuvor den fast ohne Action auskommenden Politthriller "The Insider" angesehen habe, stellt Michael Mann mit diesem weitaus actionreicheren Frühwerk zweifelsfrei unter Beweis, dass er es gerne mal ordentlich krachen lässt.

                                  Daniel Day-Lewis, als Adoptivsohn des sagenumwobenen Mohikanerhäuptlings Chingachgook, und Madeleine Stowe, in der Rolle der Tochter eines Colonels, sind die Hauptfiguren dieser mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, einem genialen Score und blutigem Schlachtengetümmel versehenen spannend inszenierten Geschichte, die mit einer gehörigen Prise Liebe und romantisch anmutenden Szenen angereichert ist, ohne dabei allerdings sonderlich kitschig zu wirken.

                                  Endlich mal wieder ein historischer Film, so ganz nach meinem Geschmack!

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                                    RoosterCogburn 29.04.2012, 15:57

                                    Michael Manns Umsetzung hat sowohl den Roman von James F. Cooper, als auch die gleichnamige Adaption von 1936 (mit Randolph Scott) zum Vorbild. Die Geschichte spielt während des Siebenjährigen Krieges (French and Indian War). Chingachgook und Uncas, die letzten ihres Stammes, streifen mit Hawkeye durch die Wälder. Es ist nicht ihr Krieg. Als die zwei Töchter eines Kommandanten in Bedrängnis geraten, kommen die drei zu Hilfe. So geraten sie zwischen die Franzosen, Engländer und Huronen.

                                    Michael Mann hat ein opulentes Western-Abenteuer geschaffen, das mit grossartigen Bildern fesselt. Ebenso die schauspielerische Leistung von Daniel Day-Lewis (Hawkeye) und die Darstellung von Wes Studi (Magua) fasziniert mich. In Nebenrollen sind u.a. Pete Postlethwaite und Colm Meaney zu sehen. Die episch wirkende Musikuntermalung ist wirklich einzigartig. Der Film hält sich schon relativ nah an der Vorlage. Manchmal näher als es gut ist. Die Darstellung der mitspielenden Indianerstämme der Mohikaner ist typisiert und entspricht nicht der Realität. Aber hier geht es wohl mehr um den Unterhaltungsfaktor und den kann ich nur als 'herausragend' bewerten.

                                    Dieser Streifen hat mich schon damals im Kino gepackt und schafft es auch heute noch wenn ich ihn auf DVD schaue. Da das nicht sehr viele Filme schaffen, MUSS ich eine entsprechende Bewertung geben.

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                                    • 7 .5
                                      smartyx 12.04.2012, 22:03

                                      Die Filmmusik ist einfach großartig. In Kombination mit den tollen Landschaftsbildern ergibt es eine Symbiose, die selten so gut ist. Zwar ist die Geschichte nicht sehr anspruchsvoll und nicht kompliziert, aber die Umsetzung ist gut gelungen, auch, weil die Darsteller hervorragend zu den Rollen passen.

                                      • 7
                                        MrTrombone 06.04.2012, 19:16

                                        Einer der Filme, die mein Vater sehr geliebt hat. Da ich beim letzten Mal Anschauen ca. 10 war, umso wichtiger die Erinnerungen aufzufrischen. Und was soll man sagen? Ist ein guter Film. Mehr aber auch nicht. Day-Lewis ist super, die Handlung naja, das Setting toll, die Glaubwürdigkeit eher gering, die Musik bombastisch, davon jedoch zu viel für meinen Geschmack. Gut anzuschauen an einem verregneten Feiertagsnachmittag.

                                        • 6 .5
                                          aberaber 11.03.2012, 13:15

                                          Bildgewaltig inszeniert und gut gespielt, aber storymäßig nicht so mein Fall.

                                          • 10
                                            Krieger_des _Lichts 29.10.2011, 12:51

                                            Schauspieler = super Leistung
                                            Musik/Soundtrack = Atemberaubend, sehr emotional
                                            Landschaft = im Einklang mit der Musik, einfach ein perfektes Bild
                                            Story= Einfach nur gut

                                            Insgesamt ein wunderbarer Film, der einfach alles hat, was ein guter Film braucht.
                                            Ein Film für mich, den man gesehen haben muss!!!

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                                            • 10
                                              Commentator 25.10.2011, 09:06

                                              Awesome!

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                                              • 6 .5
                                                Lismechir 09.09.2011, 18:20

                                                Die Handlung konnte mich weniger überzeugen, aber die Bilder sind große Klasse. Es ist nur, denke ich, einfach nicht mein Genre.

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                                                  Schloøpselcki 28.05.2011, 17:25

                                                  Ich liebe diesen Film aus mehreren (darunter auch nostalgischen) Gründen: Michael Mann wird mit diesem gewaltigen und wunderschönen Bildspektakel auf jeden Fall der Vorlage Coopers gerecht, auch wenn sich hier im altbekannten Hollywood-Stil auch eine Liebesgeschichte eingeschlichen hat, die mehr oder weniger Fehl am Platz erscheint. Daniel Day-Lewis, Russell Means, Eric Schweig, Jodhi May und vor allem (oh ja) Wes Studi liefern dem Zuschauer eine wunderbare Darstellung ihrer Charaktere, die von sehr passender und toller Musik von Trevor Jones unterlegt wird. Landschaftsaufnahmen und durchgehende Spannung sowie exzellente Schlachtszenen runden das Gesamtbild ab. Nostalgisch werde ich nur immer wieder, weil Daniel Day-Lewis in Sprechweise und Aussehen meinem Väterchen entspricht. Früher habe ich das immer geglaubt, also das mein Vater in "die Bounty" oder "Sunday, Bloody Sunday" mitspielt. Blödes Kind, ich.

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                                                    Tyler Durden 22 23.01.2011, 18:31

                                                    Ich fange mit dem guten an. Die Leistung von Daniel-Day-Lewis ist sehr überzeugend. Dazu kommen überwältigende Landschaftsbilder und grandiose Kämpfe. Die musikalische Untermalung ist auch gelungen. Aber leider ist der Mittelteil teilweise langweilig und die Dialoge recht lahm. Dazu ist die Liebesgeschichte fehl am Platz und auch unrealistisch. Aber trotzdem absolut sehenswert!!