Der letzte Mohikaner - Kritik

US 1992 Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Historienfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 14.01.1993

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Kommentare (39) — Film: Der letzte Mohikaner


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emotionfreak

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Bewertung7.5Sehenswert

Recht gute Adaption des Romanklassikers, welche die Romanvorlage auf interessante Art und Weise ausbaut. Darüber ob eine Literaturverfilmungverfilmung sich strickt an die Buchvorlage halten soll, darüber kann man sich natürlich streiten. Die Story, wie gesagt auf gute und interessante Weise ausgebaut, zwar nicht überragende, aber auf jeden Fall solide schauspielerrische Leistung, ab und an recht spannend und schöne Landschatsaufnahmen. Könnte eventuell nach einer weiteren Sichtung noch 8 Punkte bekommen.

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florian.fiele

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Bewertung4.0Uninteressant

The Last of the Mohicans

Ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet, etwas von historischer Relevanz und Korrektheit, aber bekommen habe ich das bei Mann übliche Gemetzel (hier ausnahmsweise ohne Maschinengewehre) in tollen Kulissen. Miami Vice sozusagen, nur im 18. Jahrhundert statt den 80er Jahren. Und Neuengland statt Miami natürlich^^

Wirkliche Tiefe besitzt der Film dabei nicht, dem Drehbuch und den Dialogen schmeichelt man mit dem Wort "ausbaufähig". Ich denke auch nicht, dass Manns Interesse an der Thematik herausragend groß gewesen sein kann...
"Michael Mann gab zu, dass er vor oder während der Dreharbeiten niemals das Originalbuch von James Fenimore Cooper gelesen hatte."
(http://de.wikipedia.org/wiki/Der_letzte_Mohikaner_(1992))

Nach solidem Beginn wechseln sich einigermaßen unterhaltsame Szenen mit stark ermüdenden ab, sodass man spätestens am Ende des Films merkt, wie anstrengend und wiederholend Actionszenen, Landschaftsaufnahmen und insbesondere der zunächst angenehme Score wirklich sind. Ich bin nur noch froh gewesen, als es endlich vorüber war. Die Liebesgeschichte war tatsächlich noch das Stärkste, was The Last of the Mohicans bietet. Die Story ist simpel und unspektakulär, die Darstellerleistungen ebenso. Mehr als Manns Talent Einzelszenen gut zu verfilmen, sowie sein Interesse an Landschaftsaufnahmen und Gemetzel, vermag ich hier nicht zu entdecken. Schlechter als alles, was er danach ab Heat gedreht hat, und extremer noch als Miami Vice Einzelszenenactionstückwerk, dessen Sinnhaftigkeit sich mir nicht erschließen will, und das als reines Actionentertainment ebenso nicht funktionieren will.

4.0 - Inszenierung nur in Ansätzen sehenswert, auf Dauer ermüdend (speziell der Score), dazu ein sehr durchwachsenes Script

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RoosterCogburn

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"dass Mann hier nicht 2 [...] Stunden zu füllen versucht hat."
Immerhin dauert der Film 122 Minuten. Das ist von 2 Stunden nicht all zu weit entfernt.
"historische Relevanz und Korrektheit" bei einer Romanadaption - ich weiß nicht, ob das der richtige Ansatz ist. Schließlich ist die Vorlage schon nicht korrekt. Also entweder hält man sich an der Vorlage und ist geschichtlich unsachlich oder man bleibt nah an der Vorlage, entfernt sich dann aber von der "historischen Korrektheit".
Außerdem frage ich mich, wie bewandert du bezgl der Lederstrumpf-Adaptionen bist. Denn Michael Mann geht diese Lederstrumpf-Erzählung einmal anders an und gibt sie mehr aus der Perspektive des "roten Mannes" wieder, verglichen zu früheren Verfilmungen. Du bezeichnest die Liebesbeziehung als "das Stärkste". Im nächste Satz widersprichst du dich selbst und weil es dann der Film dann "simpel und unspektakulär" bezeichnet wird.

Mag sein das der Film dir nicht gefallen hat, aber die genannten Argumente sind für mich nicht nachvollziehbar.


florian.fiele

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"2 oder sogar 3 Stunden" ist tatsächlich Unsinn; ich denke ich hatte ihn für kürzer gehalten. Im Vergleich zu Heat, Public Enemies oder Miami Vice finde ich ihn aber dennoch abgekürzt und nicht ganz so ausufernd (was ich dort als positiv empfand).
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Ich kenne die Vorlage überhaupt nicht. Generell bin ich niemand, dem es besonders wichtig ist, dass Filme genau nach ihren Vorlagen oder Vorbildern kreiert werden (und was Romane angeht auch nicht besonders bewandert). Wenn das Ergebnis stimmt, geschenkt.
Den Drehbuch-nicht-gelesen-Punkt fand ich nur deswegen wichtig, weil es mir vorkam, als ob Mann an der Geschichte keinerlei Interesse hätte, sondern sich vor allem auf Inszenierung und Bilder konzentriert hat. Vergleichbar wie später vor allem bei Miami Vice, aber durchaus auch bei seinen anderen Filmen. Ich finde die Story, die Figuren und den Kontext insgesamt dürftig. Für einen Film, der mehr bieten will als schnelles, kurzweiliges Actionkino (was er mir eben nicht geboten hat).
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Die Liebesgeschichte empfand ich dank der ordentlichen beiden Hauptdarsteller als solide; mit so etwas kann man ja auch leicht beim Zuschauer ein gewisses Grundinteresse hervorrufen. Die übrigen Figuren interessierten mich ebenso wenig wie die Story. Das liegt nicht am fehlenden Interesse am historischen Thema an sich. Mit Geschichtsbüchern kann man mich immer ködern; mit historisch angehauchten Filmen dann, wenn ich Botschaften oder neue Erkenntnisse erkenne, bzw. gut unterhalten werde.
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Thema "Historische Korrektheit": Mir ging es vor allem darum, dass hier keine historischen Fakten vermittelt werden, und auch keine Botschaften. Es ist reines Entertainment; als solches kann es funktionieren und unterhalten, oder auch nicht. Das ist Geschmacksache und ich respektiere, dass der Film anderen gut gefällt. Ich kann es auch gut nachvollziehen, denn gewisse Dinge gefallen mir ja auch, und Manns andere Filme begeistern mich. Dass es mir in der zweiten Hälfte des Films zu langweilig und redundant wurde, ist eben so.
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Angesichts der vielen guten Bewertungen kann man mir ruhig "individuellen" Geschmack unterstellen ;) Stehe ich zu. Ich hätte den Film gerne gemocht; da er mir empfohlen worden ist, dazu 4 Mann-Filme unter meinen erweiterten Lieblingen.
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Ich danke dir für deinen Kommentar (und streiche schnell den 2-Stunden-Satz) ;)


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Story, Ausstattung, Daniel Day Lewis sind hervoragend und dann noch dieser treibende und passende Score. Michael Mann gelang wieder ein ausgezeichneter Film zwar diesemal kein Kriminalfilm oder ein Politthriller sondern einem Mix aus Abenteuer Kriegsfilm. :)

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Tina Scheidt

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Bewertung7.0Sehenswert

Daniel Dey-Lewis ist nicht wirklich mein Fall als Schauspieler, aber ich muss zugeben, dass er Hawkeye, den Blutsbruder (!) und NICHT den Adoptivsohn von Chingachgook überzeugend mit Leben zu füllen versteht. Neben ihm verblasst Uncas geradezu, was ich sehr schade finde.
Weiterhin ärgern mich Verdrehungen der Handlung des Romans (was ich noch verschmerzen kann) wie auch der Hauptfiguren (was für mich ein Kardinalsfehler ist, der absolut unverzeihlich ist). Ich erwarte nicht von Michael Mann, dass er als Regisseur die Romane allesamt gelesen hat. Aber wenn er schon sagt, dass er nichts darüber gelesen hat, noch nicht einmal merkt, dass er die Hauptfiguren verdreht hat, ärgert mich das doch.
So sind die blonde Alice und Mayor Duncan Heyward ein Liebes(!) paar und nicht wie hier dargestellt! Alice begeht NICHT Selbstmord!!! Wie auch, wenn sie den Mayor heiratet und mit ihm ein Kind bekommt, das im Folgeroman von James Fenimore Cooper noch eine wichtige Rolle spielen wird. Sehr ärgerlich und wie ich finde absolut überflüssig.
Die dunkelhaarie Cora (Madeleine Stowe) ist die Geliebte von Uncas, NICHT von Hawkeye!!! (Bzw. die zarte Annäherung der beiden wird im Roman beschrieben.) Sie und Uncas sterben beide zum Ende des Romans!!!
Wenn schon Daniel Dey-Lewis den strahlenden Liebhaber darstellen soll, hätte man ihn weitaus passender Uncas darstellen lassen sollen, dem er eh optisch angeglichen worden ist. Oder das Augenmerk eher auf Alice und Mayor Duncan Heyward legen, denn deren Liebesgeschichte ist auch sehr schön!
Die Typisierungen der Indianer schmerzen zusätzlich, entstammen aber leider dem Roman, auf dem der Film beruht (Der 2. Roman der Lederstrumpf Reihe, aus der Feder von James Fenimore Cooper).
Die Schlachten sind brutal und beinahe schon episch zu nennen, alten Schlachtgemälden ähnlich. Für meinen Geschmack wird die Gewalt zu ausführlich gezeigt. So ausführlich und blutig, dass der Film um 17 Min. gekürzt werden musste, damit er in die Prime Time passte.
Die wunderbare Landschaft wird in großartigen, atemberaubenden Bildern eingefangen und die Musik ist wirklich einfach nur schön zu nennen.
Wären nicht die Verdrehungen von Personen und Handlung, dieser Film würde bei mir in der Bewertung wesentlich besser abschneiden. Aber ich möchte meine Verärgerung zum Ausdruck bringen, da ich diese Verfälschungen von Personen und ihren Handlungen nicht nachvollziehen kann.

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Obolos

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"Oder das Augenmerk eher auf Cora und Mayor Duncan Heyward legen, denn deren Liebesgeschichte ist auch sehr schön! "
Du meinst Alice und nicht Cora, oder? :P
Verdreht! Oder so! :)


Tina Scheidt

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Stimmt, Alice war's! Mensch, dieses Verwechseln macht mich ganz durcheinander :-)
Die blonde Alice und die dunkelhaarie Cora. Im älteren Film mit Blacky Fuchsberger wird das richtig gezeigt! Ich ändere es gleich ab!


chmul_cr0n

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Bewertung9.0Herausragend

So verdammt kitschig. Und so verdammt geil.
Kriegskitschepos. :)

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cpt. chaos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem ich mir zuvor den fast ohne Action auskommenden Politthriller "The Insider" angesehen habe, stellt Michael Mann mit diesem weitaus actionreicheren Frühwerk zweifelsfrei unter Beweis, dass er es gerne mal ordentlich krachen lässt.

Daniel Day-Lewis, als Adoptivsohn des sagenumwobenen Mohikanerhäuptlings Chingachgook, und Madeleine Stowe, in der Rolle der Tochter eines Colonels, sind die Hauptfiguren dieser mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, einem genialen Score und blutigem Schlachtengetümmel versehenen spannend inszenierten Geschichte, die mit einer gehörigen Prise Liebe und romantisch anmutenden Szenen angereichert ist, ohne dabei allerdings sonderlich kitschig zu wirken.

Endlich mal wieder ein historischer Film, so ganz nach meinem Geschmack!

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RoosterCogburn

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Bewertung9.0Herausragend

Michael Manns Umsetzung hat sowohl den Roman von James F. Cooper, als auch die gleichnamige Adaption von 1936 (mit Randolph Scott) zum Vorbild. Die Geschichte spielt während des Siebenjährigen Krieges (French and Indian War). Chingachgook und Uncas, die letzten ihres Stammes, streifen mit Hawkeye durch die Wälder. Es ist nicht ihr Krieg. Als die zwei Töchter eines Kommandanten in Bedrängnis geraten, kommen die drei zu Hilfe. So geraten sie zwischen die Franzosen, Engländer und Huronen.

Michael Mann hat ein opulentes Western-Abenteuer geschaffen, das mit grossartigen Bildern fesselt. Ebenso die schauspielerische Leistung von Daniel Day-Lewis (Hawkeye) und die Darstellung von Wes Studi (Magua) fasziniert mich. In Nebenrollen sind u.a. Pete Postlethwaite und Colm Meaney zu sehen. Die episch wirkende Musikuntermalung ist wirklich einzigartig. Der Film hält sich schon relativ nah an der Vorlage. Manchmal näher als es gut ist. Die Darstellung der mitspielenden Indianerstämme der Mohikaner ist typisiert und entspricht nicht der Realität. Aber hier geht es wohl mehr um den Unterhaltungsfaktor und den kann ich nur als 'herausragend' bewerten.

Dieser Streifen hat mich schon damals im Kino gepackt und schafft es auch heute noch wenn ich ihn auf DVD schaue. Da das nicht sehr viele Filme schaffen, MUSS ich eine entsprechende Bewertung geben.

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smartyx

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Filmmusik ist einfach großartig. In Kombination mit den tollen Landschaftsbildern ergibt es eine Symbiose, die selten so gut ist. Zwar ist die Geschichte nicht sehr anspruchsvoll und nicht kompliziert, aber die Umsetzung ist gut gelungen, auch, weil die Darsteller hervorragend zu den Rollen passen.

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MrTrombone

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der Filme, die mein Vater sehr geliebt hat. Da ich beim letzten Mal Anschauen ca. 10 war, umso wichtiger die Erinnerungen aufzufrischen. Und was soll man sagen? Ist ein guter Film. Mehr aber auch nicht. Day-Lewis ist super, die Handlung naja, das Setting toll, die Glaubwürdigkeit eher gering, die Musik bombastisch, davon jedoch zu viel für meinen Geschmack. Gut anzuschauen an einem verregneten Feiertagsnachmittag.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Bildgewaltig inszeniert und gut gespielt, aber storymäßig nicht so mein Fall.

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Krieger_des _Lichts

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schauspieler = super Leistung
Musik/Soundtrack = Atemberaubend, sehr emotional
Landschaft = im Einklang mit der Musik, einfach ein perfektes Bild
Story= Einfach nur gut

Insgesamt ein wunderbarer Film, der einfach alles hat, was ein guter Film braucht.
Ein Film für mich, den man gesehen haben muss!!!

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Commentator

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10 Punkte für diesen Film gefallen mir. Für mich einer der besten Filme, die es jemals gab. Keine Minute habe ich mich gelangweilt.


Krieger_des _Lichts

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Langeweile ist echt ein Fremdwort für den Film.
Gibt leider nur wenige solcher Filme :)


Commentator

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Awesome!

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Lismechir

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Handlung konnte mich weniger überzeugen, aber die Bilder sind große Klasse. Es ist nur, denke ich, einfach nicht mein Genre.

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Schloøpselcki

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe diesen Film aus mehreren (darunter auch nostalgischen) Gründen: Michael Mann wird mit diesem gewaltigen und wunderschönen Bildspektakel auf jeden Fall der Vorlage Coopers gerecht, auch wenn sich hier im altbekannten Hollywood-Stil auch eine Liebesgeschichte eingeschlichen hat, die mehr oder weniger Fehl am Platz erscheint. Daniel Day-Lewis, Russell Means, Eric Schweig, Jodhi May und vor allem (oh ja) Wes Studi liefern dem Zuschauer eine wunderbare Darstellung ihrer Charaktere, die von sehr passender und toller Musik von Trevor Jones unterlegt wird. Landschaftsaufnahmen und durchgehende Spannung sowie exzellente Schlachtszenen runden das Gesamtbild ab. Nostalgisch werde ich nur immer wieder, weil Daniel Day-Lewis in Sprechweise und Aussehen meinem Väterchen entspricht. Früher habe ich das immer geglaubt, also das mein Vater in "die Bounty" oder "Sunday, Bloody Sunday" mitspielt. Blödes Kind, ich.

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Tyler Durden 22

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fange mit dem guten an. Die Leistung von Daniel-Day-Lewis ist sehr überzeugend. Dazu kommen überwältigende Landschaftsbilder und grandiose Kämpfe. Die musikalische Untermalung ist auch gelungen. Aber leider ist der Mittelteil teilweise langweilig und die Dialoge recht lahm. Dazu ist die Liebesgeschichte fehl am Platz und auch unrealistisch. Aber trotzdem absolut sehenswert!!

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niggi2501

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sollte man sehen, echt gelungen

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Puni

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Bewertung9.5Herausragend

Meisterwerk. Mann bringt mit Day-Lewis (hat der Junge eigentlich mal schlecht gespielt?) eine tolle, bewegende und fesselnde Abenteuergeschichte im jungen Amerika auf die Leinwand. Besonders der Score hat mir gefallen, aber auch sonst gibt es meiner Meinung nach keine Schwächen im Film - kommt schon nah an Der mit dem Wolf tanzt ran.

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Der Weise Gandalf

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich schöner film schöne Bilder, Super Musik und eine mitreißende Story. Allerdings hätte man noch ne Stunde drauflegen können, weil er schon zimlich gehetzt wirkte...

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Chris12zero

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Bewertung9.5Herausragend

Regisseur Michael Mann, bekannt durch Meisterwerke wie "Heat", "Collateral" oder "Ali", schuf mit "The Last of the Mohicans" ein bildgewaltiges, episches Abenteuer-Epos, dass frei nach dem Roman von James Fenimore Cooper durch beeindruckend fotografierte Naturkulissen und einem herausragendem Score besticht !!
Die weltbekannte Geschichte um den weißen Indianerjungen Hawkeye (herausragend: Daniel Day-Lewis) und dem Mohikaner Chingachgook (ebenfalls großartig: Russell Means) zu Zeiten des Franzosen- und Indianerkriegs im 18. Jahrhundert wurde in prächtiger Ausstattung und mit fesselnden aber auch äußerst brutalen Schlachtszenen absolut großartig in Szene gesetzt !!
Das die romantischen Aspekte des Films nicht frei von Kitsch sind, sei verziehen, da sie dicht an der Romanvorlage angesiedelt sind und von einem beeindruckend aufspielenden Cast (Madeleine Stowe, Jodhi May, Eric Schweig und Day-Lewis) gespielt werden !!
Wo ich schon beim Cast bin, muss ich noch besonders Wes Studi hervor heben, der seine Rolle als kriegerischer Anführer der Huronen namens Magua besonders furchteinflößend spielt !!
Fazit: Beeindruckendes Meisterwerk epischer Breite mit brillantem Score !! Ganz großes Kino Mr. Mann !!

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GeorgH

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Bewertung5.0Geht so

Schneidet man die vollkommen überflüssigen, dämlichen, unglaubwürdigen und schnulzigen Liebesszenen heraus, bleibt ein guter Abenteuerkurzfilm übrig (inkl. toller Filmmusik).

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