Der letzte Tango in Paris

Ultimo tango a Parigi (1972), FR/IT Laufzeit 129 Minuten, FSK 16, Erotikfilm, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 25.06.2009

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
7.1
Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
864 Bewertungen
20 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Bernardo Bertolucci, mit Marlon Brando und Catherine Breillat

Paul (Marlon Brando), ein in Paris lebender Amerikaner, ist nach dem Selbstmord seiner Frau völlig verzweifelt. Er sucht nach einem Ort, der ihn nicht mehr an sie erinnert und trifft bei einer Wohnungsbesichtigung die junge Französin Jeanne (Maria Schneider). Zwischen den beiden entflammt eine Beziehung voll heftigem sexuellen Verlangen. In dieser rein körperlichen Beziehung versucht Paul seiner Verzweiflung Herr zu werden. Bei weiteren Treffen zwischen den beiden werden keine Namen ausgetauscht, keine Fragen gestellt. Als Paul versucht, eine tiefere Bindung zu Jeanne aufzubauen, steuert die Beziehung auf eine Katastrophe zu.

  • 37795279001_1859723859001_th-5061a99254eeb0e4a2bb5856-782203302001
  • Der letzte Tango in Paris - Bild 30859
  • Der letzte Tango in Paris - Bild 30858
  • Der letzte Tango in Paris - Bild 30857
  • Der letzte Tango in Paris - Bild 30856

Mehr Bilder (5) und Videos (2) zu Der letzte Tango in Paris


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Der letzte Tango in Paris

ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

Als der Film 1972 in die Kinos kam, löste er wegen der angeblichen sexuellen Freizügigkeit in mehreren Ländern einen Skandal aus. Wer sich heute, nach mehr als dreißig Jahren, noch einmal auf dieses radikale Melodram um Einsamkeit, Verzweiflung, Liebe, Sex und Tod einläßt, der wird feststellen, dass der Film noch immer eine tief bewegende, provozierende und auch schockierende Allegorie auf die moderne Existenz ist.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Brando + Schneider + Bertolucci = Meisterwerk!!!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomax: Saarbrücker Zeitung Thomax: Saarbrücker Zeitung

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Hat mich damals umgehauen.
Traf den Nerv der Zeit, frech, offen, radikal.
Brillant gespielt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (17) — Film: Der letzte Tango in Paris


Sortierung

Martin Oberndorf

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Provokativ.
Brisant.
Brillant.
41 Jahre alt.
Um keinen Tag gealtert.
Der letzte Tango in Paris.
...
Was hört man, wenn man Leute über diesen Film reden hört?
Erotik. Butter. Pornografie. Skandal. Pseudoskandal. Provokation. Pseudoprovokation.
Und nochmals Butter.
Irgendwie wusst ich nicht, was mich erwartet.
Ein explizites Cover. Der Ruf als Erotikfilm.
Auf der anderen Seite Marlon Brando. Und 2 Oscarnominierungen in Hauptkategorien.
Vorhersage pendelte zwischen 7.5 und 8.0.
Hab einen Blick riskiert.

In "Der letzte Tango um Paris" geht es nicht darum, dass einem zwei Stunden lang stupide Sex eingetrimmt wird.
Es ist eine komplexe Charakterstudie zweier Individuen, die ihren privaten Niedergang und ihren Frust darin kompensieren, dass sie regelmäßig einander treffen, ihre innersten Bedürfnisse, ihre Lust, ausleben, sich gewissermaßen eine neue Realität schaffen, in der Namen und Außenwelt keine Rolle mehr spielen.

Ja, der Film ist freizügig. Keine Prüdheit, den Körper zu zeigen, wie er ist.
Und Brust um Brust, Schamhaar und Schamhaar präsentiert sich in solch einer Ehrlichkeit, dass man dem Film zu keiner unterstellen möchte, er wäre Pornografie.
Während sie komplett wie ein offenes Buch ist, und man demnach viel von ihr sieht, zieht sich er zurück, während man von ihm weniger zu Gesicht bekommt.
Sie kennt seinen Urinstinkt, lernt man doch seine innersten Regungen, doch wer er in der Außenwelt ist, kann sie nicht einmal erahnen.

Und dieser Film lehrt uns, dass der Geschlechtsakt nicht nur ein rein körperliches Verlangen ist, sondern eine soziale Bindung, kennt man doch die tiefsten Urtriebe des Partners.

Wer jetzt abgeschreckt ist, dem sei versichert, dass der Film nicht nur den Sexualakt bebildert, sondern eben auch das Leiden zweier Charaktere, zweier Figuren, die viel Leid durchlebt haben.
Es gibt Handlung(en), es gibt Charaktere, es gibt Tiefe.

Eine innere Zerrissenheit, ein Konflikt prägt den Film.
Ist einem eine Person lieber, die einem alles von sich preisgibt, Lebensverlauf, Taten oder Namen, einem allerdings die Gefühle und Instinkte verborgen lässt, oder aber ist einem jemand besser gesonnen, der einem in die Abgründe, die innersten Regungen offen legt, allerdings sozial gesehen ein Fremder ist?
Ich weiß es nicht. Doch ich bewundere diese Offenheit.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Hfonda15

Antwort löschen

Den KOMPLETTEN Text über Cineasten den du geschrieben hast kann ich ganz genauso unterschreiben, denn das entspricht absolut meiner Wahrnehmung. Leute die mir unterkommen und sich als Cineasten bezeichnen sind meistens arrogante, total humorlose Typen! Ich bezeichne mich da lieber als Filmfan, denn die meisten Cineasten gucken sich nur ,,anspruchsvolle" Sachen an und jeden Tag einen langatmigen Kunstfilm zu sehen, das wäre mir auf Dauer viel zu langweilig!
Endstation Sehnsucht hab ich gesehen und fand den ziemlich stark, nachdem ich den noch mal gesehen habe kommt da auch n Kommentar. Die Faust im Nacken steht schon länger auf meiner Liste ;)


Martin Oberndorf

Antwort löschen

Mein Vater bezeichnet sich auch als Cineast und mit dem kann man genau so redenwie mit euch. Nur, dass er sich auch für filmhistorische Sachen interessiert und etwas belesener ist. Aber auch er sagt, dass Bewertungen immer subjektiv sind.
...
Apocalypse Now kenn ich natürlich auch.
Und stimmt, bei Pate 2 ist er nicht mehr dabei.


worstcase

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Schon in den 80ern habe ich mich gefragt, was an diesem Film so toll sein soll. Etliche jahre später hat sich da nichts geändert. Und die merkwürdige Erotik von Frau Schneider spricht nicht nur mich nicht an.....

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ProsperDune

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

So, was habe ich jetzt davon?

Absolut unromantisch, total unerotisch.

Ich schaue Menschen bei ihrem Leid und ihrem Leiden zu und lerne nichts daraus.

Ich fühle mich schlecht, aber weiß nicht wieso.

Der Film macht schlechte Stimmung, ohne einen Grund zu finden, wieso ich es mir in meinem verdammten Leben so schlecht ergehen lassen muss. Dieser ganze Schmerz ist doch sinnlos.

Und wenn am Ende, durchaus packend inszeniert, aus Liebe Obsession wird, weiß ich überhaupt nicht mehr, ob ich den Film mögen oder hassen oder irgendwas soll...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andy Dufresne

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Skandal hin, Butter her...

Mehr hat sich Brando nie entblößt, mehr hat er von sich nie gezeigt, mehr hat er sich nie geöffnet, ja verwundbar gemacht.
Dies alles nicht (nur) körperlich, dies alles (vor allem) seelisch...

Ein alternder Mann, gerade noch so schön, gerade noch so begehrenswert, gerade noch so sexy auf erfahrene, bewusste Art und Weise.
Gerade noch (ganz) da, kurz davor zu entschwinden, kurz davor sich (allem) zu entziehen , sich seinen Reflektionen und Brüchen ganz hinzugeben...

Verletzlich,sardonisch, mehr als melancholisch treibt er durch Paris (treibt es mit Paris),spült es ihn in eine leere Wohnung, treibt es ihn in eine anonyme Beziehung mit einer prall weiblichen, voll entdeckungswilligen,im wahrsten Sinne des Wortes offenen, jungen/viel jüngeren Frau.
Und es bleibt natürlich nicht bei Anonymität, bei Gleichgültigkeit, es wird zwangsläufig essentiell, zwangsläufig fatalistisch...

Story egal, Skandal (damals ein grandioser...) egal, alles egal...
Das hier ist Seelenkino, ist Entblätterung pur, ist Theater der Triebe, ist scheues Erwachen aus abgebrüht gedachter, gelebter Erfahrung, ist wahrer Strip(tease), ist wahre Entblößung...
Was entblößt wird: Das pure, großartige, kümmerliche, schöne, hässliche Direkte...

Das ist Zurschaustellung des Innersten mit den Mitteln des äußeren ( des Herzeigens).
Das ist einmalig.

bedenklich? 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Andy Dufresne

Antwort löschen

Ach ja: Es war wieder Whiskey :)


Andy Dufresne

Antwort löschen

@Tee: Schrader reizt(e) mich auch...


angelmoonsoul

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Marlon Brando und Maria Schneider spielen zwar ihre Rollen ganz gut, dennoch hat mich der Film gelangweilt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Brentano

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Habe nur Ausschnitte des Films gesehen (oder ab-<wie umgeschaltet) mir wird und wurde damals wie heute schon "übel", wenn ich Textpassagen daraus gelesen habe, Butter?

Tja und die guten/sehenswerten Ausschnitte darin sind eben mal nur jene Szenen mit Jean Pierre Léaud, der sich dort selber, als "Filmemacher" zitiert, so etwa:..

Tom - un cinéaste, le fiancé de Jeanne: [in French; subtitled] How did you find it?
Jeanne: [in French] By chance.
Tom - un cinéaste, le fiancé de Jeanne: [in French] We'll change everything.
Jeanne: [in French] Everything! We'll turn chance into destiny.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

swissroland

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

alles in butter bei dem film ;)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Für einige mag dieses Erotikdrama Kult sein. Mich hat der Film größtenteils eher gelangweilt. Wer aber etwas über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Butter erfahren möchte, ist vermutlich bestens hier aufgehoben.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

vince_vega

Antwort löschen

Jetzt aber Butter bei die Fische! :D


Filmkenner77

Antwort löschen

Da sage ich nur: Alles in Butter. ;-)


Kill_Diether

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Den habe ich erst um 2000 herum im TV gesehen.
Der provokante Bonus der Siebziger is'
heutzutage ziemlich weg. Trotzdem
sehenswerter Film Noir mit den dazu gehörenden
Längen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Knutrobert

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Man kann sicher in alles viel reininterpretieren. Dazu habe ich jedoch keine Lust wenn ich mich gnadenlos langweile! Nach einer Stunde habe ich aufgegeben. Es war einfach nur nervig. Wüsste nicht wofür ich hier Punkte verteilen sollte...

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Kill_Diether

Antwort löschen

Der Man(n) oder die Frau kann sicher NICHT in alles viel reininterpretieren.


JimiHendrix

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Immernoch ein kleiner Skandalfilm, der nichts von seinem Scharm und seiner Groteske eingebüßt hat.

Maria Schneider und Marlon Brando spielen fabelhaft und drücken mit ihrer Darbietung den geheimen Traum so mancher Frauen und Männer aus.

Bertoluccis Weckruf an das biedere Denken von Konseratisten hat früher die Grundmauern des Kinos und der Öffentlichkeit erschüttert.

Es ist sehr erstaunlich, dass dieses Werk, selbst über 30 Jahre später, noch so viel Faszination auszuüben weiß.

Umso verwunderlicher ist es, dass Bernado Bertolucci es auch mit seinem heutigen Film "Die Träumer" fast zu der gleichen Reaktion kommen lässt.

Jetzt weiß ich auch endlich, wozu man Butter immer im Haus haben sollte....

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JoeShoe

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Keiner versteht die Frauen, weil sie selbst nicht wissen, was sie wollen: das Abenteuer oder den sicheren Hafen. Keiner versteht die Männer, weil sie erst so tun, als wollen sie nur den belanglosen Sex, dann aber am Ende doch die große Liebe des Lebens gefunden haben. Meisterhaft auf Zelluloid gebannt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bootsmann13

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe gerade in der ZEIT über einen Film ("Wolke9") gelesen, es sei der Intimste seit "Der letzte Tango von Paris". Das bracht mich schwer ins Schleudern:
Diese verzweifelte, einsame und radikale angebliche Intimität (Stichwort: Butter) möchte ich nie erleben. Das ist so trostlos wie diese leere Pariser Wohnung, in der Schneider und Brando rumvögeln.
Ich habe den Film zwei, drei Mal gesehen und immer wieder versucht, mich ins Jahr 1972 und in die Hirne der Menschen damals zurückzuversetzen. Es will mir aber nicht gelingen. Und nur des Skandals wegen den Film hochzujubeln, scheint mir zu einfach zu sein. Auch vermag ich nicht zu erkennen, warum Brando eine schauspielerisch bessere Leistung zeigen soll als zB in "Faust im Nacken", "Der Pate" oder "Apocalypse Now". Im Gegenteil: ich sehe da nur gelangweiltes Rumgeeiere.
Und - soviel Chauvinismus muss erlaubt sein - die Schneider turnt mich überhaupt nicht an...

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

patcharisma

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Die Schlussszene ist ein (fast) apokalyptischer Wahnsinn. Ganz toll! Bis dahin muss man allerdings 2 geschlagene Stunden durchhalten! Der Film ist sonst leer wie dessen Hauptdarsteller, das Appartment. Aber mit der Körperfülle von Marlon Brando brauchts auch keine Möbel mehr.

Ich verstehe durchaus, dass Maria Schneider danach in tiefe Depressionen fiel. Wenn ein "Skandal" als Anspruch verkauft wird, werde ich sowieso immer etwas stutzig. Aber eben die Schlussszene haut um, ehrlich. Und die Scheiss-Butter ist komplett irrelevant!

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

annaberlin

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Marlon Brando in einer seiner besten Rollen. Der Film ist ein Klassiker und fasziniert immer wieder, auch wenn er teilweise auch ganz schön abstoßend und unverständlich ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

christof.s

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was mich an diesem Film so beeindruckt hat, ist vor allem, wie die Musik von Gato Barbieri und die Lichtführung immer wieder in eine Beziehung zu dem treten, was gerade passiert und das symbolisch unterstützen: hat Paul Mühe, die Erinnerung an einen schwierigen Moment seiner Kindheit auszusprechen, zieht kurz ein Schatten über sein Gesicht; wenn es unter seiner gerade noch beherrschten Oberfläche schon brodelt, flackert eine nervöses Schlagzeugsolo auf. So sehr man von diesem Film auch getroffen wird, werden der bedrückende Handlungsstrang um den Tod Rosas und die ausweglosen Episoden um die nur scheinbar tabulose Beziehung zu Jeanne immer wieder von den wunderbar spielerischen und selbstironischen Intermezzi mit Jean-Pierre Léaud gebrochen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dAShEIKO

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Ein Drama, dass zeigt, dass rein körperliche Beziehungen nicht funktionieren, oder es oft nicht bleiben. War 1972 ein sexuell sehr offensiver Film, wobei sich vieles nur im Geiste abspielt, weil die Kamera es im Dunkeln läßt. Die Skandälchen um den Film beziehen sich demnach auch oft nur auf den Reiz des Verbotenen, ohne dass wirklich etwas skandalöses abgeht.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch