Der Mann aus San Fernando
Every Which Way But Loose (1978), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Road Movie, Komödie, Actionfilm, Kinostart 01.03.1979
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10 Kommentare
Keine
von James Fargo, mit Clint Eastwood und Sondra Locke
Philo Beddoe ist ein gutmütiger Trucker mit einer ausgesprochenen Vorliebe für kaltes Bier und Country-Musik. Noch lauter als seine lautere Seele ist seine Stimme, die ihm den Ruf einbrachte, der lauteste Kneipen-Krakeeler zu sein, der je die dürre Weite des Tals von San Fernando kreuzte. Seine einzige Schwäche ist die für Lynn Halsey-Taylor, eine Bar-Sängerin, die jeweils noch vor dem nächsten Ton die Kurve kratzt, wenn Philo am Tresen auftaucht und ein verliebtes Auge rollt. Meilenweit jagt er hinter ihr her, begleitet von Clyde, dem verrücktesten Orang Utan, den die Welt je gesehen hat.
Cast & Crew
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James Fargo
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Clint Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philo Beddoe
-
Sondra Locke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lynn Halsey-Taylor
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Geoffrey Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Orville Boggs
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Beverly D'Angelo
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Walter Barnes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tank Murdock
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George Chandler
Regie
Schauspieler
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Roy Jenson
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James McEachin
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Bill McKinney
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William O'Connell
-
John Quade
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Dan Vadis
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Jeremy Joe Kronsberg
- Genre
- Truckerfilm, Komödie, Actionfilm
- Ort
- San Fernando
- Handlung
- Country Musik, Countrysänger, Männerfreundschaft, Orang Utan, Prügelei
- Stimmung
- Gutgelaunt, Hart, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Mann aus San Fernando
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Kommentare (10) — Film: Der Mann aus San Fernando
Kommentar schreibenSpielberg_Fan 2011/05/27 13:55:50
Kommentar löschenClint Eastwood scheint ja wirklich einige Expliotation-Streifen in seiner Karriere gedreht zu haben. Hauptsächlich in den 70er Jahren. Zwar merkt man, dass „Der Mann aus San Fernando“ eine ordentliche Studioproduktion ist, aber doch sauber sämtliche Genres ausbeutet. Roadmovie, Komödie,Actionfilm, Buddy-Movie, hier wird sich ausschweifend bedient. Die Story des Films ist mehr oder weniger egal, den es macht so viel Spaß Clint und seinen großartigen Nebendarsteller, den Orang Utan Clyde, bei diesem Trip zu verfolgen.
Jedem Clint Eastwood Fan sei „Der Mann aus San Fernando“ wärmstens ans Herz gelegt.
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Atticus 2010/10/03 15:09:58
Kommentar löschenAnlässlich des 80sten Geburtstages von Clint Eastwood hatte ich mir vorgenommen, dem alten Haudegen mal ordentlich die Ehre zu erweisen und mir einige seiner weniger bekannten Filme zu Gemüte zu führen. Dabei bin ich auf den eher untypischen Eastwood Film "Der Mann aus San Fernando" gestoßen. Am ehesten zu vergleichen mit Burt Reynolds "Ein ausgekochtes Schlitzohr" oder einem Bud Spencer und Terrence Hill Film, erzählt diese Komödie die schlichte Geschichte eines Mannes und seines Affen. Wer sich Clint Eastwood nicht als Komödianten vorstellen kann, der wird dies auch nach Sichtung dieses Streifens nicht tun, denn in der Tat gehen der Großteil der Gags nicht auf den gewohnt mürrisch dreinblickenden Clint zurück, sondern auf die Kappe von Clints Side-Kick Clyde. Dieser ist ein ausgewachsener Orang Utan mit Vorlieben für Bier und Frauen, einem Hang zu gepflegten Ausdrucksformen und im Besitz eines harten rechten Hakens. Kurzum: Clyde verkörpert die Bad Ass Kehrseite eines gewissen familientauglichen Fernsehschimpansen. Was Clint und sein Affe so alles erleben ist nicht wirklich von Belang, Spaß macht es aber trotzdem, den beiden dabei zuzuschauen, wenn Clint debile Motorradrocker vermöbelt und Clyde dabei den Stinkefinger kreisen lässt. Den gleichen Spaß hatten wohl auch die Zuschauer gehabt, denn der Film war an den Kinokassen sehr erfolgreich gewesen, sodass ihm ein Nachfolger spendiert wurde. „Mit Vollgas nach San Fernando“ bietet inhaltlich wenig neues, mal abgesehen davon, dass es hier mehr auf die Fresse gibt als im Vorgänger (wobei wir wieder bei Bud Spencer/Terrence Hill wären). Objektiv betrachtet gehören die Fernando Filme eindeutig zu den schlechteren Streifen in Eastwoods Oeuvre, unterhaltsam sind sie aber allemal.
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Mr. Pink 2010/09/07 16:00:46
Kommentar löschenSehr witzige Actionkomödie-Roadmovie-Mischung mit einem überzeugenden Clint Eastwood, der einen echt genialen Affen als Freund hat. Aber auch die anderen Figuren, wie etwa die durchgeknallte Mutter, oder die vollkommen unfähige Nazi-Motorradbande sind prima in Szene gesetzt.
Das Ganze untermalt mit netter Countrymusik ergibt im Gesamtbild dann einen durchaus sehenswerten Film.
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doctorgonzo 2010/08/24 13:37:02
Kommentar löschenEin Eastwood Film, der doch ein gutes Stück entfernt ist von "Dirty Harry", sondern eine wilde Mischung aus Romanze, Action, Slapstick, Roadmovie und Buddy Komödie bietet.
Dass bei so vielen Genreanleihen Schauspiel, Dialoge und Dramaturgie ein wenig auf der Strecke bleiben, sollte nicht überraschen.
Trotzdem ist der "Mann aus San Fernando" ein spaßiges Vergnügen, nicht zuletzt dank herrlicher Running-Gags wie einer unfähigen Motorradgang, der Mutter des Protagonisten und des nebendarstelleroscarverdächtigen Orang-Utans Clyde, der neben einem wunderbaren Laufstil u.a. auch noch Wäsche waschen, küssen und den gezückten Mittelfinger draufhat.
Kurzweiliger Spaß, ohne viel Tiefgang, der bei Eastwoods beeindruckender Filmografie bedauerlicherweise meist nur wenig Beachtung findet.
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schwarzeserie 2011/05/04 01:57:30
Antwort löschenNebendarstelleroscarverdächtig gehört wohl eindeutig zu den längsten Worten im Filmbusiness, aber bei Clyde würde ich sagen (sorry Clint) Superhauptdarstelleroscarverdächtig.
Hobgoblin 2010/06/20 19:56:52
Kommentar löschenClint glaubt an die wahre Liebe und schlägt jedem der sich Ihm in den Weg stellt aufs Maul!
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derschokobaer 2010/06/20 16:18:37
Kommentar löschender sinn dieses filmes ist mit unklar. Die Haupthandlung soll wohl das Suchen und Finden von Lynn sein. Doch im Mittelpunkt steht wahrlich das rumgreprügel von Clint Eastwood, der jedem der ihm in den Weg kommt eins auf die Fresse haut. Dennoch ein ganz amüsanter Film mit einigen lustigen Szenen in denen auch der Orang-Utan vorkommt...
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Vincent_Vega 2009/11/08 04:02:14
Kommentar löschenDa laust mich doch der Affe. Ich mag Clint Eastwood und ich find auch Countrymusik in Ordnung. Aber den Film kann ich mir echt nicht bis zu Ende angucken. Ganz schön albern. Schon allein die Scenen mit dem Affen...
Die 5 Pumkte können sich Eastwood und die Musik teilen. Mehr gibt's nicht.
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okami6 2009/06/12 18:52:28
Kommentar löschenLeichte Kost für Freunde von typischen Action-Komödien aus den 70ern. Wer auf County-Musik steht und sich ab und zu auch gerne von Bud Spencer-Movies berieseln lässt, liegt hier garnicht so falsch. Netter, gewöhnlicher Eastwood-Streifen mit Affenbonus, aber ohne Höhepunkte.
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nico78 2009/02/24 16:05:53
Kommentar löschenja, es ist clint eastwood. und ja, ein lustigeer affe spielt auch mit. aber wenn man country&western nicht ausstehen kann, reicht das einfach nicht. allenfalls schönes zeitdokument für das weiße lower-class amerika ende der 70er jahre.
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Eastwoodfan 2008/06/26 00:33:10
Kommentar löschenZITAT:"Philo Beddoe ist ein gutmütiger Trucker mit einer ausgesprochenen Vorliebe für kaltes Bier und Country-Musik. Noch lauter als seine lautere Seele ist seine Stimme, die ihm den Ruf einbrachte, der lauteste Kneipen-Krakeeler zu sein, der je die dürre Weite des Tals von San Fernando kreuzte. Seine einzige Schwäche ist die für Lynn Halsey-Taylor, eine Bar-Sängerin, die jeweils noch vor dem nächsten Ton die Kurve kratzt, wenn Philo am Tresen auftaucht und ein verliebtes Auge rollt. Meilenweit jagt er hinter ihr her, begleitet von Clyde, dem verrücktesten Orang Utan, den die Welt je gesehen hat.ZITAT ENDE"
Keine Ahnung wer diese Beschreibung zu dem Film geschrieben hat aber gesehen hab kann er den Film eigentlich nicht. Clint Eastwood spielt hier keinen Trucker und krakelt auch nirgends rum. Vielmehr spielt er einen Straßenboxer, wenn er nicht grade mit seinem Kumpel Orville irgendwelche Schrottautos abschleppt die sein Affe Clyde fachmännisch verschrottet.
Klar ist er hinter der Lynn her allerdings krazt sie nicht die Kurve wenn er am Tresen steht. Sie verdreht im vielmehr den Kopf bis er ihr letztendlich viel Geld in die Hand drückt, damit sie sich ihren Traum erfüllen kann eine eigene Bar.
Fazit: Bevor man einen Kommentar zu einem Film schreibt sollte man sich wirklich sicher sein, dass er auch stimmt. Der gleiche Blödsinn wie oben steht übrigens auch bei Amazon.de Fragt sich jetzt halt wer hat von wem abgekupfert ?
In diesem Sinne,
Gruß -Eastwoodfan-
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