Der Mann, der niemals lebte

Body of Lies (2008), US
Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 20.11.2008

6.2 Kritiker
45 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
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136 Kommentare
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von Ridley Scott, mit Leonardo DiCaprio und Russell Crowe

Er ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Als erfahrener Agent bewährt er sich selbst in brenzligen Situationen, die keiner seiner Kollegen überlebt. Doch wenn Roger Ferris’ Tarnung einmal auffliegt, ist er ein Mann ohne Identität – dann hängt sein Leben von jener unpersönlichen Stimme ab, mit der er über eine abhörsichere Telefonleitung Kontakt hält. Der mit allen Wassern gewaschene CIA-Mann Ed Hoffman führt Krieg – per Laptop im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses: Er dirigiert jede von Ferris’ Bewegungen selbst dann noch, wenn der beim Einsatz im Kugelhagel Deckung sucht. In der Terrorszene etabliert sich eine neue Leitfigur, die den Erdball mit einem Bombenteppich überzieht und dabei selbst dem ausgeklügelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlägt. Um diesen Mann aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in die Welt manipulierter Finanztransaktionen und verzweifelter Märtyrer einschleusen und dabei ein eher zweifelhaftes Bündnis mit dem Leiter der jordanischen Spezialagenten eingehen. Sein Einsatz führt ihn in den Irak, nach Jordanien, Washington und Dubai, doch je näher er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto mehr kommt er sich vor wie in einem Spiegelkabinett: Verbündete sind nur so gut wie ihr letztes Täuschungsmanöver, und Vertrauen erweist sich als gefährlichste Taktik überhaupt.

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Kritiken (21) — Film: Der Mann, der niemals lebte

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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5.0Geht so

Jeder darf hier mal etwas foltern, entführen und töten. Geheimdienste waren schon immer intrigant, das will uns Ridley Scott sagen und bietet dafür nicht viel Neues. Leider lässt er seine zwei großen Darsteller nie wirklich aufeinandertreffen, so dass alles irgendwie leblos bleibt.

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
Davon einmal abgesehen, ist Der Mann, der niemals lebte ein grundsolider Thriller mit atemberaubenden Aufnahmen und einem passenden, wenn auch etwas zurückhaltenden Score. Leider hat er hier und da seine Längen und eine teilweise etwas unglaubwürdige Story, womit man aber gut leben kann.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Der Thriller «Body of Lies» wurde von Ridley Scott gewohnt solide inszeniert. Die Kameraarbeit ist zwar für einmal eher schnörkellos, dafür ist der Rhythmus der Erzählung wie immer so packend gestaltet, dass dabei schnell vergessen wird, wie unsinnig die Handlung eigentlich ist. Vor lauter Täuschung und Gegentäuschung bleibt die Logik schnell einmal auf der Strecke.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]"Der Mann, der niemals lebte" ist ein bildstarker, von Ridley Scott gewohnt einwandtfrei audiovisuell gestalteter Film, der teils mit schonungsloser Brutalität und Intensität die Arbeit eines CIA-Agenten inmitten eines Wirrwarrs aus Lügen, Verrat, Misstrauen und Gewalt zeigt. Ein durchaus packender Einblick, der seine Bedeutung mit einem einfallslos gestalteten Handlungsstrang etwas untergräbt, diesen aber wenigstens durch eine vertrakte Auflösung nicht zu weit ins pure Standartklischee abgleiten lässt. Nicht zuletzt dank überzeugender Darsteller ist ‚Der Mann, der niemals lebte‘ alles in allem sehr sehenswert, wenn er auch leicht hinter seinen Ambitionen zurückbleibt.[...]

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Die Gegensätze im Leben der Protagonisten Ferris und Hoffman sind zwar interessant herausgearbeitet. Der eine vor Ort im Nahen Osten, die Dreckarbeit machend, Land und Leuten in einer Hass/Liebe verbunden und der Andere aus Amerika die Befehle gebend, während er ein Soccer-Spiel seiner Tochter anfeuert.

Für einen Ridley Scott-Film eher schwach, die Flamme der Spannung kommt nicht richtig zum Brennen.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Und noch ein amerikanischer Film über den Irak-Krieg. Der letzte, den ich gesehen habe, war Operation Kingdom. Im Gegensatz zu diesem Film hat Der Mann, der niemals lebte einen kleinen Vorteil: es dreht sich nicht komplett um Amerika, sondern auch ein Bisserlchen um Europa. Allerdings gerät dies eher im Hintergrund und letztendlich liegt der Fokus dann doch wieder auf den Staaten.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Meine Erwartungen waren stark begrenzt, habe ich doch einen Film erwartet, der einen zum Aufpassen zwingt. Immer neue Personen, die in immer verworreneren Handlungssträngen dem Zuschauer immer mehr wichtige Details unterjubeln, waren meine Befürchtung. Doch der Film entpuppt sich als eine echte Überraschung. Er ist keinesfalls eine CIA-Schlaftablette wie „Der gute Hirte“, aber auch kein klassischer Action-Film a la „Mission Impossible“. Vielmehr ist „Der Mann, der niemals lebte“ eine – auf den ersten Blick – relativ realistische Story, in der zwei Menschen auf unterschiedlichste Weise das gleiche Ziel verfolgen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Ein unglaublich behäbiger und plakativer Technothriller ohne echten Thrill, der nie wirklich aus dem Quark kommt. Wie ein überlanger Werbespot für Handys wird die simple Story, durch ständige Ortswechsel als komplex verkauft. Die moralische Dimension des ganzen Kriegs gegen den Terror wird zu keinem Zeitpunkt ernsthaft analysiert, kritische Einsprengsel bleiben modische Dekoration ohne Tiefgang. Letztlich interessiert sich Scott mit seiner hibbeligen Kamera dann doch mehr für stylishe Explosionen, als für komnplexe Charaktere. Natürlich ist Russel Crowe die Idealbesetzung eines unsympathischen Arschlochs und Leo bemüht sich aus seiner albernen Rolle etwas zu machen. Aber bei so wenig Substanz strampeln die Darsteller über weite Strecken im ereignislos seichten, wie Hunde die im Ententeich paddeln. Ridley Scott, der seit Thelma & Louise keinen wirklich wichtigen Film mehr gemacht hat, sollte sich vielleicht endlich aufs verdiente Altenteil zurückziehen, ehe man völlig vergisst, dass er irgendwann mal Meilensteine wie Alien und Blade Runner gedreht hat.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

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8.0Ausgezeichnet

DiCaprio und Crowe blendend inszeniert!

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Ein Regisseur, der sein Drehbuch, seinen Film, seine Schauspieler ernst nimmt. Schauspieler, die ihre Rollen ernst nehmen. Und alle zusammen nehmen den Zuschauer ernst. So einfach ist das mit “Body of Lies”. Eine Spionagegeschichte mit ambivalenten Charakteren, die zwischen Arroganz, Pflichterfüllung und Familienalltag oder zwischen Scheidung, Lebensgefahr, Lügen und dem Reiz einer fremden Welt flimmern - und das vor einem (für Hollywood-Verhältnisse) eher realistischen Hintergrund. Da wird ein Leben per Telefon ausgelöscht, während die Tochter Fußball spielt, da herrscht Zynismus statt Vertrauen. Die Macht der westlichen Geheimdienste schlägt in Ohnmacht um, wenn ihre Feinde keine Handys und keine Kreditkarten mehr benutzen. “Body of Lies” legt einen spannenden Thriller auf diese Folie und kann sogar noch eine Liebesgeschichte dazu packen. (Mehr im Podcast)

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.0Ganz gut

"Der Mann, der niemals lebte" hat nicht mal in den USA besonders viele Leute interessiert. Auf dem handwerklichen Sektor ist DiCaprio für die Bewegung zuständig, seine Mit- oder Gegenspieler bieten den jeweiligen Darstellern viel spannendere Aufgaben. Russell Crowe spielt einen Familienvater, der mal so nebenbei zwischen dem Füttern seiner Kinder und dem Pinkeln per Handy weltweit irgendeinen Terrorismus bekämpft. Scott verwirrt mit Bilderflut, die allerdings nicht mehr so rasant ist wie früher. Das Ziel ist weiterhin, dass man irgendwann das Denken aufgibt und dem Film alles oder gar nichts mehr glaubt.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Ridley Scott ist Brite, aber sein Markenzeichen ist etwa seit zehn Jahren ein pathetischer Realismus, ein emotionales, mitunter bombastisches Aufladen der puren Wirklichkeit. Scott zeigt die Welt als blutigen, schmutzigen Ort, in dem nur tough guys sich durchsetzen und auch das nicht ohne Opfer. Und der Regisseur selbst hält das wahrscheinlich sogar für realistisch. Aber in dieser Härte und Schwere und fast schon Ernst-Jünger-artigen Ungerührtheit des Hinguckens steckt auch eine Faszination für den Schrecken, eine immer spürbare Lust am genauen Blick, an der Fähigkeit dem Gesehenen standzuhalten, und es ungeschönt wiederzugeben und damit eben ein ganz eigener Schönheitssinn.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

Fühlte mich unangenehm an AMERICAN GANGSTER erinnert. Beiden fehlt jedes Gespür für Mood and Drive. Dieses gängige Terroristenallerlei ist zu keiner Minute spannend, Leonardo DiCaprio wirkt trotz guter Leistung deplatziert. Das ist einfach nichts halbes und nichts ganzes. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.0Geht so

Body of Lies will aber nicht nur als Genrefilm funktionieren, sondern immer etwas mehr, etwa auch politisch glaubwürdig bleiben - und verliert sich darüber immer wieder an Nebenschauplätzen mit ärgerlichen Klischees, die das Geschehen unnötig aufblähen. Vielleicht handelt es sich bei diesen "Counterterror"-Filmen aber ohnehin um ein Auslaufmodell: Mit dem Abtritt von George W. Bush sollte ja auch der Seismograf in Hollywood neue Wellen orten.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

Natürlich erscheint manches bekannt in "Body of Lies" ("Lügengebilde" - woher nehmen deutsche Verleiher nur ihre sinnfreien Titel?): "Spy Game" (2001) mit Robert Redford und Brad Pitt lebte auch von der Kombination aus leitendem und ausführendem Agenten, und in "Syriana" (2005) spielte George Clooney einen US-Agenten, der im Krieg zwischen dem Westen und radikalislamischen Kräften an Grenzen stößt. Neu bei Scott ist der Zynismus an der Heimatfront, mit dem Russell Crowe den Führungsoffizier Hoffman ausstattet

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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2.0Ärgerlich

Das Kommando bei dieser mal wieder windelweich-scheißliberalen US-amerikanischen Weltbildrettungsaktion führt in bewährter Manier der Regisseur Ridley Scott, der die Handlung voranpeitscht und dabei eindrucksvoll über Leichen geht. Ästhetisch reißt das dann aber keiner mehr raus. Vielmehr tut William Monahan (den wir als Autor von Scorseses "Departed" zu fürchten gelernt haben) seine ostentativ maskulinen Dialoge und tut Marc Streitenfeld sein musikalisches Trommelfeuer dazu. Man darf sicher sein, dass die PR-Agenten des Films was von einer US-Nahostpolitik-kritischen Mission faseln werden.

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aggrotainment

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klingt für mich mehr nach Frust über politische Ansichten der US Bürger, als nach einer ernst zu nehmenden Filmkritik. schwach.


Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.5Uninteressant

Die Filmdramaturgie leidet unter derselben Schwäche wie schon Ridley Scotts letzter Thriller "American Gangster": dass er mit zwei hochkarätigen Stars operiert (damals mit Crowe und Denzel Washington), sie aber fast nie aufeinandertreffen lässt. Und wenn es dann doch noch passiert, ist es nicht das textliche und schauspielerische Herzstück des Films, das es sein müsste.

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aggrotainment

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Das ist ihre Meinung, gut. Wenn zwei gute Schauspieler gemeinsam in einem Film mitwirken, muss das für mich nicht unbedingt heisen, dass sie aufeinandertreffen sollen. Und erst recht nicht, dass es das Herzstück des Films sein soll. Meine Meinung.


Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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4.0Uninteressant

Überwachungstechnik und Kriegshandwerk [haben] so rasante Fortschritte gemacht, dass die Diskussion über ihre moralische Zulässigkeit kaum mithalten konnte. Es wäre vermutlich blauäugig, anzunehmen, dieser Umstand könne einen Regisseur wie Ridley Scott ernsthaft genieren. Das Erzählen kann ihm nicht schnell genug gehen, die kinetische Bildwirkung scheint seinem Kino als Botschaft schon auszureichen.

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TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

Wenn ein Mann als größten Erfolg Gladiator vorzuweisen hat, sollte man seine Karriere mit etwas Vorsicht beäugen. Wenn selbiger Mann einst innerhalb von drei Jahren zwei Filme wie Alien und Blade Runner gedreht hat, wächst der Unglauben ins Unermessliche. Was ist eigentlich aus Ridley Scott geworden? Zwar besitzen Filme wie Legend, White Squall oder Black Hawk Dawn durchaus ihren Charme und Momente, doch der Großteil von Scotts Œuvre ist gerade innerhalb des letzten Jahrzehnts doch eher zum Heulen.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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7.5Sehenswert

Wie üblich in einem Film von Scott, verdrängen Hintergrundereignisse auf dramatische Weise die Handlung im Vordergrung. Sein Film ist voller kompositioneller Überraschungen, die die Aufmerksamkeit des Zuschauers verdienen. Und es muss auch gesagt werden, dass er mit reichlichen, ekelerregenden, augenabschreckenden Szenen voller Gewalt und Folter gespickt ist.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (115) — Film: Der Mann, der niemals lebte

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Oskar Gleit

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Bewertung7.5Sehenswert

Intrigenreiches Actionspektakel in der typischen Machart von Ridley Scott. Leo wird immer besser. Meine Meinung halt... aber deshalb ist der Film nicht schlecht !!

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schwedenretter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

atmosphärisch guter thriller, nicht innovativ aber spannend und toll bebildert. durchweg kitschig und anfangs fast rassistisch, trotzdem hats ein paar gute schauspieler und ein klasse Kamerateam, soweit ich das beurteilen mag.

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Training

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Intelligentes und teilweise sehr krasses Spannungskino mit hervorragenden Schauspielern aber etwas zu vielen Zufällen gegen Ende. Trotzdem rundum gelungen.

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Louis B

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr gelungener Thriller, der Leonardo DiCaprio, Russell Crowe aber vor allem Mark Strong eine Meisterleistung entlockt !
Der Film ist einfach perfekt besetzt, Mark Strong konnte mich zum wiederholten Mal überzeugen (zuvor schon in "Sherlock Holmes", "Robin Hood" und in "Kick-Ass").

Ridley Scott beweist hier, dass er einfach alles kann: Science-Fiction (Alien), Antikes (Gladiator, Königreich der Himmel) und Thriller !

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rranzen

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Bewertung6.5Ganz gut

Für mich einer der schwächeren Filme mit Leonardo DiCaprio, aber dennoch sehenswert.

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BlueSquirrel

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Bewertung5.0Geht so

Spy-Thriller auf Sparflamme, feige wie die Frucht und mindestens so angepasst wie ein Pariser aus Gusseisen. In jedem Fall hat diese flache Geschichte nicht mehr zu bieten als einen ganz guten Russel Crowe und ansonsten so Status-Quo-Quatsch mit viel BlaBla und das war's dann irgendwie. Da reicht's dann auch für das Fazit selbst: Der nahe Osten ist doch ganz hübsch, Frauen sowieso, und warum nicht sesshaft werden und keinen Bock mehr haben auf Stress. Spy-Arbeit is' was für Ideologen, nichts für Rationale und so ist das Problem gelöst/alle sind erlöst. FIN! *schnarch*

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film belegt, dass sich derzeit mit Starkino alleine kein Publikumserfolg erzielen lässt. Aber der Film hat ganz andere Probleme. Bis man einen echten Einstieg geschafft hat, ist fast schon ein Drittel des Films gelaufen. Die Figuren laden nicht unbedingt zur verstärkten Identifikation ein. Die faszinierendste Gestalt hingegen, der jordanische Geheimdienstchef, bleibt zu sehr Nebenfigur, als dass er die Leerstellen der Anderen ausgleichen könnte. Das alles macht ihn natürlich nicht zu einem schlechten Film. Was bleibt, ist ein solide gemachter Spionagethriller, der sich davor hütet, allzu politisch zu werden. Mein Fazit: Fiktionaler Thrill vor scheinbar realen Polit-Geschehen.

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MarianoRodriguentino

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Bewertung7.5Sehenswert

Der deutsche Titel ist echt bescheuert und passt gar nicht zu diesem sehr verstrickten Thriller. Body of Lies ist da schon wesentlich besser. Russel Crowe und Di Caprio machen einen tollen Job und ergänzen sich wunderbar. Es sind zwei grundsätzlich verschiedene Charaktere, die perfekt in die Geschichte eingeflochten sind. Diese ändert nämlich ohnehin immer wieder verdammt schnell die Richtung und erzeugt so eine Dynamik, die den Film extrem kurzweilig und spannend macht. Das funktioniert eigentlich ganz gut, nimmt aber dem Film an manchen Stellen auch ein wenig den Wind aus den Segeln.

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TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

spannend inszenierter film von ridley scott. leo hats sowieso drauf, russell crowe hab ich gar nicht erkannt :D. der film bietet ein interessantes setting und unterhält einen fast die ganze zeit ziemlich gut. er hat zwar nicht so die actionsequenzen, dafür ist er recht dicht und packend erzählt. is mal was anderes, gelungener ridley scott-film über den untergrund-kampf der usa gegen terrorismus...

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Movie-Kodex

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

„Inzwischen hat unser Feind sehr wohl realisiert, dass er einen Kampf gegen Jungs aus der Zukunft führt, und das ist ebenso brilliant, wie es bedrohlich ist. Wer so lebt wie in der Vergangenheit und sich so verhält wie in der Vergangenheit, der ist für die Jungs aus der Zukunft sehr schwer zu entdecken. Wenn man sein Handy wegwirft, keine E-Mails schreibt, alle Anweisungen von Angesicht zu Angesicht und von Hand zu Hand übermittelt, verschließt man sich vor jeglicher Technologie und verschwindet in der Menge.“

Die Amerikaner die guten, die bösen die, die aus der islamischen Welt kommen. So simpel und einfaltig, wobei Ferris, CIA Agent, den simplen Vorhang zur Seite nimmt und die Wahrheit sieht. Geheimdienste in ihren Intrigen, so war das schon lange. Jeder ist hier eine Marionette.

Ein gut durchdachter Cia, Fbi, Antiterrorfilm mit einem touch Korruption. ;) So wie es die Realität uns Vorschreibt. Jede Person in krummen Geschäften hängt an Weltlichen DIngen, meistens sind es Frauen, sogar die guten Amis wie der Film einem zeigt.

http://moviekodex.wordpress.com/2011/09/03/der-mann-der-niemals-lebte-tja-scheise-gelaufen-buddy-ganz-und-gar-nicht/

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SoulReaver

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Bewertung7.5Sehenswert

Meisterregisseur Ridley Scott, der Filmgeschichte mit Filmen wie 'Alien', 'Blade Runner' und 'Gladiator' geschrieben hat, bringt nach drei zusammenarbeiten mit Russel Crowe, einen neuen Film, wieder mit Crowe in der Besetzungsliste. 'Der Mann, der niemals lebte' ist eine Romanverfilmung mit Superstar Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Zwar ist der Film spannend und durchgehend unterhaltsam, hat aber eine große Schwäche in Sachen Glaubwürdigkeit.

CIA-Agent Ferris ist zu allem bereit. Er arbeitet Undercover im Nahen Osten um sein Land im Kampf gegen den Terrorismus zu unterstützen. Während Ferris vor Ort täglich sein Leben aufs Spiel setzt, steuert ihn Verbindungsoffizier Hoffman von zuhause aus. Mit Handy im Ohr und den Augen auf einem Satellit, kann er jede Bewegung von Ferris verfolgen. Als Europa durch mehrere schwere Terroranschläge erschüttert wird, soll Ferris den Drahtzieher aufspüren. Er versucht das Netzwerk des Terrorchefs Al-Saleem zu infiltrieren. Ohne Erfolg. Deswegen sucht er in Jordanien die Zusammenarbeit mit dem zwielichtigen Hani Salaam, Chef des jordanischen Geheimdienstes. Ferris muss Salaam vertrauen, doch sein Chef hat andere Pläne. Verkompliziert wird die Lage, als Ferris sich auch noch die Krankenschwester Aisha verliebt.

Der Film sieht, wie alles von Ridley Scott, hervorragend aus. Die klaren und düsteren Bilder sind ein Hochgenuss und der geniale Sound macht den Film zu einem visuellen Highlight.

Leonardo DiCaprio, einer der besten Schauspieler unserer Zeit, spielt den eiskalten und harten CIA-Agenten, der aber im Herzen ein guter Mensch ist. DiCpario ist die perfekte Besetzung und meistert seine Rolle zwischen gnadenloser Brutalität und ruhigen Handlungen. Russel Crowe, der sich wieder einige Kilos für die Rolle des Ed Hoffman anfutterte, kann da nicht mithalten. Was aber enzig und allen daran liegt, dass ihm keine Chance gegeben wird. Meistens läuft er eben durchs Haus und gibt DiCaprio Anweisungen. Mark Strong als undurchsichtiger jordanischer Geheimdienstchef glänzt mit seiner unterkühlten Darstellung und stiehlt so manchen die Show. Golshifteh Farahani als Krankenschwester ist der größte Schwachpunkt. Ihre Rolle dient nur zur Liebesgeschichte, die völlig unglaubwürdig in Ferris' Situation erscheint.

In Scott's exzellenter Inszenierung gibt es kaum Schwachpunkte. Der Film ist durchgehend spannend und liefert einen interessanten, natürlich fiktiven, Einblick in das Leben eines CIA-Agenten, der jeden Tag einen Kampf um Leben und Tod führt. Doch die sich langsam anbandelnde Liebesbeziehung zwischen DiCaprio und Farahani wirkt völlig aufgesetzt, öde, unpassend und bremst den oft Zuschauer aus. Der zweite Schwachpunkt, nicht so störend wie die Beziehung, sondern eher schade, ist die Rolle von Crowe. Seine Interessante Figur kriegt viel zu wenig Zeit um sich zu entfalten und bleibt immer nur eine Randfigur. Trotzdem bleibt der Film spannend und punktet auch, weil Scott völlig auf die Veredelung des amerikanischen Helden verzichtet und auf Kompromisslosigkeit setzt. Auch die Folterszenen sind sehr intensiv dargestellt und könnten für zartbesaitete Zuschauer vielleicht etwas zu hart sein.

Fazit: 'Der Mann, der niemals lebte' ist ein spannender und düsterer Polit-Thriller, mit starkem Leonardo DiCaprio und Mark Strong. Crowe wird leider verheizt und Farahani dient als Mittel zum Zweck. Schade. Sehenswert ist der Film aber trotzdem allemal und unterhält zwei Stunden auf höchstem Niveau.

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cine

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Ridley Scott als Meisterregisseur zu bezeichnen, halte ich für übertrieben.


SoulReaver

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Ich nicht, allein wegen der drei genannten Filme, ist er das für mich :)


Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend von Anfang bis zum Ende. Etwas Verwirrung tritt zwar auf, aber die hält nicht lange an. Man findet sehr schnell wieder ins Geschehen.
Leonardo DiCaprio, Russel Crowe und Mark Strong möchte ich ganz besonders hervorheben. In den jeweiligen Rollen sind sie wirklich ideal besetzt.

Zum Abschluss noch etwas zum Filmtitel. Wer kommt auf die hirnrissige Idee "Body Of Lies" auf Deutsch "Der Mann, der niemals lebte" zu nennen? Wieso überhaupt ein deutscher Filmname? Das ist doch dämlich.

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Glücksritter

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Haha der deutsche Titel ist schon ziemlich beschränkt.. Aber ich stimme dir zu, der Streifen ist wirklich fesselnd bis zum Schluss. Die Knöchelklopf-Szene am Ende schmerzt schon beim Zuschauen.


MikeC.

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein solide konstruierter Agenten-Thriller, solide realisiert von Ridley Scott mit soliden Leistungen von Di Caprio, Strong und Crowe. Natürlich mit der obligatorischen (und soliden) Folterszene, die in keinem Krieg-gegen-den-Terror-oder-jegliche-andere-Handlung-im-nahen-Osten Film fehlen darf.
"Der Mann der niemals lebte" geht zu sehr nach dem bekannten und bewährten (und soliden) Schema F, um wirklich schlecht zu sein, ist jedoch zu gewöhnlich, um wirklich gut zu sein.
Was bleibt, ist ein unterhaltsamer aber unspektakulärer (und solider) Film, den man schnell wieder vergessen wird.

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MrTrombone

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Agententhriller, der leider nichts neues beinhaltet. Mit 2 Stunden Laufzeit kann man sich Body of Lies aber gut anschauen

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Isolation

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Bewertung3.0Schwach

Der Mann, der niemals lebte und dennoch stets nach Langeweile strebte. Ja, das ist ein sehr schlechtes Wortspiel von mir, passt aber zu dem Film.
Die erste Stunde ist in den besten Momenten unerträglich. Die ganzen Szenen scheinen zusammenhanglos zu sein und dabei sind sie auch noch ermüdend präsentiert. Da macht das Anschauen gar kein Spaß und wird zu bitteren Geduldsprobe.
Die zweite Hälfte ist in ihrer Form etwas besser, aber auch weit von einem ordentlichen Thriller entfernt.
Di Caprio ist okay, Crowe ist okay, der Rest der Schauspieler ist okay. Dazu gibt's endlos scheinendes "blablabla" über verschiedene Orte, über verschiedene Kontinente und ich fragte mich schon bald, was das alles überhaupt soll.

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cArLos4evEr

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@seven Als Action Titel sind Operation: Kingdom und die Bourne-Reihe auf jedenfall besser, ich finde der Film war auch falsch angekündigt! Laut Trailer hab ich eher Action als Spionage-Thriller erwartet. Bei Bourne war das anders, ich erwartete einen sauberen Spionage-Thriller und bekomme dazu im Paket Saubere Action. Erwartungen halt ...


fsk18

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Unterschreib ich! Sehr genau auf den Punkt getroffen!


alex023

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich würde nur äußerst ungern meinen Präsidenten Ihren König anrufen lassen. Das wär' doch wirklich peinlich, für uns alle."

Actionreich, politisch und mit vielen Wendungen kommt DER MANN, DER NIEMALS LEBTE oder besser BODY OF LIES daher. Leonardo DiCaprio dominiert den Film wieder nach seinen Belieben, wobei Russel Crowe ihm versucht die Show zu stehlen, was ihm jedoch nur phasenweise gelingt. Eigentlich ergänzen sich die beiden jedoch ganz gut.
Der Anfang des Films war einfach nur überragend, leider konnte dieses Niveau nicht bis zum Ende hin gehalten werden. Das ist schade. Der Film bleibt aber dennoch sehenswert, weil hier von Regisseur Ridley Scott eine verstrickte Geschichte gesponnen wurde, die so irreal wirkt, dass sie fast schon wieder real erscheint. Denn soweit ist es mit dem Krieg im Nahen Osten gekommen.

Tipp: Nicht vorher informieren, worum es genau in dem Film geht (keine Trailer gucken etc.) und nicht zu viel erwarten, dann wird man gute 2 Stunden unterhalten.

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pianist1601

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein guter Film, dessen Story mir persönlich gefällt, dennoch wird die Spannung manchmal durch lange Dialoge genommen und so wird der Film kurzzeitig mal ein wenig langweilig. Ein Plus bekommen hier jedoch die Effekte, die super gelungen sind.

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Sigrun

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Bewertung6.5Ganz gut

Sechs Punkte für eine durchwachsene Story und einen mittelguten Film, den halben Punkt drauf gibt's für DiCaprios schauspielerische Leistung. Russell Crowe (nicht die Figur) war mir das erste Mal(!) in seiner Laufbahn sympathisch, weil er einen ambivalenten Ami angemessen darstellt.

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Thomas Günter

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr interessanter Actionfilm mit genug Spannung

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U-Turn

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider eine Entäuschung. Ziemlicher Propagandastreifen.

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BlueSquirrel

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Ja, geht so. Für was denn?


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