Filmplakat von Der mit dem Wolf tanzt Der mit dem Wolf tanzt

Dances with Wolves, US 1990 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.1

Der Film Der mit dem Wolf tanzt wurde von 34 Kritikern bewertet.

The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

10.0Lieblingsfilm

Es gibt wahrlich nur wenige Werke der Filmgeschichte, welche ungeachtet ihrer finanziellen Erfolge oder großer Beliebtheit derart gewaltige Impulse für deren jeweilige Genres haben liefern können. Seien es etwa „Der Pate“, welcher sozusagen den Mafia-Film perfektionierte, wenn nicht gar mit seinem Namen personifizierte, „Vom Winde verweht“, welcher damals bis heute die wohl größte Liebesgeschichten unserer Zeit erzählt oder auch William Wylers Monumentalwerk „Ben Hur“. All diese Werke haben, obwohl schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel, bis heute in keinster Weise von ihrer Faszination oder filmhistorischen Wichtigkeit eingebüßt und begeistern wie eh und je. Doch auch in der jüngeren Vergangenheit wurden so einige Werke gedreht, welche fernab von Geld, Ruhm und Preisen auch etwas anderes, vielleicht etwas viel wichtigeres mit sich brachten. So schreiben wir das Jahr 1990, als der noch recht unbekannte Schauspieler Kevin Costner mit seinem Regiedebüt einen Film… Mehr

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Kommentare — Sehenswert 7.1

Der Film Der mit dem Wolf tanzt wurde von 3355 Mitgliedern bewertet.

Detlev Buck

Bewertung8.5Herausragend

Der ökologische Western, für mich immer wieder ein Vorbild. Für mich besser als Avatar.

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Lucifer

Bewertung5.5Geht so

Viiiiiiiiiiel zu langatmig, dass überfordert meine Konzentration.

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Zausel

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein wirklich hammer guter Film der manchen am Ende sogar
ein bißchen die Tränen in die Augen treiben kann.

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ladycullen<3

Bewertung9.5Herausragend

Ein wirklich toller Film in dem das Leben damals und die Situation der Indianer sehr gut dargestellt werden. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund musste ich am Ende sogar weinen, keine Ahnung warum.

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Rezerwat

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Noch heute kriege ich Gänsehaut.

GENIAL !!!

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Ortega Lorre

Bewertung9.0Herausragend

Es ist ja unheimlich cool diesen Film nicht zu mögen. Quasi Zeitgeist-Pflicht, besonders in Deutschland. Warum eigentlich?
Weil Costner damit Winnetou tötete?
Ich weiß es nicht. Wurden doch gerade wir mit einer Stunde mehr Film als die USA und einer halben Stunde mehr Film als die meisten Länder Europas beglückt.
Für mich grandioses Historienkino mit Mut zum Schmutz.
In der 3 Stunden Fasssung (Die als Director's Cut gilt) eine 8.0
In der vier Stunden Langfassung eine 9.0, auch wenn dieser Fassung oft "Folklore" vorgeworfen wird.
Übrigens wieder so ein Zeitgeistfaschismus.

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Ortega Lorre

Ich hab mal auf einer HFF Party gesagt dass ich ihn mag, schallendes Gelächter. Nur ein Beispiel :)


Schlegel

Na dann sind die aber selber schuld.


Herr Lehmann

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einfach ein Perfekter Film!!!!!!!!ABER...Bei der DVD spezial Edition wurden die deutschen Sioux-Untertitel komplett neu verfasst, jetzt liegen nicht mehr "viele Herzen im Staub", sondern es "sind alle tot". Das ist als Fan kaum zu ertragen!!! Ich hoffe dies wurde für die Blu-ray wieder geändert! Ich HOFFE es!!!!!

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Kubrick_obscura

Bewertung6.5Ganz gut

DANCES WITH WOLVES war der Oscarhit des Jahres 1991 und bescherte Kevin Costner einen Regie-Oscar lange bevor Martin Scorsese davon träumen durfte.
Ich gebe zu, dass ich gewisse Vorurteile gegen den Film hatte, weshalb es auch lange gedauert hat bis ich ihn in den DVD-Player geschoben habe. Zum einen ist der Costner nicht mein Lieblingsschauspieler, obwohl er ein gutes Gespür für Rollen hat und ich ihn in JFK oder Mr. Brooks nicht missen möchte. Dennoch blieb da immer dieser komische Beigeschmack. Ein Hollywood-Star der sich zu Regie-Ufern begibt, die Hauptrolle selbst spielt und einen großes Historienepos dreht. Das erinnerte mich immer sehr an „Braveheart“, den ich schlichtweg für überschätzt halte. Aber nun mussten alle Ressentiments beiseite geräumt werden und ich habe versucht den Film objektiv zu schauen.
Der Film braucht Zeit um in die Gänge zu kommen, wobei ich Angst hatte, dass das jetzt so weiter geht und ich mich schon in meinen Vorurteilen bestätigt sah. Allerdings, ab dem Moment, in dem John auf die Indianer trifft und anfängt sich mit ihnen anzufreunden, gewinnt der Film an Fahrt.
Es ist das schiere Konfliktpotenzial, was ständig über den Köpfen der Figuren schwebt, und den Film so spannend macht. Zum einen ist da das Element der Sprache. Die Kommunikationsprobleme werden auf eine sehr glaubhafte und ausführliche Weise behandelt. Ständig dachte ich, das kleinste Missverständnis könnte diese junge Freundschaft zerbrechen lassen. Doch hier nutzt Costner Hollywood für sich. Konflikte werden zwar angedeutet, aber nicht ausgetragen. Es ist wie die typische Hitchcock'sche Bombe unter dem Tisch von dem nur der Zuschauer weiß, nur das hier die Bombe kurz vor der Detonation den Geist aufgibt und man sich nicht mehr sicher sein kann wann sie explodiert. Das macht die Spannung des Films auf.
Costner umschifft jede offene Melodramatik und erzählt sein Epos überraschend Figurenbezogen.
Sogar die aufkeimende Liebe zwischen John und der verwitweten Indianerfrau, die sich nicht neu verlieben darf, solange sie offiziell trauern muss, entfaltet sich einfach, der angesprochene Konflikt löst sich dann praktisch im nichts auf. Jeder Dramaturg würde die Arme über dem Kopf zusammenschlagen, aber ich empfand das als sehr positiv.
Denn das Drehbuch hat noch ein ganz anderes Ass im Ärmel. Die lang und breit erzählte Freundschaft zwischen John und den Sioux muss ein Ende finden, aber nicht durch so etwas „banales“ wie Sprachbarrieren, trauernde Witwen oder dem Angriff feindlicher Stämme.
Es ist natürlich die Erschließung des wilden Westens durch die Weißen. Das weiß der Zuschauer schon bevor der Vorspann läuft. Costner zögert das aber sehr hinaus, was gut ist, weil die eigentliche Story die Freundschaft zwischen John und den Sioux ist.
Leider fiel dem Autor aber nichts besseres ein, als John sein vergessenes Tagebuch zu holen und dabei auf die Armee zu stoßen, die ihn dann ganz fix gefangen nimmt. Kunsgriffe sehen anders aus.
Am Ende müssen Der Mit Dem Wolf Tanzt und Steht Mit Einer Faust den Stamm verlassen, damit die Armee nicht die Sioux entdeckt.
Dieses offene Ende ist ja eigentlich nicht offen, weil im darauffolgenden Text die historischen Fakten klar machen, dass es kein Happy End geben kann und da liegt vielleicht die größte Stärke dieses Hollywood-Epos, dass er das kommende Leid nicht illustriert, sondern es dem Kopf des Zuschauers überlässt. Das war auch der Moment in dem Costners Zivilisationskritik am besten zur Geltung kommt.
Costner ist als John Dunbar wirklich gut, aber vorallem die vielen Sioux-Darsteller sorgten für die Glaubwürdigkeit der Erzählung.
„Dances with Wolves“ ist typisches und gleichzeitig untypisches, aber immer gutes Hollywood-Erzählkino. Zwar ist die Regie-Arbeit nicht herausragend, aber die Geschichte ist es. Trotz anfänglicher Längen konnte der Film mich für sich gewinnen. Das ist wirklich was.

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donald20

Bewertung9.0Herausragend

Ein topwester mit kevin costner in seiner besten rolle!!!
Eine gute und mitreißende story die das leben der indianer ohne klischess aufzeigt!!!
Ein story die aber auch zeigt wie grausam und schlecht der mensch ist!!!
Überzeugen tut auf jeden fall auch die landschaft die in diesem film wunderbar in szene gesetzt wurde!!
Der mit dem wolf tanzt ist trotz einiger längen absolut sehenswert!!!!

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Blonder

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr langer Western, der vor allem durch die tollen Landschaftsbilder besticht. Ein Mann freundet sich mit Indianern an und verliebt sich auch schließlich. Kevin Costner der den Film komplett inszenierte, erschuf ein berauschendes Filmerlebnis, das aber auch etwas langatmig ist.
Kultfilm, der immer wieder schön anzuschauen ist.

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Mawazh

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Monumentalfilm mit tollen Landschaftsaufnahmen, einer berührenden Story und einem fantastischen Soundtrack. Nur die Lauflänge hätte kürzer sein können, denn es sind schon einige Längen vorhanden.

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phoenix409

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bildgewaltiges, mit 7 Oscars ausgezeichnetes Über-Epos, welches den Western/Abenteuerfilm geprägt hat wie nur wenige. Trotz der Laufzeit von fast 4 Stunden (Langfassung) wirkt dieser Klassiker jedes Mal aufs Neue ergreifend. Die Szenen mit Two Socks oder erste Annäherungsversuche mit den Indianern bleiben unvergesslich. Mit diesem Streifen hat Kevin Kostner voll ins Schwarze getroffen. Der wundervolle Score von John Barry unterstreicht den Film perfekt und bleibt auch noch lange danach im Ohr.
Ganz großes Kino - ein Meilenstein!

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Nemsis

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich wäre der Film kürzer besser bedient. Denoch ein klasse Film.

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Westernfan

Bewertung9.5Herausragend

Einer der eindruckvollsten Filme die ich gesehen habe . Nicht nur das seine gesamte Naturaufnahme sehr schön zum tragen kommen und einen zeigen wie schön das Land ist auch seine Darsteller machen durch ihr Rollen diesen Film insbesondere die Thematik die im Hintergrund dagelegt wird klar als in irgendeinen anderen Western. Immer wieder sehenwert auch wenn er schon in die Jahre gekommen ist

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BananenJoe

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kevin Costners bester Film.

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stalker

Bewertung9.0Herausragend

Schöööner Naturfilm zum Heulen.

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greenkeeper

Bewertung9.0Herausragend

Absolut sehenswert. Jedesmal wieder. *heul*

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Banu Ö.

Bewertung9.0Herausragend

Kult-Film. Packende und bewegende Geschichte und immer wieder anzusehen!

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Manuela-Dall

Bewertung10.0Herausragend

Von Anfang bis Ende ein top Film!

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tomgo92

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Alt bewährte Erzählweise, ein wie immer überdurchschnittlicher Costner und eine emotionale Story machen den Film zu einem sehr guten. Die "Beziehung" zwischen ihm und dem Wolf kommt mir jedoch ein wenig zu kurz. Und die übermäßig positive Darstellung der Indianer ist historisch ebenfalls zweifelhaft. Die Länge des Films überzieht auch die Aufmerksamkeit sichtlich. Dennoch vorallem durch die hervorragende Musik von John Barry wird der Film zu einer sentimentalen Geschichte über Freundschaft zwischen fremden Kulturen.

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gypsylady

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Da passt einfach alles. Für die Filmmusik gibts noch einen Extrapunkt...:-)

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AgentGuhl86

Bewertung7.5Sehenswert

Ein langer, langer Film, der auch nach drei Stunden noch nicht zu Ende ist. Trotz dieser objektiv langen Länge, kommt es einem doch weniger vor, denn es gibt kaum Längen.
Kevin Kostner hat sein aus eigener Tasche bezahltes Werk gut hinbekommen!

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sigi1970

Bewertung10.0Lieblingsfilm

EINER DER ZEHN BESTEN FILME ALLER Zeiten!

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Mr Lee

Bewertung0.0Hassfilm

Der sich den Wolf tanzt. Und das über 3 Stunden. nein Danke

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Iwan Goratschin

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meilenstein der Kinogeschichte (vor allem in der Langfassung)

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maslobojew

Bewertung9.5Herausragend

Der Film ist kein klassischer Western, sondern es geht mehr um Zivilisationskritik und die Suche nach sich selbst. Darauf muss man sich als Zuschauer einlassen. Hab den Film damals im Kino gesehen und weiß noch, dass ich danach lange nachdenklich über eine paar Bieren gehangen habe.

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malawitorsten

Bewertung10.0Herausragend

Leider ist der Film mit 4 Stunden Laufzeit viel zu kurz, keine Langeweile, tolle Story, tolle Landschaften, tolle Musik und tolle Schauspieler, einfach nur ein toller Film und immer wieder sehenswert

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JimiHendrix

Bewertung10.0Herausragend

Ein Film der endlich die Schattenseiten der Eroberung Amerikas zeigt.Costner, der selbst von Indianern abstammt, liefert hier sein erstes Meisterwerk ab. Und auch Graham Greene hat hier seine beste schauspielerische Leistung abgegeben.

"Nichts was mir über diese Menschen erzählt wurde ist richtig. Es sind keine Bettler und Diebe. Sie sind nicht die Ungeheuer, als die sie hingestellt werden. Im Gegenteil, sie sind höfliche Besucher und besitzen einen Humor, der mir sehr gefällt. Ein Gedankenaustausch entwickelt sich nur sehr langsam. Der Ruhige ist darüber genauso enttäuscht wie ich und doch führen manchmal gerade Missverständnisse zu einem besseren Verstehen."

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g0ali3

Bewertung0.0Hassfilm

Der Film verdeutlicht die Einsamkeit und die Langeweile, die der Hauptdarsteller in der Prärie entwickelt, durch ewig lange "Mann-tut-etwas-sinnloses-Szenen", die den Zuschauer quasi in den Gemütszustand hineinversetzen, und, nachdem man nach einem gefühlten Jahrzehnt, am Ende des Films angekommen ist, ist das im Grunde auch alles, das bleibt: Langeweile.

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Muad'dib

Bewertung5.0Geht so

Viel zu langatmig und total überschätzt.

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