Selten schafft es ein Film eine so geniale Atmosphäre aufzbauen, aber hier ist man wirklich mitten im Film und kommt auch erst am Ende wieder raus. Dazu ist die Geschichte sehr interessannt und hinzukommt, dass der Film auch noch ganz tolle Schauspieler hat, welche den Film dann auch noch mal super abrunden. Wirklich ein sehr zu empfehlender, sehr spanneder und durchweg fesselnder Krimi im Mittelalter. Klasse!
Beklemmend! Ergreifend! Gruselig! Schaurig! ... Nicht zu vergessen natürlich die phantastischen Schauspieler Sean Connery und mein spezieller Freund Christian Slater!
Als Jugendlicher Anfang der 90er fand ich den Film gruselig und wahnsinnig spannend.
Rückblickend bleibt der Film zwar ein guter Krimi in einem ungewöhnlichen Setting, dies kann allerdings weder über die wirre Kamera-Auflösung, die damit verbundenen Achsensprünge und den teilweise miserablen Schnitt hinwegtäuschen.
Das geht allerdings einigen Europäischen Filmen aus den 80ern so.
Warum, weiß nur Gott oder die Filmwissenschaft.
Ich hab mal einen bayerischen Komponisten getroffen, der auf mittelalterliche Aufführungspraxis spezialisiert war und ursprünglich für den Score engagiert wurde. Das Ergebnis war vermutlich nicht "in" genug und wurde gegen die Keyboard-Mukke ausgetauscht.
Ein sehr guter Film, der zu überzeugen weiß. Wurde von meinen Vorrednern bereits gesagt. Es gibt etwas Punktabzug, da einige wichtige Aspekte des Buches nicht bzw. nicht ausreichend übertragen wurden. Die ganzen politischen und geschichtlichen Implikationen, die damaligen Probleme der heiligen römischen Kirche mit den extrem vielen verschiedenen "Sekten" und Kirchen....
Dafür konzentriert sich der Film sehr gut auf die Krimistory, die um das politisch/historische Setting drumherum gesponnen wurde.
Umberto Eco hat hier ein geniales Buch geschrieben. Die Umsetzung im Film ist einfach erschreckend realistisch. Die düsteren Bilder, die Macht der Kirche (so erschreckend aktuell!), die Schauspieler, die ihre Aufgabe gut umsetzen. Ein toller Sean Connery.
Ich bin eigentlich einer von den Menschen, die erst ein Buch lesen und dann die Verfilmung (sofern eine existiert) sehen. Bei Umberto Ecos „Der Name der Rose“ ging es mir da etwas anders. Als ich die ersten Seiten las verging mir die Lust am lesen. Eco ist ein wahrer Freund der bildlichen Vergleiche und ellenlangen Beschreibungen. Also beschloss ich, trotz Abraten meines Deutschlehrers, zuerst den Film zu schauen.
Was im Nachhinein eine gute Idee war, denn sonst hätte ich mich sicher nicht mehr an das, über 600 Seiten starke, Buch gewagt. Man hat bewusst darauf verzichtet, langweilige Beschreibungen aus dem Film( für den Jean-Jacques Annaud die Regie führte) herauszulassen und hat sich auf die spannenden Vorgänge in der Abtei konzentriert, was ein faszinierendes und dunkles, gewalttätiges und trotzdem ehrfürchtiges Meisterwerk ergeben hat!
Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Sauspielern, deren Gesichter so Ausdrucksstark sind, dass sie allein durch ihr Aussehen schon eine Geschichte erzählen.
Sean Connery der den, seiner zeit weit voraus eilenden, Bruder William von Baskerville spielt, wirkt so überzeugend, dass man sich beim Film schauen manchmal selbst dabei ertappt, wie man an gespannt an seinen Lippen hängt und beeindruckt seinen Schlussfolgerungen lauscht. Sein Junger Gehilfe Adson von Melk, der von Christian Slater gespielt wird wirkt aber im Gegensatz zu dem Buch eher dumm und begriffsstutzig als wissbegierig und unerfahren.
Der Film versucht sich weitestgehend an das Buch zu halten es wurden jedoch wurden einige Tatsachen geändert oder sehr verkürzt. So wurde Für den Film die Abtei komplett nachgebaut - und es entstand das zweitgrößte Außenset der damaligen Filmgeschichte. Da frage ich mich allerdings wieso man es nicht hinbekommen hat die Türme der Bibliothek so zu bauen, dass man sieht, dass es pro Himmelsrichtung einen Turm gibt (was für die Handlung rund um die Bibliothek nicht unerheblich ist).Im Film sieht es nämlich so aus als wären es fünf. Sonst ist die Kulisse aber atemberaubend schön, fast malerisch angelgt. Im Buch finden William und Adson immer jeden Tag etwas Wichtiges heraus, im Film wird das alles zusammengedrückt und in der letzten Nacht herausgefunden.
Die Tatsache, dass das mehr oder weniger offene Ende im Buch, im Film zu einem Happy End wurde machte mich allerdings nicht sehr happy, da es sich ja um eine Literaturverfilmung handelt und man sich, meiner Meinung nach, bei solchen Schwerwiegenden Fakten, wie dem Ende, an das Buch halten sollte und sich nicht dem allgemeinen Geschmack und Wunsch nach glücklichem Ausgang einer Geschichte, des Publikums anpassen darf.
Alles in Allem ist der Film aber ein gelungenes Werk der visuellen Medienfabrik, mein Tipp wäre aber um sich eine eigene Meinung zu bilden unbedingt das Buch zu lesen, denn der Vergleich schwächt die Begeisterung über den Film doch leicht ab.
Atmosphärisch, spannend und dunkel. Dieser Film hat alles was man braucht und zeigt die schrecken dieser Zeit und Männer die damals als einzige der normalen Bevölkerungsschicht Zugang zu Bildung hatten. Glauben ist nicht alles. Dieser Film zeigt Grauen, Liebe und alles andere was diese Zeit mit sich brachte. Wie es Jean-Jacques Annaud darstellt ist zu jedem Zeitpunkt spannend und genial dargestellt.
Exzellente Literaturverfilmung mit einem grandios agierenden Schauspiel-Ensemble das durch seine dichte und unheimliche Atmosphäre sowie durch seine gelungene Austattung sehr zu gefallen weiß...
Atmosphärisch und spannend inszeniert und mit gutem Soundtrack versetzt, der damals an keiner Gruselparty fehlen durfte.
Für die prüde & bigotte Message, den Stroh-Sex mit Freiwild, die Darstellung des abartigen Mönchmonsters, der dem gängigem Schwulencliché der 80ern entsprach, dem blöden Vater/Sohn-Elements und dem ganzen moralinsauren Gesamteindruck gibt's jedoch gewaltig Punkte-Abzug.
Was ich an diesem Streifen besonders mag, ist seine bedrückende und meiner Meinung nach realistische Atmosphäre - ob dies nun damals zutraf? Keine Ahnung, zumindest stelle ich mir das Mittelalter gerne so vor.
Mit Fackeln beleuchtete Verliese, hässlich betende Priester und ein dahin raffendes Volk. Und genau mit solchen "Effekten" wird die Kulisse ausgemalt.
Der eigentliche Film, im Thriller-Genre angesiedelt, vermittelt geschickt all diese "herlichen" Bilder .
Sean Connery, alias William von Baskerville, untersucht zusammen mit seinem Atzen Adson (mit seinem Lehrling, auch sehr gut gespielt von Christian Slater...) einen mysteriösen, sagen wir mal, "Unfall" in einer Abtei.
Mir gefällt er verdammt gut, von daher gibts 10 Punkte.
Der Film versetzt einen zurück ins 14te Jahrhundert; Dies gelingt ihm ähnlich gut wie Ken Follets "Die Säulen der Erde".
Allerdigns ist der Film als Thriller ausgelegt, und als solcher gelingt es ihm nicht bis zum Ende zu überzeugen.
Ich habe selten so eine gute Literatur Verfilmung gesehen. Das Buch war schwer zu lesen, aber der Film hat den Inhalt super umgesetzt.
Klasse Schauspieler und tolle bildliche Umsetzung
Nun was soll man dazu sagen? Recht düstere Literaturverfilmung, welche die Romanvorlage von Umberto Eco perfekt umsetzt! Ein Mystery-Thriller / Krimi der mehr bietet, als man vorher erwarten konnte. Ich selbst war mehr als begeistert als ich diesen Film gesehen habe und mittlerweile zählt er zu meinen Lieblingsfilmen. Genau das, was man an einem kalten Winterabend braucht um durch Spannung Wärme zu erzeugen! Auch wenn man den Film schon mehrfach gesehen hat, man fiebert doch immer wieder aufs Neue mit! Sean Connery brilliert, wie man es schon lange nicht mehr gesehen hat, als scharfsinniger Franziskanermönch. Christian Slater in einer seiner frühen Rollen bleibt leider hinter meinen Erwartungen zurück. Trotzdem 9.0 Punkte!
Handwerklich gut mit guter Besetzung.
Aus zwei Gründen hat der Film nicht die volle Punktzahl erhalten:
- Änderung des Endes (im Vergleich zur Buchvorlage)
- die Lösung des Rätsels hätte besser umgesetzt werden können
sean connery at his best. hier stimmt so ziemlich alles atmosphere, spannungsbogen und schauspieler. ein richtig gute romanumsetzung, was bei dem buch kein leichtes gewesen kann.
Klasse Film nach toller Buchvorlage, der die oft langwierigen religiös-geschichtlichen Erläuterungen im Interesse des Zuschauers ausklammert und ganz großes Kino bietet, wobei Schauspieler, Drehort und Skript absolut homogen zusammenspielen.
Einfach ueberzeugend, hier stimmt eigentlich alles (Atmosphaere, Inszenierung, Schauspieler <- klasse)! Allerdings weiß ich nicht warum ich dem Film definitiv keine 10er Bewertung gebe ^^ . . .
Kritiker — Sehenswert 7.3
Der Film Der Name der Rose wurde von 35 Kritikern bewertet.
sushi25: movie-fan.de
Gelungene Buchverfilmung mit sensationell skurilen Charakteren.
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Stryke: inderzange.de
Ganz großer Film ! Muss man mal gesehen haben.
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Kommentare — Sehenswert 7.9
Der Film Der Name der Rose wurde von 3776 Mitgliedern bewertet.
Pascal-93 2010/01/31 11:35:15
Selten schafft es ein Film eine so geniale Atmosphäre aufzbauen, aber hier ist man wirklich mitten im Film und kommt auch erst am Ende wieder raus. Dazu ist die Geschichte sehr interessannt und hinzukommt, dass der Film auch noch ganz tolle Schauspieler hat, welche den Film dann auch noch mal super abrunden. Wirklich ein sehr zu empfehlender, sehr spanneder und durchweg fesselnder Krimi im Mittelalter. Klasse!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
his_poisongirl 2010/01/26 12:02:06
Beklemmend! Ergreifend! Gruselig! Schaurig! ... Nicht zu vergessen natürlich die phantastischen Schauspieler Sean Connery und mein spezieller Freund Christian Slater!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Rezerwat 2009/12/26 22:28:56
TOP !!!
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Tony G. 2009/12/26 19:29:40
Wie ist der Name der Rose????
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Ortega Lorre 2009/12/17 00:56:41
Als Jugendlicher Anfang der 90er fand ich den Film gruselig und wahnsinnig spannend.
Rückblickend bleibt der Film zwar ein guter Krimi in einem ungewöhnlichen Setting, dies kann allerdings weder über die wirre Kamera-Auflösung, die damit verbundenen Achsensprünge und den teilweise miserablen Schnitt hinwegtäuschen.
Das geht allerdings einigen Europäischen Filmen aus den 80ern so.
Warum, weiß nur Gott oder die Filmwissenschaft.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Schlegel 2009/12/17 01:19:40
Rätselhaft auch die schmierige Synthiemusik.
Alle 3 Antworten zeigen
Brennegan 2009/12/17 03:38:33
Die war damals in ...
Schlegel 2009/12/17 10:53:14
Ich hab mal einen bayerischen Komponisten getroffen, der auf mittelalterliche Aufführungspraxis spezialisiert war und ursprünglich für den Score engagiert wurde. Das Ergebnis war vermutlich nicht "in" genug und wurde gegen die Keyboard-Mukke ausgetauscht.
Replicant 2009/11/13 08:13:00
Ein sehr guter Film, der zu überzeugen weiß. Wurde von meinen Vorrednern bereits gesagt. Es gibt etwas Punktabzug, da einige wichtige Aspekte des Buches nicht bzw. nicht ausreichend übertragen wurden. Die ganzen politischen und geschichtlichen Implikationen, die damaligen Probleme der heiligen römischen Kirche mit den extrem vielen verschiedenen "Sekten" und Kirchen....
Dafür konzentriert sich der Film sehr gut auf die Krimistory, die um das politisch/historische Setting drumherum gesponnen wurde.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Zausel 2009/10/20 11:13:18
Super Buchverfilmung und gute Besetzung min Jean Connery.
Muß man gesehen haben.
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guggenheim 2009/05/08 16:50:43
Super Film, an einem gespenstisch wirkenden Ort spielend. Die Rolle von Pearlman find ich klasse (und z.T. auch komisch)
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memminger_bua 2009/03/19 23:48:55
Toller Film mit einem tollen Sean Connery in der Hauptrolle. Klasse Story. Ein einmaliger Film. Habe noch nie vergleichbares gefunden.
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FordFairlane 2009/02/19 09:04:31
Ein Film mit Anspruch!!
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Humboldt 2009/02/13 22:10:27
Umberto Eco hat hier ein geniales Buch geschrieben. Die Umsetzung im Film ist einfach erschreckend realistisch. Die düsteren Bilder, die Macht der Kirche (so erschreckend aktuell!), die Schauspieler, die ihre Aufgabe gut umsetzen. Ein toller Sean Connery.
Kommentar gefällt mir Antworten
Erdbeermund 2009/01/09 18:50:59
Kritik - Der Name der Rose (Verfilmung)
Ich bin eigentlich einer von den Menschen, die erst ein Buch lesen und dann die Verfilmung (sofern eine existiert) sehen. Bei Umberto Ecos „Der Name der Rose“ ging es mir da etwas anders. Als ich die ersten Seiten las verging mir die Lust am lesen. Eco ist ein wahrer Freund der bildlichen Vergleiche und ellenlangen Beschreibungen. Also beschloss ich, trotz Abraten meines Deutschlehrers, zuerst den Film zu schauen.
Was im Nachhinein eine gute Idee war, denn sonst hätte ich mich sicher nicht mehr an das, über 600 Seiten starke, Buch gewagt. Man hat bewusst darauf verzichtet, langweilige Beschreibungen aus dem Film( für den Jean-Jacques Annaud die Regie führte) herauszulassen und hat sich auf die spannenden Vorgänge in der Abtei konzentriert, was ein faszinierendes und dunkles, gewalttätiges und trotzdem ehrfürchtiges Meisterwerk ergeben hat!
Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Sauspielern, deren Gesichter so Ausdrucksstark sind, dass sie allein durch ihr Aussehen schon eine Geschichte erzählen.
Sean Connery der den, seiner zeit weit voraus eilenden, Bruder William von Baskerville spielt, wirkt so überzeugend, dass man sich beim Film schauen manchmal selbst dabei ertappt, wie man an gespannt an seinen Lippen hängt und beeindruckt seinen Schlussfolgerungen lauscht. Sein Junger Gehilfe Adson von Melk, der von Christian Slater gespielt wird wirkt aber im Gegensatz zu dem Buch eher dumm und begriffsstutzig als wissbegierig und unerfahren.
Der Film versucht sich weitestgehend an das Buch zu halten es wurden jedoch wurden einige Tatsachen geändert oder sehr verkürzt. So wurde Für den Film die Abtei komplett nachgebaut - und es entstand das zweitgrößte Außenset der damaligen Filmgeschichte. Da frage ich mich allerdings wieso man es nicht hinbekommen hat die Türme der Bibliothek so zu bauen, dass man sieht, dass es pro Himmelsrichtung einen Turm gibt (was für die Handlung rund um die Bibliothek nicht unerheblich ist).Im Film sieht es nämlich so aus als wären es fünf. Sonst ist die Kulisse aber atemberaubend schön, fast malerisch angelgt. Im Buch finden William und Adson immer jeden Tag etwas Wichtiges heraus, im Film wird das alles zusammengedrückt und in der letzten Nacht herausgefunden.
Die Tatsache, dass das mehr oder weniger offene Ende im Buch, im Film zu einem Happy End wurde machte mich allerdings nicht sehr happy, da es sich ja um eine Literaturverfilmung handelt und man sich, meiner Meinung nach, bei solchen Schwerwiegenden Fakten, wie dem Ende, an das Buch halten sollte und sich nicht dem allgemeinen Geschmack und Wunsch nach glücklichem Ausgang einer Geschichte, des Publikums anpassen darf.
Alles in Allem ist der Film aber ein gelungenes Werk der visuellen Medienfabrik, mein Tipp wäre aber um sich eine eigene Meinung zu bilden unbedingt das Buch zu lesen, denn der Vergleich schwächt die Begeisterung über den Film doch leicht ab.
der Erdbeermund
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Strikerth 2009/01/06 23:19:45
Atmosphärisch, spannend und dunkel. Dieser Film hat alles was man braucht und zeigt die schrecken dieser Zeit und Männer die damals als einzige der normalen Bevölkerungsschicht Zugang zu Bildung hatten. Glauben ist nicht alles. Dieser Film zeigt Grauen, Liebe und alles andere was diese Zeit mit sich brachte. Wie es Jean-Jacques Annaud darstellt ist zu jedem Zeitpunkt spannend und genial dargestellt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
König Leonidas 2008/10/07 14:07:26
Exzellente Literaturverfilmung mit einem grandios agierenden Schauspiel-Ensemble das durch seine dichte und unheimliche Atmosphäre sowie durch seine gelungene Austattung sehr zu gefallen weiß...
Kommentar gefällt mir Antworten
patcharisma 2008/08/28 16:42:54
Atmosphärisch und spannend inszeniert und mit gutem Soundtrack versetzt, der damals an keiner Gruselparty fehlen durfte.
Für die prüde & bigotte Message, den Stroh-Sex mit Freiwild, die Darstellung des abartigen Mönchmonsters, der dem gängigem Schwulencliché der 80ern entsprach, dem blöden Vater/Sohn-Elements und dem ganzen moralinsauren Gesamteindruck gibt's jedoch gewaltig Punkte-Abzug.
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Tobi Tee 2008/06/03 20:46:02
Hexenkraft, Ketzerei und Mutation!
Was ich an diesem Streifen besonders mag, ist seine bedrückende und meiner Meinung nach realistische Atmosphäre - ob dies nun damals zutraf? Keine Ahnung, zumindest stelle ich mir das Mittelalter gerne so vor.
Mit Fackeln beleuchtete Verliese, hässlich betende Priester und ein dahin raffendes Volk. Und genau mit solchen "Effekten" wird die Kulisse ausgemalt.
Der eigentliche Film, im Thriller-Genre angesiedelt, vermittelt geschickt all diese "herlichen" Bilder .
Sean Connery, alias William von Baskerville, untersucht zusammen mit seinem Atzen Adson (mit seinem Lehrling, auch sehr gut gespielt von Christian Slater...) einen mysteriösen, sagen wir mal, "Unfall" in einer Abtei.
Mir gefällt er verdammt gut, von daher gibts 10 Punkte.
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maslobojew 2008/06/01 19:17:36
Galt damals schon als eine bemerkenswert gute Literaturverfilmung. Gekonnt und mit soliden Mitteln umgesetzt.
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Chechen-girl 2008/06/01 18:27:54
Einpaarstehlen fand ich wiederlich aber sonst okey Sean Connery war der beste in diesen Film
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derblonde 2008/05/30 23:20:15
Spitzenliteraturverfilmung, aber das Buch ist mal wieder besser.
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Luciusperca 2008/05/03 13:03:29
Der Film versetzt einen zurück ins 14te Jahrhundert; Dies gelingt ihm ähnlich gut wie Ken Follets "Die Säulen der Erde".
Allerdigns ist der Film als Thriller ausgelegt, und als solcher gelingt es ihm nicht bis zum Ende zu überzeugen.
Kommentar gefällt mir Antworten
Eusebius42 2008/04/03 18:36:03
Ich habe selten so eine gute Literatur Verfilmung gesehen. Das Buch war schwer zu lesen, aber der Film hat den Inhalt super umgesetzt.
Klasse Schauspieler und tolle bildliche Umsetzung
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knappi01 2008/02/27 11:44:44
Ein spannender Krimi mit einer großartigen Atmosphäre. Sean Connery ist absolut klassisch.
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Pinky 2008/02/11 11:50:59
Nun was soll man dazu sagen? Recht düstere Literaturverfilmung, welche die Romanvorlage von Umberto Eco perfekt umsetzt! Ein Mystery-Thriller / Krimi der mehr bietet, als man vorher erwarten konnte. Ich selbst war mehr als begeistert als ich diesen Film gesehen habe und mittlerweile zählt er zu meinen Lieblingsfilmen. Genau das, was man an einem kalten Winterabend braucht um durch Spannung Wärme zu erzeugen! Auch wenn man den Film schon mehrfach gesehen hat, man fiebert doch immer wieder aufs Neue mit! Sean Connery brilliert, wie man es schon lange nicht mehr gesehen hat, als scharfsinniger Franziskanermönch. Christian Slater in einer seiner frühen Rollen bleibt leider hinter meinen Erwartungen zurück. Trotzdem 9.0 Punkte!
Kommentar gefällt mir Antworten
Nihilist 2008/02/11 10:55:14
Handwerklich gut mit guter Besetzung.
Aus zwei Gründen hat der Film nicht die volle Punktzahl erhalten:
- Änderung des Endes (im Vergleich zur Buchvorlage)
- die Lösung des Rätsels hätte besser umgesetzt werden können
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freedika 2008/02/09 18:55:07
Ein spannender Krimi in toller Atmosphäre. Ich finde Sean Connerys beste Rolle.
Kommentar gefällt mir Antworten
eboleyn 2008/01/27 12:39:32
sean connery at his best. hier stimmt so ziemlich alles atmosphere, spannungsbogen und schauspieler. ein richtig gute romanumsetzung, was bei dem buch kein leichtes gewesen kann.
Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2008/01/24 13:16:37
Klasse Film nach toller Buchvorlage, der die oft langwierigen religiös-geschichtlichen Erläuterungen im Interesse des Zuschauers ausklammert und ganz großes Kino bietet, wobei Schauspieler, Drehort und Skript absolut homogen zusammenspielen.
Kommentar gefällt mir Antworten
Zuri 2008/01/19 23:56:10
Die Tierfilme von Jean-Jacques Annaud gefallen mir besser!
Kommentar gefällt mir Antworten
Punk 2008/01/18 14:01:18
Ganz großes Kino, und zur abwechslung mal nicht aus Hollywood, Toll!
Kommentar gefällt mir Antworten
DoM 2008/01/08 15:10:15
Einfach ueberzeugend, hier stimmt eigentlich alles (Atmosphaere, Inszenierung, Schauspieler <- klasse)! Allerdings weiß ich nicht warum ich dem Film definitiv keine 10er Bewertung gebe ^^ . . .
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