Der Pferdeflüsterer - Kritik

US 1998 Laufzeit 164 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 24.09.1998

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Kommentare (38) — Film: Der Pferdeflüsterer


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tommy.duchna

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Bewertung7.0Sehenswert

Buck Brannaman hatte einen großen Anteil an diesem Film, das gibt dem Film Authentizität. Und allein von der Schauspielkunst der Pferde überzeugt mich der Film. Schau sonst eine ganz andere Richtung, aber ich fand den Film wirklich gut.

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Alienator

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Bewertung3.5Schwach

Romantisierte Altherrenfantasie

Versteht mich nicht falsch. Ich liebe Robert Redford. Zumindestens seine 70er und teilweise 80er Werke. Auch "Sneakers" ist ein wahres Wunder. Aber irgendwann wurde ich das Gefühl nicht los, Redford könnte zu so eine Art "Ich-kann-jeden-Film-drehen-schließlich-bin-ich-ein-anerkannter-Künstler" werden. Und ich bin nach wie vor zwiegespalten. Jetzt kommen wieder ein paar gute Filme mit ihm, mal seinen Auftritt in "Captain America 2" abgesehen. Aber in den 90ern tat er sich irgendwie keinen Gefallen. Und vorallem nicht mit diesen Film. 3 Stunden romantisierter Altherrenkitsch über die idyllische Weite des vergangenen "Wilden Westens" bzw. die Glorifizierung einsamer Weiten der menschlichen Seele. Dazu gesellt sich ein typischer Konfliktherd Marke "Mutter-Tochter-müssen-wieder-zu-sich-finden-um-einander-näher-zukommen" (was auch unglaubwürdig endet) und eine unnütze Liebesgeschichte zweier einsamer Menschen (immer gepaart mit den schelmischen Augenaufschlag von Redford). 3 Stunden sind einfach zu lang. Und zwei Storylines (wenn nicht sogar eine) hätten gereicht und hätten den Film auch nicht so unnötig in die Läge gezogen. Denn hier ist das Hauptproblem: Redford entscheidet sich nicht für eine Storyline. Und dadurch nimmt der Film sich selber den durchaus guten Ansatz. Er führt nichts wirklich zu Ende. er wandelt auf mehreren Pfaden und keinen geht er mit gutem gewissen einer ausführlichen Handlung zu Ende. Ich hätte gern eher die Fixierung auf den Mensch-Natur-Konflikt und dessen Auflösung gesehen. nein, stattdessen bringt Redford hier ein Geschwulst an kitschigen Bildern daher und lässt seine durchaus gute Darstellerriege im Regen stehen. Zwei Pluspunkte gibt es dennoch:1.) der sehr gute Auftritt einer jungen Scarlett Johannson und die Kamera von Robert Richardson. So golden hab ich selten Bilder gesehen.

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Alienator

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Lukas...dir auch frohe Trash-Ostern :-)


Medardus

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Schöner Kommentar, so sehr ich den Redford gerne seh aber aktuellere Sachen sind einfach nur Selbstbefriedigung desselbigen.


sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das hätte durchaus ein kitschiger Film werden können, wenn nicht Robert Redford hier das Ruder .... äh, die Zügel in der Hand gehabt hätte. Dieser Mann gehört für mich zu den authentischsten und genialsten Schauspielern Hollywoods und zu seinen besten Regisseuren. Wer allerdings von ihm einen "Klatsch-Klatsch-fertig"-Film erwartet, wird bitter enttäuscht.

Fast drei Stunden lang ist dieses stille Meisterwerk geworden, in dem es nur oberflächlich betrachtet um einen Pferdeflüsterer und ein Pferd geht. "Pferdeflüsterer" nennen ihn die anderen, als wäre er irgendein Zauberkünstler, der einen Trick gefunden hat, um die Tiere zu heilen. Aber Tom Booker ist kein Zauberer, sondern einer, der sieht und hört, der fühlt und versteht. Einer, der Tier und Mensch nur dabei unterstützt, sich selbst heilen zu wollen.

Dieser Film gibt wieder einmal Robert Redfords ureigenste Wertevorstellungen wieder, die ich persönlich äußerst sympathisch finde. Mit gewaltigen Bildern feiert er noch einmal die untergehende Welt des "Wilden Westen", der längst auch Hollywood, Disneyland und vor allem der Wall Street zum Opfer gefallen ist.

Ebenso deutlich ist es ein Film der Liebe. Der Liebe zu Tieren, zu Pferden im speziellen. Das Pferd als Begleiter des Menschen und als wichtigstes Fortbewegungsmittel für viele Jahrhunderte. Der Liebe zur Natur, auch zur Ungebändigten und Unzähmbaren. Der Liebe zur Familie, zu den wichtigsten Menschen, die es gibt in unserer Existenz. Der Liebe zur Freiheit, zur Wahrhaftigkeit, zur Gerechtigkeit.

Getragen wird der Film aber natürlich nicht nur von einem der charismatischsten Männer der Welt, sondern auch von einigen Charaktermimen, die leider viel zu selten auf der Leinwand erscheinen, wie Sam Neill, Dianne Wiest, Kristin Scott Thomas, Chris Cooper und der hier noch am Anfang ihrer Karriere stehenden Scarlett Johansson.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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speedy208

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow, wie die Zeit vergeht – das sieht man an Scarlett Johansson: Hier hat sie ihre Karriere als Teenie begonnen. Seither ist sie eine Promi und geht mittlerweile auf die Dreissig zu! Unglaublich, dass der "Pferdeflüsterer" fast 20 Jahre alt ist. Abgesehen davon, liebe ich diesen Film. Den Roman habe ich natürlich gelesen, bevor er verfilmt wurde. Und seither bin mehr vom Film als vom Buch begeistert. Robert Redford vom Feinsten!
Als Redford-Fan – wie kann man nur Brad Pitt mit RR vergleichen?! – kommt frau bei diesem Film voll auf ihre Kosten: Ihr Held ist omnipräsent, umrandet von Natur pur, Weisheit, Werten und Tiefsinnigkeit. Der Film driftet nie zu einer Schnulze ab, ist weit von einem Tier- oder Frauenfilm entfernt. Ein Melodram oder Beziehungsfilm ist er auch nicht. Thriller und Krimi können natürlich von vornherein ausgeschlossen werden. Aber was ist er nun? Für mich: Ein moderner Western, trägt er doch die Züge des richtigen Westerns (ausser vielleicht einer Schlägerei oder eines Duells). Da setze ihn gerne auf die gleiche Stufe mit Costners "Dances with Wolves". Deswegen nenne ich ihn auch "Der mit den Pferden tanzt". Diese beiden Neo-Western sind richtige Leinwand-Epen, die man sich genüsslich und entspannt ansieht und hinterher davon träumt, selbst ein Teil davon zu sein.
Die dreifache Funktion Regisseur/Schauspieler/Produzent sieht man Redford nicht an. Er spielt seine Rolle nicht, sondern er spielt sich und seine Werte. Man nimmt ihm den zurückhaltenden, besonnenen, erfahrenen Tom Booker ab, in jeder Faser dessen steckt Redford. Jedes Mal, wenn ich mich auf den Film einlasse, dann schlüpfe ich ihn Annies Rolle, die dem Grossstadtrummel entflieht, und dabei auf Redford stösst, der ihr seelisches Gleichgewicht wieder ins Lot bringt. Dann gefällt mir zum ersten und einzigen Mal mein zweiter Vorname Anna… Die Bilder sprechen für sich, nur schon, wenn der neue Morgen auf der Ranch erwacht, ist die Natur fast greifbar nah: die Feuchtigkeit, das Tau, die kühle, frische Morgenluft. Und dann das Frühstück: herzhaft, warm und stärkend. Die Szenen auf der Ranch – auch das Picknick nach dem Round-up – gehören dazu und geben die harte Realität des Rancher-Daseins wider, wenngleich ich mich in Nicolas Sparks' Roman an diese Passage nicht erinnern kann. Und auch die aufkeimende Liebesbeziehung zwischen Annie und Bob wirkt nie kitschig, voraussehbar oder übereilt; es ergibt sich einfach. Und obwohl man am Ende Bob bedauert, dass Annie sich für ihre Familie entscheidet, kann man's ihr nicht verdenken. Im Roman hatte ich das anders in Erinnerung. Aber vielleicht ist es gut so, dass RR sich nicht in allen Teilen ans Buch hielt – die Arbeit mit dem Pferd war ja das Zentrale an der Story, und war nicht so einfach.-
Ein Neo-Western, den ich mir immer wieder gern ansehe. Im Kino, als der anlief, fand ich die Pause störend. Daran merkt man, wie kurzweilig der Film ist, und natürlich seine Qualität. Seit "Out of Afrika" war Redford nie mehr so gut wie hier. Kann sein, dass ihm die anderen Rollen nicht so zusagten wie die des Naturburschen. Man/frau wäre gerne an seiner Seite. Er ist der Typ Mann, bei dem Frau das Gefühl hat, ernst genommen und respektiert zu werden, ohne viel Wischiwaschi.

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frauNovember

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kann ja sein, dass die Story nicht wirklich excellent ist.. aber wenn ein film zu tränen rührt, ist er nicht ganz verkehr gemacht.

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HimmelHoch

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schmerzhaft trifft es gut!

Da wird die Story total dramatisiert, dann wieder vollkommn romantisiert und dann aber doch wieder hoffnunglos vereinfacht..

Ich werde aggressiv wenn ich nur an diesen Film denke..

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Sonnentaler

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Bewertung1.0Ärgerlich

Selten habe ich so einen langweiligen Film gesehen... Irgendwie war eh klar wo das ganze hinführt.
Nur für Hardcore-Fans dieses Genre ;)

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filmfreak80

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großartiger Film, vor allem die schönen Naturaufnahmen sind es wert, diesen Film anzuschauen.

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

obwohl ich kein pferde fan bin(2 mal abgeworfen wurde) kann ich sagen der ist schon nett auzusehen...der sound der dvd war gut und natürlich die schönen bilder...

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8martin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Muss für Pferdenarren.
Ein Kann für nahe am Wasser gebaute Romantiker.
Ein No-no für Freaks von einem zuckersüßen, konsequent vollendeten Happy End.
Das ist wohl Robert Redfords schönster Film. Ein umwerfend sympathischer Tom Booker (Robert Redford) heilt Mensch und Tier vor atemberaubender Landschaftskulisse. Das mag manchem emotional etwas zu weit gehen, aber es ist in sich stimmig. Daneben gibt es noch viele Nebenhandlungen von einem überaus überzeugenden Ensemble dargeboten, die aber auch alle gut ins Bild passen, und das zentrale Problem mittragen. Zum Beispiel das Verhältnis der dominante Mutter Annie (Kristin Scott Thomas) und der körperlich und seelisch zutiefst verletzten Tochter Grace (Scarlett Johansson). Dann die neu aufgekommenen, latenten Eheprobleme von Annie mit dem verständnisvollen Mann Robert (Sam Neill). Beim Gegensatz Stadt- und Landleben geht es auch um Heimat und Zufriedenheit. Das Leben im ländlichen Montana ist natürlich viel attraktiver mit Lagerfeuer und echter Cowboyromantik ohne kitschig zu erscheinen. Ebenso wie der Gegensatz zwischen einer intakten, ortsgebundenen Familie und einem global vernetzten Ehepaar mit Tochter. Alle Probleme werden gelöst, nur nicht das schwierig-schöne von Tom und Annie. Zwischen ihnen knistert und funkt es zwar, aber es zündet nicht. (So sehr man es ihnen auch wünschen mag.) Das ist herzerwärmend gemacht. Wir erleben ein sentimentales, unglückliches Happy End, unterstützt von der tollen Musik, die vom ‘Rhythmus des Pferdes‘ erzählt.

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foxdevilswild

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Aua, aua ! Bei dem Hobby was ich habe, bei dem Leben, was ich führe, kommt man um den Film nicht rum. Ich habe ihn als Kleini geguckt, ihn seither nicht mehr gesehen und werde mich davon fern halten, denn auf meinem jetzigen Stand würde ich ihn wohl auch grottig bewerten, aber in meiner Erinnerung ist er einfach unantastbar. - Mit Amy und ihren Gänsen ging es mir genau so. Dann habe ich ihn letztens wieder aufgefrischt und mir den Nostalgie-Bonus versaut; den Fehler begehe ich kein zweites mal.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung1.0Ärgerlich

Selten sah ich einen schmalzigeren Kitschfilm mit weniger Story.. Redford hin oder her, der Streifen ist Mist!

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Mit „Der Pferdeflüsterer“ liefert Regisseur und Hauptdarsteller Robert Redford einen typisch epischen Hollywood-Kitsch ab, wie er im Buche steht.

Die Story ist vollgestopft mit jeder Menge Herz-Schmerz und klischeetypischer Charakterzeichnung. Trotzdem gelingt es Redford irgendwo, diese Geschichte in wirklich tollen Bildern und mit wirklich guten Schauspielern zu erzählen, sodass man ihm am Schluss gar nicht mehr böse wegen diesem Megakitsch sein kann. Er selbst mimt den Pferdeflüsterer mit der altbekannten Redford-Präsenz, die blutjunge Scarlett Johansson zeigt hier schon, was für Potenziale in ihr steckt und auch Kristin Scott Thomas weiß zu gefallen.

Für Frauen mit enormem Hang zur Romantik und für Leute mit einer großen Liebe für Pferde, ist „Der Pferdeflüsterer“ bestens geeignet und dürfte sogar eine wichtige Position in derer Lieblingsfilm-Liste einnehmen. Der Rest wird den Streifen allenfalls als handwerklich gutgemachtes Hollywood-Kino entgegennehmen, das man sich nur einmal ansieht.

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Basilikum

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Bewertung0.0Hassfilm

Tierpsychologe hört sich Probleme eines Pferdes von einem Mädchen an und kümmert sich gleichzeitig noch um deren Mutter. Das ist ganz ganz harter Tobak und wirklich nur was für Pferdefans und Liebhaber von triefenden Schnulzen. Wer's mag, kann sich's gerne ansehen. Für alle anderen: Ihr seid nicht allein.

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graveyardstory

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was die Besetzung mit Robert Redford und Scarlett Johansson noch gutes verspricht kann das fertige Produkt leider zu keiner Minute halten. In die Länge gezogener, zähflüssiger und langweiliger Kitsch..
Und das die Romanvorlage stellenweise komplett abgeändert wurde hat den Film erst recht nicht weitergebracht.

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mel1202

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film hat sich so ewig lange hin gezogen. Alle 10 Minuten muss man auf die Uhr sehen & hoffen das es bald vorbei ist!!
Und es ist definitv kein Mädchen Film :)
Pure Langeweile!!

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Magnolia

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Bewertung6.5Ganz gut

robert redford spielt toll und die rolle passt auch zu ihm. scarlett johansson spielt auch gut, besser als in so manchen filmen, die sie jahre später gedreht hat.

*spoiler*
für das fehlende, sonst in hollywood typische happy end, gibt's einen extra punkt

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung0.0Hassfilm

Man sollte den Regisseur verklagen!!!!!!!!!!!

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foxdevilswild

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Glaubt mans denn. Wie seltsam doch einige Menschen sind.


ihre-herrlichkeit

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Ja gibbet denn sowas!


moviereporter

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Bewertung2.0Ärgerlich

Trotz bezaubernder Scarlett Johansson konnte ich mit der Story wirklich nicht viel anfangen - wer sich an 2 Stunden gepflegter Langeweile und einem absolut doofen Ende nicht stört, kann sichs ruhig ansehen.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Herz-Schmerz-Kitsch, aber Redford hat es drauf.

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