Der Rasenmäher-Mann

The Lawnmower Man (1992), GB/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 23.07.1992

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4.4
Kritiker
15 Bewertungen
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5.0
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27 Kommentare
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von Brett Leonard, mit Jeremy Slate und Mark Bringleson

Ein geistig zurückgebliebener Hilfsgärtner, der durch Computer-Experimente eines Wissenschaftlers zum intelligenten Menschen entwickelt wurde, wird von dessen früheren Vorgesetzten zu einem mordlüsternen Monster umgepolt, das sich anschickt, die Welt zu beherrschen. Moderne “Frankenstein”-Version, die durch Computer-Grafiken neue Seherlebnisse zu vermitteln versucht.

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Schauspieler

Kommentare (27) — Film: Der Rasenmäher-Mann


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Hfonda15

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Bewertung4.5Uninteressant

Als ich meinen ersten James Bond Film mit Pierce Brosnan geguckt habe und den Schauspieler richtig gut fand habe ich vor ein paar Jahren eine ganze Reihe von Filmen mit ihm angeguckt, wo dann auch dieses Machwerk bei war. Ich will nicht sagen, dass der Streifen grottenschlecht war aber... mein Bild von Brosnan hat sich erheblich verschlechtert ;)
Die Schauspieler in dem Film haben zwar keinen Totalausfall aber das Drehbuch ist so uninspiriert, dass ich wirklich verstehen kann dass Stephen King gegen ,Der Rasenmähermann" juristisch vorgegangen ist, um seinen Namen vom Film wegzubekommen!
Die Story um den Rasenmähermann der durch die Versuche mit Dr.Angelo schlauer wird könnte man Recht interessant gestalten doch die Geschichte lässt einen hier relativ kalt da der Streifen ziemlich mies inszeniert wurde und sich ausschließlich auf seine Effekte verlässt die einen heute, 20 Jahre später, höchstens noch zum lachen bringen. Das Ende fand ich dann total dümmlich und ich war relativ froh, dass der Film vorbei war, da ich ihn nicht umbedingt noch einmal sehen musste. Wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, dass bei einem Film auch auf die Handlung und nicht nur auf Effekte geachtet werden sollte.

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Uff.....

Nun ja, ich hab jetzt den Rasenmäher-Mann zum aller ersten mal gesehen, und muss sagen. An sich nicht verkehrt. Und da fällt mir nur gleich mal ein, wer Dustin Hoffman als Authisten in Rain Man bewunderte, könnte ruhig einen Blick auf Jeff Fahey als Rasenmäher-Mann werfen. Denn er spielt den geistig zurückgebliebenden sehr authentisch. Erkennt keinen Schimpansen, sondern seinen Comic Helden Cyboman. James Brosnan, äh, Pierce Bond, naja naja, spielt den Spiele- und Menschenwissenschaftler Dr. Angelo. Der Anhand der Frühphase der Entwicklung der Virtuellen Welt, geistig Unterentwickelte Lebewesen, und durch die Verabreichung von Drogen, diese Individuen schlauer und fitter kriegen möchte. Als das Tierische Experiment scheitert, und dessen Auftragsgeber hohe "Tiere" der Regierung neue und bessere Ergebnisse erwarten, scheint für Angelo das Projekt gestorben. Bis er sich den dummen Rasenmäher-Mann Jobe Smith annimmt. Und mit ihn einen durchbruch schafft, aber gleichzeitig eine Killermaschine entwickelt.

Ich muss zugeben, für die Erstsichtung, kommt bei mir die Geschichte richtig gut an. Nehm ich mal peinlicherweise diese Urzeit Computeranimationen bei Seite. Steht da eine recht brauchbare Geschichte. Denn 20 Jahre danach, in den sich in Sachen Computer und Geistesentwicklung viel getan hat, war der Film insofern visionär, denn ohne Computer und die virtuelle Welt, die heute wahrlich nicht mehr weg zu denken ist, sind die behandelten Themen sowas von aktuell. Natürlich klingt es auch leicht phantastisch, das Menschen da nur 30% in etwa vom Gehirn benutzen, in der Lage wären, Telekinetische Kräfte zu entwickeln. Sollte dies wirklich denkbar sein, whoohaa...

Die rasend schnelle Umformung vom dummen Jobe Smith zum späteren Gottkomplex besessenen Überorganismus, fand ich phasenweise zu schnell umgesetzt, aber war scheinbar passend für den Film. Der nicht nur wegen den schlechten Computeranimationen auch den anderen B-Effekten nicht ein Topfilm ist, dennoch find ich ihn gut umgesetzt, und er vermittelt auch den Charme der früheren Filme, in denen Science Fiction wirklich noch Zukunftsmusik war. Ich lass mich aber bei einen weiteren betrachten des Films allerdings gern anders beeinflussen, und könnte ihn spontan Scheisse finden. Ich lass mich überraschen. ^^

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graveyardstory

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Bewertung1.0Ärgerlich

1992 mag das ja das Nonplusultra an Computergrafik gewesen sein, heute wirkt das Ganze nur noch lächerlich. Und mit der Kurzgeschichte von Stephen King hat der Film auch nichts gemein außer dem Titel – was für ein anspruchsloser und langweiliger Schrott.

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Ragnasha

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich wusste ja anhand der Kommentare was mich erwartet.
Aber das es doch noch schlechter war, wundert mich ein wenig.
Die Computerszenen sind der hinterletzte Dünnpfiff und die Story so lahm wie sonst nichts.
Da hätt ich tatsächlich besser meinen Nachbarn 140 Minuten beim Rasen mähen zuschauen können, hätte den gleichen Unterhaltungwert gehabt.

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the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

Vollkommen entäuschende King-Verfilmung mit uralt Effekten die glaube ich für die damalige Zeit schon veraltet waren, wenigen bis gar keinen Horroreffekten und kaum Atmo und Spannung. Auch Jeff Fahey kann mit seiner Aura und seinem Blick da nicht mehr viel retten.

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omitti

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Um Stephen King mal zu verteidigen. Der Titel wurde ohne Zustimmung von King verwendet und der Film hat mit der Geschichte absolut nichts zu tun. Die Kurzgeschichte ist übrigens sehr amüsant.


RoosterCogburn

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Umgekehrt ist es der Fall. Die Effekte waren damals nicht veraltet, sondern steckten noch in den Kinderschuhen. Gerade bei den Computeranimationen fällt dies auf - vom beschränkten Budget mal abgesehen.


RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Diesen Film fand ich damals schon nicht so doll. Aber so schlecht hatte ich ihn nicht in Erinnerung. So ein ärgerlicher Dreck!
Es ist ja bekannt, das die Story nur eine Reinkarnation der "Frankenstein"-Thematik ist. Doch das Drehbuch ist so weit weg von Stephen Kings Vorlage, das es mich überhaupt nicht wundert, das er die Produzenten auf Streichung seines Namens verklagte. Die Stilmittel sind quer durchs Genre geklaut. Ob es der verrückte Wissenschaftler ist oder die popkulturelle Möchtegern-Erzählweise, die wie aus ner MAD-Persiflage wirkt. Diese antiquare Erzählstruktur ist völlig überholt und lässt einen kalt. Damals waren die Computeranimationen vielleicht cool. Heute wirken sie schlicht lächerlich. Als wenn ein Teenie mit seinem C64 gespielt hätte.
Ebenso die Unzulänglichkeit der konfusen Inszenierung ist zum Haare raufen und lässt diesen Film nicht einmal zu einem charmanten Trash-Spaß werden, weil er sich letztlich als Genreffilm zu ernst nimmt. - Ein Glück, das ich die Fortsetzung nie gesehen habe.

Aber warum ich mir diesen Film nochmal angeschaut hab, weiß ich wirklich nicht. Vielleicht hatte ich auf trashigen Spaß gehofft ...

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countcount

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Bewertung6.0Ganz gut

Anfang der 90er fand ich den wohl richtig gut... :D. Leider erinnere ich mich nicht mehr richtig... und nochmal gucken muss wohl auch nicht sein, wenn ich mir die heurigen Kommentare hier dazu angucke ;)

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crab1973

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Ein Fall fürs Computermuseum


countcount

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stümmt... :D


flolocomon

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein wirklich ganz unglaublich schlechter Film. 0,5 Gnadenpunkte weil mich die schlechten Animationen zum Grinsen gebracht haben.

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Eraserhead 23

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Bewertung5.0Geht so

Absolut bekloppter und lächerlicher Film, der einem hin und wieder zum schmunzeln bringt.
"Der Rasenmähermann steckt tief in dir drin.....es gibt kein Entkommen....niemals!"

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the traveler

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Bewertung1.0Ärgerlich

Es hat niemals einen unästhetischeren Film gegeben. Niemals.

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NostalgiaCritic

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Bewertung4.0Uninteressant

Das ist einer dieser Filme die ich grottenschlecht finde, die ich mir aber trotzdem jedesmal wieder anschaue wenn sie irgendwo laufen *lol*
Und mich würde wirklich mal interessieren wie sie von der Kurzgeschichte auf dieses Script gekommen sind... bestimmt auf der Weihnachtsfeier mit 2,0 Promill Inhaltsangabe per stille Post oder sowas ^^

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Philisiphie

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Das habe ich mich auch gefragt!!!


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Sicherlich kein Highlight unter den Stephen King-Verfilmungen, zumal der Film nichts mit der Vorlage gemein hat.

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MrMo

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Bewertung4.5Uninteressant

Hatte mir mehr erhofft, kenn das buch nicht.

von der story her wirklich klasse und super, aber von der umsetzung zum einschlafen...

4,5 auch nur, weil mich die geschichte an sich interessiert, ansonsten hätt ich den schwachsinn schon nach 10 minuten aus gemacht...

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MrMo

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Soo jetzt wollt ichs aber wissen :-D nach schnellem lesen der gerade mal 12 seitigen Kurzgeschichte muss ich sagen:

Beides gefällt mir nicht - der Film und die Geschichte.

Der Film hat (bis auf die bezeichnung rasenmähermann) nun wirklich rein gar nichts mit der geschichte von King zu tun.

Bei der Geschichte gehts um einen alten mann der seinen rasen gemäht haben will, ruft bei einer kirche an die einen rasenmähermann vorbei schickt... dieser entpuppt sich aber als wahrer freak der nackt hinter seinem selbstfahrendem rasenmäher her läuft und das gras (+ zerhackten maulwurf xD) einfach so mal frisst... da der alte herr das gar nicht so toll findet, ruft er nach kurzer erklärung des rasenmähermanns die bullen. Rasenmähermann kriegt das mit und hetzt seinen rasenmäher auf den alten mann... später finden die bullen die leiche (oder besser gesagt reste) des alten mannes und philosophieren über all die freaks dieser welt...

bin kein großer king fan - bis auf ein einige ausnahmen, kommts einfach nicht bei mir an. Auch diese geschichte find ich total uninteressant, da hätte mir eine geschichte um die story des films schon besser gefallen xD

Somit ist die Geschichte ein völliger fail sowie auch der Film.


Marie Krolock

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Bewertung2.5Ärgerlich

Und schon wieder eine schlechte King-Verfilmung. *gähn*

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Punk

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Dieser Teil geht noch, wie ich finde. Teil 2 ist mist. Von The stand kenn ich nur Ausschnitte. Da das Buch schon eine sehr dicke Schwarte ist, ist der Film auch länger, viel länger als normale. Muss mir wohl auch mal das Buch zur Gemüte führen von the stand, das scheint besser als der Film zu sein. Btw. lese ich gerade von King Die Arena. Genreuntypisch für King das Thema, aber sehr, sehr spannend. Marie, wenn Du das Buch noch nicht kennen solltest, nach 200 Seiten gelesen kann ich Dir sagen, lesen ;) ...


Marie Krolock

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Danke, Punk, kenne ich noch nicht. Der King ist seit längerem nicht mehr auf meiner Leseliste, aber ich kann ja mal wieder einen Blick riskieren. :)
Die Bücher von King sind ja gerne Schwarten und immer besser als die Filme (manche mehr, manche weniger). The Stand fand ich wirklich grandios.


Nemsis

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei besten Willen habe ich keine Ahnung, was überhaupt in den Film besonderes passiert.
Kann mich nur an jemanden erinnern, der Rasen mäht, schlauer wird und von der Nachbarin verführt wird. Dann gibs nur das Ende was hängen bleibt.
Muss man nicht sehen.

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Nemsis

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ups :D


Tytus

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deine Zusammenfassung passt XD


Rezerwat

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Bewertung1.0Ärgerlich

Outsch...

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chuck_norton

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Bewertung0.0Hassfilm

klarer Fall von: erst denken, dann handeln... wenn das drehbuch hätte denken können, wäre es lichterloh in flammen aufgegangen...

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TheJoker

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Bewertung3.0Schwach

Also... Ich habe den Film ganze 22 Minuten ausgehalten, habe dann doch noch 3,5 Punkte gegeben, vielleicht wird ja zum Ende hin noch etwas interessant....aber das werde ich wohl nie herausfinden... Für mich völlig uninteressant, nicht zuletzt auf Grund von Pierce Brosnan! (Kann ich überhaupt nicht leiden!)

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horro

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also ich finde es wird zum Ende hin noch interessant - vielleicht doch nochmal reinschauen?


TheJoker

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mal sehen, wenn er irgendwann irgendwo mal wieder läuft ;)


guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Nichts beeindruckendes. Ist aus unerfindlichen Gründen ein Evergreen...

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Ansi

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Bewertung3.5Schwach

Auf der Filmhülle steht in großen bunten Lettern: "Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King." Der Meister des Horrors besteht allerdings seit Jahren darauf, nicht mit dem Film "Der Rasenmähermann" in Verbindung gebracht zu werden. Zu verständlich erscheint einem dieser Wille angesichts des Films.

In bester "Tron"-Manier ist man seiner Zeit technisch voraus, allerdings ist die blöde Story, die nur Fragmente von Kings Geschichte übernimmt, von gestern. Leider inszeniert die lustlose Regie unter Brett Leonard ("Virtuosity") den Streifen so schemenhaft nach dem Hollywood-Baukastensystem, dass außer der visionären Optik nichts weiter gewesen ist - auch Pierce Brosnan ("Mars Attacks!") kann daran natürlich nur wenig bis gar nichts ändern...

Insgesamt zeigt "Der Rasenmähermann" sehr lange 140 Minuten Sciencefictionkäse, der nur lust- und ideenlos an Stephen Kings Shortstory angelehnt scheint. Außerdem ist der Streifen im dramaturgisch hilflosen Director's Cut noch überflüssige 40 Minuten länger geworden.

Fazit: Den Film darf man sich als Kingfan getrost sparen, denn es ist nicht das drin was drauf steht!

- - -

Schon gewusst: Stephen King ging sogar gerichtlich gegen die Verwendung seines Namens in Zusammenhang mit dem Film vor.
Kings Kurzgeschichte hat einen völlig anderen Inhalt als der Film. Der Rasenmähermann wird beauftragt, um einen verwahrlosten Garten zu pflegen. Der Rasenmäher steuert sich von selbst, während der Rasenmähermann nackt hinter dem Gerät herkriecht und den frisch gemähten Rasen verspeist. Der Auftraggeber ruft daraufhin die Polizei...
Der Film erhielt im Jahr 1996 eine Fortsetzung mit dem Titel "Der Rasenmäher-Mann 2 – Beyond Cyberspace", allerdings ohne das Mitwirken der ursprünglichen Crew.

Spaß:
Action:
Spannung:
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:

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Xebeche

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Überhaupt keine Sternchen? Dann warst Du mit der Bewertung ja noch sehr gnädig! :)


Ansi

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Negative Sternchen gibt es in meinem System leider noch nicht... ;-)



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