Der Rote Baron

Der Rote Baron (2008), DE
Laufzeit 129 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 10.04.2008

3.6 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1 Community
547 Bewertungen
25 Kommentare
Der Rote Baron - Bild 48265
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von Nikolai Müllerschön, mit Matthias Schweighöfer und Til Schweiger

Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen ist das größte Flieger-Talent des preußischen Korps – bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem Piloten der Alliierten Brown, ebenso gefürchtet wie respektiert. Für ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss, Sternberg und Lehmann, stellen die Luftduelle ausschließlich eine sportliche und technische Herausforderung dar, die die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen ignoriert. Und sein zunehmender Erfolg lässt von Richthofen, der aufgrund der provokanten roten Bemalung seines Flugzeuges den Beinamen “der Rote Baron” erhält, zum Idol, zum symbolischen Hoffnungsträger für Millionen werden. Von der obersten Heeresleitung immer stärker zu Propaganda-Zwecken missbraucht, lernt das junge Flieger-As aber bald die Realität des Krieges kennen. Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester Käte verliebt, zeigt sie ihm, dass der Krieg kein Spiel ist und zwingt ihn zum Umdenken. Doch trotz des Verlusts vieler Kameraden, kann er sich nicht endgültig von der Fliegerei abwenden. Während er zum lebenden Mythos wird, könnte jedes Duell in den Lüften das letzte sein.

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Kritiken (4) — Film: Der Rote Baron

sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Ein sympatischer Hauptdarsteller allein macht noch keinen herausragenden Film. Die Story hat einige Sprünge, die man sicher hätte besser machen können.
Die Luftkämpfe sind qualitativ mit denen in Flyboys zu vergleichen. Was für Fans der Epoche und des Genres.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Im Vergleich mit US-Produktionen wie Flyboys oder Pearl Harbour braucht sich Der Rote Baron nicht verstecken, ist im Vergleich zu den Hollywood-Schinken geradezu ein Quell differenzierten Storytellings und glaubwürdiger Charakterzeichnung. Das liegt aber eher am unterirdischen Flyboys und unerträglich pathetischen Pearl Harbour, als an der Qualität von Der Rote Baron. Insgesamt aber durchaus sehenswert, mit beeindruckenden Schauwerten.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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0.0Hassfilm

Es ist mir völlig unbegreiflich wie man ein so ambitioniertes Projekt, mit einem finanziellen Aufwand von 18 Millionen Euro, international bekannten Schauspielern, so dermaßen vor die Wand fahren kann. Was die ganze Sache noch schlimmer macht ist die Tatsache, dass ich noch nicht mal auf die völlig lächerliche Stilisierung von Richthofen als geläuterten Pazifisten zu sprechen kommen müsste, um dieses Machwerk in die sprichwörtliche Tonne zu schreiben. Es würde vollkommen genügen sich auf das mehr als seichte Drehbuch, die hanebüchene Story und die Inszenierung zu beschränken.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.5Uninteressant

Bodenlos wird der Film immer dann, wenn er am Boden spielt. Und das liegt nicht an den Schauspielern - neben Schweighöfer auch Til Schweiger, Axel Prahl und Joseph Fiennes -, sondern an der unentschlossenen Regie. Die Absicht ist klar und hehr. Doch die erdichtete Liebesgeschichte glaubt man keinen Moment: Lena Headey wirkt viel zu reif für den Milchbubi Schweighöfer, und der scheint zu sehr mit seinem Narzissmus beschäftigt zu sein.

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Kommentare (21) — Film: Der Rote Baron

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JayRed

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Bewertung5.5Geht so

Nicht der schlechteste Film aller Zeiten, da ich aber nach 2/3 ausgemacht habe kann ich auch nicht für den Film sprechen!

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allredgirl

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich liebe deutsche Filme. Ehrlich. Und normalerweise ist es richtig schwer, was “Deutsches” zu machen, was mir dann nicht gefallen wird. Aber wie kann man so eine wunderbare Geschichte von roten Baron so leicht ruinieren? Hier sieht es so aus, als ob er nur über Liebe gedacht hat. War er richtig so? Glaub’ ich nicht.
Keine Frage, Matthias Schweighöfer sieht hier perfekt aus, das ist aber nicht genug für den ganzen Film.

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Lukin1971

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Der Film ist typisch für die gesamte Filmindustrie (egal ob in Europa oder USA): Historisch inkorrekt (von Richthofen war nie kritisch gegenüber dem Krieg eingestellt sondern sah wie viele die Auseinandersetzung in der Luft separat vom Kriegsvorgang unterhalb. Und es fehlt den Verantwortlichen auch für den Sinn für die historische Korrektheit und den Willen, die Umstände und Dinge entsprechend dem damaligen Umfeld korrekt zu deuten und zu erzählen.

Es gab ein ungeschriebenes Gesetz in Europa bei den Piloten der Jagdflieger: Hatte ein Gegner Probleme (Ladehemmungen, keine Munition) flog man davon und ließ vom Gegner ab. Da gabs kein Nachsetzen und den Abschuß wehrloser Gegner. Das nannte man den ritterlichen Ehrenkodex.

Diese Methodik war nicht nur der deutschen Kaiserlichen Luftwaffe eigen sondern auch den Franzosen und Briten.

Das Bild wandelte sich drastisch mit dem Auftreten der Australier, Kanadier und Amerikaner auf dem europäischen Kriegsschauplatz.

Zum Beispiel wurde von Richthofen durch einen Kanadier im Heimflug abgeschossen, wo er vollkommen wehrlos war. Dieses Verhalten hatten weder die Briten noch die Franzosen an den Tag gelegt, so sehr diese Richthofen auch gejagt haben. Nicht umsonst gabs Kopfgeld auf ihn und es wurden sogar regelrechte Staffeln aufgestellt, deren Aufgabe es war, von Richthofen zu jagen.

Die rote Bemalung seiner Flugzeuge (der Dreidecker Focker DR. 3 war nur eine von vielen Maschinen die Richthofen flog) war schon sein Erkennungszeichen. Aber: als er zu bekannt war und es zu heikel wurde, entschloß sich die Staffel kurzerhand alle ihre Maschinen rot anzumalen um die Erkennungsrate ihres Staffelführers zu erschweren.

Der Film dichtet viel zu viel zur realen Geschichte der Legende hinzu, läßt aber auch leider viel zu viel Dinge unter den Tisch fallen.

Imho ein magerer Versuch, die Legende von Richthofen ins Kino bzw. auf DVD/Blueray zu bringen. Der Film reiht sich in viele andere Versuche ein, die Geschichte der kaiserlichen Luftwaffe zu erzählen. Ob nun der Blaue Max oder ähnliche frühere Produktionen zu dem Thema.

Da hilft auch kein ausuferndes Budget, wenn Kenntnisse und der Wille fehlen, die reale Geschichte des Jagdflugzeugpiloten überhaupt aus dem 1. WK (nachgewiesen über 80 Abschüsse!) zu erzählen.

Dabei bietet der reale Hintergrund der Geschichte des von Richthofen genügend Material für einen spannenden Film. Ohne Hinzugedichte und dem Weglassen relevanter Fakten.


altessockenfach

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der langweiligste Film, den ich jemals gesehen hab. Nur Till Schweiger war ganz gut. Der Rest war richtig schlecht.

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Elias01

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ab 12 ist der Film für meinen Geschmack nicht. Ich muss aber sagen, dass ich ein wenig bei Blut empfindlich bin.

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maslobojew

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Bewertung4.0Uninteressant

Bis auf akzeptable Effekte in den Luftkampfszenen und die sehr gute Musik (exklusive des Songs im Abspann) fast ein Desaster. Eine willkürlich wirkende Dramaturgie mit seltsamen Auslassungen, Schweighöfer glaube ich nicht wirklich - bei aller Sympathie für den Kerl - dass er Richthofen sein könnte, Worthülsen bezüglich Krieg und eine Liebesgeschichte platt wie aus einem Disneyfilm. Till Schweiger fand ich allerdings gar nicht so schlecht.

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hakamutsi

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Bewertung6.5Ganz gut

Was mich bei diesem Film am meisten verwundert hat ist, dass Richthofen in dem Film einen Doppeldecker fliegt.
Im Original hatte er jedoch einen DREIDECKER...

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Framesurfer

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Der Zweidecker Albatros wurde die ersten Kriegsjahre von Richthofen geflogen , der Focker Dreidecker wurde erst ab dem Herbst 1917 eingesetzt.


Lukin1971

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Richthofen flog viele Maschinen (Albatros, Focker etc). Die Legende von Richthofen ist jedoch direkt mit dem Dreidecker verknüpft, mit dem er abgeschossen worden ist (Focker DR. 3), was die ganze Lage jedoch verfälscht, da er den Großteil seiner Luftsiege halt mit Doppeldeckern erzielte.


kirmandi

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Bewertung6.5Ganz gut

schöne luftschlachten, wo auch mal wieder die sourroundboxen ordentlich zum einsatz kommen :)
leider wirken manche der schauspieler nicht ganz überzeugend, sonst weiß der film allerdings zu unterhalten

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Chris12zero

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Bewertung5.5Geht so

Was hier erstmal positiv zu berichten ist, sind die grandiosen Flugszenen und Effekte, die schon sehr nah an Hollywood heran reichen ...
... aber das war es dann soweit auch schon, denn der Rest ist schon wirklich sehr enttäuschend anzuschaun.
Angefangen bei Matthias Schweighöfer, eigentlich ein richtig guter Nachwuchsschauspieler, den ich auch sehr mag und der in seiner Rolle des Manfred von Richthofen zwar sehr bemüht ist, aber stellenweise schlichtweg total überfordert wirkt.
Dann kommt diese saublöde Liebesgeschichte dazu, die total dämlich wirkt und mit Lena Headey völlig fehlbesetzt ist. Auch die anderen deutschen wie auch internationalen Stars (Til Schweiger/Joseph Fiennes) können wenig überzeugen ...
Fazit: Die grandiosen Flugszenen reißen hier sehr viel raus, was aber leider nicht über die hölzern agierenden Darsteller hinweg sehen lässt. Schade!!

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willy50

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Bewertung0.0Hassfilm

Treffer ! Diesen Richthofen haben zurecht auch die deutschen Zuschauer abgeschossen !

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Lukin1971

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PS: Das ist aber kein wirkliches Streitthema.


egozen

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Naja, wie es nunendlich auch gewesen ist weis man nicht,das stimmt.


GunSpeed

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Weltkriegsfilm aus deutscher Schmiede mit toller Besetzung und einem stimmigen Soundtrack. Gute Unterhaltung ist garantiert über die komplette Länge des Films. Sehr gut inszenierte Luftkämpfe und selbst Til Schweiger kommt gut in seiner Rolle rüber!
Für Fans von Kriegsfilmen mit mächtig Pathos im Töpfchen ein Muss! Gute deutsche Produktion!

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icepick

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Bewertung3.5Schwach

Tja, mit dem geschichtlichen Hintergrund und den finanziellen Mitteln die offensichtlich zur Verfügung standen hätte man etwas anfangen können. Hat man aber nicht. Stattdessen wird die Person Manfred von Richthofen in einer Kriegsromanze auf Soapniveau zum verträumten Pazifisten verklärt. Dieser, grandios mit Matthias Schweighöfer fehlbesetzt, möchte hier doch "einfach nur fliegen". 80 Gegner holt man dabei so nebenher vom Himmel. Dem Zusachauer kann dieser Anblick natürlich nicht zugemutet werden. Ist ja auch nicht schön so ein Krieg.
Die Computeranimationen sind zwar an sich durchaus sehenswert. Leider hat man es dabei aber ordentlich übertrieben. Dadurch wirken die Szenen einfach zu bombastisch um zu überzeugen.
Wen das Thema interessiert, der sehe sich "Der blaue Max" oder "Von Richthofen & Brown" an. Damit ist man wesentlich besser bedient.

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AgentGuhl86

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Bewertung4.0Uninteressant

Nur selten kommen Filme ins Kino, die vor dem Hintergrund des 1. Weltkrieges spielen. Umso enttäuschender ist es, dass "Der Rote Baron" einfach nicht gelungen ist. Als Kinofilm gut gemacht - bezogen auf die Flugszenen und Effekte, die wirklich gut gelungen sind und durchaus an Hollywood heranreichen, lässt man kleinere Details außer Acht.
Schauspielerisch ist der Film eine Katastrophe. Schweighöfer ist mit der Figur des Baron von Richthofen hoffnungslos überfordert, was insofern schade ist, da es sich bei diesem Charakter wirklich um einen sehr interessanten handelt. Auch alle anderen Darsteller überzeugen ganz und gar nicht - abgesehen von Axel Prahl als General der deutschen Armee, aber das der Auftritt ist eher ein kurzer.
Ansonsten ist die Botschaft des Films klar. Habe Respekt vor deinem Feind - auch im Kriege.

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Brennegan

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Bewertung1.5Ärgerlich

Tja, schade, dass in etwa jegliche wirklich interessanten Fakten über Manfred von Richthofen dezent nicht gezeigt wurden.
Dafür baute man nach dem Vorbild von "Titanic" und "Pearl Harbor" eine Liebegeschichte ein, die mit gleicher Bravour genauso in die Hose ging. Leider versuchte man nicht nur in den Dingen groß zu sein, sondern rühmte sich auch noch mit einem Joseph Fiennes auf dem Titel, der dann geschlagene 5 Minuten zu sehen ist.
Zum Glück kann man sich ja die Kampfszenen aus "Flyboys" angucken, wenn man Lust auf Luftkämpfe hat, da kommen wenigstens welche vor. Damit haben sie die Legende des Herrn von Richthofen wirklich abgeschossen.

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J0J0

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wieder mal: Deutsche Geschichte zum Reihern. Geschichtsvermurksung zum Zwecke eines guten Films kann ich manchmal verzeiehen, aber von "gut" oder zumindest "ansehbar" keine Spur. Haarsträubend.

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Tyler

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Haha, toll :D


Lukin1971

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Die Geschichte von Richthofens wird von dem Film vermurkst. Damit hat JOJO vollkommen Recht.

Wer die Biografie von Richthofens (erschienen 1923!) gelesen hat und den Film kennt, bekommt nur ansatzweise eine Vorstellung was bei den Dreharbeiten bzw. den Ideen zu dem Film alles vermurkst hat. Wer sich dazu noch mit der Geschichte der kaiserlichen Luftwaffe auskennt, wendet sich grausend von dem Film ab.


Chrissi1608

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Bewertung9.5Herausragend

Der film ist sooooo toll!
einfach nur zum dahinschmelzen mit matthias schweighöfer!
eig steh ich nich auf sone kriegsfilme aber der is sowas von spannend! einfach nur erste klasse!

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kasua

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist Wunderschön und hat eine klare Botschaft, auch vor seinen Feinden sollte man Respekt haben.
Dieser Film hat einen Wundervollen Soundtrack und braucht sich nicht hinter Hollywoodstreifen zu verstecken.

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mädschn

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich finde es schade, dass man immernoch nicht davon abkommt, über den deutschen Film zu schimpfen. Natürlich darf man da als Beispiel nicht Filme wie Daniel der Zauberer, diesen Dosenbierfilm oder den mit der Bundeswehr nehmen.
Den roten Baron habe ich mir angesehen, auch bepackt mit vielerlei Vorurteilen, hatte Angst, dass die Liebesschnulze überwiegt usw und wurde doch in jeglicher Hinsicht positiv überrascht.
Eine spannende Story, sympathische Schauspieler (auch Til Schweiger gefällt mir hier in seiner Rolle). Sicher kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber doch sehenswert!

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badboyblue

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ziemlich profil- und lieblos hingeklatscht das Ganze. Die Luftkampfscenen sind wirklich gut gemacht, den Rest sollte man rausschneiden, der stört nur.

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Celliano

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

so langsam kommt deutsches kino den hollywood-streifen näher. für mich ein sehr unterhalsamer film, der historisch zwar nicht haltbar ist, aber einen guten eindruck hinterlässt. die schauspieler tun ihr bestes, obwohl ich manchmal ein wenig mehr gefühlsregung gewünscht hätte. deutsche schauspieler sachauspielern halt, gute versetzen sich in die rolle und leben sie. bin aber dennoch sehr zufrieden mit dem ergebnis

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greenkeeper

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Bewertung7.0Sehenswert

Das einzige was mich an diesem Film stört ist die Tatsache, dass es in der Luft im WW I in Wirklichkeit keineswegs ritterlich zuging, Richthofen in Wirklichkeit sicher auch keine romantische Liebesbeziehung zu seiner Krankenschwester hatte und zu keiner Zeit wohl auch nur ansatzweise eine pazifistische Neigung zeigte (deshalb 3 Punkte Abzug). Wäre ja auch zu schön gewesen um war zu sein.

Ansonsten ist es in meinen Augen großes KINO für die Leinwand. Schweighöfer (den Namen kannte ich bisher gar nicht) und Headey (mir vorher auch nie aufgefallen) sind ein Traumpaar und spielen beide oscarreif. Sogar Herr Schweiger überrascht angenehm. Die Handlung ist (trotz inhaltlich fehlender Szenen) jederzeit nachvollziehbar und die eher sparsam plazierten Luftkampfszenen (habe ich vorher in dieser Detailgenauigkeit noch nirgendwo gesehen) sind für einen Flugzeugbegeisterten alleine schon das Eintrittsgeld wert.

Teilweise geniale Dialoge (konnte ich mir auf die Schnelle gar nicht alle merken) mit viel Sarkasmus und 'nem Schuß Galgenhumor. Die Message am Schluß stimmt auch. Krieg ist kein Sport mit fairen Regeln (da hat der Lothar v. R. ausnahmsweise vollkommen recht) sondern nur Leid, Elend und Massensterben (darüber denkt der Lothar v.R. natürlich anders).

"Würdest du jemals mit dem Fliegen aufhören ?". "Nie."
Der Film kommt auf alle Fälle in meine DVD-Sammlung, gleich neben "Das Boot".

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Lukin1971

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Sind wir beim Thema "Wenn man keine Ahnung hat...".

Die Luftstreitkräfte waren ritterlich.

Stellte der Gegner Ladehemmung oder Munitionsausgang beim Feind fest, ließ er ihn ziehen.

Erst als die Amerikaner, Kanadier und Australier nach Europa kamen und sich nicht daran hielten, änderte sich das.

Übrigens wurde Richthofen beim Abdrehen wegen Ladehemmung verfolgt und wehrlos von hinten abgeknallt. Etwas was er selbst nie tat.


Lukin1971

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PS: Die Luftstreitkräfte (auch die der Briten und Franzosen) waren aber die einzige Waffengattung von der man das behaupten konnte.


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