Der Schrecken der Medusa

The Medusa Touch (1978), GB/FR
Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama

6.5 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5 Community
143 Bewertungen
17 Kommentare
Der Schrecken der Medusa - Bild 6136699
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von Jack Gold und Jack Gold, mit Richard Burton und Lino Ventura

John Morlar verfügt über eine erschreckende Kraft, die über Leben und Tod entscheidet. Schon seit seiner Kindheit richtet er Menschen, die seine Empfindungen verletzen. Sie kommen auf tragische Weise ums Leben. Verdacht schöpft niemand, bis der telekinetisch veranlagte Morlar brutal überfallen wird und Kommissar Brunel ermittelt. Auf der Suche nach dem Täter gerät Brunel in eine mysteriöse Welt von Horror und Katastrophen, die der klinisch tot Morlar von seinem Krankenbett aus heraufbeschwört.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Der Schrecken der Medusa

Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

... Beim Wiedersehen fiel mir vor allem auf, was für extrem gelungene Lösungen der Film für das Problem findet, das man bekommt, wenn man die zentrale Figur bereits in der ersten Szene so zurichtet, dass sie den Rest des Films unbeweglich im Krankenhausbett verbringt. Natürlich wird mit Rückblenden gearbeitet und mit der enormen stimmlichen und mimischen Intensität Richard Burtons, aber die für mich viel überzeugenderen Elemente sind die sorgfältig gesetzten Beschwörungen der geistigen Präsenz Morlars trotz dessen körperlicher Abwesenheit bzw. Machtlosigkeit: die Bilder von Munch und Escher in seinem Appartment, die Bruchstücke aus seinen Aufzeichnungen, auf die Brunel stößt, und immer wieder die schiere Unmöglichkeit der Anzeigen auf den Bildschirmen über dem reglosen Körper. Die Zuckungen des EEG sind hier dramaturgisch so simpel und doch rasch so genial wirksam wie auch die ungleich berühmteren, nur ein Jahr jüngeren blinkenden Lichtpunkte auf dem Bildschirm des internen Scanners der Nostromo, als der Captain in den Versorgungsschächten das Alien erwartet ...

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Beklemmend düsterer Thriller mit hübsch verschachtelter Erzählstruktur und großen Stars in Top-Form. Inszenatorisch nicht der ganz große Wurf und im endlosen Kirchenbeben zu sehr dem Produzenten Sir Lew "Low" Grade verpflichtet, aber dank Richard Burton als dunklem Propheten und Lino Ventura als französischem Austauschbullen durchweg sehenswert. Gibt sich unversöhnlich und in seinen Katastrophenszenarien beängstigend vorausschauend.

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Hisayasu S

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Jau! Is geilo! Allein schon wegen Ventura & Burton!



Kommentare (15) — Film: Der Schrecken der Medusa

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Zak McKracken

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Hallo moviepilot, hallo Leute!
Habe mich extra wegen "Der Schrecken der Medusa" hier angemeldet. Der Beitrag von "patcharisma" ist super. Ich weiß nicht ob "Der Schrecken der Medusa" mein Lieblingsfilm ist, das ist halt so ne sache mit "Lieblingsfilm". Genau so wie bei Musik oder Malerei. Aber jedesmal wenn ich ihn gucke, weiß ich: er ist es! Gut, geht mir bei "Steiner-das eiserne Kreuz" genauso. Aber einer von beiden muß wohl mein Lieblingsfilm sein ;-)

Und vielleicht kann man sich einfach meinen Kommentar sparen, wenn man das Buch zum Film gelesen hätte. Ich hab es nicht. Will ich auch gar nicht, der Film steht definitiv für sich. Weshalb er trotz genialer Schauspielkunst, exzellenter Schnitttechnik, hevorragender Dramaturgie, zum heulen schöner Dialoge und Monologe eher unbekannt ist, kann ich mir nur dadurch erklären, daß er aus jeder Ecke gegen das Christentum trieft und mal sowas von kein Happy End hat, daß es eine wahre Freude ist.

Ok, warum schreibe ich hier:

Hier haben sich ja schon einige gefragt, wer sich hinter "L" verbirgt. Vor einigen Wochen fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Es gibt diese zwei Mysterien im Film, die ich mir lange Zeit nicht erklären konnte. Zum einen dieser unbekannte Mann, mit dem sich Morlar über drei Stunden auf einer Parkbank unterhalten hat. Zum anderen, wie gesagt, wer verbirgt sich hinter L. Deshalb war für mich eigentlich klar, daß diese zwei "ungeklärten Fälle" des Films identisch sind. L ist der unbekannte auf der Parkbank.

L? Lacht mich aus, aber bisweilen bin ich von Geistesblitzen gesegnet. L steht für nichts anderes als: Luzifer.
Jetzt mag der eine oder andere vielleicht mit dem Kopf schütteln, ich hatte jedenfalls erstmal ne Portion Gänsehaut im Nacken. Und dieser geniale Film war für mich plötzlich um eine weitere Nuance reicher.
Im übrigen dürfte Morlar selbst nicht erkannt haben, wer sich wirklich hinter L verbirgt, was seine Verzweiflung erklärt.

Nun, der Film strotzt ja nur von versteckten Hinweisen. Eine Szene die meine These unterstreicht ist jene, in der Morlars Fähigkeiten sich zum ersten mal zeigen. Die Szene in der er als Kind krank im Bett liegt und von der "irischen Viper" mit Bibelversen gequält wird. Zufälligerweise spricht sie exakt von "Luzifer", von "Satan", zufälligerweise betet Klein-Morlar daraufhin zum Teufel und bittet um Hilfe, zufälligerweise ist dieser Moment der Beginn sämtlicher darauffolgender Katastrophen. Morlar hatte in diesem Moment schlichtweg seine Seele dem Teufel verkauft. Auch das scheint er bis zum Schluß nicht in vollem Umfang selbst realisiert zu haben.

Im übrigen sollte man sich davor hüten beim Teufel der Definition der Kirche zu folgen die ihn ausschließlich ins "schlechte" Licht rückt. Soweit ich weiß bedeutet "Satan" übersetzt einfach nichts anderes als "Widersacher". Widersacher zu Gott. Und was auch immer. Gut und Böse sind relative Begriffe. In vielen Werken der Literatur oder Filmen wird Luzifer nicht ubedingt als unsympathisch dargestellt.
Morlar spricht zwar davon, daß die von ihm ausgelösten Geschehnisse sämtlichst destruktiv sind. Aber sind sie das wirklich? Mal abgesehen z.B. vom Flugzeugabsturz und Kollateralschäden trifft es meist die "Richtigen".

Dann gibt es eine Szene, in der klar wird, daß Morlar von Luzifer höchstpersönlich geschützt wird. Es ist die Szene in welcher Sgt. Duff bei Brunel im Appartment ist und kocht. Dabei spricht er davon, daß alle Menschen, die wütend auf Morlar sein könnten tot sind. So zum Beispiel die Eltern der Kinder die in den Flammen umgekommen sind oder der Typ den Morlar vor Gericht verteidigt hat (Und ein paar Monate nach der Entlassung vom Bus überfahren wurde).
Damit hatte Morlar definitiv nichts zu tun. Selbst wenn er irgendwie von deren Tod erfahren hätte, so hätte er dies Zonfeld mit Sicherheit nicht verheimlicht.
Ein klarer Beweis dafür, daß hier noch eine weitere, weitaus größere und universellere Macht mit im Spiel ist.

Daß diese Macht nichts genutzt hat, als Morlar erschlagen wurde läßt sich auch erklären. Ich bin mir ziemlich sicher, daß Morlar es in seiner Verzweiflung darauf angelegt hat, daß Zonfeld ihn tötet. Was 100%ig gegen andere Menschen funktioniert, funktioniert konsequenterweise auch gegen sich selbst gerichtet. Daß der Teufel ihn dann aber trotzdem nicht sterben ließ, wissen wir.

Soweit meine Gedanken.

"Sucht den Mann, der die Macht besitzt Katastrophen heraufzubeschwören."

Beste Grüße,
Zak

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crab1973

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Das ist durchaus ein interessanter Gedankengang, über den sich nachzudenken lohnt. Du solltest aber Deinem Kommentar eine generelle Spoilerwarnung voranstellen. Das ist eine Warnung an alle Deinen Kommentar erst zu lesen, wenn sie dieses Meisterwerk gesehen haben.


MovieMonster

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Urlange her, daß ich den als Kind geguckt hab. Hab den damals auf Video aufgenommen (Betamax ;D) und dann eigentlich immer wieder geguckt... wenn der das nächste Mal im TV läuft, bin ich auf jeden Fall dabei - Klasse Film!


Teezy123

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Bewertung9.5Herausragend

Richard Burton, Lee Remick und Lino Ventura spielen sich in diesem genialen Streifen gegenseitig an die Wand.
Ein genial umgesetztes Drehbuch macht das Ganze dann perfekt und zu einem Film, der süchtig macht.
Perfekt abgerundet wird dieser Klassiker durch ein Ende, dass einem die Haare zu Berge stehen lässt.
Fazit:
Beeindruckendes großes Kino

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer ein Kick-ass ending will, kommt an "Der Schrecken der Medusa" nicht vorbei. Wow, just wow.
3,5/5

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lieber_tee

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Bewertung10.0Herausragend

In Rückblenden erzählter Telekinese-Thriller mit Elementen aus Krimi-, Horror- und Katastrophenfilmen. Das intelligente Drehbuch zieht die mosaikartig erzählte Biographie eines rachsüchtigen, damienhaften Monsters zu einen spannenden, zukunfts-/fortschritt-pessimistischen Portrait der End-70er Jahre zusammen um es in eine teuflisch-göttliche Zerstörungsorgie enden zu lassen. Jack Gold gelingt es punktgenau die verschiedene Genre zu verbinden, der ausgemergelte Richard Burten spielt nur mit seinen diabolischen Augen und schwere Streicher treiben „Medusa“ in ein unvergessliches, apokalyptisches Desaster. Das ist großes Genre-Kino.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

lieber_tee

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Ja, Clowns haben immer etwas "Falsches", "Unechtes", "Hinter-der Maske-lauerndes". Kann aber auch eine Phobie meinerseits sein.:)


Andy78

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Zutreffende Beschreibung!..;)
Unter der Phobie leide ich dann wohl auch...;)


russel

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Bewertung9.0Herausragend

richard burton und lino ventura in einem film. allein das ist schon ein grund diesen film zu schauen. das aber jack gold noch so einen düsteren thriller aus dieser besetzung ( nicht zu vergessen lee remick) zaubert, bringt mich zum entzücken. suspense der extraklasse.

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patcharisma

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch wenn ich dieses Ausnahmewerk schon an die hundert Male gesehen habe und das immer wieder mal gerne mache, bleibt das Resumée (und die Faszination dafür) immer das Gleiche: "The Medusa Touch" (1978) mit Lee Remick ist wohl der brutal-beste Mystery-Thriller aller Zeiten! Mit jeden Mal anschauen entdeckt man hier wieder eine neue Feinheit, auch wenn man den Climax und die geniale Schlusspointe längst kennt. Ein Attribut in der Skala darunter ist nicht zu finden und daran was anzufechten gibt es nichts, denn hier stimmt einfach jedes Kleinst-Detail im Ganzen zur Vollendung cineastischer Meisterkunst! Das Ganze hat nicht nur eine geniale Struktur mit all seinen (erstmals so stilisierten) Rückblenden und ist dazu noch ultra-spannend, sondern es ist ebenso durchzogen voll mit radikaler Gesellschaftskritik und bösartigstem Sarkasmus. (Mir sprechen Richard Burton's weise Sätze jedes Mal wieder aus dem Herzen...)

Schon mit der ersten Szene nimmt es einem hier grad vollends gefangen, es ist wie ein unerbitterlicher Sog aus dem es kein Entrinnen gibt. Was (kurz) mal anfängt wie ein gewöhnlicher Krimi mit einer Mord-Szene, nimmt schon sehr schnell andere (philosophische) Dimensionen an, nämlich als der grummelige französische (Austausch-)Kommissar Brunel (Lino Ventura - grossartig) mal ins Tagebuch des gemeuchelten Schriftstellers John Morlar (Richard Burton, oftmals mit seinem geliebten Whiskey in der Hand, der Mann war niemals besser!) reinschaut. Da steht geschrieben: "Und so gibt es mehr Tränen als Lachen, mehr Wasser als Erde. Und der Tag wird kommen, wo das menschliche Leid alles Land überflutet und eine Arche wird auf diesen zusammenströmenden Qualen dahintreiben."

Ist das nur "die blumige Welt der Schriftsteller" wie Lino's Kollege Duff anmerkt? Der Zuschauer wird bald eines Besseren belehrt, denn im Tagebuch steht noch viel mehr Rätselhaftes, auch: "Zonfeld - if she only knew...". Dr. Zonfeld ist Lee Remick (in einer ihrer aller-coolsten Rollen) und die Psychiaterin, die Richard Burton aufsuchte ("Ich pfeife auf Ihre Pillen! Behandeln Sie mich nicht so herablassend und wie ein Schwachkopf!" xD), als der selbst wegen seinen "Fähigkeiten" an den Anschlag gekommen ist ("Wenn ich schon darüber verfüge, warum muss es sich immer in Deskruktivität äussern? Es ist wahrscheinlich so, weil wir alles Kinder der Hölle sind."). Was mit Hilfe von ihr sich nun dem verdutzten Inspektor auftut, sind acht so genial erzählte Rückblenden des Todes, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen und die Grenze der Vernunft und des Wahnsinns komplett verwischen: Mit Burton's psychopathischem Kindermädchen fängt alles an ("eine irische Viper, Priester-hörig, Rosenkranz-besessen, sie bedurfte verzweifelt des Trostes der Verdammnis"), weiter lässt eine lose Handbremse Morlar's gemeine Eltern über eine südenglische Klippe stürzen, ein Schule mit seinem tyrannischen Lehrer geht in den Flammen auf ("Morler, Du versuchst anscheinend einen Trottel aus mir zu machen". Antwort des jungen Genies, gespielt vom kleinen Joseph Clark: "Ich bin überzeugt, Sir, dass man nur aus sich selbst einen Trottel machen kann."); die nervige Nachbarin springt aus dem Fenster (mit der genialen Begleitung eines Animationsfilms dazu, der überlaut im TV läuft), ein Richter geht ebenso hops und natürlich auch Morlar's untreue Ehefrau Patricia (herrlich böse: Marie-Christine Barrault).

Irgendwann weiss der Zuschauer dann, Morler ist nicht tot, er liegt "nur" im Koma und sein Gehirn läuft wacker weiter: "Die Mauern von Jericho sind durch die Macht der Gedanken zerstört worden" und ab dem Moment nehmen die Katastrophen ungeahnte Dimensionen an. Und viele werden wohl dank dem Film ein äusserst mulmiges Gefühl beschleichen bekommen, wenn sie wieder mal eine dieser überdimensionierten Kathedralen (wie hier "Minster Cathedral") als Tourist besuchen, grad wenn die bedrohlichen und schrillen Bombast-Orgelklänge an-sounden (ich getrau mich wegen diesem Streifen schon in gar keine mehr rein!).

Fazit: "The Medusa Touch" von Jack Gold (nach einem Roman von Peter Van Greenaway) ist ein so genial durchkomponiertes Meisterwerk voller wundervoll gestreuten Hints bis ins kleinste erdenkliche Detail hinein (z.B. die Maschinen-Ton-Frequenzen (im Spital) der immer weiter anschwellenden Gehirnströme bringen einem fast zur Weissglut), genialer Akkord-wechselnder Musik von Michael J. Lewis (inklusive elektrischen Gitarren- und Synthtupfern), voll durchdachtem Symbolismus, grossem 70's-Flair, ständig akzelerierender Bedrohung mit den genial verschachtelten Rückblenden plus dem schockierendem Ende und natürlich den Leistungen der Schauspieler und ihren gesprochenen Dialogen auf allerhöchstem Niveau. Nochmals: Für mich gibt es im Mystery-/Psychothriller-Wesen wirklich nichts Grösseres als der Genre-sprengende und -revolutionierende Super-Klassiker "Der Schrecken der Medusa".

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patcharisma

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Ui voll cool, Seven! Und der Mann im Park, mit dem Morlar drei Stunden lang sprach, bekam ich auch nie heraus. But you will find it out... ;-)


patcharisma

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Danke, Mr. Professor Hirnriss!


paulus4

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Bewertung10.0Herausragend

mein Lieblingsfilm - gesehen aufgenommen auf meinem ersten Videorecorder - und mindestens 5 mal angeschaut - bei dem Film stimmt einfach alles - Musik , Schauspieler , Handlung , und die beißende Kritik an Kirche , Politik - Gesellschaft -

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Brennegan

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Bewertung10.0Herausragend

Wunderbar, wie sich die Geschichte um den verzweifelten Schriftsteller Morlar langsam zu einem mystischen Thriller entwickelt, dessen Ende ein erschrockenes Lächeln auf das Gesicht zaubert. Schauspielerisch brilliant, technisch für die Zeit super umgesetzt ...
nach dem Fim sieht man Burton mit anderen Augen ... oder besser, man sieht ihm lieber nicht mehr in die Augen!

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patcharisma

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Ah toll, ein Fan davon! ;-)


Brennegan

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Jap, der Film hat mich von Anfang an gefesselt ... okay, Burton hat mich dazu "ermutigt" :)


Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Mysterythriller mit Topstars. Fast schon ein Klassiker.

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sikkmeidack

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Bewertung9.0Herausragend

In meiner Kindheit war dieser Film der schlimmste Alp!traum. Großartig inszeniert mit einer ausweglos-glaubhaften, überwältigenden und unfassbaren Handlung, die man aber trotz ihrer Abstrusität nicht in Frage stellt. So much disturbing. Schlaflose Nächte waren mit ca. 8 Lebensjahren die Folge. Noch heute löst dieser geniale Film Beklemmungen bei mir aus. 2 Daumen hoch.

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patcharisma

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Toll, endlich mal jemand der dieses Meisterwek zu schätzen weiss! F**k sie mit ihren sog. Kunstfilmen, DAS ist Kunst!


neumann2000

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehenswerter "früher" Mystery-Thriller. Durchweg spannend.

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Zuri

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Richard Burton, Lino Ventura und Lee Remick sind eine starke Besetzung. Dazu kommt noch die tolle Story! Ich finde den Film absolut Klasse!

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rkuehne

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Bewertung6.5Ganz gut

kein schlechter Film, aber die 10 Punkte, die mir der moviepilot einst prophezeite erreicht der Film nicht, dafür ist mir dieses übersinnliche zu absurd. Trotzdem ist der Film an keiner Stelle langweilig oder langatmig, arbeitet mit schönen Bildern und guten Darstellern, die Punktabzüge gibts also ausschließlich für die Story an sich, aber das ist mir halt immer ziemlich wichtig.

Vielleicht wäre dieser Molnar auch was für The Next Uri Geller gewesen ;-)

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Sonse

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Bewertung7.5Sehenswert

Wunderbar schaurig, wenn auch einige Plotfäden unbefriedigend ungelöst bleiben. Burtons Präsenz trägt den Film.

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patcharisma

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Hab's wiedermal geschaut, Du musst auch wiedermal... ;-)


Gasoline

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film!

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