Der Smaragdwald
The Emerald Forest (1985), GB Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 14.11.1985
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von John Boorman, mit Powers Boothe und Meg Foster
Dem Amerikaner Bill Markham, Bauleiter eines gewaltigen Staudammprojekts am Amazonas, muss mit ansehen, wie sein Sohn Tommy vor seinen Augen von Indianern entführt wird. Jahrelang sucht Bill vergebens nach seinem Kind. Unterdessen wächst Tommy bei einem Stamm auf, der sich das “Unsichtbare Volk” nennt. Als ihn sein Vater nach 10 Jahren findet, zeigt Tommy kein Interesse daran, in die Zivilisation zurückzukehren…
Cast & Crew
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John Boorman
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Powers Boothe
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Meg Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Markham
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Yara Vaneau
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William Rodriguez
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Estee Chandler
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Charley Boorman
Regie
Schauspieler
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Dira Paes
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Eduardo Conde
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Ariel Coelho
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Peter Marinker
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Rospo Pallenberg
- Genre
- Drama, Abenteuerfilm, Actionfilm
- Ort
- Brasilien
- Handlung
- Amazonas, Entführung, Indianer, Vater-Sohn-Beziehung
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Smaragdwald
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Kommentare (2) — Film: Der Smaragdwald
Kommentar schreibenSonse 2010/09/21 14:19:00
Kommentar löschenBoorman-athon II:
Rettet den Regenwald! Das schreit der Film so unaufhörlich dem Zuschauer entgegen, dass sich Boorman nicht wundern sollte, wenn manche darunter mit einem genervten "Ja, ja" antworten. Dennoch ist "Emerald Forest" mir immer noch alle mal lieber als Krombacher-Werbung oder "Avatar". Wenigstens gibt's echten Regenwald zu sehen und keine fluoriszierenden Pixelpflanzen, als der kleine Junge eines amerikanischen Ingenieurs von Eingeborenen in Brasilien gekidnappt wird und unter ihnen aufwächst, während der Vater ihn viele Jahre lang sucht, findet, und feststellen muss, er ist in seiner neuen Heimat besser aufgehoben. Das ist auch alles nicht ganz kitsch- und klischeefrei, vor allem das Ende, insgesamt aber ganz sehenswert. Das eigene Kind zu casten finde ich immer fragwürdig, Boorman hat das mit Sohn Charley gern gemacht. Da der Junge seine Sache aber ordentlich macht will ich mal nicht so sein. Abschließend noch ein Lob an Powers Boothe, hier der Vater, ein ziemlich unterschätzter guter Schauspieler, den man viel zu selten sieht.
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dAShEIKO 2007/08/08 11:40:48
Kommentar löschenMan taucht förmlich in den Urwald ein. Die Umweltkomponente wirkt fast ein wenig zu viel. Aber die Dschungelromanze mit den barbusigen Naturschönheiten gefällt.
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