Der Staatsfeind Nr. 1 - Kritik

Enemy of the State

US · 1998 · Laufzeit 131 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Drama, Thriller · Kinostart
Du
  • 7

    [...] Denn mit seiner Thematik des Überwachungsstaates greift Der Staatsfeind Nr. 1 einen hochaktuellen Konflikt auf, und das im Jahr 1998. Ob das nun dem Zufall, der Kreativität oder einer erstaunlichen Weitsicht geschuldet ist, sei dahingestellt. Entscheidend hingegen ist, wie präzise und auch frei von reißerischen Momenten er diesen Diskurs schildert. Freilich ist politische Korruption ein gängiges Thema in dieser Art von Thriller und den Mut nicht einen einzigen Mann, sondern den kompletten Staatsapparat als verantwortlich darzustellen, geht auch diesem Werk ab. Doch es sind gerade die Reaktionen der Bürger, die als interessant gelten. Das Gesetz zur totalen Überwachung wird nämlich öffentlich verhandelt, nur zu kümmern scheint es niemanden. [...] Gebündelt wird das alles von Scotts dynamischem Handwerk, der ein gutes Tempo findet und den übergeordneten Konflikt auch immer wieder mit persönlichen Einschüben auflockert. So wird Dean zu einer angenehm greifbaren Figur und als stellenweise ahnungsloser Protagonist eine gute Projektionsfläche für den Zuschauer. [...]

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    • 6 .5
      Spielverderber 13.01.2017, 01:37 Geändert 13.01.2017, 01:41

      Damals nahezu als Science-Fiiction belächelt und heute fast eine Doku.

      • 8 .5

        "Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt euch!" - Dieses Zitat sagt eigentlich alles. "Der Staatsfeind Nr. 1" ist ein spannender Thriller, den ich ohne Bedenken als zeitlos bezeichnen würde. Das Gespann Hackman/Smith funktioniert ersklassig vor der Kamera, hat ein paar coole Dialoge (Ich hab den Bau gesprengt! - Wieso? - Weil sie telefoniert haben!) und Jon Voight macht als Antagonist eine gute Figur. Die Nebenrollen wissen auch was sie tun, doch der eigentliche Star ist eindeutig die Story, bei der man um eine Paranoia kaum herum kommt. Auch wenn das ein oder andere technische Gimmick etwas übertrieben oder total hanebüchener Schwachsinn war, sind wir von der heutigen Wirklichkeit wohl weniger weit entfernt als uns lieb ist. Trotzdem macht der Film Riesenspass.
        Fazit: Nicht nur Verschwörungstheoretiker kommen auf ihre Kosten, auch Ottonormalverbraucher wird sich danach lieber zweimal umschauen.

        3
        • 5 .5

          "This bill is not the first step towards the surveillance society. It is the surveillance society." Mal wieder predictive programming by Hellywood for our entertainment. Dieser "prophetische" Film von 1998 "wusste" noch nicht, was heute Smartphones, Whatsapp, Facebook, Google usw. auf einfache Weise für Benutzerprofile erstellen können, gar den User auf Schritt und Tritt überwachen. Damals war das ja noch "relativ" harmlos und aufwendig, wir lachen über Videokassetten und Kopien auf Disketten, aber was in vor fast 20 Jahren schon möglich war, sollte den Zusehern zu denken geben. Und 9/11 war obwohl so nah noch weit entfernt bzw. vielleicht sogar undenkbar. Die Frage wie viel Überwachung erlaubt sein darf, wurde dann ja blöderweise für uns entschieden...und jene Leute in Regierung und Geheimdiensten reiben sich lachend die Hände.

          Will Smith's Charakter muss einem echt Leid tun: Mob Bedrohung, er wird gnadenlos aufgedeckt, überwacht und verwanzt, Bekannter ermordet, Wohnung verwüstet, Kreditkarte gesperrt, Koffer gestohlen, Ruf ruiniert, Frau ist wütend, was hat er da eigentlich noch für einen Überlebenssinn? Ohne Hilfe schafft es selbst ein Staatsfeind #1 nicht lebend aus dieser Sache raus, ganz so unfähig sind die Gegenspieler dann doch nicht. Danach kommt halt das was man zu erwarten hat: Der "Held" wird den Großteils der Laufzeit von den Bösen gejagt. Und zwar so richtig. Aber er kommt immer davon, immer und immer wieder, mal weil er ein Super Runner ist, mal weil er Hilfe hat, mal weil die NSA doch etwas unfähige Leute eingestellt hat (Jack Black und Seth Green^^). Hochwertig ist das alles schon inszeniert (was haben Blockbuster und Models gemeinsam?), keine Frage, auch etwas spannend für eine gewisse Zeit. Aber für 2 Stunden? Nicht wirklich. Alles schon viel zu oft gesehen und natürlich nach Schema F geschrieben: Held gerät in aussichtslose Lage, kriegt Superheldenkumpel und schlägt mit einer Wagenladung Glück inklusive zurück, damit wir am Ende ein Happy Ende kriegen (okay, ganz so einfach war es nicht, aber sehr nahe dran). Das Ende war schon sehr glücklich und in doppelter Sicht unrealistisch. Für einen Megablockbuster war's in Ordnung, so für meine Ansprüche nicht ganz das Wahre (besagen die nicht ohnehin, ich sollte diese Blockbuster als zu dumm empfinden?^^). "Brave New World out there" - "My wife's been saying that for years."

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          • 8
            sachsenkrieger 03.09.2016, 22:45 Geändert 03.09.2016, 22:46


            Hitler --- Fishmäc --- Ficken --- Kennedy --- Bombe --- Pokemon Go --- Helene Fischer --- Allah --- Clinton --- Jörgi Love schwul? - das sind nicht rein zufällig, gleichzeitig die TopTen der Suchanfragen bei Google, und die TopTen der Wörter, bei denen bei der NSA sofort alle Alarmglocken schrillen. Innerhalb von nur wenigen Minuten, ist dann an jedem erdenklichen Ort der Welt, ein Team flexibler, gewissenloser, sehr gut bezahlter und perfekt aufs Inhumieren spezialisierter Mitarbeiter unterwegs. Diese werden aus allen mehr oder weniger bekannten Spezialeinheiten rekrutiert, um dem höchsten Gut der wohl besten aller jemals existierenden Nationen zu dienen: Der nationalen Sicherheit!

            Wo Scott drauf steht, da ist auch Scott drin. Auch der leider von uns gegangene, kleine Bruder von Ridley Scott, war ein Virtuose, wenn es darum ging, Filme zu inszenieren, die auch nach langen Jahren, immer noch gut aussehen und ebenso gut krachen. Und er und sein Bruder, gehören zu den wenigen Regisseuren, die es geschafft haben, unter Jerry Bruckheimer einen Film mit Anspruch und Klasse hinzubekommen. Ein Unding, das ich den ENEMY OF THE STATE seit 18 Jahren nicht mehr gesehen habe. Aber auch ziemlich geil, weil er fast ebenso knallte wie beim ersten Mal. Will Smith als Gejagter, Gene Hackman als Phantom und mit z.B. Jon Voight, Barry Pepper, Tom Sizemore und Gabriel Byrne, fast schon die üblichen Verdächtigen, wenn es um die Besetzung von Arschgesichtern geht. Das sind, mit einigen kleinen, aber zu verdauenden Abzügen in der B-Note, 130 Minuten Katz- und Mausspiel vom Feinsten. In Sachen Action-Inszenierung brauchte Tony Scott sich sowieso hinter niemandem zu verstecken, und das sieht heute noch ebenso gut aus wie damals. Ich zitiere hier der Einfachheit halber mal einen Auszug aus der OFDB-Datenbank, der es in einem Satz perfekt ausdrückt: „Der Staatsfeind Nr. 1“ ist ein wunderbar gestylter und spannender Thriller, der das Thema der medialen Überwachung ernst nimmt und auf seine Gefahren abklopft, allerdings in erster Linie der Unterhaltung verpflichtet bleibt ... check!

            P.S.: Der zwar sehr lockere, aber deutlich auszumachende Bezug, zu dem ebenfalls genialen Film DER DIALOG, in dem Gene Hackman 1974 einen Abhörspezialisten spielte, ist wohl nicht zufällig. Wer also diese beiden Filme noch nicht gesehen hat, dem sei wärmstens empfohlen, sie sich bei Lust und Laune in chronologischer Reihenfolge anzusehen.

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            • 7

              Auch wenn der Film knapp 20 Jahre später etwas von der Realität eingeholt wirkt, immer noch packend gemacht, technisch ordentlich inszeniert, Gene Hackman geht sowieso immer und auch Will Smith war hier mal erträglich.

              • 7 .5

                Technisch einwandfreier Überwachungs-Thriller der in jeder Phase die Handschrift seines Regisseurs trägt.
                Bärenstarke Besetzung bis in die kleinste Rolle. Spannungsreicher und gut vorgetragener Plot, der auch mal den Finger in die Üverwachungsexesse legt und das für und wieder abklopft.
                Auch wenn der Film phasenweise recht lang geraten ist, unterhält er durchweg gut.

                Was mich aber richtig erschreckt hat, ist die tatsache das der Film aus dem Jahre 1998 ist. Möchte nicht wissen was heute auf dem Spionage Überwachungssektor so abgeht.

                Die Welt ohne jede Privatsphäre...Ein Alptraum!

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                • 8

                  ein weitere genialer thriller von tony scott mit topbesetzung.

                  • 9 .5
                    jeanpatrick 07.05.2016, 22:33 Geändert 07.05.2016, 23:26

                    Nachdem ich „Enemy of the State“ jetzt zum fünften Male gesehen habe stelle ich fest, dass er mich noch genauso packt wie beim ersten Mal. Der Film verliert nichts an seiner Stärke. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie man ein höchst brisantes Thema mit einem äußerst spannenden Thriller intensivieren kann. Ebenso bemerkenswert wie pikant ist dabei die Tatsache, dass ein US-amerikanischer Film sich einem Thema widmet, bei dem dasselbe Land tief zerrissen ist: So wie der Ruf und die Glaubwürdigkeit der Hauptfigur (hervorragend gespielt von Will Smith) ruiniert werden soll, so wird in Amerika noch immer daran gearbeitet, den Ruf des amerikanischen Staatsbürgers Edward Snowden zu zerstören und ihn als Staatsfeind Nr. 1 zu brandmarken. Denjenigen also, dessen Enthüllungen Einblicke gaben in das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von Geheimdiensten in den Vereinigten Staaten.
                    Wobei dem Film von Tony Scott ein großer zeitlicher Vorsprung attestiert werden kann.
                    „Der Staatsfeind Nr. 1“ ist ungeheuer temporeich. Er ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Minute. Es ist ein großes Verdienst des Films, dass er uns sensibel und wachsam macht, wenn Politiker von der "Notwendigkeit" von verschärften Überwachungs-Gesetzen schwadronieren.

                    1
                    • 8

                      An George Orwells Big-Brother-Vision gemahnender Thriller, der spannend unterhält und ob seiner glaubhaften Darstellung der totalen Überwachung auch etwas Angst macht.

                      • 8

                        Ein spannender Spionage-Thriller, dessen Thematik heute aktueller denn je ist.
                        Die Geschichte braucht am Anfang eine Weile, um richtig in Fahrt zu kommen. Aber dann ist diese rasante Hetzjagd auf Will Smith mitreißend, spannend und oft beängstigend realistisch. Die Darsteller sind auch in den noch so kleinen Rollen toll besetzt und liefern durchweg gute und überzeugende Leistungen ab.

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                        • 6 .5

                          Fand ich jetzt nicht schlecht... war ein bißchen wie "Die Bourne Identität" oder "Stirb langsam 4".
                          Mir hat es aber ein wenig an Spannung gefehlt... der Film konnte mich jetzt nicht so richtig packen.
                          Fazit: Nicht mehr als OK :-)

                          • 8
                            Dady 03.02.2016, 18:08 Geändert 03.02.2016, 18:11

                            Damals als ich den Film in Teenagerzeiten das erste mal sah hielt ich die Story für ziemlich übertrieben. Verdächtige und andere angeblich böse Buben die von Satelliten, Kameras und einer wilden Horde Agenten beschattet und verfolgt werden....jedenfalls wirkte das für mich ziemlich weit hergeholt. Doch nach den Ereignissen der letzten Jahre und solchen Dingen wie Terroranschläge und dem enormen technischen Fortschritt sieht man das Ganze dann doch etwas anders.
                            Neben der für einen Actionstreifen sehr guten Story wird der Film von seinen Darstellern getragen. Will Smith in einer seiner besten Rollen, dazu Jon Voight und natürlich Gene Hackman in Höchstform. Auch die schnellen Schnitte mit denen es Tony Scott immer gerne übertrieben hatte stören in diesem Fall gar nicht. Das hohe Tempo ist auch ein Grund warum bei "Der Staatsfeind Nr.1" nie Langeweile aufkommt. Zum Abschluss kann ich nur sagen das dieser Actionthriller wohl zu den besten der 90er gehört und mich immer wieder bestens unterhält.

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                            • 7

                              Trotz eines geradezu prophetischen NSA-Plots kein bedrückend-fiebriger Paranoiathriller, sondern "nur" ein unglaublich rasanter Blockbuster mit durch die Bank bekannten Gesichtern (allein schon die Bösen-Gang aus Seth Green, Jack Black, Scott Caan, Jake Busey und Barry Pepper - was für eine Bande von Knalltüten!). Atemloses Entertainment aus der Premium-Liga.

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                              • 4
                                Frightened_Inm8_No.2 08.11.2015, 11:37 Geändert 08.11.2015, 18:56

                                Also naja. Mir kam DER STAATSFEIND NR.1 etwas lieblos vor.
                                Will Smith alias Robert Dean kriegt was in die Hände, was er nicht haben sollte und wird dann von der NSA diskreditiert und gejagt. Man hat ein bisschen das Gefühl, dass die Macher auch nur so weit gedacht haben. Der Rest, wie es dazu kommt und wie das Ganze aufgelöst wird, wirkt nur so dahingeklatscht.
                                Viele Teile der Handlung und vor allem die Dialoge sind sehr gestelzt, Spannung wird künstlich erzeugt durch Schreien, schnelles Reden und schnelle Bildwechsel.
                                Dabei geht jede Kritik an staatlicher Überwachung ein bischen unter, nur in der letzten halben Stunde wird sie nochmal aus dem Hut gezogen.
                                Ehrlich gesagt wirkte auf mich das Ganze ein bisschen billig, was mich bei all den großen Namen echt wundert, auch Smiths Schauspiel lässt wirklich zu wünschen übrig. Tatsächlich so, als ob er keinen Bock gehabt hätte. Als ob niemand Bock gehabt hätte.
                                Ich möchte gerne wissen, wie viel der Film gekostet hat. Jack Black und Seth Green jeweils mit Headsets in eine Kulisse zu setzen und Smith mit 2 Statisten durch die Straßen laufen zu lassen, kann nicht so teuer gewesen sein.
                                Insgesamt einfach zu hektisch und verwirrend. Da wird mit Namen um sich geworfen, ich habe ehrlich gesagt auch nicht alles kapiert.
                                Der Rest bestand hauptsächlich aus Episoden von WILLOLA RENNT, was nicht komplett unspannend war, deshalb ein paar Pünktchen.

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                                • 8
                                  RockyRambo 10.10.2015, 20:06 Geändert 11.10.2015, 12:24

                                  Nicht schlecht. Damals vielleicht für viele noch etwas unrealistisch wirkend. Mittlerweile aber in diesem Umfang und sogar mehr durchaus vorstellbar.

                                  Ein Film der seiner Zeit wohl ca. 5 Jahre voraus war. Eine der Besten Rollen von Will Smith mit Abstand die zeigt das wenn er mal wirklich gefodert wird auch sowas schaffen kann. Dazu noch die Schwergewichte Gene Hackman und Jon Voight in wichtigen interessanten vielschichtigen Rollen. Paranoiker die jetzt schon mit Alu Hut vor dem TV Gerät sitzen (danke übrigens an Akte X die diese Krankheit wie ein Lauffeuer verbreitet haben dürfte) sollten hier lieber passen.

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                                  • 7 .5

                                    wie damals leute ausgelacht/belächelt wurden, die meinten, das es so oder ähnlich läuft bzw schon bald laufen wird...
                                    da krigt man echt usa-aggressionen, will nicht wissen wie viele leute die wirklich ausspioniert wurden, es zurrecht (evtl sogar beweise gesehen haben, die aber noch rechtzeitig mysteriöser weise verschwunden sind )penetrant behaupteten, und dann für monate in die klapse kamen.

                                    wahrscheinlich snowden´s lieblingsfilm.

                                    • 7 .5

                                      Nicht schlecht.

                                      • 7 .5

                                        Ein sehr cool gemachter Triller.
                                        Den ich mir schon oft angeschaut habe, und trotzdem nie wegschalten würde wenn er im TV läuft.

                                        Will Smith zu seinen für mich noch besseren Zeiten.

                                        Immer einen coolen Witz auf den Lippen und eine gute Prise Action.

                                        Cooler Film, kann man sich auf jeden Fall anschauen. :)

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                                        • 8 .5
                                          smartbo 27.06.2015, 13:48 Geändert 12.07.2015, 17:20

                                          Gute Politthrhriller.
                                          Brillant, - wie immer -, Gene Hackmann und natürlich Will Smith. Spannende, originelle Handlung, gute Action.

                                          • 10

                                            Selten, dass ich einem Film nachträglich mehr Punkte gebe oder wie hier sogar zu einem Lieblingsfilm mache. Hier finde ich das ausnahmsweise mehr als gerechtfertigt, da die Thematik brandaktuell ist. Was vor einigen Jahren noch wie ein dystopisch angehauchtes Einzelschicksal wirkte, war zu der Zeit vielleicht bereits Realität, die allerdings immer weiter um sich greift und teils auch noch beklatscht wird.

                                            Um beim "Staatsfeind Nr. 1" zu bleiben: Zusammen mit dem guten Cast überzeugt die spannend umgesetzte Handlung langfristig. Action und Witz runden die Sache ab. Selbst ohne Bezug zu aktuellen Ereignissen, war und ist der Film sowohl erschreckend als auch unterhaltsam. Als reine Fiktion wäre er brillant.

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                                            • 7 .5

                                              Dieser Film gehört definitiv in die obere Liga der späten 90er. Spannungs- und wendungsreiche Geschichte, politische Themen, die heute noch aktuell sind und schauspielerische Leistungen die die Gagen rechtfertigen.

                                              Die Kamerfahrten sind gut, die Belichtung stimmungsvoll und das Drehbuch gespickt von Dialogen, die einen durchweg unterhalten.

                                              Wahrscheinlich liegt es daran, dass der Film damals für mich Top war und heute oberes Mittelmaß. Die Leichtfertigkeit und das Sprücheklopfen wirkt aufgrund des doch sehr sehr ernsten Themas etwas aufgesetzt.

                                              Gehört trotzdem in jede gute Filmsammlung.

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                                              • 9

                                                Gehört für mich ganz klar zur Riege der besten Polit- und Geheimdienstthriller der Filmgeschichte. Will Smith spielte wie er immer spielt. Einen "Sonnyboy" mit stets dummen Spruch auf den Lippen, all zu oft aber auf den Ernst des Lebens trifft und alles in die Wagschale werfen muss um alles wieder ins Lot zu bekommen. Und über Gene Hackman ist ohnehin seit jeher jeder Zweifel erhaben. Ein Film den ich selbst nach 10 mal Anschauens immer wieder einschalte und immer wieder gebannt ansehe.

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                                                • 9

                                                  Toller Film nicht nur ein muss für Will Smith Fans. Sondern eigentlich für alle die gute Thriller mögen, Das tolle an dem Film ist das er 1998 erschien und ein Szenario behandelt was auch heute noch Aktuell ist und selbst heute noch genauso passieren könnte. ...

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                                                  • 7

                                                    Damals Fiktion, heute Realität...

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                                                    ?a=5541&i=2&e=1&c=0120660&c0=movpa krit