»Der Staatsfeind Nr. 1« ist vielfältiger und tiefgründiger als er auf den ersten Blick aussieht. Der Film ist zwar ein Hollywood-Actionfilm, doch das heißt nicht, dass man nur wilde Verfolgungsjagden und Schießereien zu sehen bekommt. Die gibt es zwar auch, doch erzählt Tony Scotts Werk auch eine spannende und durchaus schlüssige Geschichte.
Stimmt, vielleicht brauchen Menschen irgendwelche Kommentare nicht wirklich, doch die Wahrheit dahinter ist manchmal von einiger Wichtigkeit. Bei Leuten wie alvie sollte man also dennoch dankbar sein, dass sie kommentieren. Selbst wenn es Deinen Lieblingsfilm oder meine Lieblingsfernsehserie trifft.
Oh nein, Herr Marcus! "Prinz von Bel Air" ist nicht meine Lieblingsfernsehserie. Das war nur um des Arguments willen. Meine Lieblingsserie ist "Arrested Development". Die kann alviesinger aber wohl auch nicht leiden.
Geschrieben von alviesinger am 07.02.2008, 20:49 im Forum: "...Mit den gehypten "Entourage", "Arrested Development" und "30 Rock" kann ich nix anfangen."
Korrekt. Obwohl ich "30 Rock" mittlerweile eingeschränkt unterhaltsam finde. Und zu AD finde ich keinen Zugang. Auch nach mehreren Anläufen geht die ganze Chose an mir vorbei.
Werde wohl in den nächsten Tagen mal dem Serienthread im Forum etwas Zeit widmen müssen. Da können wir uns sicher besser darüber austauschen als im Appendix eines berechtigten Tony Scott-Film-Verrisses.
"Der Staatsfeind Nr. 1" ist gelungenes Genre-Kino mit Punktabzügen in der inhaltlichen Inszenierung. Die Geschichte des unbescholtenen Anwalts (Will Smith), der zur Zielscheibe der NSA wird und dank eines Aussteigers (Gene Hackman) zurückschlägt, weiß über weite Strecken und ganz besonders auch im letzten Drittel zu überzeugen. Auch wenn das Ende Geschmacksache ist, so lässt sich nicht leugnen, dass es in seiner Absurdität einzigartig ist.
Davor hingegen präsentiert sich "Der Staatsfeind Nr.1" im wohl entscheidenden Moment, als der Anwalt einen Anruf tätigt und so seine Verfolger wieder auf den Plan ruft, als bescheidenes Durchschnittswerk, dem ebenjene interessante, teils absurde Wendungen, wie es das Ende schlussendlich doch ist, fehlen. Zu einfallslos zeigt sich Scotts Film im Mittelteil, als dass "Der Staatsfeind Nr.1" tatsächlich einen Meilenstein seiner Art hätte darstellen können.
Tony Scott präsentiert einen relativ kurzweiligen und verhältnismäßig actionreichen Verschwörungsthriller, der insbesondere vom wirklich vorzeigbaren Cast lebt.
Damit meine ich gar nicht mal die Hauptfigur des Spektakels: Will "Dumbo" Smith, der seine Sache übrigens recht gut macht. Nein, denn es sind vielmehr die Nebendarsteller wie Jon Voight, Tom Sizemore, Jake Busey, Gabriel Byrne, Jack Black, Barry Pepper, Jason Robards, Seth Green und natürlich der alles überragende Gene Hackman, die diesen Film so interessant und sehenswert machen!
Ich mag Will Smith, aber er geht mir von Film zu Film mehr auf die Nerven. Trotzdem ab und an ganz spannend und solide Actionszenen. Auch wenn dieses: "Er befindet sich im ertsen, ne zweiten, ne dritten Stock, och jetzt ist er wieder ganz woanders" genervt hat.
Der Film hat wirklich gut begonnen, selbst die CSI-mäßige Technik (Drehen einer Kamera (!), Ausstanzen und 3D-Drehen einer Tasche (!!)) waren nicht allzu schlimm. Vor allem zu Beginn ist alles zudem spannend inszeniert und obwohl das Ganze 2 Stunden läuft, kommt es einem gar nicht so vor.
Leider nimmt der Film aber mit der Zeit ab. Mehr Action wäre gut gewesen, irgendwann ist die Handlung nicht mehr nachvollziehbar, die Charaktere sind nicht sehr sympathisch und das Ende viel zu unrealistisch.
Lustig wenn die amerikanische Regierung sich dieser Geheimdpolizei bedient und dann noch einen Film dreht bei der diese Geheimdienste als Böse da stehen. Dann weiß man nur eins: sie wissen ganz genau was für Fieslinge sie sind und können sich sogar in ihre Opfer hineinverstetzen! "Man muss beide Seiten der Macht kennen, Anakin."
Einfach ein guter Film, weil er Spannung, Kritik und Aktion unter einen Hut kriegt ohne Klischees zu verbauen oder trivial zu wirken. Mittlerweile finde ich ihn auch schon angenehm altmodisch...
mfg Jest
Der Staatsfeind Nr. 1 bietet 130 Minuten angenehm, semi-komplexes Hollywood-Actionvergnügen, mit einem durchweg solidem Cast! Anders, als bei vielen anderen "Regierungskomplottstreifen", kann man hierbei auch getrost den Kopf einfach mal abschalten und sich durch die Story fliessen lassen - aufgrund der vereinzelten Logikfehler vielleicht sogar ganz praktisch!
Ein Film der schnellen und guten Unterhaltung! Der weder während, noch nach den 130 Minuten Fragen aufwirft!
Es stellt sich schon die Frage, ob "Der Staatsfeind Nr. 1" trotz oder wegen Tony Scott so gut funktioniert, selbst nach nunmehr 13 Jahren, die der Film auf dem Buckel hat. Vielleicht passt seine stilistische Ästhetik besser in die guten alten 90er als in die heutige Zeit, die sich bekanntlich mit rasanten Kamerafahrten und schnellen Schnitten auszeichnet. Hinzu kommt noch Actionproduzent Jerry Bruckheimer in seiner Hochphase und fertig ist der unterhaltsame und durchweg rasante Blockbuster. "Der Staatsfeind Nr. 1" ist auf der genüsslichen Popcornebene immer noch sehr stark, was zum einen der angesprochene Stil beherbergt, andererseits aber auch einem durchaus geschicktem Drehbuch zu verdanken ist, das neben seinen funktionierenden Thrillerelementen auch einige gesellschaftskritische Thesen aufwirft: Freiheit vs. Überwachungsstaat, der Wert eines Bürgers an sich, Grenzen von Gerechtigkeit bzw. Rechtsstaatlichkeit und der moralische Aspekt von immer raffinierterer Technik. Themen, die obwohl im Film noch mit Disketten hantiert wird auch heute noch von Brisanz sind und zudem gut in den temporeichen Plot integriert werden. Formvollendet wird das Geschehen durch eine kluge Schauspielerwahl. Will Smith gibt à la James Stewart in den Hitchcock-Filmen den Gutmenschen, der ohne Vorwarnung in die Bredouille gerät. Jon Voight zeigt sich zweckmäßig von seiner dreckigen Seite und Gene Hackman brilliert als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, der die ganze Paranoia denkwürdig auf die Spitze bringt. "Der Staatsfeind Nr. 1" ist einer der wenigen Kandidaten, die Anspruch und Spannungskino überzeugend vereinen und somit zu meiner persönlichen Nr. 1 in der nicht immer sehr ruhmreichen Tony-Scott-Filmografie macht.
Mitte der 90er Jahre bishin zur Jahrtausendwende - in diesen Jahren war Will Smith hintereinander in mehreren Blockbustern zu sehen: "Bad Boys", "Independence Day", "Men in Black"...und dann kam der "Staatsfeind Nr.1." Das erste Mal, dass Smith eine etwas ernstere Rolle spielte, einen Anwalt, der mitten im Leben steht. Kein Vergleich zu seinen Rollen als sprücheklopfender Actionheld, Erdenretter oder lässiger Alienbekämpfer. Trotzdem ist der Staatsfeind genau so unterhaltend wie die anderen genannten Werke. Für einen Thriller gibt es verdammt viele actionlastige und schnelle Sequenzen, das liegt wohl auch daran, dass der Regisseur Tony Scott heißt. Aber diese Szenen sind auch extrem packend und fesselnd.
Der Grundkern der Geschichte besteht aus dem im Filmbusiness schon mehrfach behandelten Thema Überwachungsstaat, Sicherheit etc. Die NSA will dieses Thema natürlich durchsetzen und mischt sich mit ihren Methoden in die Politik ein. Wenn dann über Umwege eine brandheißes Video in die Hände von Will Smith aka Anwalt Robert Clayton Dean gerät, kann das Spektakel losgehen. Dean wird buchstäblich durch die Gegend gejagt, er hetzt von einem Ort zum anderen, während seine Gegner ihn mit den modernsten technischen Hilfsmitteln immer weiter einkreisen. Das ist nicht nur spannend, sondern durch gute Schnitt- und Kameraarbeit auch filmisch gut umgesetzt. Gene Hackman gesellt sich dann noch zu Smith und so jemand wie Hackman kann einen Film eigentlich nur gut tun. Das passt auch. Hackman in seiner leicht schrulligen Rolle ist toll anzusehen.
Auch der restliche Cast ist mit einigen bekannten Leuten gespickt. Allen voran natürlich Jon Voight, der einen herrlich eiskalten Schurken mimt. Absolut passend besetzt sind Jack Black und Seth Green als Computer/Technik-Spezis, die beiden haben Spaß an ihren Rollen. Weiterhin befinden sich dann noch Leute wie Tom Sizemore, Gabriel Byrne, Jason Lee oder Jake Busey vor der Kamera. Alles mehr oder minder bekannte Leute, aber das gibt dem Film doch einiges an Würze.
Das Thema Überwachungsstaat bietet natürlich eine prima Vorlage für etwas mehr Tiefgang, doch außer ein paar Phrasen sucht man diesen hier meist vergeblich. Erwartet wird das aber auch von diesem Film gerade nicht, das Amüsement steht im Vordergrund. Festzuhalten bleibt, dass Tony Scott mit "Der Staatsfeind Nr.1" ein sehr guter, actionlastiger Thriller gelungen ist, der trotz ein, zwei kleiner Längen bestens unterhält und man zufrieden zurück bleibt. Good job.
Ein Film, der mir sehr gut gefallen hat.
Ein Actionfilm, in dem es um Überwachung geht.
Story: mir gefällts. Komplex genug. Keine großartigen Logiklöcher. Natürlich mag es jemand nerven, dass es hauptsächlich um Sinn/Unsinn der Überwachung geht, den moralischen Zeigefinger nicht zu vergessen, aber der Film entschädigt durch die faszinierende technische Darstellung und die Spannung, die er durchgehend erhalten kann. Zumindest mich :-)
Schauspieler: Will Smith ist nicht Jedermanns Ding, das ist klar. Er spielt hier so ähnlich wie auch im I, Robot. Ich finde es sehr amüsant :-)
Gene Hackman spielt natürlich super.
"What the hell is happening? - I blew up the building. - Why? - Because you made a phone call."
Der war doch gar nicht mal verkehrt der Streifen. Spannend inszeniert, schöne Bilder, packende Action und gute Darsteller, die in ihren Rollen voll aufgehen. Ein echter Tony eben. Auch die Kritik am Überwachungsstaat ist trotz viel Action gut platziert und regt zum Nachdenken an. Das Problem des Alters merkt man dem Film allerdings an. Wenn die NSA anfängt, Floppy-Disks als Datenträger zu verwenden, musste ich doch etwas schmunzeln. Einzig störend ist die Laufzeit des Films. Auch wenn es nie wirklich langatmig wird, hätte man sicher die ein oder andere Minute sparen können. Ob es wirklich nötig ist, Smith 20 Minuten im Bademantel durch Tunnelsysteme zu jagen, sei fraglich. Nichts desto trotz gut gemachter und packender Action-Thriller mit einer Prise Mafia-Hommage und einem überraschend bunt besetzten Cast. Hat Spaß gemacht, war "sehenswert" und sogar Smith konnte in der Rolle überzeugen.
Nach mehreren Action-Komödien wagt sich Will Smith mit 'Der Staatsfeind Nr. 1' erstmalig an einen ernsten Stoff und meistert dies bravourös. Der Anwalt Robert Dean gerät durch Zufall ins Visier der NSA als ihm ein brisantes Video zugespielt wird. Da er anfangs komplett ahnungslos ist, erinnert die systematische Zerstörung seines Lebens an 'Das Netz' mit Sandra Bullock. Als selbst seine Frau an ihm zweifelt, sucht er Hilfe beim ehemaligen Agent Brill, der großartig von Gene Hackman gegeben wird (nur die Katze stört mich persönlich). Als Bösewicht agiert Jon Voight und diese Rolle scheint ihm auf den Leib geschneidert. Gegen Ende spitzt sich der Plot immer mehr zu und als Zuschauer fiebert man der Auflösung regelrecht entgegen. Diese fällt dann leider ein wenig mager aus, aber der Weg dorthin ist mehr als sehenswert und Will Smith wäre nicht Will Smith, wenn er nicht doch den einen oder anderen Spruch reißen würde.
Enemy of the State
"Der Staatsfeind Nr. 1" ist ein temporeicher und spannender Thriller von Tony Scott aus dem Jahre 1998, der in seiner Handlung einige Bezüge auf George Orwells "1984" nimmt.
In der Hauptrolle darf Will Smith überzeugen, neben ihm glänzen außerdem Jon Voight, Lisa Bonet und Gabriel Byrne, aber Will Smith ist meiner Meinung nach nicht der Star des Films, weit gefehlt, denn es ist der grandiose Gene Hackman, der hier wieder einmal in absoluter Höchstform ist.
Die Regie und Kamera sind ausgezeichnet.
Weiterhin sind die Dialoge und Charakterzeichnungen solide.
Dazu kommen noch eine auf Hochglanz polierte Optik und schnelle Schnitte.
Zwar wird die Story den furiosen Actionszenen untergeordnet, doch diese Actionsequenzen sind einfach virtuos inszeniert.
Dennoch ist die erste Hälfte stellenweise etwas lahm, aber trotzdem unterhaltsam, doch mit dem Auftritt von Gene Hackman springen die Spannungsbögen, meiner Meinung nach, nur so in die Höhe.
Zuletzt bleibt die Grundstory aber trotzdem etwas hinter ihrem Potenzial.
Also lässt sich am Ende schlussfolgern, dass "Der Staatsfeind Nr.1" ein rasanter Hightech-Reißer ist, der perfekte Unterhaltung bietet.
Kann praktisch alles vorbehaltlos unterschreiben. Willy Boy ist sicherlich ein Klasse für sich (die Szene im Dessousladen ist ja schlichtweg der Brüller!), aber bereits das erste Auftreten von Gene knöpft ihm dann doch den Rang ab.
Als ich den Film das erste mal sah, hat er mich total gepackt. Beim wiederholten Schauen geht dann halt schon viel Spannung und Wirkung verloren. Aber trotzdem ein solides Filmchen und IMHO einer der besseren von Tony Scott.
Das ist wohl so ziemlich der einzige Streifen in dem der gute Herr Smith (so gut wie) nicht nervt. Und kann wohl als einer der frühen Höhepunkte für das Subgenre der Individuum vs System- Verschwörung s Thriller betrachtet werden. Ich mag diese Schule!
Super Verschwörungsaction mit gutem Will Smith. Die Story ist zwar ein wenig übertrieben aber gar nicht so realitätsfern. Der Film schafft es durch seine guten Wendungen und seinem hohen Tempo einem mitzureißen. Dazu kommt eine unglaubliche Spannung und gute Darsteller. Einer der besten von Will Smith!!
Okay, der "Staatsfeind N° 1" erfüllt wahrscheinlich die Bedeutung der Wortkombi "Mainstreammovie" in seiner klassischen und ureigensten Form. Aber, und das gebe ich hier sehr gern zu, so ist dieser Film doch geeignet genug, ihn mir so aller 2-3 Jahre mal wieder anzusehen. Von der technischen Umsetzung nach heutigen Gesichtspunkten Standard, war er doch im Erscheinungsjahr seiner Zeit ein ganzes Stück voraus. Zentimetergenaue Satellitenkamerafahrten waren damals in dieser Perfektion noch nicht dagewesen und irgendwie macht mir das auch heute ein wenig zu denken, das Jeder zu jeder Zeit in seiner doch eigentlich freien Bewegung deutlich manifestier- und überwachbar ist. Aber das geht dann doch mehr in politisch-philosophische Gefilde und eigentlich soll doch der Film kommentiert werden...Das geht dann auch kurz und knackig: Akteure bis in die Nebenrollen passend besetzt (Gene Hackmann und Lisa Bonet möchte ich aus Gründen des Respekts nochmal gesondert erwähnt wissen), die Story einfach und gut nachvollziehbar und vor allem recht spannend, Ausstattung und Kamera für diese Zwecke (fast) perfekt. Ergo: Wie die Meisten hier bereits rezensierten, bietet der "Staatsfeind N° 1" leicht überdurchschnittliche Unterhaltung, sozusagen ein ehrliches Produkt für einen ehrlichen Preis, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und das ist doch schon was...
Der Staatsfeind Nr. 1 - Kritik
US 1998 Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 17.12.1998
Kritiken (2) — Film: Der Staatsfeind Nr. 1
kltrg
Kommentar löschen»Der Staatsfeind Nr. 1« ist vielfältiger und tiefgründiger als er auf den ersten Blick aussieht. Der Film ist zwar ein Hollywood-Actionfilm, doch das heißt nicht, dass man nur wilde Verfolgungsjagden und Schießereien zu sehen bekommt. Die gibt es zwar auch, doch erzählt Tony Scotts Werk auch eine spannende und durchaus schlüssige Geschichte.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer "Prinz von Bel-Air" als America's Most Wanted - braucht kein Mensch.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten
diqits 2009/08/16 18:59:49
Antwort löschenden Kommentar braucht kein Mensch..
keddschabb 2009/08/17 14:06:02
Antwort löschenStimmt, vielleicht brauchen Menschen irgendwelche Kommentare nicht wirklich, doch die Wahrheit dahinter ist manchmal von einiger Wichtigkeit. Bei Leuten wie alvie sollte man also dennoch dankbar sein, dass sie kommentieren. Selbst wenn es Deinen Lieblingsfilm oder meine Lieblingsfernsehserie trifft.
Herr Marcus 2009/08/17 18:06:31
Antwort löschenMmmh, semi-militante Prinz von Bel-Air Follower. duck and cover.
keddschabb 2009/08/17 22:35:34
Antwort löschenOh nein, Herr Marcus! "Prinz von Bel Air" ist nicht meine Lieblingsfernsehserie. Das war nur um des Arguments willen. Meine Lieblingsserie ist "Arrested Development". Die kann alviesinger aber wohl auch nicht leiden.
alviesinger 2009/08/17 22:36:59
Antwort löschenOho! Wie kommt keddschabb denn auf sowas?
keddschabb 2009/08/17 22:47:31
Antwort löschenGeschrieben von alviesinger am 07.02.2008, 20:49 im Forum: "...Mit den gehypten "Entourage", "Arrested Development" und "30 Rock" kann ich nix anfangen."
alviesinger 2009/08/17 22:52:40
Antwort löschenKorrekt. Obwohl ich "30 Rock" mittlerweile eingeschränkt unterhaltsam finde. Und zu AD finde ich keinen Zugang. Auch nach mehreren Anläufen geht die ganze Chose an mir vorbei.
keddschabb 2009/08/17 23:10:18
Antwort löschenWerde wohl in den nächsten Tagen mal dem Serienthread im Forum etwas Zeit widmen müssen. Da können wir uns sicher besser darüber austauschen als im Appendix eines berechtigten Tony Scott-Film-Verrisses.
Alle 10 Antworten zeigen
keddschabb 2009/08/19 00:07:44
Antwort löschen* done! das war ja wohl das nerdigste, das ich je getan habe...
alviesinger 2009/08/19 08:54:03
Antwort löschenOh ja!
Kommentare (74) — Film: Der Staatsfeind Nr. 1
Kommentar schreibenHomer Simpson 2012/02/04 19:17:57
Kommentar löschenRasanter, packender Thriller, der einem in den Sessel drückt!
Sehr, sehr spannend. Bravo!
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CJ1203 2012/01/28 15:46:32
Kommentar löschen"Der Staatsfeind Nr. 1" ist gelungenes Genre-Kino mit Punktabzügen in der inhaltlichen Inszenierung. Die Geschichte des unbescholtenen Anwalts (Will Smith), der zur Zielscheibe der NSA wird und dank eines Aussteigers (Gene Hackman) zurückschlägt, weiß über weite Strecken und ganz besonders auch im letzten Drittel zu überzeugen. Auch wenn das Ende Geschmacksache ist, so lässt sich nicht leugnen, dass es in seiner Absurdität einzigartig ist.
Davor hingegen präsentiert sich "Der Staatsfeind Nr.1" im wohl entscheidenden Moment, als der Anwalt einen Anruf tätigt und so seine Verfolger wieder auf den Plan ruft, als bescheidenes Durchschnittswerk, dem ebenjene interessante, teils absurde Wendungen, wie es das Ende schlussendlich doch ist, fehlen. Zu einfallslos zeigt sich Scotts Film im Mittelteil, als dass "Der Staatsfeind Nr.1" tatsächlich einen Meilenstein seiner Art hätte darstellen können.
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cpt. chaos 2012/01/26 13:50:54
Kommentar löschenTony Scott präsentiert einen relativ kurzweiligen und verhältnismäßig actionreichen Verschwörungsthriller, der insbesondere vom wirklich vorzeigbaren Cast lebt.
Damit meine ich gar nicht mal die Hauptfigur des Spektakels: Will "Dumbo" Smith, der seine Sache übrigens recht gut macht. Nein, denn es sind vielmehr die Nebendarsteller wie Jon Voight, Tom Sizemore, Jake Busey, Gabriel Byrne, Jack Black, Barry Pepper, Jason Robards, Seth Green und natürlich der alles überragende Gene Hackman, die diesen Film so interessant und sehenswert machen!
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
vanilla 2012/02/03 19:03:24
Antwort löschenden kann ich mir immer und immer wieder geben;-) grad wegen dem überragendem Cast.
cpt. chaos 2012/02/04 17:01:36
Antwort löschenJa, die Besetzung ist schon wirklich einmalig! ;o)
Nichts 2012/01/26 13:50:37
Kommentar löschenIch mag Will Smith, aber er geht mir von Film zu Film mehr auf die Nerven. Trotzdem ab und an ganz spannend und solide Actionszenen. Auch wenn dieses: "Er befindet sich im ertsen, ne zweiten, ne dritten Stock, och jetzt ist er wieder ganz woanders" genervt hat.
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Dridge 2012/01/18 16:03:41
Kommentar löschenDer Film hat wirklich gut begonnen, selbst die CSI-mäßige Technik (Drehen einer Kamera (!), Ausstanzen und 3D-Drehen einer Tasche (!!)) waren nicht allzu schlimm. Vor allem zu Beginn ist alles zudem spannend inszeniert und obwohl das Ganze 2 Stunden läuft, kommt es einem gar nicht so vor.
Leider nimmt der Film aber mit der Zeit ab. Mehr Action wäre gut gewesen, irgendwann ist die Handlung nicht mehr nachvollziehbar, die Charaktere sind nicht sehr sympathisch und das Ende viel zu unrealistisch.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kahaujiko 2011/12/28 22:39:39
Kommentar löschenwill smith ist eigentlich nicht so mein ding aber hier passt er gut rein. oh, und der film ist auch gut^^
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
NWO@Movie 2011/12/25 02:54:24
Kommentar löschenLustig wenn die amerikanische Regierung sich dieser Geheimdpolizei bedient und dann noch einen Film dreht bei der diese Geheimdienste als Böse da stehen. Dann weiß man nur eins: sie wissen ganz genau was für Fieslinge sie sind und können sich sogar in ihre Opfer hineinverstetzen! "Man muss beide Seiten der Macht kennen, Anakin."
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InfiniteJest 2011/12/09 23:52:14
Kommentar löschenEinfach ein guter Film, weil er Spannung, Kritik und Aktion unter einen Hut kriegt ohne Klischees zu verbauen oder trivial zu wirken. Mittlerweile finde ich ihn auch schon angenehm altmodisch...
mfg Jest
Kommentar gefällt mir Antworten
fsk18 2011/10/16 14:30:13
Kommentar löschenDer Staatsfeind Nr. 1 bietet 130 Minuten angenehm, semi-komplexes Hollywood-Actionvergnügen, mit einem durchweg solidem Cast! Anders, als bei vielen anderen "Regierungskomplottstreifen", kann man hierbei auch getrost den Kopf einfach mal abschalten und sich durch die Story fliessen lassen - aufgrund der vereinzelten Logikfehler vielleicht sogar ganz praktisch!
Ein Film der schnellen und guten Unterhaltung! Der weder während, noch nach den 130 Minuten Fragen aufwirft!
Kommentar gefällt mir Antworten
filmschauer 2011/09/28 17:44:14
Kommentar löschenEs stellt sich schon die Frage, ob "Der Staatsfeind Nr. 1" trotz oder wegen Tony Scott so gut funktioniert, selbst nach nunmehr 13 Jahren, die der Film auf dem Buckel hat. Vielleicht passt seine stilistische Ästhetik besser in die guten alten 90er als in die heutige Zeit, die sich bekanntlich mit rasanten Kamerafahrten und schnellen Schnitten auszeichnet. Hinzu kommt noch Actionproduzent Jerry Bruckheimer in seiner Hochphase und fertig ist der unterhaltsame und durchweg rasante Blockbuster. "Der Staatsfeind Nr. 1" ist auf der genüsslichen Popcornebene immer noch sehr stark, was zum einen der angesprochene Stil beherbergt, andererseits aber auch einem durchaus geschicktem Drehbuch zu verdanken ist, das neben seinen funktionierenden Thrillerelementen auch einige gesellschaftskritische Thesen aufwirft: Freiheit vs. Überwachungsstaat, der Wert eines Bürgers an sich, Grenzen von Gerechtigkeit bzw. Rechtsstaatlichkeit und der moralische Aspekt von immer raffinierterer Technik. Themen, die obwohl im Film noch mit Disketten hantiert wird auch heute noch von Brisanz sind und zudem gut in den temporeichen Plot integriert werden. Formvollendet wird das Geschehen durch eine kluge Schauspielerwahl. Will Smith gibt à la James Stewart in den Hitchcock-Filmen den Gutmenschen, der ohne Vorwarnung in die Bredouille gerät. Jon Voight zeigt sich zweckmäßig von seiner dreckigen Seite und Gene Hackman brilliert als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, der die ganze Paranoia denkwürdig auf die Spitze bringt. "Der Staatsfeind Nr. 1" ist einer der wenigen Kandidaten, die Anspruch und Spannungskino überzeugend vereinen und somit zu meiner persönlichen Nr. 1 in der nicht immer sehr ruhmreichen Tony-Scott-Filmografie macht.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
DasM42 2011/09/25 17:59:37
Kommentar löschenGute Story, Interessanter Hintergrund.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Reload 2011/09/21 13:26:15
Kommentar löschenMitte der 90er Jahre bishin zur Jahrtausendwende - in diesen Jahren war Will Smith hintereinander in mehreren Blockbustern zu sehen: "Bad Boys", "Independence Day", "Men in Black"...und dann kam der "Staatsfeind Nr.1." Das erste Mal, dass Smith eine etwas ernstere Rolle spielte, einen Anwalt, der mitten im Leben steht. Kein Vergleich zu seinen Rollen als sprücheklopfender Actionheld, Erdenretter oder lässiger Alienbekämpfer. Trotzdem ist der Staatsfeind genau so unterhaltend wie die anderen genannten Werke. Für einen Thriller gibt es verdammt viele actionlastige und schnelle Sequenzen, das liegt wohl auch daran, dass der Regisseur Tony Scott heißt. Aber diese Szenen sind auch extrem packend und fesselnd.
Der Grundkern der Geschichte besteht aus dem im Filmbusiness schon mehrfach behandelten Thema Überwachungsstaat, Sicherheit etc. Die NSA will dieses Thema natürlich durchsetzen und mischt sich mit ihren Methoden in die Politik ein. Wenn dann über Umwege eine brandheißes Video in die Hände von Will Smith aka Anwalt Robert Clayton Dean gerät, kann das Spektakel losgehen. Dean wird buchstäblich durch die Gegend gejagt, er hetzt von einem Ort zum anderen, während seine Gegner ihn mit den modernsten technischen Hilfsmitteln immer weiter einkreisen. Das ist nicht nur spannend, sondern durch gute Schnitt- und Kameraarbeit auch filmisch gut umgesetzt. Gene Hackman gesellt sich dann noch zu Smith und so jemand wie Hackman kann einen Film eigentlich nur gut tun. Das passt auch. Hackman in seiner leicht schrulligen Rolle ist toll anzusehen.
Auch der restliche Cast ist mit einigen bekannten Leuten gespickt. Allen voran natürlich Jon Voight, der einen herrlich eiskalten Schurken mimt. Absolut passend besetzt sind Jack Black und Seth Green als Computer/Technik-Spezis, die beiden haben Spaß an ihren Rollen. Weiterhin befinden sich dann noch Leute wie Tom Sizemore, Gabriel Byrne, Jason Lee oder Jake Busey vor der Kamera. Alles mehr oder minder bekannte Leute, aber das gibt dem Film doch einiges an Würze.
Das Thema Überwachungsstaat bietet natürlich eine prima Vorlage für etwas mehr Tiefgang, doch außer ein paar Phrasen sucht man diesen hier meist vergeblich. Erwartet wird das aber auch von diesem Film gerade nicht, das Amüsement steht im Vordergrund. Festzuhalten bleibt, dass Tony Scott mit "Der Staatsfeind Nr.1" ein sehr guter, actionlastiger Thriller gelungen ist, der trotz ein, zwei kleiner Längen bestens unterhält und man zufrieden zurück bleibt. Good job.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Tachitalili 2011/09/13 11:58:55
Kommentar löschenEin Film, der mir sehr gut gefallen hat.
Ein Actionfilm, in dem es um Überwachung geht.
Story: mir gefällts. Komplex genug. Keine großartigen Logiklöcher. Natürlich mag es jemand nerven, dass es hauptsächlich um Sinn/Unsinn der Überwachung geht, den moralischen Zeigefinger nicht zu vergessen, aber der Film entschädigt durch die faszinierende technische Darstellung und die Spannung, die er durchgehend erhalten kann. Zumindest mich :-)
Schauspieler: Will Smith ist nicht Jedermanns Ding, das ist klar. Er spielt hier so ähnlich wie auch im I, Robot. Ich finde es sehr amüsant :-)
Gene Hackman spielt natürlich super.
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Haschbeutel 2011/07/16 14:23:35
Kommentar löschen"What the hell is happening? - I blew up the building. - Why? - Because you made a phone call."
Der war doch gar nicht mal verkehrt der Streifen. Spannend inszeniert, schöne Bilder, packende Action und gute Darsteller, die in ihren Rollen voll aufgehen. Ein echter Tony eben. Auch die Kritik am Überwachungsstaat ist trotz viel Action gut platziert und regt zum Nachdenken an. Das Problem des Alters merkt man dem Film allerdings an. Wenn die NSA anfängt, Floppy-Disks als Datenträger zu verwenden, musste ich doch etwas schmunzeln. Einzig störend ist die Laufzeit des Films. Auch wenn es nie wirklich langatmig wird, hätte man sicher die ein oder andere Minute sparen können. Ob es wirklich nötig ist, Smith 20 Minuten im Bademantel durch Tunnelsysteme zu jagen, sei fraglich. Nichts desto trotz gut gemachter und packender Action-Thriller mit einer Prise Mafia-Hommage und einem überraschend bunt besetzten Cast. Hat Spaß gemacht, war "sehenswert" und sogar Smith konnte in der Rolle überzeugen.
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lukin1971 2011/06/29 10:57:08
Kommentar löschenEin wirklich tiefgründiger Film der die Story nicht versucht, mit en masse Actionszenen zu übertünchen.
Ein sehr gut spielender Gene Hackman und ein auf gleichem Niveau stehender Will Smith heben den Film auf sein gutes Niveau.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kinogaengerin 2011/06/02 17:37:23
Kommentar löschenNach mehreren Action-Komödien wagt sich Will Smith mit 'Der Staatsfeind Nr. 1' erstmalig an einen ernsten Stoff und meistert dies bravourös. Der Anwalt Robert Dean gerät durch Zufall ins Visier der NSA als ihm ein brisantes Video zugespielt wird. Da er anfangs komplett ahnungslos ist, erinnert die systematische Zerstörung seines Lebens an 'Das Netz' mit Sandra Bullock. Als selbst seine Frau an ihm zweifelt, sucht er Hilfe beim ehemaligen Agent Brill, der großartig von Gene Hackman gegeben wird (nur die Katze stört mich persönlich). Als Bösewicht agiert Jon Voight und diese Rolle scheint ihm auf den Leib geschneidert. Gegen Ende spitzt sich der Plot immer mehr zu und als Zuschauer fiebert man der Auflösung regelrecht entgegen. Diese fällt dann leider ein wenig mager aus, aber der Weg dorthin ist mehr als sehenswert und Will Smith wäre nicht Will Smith, wenn er nicht doch den einen oder anderen Spruch reißen würde.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
hoffman587 2011/05/19 22:41:52
Kommentar löschenEnemy of the State
"Der Staatsfeind Nr. 1" ist ein temporeicher und spannender Thriller von Tony Scott aus dem Jahre 1998, der in seiner Handlung einige Bezüge auf George Orwells "1984" nimmt.
In der Hauptrolle darf Will Smith überzeugen, neben ihm glänzen außerdem Jon Voight, Lisa Bonet und Gabriel Byrne, aber Will Smith ist meiner Meinung nach nicht der Star des Films, weit gefehlt, denn es ist der grandiose Gene Hackman, der hier wieder einmal in absoluter Höchstform ist.
Die Regie und Kamera sind ausgezeichnet.
Weiterhin sind die Dialoge und Charakterzeichnungen solide.
Dazu kommen noch eine auf Hochglanz polierte Optik und schnelle Schnitte.
Zwar wird die Story den furiosen Actionszenen untergeordnet, doch diese Actionsequenzen sind einfach virtuos inszeniert.
Dennoch ist die erste Hälfte stellenweise etwas lahm, aber trotzdem unterhaltsam, doch mit dem Auftritt von Gene Hackman springen die Spannungsbögen, meiner Meinung nach, nur so in die Höhe.
Zuletzt bleibt die Grundstory aber trotzdem etwas hinter ihrem Potenzial.
Also lässt sich am Ende schlussfolgern, dass "Der Staatsfeind Nr.1" ein rasanter Hightech-Reißer ist, der perfekte Unterhaltung bietet.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Tyler Durden 22 2011/05/19 23:10:09
Antwort löschenHast ihn auch grad im TV gesehen wa?;)
hoffman587 2011/05/19 23:19:48
Antwort löschenJep, da hast du vollkommen recht in HD Qualität;)
hoffman587 2011/05/19 23:29:12
Antwort löschentobe78: Ja kann ich mal bei den nächsten Komms versuchen:)
Alle 5 Antworten zeigen
quellecair 2011/05/20 09:21:47
Antwort löschenKann praktisch alles vorbehaltlos unterschreiben. Willy Boy ist sicherlich ein Klasse für sich (die Szene im Dessousladen ist ja schlichtweg der Brüller!), aber bereits das erste Auftreten von Gene knöpft ihm dann doch den Rang ab.
Als ich den Film das erste mal sah, hat er mich total gepackt. Beim wiederholten Schauen geht dann halt schon viel Spannung und Wirkung verloren. Aber trotzdem ein solides Filmchen und IMHO einer der besseren von Tony Scott.
Isolation 2011/05/20 13:20:38
Antwort löschenKann der Kritik nur zustimmen. Ein toller Film, der auch mit Gesellschaftskritik daherkommt.
night 2011/03/14 22:26:48
Kommentar löschenDas ist wohl so ziemlich der einzige Streifen in dem der gute Herr Smith (so gut wie) nicht nervt. Und kann wohl als einer der frühen Höhepunkte für das Subgenre der Individuum vs System- Verschwörung s Thriller betrachtet werden. Ich mag diese Schule!
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Tyler Durden 22 2011/03/10 12:05:35
Kommentar löschenSuper Verschwörungsaction mit gutem Will Smith. Die Story ist zwar ein wenig übertrieben aber gar nicht so realitätsfern. Der Film schafft es durch seine guten Wendungen und seinem hohen Tempo einem mitzureißen. Dazu kommt eine unglaubliche Spannung und gute Darsteller. Einer der besten von Will Smith!!
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Mr.Moffet 2011/02/05 15:33:59
Kommentar löschenOkay, der "Staatsfeind N° 1" erfüllt wahrscheinlich die Bedeutung der Wortkombi "Mainstreammovie" in seiner klassischen und ureigensten Form. Aber, und das gebe ich hier sehr gern zu, so ist dieser Film doch geeignet genug, ihn mir so aller 2-3 Jahre mal wieder anzusehen. Von der technischen Umsetzung nach heutigen Gesichtspunkten Standard, war er doch im Erscheinungsjahr seiner Zeit ein ganzes Stück voraus. Zentimetergenaue Satellitenkamerafahrten waren damals in dieser Perfektion noch nicht dagewesen und irgendwie macht mir das auch heute ein wenig zu denken, das Jeder zu jeder Zeit in seiner doch eigentlich freien Bewegung deutlich manifestier- und überwachbar ist. Aber das geht dann doch mehr in politisch-philosophische Gefilde und eigentlich soll doch der Film kommentiert werden...Das geht dann auch kurz und knackig: Akteure bis in die Nebenrollen passend besetzt (Gene Hackmann und Lisa Bonet möchte ich aus Gründen des Respekts nochmal gesondert erwähnt wissen), die Story einfach und gut nachvollziehbar und vor allem recht spannend, Ausstattung und Kamera für diese Zwecke (fast) perfekt. Ergo: Wie die Meisten hier bereits rezensierten, bietet der "Staatsfeind N° 1" leicht überdurchschnittliche Unterhaltung, sozusagen ein ehrliches Produkt für einen ehrlichen Preis, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und das ist doch schon was...
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