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Der Sternwanderer - Kritik
US 2007 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 18.10.2007
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Kritiken (16) — Film: Der Sternwanderer
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Der Sternwanderer” ist ein durchschnittlicher Fantasyfilm der auf der Erfolgwelle des Genres mitschwimmt. Wenn man bereits andere Vertreter des Genres gesehen hat, kann “Der Sternwanderer” kaum überzeugen, inszeniert Matthew Vaughn seinen Film doch etwas zu schablonenhaft und mit blassen Figuren. Lichtblicke des Films sind mit Sicherheit Michelle Pfeiffer und Claire Danes. Erstere beweist mit ihrer Rolle Mut zur Hässlichkeit und Danes ist einfach zauberhaft in der Rolle von Yvaine.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDer märchenhaft schöne Film über einen hellen Stern, der auf die Erde kam, kann [...] im Grunde nur eine einzige Wirkung hervorrufen, die so naheliegend wie einleuchtend ist: er lässt uns schlicht und ergreifend strahlen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Stardust» ist ein verführerisch charmantes Fantasy-Märchen mit liebevollen Figuren und viel Humor.
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Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenKlassischer Märchenfilm, der eher an traditionelle Genrevertreter alter Schule erinnert als an moderne Fantasy-Action-Spektakel à la Hollywood und sich bestens darauf versteht, sein Publikum mit sympathischen Charakteren, frischen Ideen und angenehmer Zurückhaltung in Sachen Helden-Pathos zu verzaubern.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Der Film ergötzt sich an spektakulären Kamerafahrten und einem epischen, sich in den Vordergrund drängenden Score. Doch das darf er gerne tun, zumal Form und Inhalt sich gut die Waage halten. Hat man sich erst mal an die schrägen Einfälle der Geschichte (Sterne sind Frauen und mit eingefangenen Blitzen kann man Handel betreiben) gewöhnt, steht der furiosen Märchenunterhaltung nichts mehr im Wege. Größte Stärke von „Der Sternwanderer“ ist neben der tadellosen Optik der immer wieder eingestreute gute Humor sowie die Besetzung, aus der sich Robert De Niro in einer seiner überraschendsten Rollen als spaßiger Höhepunkt hervortut. [...]
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine gute Story, flott erzählt mit großem Cast, alles in allem ein wunderbarer Fantasyfilm - der einen ohne episches Schlachtengetümmel auf ein bezaubernde Reise mitnimmt. Schade, dass der Film seinerzeit in den Kinos völlig unbemerkt verpufft ist. Wenn man da an den Hype von "Der goldene Kompass" denkt.
Der Sternenwanderer verdient alle Aufmerksamkeit die er bekommen kann, unbedingt ansehen und träumen!
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenNeben den oben schon genannten Schauspielern ist u.a. zum Beispiel Robert De Niro als Captain Shakespeare im Film unterwegs. Der Kapitain eines Blitze fangenden Luftschiffes mit einer Neigung zur realen Welt und einer noch größeren Vorliebe für Kleider und Corsagen sorgt für einige ustige Momente. Insgesamt ist der Aufenthalt auf dem Schiff also einer der besten Abschnitte des Films.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDer Sternenwanderer braucht ein wenig, um in die Gänge zu kommen, überzeugt in der Folge dann aber durch eine ausgereifte und zauberhafte Fantasygeschichte, die sich als Märchen für Erwachsene präsentiert. Für Fantasy-Fans sicher ein Pflichtfilm, alle anderen Filmfreunde finden hier auf jeden Fall eine gelungene, 122 Minuten lange, Abendunterhaltung.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEin Fantasyfilm mit viel Witz und Ironie, der knapp an der Parodie vorbei schrammelt. Michelle Pfeiffer wieder in einer guten Rolle zu erleben ist wunderbar. Insgesamt ein tolles Ensemble und gute Effekte. Leider ist der Film manchmal ein bisschen zu süßlich und er ist vorhersehbar in jeder Sekunde.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] „Der Sternwanderer“ bietet alles, was für einen gelungenen Märchen-Kinoabend benötigt wird. Sympathische wie skurrile Charaktere, eine romantische Geschichte über einen jungen Mann, der zum Helden wird, sowie einen Hauch von Abenteuer und Action. Befürchtungen, dass bei solch einer Mischung eine auf Zelluloid gebannte Kitsch-Postkarte entstanden ist, dürfen beruhigt daheim gelassen werden. Zahlreiche makabere und selbstironische Einfälle sorgen dafür, dass selbst der kitschigste Moment mit einem Grinsen quittiert wird und die Märchenwelt ihren Reiz behält. [...]
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenDer Beweis, dass man auch mit relativ wenig Aufwand einen tollen Fantasy-Film realisieren kann. "Der Sternwanderer" lebt natürlich von Gaimans genialem Verständnis für die menschliche Natur, seiner überschäumenden Fantasie und seinem typisch britischem Sinn für Humor. Robert de Niro liefert eine echt komische Vorstellung ab, auch der Newcomer Ben Barnes kann überzeugen (obwohl ich den Schauspieler, der die jugendliche Version seines Vaters spielte, sehr viel charismatischer fand)und Claire Danes ist wirklich bezaubernd (aber war ich der Einzige der fand, Sienna Miller war als Victoria falsch gecastet, weil viel zu ähnlich?)
Aber der wahre Show-Stealer ist natürlich Michelle Pfeiffer. Seit "Der Tod steht ihr gut" habe ich keine so gelungen selbstironische Zerpflückung des Jugendwahns mehr gesehen. Allerdings war David Kelly als Wächter noch einen Tick witziger, auch wenn seine Rolle winzig war.
Als Kritik könnte man höchtens einwenden, dass sich zu viele tolle Charaktere in dem Film tummeln. Die Thronfolge von Stormhold und die untoten Prinzen kamen mier zum Beispiel ein bisschen zu kurz.
Was ist das größte Kompliment für einen Film? Das man ihn immer wieder ansehen kann, ohne das er langweilig wird. "Der Sternwanderer" schafft das.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer Verfilmung von Neil Gaimans Fantasyroman fehlt leider die Essenz des Buches. Unterhaltsamer und jedenfalls witziger als die übliche Genrekost ist sie aber allemal.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenAllein budgetbedingt grenzt das Neil Gaimans Erwachsenenmärchen entnommene Königreich Stormhold nicht unmittelbarer an Hogwarts oder Narnia. Das zweistündige Fantasy-Vergnügen beginnt in einer schicksalhaften Nacht, da gelobt der Jüngling Tristan (Charlie Cox) seiner Holden Victoria (Sienna Miller) ihr jenen Stern zu Füßen zu legen, der just hinter der Mauer ins magische Reich geplumpst ist. Die niedergegangene Schnuppe in Menschengestalt heißt Yvaine (Claire Danes) und an deren innerer und äußerer Schönheit haben auch die nicht mehr ganz knackige Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und der designierte Thronfolger Septimus (Mark Strong) gesteigertes Interesse. Wer jemals etwas aus GaimansFeder gelesen hat, weiß, dass man sich bei dessen Schreibe um originelle Einfälle und Wendungen nicht zu sorgen braucht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine Neil Gaiman-Story zu adaptieren ist kein leichtes Unterfangen. Matthew Vaughn, bisher eher durch knallige Gangsterstories aufgefallen, die er mit seinem Kumpel Guy Ritchie produziert hat, bemüht sich redlich diese stargespickte Melange aus “Braut des Prinzenâ€, “Time Bandits†und “Brothers Grimm†funktionieren zu lassen. Es bleibt ein mixed-bag of goods and not-so-goods, das dennoch das Ansehen lohnt. Auch wenn sich hier noch nicht alles so zusammenfügt, bleibt doch letztlich eine unterhaltsame, ironische und bisweilen sehr witzig-niedliche Fantasy-Story, die zusammen mit dem von der Henson-Company produzierten “Mirror Mask†mehr Lust macht auf weitere Gaiman-Verfilmungen.
Wie wäre es denn endlich mal mit Good Omens?
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenJa, auch ich habe etwas Sternstaub im Auge. Ich gehe mal soweit und sage: Dieses Jahr sicherlich der beste Fantasyfilm. Ultra-flotter Klischee-Kitsch-Märchen-Fantasy Lexikon-Remix. Vaughn ist hier so mit Herz bei der Sache, setzt alles so detailgetreu in Szene, das man den Film eigentlich nur lieben kann. Danes war gut, De Niro der Wahnsinn und Pfeiffer umwerfend. Was bitte will man mehr? Bis auf den holprigen Anfang, nach dem es aber dann von Minute zu Minute toller, schöner und besser wird, habe ich nichts auszusetzen. Bravo!
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenHarry Potter meets Pirates of the Caribbean meets The Witches of Eastwick: Mit überschaubaren Effekten versehener, überaus uneinheitlicher Fantasy- und Abenteuermix, der trotz seiner wirren Elemente und zahlreichen deplatzierten, dafür aber umso kurioser erscheinenden schlüpfrigen Witze (die nicht selten dem Homo-Bereich entflohen sind), solide unterhält - nicht zuletzt wegen einer großartig aufgelegten Michelle Pfeiffer.
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Kommentare (140) — Film: Der Sternwanderer
steffi.goldhammer Fri, 15 Mar 2013 17:09:16 -0000
Kommentar löschenEin Märchen, das groß und klein verzaubert. Und eine Wahnsinnsbesetzung. Von Michelle Pfeiffer als böser Königin zu Robert De Niro als Pirat im rosa Tütü -einfach herrlich!
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longus69 Thu, 14 Mar 2013 21:08:14 -0000
Kommentar löschenGroßartiges ironisches Fantasy Feelgood Movie... Der beste Terry Gilliam den er nicht gedreht hat...
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BabaJaga Sun, 27 Jan 2013 17:33:56 -0000
Kommentar löschenIch liebe diesen Film! Tolle Darsteller, super Story und ein erfrischender Genre-Mix, bei dem garantiert jeder auf seine Kosten kommt; Humor, Fantasy, ein Fünkchen Horror, und die Liebe *seufz* :-)
Mehr kann man dazu nicht sagen; bitte unbedingt anschauen!
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Sabrina Schanze Wed, 16 Jan 2013 22:52:59 -0000
Kommentar löschenich finde die toten brüder SO witzig... :D
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heiko.buschhaus Sun, 23 Dec 2012 16:54:53 -0000
Kommentar löschenWie soll man bitteschön 'Statdust' beschreiben? Am besten so: blühend vor Fanatsie, die fasziniert und fesslet, mit einer tollen Geschichte, tollen Darstellern (unter anderem dieser Film manifestierte Claire Danes und Mark Strong als zwei meiner Lieblingsschauspieler!) und genialer Regie-Arbeit von Matthew Vaughn! Robert DeNiro und Michelle Pfeiffer gläntze in tollen Nebenrollen und geben dem Film seinen nötigen Charme und Witz! Ein moderes Märchen wie es besser nicht sein könnte! Danke, Mr Vaughn!
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kidhan Fri, 05 Oct 2012 19:45:50 -0000
Kommentar löschenEin Großartiges und kurzweiliges Fantasymärchen mit viel (teils schön schwarzem) Humor und einer tollen Darstellerriege. Für mich eine der positivsten Überraschungen der letzten Jahre!!
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daniel.helmer.7 Fri, 28 Sep 2012 10:03:50 -0000
Kommentar löschenStardust ist ein absolut gelunges Märchen. Die Geschichte ist spannend erzählt, die Schauspieler hervorragend aufgelegt und das Setting lädt zum träumen ein.
Nachdem vergleichbare Verfilmungen wie "Der goldene Kompass" absolut nicht überzeugen wussten, ist dieser Film für mich eine richtige Perle.
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JuliaSophie Wed, 29 Aug 2012 07:37:59 -0000
Kommentar löschenNach meiner letzten Fehlauswahl von "Die Geheimnisse der Spiderwicks", war "Der Sternwanderer" (Originaltitel: "Stardust") ein Glücksgriff. Ich bin auf den Film auf Umwegen gestoßen. Das ist mir jetzt fast peinlich, aber mein in letzter Zeit wiederaufkeimender Take That Fandom hat mich auf diesen Film gebracht. Sie haben nämlich den Titelsong des Films bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele gesungen und da ich den Song liebe, dachte ich der Film könne vielleicht auch was sein. Und so war es dann auch.
Ich finde der Film ist gut gemacht, hat tolle Effekte und auch die Besetzung lässt nichts zu Wünschen übrig. Gerade Michelle Pfeiffer überzeugt als böse Hexe und Robert De Niro als tuntiger Captain Shakespeare macht richtig Spaß.
Erwähnenswert sind auch noch die Königssöhne (Mark Strong, Charlie Cox, u.a.), die um den Thron kämpfen. Die bereits verstorbenen weilen als Geister unter den anderen und beobachten diese, das ist teilweise echt zum Totlachen.
http://ich-liebe-filme.blogspot.de
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torsam Sat, 25 Aug 2012 09:34:43 -0000
Kommentar löschenWow, was für ein Märchen. In dem Film stecken so viele tolle Ideen und Geschichten, dass es für mehrere gereicht hätte. Sehr gefühlvoll, aber auch lustig präsentiert sich der Sternwanderer. Allerdings hat er wegen der gehobenen Laufzeit doch ein paar Längen.
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Baumkopf Holzfaust Sat, 25 Aug 2012 14:41:40 -0000
Antwort löschenIn der Tat. UNd um Welten besser als dieser dämliche goldene Kompass. Wenigstens bleiben uns von dem die nächsten Teile erspart.
L-viz Sun, 03 Jun 2012 15:02:01 -0000
Kommentar löschenSolider Fantasystreifen, der sich positiv von ähnlich gelagerten Experimenten aus den 2000ern abhebt. Er bringt mit der Thematik um den gefallenen Stern auch etwas neues, eigenes ins Genre ein. Nach einem etwas holprigen Anfang, nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf. Gerade der Erzähler am Anfang lässt unschöne Erinnerungen an "Der Goldene Kompass" wach werden, wo versucht wird, ein komplexes Universum in den ersten 5 Minuten abzufrühstücken, was in Buchform sicherlich zig Seiten Raum eingenommen hat. Die Befürchtung ist hier aber unbegründet.
Schnell beginnt die Jagd nach dem Stern, an der nicht weniger als vier Parteien beteiligt sind. Es gibt eine Menge unterschiedlicher Einfälle, die die Jagd interessant machen: Hexen auf der Suche nach ewiger Jugend, Prinzen im Kampf um die Thronnachfolge einschließlich deren ständige Begleiter - alle toten Ex-Konkurrenten, Luftpiraten in einem von Blitzen angetriebenen Zeppelin und eben der Junge, der seinem Schwarm einmal ganz buchstäblich einen Stern vom Himmel holen will. Auf große Schlachten wird dabei ganz verzichtet und die fehlen hier auch nicht.
CGI ist nicht immer rund, aber eträglich.
Insgesamt empfehlenswert.
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Selcarnor Sun, 03 Jun 2012 12:39:30 -0000
Kommentar löschen>Der Sternwanderer<. Um mal mit einem schlechten Wortwitz zu beginnen: Ich bedauere inzwischen aufrichtig, dass dieser Stern nicht einfach an mir vorbeigewandert ist. Falls dieser Film irgendwie seinen Charme hatte, dann habe ich davon nichts mitbekommen.
1. Optik
Viele der Kostüme waren ganz schick, genau wie manche der Landschaftsbilder. Die Computereffekte dagegen wirkten dezent billig und vieles hat man in der Form schon irgendwo gesehen, wie beispielweise das fliegende Schiff. Den ein oder anderen interessanten Blickfang gab es zwar - so taucht ein Streitwagen auf, der von Ziegen gezogen wird, was auch ich bisher noch nicht hatte - aber dies hält sich in Grenzen.
2. Musik
Ein heller und größtenteils fröhlicher Soundtrack, der perfekt auf das Fantasygenre abgestimmt zu sein scheint. Definitiv nicht schlecht gemacht, angereichert mit orchestralen Klängen und man muss auch zugeben, dass die Untermalung teilweise einen großen Effekt auf die Stimmung des Films besaß.
3. Inhalt
Mir ist durchaus bewusst worauf der Film abzielt. Nämlich eine lockere Unterhaltung zu bieten, mit einer fantastischen Reise, die so märchenhaft ist, wie es nur geht.
Und genau da liegt der Hacken, denn von sowas bin ich absolut kein Freund. Die Geschichte war für mich einfach viel zu naiv und kam für mich auch leicht holprig voran. Hier und da hätte ich mir zumindest eine Erklärung für das ein oder andere gewünscht (zum Beispiel wieso das Einhorn dem Stern hilft. Mir hätte da auch wirklich nur der Satz >weil sie halt ein Stern ist< gereicht) und die Logik geht auch hier und da über den Jordan, aber dies will ich in einem Fantasyfilm gar nicht mal so sehr vorwerfen.
Wo >Der Sternwanderer< bei mir noch scheiterte waren ganz einfach die Charaktere oder zumindest das zentrale Pärchen. Die habe ich nämlich einfach nur gehasst. Der junge Held war da besonders schlimm. Jedes Mal wenn er den Mund aufmachte, wollte ich ihn mit einem Brecheisen wieder zum Schweigen bringen. Könnte aber auch an den Schauspieler >Charlie Cox<liegen, den ich aus irgendeinem Grund extrem unsympathisch finde. Sein vom Himmel gefallenes Blondchen >Claire Catherine Danes< ging mir auch relativ schnell auf die Nerven.
Allerdings waren einige der anderen Figuren doch relativ cool, interessant oder einfach nur zum gernhaben, wie der kaltherzige Prinz Septimus, der von >Robert De Niro< dargestellte Luftpirat oder beizeiten auch die Hexengeschwister.
Auch sind einige Szenen wirklich nicht schlecht, mit ausreichend Witz oder Spannung. Und das ordentliche Finale holte auch noch etwas heraus.
Aber dies wurde gleich darauf von dem Zuckerwatte-Ende hinweg gespült. Ich habe nichts gegen Happy-Ends, aber hier wurde mir die Glückseligkeit doch leicht penetrant entgegen gedrückt.
4. Fazit
Ich bin kein Fan von Low-Fantasy, das kann ich jetzt zweifelsfrei behaupten. >Der Sternwanderer< ist familientauglich, leicht und besitzt eine solide magische Atmosphäre. An seiner eigentlichen Intention scheitert er nicht, weswegen ich ihn nicht mit weniger als fünf Punkten bestrafe, zumal es doch so einige Momente in der Laufzeit gab.
Für mich ist aber definitiv nichts. Da schaue ich mir doch lieber noch einmal >Pans Labyrinth< an.
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Dridge Sat, 25 Aug 2012 09:38:05 -0000
Antwort löschenIch finde deinen Kommentar sehr gut, nicht aber deine Wertung. Wenn dir der Film nicht gefällt, darfst du dich ruhig an die niedrigeren Zahlen herantrauen :)
Nihilist Sat, 02 Jun 2012 22:45:34 -0000
Kommentar löschenKurzweiliger Film, welcher hauptsächlich durch die gute Besetzung gewinnt.
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swissroland Sat, 02 Jun 2012 22:20:49 -0000
Kommentar löschenLangweilig, lahm und uninteressant. Perfekt für Sat1. Kein Wunder haben die immer weniger Zuschauer, bei so Filmen. gähn
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Basilikum Sat, 02 Jun 2012 21:29:49 -0000
Kommentar löschenIch versteh gar nicht warum der Film so hoch bewertet wird?! Qualitativ hochwertig ist dieses Filmchen für Zwischendurch nicht. In der erste Hälfte hatte ich doch große Schwierigkeiten nicht ständig umzuschalten, weil man einfach nicht gefesselt wurde. Bisschen interessanter wurde es erst als die Beiden auf dem Schiff von Captain Shakespeare gelandet sind (De Niro gibt übrigens eine tolle Tunte :-)).
De Niro und die Geister der verstorbenen Prinzen waren so ziemlich das Einzige was für einen Lacher gesorgt hat.
Alles in Allem: nichts Neues und langweilig... Muss nicht sein.
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lukasminus Sat, 02 Jun 2012 21:04:07 -0000
Kommentar löschenAlso für die Alte hätte ich mich gar nicht erst auf den Weg gemacht.
Hätte ich aber auch einiges verpasst wa.
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Tytus Sat, 02 Jun 2012 20:50:18 -0000
Kommentar löschenKlasse Märchenfilm
Sehr lobenswert ist das sich Michelle Pfeiffer im Alter ungeschminkt ablichten lässt
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dada20 Sat, 02 Jun 2012 20:50:15 -0000
Kommentar löschenAlso ich hab schon bessere Märchen gesehen/gehört.
Im Allgemeinen sehr unoriginell und größtenteils auch einfach nur ekelhaft kitschig und flach.
Wenn man ne Tonne Polystyrol-Sternenstaub in ne matschige Pfütze kippt macht das halt auch nicht viel her.
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emotionfreak Sat, 21 Apr 2012 16:21:10 -0000
Kommentar löschenEin schöner Märchenfilm. Ich liebe solch märchenhafte Romantik. Ausserdem stellenweise sehr spannend, und viel Humor, der mir teilweise zu albern ist, aber durch die oben genannten Vorzüge wettgemacht wird.
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Uwe B.B.B. Mon, 16 Apr 2012 19:05:20 -0000
Kommentar löschenEin wunderbarer Fantasyfilm mit einer Spitzenbesetzung.
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Mike Myers Fri, 16 Mar 2012 11:35:24 -0000
Kommentar löschenMark Strong kann ja richtig witzig sein. Die Szene mit den Weinkelchen haut mich jedes mal vom Sofa. Der Film selbst ist weder 'The Princess Bride', noch 'Time Bandits' und schon gar nicht so direkt wie die Vorlage. Aber dennoch, schön schräger und angeschwärzter Humor und streckenweise fast eine leise Parodie auf kitschige Märchenfilme. Einer der Streifen, den man getrost mit seiner Prinzessin schauen kann, ohne sich (fremd)schämen zu müssen :-)
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