“Der Sternwanderer” ist ein durchschnittlicher Fantasyfilm der auf der Erfolgwelle des Genres mitschwimmt. Wenn man bereits andere Vertreter des Genres gesehen hat, kann “Der Sternwanderer” kaum überzeugen, inszeniert Matthew Vaughn seinen Film doch etwas zu schablonenhaft und mit blassen Figuren. Lichtblicke des Films sind mit Sicherheit Michelle Pfeiffer und Claire Danes. Erstere beweist mit ihrer Rolle Mut zur Hässlichkeit und Danes ist einfach zauberhaft in der Rolle von Yvaine.
Der märchenhaft schöne Film über einen hellen Stern, der auf die Erde kam, kann [...] im Grunde nur eine einzige Wirkung hervorrufen, die so naheliegend wie einleuchtend ist: er lässt uns schlicht und ergreifend strahlen.
Klassischer Märchenfilm, der eher an traditionelle Genrevertreter alter Schule erinnert als an moderne Fantasy-Action-Spektakel à la Hollywood und sich bestens darauf versteht, sein Publikum mit sympathischen Charakteren, frischen Ideen und angenehmer Zurückhaltung in Sachen Helden-Pathos zu verzaubern.
[...] Der Film ergötzt sich an spektakulären Kamerafahrten und einem epischen, sich in den Vordergrund drängenden Score. Doch das darf er gerne tun, zumal Form und Inhalt sich gut die Waage halten. Hat man sich erst mal an die schrägen Einfälle der Geschichte (Sterne sind Frauen und mit eingefangenen Blitzen kann man Handel betreiben) gewöhnt, steht der furiosen Märchenunterhaltung nichts mehr im Wege. Größte Stärke von „Der Sternwanderer“ ist neben der tadellosen Optik der immer wieder eingestreute gute Humor sowie die Besetzung, aus der sich Robert De Niro in einer seiner überraschendsten Rollen als spaßiger Höhepunkt hervortut. [...]
Eine gute Story, flott erzählt mit großem Cast, alles in allem ein wunderbarer Fantasyfilm - der einen ohne episches Schlachtengetümmel auf ein bezaubernde Reise mitnimmt. Schade, dass der Film seinerzeit in den Kinos völlig unbemerkt verpufft ist. Wenn man da an den Hype von "Der goldene Kompass" denkt.
Der Sternenwanderer verdient alle Aufmerksamkeit die er bekommen kann, unbedingt ansehen und träumen!
Neben den oben schon genannten Schauspielern ist u.a. zum Beispiel Robert De Niro als Captain Shakespeare im Film unterwegs. Der Kapitain eines Blitze fangenden Luftschiffes mit einer Neigung zur realen Welt und einer noch größeren Vorliebe für Kleider und Corsagen sorgt für einige ustige Momente. Insgesamt ist der Aufenthalt auf dem Schiff also einer der besten Abschnitte des Films.
Der Sternenwanderer braucht ein wenig, um in die Gänge zu kommen, überzeugt in der Folge dann aber durch eine ausgereifte und zauberhafte Fantasygeschichte, die sich als Märchen für Erwachsene präsentiert. Für Fantasy-Fans sicher ein Pflichtfilm, alle anderen Filmfreunde finden hier auf jeden Fall eine gelungene, 122 Minuten lange, Abendunterhaltung.
[...] „Der Sternwanderer“ bietet alles, was für einen gelungenen Märchen-Kinoabend benötigt wird. Sympathische wie skurrile Charaktere, eine romantische Geschichte über einen jungen Mann, der zum Helden wird, sowie einen Hauch von Abenteuer und Action. Befürchtungen, dass bei solch einer Mischung eine auf Zelluloid gebannte Kitsch-Postkarte entstanden ist, dürfen beruhigt daheim gelassen werden. Zahlreiche makabere und selbstironische Einfälle sorgen dafür, dass selbst der kitschigste Moment mit einem Grinsen quittiert wird und die Märchenwelt ihren Reiz behält. [...]
Der Beweis, dass man auch mit relativ wenig Aufwand einen tollen Fantasy-Film realisieren kann. "Der Sternwanderer" lebt natürlich von Gaimans genialem Verständnis für die menschliche Natur, seiner überschäumenden Fantasie und seinem typisch britischem Sinn für Humor. Robert de Niro liefert eine echt komische Vorstellung ab, auch der Newcomer Ben Barnes kann überzeugen (obwohl ich den Schauspieler, der die jugendliche Version seines Vaters spielte, sehr viel charismatischer fand)und Claire Danes ist wirklich bezaubernd (aber war ich der Einzige der fand, Sienna Miller war als Victoria falsch gecastet, weil viel zu ähnlich?)
Aber der wahre Show-Stealer ist natürlich Michelle Pfeiffer. Seit "Der Tod steht ihr gut" habe ich keine so gelungen selbstironische Zerpflückung des Jugendwahns mehr gesehen. Allerdings war David Kelly als Wächter noch einen Tick witziger, auch wenn seine Rolle winzig war.
Als Kritik könnte man höchtens einwenden, dass sich zu viele tolle Charaktere in dem Film tummeln. Die Thronfolge von Stormhold und die untoten Prinzen kamen mier zum Beispiel ein bisschen zu kurz.
Was ist das größte Kompliment für einen Film? Das man ihn immer wieder ansehen kann, ohne das er langweilig wird. "Der Sternwanderer" schafft das.
Der Verfilmung von Neil Gaimans Fantasyroman fehlt leider die Essenz des Buches. Unterhaltsamer und jedenfalls witziger als die übliche Genrekost ist sie aber allemal.
Allein budgetbedingt grenzt das Neil Gaimans Erwachsenenmärchen entnommene Königreich Stormhold nicht unmittelbarer an Hogwarts oder Narnia. Das zweistündige Fantasy-Vergnügen beginnt in einer schicksalhaften Nacht, da gelobt der Jüngling Tristan (Charlie Cox) seiner Holden Victoria (Sienna Miller) ihr jenen Stern zu Füßen zu legen, der just hinter der Mauer ins magische Reich geplumpst ist. Die niedergegangene Schnuppe in Menschengestalt heißt Yvaine (Claire Danes) und an deren innerer und äußerer Schönheit haben auch die nicht mehr ganz knackige Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und der designierte Thronfolger Septimus (Mark Strong) gesteigertes Interesse. Wer jemals etwas aus GaimansFeder gelesen hat, weiß, dass man sich bei dessen Schreibe um originelle Einfälle und Wendungen nicht zu sorgen braucht.
Eine Neil Gaiman-Story zu adaptieren ist kein leichtes Unterfangen. Matthew Vaughn, bisher eher durch knallige Gangsterstories aufgefallen, die er mit seinem Kumpel Guy Ritchie produziert hat, bemüht sich redlich diese stargespickte Melange aus “Braut des Prinzenâ€, “Time Bandits†und “Brothers Grimm†funktionieren zu lassen. Es bleibt ein mixed-bag of goods and not-so-goods, das dennoch das Ansehen lohnt. Auch wenn sich hier noch nicht alles so zusammenfügt, bleibt doch letztlich eine unterhaltsame, ironische und bisweilen sehr witzig-niedliche Fantasy-Story, die zusammen mit dem von der Henson-Company produzierten “Mirror Mask†mehr Lust macht auf weitere Gaiman-Verfilmungen.
Ja, auch ich habe etwas Sternstaub im Auge. Ich gehe mal soweit und sage: Dieses Jahr sicherlich der beste Fantasyfilm. Ultra-flotter Klischee-Kitsch-Märchen-Fantasy Lexikon-Remix. Vaughn ist hier so mit Herz bei der Sache, setzt alles so detailgetreu in Szene, das man den Film eigentlich nur lieben kann. Danes war gut, De Niro der Wahnsinn und Pfeiffer umwerfend. Was bitte will man mehr? Bis auf den holprigen Anfang, nach dem es aber dann von Minute zu Minute toller, schöner und besser wird, habe ich nichts auszusetzen. Bravo!
Harry Potter meets Pirates of the Caribbean meets The Witches of Eastwick: Mit überschaubaren Effekten versehener, überaus uneinheitlicher Fantasy- und Abenteuermix, der trotz seiner wirren Elemente und zahlreichen deplatzierten, dafür aber umso kurioser erscheinenden schlüpfrigen Witze (die nicht selten dem Homo-Bereich entflohen sind), solide unterhält - nicht zuletzt wegen einer großartig aufgelegten Michelle Pfeiffer.
Beachtet man bei diesem Spektakel Logik als Marginalie und vernachlässigt ein paar holprige Szenenübergänge sowie den ab und zu nicht zündenden Witz geht dieser Film als kurzweiliges Fantasy-Abenteuer klar.
Fantasyepen sind prädestiniert für die große Leinwand. In fernen, fiktiven Welten und Ländern können Regisseure klotzen statt kleckern, Spezialeffekt an Spezialeffekt reihen und ihre Protagonisten auf Green Screen - Reisen schicken, deren Ausgang meist über nicht weniger als das Schicksal allen Seins bestimmt. Neil Gaiman, Comic-, Roman- und Kinderbuchautor, zu dessen bekanntesten Werken American Gods oder das von Henry Selick zauberhauft verfilmte Coraline zählen dürften, schuf mit dem Sternwanderer 1999 eine erfrischend andere Parallelwelt, die sich mehr Grimms Märchen als Tolkiens Fantasy bedient und sich sowohl durch gut getimte humoristische Elemente, als auch durch unkonventionelle Unbarmherzigkeit an der richtigen Stelle vom Genre-Einheitsbrei abhebt.
Matthew Vaughn, bisher eher durch stylishe Gangster-Komödien wie Snatch oder Layer Cake bekannt, trifft mit seiner Verfilmung, für die Gaiman selbst das Drehbuch verfasst hat, genau den richtigen Ton und schafft einen unterhaltsamen, witzig-ironischen Genrebeitrag abseits der Blockbusterkonkurrenz. Ist der, für Nicht-Roman-Kenner womöglich verwirrende und abrupt endende Prolog um Tristrans Vater und die Umstände seiner Zeugung erst einmal abgeschlossen und der liebenswerte Tollpatsch als Protagonist eingeführt, inszeniert Vaughn dessen Reise flott, aber nicht zu rasant, und beizeiten bombastisch und laut, wenn die Geschichte danach verlangt, untermalt von einem treibenden, sich sehr in den Vordergrund drängenden Score von Ilan Eshkeri.
Schauspielerisch gibt es nichts zu meckern, Michelle Pfeiffer brilliert mit Mut zur Hässlichkeit als böse Hexe Lamia, Claire Danes verleiht ihrem "Stern" eine Aura unantastbarer Schönheit und unbeschwerter Naivität, während Robert DeNiro als Kapitän Shakespeare, ein Element, das in Gaimans Romanvorlage nicht auftaucht, eine humorvolle Zwischensequenz einleitet und den Zuschauer vor dem Grande Finale noch einmal verschnaufen lässt.
Die Entscheidung, Tristran in dem Starensemble mit einem vergleichsweise unbekannten Schauspieler zu besetzen erweist sich als äußerst glückliche, denn die Wandlung des Charlie Cox vom unscheinbaren Dorftrottel zum starken Schönling mit Langhaarfrisur vollzieht sich im Laufe seiner Abenteuer glaubwürdig und nachvollziehbar.
Die Moral von der Geschicht ist altbekannt, das Ende abzusehen, der Weg dorthin jedoch eines der bezauberndsten Fantasy-Märchen unserer Zeit.
Nach den ganzen optischen Overkill a la 'Harry Potter' und die 'Narnia Chroniken' ist dieser Film, sowohl storytechnisch als auch erzählerisch gesehen, eine echte Erholung. Aber an Genre-Klassiker wie "Die Braut des Prinzen" kommt er nicht heran. Dafür trumpft er mit einem abgefahrenen Robert DeNiro auf. Mein Fazit: Der Film macht Laune und unterhält.
Ein klasse Fantasy-Adventure-Film mit einer guten Story. Tolle Effekte, Animationen und Soundtracks. Humor und Sarkasmus sind gut in diesem Film untergebracht worden, sowie kurze romantische Momente die den Film nicht kitschig rüberkommen lassen. Nein ganz im Gegenteil, dieser Film ist wirklich ein toller Fantasy-Adventure-Film der Klasse hat und viel Spannung.
Wunderschönes, von Matthew Vaughn hervorragend inszeniertes, mit einem großartigen Ensemble besetztes Fantasy-Märchen, das durch eine gelungene, interessante Geschichte, einzigartige, liebenswerte Figuren und fantastischen schwarzen Humor durchweg überzeugen kann.
nein nein...aber ich mein...robert de niro!! das ist VITO CORLEONE, das ist jimmy the "gent" in good fellas! und eine reihe anderer einzigartiger gangster-charaktere der filmgeschichte und dann sieht man ihn als pirat in frauenkleider rumtanzen?? als ob die "meine frau mein schwiegervater und ich" teile nicht schon genug wären...
Unterhaltsum war er, ja. Aber trotz aufmerksamen Schauens blieb mir keine Szene als etwas Besonderes in Erinnerung. Erschreckend vorhersehbar, nicht besonders spannend und auch nicht überragend witzig. Fragt sich nur, wie der Film sich solange in meiner Top 100 halten konnte. Schlusswort: meh.
Hab den Film zum Geburtstag geschenkt bekommen und dachte erst 'Oh mein Gott, was soll das denn für ein Mist sein?', aber ich habe mich schrecklich geirrt! Dieser Film ist einer der schönsten Märchenfilme, die ich je gesehen habe. Da stimmt einfach alles: die Story, die Darsteller, sogar den Titelsong von Take That finde ich wunderschön. Also Daumen hoch dafür :-)
Ein durchaus sehenswerter Film, wenn man die mitunter Zwerchfell-reizenden Szenen mit Robert DeNiro als Tunte miteinbezieht.
Auch Michelle Pfeiffer als alternde Frau/Hexe hat ihren Beitrag ganz gut dazu beigetragen.
Aber das Fazit: Soviel Fantasy ist zuviel für mich. Einmal anschauen reicht...
Grandiose Story, Michelle Pfeiffer als Böse Hexe, Robert De Niro als Pirat und vorallem viel Liebe zum Detail macht den Film zu einem Meisterwerk und zum besten Fantasy Film seit Herr der Ringe!
Harmloser, unterhaltsamer Zeitvertreib. De Niro als Tuntenkapitän sorgt für einige, wirklich lustige Szenen. Ideal für einen gemeinsamen Abend mit der Freundin.
Bei diesem Film wurde ich 127 Minuten richtig gut Unterhalten. Es gab einiges zu lachen und das Drehbuch besitzt einige sehr originelle Einfälle. Des weiteren muss man an dieser Stelle auch das Top Casting erwähnen. Die Darsteller sind alle durch die Bank gut bis sehr gut.
Ein modernes Märchen, dass zum Teil sogar eher für Erwachsene als für Kinder geeignet ist, aber dennoch auch die etwas jüngeren (vielleicht nicht ganz jungen) unter uns perfekt unterhalten kann.
Sehr charmantes Fantasymärchen mit natürlich teils etwas vorhersagbarer Story, dafür aber auch mit guten Effekten, Humor und Action.
Ich bin anfangs sehr skeptisch herangegangen, aber habe mir gedacht: "Hey, ein Film mit deNiro kann nicht wirklich schlecht sein!"
War er dann auch nicht, im Gegenteil. Gut, deNiro war gewöhnungsbedürftig.. aber wie immer souverän in dem, was er tut XD
Ausserdem gab es dann zum Ende hin ja auch noch Michelle Pfeiffer ungeschminkt. (OK, der war böse XD )
Mir hat´s Spass gemacht, und stellenweise konnte mcih der Film auch ein Stückchen weit verzaubern.
Was will man mehr? XD
Und ab und an gibt es dann noch gar nicht so zauberhafte Lacher wie: "Du siehst gut aus. Neue Fußnägel?"
Normalerweise lasse ich mich von Fantasy-Filmen recht leicht begeistern, doch mit dem 'Sternwanderer' habe ich mich etwas schwer getan. Zu sehr nervt mich Sienna Miller und auch Claire Danes zu Beginn, nur langsam taut der Stern auf und wird erträglich. Der Held bleibt stets blass, einzig die Nebenfiguren beeindrucken mich tatsächlich. So wirkt Robert DeNiro zwar aufgesetzt, aber dabei so unglaublich charmant, dass man ihn für diese Darstellung nur lieben kann. Auch Michelle Pfeiffer lässt ihren Sex-Appeal spielen und weiß so zu überzeugen. Der Witz zündet oft nicht gänzlich, bietet aber doch ein paar nette Elemente, so beispielsweise die toten Brüder. Schade allerdings, dass Jason Flemyng doch recht kurz kommt. Die Story selbst ist zwar zu jeder Zeit vorhersehbar, aber insgesamt ganz passabel.
Ich habe auch mit einer höheren Bewertung gerechnet. Aber leider war ich echt etwas enttäuscht. Hauptsache jedoch, dass passiert mir morgen bei HP7 nicht. :)
Die Filme der Goldene Kompass und der Sternwanderer, die beide im gleichen Jahr herauskamen hatte ich irgendwie immer miteinander verbunden. Nachdem mich der goldene Kompass dann nicht wirklich begeistert hat, waren meine Erwartungen an der Sternwanderer entsprechend niedrig. Um so überraschter war ich nun, nachdem den Film tatsächlich gesehen habe.
Zugegeben: Teile der Handlung sind vorhersehbar, auch wenn man das Buch nicht gelesen hat. Charlie Cox und auch Mark Strong spielen ihre Figuren zudem nicht gerade oskarverdächtig. Das ändert aber nichts daran, dass der Film fantastisch unterhält. Besonders die enorm witzigen Nebenrollen lockern den Film auf und verhindern, dass es allzu kitschig und einfältig wird.
Ich fand den Sternwanderer nicht schlecht, doch er hat für mich nie den Tiefgang und die Faszination vom Goldenen Kompass erreicht.
Schade, dass die Trilogie nicht weiter verfilmt wurde, die literarische Vorlage gehört für mich zu den besten.
Auch wenn alles ein bisschen unlogisch war, unterhält der Film echt einen. Man sieht hier Action, Witz und wirklich richtig gute Unterhaltung. Das coole war daran auch, das das Ende richtig gut war!
Der Film ist meiner Meinung nach fast oskarreif, wären da nicht die nicht soo gelungenen Effekte.
Der Sternwanderer - Kritik
US 2007 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 18.10.2007
Kritiken (15) — Film: Der Sternwanderer
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Der Sternwanderer” ist ein durchschnittlicher Fantasyfilm der auf der Erfolgwelle des Genres mitschwimmt. Wenn man bereits andere Vertreter des Genres gesehen hat, kann “Der Sternwanderer” kaum überzeugen, inszeniert Matthew Vaughn seinen Film doch etwas zu schablonenhaft und mit blassen Figuren. Lichtblicke des Films sind mit Sicherheit Michelle Pfeiffer und Claire Danes. Erstere beweist mit ihrer Rolle Mut zur Hässlichkeit und Danes ist einfach zauberhaft in der Rolle von Yvaine.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDer märchenhaft schöne Film über einen hellen Stern, der auf die Erde kam, kann [...] im Grunde nur eine einzige Wirkung hervorrufen, die so naheliegend wie einleuchtend ist: er lässt uns schlicht und ergreifend strahlen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Stardust» ist ein verführerisch charmantes Fantasy-Märchen mit liebevollen Figuren und viel Humor.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenKlassischer Märchenfilm, der eher an traditionelle Genrevertreter alter Schule erinnert als an moderne Fantasy-Action-Spektakel à la Hollywood und sich bestens darauf versteht, sein Publikum mit sympathischen Charakteren, frischen Ideen und angenehmer Zurückhaltung in Sachen Helden-Pathos zu verzaubern.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Der Film ergötzt sich an spektakulären Kamerafahrten und einem epischen, sich in den Vordergrund drängenden Score. Doch das darf er gerne tun, zumal Form und Inhalt sich gut die Waage halten. Hat man sich erst mal an die schrägen Einfälle der Geschichte (Sterne sind Frauen und mit eingefangenen Blitzen kann man Handel betreiben) gewöhnt, steht der furiosen Märchenunterhaltung nichts mehr im Wege. Größte Stärke von „Der Sternwanderer“ ist neben der tadellosen Optik der immer wieder eingestreute gute Humor sowie die Besetzung, aus der sich Robert De Niro in einer seiner überraschendsten Rollen als spaßiger Höhepunkt hervortut. [...]
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine gute Story, flott erzählt mit großem Cast, alles in allem ein wunderbarer Fantasyfilm - der einen ohne episches Schlachtengetümmel auf ein bezaubernde Reise mitnimmt. Schade, dass der Film seinerzeit in den Kinos völlig unbemerkt verpufft ist. Wenn man da an den Hype von "Der goldene Kompass" denkt.
Der Sternenwanderer verdient alle Aufmerksamkeit die er bekommen kann, unbedingt ansehen und träumen!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenNeben den oben schon genannten Schauspielern ist u.a. zum Beispiel Robert De Niro als Captain Shakespeare im Film unterwegs. Der Kapitain eines Blitze fangenden Luftschiffes mit einer Neigung zur realen Welt und einer noch größeren Vorliebe für Kleider und Corsagen sorgt für einige ustige Momente. Insgesamt ist der Aufenthalt auf dem Schiff also einer der besten Abschnitte des Films.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDer Sternenwanderer braucht ein wenig, um in die Gänge zu kommen, überzeugt in der Folge dann aber durch eine ausgereifte und zauberhafte Fantasygeschichte, die sich als Märchen für Erwachsene präsentiert. Für Fantasy-Fans sicher ein Pflichtfilm, alle anderen Filmfreunde finden hier auf jeden Fall eine gelungene, 122 Minuten lange, Abendunterhaltung.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] „Der Sternwanderer“ bietet alles, was für einen gelungenen Märchen-Kinoabend benötigt wird. Sympathische wie skurrile Charaktere, eine romantische Geschichte über einen jungen Mann, der zum Helden wird, sowie einen Hauch von Abenteuer und Action. Befürchtungen, dass bei solch einer Mischung eine auf Zelluloid gebannte Kitsch-Postkarte entstanden ist, dürfen beruhigt daheim gelassen werden. Zahlreiche makabere und selbstironische Einfälle sorgen dafür, dass selbst der kitschigste Moment mit einem Grinsen quittiert wird und die Märchenwelt ihren Reiz behält. [...]
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenDer Beweis, dass man auch mit relativ wenig Aufwand einen tollen Fantasy-Film realisieren kann. "Der Sternwanderer" lebt natürlich von Gaimans genialem Verständnis für die menschliche Natur, seiner überschäumenden Fantasie und seinem typisch britischem Sinn für Humor. Robert de Niro liefert eine echt komische Vorstellung ab, auch der Newcomer Ben Barnes kann überzeugen (obwohl ich den Schauspieler, der die jugendliche Version seines Vaters spielte, sehr viel charismatischer fand)und Claire Danes ist wirklich bezaubernd (aber war ich der Einzige der fand, Sienna Miller war als Victoria falsch gecastet, weil viel zu ähnlich?)
Aber der wahre Show-Stealer ist natürlich Michelle Pfeiffer. Seit "Der Tod steht ihr gut" habe ich keine so gelungen selbstironische Zerpflückung des Jugendwahns mehr gesehen. Allerdings war David Kelly als Wächter noch einen Tick witziger, auch wenn seine Rolle winzig war.
Als Kritik könnte man höchtens einwenden, dass sich zu viele tolle Charaktere in dem Film tummeln. Die Thronfolge von Stormhold und die untoten Prinzen kamen mier zum Beispiel ein bisschen zu kurz.
Was ist das größte Kompliment für einen Film? Das man ihn immer wieder ansehen kann, ohne das er langweilig wird. "Der Sternwanderer" schafft das.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer Verfilmung von Neil Gaimans Fantasyroman fehlt leider die Essenz des Buches. Unterhaltsamer und jedenfalls witziger als die übliche Genrekost ist sie aber allemal.
Kritik im Original 45 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenAllein budgetbedingt grenzt das Neil Gaimans Erwachsenenmärchen entnommene Königreich Stormhold nicht unmittelbarer an Hogwarts oder Narnia. Das zweistündige Fantasy-Vergnügen beginnt in einer schicksalhaften Nacht, da gelobt der Jüngling Tristan (Charlie Cox) seiner Holden Victoria (Sienna Miller) ihr jenen Stern zu Füßen zu legen, der just hinter der Mauer ins magische Reich geplumpst ist. Die niedergegangene Schnuppe in Menschengestalt heißt Yvaine (Claire Danes) und an deren innerer und äußerer Schönheit haben auch die nicht mehr ganz knackige Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und der designierte Thronfolger Septimus (Mark Strong) gesteigertes Interesse. Wer jemals etwas aus GaimansFeder gelesen hat, weiß, dass man sich bei dessen Schreibe um originelle Einfälle und Wendungen nicht zu sorgen braucht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine Neil Gaiman-Story zu adaptieren ist kein leichtes Unterfangen. Matthew Vaughn, bisher eher durch knallige Gangsterstories aufgefallen, die er mit seinem Kumpel Guy Ritchie produziert hat, bemüht sich redlich diese stargespickte Melange aus “Braut des Prinzenâ€, “Time Bandits†und “Brothers Grimm†funktionieren zu lassen. Es bleibt ein mixed-bag of goods and not-so-goods, das dennoch das Ansehen lohnt. Auch wenn sich hier noch nicht alles so zusammenfügt, bleibt doch letztlich eine unterhaltsame, ironische und bisweilen sehr witzig-niedliche Fantasy-Story, die zusammen mit dem von der Henson-Company produzierten “Mirror Mask†mehr Lust macht auf weitere Gaiman-Verfilmungen.
Wie wäre es denn endlich mal mit Good Omens?
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenJa, auch ich habe etwas Sternstaub im Auge. Ich gehe mal soweit und sage: Dieses Jahr sicherlich der beste Fantasyfilm. Ultra-flotter Klischee-Kitsch-Märchen-Fantasy Lexikon-Remix. Vaughn ist hier so mit Herz bei der Sache, setzt alles so detailgetreu in Szene, das man den Film eigentlich nur lieben kann. Danes war gut, De Niro der Wahnsinn und Pfeiffer umwerfend. Was bitte will man mehr? Bis auf den holprigen Anfang, nach dem es aber dann von Minute zu Minute toller, schöner und besser wird, habe ich nichts auszusetzen. Bravo!
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenHarry Potter meets Pirates of the Caribbean meets The Witches of Eastwick: Mit überschaubaren Effekten versehener, überaus uneinheitlicher Fantasy- und Abenteuermix, der trotz seiner wirren Elemente und zahlreichen deplatzierten, dafür aber umso kurioser erscheinenden schlüpfrigen Witze (die nicht selten dem Homo-Bereich entflohen sind), solide unterhält - nicht zuletzt wegen einer großartig aufgelegten Michelle Pfeiffer.
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Kommentare (123) — Film: Der Sternwanderer
Kommentar schreibenredundanzmaschine 2012/02/08 10:20:01
Kommentar löschenBeachtet man bei diesem Spektakel Logik als Marginalie und vernachlässigt ein paar holprige Szenenübergänge sowie den ab und zu nicht zündenden Witz geht dieser Film als kurzweiliges Fantasy-Abenteuer klar.
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Martinmartin 2012/01/23 17:38:41
Kommentar löschenFantasyepen sind prädestiniert für die große Leinwand. In fernen, fiktiven Welten und Ländern können Regisseure klotzen statt kleckern, Spezialeffekt an Spezialeffekt reihen und ihre Protagonisten auf Green Screen - Reisen schicken, deren Ausgang meist über nicht weniger als das Schicksal allen Seins bestimmt. Neil Gaiman, Comic-, Roman- und Kinderbuchautor, zu dessen bekanntesten Werken American Gods oder das von Henry Selick zauberhauft verfilmte Coraline zählen dürften, schuf mit dem Sternwanderer 1999 eine erfrischend andere Parallelwelt, die sich mehr Grimms Märchen als Tolkiens Fantasy bedient und sich sowohl durch gut getimte humoristische Elemente, als auch durch unkonventionelle Unbarmherzigkeit an der richtigen Stelle vom Genre-Einheitsbrei abhebt.
Matthew Vaughn, bisher eher durch stylishe Gangster-Komödien wie Snatch oder Layer Cake bekannt, trifft mit seiner Verfilmung, für die Gaiman selbst das Drehbuch verfasst hat, genau den richtigen Ton und schafft einen unterhaltsamen, witzig-ironischen Genrebeitrag abseits der Blockbusterkonkurrenz. Ist der, für Nicht-Roman-Kenner womöglich verwirrende und abrupt endende Prolog um Tristrans Vater und die Umstände seiner Zeugung erst einmal abgeschlossen und der liebenswerte Tollpatsch als Protagonist eingeführt, inszeniert Vaughn dessen Reise flott, aber nicht zu rasant, und beizeiten bombastisch und laut, wenn die Geschichte danach verlangt, untermalt von einem treibenden, sich sehr in den Vordergrund drängenden Score von Ilan Eshkeri.
Schauspielerisch gibt es nichts zu meckern, Michelle Pfeiffer brilliert mit Mut zur Hässlichkeit als böse Hexe Lamia, Claire Danes verleiht ihrem "Stern" eine Aura unantastbarer Schönheit und unbeschwerter Naivität, während Robert DeNiro als Kapitän Shakespeare, ein Element, das in Gaimans Romanvorlage nicht auftaucht, eine humorvolle Zwischensequenz einleitet und den Zuschauer vor dem Grande Finale noch einmal verschnaufen lässt.
Die Entscheidung, Tristran in dem Starensemble mit einem vergleichsweise unbekannten Schauspieler zu besetzen erweist sich als äußerst glückliche, denn die Wandlung des Charlie Cox vom unscheinbaren Dorftrottel zum starken Schönling mit Langhaarfrisur vollzieht sich im Laufe seiner Abenteuer glaubwürdig und nachvollziehbar.
Die Moral von der Geschicht ist altbekannt, das Ende abzusehen, der Weg dorthin jedoch eines der bezauberndsten Fantasy-Märchen unserer Zeit.
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RoosterCogburn 2011/12/21 18:48:30
Kommentar löschenNach den ganzen optischen Overkill a la 'Harry Potter' und die 'Narnia Chroniken' ist dieser Film, sowohl storytechnisch als auch erzählerisch gesehen, eine echte Erholung. Aber an Genre-Klassiker wie "Die Braut des Prinzen" kommt er nicht heran. Dafür trumpft er mit einem abgefahrenen Robert DeNiro auf. Mein Fazit: Der Film macht Laune und unterhält.
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lieber_tee 2011/12/21 23:38:40
Antwort löschenSchade das der Film so gefloppt ist und keine Fortsetzung in Sicht ist.
Chrilluminati 2011/10/20 17:45:10
Kommentar löschenEin klasse Fantasy-Adventure-Film mit einer guten Story. Tolle Effekte, Animationen und Soundtracks. Humor und Sarkasmus sind gut in diesem Film untergebracht worden, sowie kurze romantische Momente die den Film nicht kitschig rüberkommen lassen. Nein ganz im Gegenteil, dieser Film ist wirklich ein toller Fantasy-Adventure-Film der Klasse hat und viel Spannung.
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angelmoonsoul 2011/08/10 13:55:04
Kommentar löschenSchöner Film mit einer tollen Geschichte ! Die Schauspieler spielen auch alle sehr gut!
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Neokraid 2011/08/03 03:15:45
Kommentar löschenSehr geiler Film, sehr geile Besetzung, sehr geile Story, da fehlt nur wenig!!! :)
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agynessa 2011/07/17 11:44:51
Kommentar löschenTotal lahmer Film. Gähn
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Mr. Pink 2011/07/04 19:07:34
Kommentar löschenWunderschönes, von Matthew Vaughn hervorragend inszeniertes, mit einem großartigen Ensemble besetztes Fantasy-Märchen, das durch eine gelungene, interessante Geschichte, einzigartige, liebenswerte Figuren und fantastischen schwarzen Humor durchweg überzeugen kann.
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cosmo_kramer 2011/07/04 20:12:27
Antwort löschenstimmt, wirklich unterhaltsamer film, der einfach mehr aufmerksamkeit verdient hat...
Looki 2011/06/27 10:48:56
Kommentar löschennicht ganz mein genre...außerdem...robert de niro als schwuler pirat?? das schmerzt!
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Looki 2011/06/27 13:01:44
Antwort löschennein nein...aber ich mein...robert de niro!! das ist VITO CORLEONE, das ist jimmy the "gent" in good fellas! und eine reihe anderer einzigartiger gangster-charaktere der filmgeschichte und dann sieht man ihn als pirat in frauenkleider rumtanzen?? als ob die "meine frau mein schwiegervater und ich" teile nicht schon genug wären...
Looki 2011/06/27 14:22:08
Antwort löschenja ok ansichtssache ;) ich find es passt nicht zu ihm
Fu-Jay 2011/06/24 21:43:24
Kommentar löschenUnterhaltsum war er, ja. Aber trotz aufmerksamen Schauens blieb mir keine Szene als etwas Besonderes in Erinnerung. Erschreckend vorhersehbar, nicht besonders spannend und auch nicht überragend witzig. Fragt sich nur, wie der Film sich solange in meiner Top 100 halten konnte. Schlusswort: meh.
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InfantinMaja 2011/06/24 13:08:54
Kommentar löschenHab den Film zum Geburtstag geschenkt bekommen und dachte erst 'Oh mein Gott, was soll das denn für ein Mist sein?', aber ich habe mich schrecklich geirrt! Dieser Film ist einer der schönsten Märchenfilme, die ich je gesehen habe. Da stimmt einfach alles: die Story, die Darsteller, sogar den Titelsong von Take That finde ich wunderschön. Also Daumen hoch dafür :-)
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The Photograph 2011/05/14 11:55:22
Kommentar löschenEin durchaus sehenswerter Film, wenn man die mitunter Zwerchfell-reizenden Szenen mit Robert DeNiro als Tunte miteinbezieht.
Auch Michelle Pfeiffer als alternde Frau/Hexe hat ihren Beitrag ganz gut dazu beigetragen.
Aber das Fazit: Soviel Fantasy ist zuviel für mich. Einmal anschauen reicht...
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SpiceWeasel 2011/03/14 10:43:23
Kommentar löschenGrandiose Story, Michelle Pfeiffer als Böse Hexe, Robert De Niro als Pirat und vorallem viel Liebe zum Detail macht den Film zu einem Meisterwerk und zum besten Fantasy Film seit Herr der Ringe!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
boxcarhobo 2011/03/13 02:00:56
Kommentar löschenHarmloser, unterhaltsamer Zeitvertreib. De Niro als Tuntenkapitän sorgt für einige, wirklich lustige Szenen. Ideal für einen gemeinsamen Abend mit der Freundin.
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DaniMC 2011/03/01 21:05:41
Kommentar löschenWunderschön.
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maddes89 2011/02/27 02:25:10
Kommentar löschenBei diesem Film wurde ich 127 Minuten richtig gut Unterhalten. Es gab einiges zu lachen und das Drehbuch besitzt einige sehr originelle Einfälle. Des weiteren muss man an dieser Stelle auch das Top Casting erwähnen. Die Darsteller sind alle durch die Bank gut bis sehr gut.
Ein modernes Märchen, dass zum Teil sogar eher für Erwachsene als für Kinder geeignet ist, aber dennoch auch die etwas jüngeren (vielleicht nicht ganz jungen) unter uns perfekt unterhalten kann.
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cyranorick 2010/11/21 19:26:41
Kommentar löschenSehr charmantes Fantasymärchen mit natürlich teils etwas vorhersagbarer Story, dafür aber auch mit guten Effekten, Humor und Action.
Ich bin anfangs sehr skeptisch herangegangen, aber habe mir gedacht: "Hey, ein Film mit deNiro kann nicht wirklich schlecht sein!"
War er dann auch nicht, im Gegenteil. Gut, deNiro war gewöhnungsbedürftig.. aber wie immer souverän in dem, was er tut XD
Ausserdem gab es dann zum Ende hin ja auch noch Michelle Pfeiffer ungeschminkt. (OK, der war böse XD )
Mir hat´s Spass gemacht, und stellenweise konnte mcih der Film auch ein Stückchen weit verzaubern.
Was will man mehr? XD
Und ab und an gibt es dann noch gar nicht so zauberhafte Lacher wie: "Du siehst gut aus. Neue Fußnägel?"
Schöne MIschung für die ganze Familie! XD
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kinogaengerin 2010/11/16 15:08:52
Kommentar löschenNormalerweise lasse ich mich von Fantasy-Filmen recht leicht begeistern, doch mit dem 'Sternwanderer' habe ich mich etwas schwer getan. Zu sehr nervt mich Sienna Miller und auch Claire Danes zu Beginn, nur langsam taut der Stern auf und wird erträglich. Der Held bleibt stets blass, einzig die Nebenfiguren beeindrucken mich tatsächlich. So wirkt Robert DeNiro zwar aufgesetzt, aber dabei so unglaublich charmant, dass man ihn für diese Darstellung nur lieben kann. Auch Michelle Pfeiffer lässt ihren Sex-Appeal spielen und weiß so zu überzeugen. Der Witz zündet oft nicht gänzlich, bietet aber doch ein paar nette Elemente, so beispielsweise die toten Brüder. Schade allerdings, dass Jason Flemyng doch recht kurz kommt. Die Story selbst ist zwar zu jeder Zeit vorhersehbar, aber insgesamt ganz passabel.
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Bandrix 2010/11/16 20:04:36
Antwort löschenSchade. :(
kinogaengerin 2010/11/16 20:16:00
Antwort löschenIch habe auch mit einer höheren Bewertung gerechnet. Aber leider war ich echt etwas enttäuscht. Hauptsache jedoch, dass passiert mir morgen bei HP7 nicht. :)
heikschn 2010/10/24 13:36:31
Kommentar löschenDie Filme der Goldene Kompass und der Sternwanderer, die beide im gleichen Jahr herauskamen hatte ich irgendwie immer miteinander verbunden. Nachdem mich der goldene Kompass dann nicht wirklich begeistert hat, waren meine Erwartungen an der Sternwanderer entsprechend niedrig. Um so überraschter war ich nun, nachdem den Film tatsächlich gesehen habe.
Zugegeben: Teile der Handlung sind vorhersehbar, auch wenn man das Buch nicht gelesen hat. Charlie Cox und auch Mark Strong spielen ihre Figuren zudem nicht gerade oskarverdächtig. Das ändert aber nichts daran, dass der Film fantastisch unterhält. Besonders die enorm witzigen Nebenrollen lockern den Film auf und verhindern, dass es allzu kitschig und einfältig wird.
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ThomasWzS 2011/11/21 19:59:02
Antwort löschenIch fand den Sternwanderer nicht schlecht, doch er hat für mich nie den Tiefgang und die Faszination vom Goldenen Kompass erreicht.
Schade, dass die Trilogie nicht weiter verfilmt wurde, die literarische Vorlage gehört für mich zu den besten.
moiCheCker 2010/10/24 13:13:54
Kommentar löschenAuch wenn alles ein bisschen unlogisch war, unterhält der Film echt einen. Man sieht hier Action, Witz und wirklich richtig gute Unterhaltung. Das coole war daran auch, das das Ende richtig gut war!
Der Film ist meiner Meinung nach fast oskarreif, wären da nicht die nicht soo gelungenen Effekte.
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