Der stille Amerikaner

The Quiet American (2002), DE/US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 22.05.2003

7.6 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
283 Bewertungen
15 Kommentare
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von Phillip Noyce, mit Michael Caine und Tzi Ma

Vietnam, 1952: der Ameriakner Alden Pyle ist in Saigon eingetroffen, wo er dem Land durch den Aufbau eines medizinischen Hilfsprogramms helfen will. Ihm zur Seite stehen der Reporter Thomas Fowler und dessen Geliebte Phuong.

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Kritiken (2) — Film: Der stille Amerikaner

Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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9.0Herausragend

Es gibt nur wenige Filme, über die man mit Fug und Recht behaupten kann, sie seien „elegant“. Der stille Amerikaner ist so ein Fall. Der Zuschauer sieht die Nachtaufnahmen von Saigon in leuchtenden Lichtquellen, man hört aus dem Off den geschliffenen und kultivierten Monolog Michael Caines und man sieht sich sofort in die Handlung hineinkatapultiert mit zwei großartigen Schauspielern, die selbst in Kriegssituationen auf offenem Feld den Eindruck entstehen lassen, man wohne einem fesselnden Kammerspiel bei. Man hätte aus diesem vielseitigen Stoff ein dreistündiges Epos drehen können und man kann es den Drehbuchautoren nur hoch anrechnen, dass sie sich auf 90 Minuten atemlose Spannung, dramatische Konflikte und politische Kriegsschilderungen beschränkt haben. Der stille Amerikaner langweilt zu keiner Sekunde und sei wärmstens empfohlen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

„Der stille Amerikaner“ ist nach dem 1957 erschienenen „Vier Pfeifen Opium“ bereits die zweite Verfilmung des Romans von Graham Greene. Ist die erste Fassung nicht nur mit einem unsagbar dämlichen deutschen Titel geschlagen, sondern verlegt auch den Schwerpunkt der Story zu einer Pro-amerikanischen Auslegung, so gelingt dem australischen Regisseur Phillip Noyce hier eine Umsetzung, die wohl auch im Sinne von Autor Greene gewesen wäre, der sich von „Vier Pfeifen Opium“, dem man CIA-Propaganda vorwarf, deutlich distanzierte.
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Saigon, 1952: der britische Journalist Thomas Fowler berichtet für die London Times über die politischen Unruhen im Land. Die französischen Besatzer befinden sich im Kolonialkrieg gegen die Việt Minh, ein Bündnis nationaler und kommunistischer Mächte, die für ein unabhängiges und vereintes Vietnam kämpfen. In den Wirren des Konfliktes ist Fowler stets darauf bedacht,…

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Kommentare (13) — Film: Der stille Amerikaner

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Meister Qualle

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Deutung der Buchvorlage ist einfach nicht gelungen. Graham Greene schrieb neben Romanen auch Gedichte, jeder seiner ausschweifenden Dialoge sind so lebendig und intelligent, übertragbar bauen auf Grundhaltungen von Kultur und angemessener Darstellung eines Menschen. Die Charaktere sind eindringlich gezeichnet, menschlich und vielschichtig, das Geschehen ist auf seine oberflächliche Prägnants ausgelegt und manchmal geschehen mehrere wichtige Ereignisse auf einer nur einer oder zwei Seiten.

Dies ist was den Film überfordert und zu schinkenwurs macht. Hier soll der Zuschauer unterhalten werden und bei diesem wurde sich auf die überzeugenenden Szenen, mitreißende Schockierung und die aufbauende Spannung komlpett verlassen. Die Funktion einer Erzählerstimme, nämlich in seiner Menschlichkei durch Gedanken des Protagonisten neue Bilder zu erhalten wird schon zu Beginn aufs minimum reduziert, bis sie ab und zu ein kurzen Kommentar abgibt und plötzlich verschwindet, weil dieser Film als krimiähnlicher Thriller durch Handlungsverstrickungen überzeugen SOLL und die Qualität der Dialoge, der Szenen, der Gedanken viel zu stark reduziert. Als Resultat werden einem überladene Emotionen, Handlungsabläufe und Bilder vorgeworfen - Hallo ich bin ein Film und will dich Unterhalten und allein diese Elemente sollen dir einen Gedanken, eine Metaebene vermittlen. Unbemerkt abartige Unterhaltungskunst

Zu sehen ist dies auch an der Erzählstruktur. Gegen Anfang wird man mit den nötigsten Informationen gespeist welche Charakterzeichnung und Abläufe verdeutlichen. Gegen Ende sollen Emotionen schlicht durch auschweifende, aber angemessene Darstellung von Schockierung, Gedankenreichtum und Menschlichkeit präsentiert werden -> Applaus, nach Haus, Liebe zum Film abgehakt. Um die Oberflächlichkeit zu kaschieren dröhnt durchgehend dramatische Geigenmusik, kaum eine Szene darf alleinstehen, wie ein permanentes Dauerdröhnen von Emotionen und Bedeutung, vereinfachte Präsentation für den Dummbatz-Zuschauer.

Aufgrund dieser nachlässigen Zeichnung der Charaktere trocknet mit der Zeit immerdeutlicher logisches Verhalten an der Handlungs und Erregungswut des Filmes aus. In der Spannung soll vergessen werden, wieso eigentlich nochmal überhaupt Thomas im Vietnam bleiben will, wie er seine Grundhaltung bricht und Partei ergreifen muss, wieso Pyle Thomas nicht misstraut und ihn mag: also insgesammt Haltung und Einstellung der Protagonisten - Alles Fragen, durch welche die Handlung den Charakteren eine Antwort abverlangt und aufgrund der Konzentration auf Spannung ignoriert.

Erst am Ende, im letzten Gespräch zwischen Pyle und Thomas zeigt sich die Qualität der Dialoge der Buchvorlage, die komplexität der Charektere in ihrem, von Anfang an Spannungsgeladenenden Kontakt (allein durch ihre entgegengesetzten Charakterarten) in immer verrückter/krasser werdenen Kontext und Szenario.

Vergiss einer mal die tiefgreifende Bedeutung der Handlung, die Meta-Repräsentation von den Akteuren, das Problem dies auf gewohnte Unterhalungsmedien-weise zu vermitteln, wenn ein Drehbuch geschrieben wird. Dieser Film ist nicht schlecht, tritt aber die Qualitäten der Vorlage mit Füßen!

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SCHINKENWURST! Das ist die Aussage der Metaebene in diesem Kommentar. Gefällt mir.


Andy Dufresne

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Bewertung9.0Herausragend

"Früher oder später muss man Partei ergreifen wenn man menschlich bleiben will..."

Der absolut immer großartige Michael Caine in einer Rolle die leibgechneiderter kaum sein könnte.Ein kluger,alternder,eloquenter und lakonischer Reporter in Saigon des Jahres 1952 liebt,verliert,findet zu alter Stärke,zu altem Kampfgeist zurück und entdeckt das er in ein Ränkespiel um Macht,Einfluß und verdeckte Politik geraten ist.
Ein meist ruhiger,nachdenklicher und hochreflektierter Film, der wenn er laut und blutig wird sofort packt und wachrüttelt,ein Film der nie Effekthascherisch ist sondern Zusammenhänge und Hintergründe vor einer sehr poetischen und doch realistischen Liebesgeschichte aufzeigt.
Kino wie ich es (unter anderem) liebe: Nachdenklich,fordernd und bildend aber eben auch poetisch und voller Seele,top besetzt,klasse gefilmt und von einer leisen Melancholie umweht.

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SoulReaver

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Keine Bewertung? :( Ich tippe auf 9? :)


Andy Dufresne

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Ääähhh ja...;D


totox

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großartiger Film mit mehr Tiefgang als alle anderen Vietnam-Filme zusammengenommen!

Der Film funktioniert auf mehreren Ebenen. Er ist Psychodrama mit dem Duell zweier Männer um eine Frau. Er ist ein Thriller mit Intrigen und Anschlägen. Er ist ein zeitgeschichtlicher Film, der die Atmosphäre und die Vorgänge des Vietnamkrieges authentisch wiedergibt.

Er ist aber vor allem ein politischer, oder besser politphilosophischer Film. Die von
Michael Caine und Brendan Fraser hervorragend gespielten Hauptfiguren sind Allegorien auf unterschiedliche außenpolitische Herangehensweisen.
Der eine - Caine - ist alt und zynisch und macht sich keine Illusionen über die Realität in Vietnam, oder auch über seine eigene Zukunft. Hinter seinem Zynismus verbirgt sich jedoch eine tiefe Menschlichkeit und Weisheit.
Der andere verkörpert die jugendliche Naivität und idealistische Rücksichtslosigkeit der USA. Er ist dynamisch, im persönlichen Umgang sympathisch, und voller Ideen, die Welt zu verbessern. Im Grunde geht es ihm jedoch nur um sich selbst. Auf dem Weg zum Erfolg geht er über Leichen. Sein als Sendungsbewusstsein getarnter egoistischer Größenwahn lässt keinen Platz für Menschlichkeit oder eine realistische Einschätzung der Wirklichkeit.
In seiner politischen Aussage und der Darstellung der Figuren ist der Film eine 1:1-Umsetzung der genialen Romanvorlage Graham Greenes. Man kann es eigentlich nicht besser machen.

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phoenix409

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz und gar konfuser, in manchen Teilen sogar unbrauchbarer Aufbau einer an sich atmosphärisch glaubwürdigen Prä-Vietnamkriegs-Geschichte, die sich im Laufe der recht langatmigen 90 Minuten irgendwo zwischen Polit-, Kriegs- und Liebesdrama verliert und auch seine ordentlich gespielten Charaktere zu schludrig zeichnet, als dass ihre Handlungen im Kontext auch nur ansatzweise logisch wären. Völlig unverhältnismäßig begegnen sich hier immer wieder Michael Caine und Brendan Fraser, die die meiste Zeit recht gut miteinander auskommen, obwohl Fraser nach Caine's hübscher Freundin trachtet - und der das auch noch weiß. Plötzlich packt Caine dann doch die innere Wut, aber ein paar Szenen weiter ist das schon wieder vergessen, und überhaupt, wen interessiert's, denn der müde Hahnenkampf tut, wozu sich der Film letztendlich entscheidet, eh kaum zur Sache, weil letztendlich doch nur die politischen Wirren von Bedeutung sind. Merkwürdig ist, dass sich all das unter dem Deckmantel eines scheinbar qualitativ hochwertigen Dramas abspielt, das man wohl am besten versteht, wenn man es garnicht erst ansieht.

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Schlegel

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Mich hat eigentlich nur die Musik gestört, diese deplatzierten Techno-Loops von Craig Armstrong, der eh nur eine Platte abspielen kann.


phoenix409

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@Joe: Sagen wir einfach "nicht nachvollziehbar", sonst verrennen wir uns hier noch in den großen Fragen des Lebens.

Was auch für den Rest gilt ;) Belassen wir's einfach bei "Geschmäcker sind verschieden", auf nen gemeinsamen Nenner kommen wir hier eh nicht mehr. Viel mehr als nö stimmt ja garnicht! der Film ist aber gut! und das Buch auch! hab ich bis jetzt ja nich gehört.


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Politdrama mit guten Schauspielern, aber recht spannungsarmer Handlung. Insgesamt durchschnittlich.

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Joe Gillis

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Bewertung7.5Sehenswert

Der alte Europäer, die junge vietnamesische Geliebte, der »stille« Amerikaner – griffiger als von Philip Noyce wurden die Verheerungen des Kolonialismus selten auf den Punkt gebracht. »The Quiet American« ist psychologisch stimmiges Seelendrama und hochpolitisches Kino zugleich, ein melancholischer Abgesang auf den westlichen Idealismus – brillant gespielt, erstklassig inszeniert und zeitlos gültig. Besonders tiefe Verbeugungen vor Sir Michael Caine und Christopher Doyle.

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8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

Handwerklich äußerst solide gemacht gelingt es Phillip Noyce ganz langsam aus zwei verschiedenen Richtungen Spannung aufzubauen. Der parallele Handlungsverlauf einer Liebesgeschichte und der verdeckten, stillen, amerikanischen Einmischung am Ende des französischen Indochina-Krieges ergänzen und bedingen sich in den Beziehungen gegenseitig. Der Dreier funktioniert aber nicht. Der eine Mann kann nicht so wie er will und der andere ist, wie man gleich zu Anfang erfährt, tot. Michael Caine hätte jeden Grund, den Nebenbuhler umzubringen, aber sein Verhalten, eine Mischung aus Sarkasmus und geheuchelter Freundlichkeit, weckt Interesse. So geheimnisvoll wie er, schaut sonst keiner. Es ist ein etwas anderer Vietnam-Film. Hier steht die Liebe im Mittelpunkt. Der politische Hintergrund bleibt etwas verschwommen und somit unverständlich. Scheint wohl unwichtig zu sein.

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film kommt ein bisschen langsam in die Gänge und leidet unter den kleinen dramaturgischen Krankheiten vieler Literaturverfilmungen, indem er möglichst viel Handlung der Vorlage mitnehmen will und darüber die Zusammenhänge vergisst. So kommt vieles ein bisschen unmotiviert daher, und die Liebesgeschichte bleibt nicht mehr als redundante emotionale Patina.

Wenn einen sowas interessiert, ist es aber trotzdem ein lohnender Ausflug in die vergessene Vorgeschichte des Vietnamkriegs.

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alanger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

sehr gelungene greene verfilmung mit einem überzeugenden brendan fraser.

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patcharisma

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Intensives, bewegendes & sehr spannend inszeniertes Thrillerdrama, das die Zeit der 50-Jahre in Vietnam sehr atmosphärisch rüberbringt.

Michael Caine sind im Alter echte schauspielerische Würfe gelungen, auch der Film danach "The Statement" (mit Tilda Swinton) setzt die Reihe mit Michael in einer weiteren grossen Charakterdarstellung fort.

Gute Extras auf der DVD über die Chronologie des Vietnam-Kriegs.

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maslobojew

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat mir gut gefallen, besonders seine unaufgeregte, fließende Erzählweise. Aber auch mal einen Graham-Greene-Roman lesen ist nicht schlecht.

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tom-01

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Bewertung6.0Ganz gut

Für den Film hat er doch gar keinen Oscar erhalten. War das nicht: "Gottes Werk.."?

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TobiasSD

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter aber nicht wirklich grandioser Film, für den Michael Caine zurecht einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt.

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